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Beschreibung einer Talg-Lampe bei welcher der Zufluss durch eine freiwillige Bewegung abgemessen wird.

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C
71
J
V.
Bpfihreibunz einer TnLg- Lampe, Lei welclrer der
Ztififi & ~ c heine f?eiivilli,ve Bewegun8 nl,sem e p n wird;
von
JOHN W H I T L L Y
BOSWEL.
( AtutugrWeifa iiLerfetzt rom Prof. L ii di c t e in bleifars.)
,
D i e bettiindige AufmerkLmkeit welchc Talglicht e megeo des iiftera Putzene erfordern, u o d die immerwiihrende V e r i n d e r u n g der L i c h t l t i r t e ia den
Zivirchenzeiten, 10 wie bei den O c l i l - L a m p e n d e r
Aut'wand und die Unbequemlictikeiten, neblt dem
unclngenehmen Geritch, den fie mcifientheils verurrimhen, haheri rrii lnnger Zeit die firtindung einer
guten Larnpe, die miL'I'alg unterhalten wird, wunM i e n lolfen.
Uie beRu ' f a l g - L m p e , welche ich vor Erfirw
d u n g d e r mvinigen gefeheri hahe, war eine Erfiiidung
V O I I Hrn. M a r c h , d e r 'Talg wird iii ihr in eiiiern
uher der .Fluincue Iiingenticn Gefif!! geTchmoIzen
erhalteii, utid Iiuft daraus durcti eine eiige R6hr e a u f den l h c l i t ; d u r r h eine Art yon Hdin d e r
o i l diel'er Hiihra augebracht in, wird dieltx Zufluli
,
1 7 1 3
rbgernenen. Allein diere Einrichtung vcrankGt
durch die A u a d i i t d h g des gefchmolzeneti'l'nlgs eiuen Verlult, und erfordert zupleich vie1 Aufinerkfainkeit, urn den Haliii Siq ltellen uiitl das Talggefirs i u gelioriger EuLferuuug von der Flamtne zu crhalten.
W e n n man das kleine Gefif.,. worin der gerchmolzene Talg hitiein fieflo&n jli, und melchee
i h n utid deti brcnnenden L)octit eiitbilt, an den
Ann eiuer M'oge baf'cnigte und durch eiii Gegewicht aa dem Ende des andern Arms dar M'age
in8 Gleichgeaicht b r b h t e , (0 wiirde cine grofscre
Mengo 'I'algs, welclie iu das Gefii6 liefe, diel'ee
zum Sinkeii hringen, wodurch der brenaende Docht
von dem 'I'algtr-oge entfernt werden, urid To der
Ziiflure des gel'chmolzeneo 'I'algs ron felbfi regulirt
werden wurde. Auf der Ausfuhrung diefes Gedankens beruht die Einrichtung meiner 'l'alg- Lampe.
Ues Gef'afe mit dcm gefchmolzenen 'l'alg mu6 aber
aothwendig wEhreod feiner Bewegung It& in
citier horizontalen Lage erhelten werden; hierzu
hielt ich einen andern beweglicheo Arm fur him
reichend, welclien ich mit dem Ende der vertikden
Stucks der Lompe verbond.
hleine auf d i e 6 A r t eingerichtete Lornpe ifi
i n Fig. 4 uuf 'I'd. I. vorgeLteIIt.
T iR der fclchief
Ikgcnde 'l'algtrog , u t d P das Gefirs, welclies den
gcrchmolzenen 'l'alg und deu lhtcht enthdt.
Uie
Ffanime Iwfiridvt fich i n F am Elide dcs L)uchts. R
ilt das vertiknle Sluck, welchee die h m p e t r i g t ;
& ?3 1
R dcr Wagebalken, der iichum einen in der Sfahge S tietindlicheu Stift A t'rei bemegt, und rnit dem
engofuhrten Stuck6 R vedbunden ill. Der dim
fin1 Wagebalken pemblcle Arm Cdient das Stuck
R rertikal und dadnrth die Loaoplc horizontal zu
erholten. Das Gegengewioht w ifi hieiogericlitet;
defs es a n detn Eade dc, WagebaEIrenru+f?rmiltelR
riner. Schrilube gefiellt wcrden kond.
Die erIte kalte Nacht zcigtd h i r jedoch die
o eingerichtekn L a m p
Nothwendigkeit, dah dek T
noch ein anderer Stuck hirizugttfugk warden miill'rr,
n m eineP Unbeq.uemliohteit vorzubeugen, welche
ich uicht vorhergefehen hatte. U e r tropfende Tvlg
nalim riiirnlich die Geltolt eines Eiszapfens an, und
verbond endlich den'l'rog mit der Larnpe, wodurctk
die Beweguog dcs Wagebalkens uud dek Lampe ge.
hemmt wurde.
Ich fuchte auf folgende Art. die
Bilduog eines rolchen Talgaapfens zu vcrhiudern.
Es wurde eiu kleiner lingliclier Scliieber r o n Jcr
Breite des Trogs uiiterhvlb angelracht, urn den
tiefern Tlieil zu hedecken der verdere Theil die;
fes Schieberv geht (jlitz ZU, damil der gefchmolaene
'l'alg von eiuem jeden Purikt de&lhen laufeu k a n a
Mittelfi eines L)rahls Iwi L wird drrlelbe nach Er.
fordcrnirs vor- odcr riickwiirts g t f c h o h n . Mit diekin Scliiebcr kann man den 'l'algtropfttn Ib uahe an
den Strom der von der Plarnrne erliitzten t u f t hriul
gen, aIs man es niithig fiudet, uiid alles Gerinnen
verli Uteii.
Nachber hate ich dfekr Lampe nocb ein Paar
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'I;
Blenden bdgcfugt, wclclm dos Licht nicht,hlot
durch Zuriirkwcrfung foridern ouch dodui?ck terf i t k e n , dali fie die Ytromung ilcr .Lufr rbrmehrcn w e lc bs.b i der Flammd vorbeigebt, wo'durch
dicfe etwaa hellec und ,rib1 :glekhformiger wird.
Sie wrrden io dir Pigun.;,hai 4 vorgeftellt, uiid
Befiehen OUI &vei Seildntahln, welche vor dtnr
Troge jedoch .Lrdgttincbt hnd, dab fie c)tm.'i'al.
gt ru'cht su n&e komman, und udrwarto.weitcr aus
einsnder lichen. Urn drs Lfcbt zu rerltiirken, bed i e m ich mich ruch Sakleiner verfchiedcnen dreidriibtigea Dochte, anlbtt cines cinoigen Itarken
Pochts, die nebea einrndec in eioar Hcihe Itehen,
weil be cine helle und rom Rauche freie Flamme
gehen und tuglaich den ubeln Geruch rerhuten.
Diefer Lompe babe ich mich [chon mehr a h
drci Monate lmg bedient, uad fie E h r Refchickt
gcfunden, urn drbei 2u Iefen und ca fchreiben.
W e n u tie ein Ma1 brennt, erfordcrt lie t e i n t fernen Aufmerkramkeit, und fie gieht ihr Licht allexeit
f;IR.io einerlei Hohc urid in clemCelben Grade cler
Uichtigkeit. HierniichR tann ich tie auch air diejetiige Vorrichtung empfehlen, welche das H5rklte
Liclit mit dcm weuiglten Aufwende giebt in Verglcichutig mit allen andern his j e t z t bekrnnt genordenen Ei f i n d u o p ~ die zum hiiurlichen Gebruucht diensn.
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welcher, der, durch, bewegung, lamp, eine, bei, abgemessen, freiwillige, talg, wird, zufluss, beschreibung
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