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Beobachtungen der magnetischen Variation am. 1

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der Intensitlt der Kraft, welche chemische Verbindungen
hervorbringt , oder vielmehr ein Maak der Quantitaten
von - E und +E, die im Verbindungsaugenblick neutralisirt werden.
B. S a l z c , w e l c h e k e i n
W a s s e r binden.
Bei dicsen giebt il unmittelbar die Lijsun~swiirme.
VIII. Beobachtungen der magnctischun Variation a m 1. April 1835, uon funf Oertern.
B e i der stets zunehmenden Anzahl der Theilnehmer an
den verabredeten magnetischeu Beobachtungen , und der
dadurch gesicherten Aussicbt , in Zukunft immer interessantere und fruchtbarere Resultate zu erhalten, scheint es
zureichend, wenn von den letzten , bisher vorgekommencn Terminen nur das, was ein besouderes Interesse darbietet, bier in graphischer Darstellung (Taf. IV) mitgetheilt wird. W i r geben bier eine solche von dem Nebenteropin am 1. April d. J., in den Beobachtungen von
Copenhagen, Altona, Giittingen , Leipzig uod Rom. Am
letzteren Orte haben die Hrn. S a r t o r i u s und L i s t i n g
mit demselben Apparat beobachtet, den sie im November v. J. in Mailand gebrauchten. Diese Darstellung bedarf einer weiteren Erlauterung nicht. Nur darauf wollen mir aufmerksam machen, dafs die nach einerlei Maafsstab in Bogentheilen ggzeichneten Bewegangen in Copenhagen am griifsten, in Rom am kleinsteu sind; dafs der
letztere Umstand wegen der gleichzeitigen Eruption des
Vesuvs eine besondere Merkwiirdigkeit hat, in sofern er
in Beziehung auf einen in solcher Nahe vielleicht erwarteten ,Einflufs der bei letztercr Naturerscheinung thatigen
Krsfte auf die Magnetnadel ein negatives Resultat giebt;
end-
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cndlich drittens, dafs die, wenn aiich schr kleinc Versenkung, die sich in Altooa, Giittingeii, Leipzis und Xom
so iibereinstimmend zeigt, in Copenhagen wahrscheiulich
wenigstens eben so sehr sich gezeigt baben wiirde, wenn
nicbt diesmal daselbst nur von 10 zu 10 Minuten beobachtet ware. Es bestatigt sich also dadurch die schon
friiher gcmachte Bemerkung, dafs das Aufzeicbnen in sehr
kleinen Zeitintervallen bei diesen Beobachtungen sehr
wiinschenswerth ist. In Gbttingen werden die Aufzeichnungen jetzt immer in den Hauptteminen von funf zn
funf, in deli Nebenterminen von drei zu drei Minuten
gemacht, und es darf daher die Bem'erkmg wohl Platz
finden, dais es, aufsei andern Vortbeilen, auch die Entwerfung der Zeichnungen erleichtern wiirde, wenu darin
an den andern Oertern, wie tk auch an den meisten
schon geschieht, eine Gleicbfiirmigkeit beobacbtet wurde.
Gaufs.
IX. Ueber die Lichterscheinungen bei tler Kry
staZZbildung.
von H e i n r i c h R o s e
'1.
N I a n hat sehr oft ein Leuchten beim Anschiefsen r o n
Krystallen bemerkt ; aber immer ist diese Erscheinung
eiue zufallige gewesen, und nie, wie ich glaube, lint man
sie willkiihrlich hervorrufen kdnqen. Ich babe bei der
Bildung von Krystallen der arsenicbten. S u r e ein starkes
Leuchten gesehen, welcbes sich von dem beim Krystallisiren
anderer Substanzen dadurch unterscheidet, dafs man es
zu jeder Zeit willkubrlich hervonubringen im Stande ist.
Man nebme zwei bis drei Quentcben der arsenichten SIure von glasartiger Beschaffenheit, iibergiefse sie
1 ) Celcsen in der Aeademie der Wisaensehaftea am 30.Juli 1935.
PoggendorlTs A n n d B d . XXXV.
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der, variation, beobachtungen, magnetischen
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