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Biologie der Zahnkaries Ursachen der Karies-Resistenz oder -Anflligkeit von Th. Lammers und H. Hafer. Verlag Dr. Alfred Hthig Heidelberg 1956. 1. Aufl. 253 S. 21 Abb. geb. DM 16

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. i c t i n i u n i niid srinp l s o t o ~ ~1%r 8.) behandeln riaturlicli dio radionietriit~hrn~ f c B n i n t h ~ ~ d ed nr r: grol3ere Teil ihrcs Umfanges ist
:>her d e n inttwssantcn chemisehen Nethoden zur Abtrennnng anderer Blrnrmte vom Actinium, vornehmlieh von Spuren dieses
Elr.mentes, gewidniet. I n Tabelle 1 auf S. 443 fehlen Angaben iiber
ilie Encrgie-Einheiten und einc Erklarung der Abkdrznngen. Erfreulich sind die kritischen Bcnierkungen yon FV. H e r r uber nnvollstiintli~r untl unsichere Literaturangaben.
Nit 1)ank sri zuni SchluB vermerkt, daB bei e i n e n i T e i l der
Ueitriqc d e m ini lntcresse dcr Leser geluljerten Wunsch des Ref.
r~ntsprochenu n d dcr SchluCtcrmin dcr beriicksichtigten Litrratur
;rn.-r:.c~hen worden ist.
Weruer Fiscker [PV’B 2921
‘1’110 ;1Ictnllurqy uf Zirconiu~n, herausgeq. v. U. L u s f m m uiid 3..
K e r z e j r . McGraw-Rill Book Comp., New York-Toronto-London
1955. 1. Aufl., YVIII, 7 7 6 S.,315 h b b . u. IXagramnie, 1-16 Tab.,
seb. 8 10.-.
Die srhonen bllup-cbiiuderien Monographien der ,,Yational
Nuclear P!ncrqg Series“ sind urn einen Band uber die Metalliirgir
des Zirkons bereicliert worden. Wie viele Abhandlungcn der anorganischen Chemie bpginnt, dicnes Buch mit Eertollirs. der 1824 als
rrster elcmentares Zirkon hergestellt hatte; das erste Kapitel liihrt
tlaiin aber sofort in die aktuellen Problenie des Baues von A n l a p n
z u r Kernenergiegewinnung, fiir die Zirkonium eine hervorragendtb
Rolle spielt, einmal als hitze- und korrosionsbestandiger t’hcrz
a.uf den Uranstaben wie auch als Uran-Zirkonium-Legierunfi. Di
ser Bedeut.ung verdankt das Zirkon eine Fulle y o n wiesenic,hnftlichen Untersuchungen und technischen Verfahren, iiber welche die
niehr alp 50 Dlit,arbciter des Buehen einen umfassenden ubrrblick
q b e n . Aher auch die auWernucleare Verwcndung des Zirknns als
duktiles Metal1 fur Apparate unil Instrumento, als Pulvcr f u r
Pyrotcchnik und Radioindnstrie und als Zusatz zu anderen Metalllegicrungrn wird eingehend gewiirdigt und sogar ein kurzer Ubcrblii.1~uber Heratellung und Berweiidung der wichtigsten Verbindi~ngen grqeben. Nach piner Reschreibung der Erzvorknmin~n
(heres an sich haufigen Eleirientes werden die Aufsch1ul;vcrlahreii
tier Erzc, die Herstellung von Z.ivischcnverbindungen, die schwieriga Trennung dcs Zirkoniums von dem fur nuclcare Zweck? st,lirenden Hafnium nnd die z n n i Metall fiihrenden Reduktions- n n d
Rrinignngsprozcssr beschricben. Die Verarbeitung des nietalliwhen Zirkous, ilas Sclimrlzen, das Walzen und Ziehen, das SchweiI3en und Loten, die Pulvermetallurgie, die mechanische Bearbcilung, die Obrrflachcnhehandlung, das Elektroplxttieren nsw. werilrn ausfiihrlich behandclt. Weitere Kapitel bringen die physikalischen und niechanisehrn EigenschaIten von Zirkon und seinen
Legieruncen, die Korrosion durcli Gase, Wasser, Losungen und
~esrlimolaeneMetalle. Uber die Lcgierungssystame uut,errichteii
mehr als 30 Diagramme. Die Kapitel iiber die analytische Chcniir
des Zirkons, die metallograpliisrhen Untersuchungsriietlioden und
SiclierheitsmaBnahmen beim hrbeiten mit dem zwar ungiftigen,
aber brennbaren Metall bebchlieBen das Bnch, dessen Anscliaffung
allen empfohlen werden kann, die sich mit diesem o d e r alinlichen
EleincritPn und den Zenannten Problemen zu bcwhaftigcn haben.
W. V d / d
[’JB 293!
Iliologir drr Zahnknrics. Ursarhcu der 1i:iries-l~esistenxoiler -Anfiilliqkcit, von Th. Lnmttiers und If. Hnfer. Verlag Dr. iilfreil
Hiithis. Heidelbcrg 1956.1. Aufl., 253 S., 21 Abb., geb. DN 16.-.
Die VerIasser haben dcn groGtcn Teil des in- und ausllndisclicn
Schrifttums grsammelt nnd gesicbtet und beniiihen sich, dem Lcser
zu bcwcisen, da13 die versehiedenen ForschuiiFsergebnisse iiber die
Ursachen der Karies sich iru wesentlichen widersprnchslos zu einein
einheitlic,lien Bild zusammenfugen lassen.
1)s (lie Ursachen der Iiaries in ciuem Weckiselspiel V O I I Zahn,
Syeiehcl uud Mundschleimhaut zu suchen sind, wcrden alle Faktriren behandrlt, die das biologische Geschehen zu beeinflussen imstande sind. Es wird refcriert uber Kariesresistenz und -anfLlligk e i t i n AbhBnqigkeit von Kost und Ernahrung, uber die Einfliifisc
auf die individuelle Kariesdisposition wie Lebensalter, BeruE, GPschlccht,, Erbliehkeit, Rasse, Persijnlichkeitsstruktur usw. Nacli
dcr Brspreehung der kariosen Lasion und d e r kariogenen Noxen
folgt ein ausfuhrliches Kapitel uber den Speichel. Eisenschaften,
Inhaltsstoffc und E n z y m e des Speichels werden sehr grundlieh abgehnndelt, wohei u. a. die gcgcnseitige Beeinflussung zwischen
iiinersekreturiscliea Drusen und Spcicheldrusen aufgezeigt wird.
i u c h fur den Chcmikcr ist es reizvoll, dime Kapitel, in denen die
physiologisch-cliemischen Eigenschaften des Speichels und das
Wechselapicl der Enzyme i m Hinblick suf die Karies besprochen
werden, zu verfolgen. Den Bbschlul; bildet ein Rbschnitt uber
riidogenc Einfliisse anf die individuelle Kariesdisposition. Aul
Grund ihrcr Ubcrlegungen nnd eigener Untersuchungen kommen
die Verf. zu dem SchluD, da13 nicht der Kohlehydrat-Anteil d e r
Nahrnng, sondern der mit der Zivilisation gestiegene A.nteil a n
E:iweiLl und F e t t mit den Kariesfldten in nrsachlichem Zusammeiihang stehc. Kariesresistent verhalten sich r l i e Dfenschen, bei drnen
tlic Encrgiegewinnung aus der Nahrung das Profi! ties SiinrpIlasenglcichgewichtes i m extrazcllularcii Raum zur Alkalosc verschirbt, bei den kariesanfilligeii herrscht eine Acidoae vor. D e n naeh werdcn die Faktoren, welche die PufIerung des Sprichrls :r,:en Siuren verstarken, die Karies rezudieren, einc Schwhchnng ilcs
I’ufferungsvermogens steigert die Anfalligkeit fur die Karies. Uabtji
wird bei dem Menschen mit peripherer Alkalose aaf dcn Lcptoromen, bei dem mit peripherer Acidose auf den Pykniker nacli
Kretschmer Bezug genommen.
Ob diem vou den Autoren vorgetragene Anschsuung die unrin:eschrankte Zustimmung der iibrig.cn Kariesexpcrten finilct, wi
~lahingeatrrllt. A19 einen Mangel cmpfindet der Rtlcrent die seinw
Erachtens unzureichcnde Beriicksichtigung der Arbeitcn van
Knc~ppwust,der znr Klarunp der Probleme iihcr die Kariesresistenz wiehtipe Beitrage geliefert und eindeutig nachgeaieseu hat,
daB dureh Fluorgaben auch bei Erwachsenen eine 25 -30proz.
Kariesrcdnktion erzielbar ist. Dieso Tatsaclie findet ebensoweni?
Erwahnung wie die seit einigen Jahren in Amerika ncuerdings aucli
im deutschen Sclirifttnm veroffentlichten Arbeiten von A. Schntz,
J . M c r t i n und Yitarbeitern uber den EinfluC proteolytisrhcr
Mundbakterien und die Chelatisierung, die von einzeluen Rrlerenten als revolutionierende Theorie bczeichnet worden ist. Diese Arheiten eriiffnen fur die grsainte Kariesaetiologic vollig ueue Aspektc
und zwingen zu ciner l%erpriifung der bisher lierrschendeii Anschauunpen.
Damit sol1 der W e r t des Buches nicht herabgesetzt werden, dcnn
cs bleibt in jedem Falle eine dankenswerte Leistunp, a m 640 Litcraturzitatcn die dargclegten Anschauungen in gcslrafftrr Kiirzr
cntwickclt zn haben.
0. S n ~ z i t z n m
[XI3 2981
N’~rlistofP1iuudeder elektvotechnisclien Isolirrstutfe, herausgcg. v .
H . Sliiger. Verlag Gebr. Borntraeger, Berlin-Nikolsssee 1955.
2. AuA., 4 7 0 S.,318 Abb., 130 Tab., geb. DM 75. -.
Bas Buch gliedcrt sich in rlrei Hauptabschnitte iiber gaslBrrnige,
fihssige und fcste Isolierstoffe. Wahrend die fliissigen Werkstofk
relativ knapp &argestellt sind, werdcii die f e s t e n I s o l i e r s t o f f e
-- ihrer praktischen Betleutuug entsprechend - recht aosfdhrlirh
brhandclt. Dic insgcsamt. 18 Kapitel des Buches wurden von bekannten Faahleuten geschrieben; jedes Grbiet i x l in sich weitqehend gescblossen dargestellt.
Nrben grundlegenden Ausfuhrunqen fiber den rhemisoheii und
physika.lischen Aufbau der versehiedenen Materialien wird daa
Vcrhaltcn der Sloffe im elektrixlirn Frld thcorctisrh umfassend
crliiut,wt. Erfrculichcrweise sind auch Fraxeri aus der ~4n\vcndungstechnilr sogar oft einqehend bebandplt. Die einzelnen Kapitel werden jeweils dnrch ein Schriftlumsverzeichnis abgeschlosscn, das
sich nicht so sehr durch eine ungehcure Vielzahl der gebotencn Literatur, sondern durch eine yute Auswahl auszeichnet.
Dem Anfangrr bietct das Buch cine aus=ezeichnete Mijgliehkeit,
sicli init den Problemen der Isolierstoffkunde vertraut zu machen.
Der Fachmann wird es als eine wrrtvolle zusammerifassende Darstellung spines reclit hetcrogenen Arbcitsgebietes schatzen, die es
er!aubt, sich aueh iiber abseits liegcnde Fragen nnd Materialien
schncll zu iniorniieren.
I<. Leilich
[XB 29iJ
Die Wiedergabe von Gebrauchsnamen, Handelsnamen Warenbezeichnungen und dgl. in dieser Zeitschrift berechtigt nicht z; der Annahme
dap solche Namen ohne weiteres von jedermann benutzt werden durfen:
Vielmehr handelt es sich haufig urn gesetzlich geschiitzte eingefragene Warenzzichen, auch wenn sie nicht eigens mit ,, ( W . Z . ) “gekennzeichnetsind.
Redaktion: (17a) Heidelberg, Ziegelhauser Landstr. 35; Ruf 2 49 75
Fernschreiber 04-61855 Foerst Heidelbg.
0 Verlag Chemie, GmbH. 1957. Printed in Germany.
Alle Rechte vorbehalten, insbesondere die der Obersetzung. - Yein
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Mikrofilm oder irgendein anderes Verfahren - ohne schriftliche Genehrnigung des Verlages reproduziert werden. - All rights reserved
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this issue m a y be reproduced in a n y form, b y photoprint, microfilm
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Verantwortlich fur den wissenschaftl. lnhalt: Dip].-Chem. F.Boschke, ( 1 7 a ) Heidelberg; fiir den Anzeigenteil: W .Thiel. Verlag Chemie, G m b H .
(Geschaftsfuhrer Eduard Kreuzhage), Welnheim/Bergstr., Pappelallee 3. Fernsprecher 3635. Fernschreiber 046381 chemieverl wnh;
Druck: Drucke ei Winter, Heidelberg
496
Angew. Chevri. 69. Jahrg. 1957
1 N r . 13/16
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lammers, resistenz, karies, der, zahnkaries, anflligkeit, alfred, heidelberg, biologia, aufl, und, hthig, ursachen, 253, hafez, oder, geb, abb, verlag, 1956, von
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