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Beschreibung des Haytorit's eines neuen Minerals nach den Beobachtungen der HH. Tripe Cole W

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c
331
I
anch fnnd ich, was diere Vermuthting unterff iitzen
wiirde, d a b ein RIion~boBder voii nalie denfelben
W i n k e l n , w i e do9 fcliarfe RltomboBder des Crichtonits, a m der fiir den Mohsit iliigeiiommenen Grundforni, durcii das einfaclio Gef'etz: eP, abseleiiet werden kann. Allcin, ein fo fcharfes Hliombodder, wie
das des CriclitoniIs lafst Gch atich yon vieleii andern Rhomboddern ableiten, z. B. von dem des EiCeiiglsnzes oder nxotomen Eifcns, dtirch das noch einfachere Gefetz : el. Uoberdiefs zeigt dcr Crichtonit
hnkreclit gegen die Axe einen J31atterdurchgang, u n d
er ifi nklit Co hart, urn Glas zti ritzen
zwei Eigenfcliaften, durch dio er ficli voni h I o h i t uiiterMieidet.
-
XVII. Befchrcitung
dea
Haytorit'a
,
eines neuen
ildinernts, nnch den Beolachlungen iler HI?.
Cole,
T r i p e,
W.P h i l l i p # , L e v y und B t e w a t e r
'1.
D i e f e s merkwiirdige Mineral wurde, wie Hr. T r i p e
berichtei, in einer i n der Nahe der Hay- Tor-Granitbriiche i n Devonsliire, liegenden Eifengrube gefunden n n d zwar i n lofen Stiicken, in Begleitung kleiner
Mall'eri voii Clialcedon, Granat, Stralilliein, T a l k und
einem rehr glviizenden Magneteil'enfiein. Diefe Marren, welclie zqfantmen eine einzige Gruppe v o n betri~chtlicherGrafee bildeten, lagen, umgebeii
ei-
,
') Zufammengrzogcd pus den Philotoph. Magar. and Annals of
Phil. T. 1. p. 38. 40. 43, uad Edlab. Journ. of Sclenca T. VI.
p. 2.91 tl. 301.
Pa
Y2
[ 532 1
neiii cifcllfo1iiXlipen Tlionr, in dinern mtditipcn G d n p
yoii L'elir reinem Masnetcil'enltein.
Es iviirde nur i n
KrykiIlen g~fiiiideii~,
iind iiur eiii Ma1 ; bei einer fpztern Unterfiislinilg dcr Grnbe konnte Hr, T r i p e keia
lie Spiii* ton denirelben weiter entdecken, Dio Kry-
fialle, welche geniriniglicll grol's iind got o i i s k r y h l l i ~
firt find, J~abcnejitweder eiiie brauiirotlie, odet eiiie
ockergelbe, oder eine weifse Farbe. Ati jedem Kryfinlle find gcwilIk Flachen ehtt uhd glantcnd, andere
Iiiligegeii rauli iind matt. Die K r y f i ~ l l ehid entircder
lialbdurclifi~litig oder durcliblieinend, ritzen Bcrgkryfia!], und find an G l h i i z , Farbe, Brucli u n d allgemeinetn A n k h e n dem Clidcedon ungemcin rlinliclr,
HI-.C o l e , tvelclier genieinfcli~ftlicl~
mit Hrn. T r i p o
diefs M i n e n l znerfi i1nterl'u'clite 9 hielt-es mf;n-$liiAi,
Wie dicrcr, fiir ktyfiallifirteii Chalcedon, f p ~ ~ c r l i iaber
ii
fiir ebcn To walirl'cheirrlicl~,'dars es t i l l uenes Mineral
fey, demzhfolge 'cr es, i ~ a c hfeinem Fundorte H a p
f orit iia n iite,
Hrn. PI1 i l l i p s ziriblse kdmmt der Hn-vtorit niir
in Krxftalfen v o r , . und zwar i i r gutbegrltneten, rnit
fch a r fen Kan ten u nd mei fien 9 glanzen den Fl rcl ieiir
b i c GI.afse.dieferKryliaIle ifi verl'chieden) gelit v o ~ eit
nem Slecknadelknopfe bie zii eiiiem DurcltmeKer volt
tneltrcrcn Zollen. Drci oder vier der tiaterfqclitcti
Kryfialle waren farblos iind fafi gahe durchficlitig 5 ge%diiiIicli
find fie aber blafs braiingelb iind n n r diirclia
~clteiiieiid,mid w e n n fie nocli dunklcr find, felilt i l l n e n die Diirclificliti~~kcit
p n z . Gewijliiiliclt find fie
niit eiiiaiiclcr verwaclifen, fo Jars fie n u r lialb zii felien find; doc11 la&n fie Gcli leiclit trennen. Die Abronderungsflaclie ifi gliiieeiid und aiiweilen irifirend.
I
r
533 J
,
Eine regelniafsige Tlicilbarkeit w h fie kryfial!ifirtei,
hfiiieiafien I'eheii fchlt, wurde vergcbens gefiiclrt, 1111d
nierkw!h!igcrweife flnd die f3rncliflacliqi dcs BryIiaIls,
in jeder niclitiwg,, ofinc Glaiiz, uiid 76Ilig im Anrelien urrd Bruclie dens Clialcedon iilldicb. Diefs ils
lelbft der Fall bei ganz diircl~~chtigenKr~liallen
; diefe
trerlieren utiinittclhar illre Durclificlitigkait iind nelimeti, metin mail fic quf d c n Brucliilaclien bcabacIitet,
derilelbeq Grad vqii Dui.ctifcliciiieiilicit an, \YcrfcIie de,p
Chalcednn befitzt. Das fpecifirclie Cewiclit zweiep
&rylialle war, nacli Hrn. K e 11 t ' 9 Belliinnrpng, 2,5628
u n d 2,5862. Sic ritzeii Ouarq.
D i e 10ebeii be('&riebeiien Ei ciirchaften erregtei~
in Hrn. Ph. den Verdaclit , did5 die Xryjlntte nur Afq
:erk.r*)Jntle feyen und aur C'lrnlcedoan beji'elren, worin
er dufcli dae Atdelien einiger Kryfialle, die eine tlieil.:
weife Zerfetzung erlitteli liattcn, nocli befiirrkt wurdc,
Diefe I'cliienen iitinilich inwendig ausSefrefleen zu feyil;
wie weit
aber quch diefa erftrecken mochte, und
ivie wenig nocli von der Bufsern Fltiohe iibrig geblieb e p War, fo Iiatte doch der Reft der Flache kinen g C f
\v&nliclieq Glanz, uiid oft iioch einen ligrkereq; eiich
zeigte fie11 mittelli der Loiipe, dafs die iheilweife B I I S ~
p ~ l ~ l i l t eKryfialle
n
irn Innerq ejna fiitlaktitifclte S t ~ t
ctur hefareen. - Qocli dem ley, wie ihm lvo.lle, fact Hr,
P.: wenn nion die Flticllen P,k ltnd Ec (Fig. 16. Taf,Vl
gls primitiv anl'elie, kiictne man fiir die Gruzldform J e r
Kryfialle eiii fcliiefes rhornbifclies Prisma' annehmen,
dg9 wepieec aI? 1 0 yoii d a m VerIidtnilTc e i w 9 ppd,~
Prismao qbwejclit, &Ken Seitenflscllcn Gch i\Pter den
Wipkeln yo11 71' iivd JOYSegegnen, Qio iibrigerl
W i n k e l find nacli kjrn, PI]. folqecde (Fig. 1I;a Trrf,YiI
B
[ 354 1
P : rn =
900
n = 116
P:v=130
d : h = 140
& : gs= 160
g' : h = 157
1':
14'*:
42
5
32
35'
30
gi : 1
= 156
50
g'
= 139
42
:v
Hrn. L e v y ZLlfOlge, fielit man a m den Geltalten,
nnd fchon durcli einen Blick auf die MeRiingen dafs
man als Grilndform des Haytorit's ein fcliiefes rhombirches Prisma nelimen kBnne, deKen Seitenflrtclien
den Fldclien gl (Fig. 16. Taf. V) eiitCpreclien, und dcCfen Grundflache, diegegen die SehenflHcfieii urn einen
etwas grBf'seren W i n k e l als goo neigt, der FIUcIie m
entlpricht. Bei Vwgleicliung der ous dicfer Grundform bereclineten W i n k e l dcr f'eciinddren Ffilclieo mit
d e n yon Hrri. P h i l l i p s gerneRenen findet Hr.
L e v y die Unterfcliiede fo klein, d& er fchliefst, die
Kryfialle des Haytori t'a reyen p n z regelndsig kind
eine der Geffalten die man a!s Grundform annelimen
kiinne, weiche nur Celir wenig yon einem fcliicfun
rlionibifchen Prismo ab deITen Seitenflkhen unter
115"16' zuf'amrnenltofsen, deITen BaGe gegen jede derfelben unter 90' 8' 30" geneigt fcy, rind deflen Seitenkante 6leicli ley der fcliiefen Diagonale der Bafie.
Hr. Levy gloubte anfrtnglicli, der Hoytorit ley eine Afterbildung von Spirkne, da er von dief'enl i u den
,
,
*) Auffallend iR es, d a b die Neigung von P gegen m zu 90"
14'. und die Neigung YOU P gegen k zu 90° 20' rngegcbrn
wird, da doch die ernere offenbar fiumpfer feJn mufs, ah die
letzterr.
(P.)
k : k = 77
k : i = 160 50
P : n = 116 42
= 139
g' :
V
P
h = 141 70
:
42
8% : 8%
= 77
28
eL :e,=
161
20
h : (I' = 116 20
m : g' = 135
5
h : = 140 59
I 336 1
Die Uebereinfiimrni~ngin den W i n k e l n ifi niclit
vollltot\imei~. Hr, L e v y erk;xrt ficli dieres dad:ircli,
daf, d i e W i n k e l des H u n i b o l d t i ~ sI'dbfi nooli niclit niit
viilligar Sicherheit bekaniit find. hlit IltRinimt!i.eit
k a i i i i man allb noch niclit beliquptcn, dilly dcr €laytori1 eirle Afierbildung voni I-Illt1lb&liit 1.- , Solltc
dieh o b c r der Fall l'eyn fo ifi es riicht i i i i w a irfcheinlich, dafs fie nach KryLtalIen gefarnit warden, die vie1
.v.il'ser find und Z L eiiier
~
andern Varietat geliaren, als
Sia biq jetzt bekannteti Kryltalle dcs I-liimboltlti!s; LbnR
uiiilren fie fiir Afterkrylialle einer n o o h n n bekannten
ecies Rehalten werden. Aitcli das Vorkommen deo
aytorit's, wie Hr. Levy bemerkt, iCt.von dem des
Hiimboldtite verl'ctrieden.
Hr. B r e w 8 t e r bernerkt i n einem Briefe an Hrn.
T r i p e , er habe nrif5nqlicli ~ e 1 i o f l t 7die S ~ r e i t f r a g e ;
ob der Haytarit eiii Aiterkryfiall fey oJcr niclil, durcli
Befiirnrnu~igder Lage feiiier o iil'cheii Axen zii entl'cliciclan Iiabe aber dazu die %ryfiaile nicht du;.cfr.
ficlitig genu gefuuden, u n d dcsl:alS eineii andcrri
W e g eiir efc llagen. W e n n man eirien diinncii Splitter vop bialcedon mit eiiiem krtifiigen bIikrcsl.opo
aind irn polorifirten Liclite uiiterl'iicIit-7 I'o bemerko man,
Jal's er aiis kleinen Tlieilchen befielie, die doppelte
Strahlenbrecliiiiig befitzcn, aber mit ihren Axeii i n al)en rnijglichen Riohtungen lie on, und, weiin der Splitt e r leehr diinn Ce prisinatirc ie Farben zrigen. Uiiterf d l o man den d a y t o r i t aiif diere Art, Co zelse es genau
dalrelbe. Es gehc alCo daraus liervor, dafs auch cr
at19 Tlieilclien gebildet ley, die doppelte Stralileiibrechiing ausiiben, und deren Axcn alle n16:;lictie
Iiichtirri~eiib e h e n . Dids fpreche einigermafsen dafiir, d& d e r Haytorit ein Afterkr Rall re ; allejii weqen der Vollkotnnienheit der ILyliallfLchen
der
ScliBrfe ihrer Knriten u. f. w. ley diefes dennocli
L h r iinwalirfclieinlicli mid lilbfi der einzig m6gliclie
Fall, dal's derfelbe diircli Ausfiillung des Raurns gebild e t worden, deli dri* Humboldtit oder fonfi ein Mineral iii eiiier eheninh weiclien MaITe, nacli feiner ZerfiR6riing7 zuriickplaITen Iiabe, fey daruna nicht ann e h m b a r wed die KryJnlle des jfoytorila diclid
nit pinandeer gewnchfin .pyen, und die Jich leriihrcnden &"luchen, wenn man j i e drenne, udlig kry.
I
2
ei
f:
,
,
,
,
1 337 I
JnlliJrt .erJcJrcinen, ohns eine Spur y o n einer rwifcherL ilrnen iiegcnden .frerrrrler, A-lnterie cnldecben
EU 1aJen.
Ich biii orliaunt, Ihqt Hr. U., wia eiiie IlerL'on, welolie die jetzt vor riiir liegciidcii KryItrrlle gefelien hat, rtiw cinen Arigriihlick nie hleinung lie,gen
kaiin, fie feyeti AfterkryAalle. Iiiclsfs bleibt das DP1Eyn einer vollkomnin~ml~ryifnllpcfialt,bei Abwef'enlicit jcder Spur eitics kryf?nl.linifchen Gefiiges irn Inw
n c r n , eiiie aufhllendo Erlclleinurig in der illincralogie, welclie die I'oryf'aliigh Uriterl'ucliiinS verdient. .Es
wird die E r w ~ I ~ n i t iiicht
~ i g iiberfliilxg feyn, falirt Hr. B.
fort, dafs ich jedocli niaiicIie Iiryltallo beobaclitet h h e ,
bei deneii eine Abweicliung voiii I'Prallelisinus i n d e n
A x e n i h r e r elenieritaren Kr fialle Stat( fiiidet. Es ilt
daitcr zu unterruclien, OL L c l e Abweiclrung bei d e n
Kryliallen mit kciiier oder eiilcr unvollkonimnen Tllcilbarkeit an1 ewoltrilicfr~icriifi, und wie wcit fie, obqe
Eiiifliifs a u t d i e ~ i d i e r eG e f i a l t zit haben, gehen kailn.
W e n n nian bedeiikt, wwlcliee fonderbar verwickelto
Gefii e irn A iopliyllit, Annlcim, Arneihyfi, ChabaGe,
&Iel'o?ite,,u.
w., ohna entl'precliende Aiizeige i n d e r
Bufsern hryftallifation vorliorideii ill, l o kann die aiiomale Structur des Haytorit's i i k l i i I t [ i i ~ e rnnl'ere Verwundcririig erregeii. Uer Fa11 niit den1 Haytorit unterfclieidet fcli von d e n genaiiiiten niir dzdurch, dafs
bei jeiien die V P ~ L L I ~ ~ C Individuen
JICII
eiiic wahrnehrnbare Griifse Iiaben, wallrend Ge bei diefern aus kleiiien
I'artikeln oder kiiriiigeii ICr~finllcnLeffehen. Urn diefe,
nur nls Hypoificl'e nufqeficllia, Aiificltt eu erliiutern,
denke m a n ficli eiiien Zwilliiipkryfiall vorn S d p h b t r i - c a r D u n d e oJ'Lccd *), welcher, wie Hr, H a i d i ng e r gezeist h a t , P U S drci Individueir befieht. S e t z t
mail dislkii Kryfiall d e w polarilirten Lichte a u s , lo
fielit niilii, dala die A r e n der doppelten Strahlenbrechung oder die KIyCt~f!i~atjonsnxerii n verrchiedcnen
Hiclitiingeu liegeii. Delilit xiiaii Iicli n u n die drei III-.
dividucn als ltlcine Kiirner , und n i m m t a n , dal's je
des dielkr Kiiraer ficli niit d c m aiidevn iiaoh demlel-
,
1!
*) Das r o n Hrn. F l r a o k c eptdcckte (Edinb. Journ. JII. 1181~von
bl o h s: Axnmrncr Hleibn2rj:genrnnte, und aachStrome er(G6tr.
Gelelirt. Anzeig. 1826. N. 12.
1 ij) rus27,3 r c h w d ' u n d 7 n . ~
kohlenf, Bleioxyd (kb's' f j PbC.) beltahends Mineral, P.
s:
t 338 I
ben Gefetza vereinigs n n d das Kryfiallifirte eine H6hlime niisfdlle, I'o hat iiinii eine wirklich k6rnige Mare,
welclie, allsr Wahrlcliri~ilicltkeitiiacli, eiiie regelmaf s i p Sidsere Structnr bofilzon wird. E i n fo zaTamnieligel'etzter Kr h l l kaiiri keine re elniafsige Tlieilbarkeit liaben, ondern wird vielrne ir einen Bruch,
cine Imvollkarnrnne Darclilichtifikeit und eine optifcho
Structur \vie der Haytorit zeigen 9.
ObSleich die& hinficlitlicl~des Haytorit's eine bloTee Aiiiialime in, 1'0 ilt doc11 wirklich der Anafcim aus
vier 1111d zwa iizi 3 ei 11zel I i e n K 6 r e rn 7.11 fa rn rne n ge re t zt.
Ebcn 1'0 befitze icli vollkoinineri ausgcbiidete Amet/yJkryJnlle, die an3 vicleii 14 itudt-rten von Individuen befielien, von welclleri die eirie Hkillte rechts, die andere
links gewandt ill, wie es bcini Qiiarze vorkommt. (Man
lklie unter andern & t o 11 s Minernlog. 11. 371. P.) Ja,
in einigen Kryfidlen diel'es uiigewijhnlichen Minerals
find die combiriirten Individuen fo zahlreicli, dafs man
fie n u r mit dem Mikroskope lelien, oder auch ruf i h r
Dafeyn n u r durcli die gJiizliclie ZerfitBrnng der CircularpolaritSt, wclclie jedes Paor der conibinirten Iitdividuen in entgegengefetzterW e i f e belitzt, k h l i e h n kilnn.
f
3
*) Aehnlicher relgt, nrch den Beobachtungen dco Hrn. Prof. M i tIc h e r I 1 c h , dar fchwefelhure Nickeloxyd. Setzt man dle gcwGhnlichen Kryltalle diefes Salrss. wclche rwei und zrefglirdrig
find, in einem vcrf'chloffencn Gefifse auf mehrcre TaRe d e n Sonnenlichte aus'; To bilden Cch im Innern dierer Kryflalle und ohne
d a b dadurch Ihre ;idsere Form ttnd der Glanz ihrcr F l k h e o verloren geht, kleine Quadratoctakder. wie man diefes lielit, wenn
man die orfiercn terbricht. Se!enTnurcsZinkoxyd, bei f 10" R.
kryltallifirt erhnlten, i l l ebenfallr z ei undtweigliedrig und z p r theilt fich, wie dar fchrvefolfaurs r?ickeloxyd. mit Beibehaltuiig
dcr aiifsero Gefialt. in Qirodraroctaeder, wenn em e i i i i ~ eZeit auf
ein von der Sonne befchiencner Papier gelegt wird ; bei eincr h 6 herctt Temperatur krynallifirt esdirect in diefer Fotm.DarCc;rrefclfa'acire Nickeloxyd zeigt iibrigans noch elne dritre Form. n3mlich
eiiie twci uod cingliedrigt, wenn er he1 @' R. aua der LiXting
kryfiillifirt, hatabermuthmafslich dnnn nur h c h s Atome Wafler,
wogegen dar l w e i und tweiqliedrige deteu Gebeu enih5lt. P,
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