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Biologische Auswertungsmethoden. Von Prof. Dr. J. H. Burn. Deutsche bersetzung von Dr. Edith Blbring. 224 Seiten mi 64 Abbildungen. Verlag Julius Springer Berlin 1937. Preis geh. RM. 12 60 geb. RM

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Neue Buchet
vor der Anwendung dieser Arbcitstechik liegt offenbar darin,
daB es zwar eine Fiille iron Nachweismethoden gibt, der Anfanger
jedoch nicht weifi, welche sich besonders leicht und sicher
ausfiihren lafit, und oft auch eine geniigend ausfiihrliche Anleitung d a m fehlt.
Diese noch bestehendc Liicke will das Biichlein schliefien.
Es bringt an sich bedeutend weniger Reaktionen als andere
bekannte Werkc, die aber in bezug auf Einfachheit der Ausfuhrung und vor allem Sicherheit besonders sorgf altig ausgewahlt sind. Fur jeden Kachweis werden die Erfassungsgrenzen
angegeben. In manchen Fallen sind auch h-achweise mehrerer
Ionen nebeneinander in einein Tropfen beriicksichtigt worden
(z. B . Nachweis von Alkali-Metallionen nebeneinander und
neben Erdalkali-Metallionen, Halogenionen nebeneinander,
Zinn neben dntimon).
Die einzelneii Kristallisationcn werden durch gute Mikrophotographien wiedergegeben, wobei darauf Wert gelegt worden
ist, nicht nur besonders gut geziichtete Kristallformen zu zeigen,
die der Anfanger manchmal nicht ohne weiteres erhalten wird.
Dem recht niitzlichen Biichlein ist weite Verbreitung ZLI
wiiiischen !
Hellrn. Fischer. [~BB.165.1
Stufenphotometrische Trinkwasseranalyse. Von Dr. C .
U r b a c h . Verlag Emil Haim Pr Co., Leipzig uncl Wien 1937.
Preis geh. RM. 13,20, geb. RM. 15,-.
Der Verfasser bringt auf 200 Seiten eine Zusammenfassung hauptsachlich der von ihm selbst ausgearbeiteten Verfahren der Trinkwasseranalyse init dem Pulfrich-Photometer
(Stufenphotometer). Teil I (32 Seiten) enthalt eine allgemeine
Einfiihrung in das Gerat und seine Verwendung, Teil I T
(156 Seiten) die Vorschriften fiir die stufenphotometrische
Bestimmung der wichtigsten Bestandteile des Trinkwassers
nach dem Absolutverfahren ohne Vergleichslosung niit den
dazn erforderlichen Zalilentabellei; und fernerhin einige weitere
Bestimmungen, die nach. dem Verfahren mit Vergleichslosung
durchgefiihrt werden miissen. Teil 111 (9 Seiten) bringt als
Anhang ganz kurz Bestimmungen, ftir welche andere als
colorimetrische Methoden in Frage komrnen
Tm ersten Teil werden die grundsatzlichen Dinge soweit
behandelt, wie sie fiir die Trinkwasseranalyse wichtig sind,
wobei das Gewicht auf die praktische Arbeit mit dem PzdfrichPhotometer gelegt wird. Dabei werden allgemeine Fragen,
wie z. B. die der Genauigkeitsgrenzen, der gelegentlichen
Ungultigkeit des Beevschen Gesetzes, des begrenzten MeBumfanges bei nephelometrischen Untersuchungen usw. nur
gestreift oder gar nicht erwiihiit. Damit erhalt das Buch
natiirlich ganz ausgepragt den Charakter einer Zusammenstellung von Analysenvorschriften in Verbindung mit den dazu
erforderlichen Auswertungstabellen und wird als solches
z weifellos ein w ertvolles Labor atoriumshilf smittel w erden .
Bin Vergleich der beschriebenen Analysenverfahren mit
anderen und ein Uberblick iiber alle Moglichkeiten der Trinkwasseranalyse wird nicht gegeben. Wenn in1 anhang auf einige
offenbar unentbehrliche andere Verf ahren hingewiesen wird,
so ist das kein Ersatz, denn der ,bhang ist hinsichtlich der
nicht colorimetrischen Verfahren nicht vollstandig, sind doch
z. B. bei der Hartebestimmung die schon 1935 veroffentlichteii
Normungsvorschlage nicht erwiihnt.
Es ist eine Prage, ob den colorimetrischen bnalysenverfahren, fiir die das Buch mit Recht werben soll, nicht
noch besser gedient wtire, wenn man dem Leser in einem
solchen Fall wie dem der Trinkwasseranalyse durch Vergleich
mit den friiher iiblichen chemischen Verfahren die Moglichkeit
gabe, sich ein eigenes IJrteil iiber die Vorziige und Grenzen
der einzelnen colorimetrischen Verfahren zu bilden.
P. W z d f f . [BB. 136.1
Nachweis und Bestimmung von Losungsmitteldampfen.
Von Dr.-Ing. I,. P i a t t i . Technische Fortschrittsberichte,
herausgegeben von Prof. Dr. B. Rassow. Band 40. 87 Seiten
mit 22 Abb. Verlag Theodor Steinkopff, Dresden und
Leipzig 1937. Preis geh. RM. 6,50, geb. RhZ. 7,50.
Die Moglichlreiten, um die Gegenwart von Losungsmitteldampfen iiberhaupt und die ilnwesenheit bestimmter Arten
von Dampfen nachzuweisen, die Explosions ahigkeit solcher
Dampfe ini Gemisch mit Luft zu ermitteln und vorhandene
Dampfe ihrer Menge bzw. Konzentration nach zu bestimmen,
werden erschopfend behandelt. Die langjahrigen Erfahrungen
dngclcandtc C h e m i e
61. J a h r y . 1929. X r . 6
des Verf assers spreclien aus dieseni kleinen Werk, das vie1 dazu
beitragen wird, T'nklarheiten zu bcseitigen, die vielfach iiber
die bei analytischen Untersuchungen einzuhaltenden Bedingungen und iiber die je nach Art der P'ragestellung sehr verschiedene Art der zu wahlenden Mafhahnien herrschen
K . Peters. [BB. 131.1
Beitrage zur Kenntnis der Mischsaure. Von E. Berl,
K. A n d r e s s , E. Escales. 55 S., 28 Abb. G. F. Lehmanns
Verlag, Miinchen-Berlin 1937. Preis geb. RM.2,80.
Das Heft ist ein erweiterter Sondcrdruck einer in der
Zeitschrift ,,Kunststoffe" erschienenen Originalarbeit der
Verfasser uber die Mischsauren Salpetersaure/Schwefelsaure
und SalpetersaurelPhosphorsiiure.
Im experimentellen Teil wird die Darstellung hochstkonzentrierter, nitritfreier Salpetersaure im Laboratorium,
die Bestinimung der Gesamttension von SalpetersaurelSchwefelsaure- und Phosphorsaure/Salpetersaure-Gemischen und die
Bestimmung der Warmetonung bei deren Bereitwig beschrieben. Aus den unifangreichen in Tabellenform mitgeteiltcn Messungen ergeben sich bemerkenswerte Diagramme.
Ia theoretischen Tcil wird eine vollkonlnien befriedigende,
physikalisch-cheniische Deutung dieser Diagramme gegeben
und in Beziehung zum Verhalten der Mischsaure bei der
h'itrierung gesetzt.
Die durch die Herausgabe des Sonderdruckes Zuni Ausdruck gebrachte Ansicht, da13 aul3erhalb der Leserschaft
der Zeitschrift ,,Kunststoffe" Interesse an der sehr exakten
und aufschlufireichen Arbeit bestehen diirfte, ist sehr richtig.
Dohse. [BB. 97.1
Die Kohlensaure und ihre Herstellung aus Koks nach
dem Laugeverfahren. Von M . K a c a s . Rand 410 der
Chemisch-technischen Bibliothek. 5s Seiten rnit 21 Abbildungen im Text. A. Hartleben's Verlag, Wien und Leipzig
1937. Preis geh. RM. 1,50, geb. KM. 2,510.
Der Verfasser hat es unternommen, fur den Praktiker seine
langen Erfahrungen iiber die Gewinnung des Kohlendioxyds
aus Koks nach dem 1,augeverfahren zusammenzustellen. Nach
einer kurzgefaoten Einleitung werden zunachst die wichtigsten
physikalischen Bigenschaften des Kohlendioxyds besprochen.
I n dem daraufhin folgenden Hauptteil werden zunachst die
Grundlagen und Uberwachungsmethoden des Verfahrens,
anschlieoend die technischen Einrichtungen einer derartigen
Anlage behandelt. Den AbschluG bilden Kapitel iiber die
Retriebsanweisungen, iiber die Verwendungsgebiete, sowie
iiber die Aufbewahrung und den Transport des Kohlendioxyds.
Die vorliegende kleine Schrift ist vornehmlich f i i r Betriebsineister bestimmt, die manche Anregung entnelimen konnen.
VermiBt werden nahere Angaben iiber die Gewinnung von
l'rockeneis. Ebenso erscheint bei einer Xeuauflage eine Uberpriifung der angefiihrten physikalischen Zaldenwerte ratsam
sowie eine Uberarbeitung und Brweiterung der ersten Abschnitte nach physikalisch-chemischen Gesichtspunkten. Die
Ausstattung der Schrift ist gut, der Anschaffungspreis sehr
H . Rriickner. [BB. 162.1
niedrig bemessen.
Riologische Auswertungsmethoden.VonProf.Dr.J.H.B urn.
Deutsche Ubersetzung von Dr. Edith Biilbring. 224 Seiten
mi 64 Abbildungen. Verlag Julius Springer, Berlin 1937.
Preis geh. RM. 12,60, geb. RM. 13,80.
Die deutsche Ubersetzung des englischen Buches von
J . H . Burn bedeutet eine Bereicherung unseres Schrifttums,
denn das Buch ist Mar, knapp und iibersichtlich geschrieben.
Jedem Chemiker, der sich als Hilfsmittel fur seine Untersuchungen biologischer Auswertungsmethoden bedienen muB,
kann das Studium des vorliegenden Buches empfohlen werden,
das in den ersten allgemeinen Kapiteln Shin und Bedeutung
der exakten rZuswertungsmethodik klarlegt, das Prinzip der
Eichung mit Standardpraparaten, die Grundziige der vergleichenden Methoden und die Anwendung mathematischer
Berechnungen bei biologischen Testen auseinandersetzt . Im
speziellen Teil wird eine groRere Amah1 einzelner Methoden
beschrieben, vorwiegend solche, die im Laboratorium der
Pharmaceutical Society angewcndet werden. Eine Reihe von
Literaturiibersichten erleichtert das nahere Studiunl der
einzelnen Probleme. Es wird zunachst iiber die Auswertung
der wichtigsten Hormone berichtet; in diesem Teil stellt das
99
V e r e i n I l e u t s c h e r C h e m i k e r - X. I n t e r n a t i o n a l e r K o n g v e p f i i r Cherrcie in R o m
Bucli eine gute Erganmng zu der ,,Methodik der Hormonforschung" von C. Bo~trskow') dar. Die Vitaniine sind in der
Beschrankung auf die bekannteren Wirkstoffe A, R , C und D
kurzer behandelt. Die letzten Kapitel befasseii sich iiiit der
Auswertung von Digitalis, Strophantus, Scilla, Mutterkorn,
organischen Arsen- und Antiinonverbindungen und Malariaheilmittcln .
A . Butenandt. [RB. 8.1
Boron in Agriculture. Von R. W. G. D e n n i s , Ph. D.,
B. Sc. und D. G. O'Brien, M. -4.,
Ph. D. The West of
Scotland Agricultural College Plant Husbandry Departnient .
Res. Bull. Nr. 5. 98 S. Boron Agricultural Bureau, 1,ondon
1937.
In der sehr zeitgeinaoen Ubersicht sind die bisherigen
Erfahrungen iiber die Borbediirftigkeit der Kulturpflanzen
aus der Weltliteratur in griindlicher Weise zusamniengefaBt
worden. Hervorzuheben ist folgendes: Die Bestimniuiig des
Borgehalts im Boden gibt keinen richtigen MaBstab fur die
Ennittlung der Borbediirftigkeit, da das Bor ini Boden festgelegt sein kann. Die Bormangelerscheinungen konneri nicht
nur auf alkalischen, sondern auch a d sauren Boden auftreten,
auf denen jedoch Kalkung und Wasserarmut die Rormangelschaden steigert.
Als sichergestellte Bormangelerscheinungen haben zu
gelten: die Herz- und Trockenfaule der Zuckerriibe und
entsprechende Erscheinungen bei anderen Ruben, innere
Korkbildung bei Apfeln, Stijrungen in der Wurzelentwicklung
der Erdbeere, die ,,topziekte" des Tabaks auf bestimmten
Roden Sumatras und Amerikas, SproBzerreiBungen und
Herzfaule bei Sellerie. Andererseits ist Bor fiir alle Bliitenpflanzen in Spuren lebenswichtig, jedoch ist es noch zweifelhaft,
ob, abgesehen von den obigen Fallen, eine Bordgngung unter
Feldverhaltnisen sich rechtfertigt. Dies gilt besonders fur
die Halmfrilchte, die verhdtnismaBig wenig borbediirftig sind.
Ein Ersatz des Bors durch andere Elemente ist nicht miiglich.
Die funktionelle Bedeutung des Rors wird in der Regehng
der Wasserfiihrung in1 Protoplasma und des Kohlcnhydrattransports erblickt.
Noack. [BE. 1.1
VEREIN DEUTSCHER CHEMIKER
AUS
DEN BEZIRKSVEREINEW
Prof. Dr. G. J a n d e r , Greifswald: ,,Die Chemie in
fliissigem Schwefeldioxyd."
Die Cbemie der in verfliissigtem Schwefeldioxyd gelosteii
Stoffe wird entwickelt und verglichen mit der Chemie der
in Wasser und verflussigtem Ammoniak gelosten Substanzen.
Hierbei werdcn die Dissoziationsschemen dieser drei Losungsmittel, welche die geringe Eigenleitfiihigkeit veranschaulichen,
2H20 + (OH) - + (H*H,O)f + (OH) - (H30)+
2NI13 + (NH,) - + (H.H3N)++ (NHJ- 4-(NH,)+
250,
$
+
(O.SO,)*- + (SO)*++ (S0,)S- + (SO)*+
Besprochen in dieser Ztschr. 50, 169 [1937].
+
+
+
Rb,S03
SOC1, = ZRbCl
250,
SO(SCN), = ZKSCN
ZSO,
K,SO,
+
Die dargelegte Auffassung vom Wesen der Chemie in
fliissigem Schwefeldioxyd erfordert das Vorhandensein
,amphoterer nlektrolyte. Ein solcher amphoterer Elektrolyt
ist Al,(SO,),. Wiihrend AlCl, in SO, loslich ist, wird durch
Tetrainethylammoniurnsulfit zunachst unlosliches Al, (SO,)
gefallt, das aber bei flberschul3 des Fallungsmittels im verfliissigten Schwefeldioxyd wieder in Losung geht .
Es wird eine Ubersicht iiber die in flussigem Schwefeldioxyd loslichen anorganischen Salze - etwa 100 - gegeben.
Wciterhin wird die Stoffklasse der substituierten bzw. nichtsubstituierten Thionyl-Diammonium-Verbindungenund deren
Konstitution und Umsetzung behandelt. Diese Stoffklasse
bildet sich, wenn man organische, stickstoffhaltige Basen
in fliissiges Schwefeldioxyd eintragt, nach folgendem Reaktionsschema :
,
2[>N]
+ ZSO, = ) [>N]Z
1
S O SO,
Zurn Schlulj wird auf das Verhalten des Wassers in verflussigtem
Schwefeldioxyd eingegangen.
Nachsitzung : Hauptbahnhof, etwa 30 Personen.
-
Bezirksverein Frankfurt a. M. Sitzung am 9. Dezember
1937 ini Chemischen Institut der Universitkt Frankfurt a. M.
Vorsitzender : Dr. Ph. Siedler. Teilnehmerzahl: 150 Personen.
1)
den Ausfiihrungen zugrunde gelegt. Sauren oder ,,saurenanaloge" Substanzen sind solche, die in dem betreffenden
Losungsmittel gelost, den positiv geladenen Bestandteil der
Losungsmittelmolekiile abdissoziieren (Thionylchlorid, Thionylbromid, 'l'hionylacetat, Thionylrhodanid u. a. m.). Basen oder
,,basenanaloge" Substanzen sind solche, die, in einem LGsungsmittel gelost, die negativ geladenen Bestandteile der Losungsmittelmolekiile abdisoziiereii (Alkalisulfite, Ammoniurnsulfit,
die zahlreichen substituierten Ammonium- und ThionylDiammonium-Sulfite u. a. m.). Auf dieser Grundlage wird
ein ,,Sulfitosystem" der Verbindungen entwickelt, die sich
in fliissigem Schwefeldioxyd zueinander verhalten wie Siiuren,
Baseii mid Sake in Wasser. Es werden zahlreiche ,,neutral%
sationsanaloge" Reaktionen besprochen voii der Art der
Reaktion :
Bezirksverein Magdeburg Anhalt.
Sitzung am
11. Januar 1938 in Dessau. Vorsitzender: Dr. R i c h t e r . Teilnelimerzahl: 40. Sitzung am 12. Januar in Magdeburg. Vorsitzender: Direktor Dr. R a m s t e t t e r . Teilnehmerzahl: 23.
Geschaftliche Sitzung.
Patentanwalt Dr. K a l k , Essen: ,,Der Erfznderschutz nnch
dem neuen Patentgesetz ' '1).
Aussprache.
Bezirksverein Leipzig. Sitzung ain 14. Dezember 1937
itn Chemischeii Laboratorium der Universitkt Leipzig. Vorsitzender: Prof. Dr. J . Scheiber. Teilnehmerzahl: etwa 180.
Dr. I. H e r o l d , Leipzig: ,,Moschus, seine S y n l h s e und sei?z
Ersatz. ''
Nachsitzung im Theaterrestaurant.
*) Vgl. GVE. 48, diese Ztschr. 50, 166 [1937].
X. Internationaler Kongre8 fur Chemie in Rom
vom 15. bis 21. Mai 193
Verlangerung der Anmeldefristen
Die Frist fur die Anmeldung zur Teilnahme a m KongreB ist bis z u m 1. M8r.s verlangert worden.
Die Frist fur die Anmeldung von Vortragen ist ebenfalls bis zurn 1. Marz verlangert worden.
Die Frist zur Einreichung von Manuskripten ist bis zum 15. Marz verlangert worden.
Deutsche Geschaftsstelle Rom-KongreB, Berlin W 35, Potsdamer StraBe 111.
100
Vemntwortlichrr Rerltdxteur: Ur. W. Foerst, Rerlin W 35. Verantwortlich fiir geschaftliche Mitteilungen des Vereim: Dr. F. Scharf, Bedin W 35.
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