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Brechungscofficienten des destillirten Wassers.

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Prof. V a n d e r W i l l i g e n in Deventer hat diese Coefficienteii kiirzlieh mit einem M e y e r s t ein'schen Spectrometer gemessen und daruber iu den ~~Verslugen
en Mededelifigen folgende Resultate veroffentlicht:
((
?emperatur rrmperatur rrolperatui
22O,37 C. 16',58 C.
190,s c.
11.
I.
Mittel
1&O,75C.
Dale
Fraunhofer.
und
Gladstonc.
-
1,3259
A
1,32876
1,32921
1,32899
a
1,32966
1,33000
1,32983
B
1,33031
1,33064
1,33048
1,330956
1,331710
C
1,33101
1,33142
1$3 1a2
D
E
b
F
1,33282
1,33382
1,53307
1,333577
1,33502
1,33553
1,33527
1,335850
1,.%541
1,33589
1,33565
-
1,33698
1,33741
I ,93i20
1,337803
G
1,33880
1,33923
1,33901
-
G
R
1,34049
1,34077
1,34863
1,341277
1,34223
1,34245
1,34234
-
H
1,34338
1,34361
1,34350
1,344150
__
-
1,3320
1,34'27?
In einem dieser Tafel heigefugten Begleitschreiben giebt
Derselbe noch nachstehende Erlauterungeo.
Jede der beiden ersten Columnen ist das Mittel aus
zwei Reihen. Die dritte ist das Mittel aus I u n d II. Die
Temperaturen der Fundame~italreiheri waren verschieden.
Die Differenzen der Zahleii dieser Reihen gabeii ein Mittell ebenso die zugehorigen Temperaturen. Die Gesammtsumme der Temperaturdiffereiizeii war 9O,5 und diese vertheilt auf die Gesammtsunime der Brechungscoefficienten
gab 0,0000603 pro Grad, was sehr gut mit D a l e und
G I a d s t o n e stimmt. Das Prisma, welches fur jedeii Strabl
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auf das Miniinurn der Ablenkung eingestellt ward, hatte eilien W i n k e l v o n nur 34”,15. Es war- durch plan-parallele
Glasplatten verschlossen, deren Flachen, nach geiiauer Bestimmung, inn 2 bis 3 Minuten gegen einander neigten. Die
Zahlen der Coluinnen I uod I1 sind darnach schoo berichtigt. bas Mittel der Differenzen von I und XI bctrlgt
38,5 und wird durcli die Teinperaturdifferenz sehr gut erk h t , denti 5,8 X 6,03 = 35.
.G und
sind zwei Linien, die icti den F r a u n h o f e r ’ scheu hinzufiigte.
Mein M’asser, glaribe ich, w a r rein, aber nicht ausgekocht, weil ich es fur uiiinoglich hielt, es bei den Beobachtungen luftfrei zu halten.
F r a u n h o f e r ’ s Wasser halte ich nicht fur rein und
daraus scheint sich leiclit die Zunahine der Differeiizen zu
erklaren, welche seine Zahleii (Colm. I V ) gegen die meiriigeii zeigen.
W e s h a l b I)a 1 e ond G 1 a d s t o h e kleinere Zahlen fandeli als ich, weifs ich iiicht zu erklaren. Vielleicht ist eine
geringe Teinperaturdiffereiiz darau Schuld. Ich gebrauchte
ein Thermometer voii G e i f s l e r in Bonn, vergliehen init
eiuein sehr genaueii Pariser Instrument und einetn dritteii
vou Wen c k e b a c h i n Ainsterdam. Die Nullyunkte dieser drei Thermometer habe ich verificirt und corrigirt.
-
--
Gedrackt bei A. W. S c h a d e in Berlin, Stallschreiberstr. 47.
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