close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Bestimmung von SO2 und H2S mittels Kaliumpermanganat.

код для вставкиСкачать
10-27y0 betragen kbnnen'n 11). Andere Aminosauren lassen dagegen eine glatte, verlustfreie N-Analyse zu.
Man hat versucht, den Aufschlu6 durch Zugabe von katalytisch wirksamen M e t a l l e n o d e r M e t a l l s a l z e n oder durch
Zusatz von oxydierenden Verbindungen zu b e s c h 1e u n i g e n .
Bei Oebrauch des frtlher ausschlieWch benutzten Yatalysators
Quecksilber sol1 der Verlust an N vermeidbar sein'). Osborne')
gebrauchte noch das Makroverfahren mit 0,l g Protein, 20 cmq
konz. Schwefelsaure, 1 Tropfen Quecksilber, und erhitzte noch
415 h nach Farbloswerden der Reaktionsmischung weiter. Zur
Beendigung des Aufschlusses wurden dann einige Yrystalle Kaliumpennanganat zugefngt und nochmals erhltzt. SGrensen') benutzte 20 mg Protein, 20 cma konz. Schwefelsaure, 5 g Yaliumsulfat und 50 mg Kupferdraht als Yatalysator. E r benotigte
2-4 h Erhitzen bis zur Ylarung des Oemisches, dann weitere
5 h zur Weiterfnhrung des Aufschlusses, und gab schfie6lich In
die noch kochende Flnssigkeit 1,5 g trocknes gepulvertes Yaliumpermanganat in drei .Anteilen. Nach diesen beiden Vorschriften
werden erhebliche Zeitspannen bis zum vollstandigen Aufschlu6
bentitigt. Sie lassen sich wesentlich verknrzen, wenn S e l e n ,
Selendioxyd oder Selenate als Yatalysatoren angewandt werden"').
Noch besser wirkt ein Oemisch von Se und HgClag).
Die Veraschung ist dann nach 1 h Weitererhltzen nach Ylarwerden
beendet. Nach Robinson und MitarbLO) genflgen sogar 20 min,
wenn SeOCl, als Katalysator gebraucht wlrd. LPngeres Erhitzen des Veraschungsgemisches mit Se-Katalysatoren ftihrt nach
einigen Autoren wieder zu Stickstoff-Verlusten, wahrend andere
erst korrekte Werte bei langer dauerndem AufschluS erhaltenO).
Wahrscheinlich mu6 fnr jedes Protein bzw. jedes N-haltige Produkt die gnnstigste Yatalysatormischung und die o p t i m a h e
Veraschungsdauer ausprobiert werdeng).
Trotz dieser Verberserungen 1st noch keine befriedigende
Obereinstlmmung zwlschen den N-Werten fnr EiweiSktirper
festzustellen. Wie neuerdings Chibnall und Mitarb.11) mltteilen,
beruht dies darauf, d a 6 die meisten Untersucher modifizierte
Bestimmungsverfahren anwenden ohne die Abweichungen genau
zu beschreiben, ferner,. da6 gereinigte Eiweiaktirper eine gewisse
Hygroskopizitat besitzen und die Analysen auf den lufttrocknen
und nicht den vtillig trocknen Zustand berechnet werden. Schlie6lich werden auch bei den mit Katalysatoren durchgeftihrten Aufschlflssen Lysin, Tyrosin und Tryptophan nicht vtillig verascht,
wodurch bei Anwendung ktirzerer Veraschungszeiten Fehler auftreten. Die genannten Autoren geben an, da6 eln vollstandiger
AufschluS nur dann angenommen werden kann, wenn 5 g eines
Katalysatorgemisches, bestehend aus 80 g Yaliumsulfat, 20 g
Kupfersulfat und 34 mg Na-selenat pro Ansatz angewandt werden. Der Ansatz enthalt Protein mit 10-15 mg N, 20 cms konz.
SchwefelsBure und zuntlchst 5 cms Wasser. Es sol1 mindestens
8 h nach Klarung am leichten Sieden erhalten werden. Den
Serio u. Piandanca Blochem. 2. 860 408 19321; L. Miller u. J . H .
Hounhfon. 1. Blol. Chemlstrv 2SB. 374 [ l a d .
Van-dcr Hdde 2. analyt. Cliem. 98 7 19341.
T. 8. Osborne'u. J . P. Harris Am&.
Physlol. 1 3 436 19051.
S. P. L. Sdrcnscn u. M . Hdy;up C. R . Carlsberg I d 1 [lh15].
M . P . Lauro Ind. Eng. Chem. A h . Edlt. 3 401 [19!31].
Llteratur sdhe be1 S. M. Pafcl u. H . Srcehivasan. Analvt. Chem. Y O .
-i 63 [1948].
H . W . Roblnaon u. C . 0. Ho den, J. blol. Chemlstry 2 4 0 , 853 1941
A.C. C h i b n d l , M . W . Rccsu. %.F. William, Blochemlc. J . 37, 554[1e431.
D. D. Van Slykc, A. Hiller u. R . T . Dfllon, J. blol. Cheml6try 1 4 8 , 137
[19421.
6)
*I
;]
::I
f.
.
schweren AufschluB von Lysin beschrieben auch Van Slykc und
Mitarb.l;). Mit einem Praparat von d,l-Lysln-HCl erhielten
Chibnall und Mitarb. theoretische Gesamt-N-Werte unter den
genannten Aufschlu6bedingunger1, jedoch bei 12stnndigem Erhitzen auf einem elektrischen Heizktirper. Mit Oasbrennern
wurden nur 95-100% wiedergefunden. Mit einem Z u d z von
HgCl, zur angegebenen Katalysatormischung (32 mg/g) wird der
theoretische Wert schon in 4-5 h erreicht, in 2 h dagegen nur
98,5Yo1'). Danach wird empfohlen, bei Anwesenheit von Lysin
(und auch Histidin) in Proteinen den Aufschlu6 zur N-Bestimmung mindestens 8 h nach Ylarwerden fortzufnhren.
Diese Veraschungszeit, trotz des Zusatzes von katalysierenden
Agenzien, erschien uns nach unseren seitherigen Erfahrungen
zu lang und wir haben diese Angaben tiberprllft.
Wir legten jeweib die gleiohen Mengen wn Lpin, EiweiDhydrolpaben oder
Proteinen vor, fllgten j e 2 om8 konz. Bohwefebkue hinm, die pro 100 oma
0,7 g SeO, enthut, und zur Verhinderung den vOlligen VOrdCUnpfeDE der Bohwef e b h r e nooh 0,L g KHSO, und erhitzten jeweila 2 Annltze fllr bentimmte
Zeiten, d. h. 1 h, 2, 4, 6 und 8 h naoh Klmerden der AufsahluDmisohungen
Uber Qaebrennern. Die Werte der Tabelle sind jeweils Mittelwerte w e rwei
innerhalb der Fehlergrenze' llbereinetimmenden Doppelbestimmunfen. Die
Angaben erfolgwjn om' n/lOO Sohwefelshre, die bei der BeiMmmung den
NH, in einem modifiierten Apparat naoh Pornor-Wogncr verbrauoht wurden
iind also der NH,-Menge iquivalent sind.
Versuchd6sung
I h
I
ve1 chungdauer
4 h I 6h
2h
~~~
~~
...........
...........
...........
...........
...........
8h
8,36
8,46
8,42
8,49
6,46
6,4!5,
645.
6,06
6,08
0,07n
6,08.
9,61
9,67
9,641
6,12
6,09
6,05
4,28
4,28
4,32
430,
7.84
7,w
7,93,
7,90
3,71
3,68
3,70
3,68
4,74
4,74
4,72
4,74
5,02
5,07
5,l 1
5,12
9,66
9,58
9,58
9,60
9,w
13,06'
13,07
13,071
13,08
13,08.
7,791
7,=
7,80
7,W'
7,%0
3,08
3,00
3,lO
3,12
3,12
9,30
9,30
9,32
9,301
9,286
4,25
4,20
4,25
4,25
4,251
7,58
7,58
7,60
7,60
738.
Tibelle 1
Vcnruche Uber dle notwendl e Veraschungadauer belm Oes.-N nach
Kjcldahl (Mlkroverfahren$. Angaben in n/1m Schwefebiure
Lyrln-HCI
Lyaln-HCI
Lyaln-HCI
Lysln-HCI
Lyaln-HCI
Lyiln-HCI
Lyiln-HCI
Hlatldln-HCI
Arglnln-HCI
Oelatlnchydrolysat
Oelatlnchydrolysat
Carelnhydrolyaat
Caaelnhydrolyaat
Edeitln
Edeitln
Clupeln C
Clupeln C
...........
...........
.........
..........
....
....
......
8,42
6,46
6,06
9,66
6,12
4,31
7,92
3,7l
4,73,
5,12
-
-
......
..............
..............
............
............
Man sieht aus allen Versuchsreihen der Tabelle 1, daS eine
AufschluSzeit von 1' h nach Ylarwerden des Reaktionsgemisches
ausreichend ist, daran feststellbar, da6 durch Verlangerung der
Veraschungszeit keine Zunahme des NH, eintritt. Vlelmehr lassen einige Versuchsreihen erkennen, d a 6 bei fortgesetztem Erhitzen eine geringe Abnahme des NH, eintritt'*). Wir schlie6en
aus diesen Versuchen, da6 beim Mikro-Kjeldahl, entgegen den
Befunden von Chibnall und Mitarb., eine A u f s c h l u 6 d a u e r
v o n 1 h nach Yiarwerden d e r Anshtze bei Verwendung
v o n ,;S e 1 e n - S c h we f el s t l u r e " (0,7% S e 0,)a u s r e i c h e n d
i s t , auch wenn Lysin oder lysinhaltige Proteine vorliegen.
Elngeg. am 10. MBrz 1948.
[A 961
V 1. hlerzu N. WriJmann u. R. Schdnhrimcr, J . blol. Chemlrtry 240,
7'h [I9411
In)
Vgl. dle entsprechenden Ergebnlase yon S. M. Pafcl Y. H . SrccniumanD).
In)
Bestimmung von SO, und H,S mittels Kaliumpermanganat
Von Dr. E R I C H B O Y E und E U f f E N B R A N E R , Danniodl.
Unter obigem Titel VerOflentliohte F. Pdio in dieser Zeitaohrift') eine Arbeit, in der die bin d d i n ilbliohe Methdde der Beetimmung mit Jod-LOsungen
als Uberfllbsig erMhtet wurde. An Stelle den Jods tritt KMnO,. Es w&e dics
ein h8ohat erwtbnohter Auntsunohstoff, da en M Jod in Deutsohland llberall
fehlt. Uni interessierte nur die Beetimmung dee H,8 und zwar in Kokereigseen, und wirhaben daher die neue Methode anauwendcn versuoht. Naoh der
biaher ilbliohen Analysenmethode wurde der H a s all CdS gcbunden und der
aus dieiem in angeekuerter Jod-L6sung wieder freigemaohte H,S durch den
Jod-Verbrauoh bestimmt.
Nsoh Pdm wird d.e CdS naoh Filtration duroh sin Sohwarzbandtilter und
Anearnahen znsammen rnit dem Filter in einem Erlenmycr-Kolben mit
I) DIere Ztrchr. 64; 69 [1941].
210
n/2 oder n/10 KMnO,-Maung erhitxt, worauf dann die gleiahe Menge IJ2 oder
n/10 Sohwefelsiure zugefegt und genahfittelt wird. Dann wird in der Siede-
hitae mit Na-OxalatlOsung mriloktitriert.
Die eingehende NaohprlUung d i e m Verfahrena ftlhrte zu folgenden Erkenntnissen: QrundsPtzlioh faleohe Ergebnisee ergibt d o n d e i n die Tatsaohe, den CdS-Niedernohlag m i t dem Filter der Oxydation m unterwerfen.
Cellulose reduziert sohon in der Kate eine KMn06-L08ung und in nooh vie1
haherem Malls in der WLrme und in sohwefsbaurer L6nung. 80 e g a b denn
auoh die Behandlung einer gleiohen Menge CdB-Niedemohlsg mit KMn0.Lasuqg mit Filter cinen 4-ma1 so groOen Verbyuoh an Oxydatfonwfttel da
ohne Filter. En wurden auoh versahiedene Filternortan allein mit -0,LOsung behandelt und ergaben in aohwefelaanrer L&mg s t u k unternohiedliohe
Angew. Chem. A / 60. Jahrg. 1948 /.Nr.
7
und sehr groPe Verbrauohawerte
Oxgdationsmittel. 4 2 K&O,-Lbaung
zeigte natllrlioh in gleiohen Einwirkungazeiten hlhere Verbrauohsrahlen pls
11/10 Llaung, wahrend anderseite mit n/10 LLlsung an KMnO, und Sohwefelsllure eine vollsthdige Zersetzung des CdS nioht nrreioht wejden konnte. Weiter waren die Verbrauchswerte fllr gleicho Filtersorten bei gleiohen Einwirkungszeiten keineswegs reprodueierbar.
Da eine Zereetzung des CdS-Niedersohlagsrnit n/10 KMnO,-L6sung nioht
vollstindig ist, wurde rnit 4 2 Llsung gearbeitet. Dabei wurde feetgestellt,
daO die Oxydation den freigewordenen H,S toilwoiee bin zur Sohwefelsiure
verliuft. Dor Nachweie-wurdo erbraoht duroh Aussohalten der Sohwefelsiure
als saures Medium und Anwendung von Phosphorsaure, worauf sioh Sohwefelskure deutlioh naahwnisen lien. Auoh in d i e m Tatsaahe liegt sin woiterer Fehler begrltndet. Bei den Vemuohsdaten der erwkhnten Arbeit ist nioht zu erkennen, wie din Bereohnung durohgefilhrt wurde und ob die Orydation den
intermndi& zuriiokgebildeten HIS nur bin zu S oder zur H1flO, geleitet wird,
wan sioh aiederum reohnerinoh venohieden auswirken mu5. Denn fUr 1 Yo1
HIS ergibt sioh bei der Oxydation zu S ein Verbrauohawert an 4 2 KMnO,
von 4000 om', wahrend bei der Uberfllhrung in H1S0, 16000 om, erforderlioh
sind. Da die Oxydation den CdS-Niedernohlags in der bin rur vollatindigen
Zersetrung erforderliohen kurzen Behandlungmeit nioht eindeutig verlaufen
kann, so egeben sioh daduroh weitere Uneioherheiten in der Bereohnung der
Analgeenwertn.
Unaere orientierenden Versuohe soheinen die Ylgliohkeit zu geben, die
CdS-Niedersohllge unter gewissen und gleiohbleibenden Bedingungen mit dem
Filtor direkt eu wiigen, d s u r o h reproduzierbare Werte zu erhalten und somit
die Verwendung von Jod-Llsungen wirklioh auezusohalten. Dan Andysenverfahren in der von PetM dargelegten Form ist jedooh unbrauohbar. Wir
werden zu gegebener Zeit an gleioher S t e b unnere 8ndgilItig8 Stellungnahme
zu unseren eipnen Vorsuohen darlegen.
Elngcg. am 12. November 1947. [A 961
Aussprache uber Probleme der aliphatischen Chernie, insbesondere der
synt hetisc hen Kohlenwasse rstoffe
QdCh-Ortnverb.ad hnnaahwelg
Am 6. April 1948 fandim Hbrsaal dee Institutes fiir ohemische Teohnologie
der T. H. Braunrohweig eine Vortragefolge unter dem oben genannten Titel
atatt. Die Leitung der T a g ~ hatte
g
Prof. Kroepelin. Etwa 60 Teilnehmx DUB
den Kreisen der Induetrie und von der T. H. waren anweaend.
war, konnten nur GO, oder HaO die Reduktionewertverminderung bewirken.
AM bakannton oleiohgewiohtsmessungen Uber Co-COO ergabcn sioh bei den
im synthesegas vorhandenen Gehalten an CO, und H,O Kohlenoxyd-Druckn
von 04. 10-1 und Ha Druoke von oa. lo-' at, d. h. Druoke, die weit unterhalb
der im Syntheeegan vorhandenen liegen, no da9 eine Oxydation danaah PusQEHRKE, Oberhausen-Holten : Fraaen dn proptcchnnchen Hdcllung gesohloseen ersoheint. BerUoksichtigt man aber, da0 daa Co in feinverteilvon KoboZf-Kanfakien tutFisehcr- Trvpsch-Synthe.
t e r Form vorliegt, eo erh6hen sioh im Gloiohgewioht rnit H,O die H,-Druoke
Der Bedarf an Co-Kontaktmaase bctrhgt bei einer Lebensdauer von 4-0
bei einer zu 3200 erg/cmsMgenommenenOberfliohenenergieund einer TeilohenMonaten etwa 4300 jato. Im Bereioh der Ruhrohomia wurden 1050OfedIlllnqgen grlDe den Co von 100 bzw. 60A auf oa. 10-1 bzw. 1W bin 1 0 at, d. h. naah d i e m
jihrlioh verbrauoht. En ist also zu erwngen, ob und wie man die Kontakt- energetisohenAbschitzunga)wire die Oxydationmlglich,sofern dan entstehende
manae regenederen moll. Die Kosten einer derartigen Aufarbeitung betragen
Oxydationsprodukt im weitgehend inaktiven Zustand entsteht. Diese Magetwa 60% der Neuherstellung. Besonders wiohtig ist die Absoheidung von liohkeit besteht nun in Gegenwart flbsigen Wanscra, wobei duroh RelnystalliVenuueinigungen, die z. T. bei der Entherung der Reaktionstllrme oder auB nation Bildung inaktiven Kobaltoxyd(hgdrata)mlglich ist. Diem Vostellungen
dem Kieielgnr-RLger (Rohgur)in den Katalysator gelangen. Duroh versohie- konnten durch eine Reihe von Versuohen erhirtet werden. So z. B. entwiokelt
dene FUlungen gelingt en jcdoch, dio Aufgabe zu Itlsen. Beeonders sohwierig ein eine Stunde im Vakuum auf 400° erhitztor und entgaster Katalynator mit
ist Abtrennung von C-haltigea Verunreinigungen. Die Abriebfestigkeit sowie Wanner Wuraerstoff, wan aber beim Erhitzm auf BOOo aunbleibt, d. h. dan Co
KorngrlDe und -Form etellen oft eohwierige Aufgaben. Um den Kontakt in ist imleteteren Fall8 rekrystallieiert und inaktiv geworden. Leitet man sin
brauchbare Form zu bringen, wurden verschiedene Sonderapparaturen ent- hlllftiges Ha-H,O-Gcmiech Uber Kontakt bei der Taupunktstemperatur (oa.
wiokelt : a) Strangpreenen mit ansohlieBender Siebung, b) Apparate E W Her- BOO), so erfolgt Oxydation, die aber mit wacheender ubernohreitung den Truetellung von Fadeakom von 2 mm Durohmesser. Besonders b e w a r t hat sioh punkts sioh ranoh vermindert. So wird auoh verntindlioh, w a r m der Koqtcrlrt
0 ) d u sog. ,,Sohiffohenkom", daa auf Walzen hergestellt wird und eioh beim
sich in den bereits zur Urnsetrung gelangten stark wasserdampfhaltigen SynTrooknen wegen der Sohrumpfung gut ablest. Bei der Reduktion den Kata- theseganen bei den dort herrsohenden Temperaturen um l9Oo nioht oxydlert.
lynatom ubeitet m k bisher im Kleinetagenbetrieb, doch wird die AusarbeiIAuespraohe: H. Kdlbel, Homberg: Spielen nioht vielleioht auoh andere
tung h e n kontinuierliohen Prozeeees angestrebt.
Verbindungen a l s Kobalt (2. B. C-Verbindungen) sine entsohejdende Rolle?
Anmprrohe: U. Wietscl, MIeokenheim (Odenwald): Iet der Zueatz von Nach unseren Untereuohungentritt eine menbare Reaktion den Waeserdampfee
Thorium nooh notwendig? Wir haben 8. Zt. in Ludwigehafen-Oppan Kobalb erst bei etwa 220° ein, also wesentljoh lber Synthesetemperatur. Bei 240°
Katalynatorenkontakte entwiokelt, die frei von Th waren und doch Uber 50% werden etwa &IO%
den Wanserdampfea umgesetzt. V d r . : En magen VerParaffin gaben. H. Kdblbcl, Homberg (Niederrhein): Hinweia auf cine Arbeit unreinigungen vorhanden win. Aussohlaggebend iet aber der feine Verteivon Waz/mP)in der die Rolle der Aktivatome Tho, und MgO darin gesehen lungsrustand rnit der hlheren Energie. Mpmann, Rilnthe Ub. Kunen: Kenntwird, ds9 dime Verbindungen die Sinterung dor ale bimolekular angenomme- niwe iiber die vom Vortr. beriohteten Schadigungen der Kontakte der 2. Stufe
nen Kobalt-Sohicht verhindem. Die Gefahr der Sinterung bestcht bei der sind fur den Betrieb auDerordentlioh wertvoll. Wenn so etarke Sohidigungen
Reduktion und bei der Synthese. B. L+pmonn, Rilnthe iib. Kamen: Man durch Wasserdampf erfolgon klnnen, so int ernsthaft zu priifen, ob die bei u n s
Laan heute nooh nioht mit Sicherheit ssgen, weloher Kontakt die besseren grundsiltrlioh durohgefiihrte Arbeitaweise, jeden frisohen Kontakt in der 2.
Ergebniese haben wird, da aus einer Labor-UberprUfungnioht unbedingt auf Stufe anzufahren, riohtig ist. Bei u n s konnte durch diese Arbeitnwabe ein
die Leistung der Kontakte im GroDbetrieb gesohlosecn werden L a m . Im Kontaktlebensalter von 8 Monaten und mehr erreioht werden, obwohl idolgo
GroDbetrpb haben wir meines Eraohtens bei den bisherigen Kontaktcn noch Sittigung den Gases der 2. Stufe rnit Weeeerdampf und der Eintrittatemperakeine msxlmalen Leiatungen erzielt. Man mu9 rnit Uberranchungen rechnen. tur von etwa 60° Schidigungen dieser Art hitten eintreten miissen. E8 erhebt
Ein grooer Unteraohied zwieohen der Laborpriifung und den Verhfrltnissen im sioh daher die F r e e , ob die beobachtoten Kontaktsohadigungen nicht nooh
Betrieb liegt benondera darin, daD man bei Laborversuchon keine Voreorge auf andere GrUnde zurliekzufuhren sind. Vorb.: Bei 60° ist der Wurserdampfzu treffen braaoht, um die Reaktionswhne abzufiihren. Beim GroDbetrieb gehalt den Gaaea wenentlich geringer als bei BOO, so ds9 die Mewe des die
mu9 man d i e m Tatsaahe dsgegen nioht nur apparativ, sondern auch hinsicht- Kontaktoxydation bewirkendon flhsigen Wansere erheblich geringer aein mu9.
lich der eigentlichen FUhrung der Synthese gr0Dtc Aufmcrbamkeit sohen- Aderdem hingt sie von &en vorliegenden Betriebsbedingungen, d. h. dem
ken. JZ. Kdblbcl, Homberg (Niedcrrhein): Eine Obereinetimmung zwischen Uberekttigungsgrad, ab. Die ~dultionawertverminderungbeeohribkt doh auf
den Laborergebnisaen und groDteohnisohen Ergebnisben von Fisoher-Kon- eine dllnnc Schicht an der Qaneintritteseite.
takten kann solange nioht erwartet werden, wie die Sohiohtlibge in beiden
FUen nicht gleioh gehalten wird, da der EinfluD der gobjldeten ReaktionsA. SCHEUERMAh", Ludwignhafen : Bcobachlungen an Eisemchtnekprodukte auf den Kontakt von auesohlaggebender Bedeutung ist. W. Foerat, konlakten far d i e Kohlunwawerstoffa~hedeaun Kohlcnozyd und Waercrrlo//.
Fronhaueen-L.: Spielen hderungen der Oberfl0ohenstruktur der Kontakte
Wihrend den Krieges waren in den versohiedensten Werken Unternuohuneine Roue ? Roska, Oberhaueen-Holten: Geftlgohderungen sind ohne Ein- gen rnit dem Ziel angeatellt worden, den Kobalt-Katalysator der BeminfIuD. KO&, MUhlhaim: Liegen Erfahrungen iiber andere FBllungsformen den Anlagen nach Fiecher-Tropsoh durch solohe auf det Baais Eben zu ernetzen.
Kobalts pls in Form den Carbonats vor? Versuche im KWI zur Fllllung mit Im Ammoniak-Laboratorium der damaligen I.G. Farbeninduetrie hatte man
Ammoniakgan ergaben unwirhame Kontakte, wehrend bei gleichzeitigem nebenFllllungs- und Sinterkontakten auoh solohe untersucht,die durch SohmelEinleiten von Kohlendioxyd eehr gute Katalysstoren erzielt wurden. Roekn, Zen von Eiecn im Sauerstoff-Strom unter Zusatr von Aktivatoren gewonnen
Oberhausen-Bolten: En kommt stet8 wesontlich auf den Verteilungszustandan.
wurden.. Xaohtei le cines solohen Sohmelzkontaktes sind: -hohes SohilttR. SCRUTZA, Seehe: Perhalten den Co-Fischer-Kontaklespepenfiber Wae- gewicht (unr. 2,7) und erforderliohe hohe Reduktionstempcratur; Vorteile:
gute Reproduziorbarkeit, unvergleiohliche mechanisohe Festigkcit und Unser und Waenmdampf bei dm Syllheae.
Bei der Kohlenwanserstoffsynthese nach Fieoher-Ropeoh wurde die Beob- empfindlichkcit gegen kuhdauernde Mrungen wurend der Synthese.
Der Naohteil der boi hohen Temperaturen durchzufbhrcnden Reduktion
aahtung gemaoht, ds9 bei Beaufschlagung rnit feuchtem Gas dcr Kontakt
i n der oberiten Sohicht vlllig durohoxydiert wurde, eofem die Gastcmperatur l U t eioh duroh hohe Volumengeschwindigkeit den Reduktionsganes beheben.
in der NIhe dee Taupunktee leg. Da Sauerstoff ale Oxydans aunzusohlie0en
') Vgl. z. B. 4.Frickc: Handbuch dcr Yatalysc ( J . Springer 1943), IV.
I) Chcm. Abttr. 49, 737 [1942].
Band, Scltc 146ff.
Ang6w. Chem. A 160. Jahrg. 1948 1Nr. 718
21 I
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
1
Размер файла
336 Кб
Теги
so2, mittel, bestimmung, kaliumpermanganat, h2s, von, und
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа