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Berichtigungen zum Mineralsysteme von Berzelius.

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6.31
ver, mclches, menn man es erhitzt, eine sehr intensiv
rothc Farbe annimmt, beiin Erkalten sie aber wieder verIiert und nur ein blasses Rosenroth behalt. Die weifse
Sliure, Trelche man auf diese Art erhilt, besitzt aUe Eigenschaften, melcbe Hr. V a u q u e l i n an ihr aufgefunden
hat. Sie ist liislicher in Alkohol, als die erstere, bildet
ixit Aininoniak ein weifses krystallisirtes Salz, schmilzt bei
eiiier gelinden Warme, und macht dann wie Fett Flecke
auf Papier.
Die nach dem Vcrfahren des Hrn. Q u e s n e v i l l e
erhnltene SBure ist also, %vie man sieht, identisch mit
der atis dem purpursauren Kalk , allein diefs Verfahren
ist schneller auszufiihren, und hat iiberdiefs den Vortheil,
dafs es sowohl weifse als rothe P q u r s a u r e und beide
in griifserer Menge giebt.
Berichtigungen zum Mineralsysteme von
B e r z e l i us.
Seite 12. Zeile 1. lies: Eukairit statt Enkairit.
12. Z. 2. 1. Selenblei-Quecksilber st. Selenkupfer-Quecksilber.
13. Z. 2. v. 11. ist einzuschalten: Arsenichtschwefliges
Schwefelnickel mit unterantimonichtschwefligem Schwefelnickel? NickeZ.+exgZanzerz.
...
15. Z. 15. v. u. ist einzuscbalten: Kieselerde, Quarz
Si
16. Z. 14. heirst die Formel f. Neuntel-kieselsaures Maoganoxyd
&nisi
17. 2. 10. heifst die Form. f. d. Cyanit
X1.G
17. Z. 16. heifst d. F. f. d. Apophyllit: KSi.tsCaSi-tl6K
17. Z. 18. heirst d. F. f. d. Mesotyp: &a%+3LlSi+2&
18. Z. 10. heirst d. F. f. d. Feldspath: KSi+&Si3
18. Z. 20. lies zwei drittel statt halb
-
-
-
. ..
...
...
--
-
19.Z. 16. heifst d.Forme1 f. d. Elaeolith K 3 } .si+3i,.si
Na
19. Z. 19. gehort die Form. Na3Sit3 XlS i xum Nephelin
19. Z. 20. lies: Kalkerde statt Talkerde
20. Z. 18. 1. zwei drittel st. halb
632
Seite 20. Zeile 25. lies zwei drittel statt halb
-
-
-
-
-
-
-
21. Z. 14. hexst d. Formel C a S i t .
Fe
21. Z. 25. v. u. lies: zwei drittel statt halb
22. Z. 5. 1. silicat st. bisilicat
22. Z. 12. 1. in der Formel &I st. 2
22. Z. 17. 1. Kalkerde st. Talkerde
23. Z. 18. in der Formel 4ke''Si statt 4FeSi
24.2.5. in d. F. I. f8[6lg'Si+&lSiJ statt +[iG&+KlSi]
24. Z. 6. heist d. F. f. d. Broddbo-Granat =Fe3'Si2 +&I&
f[&3
Si+Xl%]
24. Z. 1. v. u. lies: Karpholith statt Karpolith
25. Z. 10. v. u. I. sechstel-kiesels. Ceroxydul st. sechstelkiesels. Uranoxydul
28. Z. 3. v. u. heirst d. Form. f. Rothbleierz =PbCh
29. Z. 2. heirst d. F. f. d. Vauquelinit =Cu3Ch+2Pb3 Ch
29. Z. 8. heirst d. F. f. d. Datolith =Cako+CaSi'+#
31. nach Z. 10. v. u. ist einzuschalten: Halb-phosphorsaures Mauganoxydul-Eisenoxydul
. $In4 P + F e 4 ' s
32. Z. 9. lies: Ba3$ statt &a3$
33. Z. 7. v. u. fehlt fcr Gyps d. Formel CaS4-2$
32. Z. 6. v. u. lies: 7 h statt 6&
33. Z. 5. 1. 7h st. 6I4
33. nach Z. 6. ist einzuschaltnn: Rother Vitriol, Bot yogen
Fe3Sg+3#Si+36H
33. nach Z. 11. ist einzuschalten: schwefelsaures Kupferoxyd, neutrales und basisches Cu'S$5& und Cu3S
33. Z. 21. in d. F. f. Ammoniakalaun 1. A S 3 ' Sstatt AH3'S
34. Z. 10. heirst d. F. f. d. Pyrasmalith = F e C 1 3 + F e g 6
f4[Fe.Si2 +M~I~'S';~]
34. Z. 1. v. u. heifst die Formel PbCItPlC
35. nach Z. 7. ist einzuschalten: Basisches Fluorcerium von
Finbo, C e F 3 + 3 & &
35. Z. 14. in der Formel lies b l V l n F statt MnMnF3
..
...
..
Im Aufsatze des Prof. M i t s c h e r l i c h , S. 142. Z. 9.
lies d statt P
11.
13.
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