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Betrachtungen ber die 18 letzten Winter in Berlin.

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E i u sehr natiirlicber Wuhscb der Rlcnsclien war es wohl
stets, wo wiiglicli i m voreus aiif das Wetter scliliefseii zii
kbnnei), und gar manclie Versucbe siiid bierzu gemnclit
worden. Sobald es mbglich gewordcu war, den Lauf der
Waridelsterne mit bedcuteiider Genauiglieit iin voraus zii
berechnen, versucbte man insbesolidere aus ihreii gcgenscitigen Stellungen Rcgeln fiir das Wetter abeuleiten. Hierbci hat men nun aber gerade nicht den richtigeii W e g
cingeschlagen, und iialnentlich keineswegcs dainit dcu Anfang gemacht, zu untcrsucheii, ob die bestiinmte Stelluug
eiiics Gestirns cine entscliiedene Wirkung auf das VITetter
ausube. W a r e diek geschehea, so wurde die Aufstelliing
nlnncher unbegruudeten Witterungsregel unterblieben seyii ;
mciligstens ist lnir niclrt bekannt, d a t eiocr voii dcn Mannerit, welche iusbesoudere den Eiuflufs des uns naclisteti
(;cstirns, des Mondcs auf den Stand dcr ineteorologischcti
Il1strumeute untcrsucht haben, darauf verfellen ware, Kegelii
US denselbeu abzuleitcii und aiifzustellen.
In der That,
\Venn M a d 1 e r aus 17jsbrigeu Beobacbtungeu die inittlere
Temperatur fur die den Neumond eiiiscblietende Woclie
von Oo,13 haher als die der W o c h e des Vollmoiitles ailgeliilrige findet; weun man uach deinselben urn die Zeit
cles ersteii Viertels die mittlere Temperatur am biiclisteii
= 70,58 und uin die Zeit des letzteii Viertels = ? o , O i
findet: so folgt hieraus ohne weitere Beinerkuug, d a t das
RIondlicht kein Steigcn des Tlierinoineters hervorbriiigt. Iin
mittleren Baroineterstaudc bat M a d l e r fiir die Zeit des Neuund Volluiondes Unterschiede von 0”’,273gefunden. Ffir
eben dieses lnstriimeut fand, je iiachdein der Mond der
Erdc am nachsten oder von ibr am weitesten entferiit war,
B o u v a r d , eiiien Uutkrschied von 0”’,100
Toaldo
n
I&
n
0 ,250
31i.ladler
0 ,203.
)J
Y
1)
131
Betrachtet man diese geringen Unterscliiede, welclie das
der Erde niichste Gestirn im mittleren Stande beider Instruuiente dcr Wahrscheinlichkeit nach hervorbringt und
vergleicht man sie mit den weit betrachtlicheren Unterschicden, welche sich fur einzclne einander iiahe liegende
Orte auf der Erde zu derselbeu Zeit ergeben, so darf man
wohl ohne bcsondere Kuhnheit die Behauptung aufstellen,
dafs eiu wisseiiscbaftlich gebildcter Maun niclit darau denkcii wird, aus dcm Staiide des Mondes, und nocb weniger
dein eincs entfernten Planeten gegen die Erde und die
Sonne, auf die Witterung zu sehliefsen, welche ail eirtzeliieit
Orteii auf der Erde statttinden wird.
W e n u ich nun in den folgenden Untersucbungen einen
Versuch mache, im voraus auf den Verlauf der einzelnen
Winter zu schlielen, so wird nach deu vorausgeschickten
Worten Neinaud erwarten, dafs hierbei der Staiid der
Gestirne in Betracht komine. Der Gang, welchen ich bei
ineiuen Untersuchungen seit 7 Jahren befolgt habe, war
vielmehr folgender. Da, wie schon oben erwShnt, die Witterung ail verschiedenen Puukteu auf der Erde, ja desselben Landes, urn eine und dieselbe Zeit gar verschieden
ausfalleii kann; so habe ich niicli durchaus auf die Untersuchung der Winter in Berliu beschrznkt. Ich Iiabe mir
&nu die Frage vorgelegt, ob die Vertheiluug der bohen
und niedrigen Temperatur in den strengen Wintern sich
cliarahtcristisch von der in deli nicbt strengen uuterscheide.
Nachdetn diefs gefunden war, kam es darauf an zu untersuclieu, ob eiu verh;iltnifsm%fsig kleiner anfinglicher Theil
der strengen Winter sich ebeufalls charakteristisch von
dem entsprecliendeu Theile der nicht strengen Winter unterscbeide. Sobald sich diefs ermittelii liifst, leuchtet es
von selbst eiu, dafs man aus diesem ersten Theile auf den
Verlauf des ganzen Winters schliefsen 'kann; hierbei will
ich jedoch ausdrUcklich bemerken, dafs es sich stets Dur
um den jedesmaligen Winter im ganzen handelt, dafs aber
nie davon die Rede seyn kanii und 6011, auf die Temperatur an einzelnen bestimmten Tagen zu schliefseo.
9"
132
Ebe ich niin ziir Darstellung meiner Uutersuchungen
fortschreite, mufs icli einige Betrachtungen und Erkllrungeo vorausscbicken, datnit ich nicht Gefahr laufe, spater
mikverstanden zu werdeii. Es schien inir nun im Winter
hauptslcblich von Interesse 211 seyn, ob das Wasser seinen
tropfbar fliissigen Zustand behalt, oder eiu fester Kbrper
wird; daher verstehe ich uiiter einem Winterluge eiuen
solchen, an welchem die mittlere Temperatur unter dein
Gefrierpuiikte liegt. Ich zielie die mitflere Temperatur in
Betracht, damit nicht diirch etwanige h’achtfriiste der Begriff des Wiotertages eiii ganz unbestiininter werde. Es
inag hier bemerkt werdeu, dafs die hier benutzte mittlere
Teniperatiir vom 1. Nov. 1836 bis zum 31. Dec. 1840 das
Mittel aus drei zu passentlen Stuiiden abgelesenen Tbermometerstanden, vom 1. Jan. 1841 an hingegen das arithmetische Mittel aus dem Maximum und Minimum ist, welclie
die Thermometer der biesigen Sternwarte ergeben haben.
Diese Iucongraeuz konnte ich nach der Aiilage der Beobachtungen nicht vermeideu, sic? wird aber von kcinein erheblichen Einflufs auf die erlialteneii Zalilenwerthe scyn. Uuter der Dauer cines Wiutcrs verstehc ich iiiiii dic Zeit
vom ersten bis zum letzten Wintcrtage. Hieriiiit bill ich
von der gewohuten Weise, tinter dem Winter die drci bekanntcn Monate zu verstehen, abgewichen ; allein hieraiif
wurde ich iin Verlaufe meiner Untersuchungen selbst UIIwillkiihrlich gefuhrt, indem icli sonst iu inancheu Fallen
gezwungen gcnesen wiire, theils bedeutende Kglteperioden
ganz aufser Betracht zu lassen, theils mitten i n eincr solchen anzufangen oder abzubrechen. Unten werden wir
eehen, wie Anfang, Elide rind Dauer der einzelueii Wiiitcr, und wic deren Mittelwerthe fiir die strengen uud die
niclit strengen Winter ausfallen.
Die vorbandenen Beobacbtungen babe ich nun auf folgende Weise zur Anstellung von Untersuchungen benuttt.
Sobald ich n8lnlich die Beobachtungen grapbisch dargestellt battc, scbien es mir von der grbfsten Wichtigkeit,
aus denselben solche numerische Ausdriicke abziileiten,
133
weIche die Mengeu der ohne Unterbrechung stattgefuudelien hohen oder niedern Temperatur, nebst der einer jeden zugeharendeu Dauer iibersichtlich vor Augen zu stellen im Stande sind. Denu gerade iu dein Verhkiltnifs dieser Menge und ihrer Dauer scheint ein wesentliches Unterscheidungszeichen der strengen und der nicht strengeii
Winter zu liegeu. In der Tafel A (am Scfilusse dieses
Aufsatzes) habe ich daher eioe Zusammenstellung der Temperaturen fur die Wiuter 1837 bis 1851 gegeben; iu dersclben bezeichnen die unter
uiid
aufgefubrten Zahleu, welche ich Summe der Temperatur beuaunt habe, diejeiiigen Werthe, welche dem Iuhalte der zwischen der
Temperaturcurve und der Abscissenlinie, d.. h. der Lillie
des Nullpunktes enthaltenen Flache proportional sind. Uie
Dauer, wahrend deren die jedesuialige Tewperatur oline
Uiiterbrechuog stattgefuuden bat, ist in volleii Tagcn angegeben, wie sich diefs iiach dem Augenmaafse aus der
Betrachtung der Curven entiiehmen IieCs. Es ist hier der
Verlauf der Temperatur vom 1. November bis zulu 31. Marz,
iu den Schaltjahren bis zuin 30. Marz dargestellt; iu einzelnen Jahren, wo die mittlcre Teluperatur des Tages noch
aufserbalb dieser Zeitgranzen uegativ war, wie
1837 bis zum 10. April
1938 a
1. u
1839
u
3.
1840 vom 29. October au
1830 bis zum 1. April
liabe ich fiir die weitere Benutzung dieser Tafel splter
die ubdigea Zahlenwertlie hinzugefiigt. Uiese Tafel bietet nun ein Mittel dar, geuauer als durch bloke Betracbtung der zugehdrigeu Curven, den VerlauC der einzeliien
W i n t e r zu untersuchen und zu bestimmen, ob der eiuc
dem auderu Shnlich oder unlhulich war, wovon wir UIIten Beispiele sehen werden. W e n n man feruer aus derselben die Summeri der positiveu iiud der ncgativen Wertlie
so wie der ibuen entsprecbendeii Tage, beide V O N erstcii
bis zum letztcu Wintertage, also uuter Hinzufuguug der
+
-
)#
i 34
bereits angefiihrten Tage in den eiiizelnen Jahren niinmt ;
so ergiebt sich eine Zusammei~stellung, wie Taf. B sie
zeigt.
I n dieser sitid die Winter nach dein, einem eiuzelnen
Tage im Mittel zukomrnenden , Ueberscliusse geordnet uiid
biernach werde ich unter einem strenyen Winter eiiien
solchen versteheii, in wekhem der Ueberschufs der Temperatiir oder das erwiiliiite Mittel uegativ, unter einpn
nicht sfrengen Wiuter eiuen solcheu, in welchem dasselbe
positiv ist.
Naclidein so der Begriff eines strengen und nicbt strenSen Winters aufgestellt worden ist, entsteht nun die Frage,
ob die strengen Winter Eigeuschaften besitzen , wodurch
sie sich charakteristiscli von den niclit strengen unterscheiden. Diese werden sich aus der Tafel A ergeben uud iudem icli bemerke, dafs die drei W i u t e r von 1812, 1819
und 1852 aus einem uuten anzufiihrenden Gruiide bier vorllutig aufser Betracbt bleiben, stelle ich zuuiichst folgeiide
Eigenscliaftei~auf:
1) Die strengen Winter haben wenige, die niclit streugen viele Kllteperioden.
2 ) In den strengeu Wintern kommen lange anhaltende
Kblteperiodeu vor uiid die Summe der ihnen entsprechenden negativen Ternperatur ist bedeutend, im
Gegensatz zu den nicht strengen Wiuteru, wo beide
weseutlich geringer sind.
3) Die Dauer der strengen Winter ist kiirzer, als die
der nicht strengeu.
Diese Kennzeichen sind reiii einpirisch aus der Betrachtung der Tafel A entnominen worden, wie man aus den
iu der Tafel C enthaltenen Zahlen ersehen kann. Hierbei
rnufs sogleich bemerkt werden, dafs die Zahl der letzten
Rubrik, die mittlere Dauer am wenigsteu zuverlassig ist,
indem gerade bier einzeloe bedeuteude Ausiiabmefalle vorkomnen, wie unter den strengeu Wiutern der lange voii
1850 und unter dea nicbt strengen der iiufserst kurze von
1846. Die grofse Ktirze des letztern Winters ist aucli
135
die Veraulassung, dafs dcrsclbe trotz seiner auffallend geringen Strenge in der Taf. B nicht an der Spitze s ~ m i n t liclicr Wiuter steht. Unten wcrde icli die sammtlicben
W i n t c r noch nach einem andern Grundsatze ordnen und
alsdairn wird cr die ihm gebiibrende erste Stelle einnebnien.
WRhreod nun dieser Winter seiner kurzen Dauer wcgen in der Tafel B nicht die rcclite SteIIe einaimmt, wiirden uingekehrt die drei Winter vou 1842, 1849 und 1853
in dcrsclben Tafel unter deu strengen ilrren Platz fitiden,
wenn ilire Dauer nicht durcli einzelne unbedeutende Kalteyerioden 211 selir vergrafsert wBre; denn nacli dcn in Tafel C dargestellten Eigenschaften hstte man diese drei Winter den strengen zuzuzahlen.
Aus den drei oben angefiilirten Eigenschaften, durch
welclie sich dic strengen Winter BOO den iiiclit strengen
untersclieidcn, wird inan nun Regeln cntnebrnen kSuncn,
u m aus dew ersten Tlieilc eincs eiiizelueu Winters auf
sciiien weitern Verlauf zu schliefsen; liierzu merden aber
noch andere, ebeiifalls der Erfahrung entnomniene Kenuzeiclien treten. In dieser Hinsicbt ist zu bemerken, dafs
in den strengen Wintern haufig nach unbedeutenden einzelnen Frostperioden sogleiclr die in der zweiten Eigenscbaft envahnte lange Kdteperiode eiotritt, dafs aber bald
nach dcreu Beginnen eine oder mehrere Perioden von weuigen Tagen eintreteii, wlbrcnd dereu Dauer die Tcmperatur wesentlich und bisweileu iiber Null steigt uud worauf die K d t e eiitsclricden zuniinmt. Stellt man dann eineii
Vergleich der uiedern und bohcu Temperatur, der Dauer
uiid Summc nach an, SO ist in den strcngeu Wiiiterii die
erstere entschieden tiberwiegend. Iudem ich beuierke, dafs
ich diese Eigeuschaften zunacbst aus den Winteru voii
1837 bis 1847 einschlielslich eotlehnt hatte, ist es inir seitdcm gelungco, bei den folgenden streage11 und iiicht streiigen Winteru eine erfolgreiche Verinutbung ubcr ihren
weitern Vcrlauf auszusprechen. Hicrauf bczieht sich dci*
Ausspruch, uvelchcn icli bci der folgcnden Betrachtung dcr
cinzcliicn Winter als vou inir gescliebeu anliilire, w a s 11n-
136
tlirlich bei den friiherri Wintern, wo ich mich mit diesem
Gegenstande noch nicht auf die jetzige Weise beschaftigt
hatte, nicht der Fall seyn konnte.
W i r wollen nun das vorher fiir alle streugen Winter
Ausgesyrochene an den einzelnen Wintern betrachten. In
dem letzten von 1856 trat die erste, tibrigens sehr un'bedeutende Kalte ain 13. und 14. Xovember ein, dann blieh
die inittlcre Temperatur des Tages bis zum 26. Nov. iiber
dem Gefrierpunkte und init dem 27. trat eine lang anhalteude Kelteperiode ein. Wahrend derselhen stieg die Temperatur von
4",8 ain 29. Nov. bis aiif
1" an drei
verschiedenen Tagen, am 1., 9. und 11. Dec., worauf sie
jedoch sogleich mieder ticfcr sank und wefshalb ich mich
am 18. Dec. fur eincn strengen Winter aussprach. Im
W i n t e r von 1850 trat die erste Kalte am 20. Nov. ein,
an den beiden folgenden Tagen stieg sie tiber Null, sing
dann wietlcr herunter, stieg am 25. Nov. bis nahe an uud
a m 2. Uec. bis nalie iiber Null und da auf das letzte
Steigen sogleich ein entschiedenes Siukeii folgte, cntschied
ich inich fiir eincn streugen Winter. In dein Winter von
1847 fanden einzelne uobedeutende Wiotertage am 7., 17.
und 18. Nov. statt, welche nichts entscheiden konnten. Am
1. Dec. trat entschiedener Frost ein, die inittlere Temperatur stieg am 11. Dec. auf wenig iiber Null, befand sich
am 21., 22. und 23. Dee. anhaltend iiber Null, und da
nach Vcrlauf dieser drei Tage wieder Frost eintrat, erklsrte
ich micli fIir einen s t r e a p n Winter. Uer Wiiiter von
1848 begam erst am 15. Dec., aber sogleich entscbicden,
am 21. war die mittlere Tcinperatur nahe - 6 O
und da
2 O stieg, hierauf aber wieder
sie am 23. niid 25. bis
sank, eiitschied icli mich sogleich fur eiuen strengeu Winter.
Es siiid nun noch drei friihere strenge Winter zu bespreclien tibrig, die Kennzeichen ilirer Natiir, welche ich erst
iiacli ihrem Verlauf erkaniit babe, solleii hier uoch aoseinandcr gesetzt werden. Uer Winter von 1838 begana arn
11. Uec. und es fandcn, bcvor die lang anhaltende Kelte-
-
-
-
137
periode eintrat, mehrere Wechsel statt , nlinlich uach der
Tafel A.
-
Summe der Temperatur.
Tage.
Siimme der Temperalur.
+
Tage.
1,5
2
0,I
1
7,9
4
8,s
3
10,o
3
3
770
.19,4
9
13,6
7
Aus dieser Darstellung ersieht man, dars bei den verscbiedeiien Abwecbseluugeu die niedere Temperatur der Suinine
uiid nailer nach tiberwiegend war. Uiefs wtirde sich nocb
entschicdeaer zeigen, wenu die zwei folgenden Abschnitte
10,o
3
0,O
1
hinzugefiigt wlirden; alsdann wtirde mail statt vorher m i
27. Dec., erst am 4. Jan. eiu iim so entscliiedeueres Urtbeil haben fallen k h n e n .
In dem Winter von 1815 trat am 29. Nov. eutschicdene
K5lte ein, und wahrend bei ununtechrochenein Froste die
loo
ulittlere Temperatur des Tages am 13. Dec. bis
sank, stieg sie am 16. und 17. bis
lo, am 18. und 19.
bis +20, uud da sie am folgenden Tage wieder unter
00 sank, eotschied ich micb, obgleich ich damals noch keine
speciellen Uiitersuchungen iiber diesen Gegenstand angestellt hatte, sondern our nach lufserer Wabrnehmuug zu
urtkeileu pflegte, fur eiucn strengen M'inter. 1)ieser trat
Zwar iiiclit in dem verh8lttiifsmalig gelindcii Januar, soildera vielmchr in hohein Grade im Febriiar und Marz ein:
zugleich war gerade dieser Winter die Veranlassung, dafs
jch llicht nur die zuerst iibliche Gr2nze des letzten Februar,
soudern auch die vorlaufig am 15. MSn angeiioinmene
Grliize des Winters falleu hers. In beiden Fiillen h5tte
ich gerade in der bedeutendsten Kslteperiode dieses Winters abbrechen mllssen.
Betrachteu wir endlich den zuletzt aufgefuhrten strengen
Winter von 1841, so trat nach einetn unbedeutenden Wintertage am 1. Dec. entscliiedeuer Frost am 7. Dec. ein, und
wahrend die mittlerc Temperatur am 13. bis uiiter
IS"
-
+
-
-
-
-
138
-
gesuiiken war, stieg sie am 21. auf
2 O , am 24. und 25.
auf fast
30 und da soglcicb ciiie weit uicdrigere Tcmperntiir folgte, Iiitte man sicli am 26. UCC. fur ciiieu strengcn Winter aussprechen kiinneii.
Aus diesen eiiizelnen Betraclitungcii der streiigen W i n ter ergeben sich folgende Zeitinomente, welche icli zur
Ucbcrsicht k r zusamineustelle:
-
Tag Jer
Anfang.
Winter.
Eotdaeidung.
EoJc.
13. Nov.
18. Dec.
21. Febr.
20.
2.
1. Apr.
7. y
21. 1)
13. MZrz
10. Dec.
25. J’
9. ”
11.
27. 1)
1. Apr.
1838
I843
29. Nov.
20. IJ
23. RlZrz
1811
1. Dec.
26. 1)
6.
- -.im Mittel 27. Nov.
20. Dec.
16. M8rz.
Wir wollen nun s,cheii, wie inan bei den iiiclit strengen
Wintern aus dem Anfange auf den weitcren Verlauf schlieEsen hano. Sobald nd:nlich entscliiedciie K d t e cingetretcn
ist, wcrdeii entwedcr iuehrere Wechsel, wic oben bei dem
streiigen Wiiitcr voii 1838 stattfiiiden, oder es wird aof
eiiie aiibaltende Kiiltcperiode eine ebeiifalls aiilialtende
V\’;irmcperiode folgen. Iii beiden F ~ l l e nwird man bald
fiuden, daf‘s die hohe Teinperatur der Sumine uiid Daaer
uach iiberwiegeud ausfallt und hieraus wird mau auf die
nicht strenge Natur des Winters schliefsen kiinneo. So
trat iu dem Wiiiter von 1832 die erste Kalte am 18. November ein, uiid es folgte nach Tafel A
1834
1850
1617
1818
1)
)I
1’
Summe der
Tempcratur.
-15,2
‘rage.
Summe dcr
Tempcratur.
+3,s
’rage.
7
398
4 4,9
10
Da zunlchst auf die ersten 9 Frosttage mit
15,2 nur
7 T a p mit +3,8 folgteu, SO hztte man jetzt wegen des
bereits wiederkcbrendeu Frostes auf einen strengen Winter
scblieben mtisseu. Alleiii die Kalte war weder in den
ersten 9, noch iii deli syiiteren 3 Tngen selir bedeutend,
wie Lnau aus der eiitsprechendcn Summe der Temperatur
9
3
-
139
ersielit und da uach Hinzuiiabiiic der folgcnden Perioden
grgen
-19,O
12 Tage
+48,7
17 Tage
kamen, so echlofs ich am 16. Dee. aus dein Uebcrgewiclite
der hohen Teinperatur auf eiiieii iiiclit streogeii Wiiiter.
Iu dem Wiuter voii 1843 stelltco sicli folgeade Weclisel
ein:
-20,4
7 Tage
+ 13,5 5 Tage
l,o
1 J'
2,6
3
20,7
12
10,7
5
.-__ -~
- 32,L 13 Tage + 3S,8
20 Tage.
Am 5. November begann dieser Winter uiid am 7. Decoiiiber hiittc inan sich fiir sciiie nicht strenge Katur ausspredwn k8nneii.
In dcm Winter vou 1851 war der am 17. Norcinber
bcgitincnde Verlauf nach Tafcl A der folgende:
-2)2
3 Tage
+42,8
10 Tnge
4,3
6
1J,6
6
-6,3
9 Tage
+55,4
16 Tage.
Ain Eiide der letztcn warmen Periode, am 10. Deceinbcr,
hatte inan sich fur einen nicht streiigen Wititcr aussprechcti
kiiiineii, allcin auch bereits am 7. Dcc. iialiin ich, hierzu
besotiders vcraiilafst, keinen Anstaud, deuselbcn Ausspi~ocL
zu thuii.
In dem Winter von 1837 hatte citi uiibedeutciides Minus
bereits vor dein 1. Nov. stattgcfuiideii, ohne dieses w i e
ebeiiso wcnig in deii bislier betracliteten Wiiitern zu beachten, war vom 23. Nov. ab der Verlauf folgeoder:
- 0,8 1 Tag
03
1 Tag
12,8
3
.
113,8
2G
- 13,6
4 Tage t l l 4 , O
1 7 Tage.
Die dreitagige Kalteperiode war so cnbchieden, und ebenso
entsehieden trat die darnuf folgeade Whmeperiode ein,
dafs man bereits bald nach ihrcin Anfange etwa am 5. Dec.
eich fur eiiten niclit strengen Winter h#tte ctitscheideti
kiitrueu. An die SteUe dcr vorher aiifgefiihrtcu Zahleii
J'
21
JJ
'1
11
+
1)
11
140
hltte man an jenem Tage + 37,O 7 Tage
und daher die gauze ZusammensteIIu~~g
13,6
4 Tage
+37,2
8 Tage
erbalten.
[u dem Wiuter voa 1810 tratea am 29. Oct. nlid
22. Nov. unbedeutende Frosttage ein, welche zunlchst
liichts eutscheiden konnteo, erst am 2. Uec. trat entschiedeuer Frost ein und es stellt sich die Rechnuag folgendermafseu :
+1,5
2 Tage
-29,7
11 Tage
0,3
1 .
0,o
1 M
+ 113,s 26 Tage
-
32,l
9 u
6 18 Tage
+33,6
12 Tage.
Hiernach hatte man sich am 31. Dec. fiir eiuen strengen
Winter entscheiden mlissen, allein dieser Eutscheidung steht
der Uinstand eutgegen, dafs uuter Beachtuug der beideir
fruhercn kurzen Kalteperioden eiu so haufiger Wechsel
i l l der Teinperatur stattgefunden bat, wie er nur den niclit
streugen Wintern eigenthiimlich ist. Aus diesem Gruiide
hatte man sich am 31. Dec. fur deu letzteren entscheideu
kiinnen.
I n dem Winter vou 1846, dem ungewbbnlich kurzcu,
war der anfiingliche Verlauf vom 13 Dec. an:
-6,5
3 Tage
+2,2
2 Tage
o
r
5
1
”
27,2
15
-7,O
4 Tage
+29,4
17 Tage.
Am 3. Jan. konute mail sich fiir eincn nicht strengen
Winter entscheidcn,
In dem Winter von 1839 folgten vom 19. Nov. auf
-338,9
11 Tage
+53,7
19 T a g ,
woraus man am 18. Dec. auf einen nicht strengen Wiuter
hatte scbliersen kilnnen.
Der letzte Wiuter unter den nicht streogen, der von
1844, wzre sehwer oder erst sptit zu erkenuen gewesen,
iudem zunachst am 12. Dec. und am 5. Jan. unbedeutende
Frostperioden eintraten. Der Verlauf bis zum 3. Februar
war der folgeude:
26,1
-556,1
-
’J
141
+65,0
22 Tage
54 Tage
‘J
3 ”
1 1’
3,6
3 m
9 *
8,O
5 8’
9,4
8 81
-550,5
17 Tage
+86,7
36 Tage,
Hiernach hatte man sich erst sehr spat, am 3. Februar, fiir
die nicht strenge Natur entscheiden kannen , indessen zog
ich schon damals denselben Schluh aus dem bereits am
18. Jan. eingetretenen Ende der eutschiedenen 9 tzgigen
Kalteperiode. Fur die hier besprochenen nicht strengen
Winter ergiebt sich nun folgende ubersichtliche Zusammenstellung:
-0,6
0,r
41,8
Winter.
Anfang.
1862
1843
1851
1837
1840
1846
1839
1844
18. Nov.
5. *
17. ’1
Tag der Eatrchciduag.
16.
7.
11.
5.
31.
3.
18.
3.
Dec.
a’
Eadc.
27.
28.
11.
10.
28.
19.
3.
MIrz
1’
’1
April
Marz
29. Oct.
H
Febr.
13. Dec.
Jan.
April
Dec.
19. Nov.
12. Dec.
Febr.
21. Marz
im Mittel 20. Nov.
23. Dec.
23. Marz.
Bei diesen speciellen Untersuchungen der einzeInen strengen und nicht strengen Winter zeigt sich die Schwierigkeit, durcli bestiininte Zahlen die Kennzeichen darzustellen,
welche fur die eine oder die andere Natur des begonnenen
Winters zu sprechen scheinen. Nachdem jedoch gegeuwsrtig bereits eine grafsere Anzahl untersuchter Winter
vorliegt, wird die Aufstellung einer Vermathung iiber den
Verlauf eines einzelnen Winters dadurch wesentlich erIeichtert, dafs man ehen diesen ersten bereits verflossenen
Theil desselben mit friiheren vergleicht und nun theils aus
positiven, theils ails negativen Eigenschaften auf den wahrscheinlichen Verlauf schlielt. So fand ich am 7. Dec.
bereits einc gewisse Aehnlichkeit zwischen dem begonnenen
Winter von 1851 und dem friiheren von 1843, aber aucli
selbst bei einem der drei besonderen Wintern, dem von
23.
’J
142
18.53, liefs mich dieses letzte Verfahren niclit im Stich. Es
sind niimlich noch die drei Winter von 1842, 1869 und
1833 zu betrachten, nachdem ihrer oben bereits Erwahniing
geschehen ist.
Der zweite liifst sich mit wenigen Worten heseitigen.
Er inufs wegen der geringeii Anzahl der Kalteperioden
und wegen der einen, der Dauer und Siimme xiach bedeutenden, Kalteperiode zu den strengen gezahlt werden; e r
hat aufserdein, ganz seinein uumittelbaren Vorgaoger phnlich, iin ersten Theile das Kennzeichen eines strengen Willters, indem nach - 6 O
ain 21. Dec. die Tcmperatur am
23., 24., 26. und 27. iiber
2O stieg, daiin aber wieder
entschieden sank. Nach dem von mir aufgestellten Grundsatze gehiirt aber dieser W i n t e r in der Tafel B zu den
nicht strengen, weil Ende Mzrz noch drei kleine Kalteperioden vorkamen, seine Dauer so vergrtifserten und dadurch die Sumtne der positiven Temperatur tiberwiegend
machten. Oline dicse letzten unbedcutenden Kiilteperioden
wurde dieser Winter eineu entschieden strengen aber selir
liurzen darstellen, indem er voin 19. Dec. bis zum 5. Febr.
eine Dauer vou iiur 48 Tagen gehabt Iiaben wurde.
Die beiden iibrigen Winter von 18.12 irnd 1833 will
icli hier zusaminen betrachten. Der erstere hatte anfangs
am 20. Nov. eineii einzelneu Frosttag, worauf die mittlere
Temperatur bis zuul 1. Jan. anhaltend iiber Null blicb.
Daun trat die bereits erwahnte 27 tagige Kalteperiode mit
der Sunme - 100,2 ein, auf welche noch einzelne Kalteperioden von geringer Bedeutung, die letzte am 21. Marz,
folgten. Ganz Yhnlich wie in dicsern Winter trat in dcm
v m 1833 anfangs eine zweitagige Kalteperiode am 13. und
14. Nov. ein, worauf die mittlere Teinperatur bis zum
24. Dec. anhaltend iiher Null blieb. Aus der Aelinlichkeit
beider Winter in dieser Beziehung und aus dem Mange1
des hailfigen Wechseh der K d t e uud Warmeperioden,
welcher den nicht streugen Wintern eigenthtimlich ist,
schlofs icli hereits am 15. Dec., dafs wir noch eine mehrere Woclien anhaltcnde Kzlteperiode erhalten wiirdca.
-
-
143
Die iiur vom 23. bis 23, stattfindeiide Kaltc erfiillte noch
nicht rneine Erwartuug, allein gerade weil wdirend des
ganzen Januars, aufser in sehr geringem M a a t e am 19.,
die mittlere Teinperatur b e s t h d i g iiher Null blieb, also
durchaus keine hhfigeii Wechsel eintraten: blieb ich fest
bei meiuer eininal ausgesprocheuen Vermuthung. 1)iese
hatte mich denn auch uicht gctluscht, indein wir im Fehruar uud Mlirz die beideii in Tafel A aufgefiihrten 23und 16 tlgigen Kalteperioden bekamen.
Ich habe oben bereits angcdeutet, dafs ich die ssmmtlichcn Wiriter noch nach eiuer auderen Waise untersuchcn
und ordnen wurde. Ich erwog namlich, dafs man gauz
allgemein einen Winter als desto strenger betrachten kiinne,
j e gr6fser die ganze Suinme der in demselben stattgcfuadenen negativen Temperatur sep. I n einer anderen Beziehung kiinne man einen W i n t e r desto strenger nennen,
j e inehr Frosttage er habe. Lafst man diese beiden Betrachtuugen gelten, so werden die einzelnen Winter ihrer
Strenge nach im zusammengesetzteu Verhaltnifs der Summe
der ncgativcn Temperatur uod der Ahzahl der Frosttage
stehen. Indein ich nun diese W e r t h e der Tafel B entnahm,
und fur dcn Winter von 1816, als den am weuigsteii
strengen dic Verhaltnifszahl = I,OOOO annahm, erhielt ich
fur die sammtliclien 18 uutersucliten Winter die in Tafel D
enthaltene Zusaininenstellun~. Hier ist die Reihefolge der
W i n t e r cine andere, als in Tafel B y jedoch nehineu die
dortigen sireogen Winter auch hier die unterste, die drci
frulier als Ausnahmefalle aufgefiihrten von 1842, 1849 und
1833 eine mittlere Stelle ein.
Bierinit scltlielse ich ineine Mittheilungeu, indem ich
nochmals bemerke, dafs meinen Untcrsuchungeii nur in
Berlin angestellte Beobachtuugen zii Gruude liegcn und
daher meine Schliisse nur fur Berlin gelten. DaCs mcin
Verfahren Aoklang gefunden , habe ich zu mciiier Befriediguiig erfahren, indem a n einigen andcren Orten ;ihnliche
Untersuchungen der Erscheinungen angestellt worden sind.
Vielleicht darf ich hoffen, d d s die Mittheilung durch dieses
Organ eine weitere Verbreitung herbeifuhren mird.
144
T a f e l A.
1837.
Summe der Tempe-
1838.
Summe der Tempe-
1839.
Summe der Tempe-
ratur.
ratur.
ratur.
--- -I-
0,8
1
12,8
3
1
47,s
8,4
0,8
1,6
I
4,6
3
6
2,8
8,i
3
74
3
1
3,'
2
2,(
1
12
19
9
1,5
2
7,6
6
2,3
2
0,l
1
0,4
1
8,8
3
2,5
3
30,4 11
091
1
1,7
2
7,3
5
13,3
7
0,5
1
0,1
1
31,8 13
4
11,O
8
0,6
2
1,9
2
6
5
0,o
26,3
l,o 2
2
36,7 11
9,4
9
10
54,:
11,7
12,6
4
28,;
4,3
1
36
5
1
0,2
7
47,i 14
3,6
53,i 19
3
2
42,i 17
38,9 11
4
04
I
88,s 18
1
9
1
16,O 10
0.1
I
2
0,
13,s 26
0,6
?ag
29,' 40
58,5 22
0,2
'age
1
39,6 10
0,2
--- ~ i , i49/
33, a2
68
1
7
-
145
Tafel A .
1841.
1840.
Summe der Tcmpe-
h m m e drr Tempe-
ratur.
riltur.
- -- -
+
-
'ag,
97,i 21
30
1
[Tag,
0,2
1
29.5 10
0,o
52,1
0,8
1
0,3
1
26,l
6
5,5
3
1
30,4 4 2
3i,'
12
28,i
9
19,f
19
9
1
9
5
1
66,s 13
32,r
0,l
1
16,s
6
4,6
4
1
2,5
2
1,2
2
10,o
5
0,6
1
11,O
6
1,6
2
0,5
1
3,i
2,5
3
1
1,5
1
10,i
i
21,9
5
-- - - 3,l
092
.
63,i 16
1
0,l
0,2
42,2 1 4
44,s 17
0,1
2
72
Poggendorff's Annal. Bd. XCIII.
~
100,2 27
I
12
25
55,5 13
0,s; 1
33,t 25
1
2
I
75,l I8
0,:
6
30,O 10
1,5
'ag
52,
78
5
i
I,
095
'
2,6
3
15,9
i
I
I46
T a f e l A.
1843.
1844.
1845.
Summc der Tempe-
Summe der Tempe.
Summc der Tempe-
ralur.
ratur.
ratur.
-13,s
4
74,9 40
l5,5
5
65,O 22
2,6
3
8,7
3
20,7 12
3,6
3
1
9,4
8
50,5 19
0,6
2
13,5 12
5,2
4
1
1,o
1
12,6
5
34,s 14
10,5
8
6
0,I
1
5,s 3
21,5
7
0,4
0,G
l5,7
-
Tage
0,6
2
28
0,1
1
10
41,8
9
2
8,O
5
15
8,5
7
55
11,3
5
10,7
6
5,l
3
3,O
3
0,s
1
3,6
4
-
I
13,11105
-
n,21 45
100
147
T a f e l A.
1846.
1847.
Summe der Tempe-
Summe der Tempe-
1848.
Summe der Tempe-
ratur.
ratur.
ratur.
-- -
-- - + -
.66,( 42
16
f rag
rage
0,:
0,'
1
30,(
8
20,:
9
2
25,l
9
3
43.1 33
7
0,:
1
55,! 16
35,'
13
9
5,7
Tage
51
3,'
59,! 20
15,(
5
1
3
27,: I5
!agt
6 2 ~ 44
0,
13
2
7,f
b'ag
c
6,:
2,:
-
2
t1,l
llj
6
14J
4
22
7
20,s
18
4,:
8,:
6
2,f
114,: 39
-77,l
27
55,7
-- - - 73
65,!
77
57,;
93
0'
57
148
T a f e l A.
1849.
1850.
Summe der Tempe
Surnmc der Tempe
ratur.
1851.
Tempe-
Summe der
ratur.
ratup.
--
-
80,9 48
i8,5 1:
50,6 2i
49,7 16
5,a
0,3
1
42,s 1(
090,
'
14,6
f
20,9
f
22,5
1
0,5
1
5,9
<
1,o
1
26,4
<
E
30,7 37
1,2 1
3,9
3
1,8
3,O
3
0,s
14,s
2
6
1
60,9 41
0,I
I
1,5
2
1
5,5
5
0,7
1
2,6
2
0,2
1
2,4
2
7,5
6
4,s
6
12,41 t
6,3 6
2,9
3
11,6
8
0,6
I
1,8
1
16,O 20
-Somms
149
Tafel A.
1852.
Summe der Temperatur.
1053.
1851.
Summe der Ternperrtur.
Sumnre der Tempc-
ragt
15,2 9
3,a
7
25
2
1,5
3
3,6 4
0,l
43
5
Tage
2
41
6
5
3
38,2 15
23
8
0,3
1
16
I
71,O 24
12
5,i
8
4,3 3
25,5
3
6
2,5 3
12
1
13
2,o 2
47,E
2
3,8 3
0,4
'B
2
38
44,9 10
0,2
+ -rag
12
43,2 16
ratur.
5
04,2 23
1
1
1
0,l 1
j1,2 21
5,3 7
1,4 1
0,l
1
9,a
4
0,4
1
12,8
6
2,4 3
26,O 12
0.1
9.5
1
3
--
- - -85
47
!.28,'
65
1so
T a f e l B.
Sumroe Jer Temperstur.
Winter.
+ -Tage
1852
1813
1833
1842
1851
1B3i
18 10
1816
18.19
1839
1814
1850
1854
181i
1818
1838
1815
185 1
217,2 89
240,l 1O i
25 1,7 90
248,9 82
165,3 68
243,2 86
293,6 99
96,3 46
187,3 59
163,9 76
1 16,7 58
54
185,2
i6,4 38
86,9 39
&3,7 2 i
49,l 42
I4,6 14
31,2 17
Tagc
46,O
64,4
129,6
1‘22,9
69.9
138.6
117,l
55,i
159,6
l3?,5
93,2
324,2
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263,s
293,9
382,l
394,8
352, I
42
36
47
43
47
62
56
23
37
58
45
88
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7i
57
69
100
58
Jeberscllut
dcr
rernperatur
+ 17IJ
+ 142,l
+ 126,O
in
ni
Tagen.
95,4
+
1,11
+ 1,Ol
+ 0,83
+0,iG
+ 0,:s
138
+ 115,9
155
+ 4036
+0,59
+ 0,29
+0,2s
69
96
134
104
-+
27,7
f 31,4
+
23,s
-- 107,5
139,O
li8,6
210,2
333,o
-- 320,9
380,2
1,31
+ 1,23
115
+ 104,6
Mid
fir
1 Tag.
-+
131
143
137
125
+ li5,7
$-
Dauer
+ 0;23
- 0,98
- 1,03
142
103
1 I6
- 1,54
- 2,50
- 3,w
84
111
114
95
3,34
- 3,58
TafeI C.
D m e r drr
grijfsten in
Tagen.
1854
1850
184i
I848
1838
1845
6
9
6
4
8
5
41
28
33
51
36
1
Summe der
Dauer der
egativen Tern-/ W i n t e r in
1345
162,3
143,9
290,2
283,2
103
1I2
15,2
204
17,8
131
143
1 I5
138
155
69
116
84
111
55
25
-
38
niclit strenge
Winter.
1852
1813
1851
I b3i
1840
1816
1839
1811
ilu blittel
unbestimmte.
473
38,8
20,9
S8,Y
-
41,8
36,2
131
~ -
104
126
.
151
T a f e l D.
Winter.
1816
1852
1843
1851
1844
1842
1849
185.3
18Ji
1839
1840
1834
1818
1847
1833
184 1
I850
1845
Summe der oegah e n Temperotur.
55,7
46,O
64,4
69,9
93,2
122,9
1j9,6
129,6
138,G
132,5
155,7
183,9
293,9
265,5
302, I
42
36
47
45
43
37
45
52
58
56
65
5i
57
69
352,l
it3
324,2
394,s
88
100
1,508 I
1,8097
2,5646
3,2537
4,1345
4,6093
4,5457
3,6256
- .-
6,000 I
c
l,lb17
9.3303
22;2690
30,817 I
VIII. Ueber die Bcstirnrnung des Licht - Ausstralilungscermcgens; von den HH. d e la P r o v o s t a y e
und P. D e s u i n s .
(Conlpt. rend.
T.X X X V I I I . p . 957).
D i e Untersuchuug, die wir neuerlich iiber die WarmeAusstrahluiig der auf eine hohe Temperatur gcbrachten
Kilrper angestellt, bat uns veranlafst auch die Licht- Ausstrahlung gliiheoder Flachen zu studiren.
Es schien UISS zuvGrderst leicht nachzuweisen, dafs
FIacheu von verschiedener Natur uoter identischeri Erhitzuogs- Uinstliiideii sehr ungleiche Lichtlnengen aussendeii
kiiunen. Uiu diese Thatsache leicht sichtbar zu macheo,
iiberzogea rvir die Vorderflache einer kleiueu Gold oder
Platiriplatte zur Hiillte init schwarzem Kupferoxyd rind
-
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