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Beobachtungen ber die Temperatur des Ozeans und der Atmosphre (und ber den Gebrauch des Thermometers zum Sondiren) angestellt im J. 1816 auf einer Reise nach Ceylon

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ANNALEN DER PHYSIK.
~
JAI-IRGANG 1 8 ~ 0 ,Z E H N T E S STUCIC.
I.
Beobnchfungen iiber die Tempcratur dee Ozenns
und der Aimohhiire
(und uber den GeLrauch Jes Thermometers zum Sondiren)
angeReIlt im J, 1,916 auf einer Reife nrch Cegon
von
JOHNDAVX,M. D , Mit$ d. Londn. SOC.
F r e i ausgetzogen v o n Gilbert
8).
Colombo d. 3 Nov. 1816.
...
D i e foIgenden Bcobachtr~ngenfind mit empfindlichen ‘Tnfchen -Thermometern angefiellt worden, dercii Queckfilber - GekG 1 Zoll voni Bnde der clfenbeineriien Skale abfinnd. Die Temperatnr ties 3leerwaf’1m-s ilt Gets 6leicIi nach dem I-Ierausziehen des Eimers,
) Aus einem Briefe an kinen Bruder Sir H u rn p h r y D a v y ,
der ~ J den
I
Schriftcn der kenigl. Gefellfchaft der Wiff. zu London nbgedruckt iR, iind f c h fammt dem, was auf ihn folgt, an
die Reihe von Auffitzen iiber dao fpecitikhe Gewicht, die Tern-
AIIII:I~.
(1. PhpRk. 8-66.
St.2.
J. 1820. St.
IS.
H
bevor lie ficli Itonnte veriindcrt IiaLen ,.und die Tcmpcratur der L z t f t fiets a n tier hiilillieri Stclle auf den1
Verdeck in1 Sclintten mid irn W i n d c , entfcriit von
alleii w~rmeltralilcndeii Flsclicn Lefiimmt worden
Unififinde, die Iiierbei von Wichtigkeit lind, iind daren Verndii:i~ligung Urlach ilt , d& die inelirelterl
Eeobacliter die Temperatur auf dem Meere zwifchcn
den TVeiitle/irciLxi zn lioch aiiSegeben haben.
C11tt.r
den1 Eeirtaiide der Hrn. S 1t:i s h t irnd P o w e 11, UIIterf'chiffcr \v iirdcii beide Arten von H e o b n c l i t i i i i ~ c ~ ~
mslirend dcs Srijljtrn Tkeils der Reife alle 2 Stnilden,
dcs Baclits wic 3es Tages, anyALllt.
,
Das Grfetz tler ii&-licIietL Frerariderung cler ?'empernlrw d e r LL~JL
arlfclem M e e r e 23, fo vie1 icli ;vci6,
n o c h von nieniand angegeben \vordeii. NncIi deli zaliireichcn BeobacIiiiinSen
welclie ich zwil'clieii den
Weiidekreil\ii nnd h g s dcrlklbeii anzd?ellen Gelegenheii Sehabt liabe, I'clicint mir diel'c V c r ~ i i r l e r n n ~
in grofser En&rnung voni Landc iuid wenn Lbaj V l ' C t ter fcli6ii iincl dcr W i n d Leikindig iii, vol1ki)iiiiiieii
regeIrnd'sig ZII f'eyn. Icli fand iqitcr dief'eri Ciiifiii1iden dic grofste Temperatur der Lnlt gcnau ZLI Mi:t.;isc
und die kleinfie gegen Sonneniufpi,cj, wic zwci Beilpiele (1) aus rneineni Tagebiiclie Leweil'en m i i p i :
,
peratur und den Salzgelialt des Mceres ah*ch!ief'st, welche der
Lefcr i n dem October und in dem Noven~be: Heftc I S 10 ::efunden hat. Der Reichthurn an Materinhn erlaubte n;ir eher
nicht als jetzt, diefen fchon darnals verfprochenen. i n mehrerer
Hinlicht wicht:gen Brief den Anrialen eiiiziirUckcn ; er crfc'cheint
daf5r hier in Be.yleitirng mil einigcn.inlereI~~riten
Erfahrungen,
die ern feitdem gemaclit worden find.
Gtlbcrt.
-
-
c
Stiinde
I
117
I
I. Temperatur der Luft
April 2
April 5
I
3 ' f. Rr.
7 0 27' w, L
OgS-wind
78' F,
79
79,;
80
:IO
6
Me
Y
10
I2
z A.
4
79J5
79
6
7815
8
78
78
77175
10
12
I
11. Temper. d. Mews
April 5
qo2 2 ' I: Br.
37" 8 ' w. L.
April 3
3
4
6
M.
77975
776
771;
Die tiigliclieii VeriindcranSen der Temperatur der
Luft ricliieri ficli & o , wie mail fielit? nach den1 Sonnenlaufe, uric1 Gild iiicli: unbetriiclitlich lo laiige die
Soiiiic iiLer dern Horizonte weilt
, wzhrend der Naclit
Und diefes ifi einc allund cine der linuptf~clilichfien
Verl'cliicdcnheiten zw itchen der Teniperatur der Luft
iiber dern L a d e und iiber dem Weltmeere.
Von dcin CreCei;: der regelrnabipn Vcrsndernns
findm aber 1~riuf;gA L s m h e i t Stntt? lXLii Lei fcI&
nem M e t t e r , wenn die Liift liiclit in B e w e p i g ifi.
\T-a!ir& WiiidRille ifi die Viiriation der Ternperatar beitinhe dielklbe ~ 1 ms i I..a~idc,11~11- d& clic srol'stc
aher find lie p n z u n l d e n t e n d .
~ w i i e i i i eTliatljch;.
.
13
2
c
1
113
zu Mittase, r0;idern einise Zeit nac11-
~ r ; i ~ i niclit
~ e
her eintritt; und zwar ifi der Grllnd der n~inlicIie,
welchcr u b e r den1 Lniide Statt findet, namlich Ai111ii~fun$ cier %Virme, ztnd zwar nicht blos imScliiiL, 1011dcrri wirklicli aucli irn rd lig cn Woll e r Ielblt. U i c h
zeigt folgende BeoLnclitung w ~ l i r e n deiner inir lrwzcri
N'in@ftiZle, die kaum 25 Stunden anhielt :
Augult 7 unter z b 10' nijrdl. Br. und 76 0 374 ijR1. Llnge.
Stunde
1
Tcmper, der Luft
des Meeres
6 M.
S
10
12
aA
3
4
3 M 8ocF\
77
76
114 74
73
12
79
1 A 76,s
76
4 75
74
XI
'
I
I
Iklar
Regenfich niihcrnd
eben voriiber
wolkig
nach e. RegJchauer
desgl.
i
5.M 79' F fchijn
G '7s
Keg.fich nlhernd
65 175,j heitig regtiend
7 76.5 ehen aufhiirend
8 71),35 Sounenfchein
Reyen
9 76
10 -79,s wvollrig
12
80,; fchijn
t
119
1
S~nr m(g74J5 of w i n d ) , Blitz ~ n Doliner
d
verbunden; das lIegenwaRer, melclm ZLI dcm Verfuch dieiitc, licf von dem ScliXs - Zeltc ab i n eiii Glas.
Dic Gegcnden n r r i don Aquator fcliciiien befoiiders rcich an Stiirrncii, heftigem P q e n iind electriI2ien Erf'cheinuiipii zu Icyn deren Einflul's auf Vcriiiindernng der Trniperatur die natiirlichfie Erklsrnii;.
Gicbt, der verh~iltiiil'smal'si~eii
Kiihle der Luft nnd dc3
hleeres welclie wir jedesmal empfanden meiin wir
die Linie pdhrten.
Es mird voii cinisen Scliriftlicllern belinnptet die
Tenzperntur des 1Veeres habe ltcine oder zur bfir geringe, tugliclte Yeriinderungen. Dars diek Meinnng
iiiclits weniger als riclttig ii), uiid h l i blol's anf I'clilccht
bcsriindefe Hypothefen ltiitzt zeigt der AUSZLI~
aus
nieinem meteorologilcheri Tagebuche, welclien ich JieIcm Auffatk beifiise, und Scm ZLI Folge die tagliche
Verfinderung der Temperatnr des McerwalTers beinalie eben lo S d s ill, als dic d e r Atmolpliarc iiber dcin
Meere. Allen Beobaclitnngeii die icli iiiiter giinfiis e n Umfinndeii, in g1-0fsem Abltaiid vom L a d e , be;
f&jiicm Wetter und Slatter See gemacht Iinbc, fklieilien rnir daliin iiberein ZLI Rimnieii, dare clas &leer\yaKcr um 5 UIir KacIimittags an1 wiiririfien und geSen SoiiiienaufganS am menigfieri marm ifi. Eiii Beifpiel liiervon Reht in der erfien Tafel iuitcr 11.
I-Iauiigr ifi jedoch dieVerznderung in der Temperatnr des Meeres unregelm+ig, wie mein TaSebnch
beiveifi. 1111Allpneinen' riiiiren diefe Uuregclnialkigkeiteii voii drlreierlei Urfaclicn lier : fiiirmi&.diem Wetter, Klippen und Str6rnungcn.
,
,
,
,
,
,
I
120
3
Heri$;hende W i n d e fclieinen an der Obcrflnchc
des Meeres Strornungcn hervorziibringen, und lo all0
anch liiirmifches Wetter. RliiR der W i n d aus einer
halteu Gegend, Ib ifi die StrGmnng ininder kalt als er,
und urngekelirt. Diefes zeigte fich bei den Stiirmen,
die wir vom 7ten bis i,ten April ausznfieheli lintten.
W i r bcfandcn iins I'iidlich vom Aequator, der Vt-iiid
blies aiis Siiden, wid die Temperatiir des Meeres fnnd
Ech bedeatend gerinser als Sewiilinlich.
Bats auf Untiefcta das Dleer vergleicliunSsiveil;!~
Kiilter ifi, ifi eine voii Dr. F r a n k l i n , J. W i l l i a m s
mid andern bemerkte, und jetzo \volil bewiilirte Thatfiche *), welche feehr beaclitet zn werden vcrdient,
+ ) Man fehe
W i 11 i a m s
Therrnometrical Xavigation. Philad.
179C. D a y .
[Das WalTer, lehrt Hr. Williams in diefem
Werkchen ,iR auf Untiefen imrner halter, als im freien Meere, und der Unterfchied der Ternperatur um To grSfser, erRens
je feichter der Grund. und zweitens je ausgedehnter die Untiefe
in, und drittenr iR er, Wenn man entfernt von der KiiRe und rings-
um mit WaNer umgeben iR, grSfser, als nabe beirn Lande und
wenn die Untiefe mit der Kiilte zufammen hlngt. Ausnahmen
von diefen Regeln machen blos zwifchen Vorgebirgen oder in
der bIiindung eines Fluflees gelegene Untiefen; auf ihnen iR
das Waffer nach Verfchiedenheit der !ahreszeiten bald wlrmcr,
bald kYlter als im offenen Meere. Beim Annahern an Land iR
nach ihm die Abnalime der Temperatar fo merklich, dafs fich
durch das Thermometer KuRen und Untiefen in Entfernungen,
in welchen jene noch nicht fichtbar find, entdecken laffen, und
er verfichert, nicht felten wahrend 3 Stunden SchiEens die
WIrme des Meeres urn 7' F. haben finken fehen, und doch
war e r immrr noch weit aus aller Gefahr. Willrerid irn Augun in der Breite des Cap Cod das offene Meer 6 9 O F. Wlirme hat, zeigte ihm das Meer in einiger Entferiiung von die-
c
221
I
da fie den Seefafirer in der Dillikellieit der Naclit, weiin
nichts andere: iliii warnt von der A n n ~ l i e r u na~n
f'eiclite Ufer nnd Untiefen zeitig genng belehrt nm der
Gefahr ausweichen zit kiinnen *); Ich habe einige Beo b a c l i t u n p iiber di&n Gcgenfiand angeftellt, als wir
nns dem VorSeLirge der Gnteh HoEnnnS n~herteiz,
als wir es unifegelten nnd als wir Ceylon entdecktcn,
nnrl i ~ lwill
i liier die RcLltate derf'elben rnittlieilei~.
Ale wir die Tofei- Bay*entdecktenlank die Temperatiir deo Meeres beliirnint urn-kz0 F., stmiicli vvn
60° arif 5 8 O F. no& ehe v i r Land Mien, wie man
,
,
a m Folgendem fieht :
Mat I I
34" I ' 91Br.
17" jl' afil. t.
Stu. Temp. d.Meerw.
*) Man vergl, Nov. St. 1819
oa. ~ d 3. s, 217. G.
fern Gap nur 580 F. WHrme, und im October Rand rein Thermometer irn Meereswnffer nahe bei dem Cap auf 48 e) it1 offener See auf j9" F. Je fchneller die Tide an KiiRen nbnimmt,
[
]
132
Vt-hwxl dider zwei Tage nnherten wir uns allmtihlig dem Laiide, im Mittel u n g e f h r um a Seemeileii
die Stnnde, und die Beobaclitllngen wurden fortgefetzt, bis wir nicht mehr 2 Seemeilen von der K i i h
entfernt waren.
Mit dielen Beobachtnngen Itimrnen diejenigcn
wclche icli beim Auslkgeln aiis der Tafel-Bay anfiellt e , fo nahe iiberein, als Gcll nur .erwarteii lid>, da wir
aicbt genau denfelben Stricli liielten, und wir in der
kalten Jahraszeit weiter vorgel'chritten waren.
,
1 Juni 4
Juni 3 Temp.d.Wa&
--
Temp. d. WaN.
I
Vor 4 Uhr Nachmittags war uns das Vorgrbirge der Guteo Hoffnung aus dem Gefichte und wir befauden uns
in tiefem WaKer.
-
deft0 grNser iR nachher diefe Temperatur Verrninderung beim
AnnHhern an dae Land; an der Nord Amerikanirchen Kufte
2. B.,
wo man fchon nahe beim Lande keinen Grund mehr
findet, braucht mail naeh Williams .nur wenige Stunden zu
fchiffen, urn VerYnderungen VOII 7 bir 9 O F. in d e r W l r m e
des Meeres wahrzunebmen, indefs man an den brittifdien Kiifien, wo die Tiefe n u r feltr allmlhlig zunimmt, 24 Stundrn
h e l n kaiine und kaum eine Wiirme -Verlnderung von I 'F.
bemerbe.
Gilbert. 1
-
*
-
Auf d e r HShe d e r Robben Infel, 9 Seemeilen v o n Lande,
in 10 Fade:] Tiefe.
[ 123 J
A13 wir u n s der SiidkiiRe von Ceylon nxherten,
\vo die mittlere Tempcratnr des Jalires ungefZ1ir 80° F.
ill, erwnrteten wir k e h e oder mu. eine hhr geringe
Ve~iinderiingder Temperaiur bei dem Eintreten in
Seichtes WaITer hatten aber doch eine nicht ZLI verkcnnende wenigfiens 2 6 F. betragende TemperaturVerminderung als wir mit dern Senkblei G n n d fanden. D i e Temperatur, des Meeres fin3 an Gch ZLI verniindern, fobdd wir 5 O 1 7 ' niirdl. Breite und 79" &!'
&I. Liinge erreicht hatten; des LMorgens iini 8 Ulir
war lie 78,5 P und Rbends urn 10 Uhr 76,5" E. Am
niiclifien Morgen wurde L a n d entdeckt.
Dafs wir wahrcnd unferer Falirt lttiufi~anf Stromungen trnfen, liifst fuh ans' den in unlkrrn TaSebiiche aufgezeichneten Temperatmen des Meerwalfers
fcliliefsen ; denn rnanche der- Be oba c htun~ en find
lchwerlich ails einer andern Hy-potliefc ZLI erklaren.
W e i i i i die Temperatur des Walfcrs plijtzlicli abiiaIim,
lo ~ ~ I i l oich,
~ s dnfs wir Lins eiitweder i n einer von den
Polen kommcnden StrGniung oder iiber irgend einer ErIiGliung des Meeresbodens bclhnden ; zind fall immer
wiirde die erfte Vermutliiing clr c h andere Beobaclitnngen bewiihrt. Und wenn umgekeIirt die Ternperdt u r des Meerwaflkrs pliitzlich znnnhm, fclilo~s ich,
dnfs wir in eine von den1 Bequator herkoniinerido
Strijrniins eingetreten maren.
D i e woliIbeliannte StrijmiiiiS, welche rlud iiin
die Bonk von Lngullns von der Siidofi -Kiifte Afrikos
h e r flicbt fich i n alien I h r t e n angegeben fiindet, und
61ir geiiau nnd wilien~chaftlichvom Major R e n n e 11
befchrieben iind erkliirt worden ifi war von den Str6mu n g e n , d m h die wir gekoinmeii find, dif: eillzige?
,
,
,
I
,
,
Juni 10
Juni i'i
35 0 57 fdl. Br. u. q 061tl. L.
Temp. d. Meerw.
3
St. 6
8
10
11
4
5
6
7
8
9
M
-
St. I M
67O F.
61'F.
3
67
7125
3
4
5
61
7095
70
61
64
67,s
68
67
66,j
67
67
67
10
464
I1
67
67
12
Teinp. d. Meerw.
12
2
4
A
66
67,s
65.5
*) Hr. Kommandeur von KruTeiiRern kgt voii ihr im dritten
Bande feines Reifeberichts, w o er von den Meeres- StrSmungo11 redet , die er fand: ,,Beim Unifegelii dea Vorgebirgcs der
135
]
Xacli den Iiicr bcobacliteten Vcriinderiingen dcr Tcmpcratur des .MeerwaRem zu iirtlioilm , fcheinen wvir
plijtzlich von der Bank von Lagnllas in dik Strbmiulg,
welche urn ilireii Rand iimlier fliefst, gelromnicn zit
feyn. Major Reiiiiell bemerkt, wie icli S h i b e , d a b
am I h d e der Bank die Strijmung a m ftiirkfien ift, niid
daraus wiirde Iicli die holie Temperatrir iles W d e m
an diefer Stelle, welcke die des bena&bprten Meereg
iim wenigfiens l a o F, iibcrtrifft, liiiiliin+ch erkliiren;
W i r bheiiien 17 Stnndcii lang in der Strijmiiig ge:
blieben ZII ley"; der Lauf des Scliiff; mar wBlirend
diefer Zeit fact genau nach Ofien, und es legte irq
Durcldchiiitt y765 esgl. Seeirieilcn (miles in ciner
Shinde znriiclr. Nehmen wir dalier an, dafs mir p e r
durch die Strarnung , ihrer Breite nach gelegelt find,
6 mds ihre Breite. auf -50 en$. Secmcilen betragen,
we,lcliees iiur wenig VOP der gerneincn Scliiitaung abwuicht. Als wir diircli die Strijtnung Iiindiirch ~ a r c n ,
lclieinen wir, nacli der Iiiedrigen Temperatur dcs W a f ;
6 r s wahreiid a Stnndan zzi urtheilen, iiler eiiie 13
en& Seemeilen breite Sandbank fortgell.gelt, u n d danq
iii eiiie zweite Strbmmig Sekornmen zii leyn welchc
iii dcrfelben Kiclitung als die erfie flob.
Dal's das Erlcheinwi eines dichten Eebels, des 10geiiannten TufeL-ZLclrs, auf dem Gjpfel des Tafclb e r p init dielen Strijniungen iri Verbindnng ctelit,
,
,
guten Hoffnung (aaf der Rtickreife) hattcn wir auf der Bank
Lagullas den beksnnten Strom nach WeAen, welcher das Umfegeln diefees Caps fo fehr erleichtert, weiin man fich nur in
dem Striche des Stromes h91t. Wir fanden ihn in 24 Sturlden 67 Seemeilen (60 auf I Breitengr.) in der Richtung von
i;A crt ,
s 75
w Q.
[
126
3
frillt in die Augen nnd ifi leicht erklsrt. Es zeigt Gcli
blok wciin cin kaltcr -Wind n ~ t n l i c l i der Sdciolt W i n d , blaR. Dielkr Wind niufs den W-aflerdampi;
welchcr von dor warmen Str6irinnS anffieigt verdicliten mid i n Nebelgeftalt dem Lande zutreiben. Wiilirelid l d e r s kiirzen Aiifentlialtes am Kay hatte ich einma1 Gelegenheit den Ncbel aiikomnien zu f'ehen : cr
fciiritt lclinell iiber das M e e r fort, wclches er gSiizlicli
vcrbarg, wnhrend die Luft iiber ihm vollkornmen klar
blicb ; bald erreiclite er das Land, dehnte ficli dann
nllniiihlig kings dcr Kiifie nus, K e g den Tafelbers Iiinan wid blieL dort fall unbewcglich fielien den Gipfel umliiillend und nianclimal fidi ro vergr61'sernd,
daf's er an J e r aiideni Seite herabltam nnd iiber cler
Kapfiadt liirrs, andere Male fich vcrmindernd tincl zithmmenziehencl. Dds e r auf dem Gipfel des Tafclbergs fafi r R h i S fiehen bleibt, w%lirend.der SiidofiW i n d aniialt ltann nicht i n Verwiinderuiig Cetzen,
wenn man weirs, dafs die Hahe diefes BerSes 558,
Furs iiber.dem Meere ifi, und dais cr laur'er fieile Abl x ~ n und
~ e aiif dem Gipfel eino ausgedehnte Ebenc ]]at.
Aiicli wird es begreiflich, wie der Nebel felten ~ i a c l l
iler Knpfiadt herabfieigt, anl'5er wenn dcr W i n d lelllheftis bhfi, a119 der gelchiitzten iind warmen Lase dcr
E b e m unter dem Tafelbergc, auf welclier eine anf'e]ililiche Stadt liegt von der behiindig eiii Strorn \varnier
Luft ouffieigon mnfs * ),
,
,
,
,
,
,
,
*)
Nach W e n t w o r t h @ a t i / . hgor. an3 politic. de/cr+tio?r
of New Strd W a l e s , Lond. 1 8 1 9 , k g t ein ganz ahnlicher
Berg bei Hobarttown, der Haupt-Niederlall'un!: auf Van
Diemens -Land, den man daher aucb den Tafellerg genpnt
-
E 1.7
1
,
Ich kann niclit fchliefscn ohne nocli niit I-€ru.
J o n a t h a n W i l l i a m s den Gebraucli des Thurmometers Ici der ScliiEf'alirt anf dcm RIccre zu enipfeli1en. Well11 mail es fiir gew6hnlich braiichte nnd dic
Beobaclituiigeii aufCcbricbe, fo wiirden wii. bald die
mittlere Teniperatnr aller Tlieile des Weltmeeres kcnlien lernen iind einen Vorratli intereKanter 11nd niitzliclier Tlintfachen .bcl'onders iiber StrGrnizngen und
SandbbHnke erhalten welclie fiir den Seefahrer voii
vielem W e r t h fern wiiiden.
Icli belialte niir vor i n ciiiern zndern Briefe die
Beobnclitungen mitzudieilen welche icli iiber die
'remperatnr voii l\.feiifclien iind aiidern Tliieren in
verf'clliedenen Klimatcn angefiell t habe. Die Verlii&e wiirden wdlrend der Reife rind wdireiid meines
Anfenthaltes am Kap, a d Isle de France und in me;nein jetzisen Wohnorte CCololllbo auf Ceylon) geniacht *I.
,
,
,
hat. Er ifi 60co Furs. hoch, drei Viertheile des Jahres mit
Schnee bedeclct , and es gehen von ihm eben fi) hcftige Windt6f.e als vom Kap -Berge aus, niir fehlt der Wokenhot, utld
Vorbote der Sturmes ill ein feuriger Anblick des Himmeis.
Der BergRurm herrlcht blos in der Nachbarfchaft diefer Berges, und dauert nur einigc Stunden, iR aber fo heftig, dafs
wenn er ein Schiff im Segeln fafste, e t es urnfiiirzen
Gilbert.
kbnnte, (Vergl.. S. 136.)
*)
Einige diefer Beobachtungen finden fich in cinem in dem
Journ. of Sc. abgedruckten friiheren Briefe des Dr,John Davy,
den er am IS Mai 1816 feeinem Urudcr von der KapRadt aus
fchrieb. Es heirst in diefem Briefe unter andern: ,,Die Hitze
Aeigt unter der Linie, ungeachtet der fenkrechten Sonnetiitrahlen, nicht Libor 82 F., uod das Waffer hat beinshe die-
Temperatur der Luft
Max. j blin.
1 nletl.
Felbe X i r m e , 112rnlicli 80 odrr 81'; es tbinet fehr feeiten, die
AtmofphJre nber iff iufserlt feucllt u. F. f.
Dicfe IJlnfi5:ide
w e r f e n t i c h t auf die bekannfe Erfahrung , rl ,Is d.is Secrcifen
felir gertm.l, uiid ein vortret3iches Heilrnittel in Ltltlgeukrat>kliciten ilt.
Woch kiirnmt dazu die Reinlieit d c r Ltrft nuf dem
Meere, in der kein Staiibtli~ilcllenuiid nicht dns kieinfie Inrekt i f t , die rnafsige und zutrligliche Bewegltlly des tiiirpers
u. (1. m. Ails meinen Beobachtungen iiber die Tcinperntur des
menfclllichon Ktirpers erhellet, dafs wenn n:au fich der Hltze
lanpe ausgefetzt h3t, die Temperatur drs Kiirp-rs zrinimnit,
und h d u r c h Anlage zu Ficberkrankheiten eritfte!at. 111 Euro.pa iR d:c Wiirrnc des menfchliclien KBrpers im Dtrrchfchnitte
9So F.; in den mehrcfien, die Bch am Borde unfers SchiKes
*) III dcr Urfchrift finden lich die Temperaturen Tag liir Tag
angegeben i fir meins Lcfer eiitl;ilt vielleir!it k I b R diefer
[:
1 ~ 9
I
Obcrfliicli~, beobaclitet von Dr. J o h 11 D a y y,
nach Ceylon, irii Anszage
+>.
I
Temperatur des Wairers
befanden, war fie aofserhalb der W e n d e k r e i h nicht gr6ker.
Unter der Linie oahin fie u m I" zu, und in ungefiihr 12" f i d l .
Brsite betrug f i ~ICO I?. Die Temperatur aller Firche, die
ich mterl'uclit habe, iibertrnf die des Waifens, i i i welchem fie
gerangen waren, um 2 bis 3' F., die Temperatur der Scliildkrijten ubertraf dicfe letztere urn 1 0 0 F.. und die Temperator des Delphins ffieg auf zaO0 F., war alfu nicht kleiner a!s
dii der mehrefien Laiidthiere.
Der Tufelberg befieht wenigfiens zu nwei Driueln Pus kiereligem Sandfiein, der 31;
manchen Stellen in ein Conglomerat iibergeht; diefer liegt auf
Granit, und der Granit felbfi wieder augenfcheinlicb auf Scbiefer, i n welclten e r fich auf eine fonderbare Weife ramificii t.
Der SchieIer gleicht genau den Killas van Cornwall.''
CiD.
-
Auszug deffen , was mir am merkwiirdigfien fcliien , noclt
zu vial.
CiZhcrt.
Lhge
welt],
xfrz
10
9 0 42'
12
57
14
6
5
16
4
2
18
2
58
20
I
20
190
-4
I8
21
I
Temperatur der Luft
Max.
-Min.
Med.
PO
73c F.
10
77
74
74,3'.F.
7713
76
50
.
I
_
_
4*
44
10
75,s
265
78
50
78
78,s
no
7s
79
79t3
7993
78
79
fiidl.
21
0
I2
22
I
28
23
24
4
15
7832
8
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46
23
26
24
21
79
78
78
2s
I2
12
30
15
35
-
1
19
27
3
22
47
36
5
7
24
22
27
26
30
29
April
50
26
26
78
775
76
73
93
30
8
70
9
I0
I1
70
70
37
50
7'
,5
25
70
14
29
30
20
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5
io
16
18
31
6
32
12
zo
33
58
22
34
26
14
26
33
33
25
28
30
34
45
68
12
-
I
28
I
I-
des
Barometerfiand
I
Wind rtnd Wetter
-
25),9OF. ogs
2913
NW
~9
N, Gewitt.u.heft.Reg.
29’4
Sogo, Wdffille u.WdRfsem.Gw. u. hft.Rg.
29
t.
R.
1yxe
Ma1 3
6
8
10
11
IS
L__
Juni
3
4
3
7
10
I1
I2
15
17
20
23
26
39
Juli I
5
6
I
17
Temperatur der Luft
Max. I Min. 1 Med.
-
Waffers
Med.
62O
F.
Barome-
I
teritarrd I Wind und Wetter
~
~
-.
30,j'F. sogo
634
30,s
OSO, OgN
63
30,3
NW. SW,ftiirmifcii
62
so,? mf 2 9 ; NW, SW
60
567%
SO,?
SWS
in: Gelicht den Tafelberg; Grund
30.2
den ganzen TagGrund
SS'lV, noch d. Land irn
Gef. u. d.WaK. griini.
SSW, d. Land aus d.
GeC, d. WnK blau
XNO
NW, S W
sw
-
NW
-
WgN, SW
gong
343
NW, SOgS, Gewittet
30,1
N, unarifh. Reg., Don-
so,r
ner u. Blitz
WgS, rnlkig
30,2
S W , etwar Regen
3c4
so
30
oder Breite d.Infei Rodrigries
SgW, in d.Ncht k h f
Isle de Francezu Gel:
OgS, d Land aus dem
Gelichte
342
30,~
__c_-
1816
II
Juli 19
21
23
25
37
PS
29
30
31
7
Ang. I
2
3
4
5
6
7
9
11
13
Temperatur der Lufr
Max. I Min.
1
des Waffers
Wind uiid Wetter
~
30,aOEf.
0g.S
30,a
ODNachts fiiirmifih
30
3oDr
SO,Windfiiifse m,Reg
OgN, wolkig, WladRille mir Reg.
NO zunehtnend,
regnigte Nacht
SO, fchijn
1
-I
WgN, WindltiIle Tgs,
Reg. Nacbts
ISgW, vie1 Regea
c. Th. d .Tags
WindiIille
WindRille
FWgW,
NW,hzuf. WndREilse
WNW. CFhGn, Ceylon
im Ciehchte, Grund
Z U S A T Z ,
c h YorgeDiixe der grrten €iofninnng und deren n x -
,
teorologzJche U flcchrrfenheit DetreJend
Z a c h CorreSponrlence
ausgezogen aus des Freiherrn v o n
aJranornip.ue,
und veranlafst dorch den yon der brittifchen Regierung .genehrnigten Antrag des Lingen-Bureau's zu London ( D r . Olber's WunI'ch
entfprechend) in der Capandt cine Sternwarte zu errichten,
deren Director Hr. Ta I l o w s an8 Cambridge ernannt ifi.
XU
Der -4bl)tJ de In C d l e , den die franz6filclie Regierung
auf Vorfchlag dor Akademie der WiRenfchaften ink J. 175a
nsch der CapCtsdt gekchickt hatte, urn die wahre Lage derIclben zu behimmen, ein VerzeichniW der. Siidlichen zwik b e n dem Wenrlekrcife des Steinbocks und dem Stidpol fie
h n d e n Sterne zu verfertigcn (er verzeichnete 10035) u.nd
gI&Aizeitig mit talande in Berlin Beobachtungen zur Behiminung der Paialldxe dcs Mondes und der Planeten cinzilftcllen, aucli tim die wahre L;iilge ekes Meridiangra-
der dlen diel'en
Ath&wn anf eine zu bewundernde WeXe in Zeit eines Jabrcs geniigte), farid das Kiima des Cap fiir afirononiikciie f!eahchtungen beineswegs. 10 gfitiiljg als man er geglaubt Iiat?
te.
In cler Zterzwarte, die er in dcrn Hinterhofe dcs von
illin bewohnten Haurcs eines Dciitk,ficn, Pimiens B e Ctb i e r , der ihn auf das Gef5fiigfie und Gdifreundlictifie a d :itihm, errichtete, beobachtelc c',iclcr Ixriiiijiite u:1d I I ~ ~ C P
mildcte AIironom 9 Monate lang, voin 27 Mai 1751 Lis 211
F,;,nde Februars 17ja. Der Ihhr he€ gr: Siidoil-Wind, W I ~ I I ~ C P hier nieirt 5 des Jatircs iibrr !it:rrkht,
erfchww:c ihm
leks hrbeiten aiilserorJent!ich ., dcui: witirend (.lc.:Y\.li:cn
Ges in der Breite des Cays zu melten (und
I:
137
I
fieUten fich die Gcfiirne nicht KiEnglich begrLnzt dar;
iind warm in beCtEndiger Bewegnng, daher er h h r vie1
rc1iBne Ngchte muhte unhenutzt laITen. Wiifirend eines
Drittels des Jahrcs ifi der Himmel bedeckt und herrkht hier
nebiichtes Wetterj wHhrend cines zweiten Drittels ifi die
Witterung abwechIelnd ; die ruhigen und heitetenTage machen alfo uur ein Drittel des Jdhres aus. Diefes bezeugen
die Erfnhrungen, die de la Caille hicr machte. Der hiiufiga
und immer rehr heftige Sudofi -Wind wird nicht felten ein
wahrer Stiirm, der die hohen Sanddiinen mi Meeres-Ufer
veriindert und verretzt , uad folche Staub una Sandwirbel
erhebt, dafs er die Luft verdunkelt, und Strafsan und HiiuIer
erfrillt.
Die feineren Theilchen dielcr Strubes drangen
iiberaIl tin, nnd wurden Linen ailronomilchcn Infirurnenten verderblich , indem Gc die Bewegung der Theile liorten
und die Gliirecr mit einer undurchlichtigen md zIhen Decke
iiberzogen. DkIe Stiirme hindern die Biume zu wachlen
und zerbrechen fie nicht relten, fiiirzen Maucrn ein, letZen die in der Bucht ankernden Schiffe in Gefahp, und erfordern eigene Vorrichtungen zam Schutz der Hiinl'er, Garten und VAanzungen. So wie der Harmattan an der O&
kiifie bfrikas, der Sirocco ha Untern M i e n und der Ofiwind in England iiberzieht er dem Himmel mit Gewtilk,
Selbfi bei iibrigens gana heiterem Himmd iIi der ttorizont
anf dem Cap frrt immar in Nebel gehiillt; amfooofi trachto
La CaUe 1 1 Tage lug auf der Hiihe des Berge8 Ribeskafieel zu, urn den DepreEons-Wikel des Seehorizontes zu
meKen, er konnte des Ncbels wegen dazu nicbt gelangen
iind inufste daranf venichten,
Diefer Nebel breitet GcIt
nicht nur iiber die See am, fondern in den Ichonfien Sommertagen fact befiandig auch iiber dem Lande, fo d a t man die
auf 5 bis 6 Meilcn entlernten Berge kaum erkennen kaan,
-
,, Dars eiii lo genauer Beohachter, filqt Hr. von Zach
liinzu , der Luftj@iegelutrg ( mirage) nirgends gadenlit,
nlufs befremden. Dais man lie d O T t in k h r b e i ~ e ~ i t a n t ~ e r n
Grade unrl Iafi befiandig C e h t , rerficherte niir nuch kiirrlicii him in Genua Hr. B c r t o l a c c i , cler 1 3 Juhr in 011indien verlebte. Eine Flottc von 50 Scliillen riiit der er a m
Cap niigei\ominen war, gab ihrn f d i taglich bei deni Laviren z u r I:inf?thrt in die Bucht deli Mtfamfien Anblick durch
die Luftl'piegrlung; fie [chien verdoppelt und vzrdreifacflt
Z-J r e p , lrnd Jie ScbiKe errchienen bald nach der Linge,
bald mck der Urcite engewoclrfcn, bald in der Lufr lchwebend. bald in das Waffcr verl'enkt etc."
Wir krnnen,
brheiiptet Hr. von Zacli diel'rs Phinomen der Striililenbrecl~iingttiir nocti ini Allgenieinen irnd niangelliaft; kine
ErpbciilTe Jind unendlich maanigfach. So z. B. e w i h l t dcrr
rei. fi n r k ti a r d , der es oft auf leinen Kcil'en durch die
WGhn Nubims h ! 1 , bei einer dierer Spiegelungen ley die
Luft fo rein und hell azurblau gewefen, d o h fich die Schatten dar den Horizont begrimenden Berge dariri rriit riner
Genariigkcit darhllten, d3L die TYuTchung, vermBga Jur
er eina WaIlerfliche zu Telien glaubte, dadnrch noch v01.lliandiger wurde. In Aeqypten und Syrien hatte or die Farbe d t s €Itnimels bci der Luftrpicgelung allezeit we&lich gerelien, wie Rlorgennebel, I'eitcn unbewegIiclt , fondern 1.n
eincm arilinltetiden Zittern. In der Wiifie'\wn Niibirn war
die Aehnliclikeit niit Walfer vnllkommen ; auch rc1iieot.n
i h r n die iiingifclien Gewa!ler dort vie1 n;iher bei ilinr zii f e j n
als in Syrien lint1 Acgypten, wo ihr kleirifier Abfiand ilim
f MeiJe z n r e p tliinkte. 1 I i w glaubte er ziiweilen ein h i t zencl folcher niedrig liegerider Seen, nicht iiber aoo Schritt
von lich zu fehen *).
-
*)
In den vielen Auffitzen in diefen Annnlen , welche von den
iiberrafciienden Tiufcliuiigen durch ungewiiliiiliciie Straidenbracfiung handeln, ;man fehu B. 3 , 4, 1 3dcr lilteren Forge nqd
mehrere der iieueren Biiilde) find diefe Phinornene 1b vollfilndig befchrieben, dafs woiil nur die der F:ita Mnrgana Shnlichen
noch irn DunIreln find. Die hier nn$efulirten find m d i r durcll
die Befchreiburig aufiilleiid, als in fich von unbekannter Art.
Gilbert,
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