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Beschreibung eines Apparats zum Silberprobiren auf nassem Wege.

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Iv8 Beschreiburig eines Apparats zum Silberproliren au. nassem W > g e ;
von E. J o r tla n , Churhessikhem .WIunzverwal/er.
tJngcf3hr ein Jalir vor dein Ersclicinen F O G
~ ay-Lussac's rollstlndigcm Unterricht , Silber auf nassem Wege
zu yrobiren, kaln mir desscn erste, im Jalir 1830 herausgegehene vorlliufige Bekanntmachuiig iiber diesen Gegenstand zu Gesicbt 'I). Icli wurde dadurch veranlal'st, inich
mit diescm Vcrfabren zu bescliiifiigen, und, noch unbekanot mil deli i n obigem W e r k von G a y - L u s s a c bescliricbcncn Apparaten, iind von dern Grundsatz nusgelicnd, den Gclialt einer Silbcrlegirung allein aus dern
Mihate. dcr verbrauchten Salzauflbsiing zu bestiinmen, cnt&id nncli mehrercii Abriiiderungen der. vorlicgende Allparat, welchen icli bier dcr Beurtbeiluug dcs Publicums
vorlege.
VJie die Zeirlinong, Fig. 5 Taf. I (ungefiihr $ der
wahren GrNse) aos\v&t, so bestcht er ails zwei cylinclrisclien messingciicn Riilircn, einer wciteren A und eiiier etwns eiigcren 13, weiche iii dcr ersleii verniitlelst
cines aiigebrachten Getriebes, mie gewihlich das Ocular dcr Feriiri)bre hat, vcrscliobcn uiid fcin eingcstellt
werdcn kann. A bat an scincm obercn Ende eincu Ausschnilt, diirch 'welchen ciii aii B befestigter, in Millimeter
eingetheilter Maatstab sichtbar w i d . Ein neben dicseiii
Ausschnitt bcfindlichcr Nonius gicbt
Millimeter an;
die Hllfte davoii, also & Millimeter, liann noch gescbztzt werden.
Mit dcni obcreii En& von I3 ist cine zur Aafiiahnie
des Salzwasscrs bestimintc, 5 Zoll rhein. weite Glasrblirc
fest verbundcn, und wird dalicr mit dicser an A aof
und ab gcscbobcn. llir untcres Ende ist an das Hahnstiick D gekittct, durch welchcs man das Salzmasser vcr1) S. diese Annal. Bd. XX S. 141.
c,
4i
liiittelst des in eine .feine Spitze auslaurenden Hahncs, in
cinem feilien Strahl oder nach Erfordernifs in einzeliien
Troplen, ablassen kann. Die H i i h E , wclche.roti D
"her die Rirlire ,4 geht, dieut bloL d a m , die Glasriihre
in ihrer senkrechten Riclitung zu erhalten.
In dieser
Glasrbhre hsngt endlich noch ein Thermometer F , vermittelst seiner messingenen Fassung, welche sicii auf den
obcren Raud der Rirhre C legt.
Zur gcnauen Ueobachtung des Niveaus des SalzwnsSerS dient ein neben dem Notiius an d4angebrachtes ein[aches Mikroskop G , in dessen Blendiing cin Haar nufgezogen ist, gleich denen, die a n deli zuiii Hiiheiimessen
bestinllnten Barometern zur Beobachtung des Quecksilberstandes angebracht sind.
Um detn Apparat die erforderliche liorizoiilalc Stcllung zu geben, dienen drei in dem hblzcrnen Fuk, nuf
welchem A scnkrecbt aufgeschraubt ist, aiigebrnchtc Slellschrauben, und eine kleine Kivelle.
I)ie Salzauflirsung, deren icli micli bedicnc , bcdnrf
keiner so genau bestimintcn Starkc,
wie G a y - L u s s n c
*
bcsclireibt, sondern es gilt fur ilire Ziisamincnsctzun;; blofs
die Regel, dafs sie so schwach scy, d a t ein Tropfen
davon nicht mehr wie hbchstens 4 (;ran (Probirgewiclil)
Silber niederschl8gt, aher niclit schwticher, als d a b die
zutn Fallen von einer Probirrnark erforderliche RIelige
iioch iiinerhalb der Granzen des Maafsstabes a111 ~ p p n rat falle.
Zum Gebrauch cles Apparates ist nrin zuerst die Bestimmung dcr Menge Salzwasscr iiiiihig, welche crfordcrt
wird, tiin eine Probirninrk clieinisch reincti Silbers vollstiiiirlig zii fallen. Man fiillt zu deui Entle die Riilirc C
und erwtirmt sic iiiit eiiier unter dns Hahnstuck gestellten Lampe, bis der Thermouieter die Normaltemperntur
anzeigt. D i e t ist nzmlich diejenige Tcmperatur, welche
das Salzwasser in allen Versuchen haben uiurs, und liiau
h u t wohl, hiezu die h a c k t e zu nchmen, welche das Lo-
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cal, in welcliem man arbeitet und worin man die Salzauflbsung aufbewalirt , im Sommer annimnit , indein es
leichter . ist die Temperatiir clcs Sahwassers zu erliiilicn
a h sie zu erniedrigen. Ich babe hienu 1 8 O R. gew’lihlt,
und den Punht, welcher cliese WHrme an der Thermometerrslxe (die weiter keine Sknle zu liaben braucht) angiebt, mit einem durch Lackatinssung gefarbtcn Feilstricli
bezeichnet.
1st die Aufliisu~igso weit erwgrmt, so stellt mnn
den obersten Tlieilstrich des Nonius auf den Nullpunld
cles Maafsstabes, und llifst nun bei vorsichtiger Oeffnuu;
des IIalins so vie1 Salzwasser ablaufen, bis dessen Xiveau mit dein Haar des Mikroskops zusammenfsllt. Man
schraubt nrininchr dic Rshrc so weit in die Hihe, dafs
inan das Fl~schchen,worin dns Silber aufgel8st ist, uirler die Spitze dcs Ilabus stellen kann, und giebt daiiu so
lange Salzwasser zu , bis der Niedcrschlag vollkommen
beendigt ist. 1st die Fsllung des Silbers so weit bewerkstelligt, dnfs ein cinzelner Tropfcii Salzrvasser in der c;cklzrteil Auflusting nur nocli eine schwache -Trtibang hervorbriugt, welclie erst nach eiuigen h u p b l i c k e n siclitliar
wird, so tliut man am bestcn, etrvas davon iu ein rcioes
Spitzglas zii filtriren, und den Tropfen Salzwasser in
diescs fallen zu Iassen; so lange sicli nocli ‘l’rQbung zeigt
wird dns Filtrirtc wiccler 211 der tibrigru Auflllsung gcscbilttet und von Ncricin fillrirt. Nach jedem hinzugelassenen Tropfen eclirnubt innu die Rirlire so weit in dic
Hshc, daB dns Bivcau dcs Salzwassers und das Haar
des Mikroskops zusammcnrallen. -4uf diese Weise erhalt man endlich dcn Puiikt des Mnafsstabcs, welcher
die zur vollstlndigen Fiillung eiuer Probinnark Silbers
erforderliche Mcnge Salzwasser angiebt, und diescr Punkt
wird fur alle mit dieseiii Gewiclt angestellten Versuche
der nknliclie s e p . Ich habe z. B. bei der R e g U h n g
rneinea Apparats fur eine Salzauflirsung, die aus 12 Loth
Kochsalz in ungefahr 10 Maals Wasser, oder, dem’ GeKiCht
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wicht nach, aus 1 Th. Salz auf ungemr 94 Th. was
ser best&, in drei Versuchen den Sattigungspunkt bei
219,5 bis 219,25 und 219,5 Millim. oder 2195 Zehntelmillimeter gefunden. Zu einer solchen Uebereinstimmung
wird aber erfordert, d a t die abgewogenen Mengen Silber unter einander vollkommen gleich seyen, wovon man
sich iiberzcugt, wenn man die genau nach der Probirmark
abgewogenen Mengen auch unter einander auf der Wage
vergleicht. Dafs das Silber, welches man nimmt, frei
von allem anhangenden Schmutz, so wie dafs die Probinvage sclbst schr gcuau und emptindlich seyn mufs,
rersteht sich von selbst.
Ist auf diese Weise die L h g c dcr Salzwassers%de
gefunden, so mufs &, ,& etc. dcrselbeo auch dem Gehalt von l , 2 Loth etc. entsprechen, wenn die Glasriihre vollkommen cylindrisch ware. Da diefs aber wohl
nie der Fall ist, so mufs man dicse Punkte auf andere
Art suchen. Man kann dieis entweder durch das Gewicht oder durch das Maafs. Man I i t t im ersten Fall
die ganze gefundene Salzwasserssule in einzelnen Portionen in ein tarirtes Schalchen von Platin oder Silber
laufen , wiegt die einzelnen Portionen mit Richtpfennigen
oder Milligrammen genau aus, und summirt die einzelnen Gewichte. Der sechszehnte Theil der gefundenen
Summe entspricht einem Loth etc. Man lakt daher aus
dem bis zuul Nullpunkt gefiillten Apparat d i e m Gewicht
vorsichtig in das Platinscbslchen abtropfen , und bemerkt
den Punkt der Skale, bei welchem es erreicht ist. So
fahrt man bis zum letzten Sechszehntheil fort, und das
Zusammentreffeu des Gewichts mit dem fiir die ganze
Probinnark gefundenen Punkt ist die Controle fiir die
Ricbtigkeit der Bestimmung der einzelnen Lothe.
Etwas kjiner, vielleicht aber nicht ganz so genau,
ist die Eintheilung mittelst des Maafses. Man bedarf
weiten
hienu einer glasernen, etwa 8” langen und
+”
Pqgendorfl’s Aoorl. Bd. XXXIV.
4
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Rbhre (Fig. 6 Taf. I), welche an cioem Ende ebenfalls
in ein messingenes Hahnstkk eingekittet ist. An der
Seite derselben ist eine in halbe Millimeter oder ViertelLmien eingetheilte Skale aogebracht. Man fiillt die Rshre
mit Wasser, und 15Lt es durch den gebffneten Hahn so
weit ablaufeo, bis es den End- oder Nullpunkt der Skale
erreicht bat, in welchem Augenblicke man den Hahn
schliefst. Man fiillt nunmehr die Rbhre aus dem bis zuin
Nullpunkt gefiilltcn Apparat, lemerkt die Zahl der Thcile,
entleert die RBhre bis zu ihrem Nullpunkt, und fa;lrt so
fort, bis dafs der Apparat zu dem der Mark entsprechenden Punkt geleert ist. Der sccbszehnte Theil von
der gefiindenen Summe der Theile entspricht einem Lothe, und weon man nun wicdcr die Puokte des Maalsstabes bemerkt, bei \velchen jedcsmal dicsc Zahl in dic
kleine Rahre gcfiillt ist, so hat man die Grsnzen der
einzelnen Lothe, wobei d a m ebenfalls das Zusammentreffen der letzten oder sechszehnten FUllung der Rdhre,
Fig. 6 Taf. I, mit dem am Apparat fiir die game Mark gefundenen Punkt den Bcweis fiir die Richtigkeit der einzelnen Bestimmungen giebt.
Die auf diese Art gefundehen L h g e n fur die Lothe
hbnnen nun fur die Eintheiluoi in G n n e , ohne merklichen Fehler, als cylindrisch angesehen, und diese letzteren durch Division des an cler Skalc beobachteten Abstandes der Lothe mit 18 bestimmt werden. Auf diese
Weise erbvlt man einc Tabelle, welclie den Gebalt in
Lothen, Grgnen und Bruchthcilen denelben angiebt, welche letztere um so kleiner werden, je schwrcber die Salzauflbeuog und je grfikier daher der Abstand der einzclnen Grane, in Dixmillimeter gcmessen, id. Bei der
frUher aogegebenen SalzauflBsung, deren ich mich gegenwartig bediene, trifft z. B. der Punkt des Maafsstabes
fur llbthigen Gehalt auf 226 Dixmillimeter, fiir 1 Loth
1 Gran auf 233,833 Dixmillimeter, milhill ist 1 Dirmillimeter zr,- Gran. Far 15 Loth sind 2063 Uixmilli-
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meter der entsprecbende Punkt, fur 15 Loth 1 Grln
2750,333, mitbin ist I Dixmillimeter =T&
G r h , durchschnittlich ist daber 1 Dixmillimeter =+3 Grtin. Ein
Tropfen Salzauflkung giebt bei der angegebenen Weite
meiner Glasr6hre einen Unterschied von 1 Dixmillimeter,
und wenn man daher annimmt, dati der letzte Tropfen,
welcher noch Wirkung bervorbrachte, nicbt ganz, sondern nur zur Halfte erforderlich war, so ist die Differenz gegen den wahren Gebalt nur & Grln =0,023
Procent.
Der Unterschied zwischen dem von G a y - L u s s a c
angegebenen Verfabren und dem meinigen liegt, wie aus
dem zuvor Gesagten hervorgebt, darin, dafs bei dem letzteren der Gehalt einer Legirung auf directem Wege
durch Vergleichung der zu ihrer vollstlndigen Fiillung
erforderlicben Menge von Salzaufl6sung mit der, welche
zu einer ganzen Mark niitbig ist, angegebeu wird, wahrend bei G a y - L u 8 s a c dieser Gehalt sich aus der Menge
des legirten Silbers berecbnet, welche erforderlich ist,
urn eine fur alle Falle gleiche Menge von Salzwasser zu
neutralisiren. Bei dieser Methode wird man selten einc
Uebersattigung der Aufliisung vermeiden kllnnen, und
mufs daher jedesmal sowohl mit der von ibm angegebenen Zehntel Salz- wie Zehntel Silber-Auflfisung openren. Bei der grbfseren Weitkiufgkeit dieses Verfabrens
scheint mir aber die Begehung von Irthiimern leichter
m6glich wie bei dem einfacberen, welches mein Apparat
gewlhrt, von dessen leicbtein und sicherem Gebrauch
ich mich wenigstens durch vielfaltige Versucbe iibeneugt
habe. Bei Legirungen, deren Gebalt ziemlich genau bekannt ist, wie bei Tiegel- und Stockproben, M h z e n etc.,
ist die Untersuchung auch in eben so kuner, oft nocb kiirzerer Zeit beendigt, wie einc Capellenprobe. Etwas Ianger dauert sie wolil bei der Untersuchung von Legirungen, deren Gebalt nur etwa in Hinsicbt ihrer Lbthigkeit
h c h den Strich bekannt ist, indem die Bebutsamkeit,
4*
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mit welcher man, nachdem man die der Lbthigkeit entsprechende Menge Salzwasser in die Aufl6smg gelassen
hat, die Untersuchung fortsetzen m u f , das bftere SchUtteln und IUBren lassen oder Filtriren, die Dauer der Zeit
vergrbf e r t
Sollte die Temperatur des Salzwassers wiihrend des
Versuchs bedeutend abgenommen haben, so ist es nbthig,
nach dessen Beendigung sie auf ihren Normalpunkt zu
erhbhen, die Rbhre alsdann so weit in die Hbhe zu
schrauben, bis das Niveau des Wassers mit dem Haar
des Mikroskops zusammenfNt, und dann erst das Maafs
an der Skale abzulesen.
Bei einiger Behutsmnikeit wird man selten in den
Fall kommen. die zu untersuchende Silberauflosung zu
fibersattisen. Far diesen Fall ist es indessen nblhig cin
Corrxtiasmittel zu besitzen, um nicht den Versuch noch
einmal machen zu mussen. E n solches Mittel bietet die
Tropfrtlhre, Fig. 6 Tar. I, deren Hahnstllck hienu von
Gold oder Platin seyn mufs. Man lust eine Probirmark
reinen Silbers in ciner tarirten Flasche auf, und verdiinnt
die Auflbsung mit destillirtem Wasser, bis zu irgend einem durch 288 gerade auf theilbarem Gewicht. Man
mllt nun die Rbhre mit dieser Auflbsung, bis dafs ihr
Nivean mit dem ersten Theilstrich an dem oberen Ende
der Skale zusammentrifft, und IZEst dann in ein auf der
Probirwage stehendes tarirtes Platinsch3lchen so lange
davon tropfen, bis dafs dieses den 258sten Theil, mithin
1 Gran anzeigt. 1st die Auflosung hinllnglich verdilnnt,
so wird die Lange, auf welche die Rbhre entleert ist,
grols genug, um mittelst der Theile der Skale, durch
welche sie gemessen wird, kleine Bruchtheile eines Gram
angeben zu kbnnen. Man tropft dann nach Erfordernifs
von dieser Silberauflbsung in die tibersattigte Flbsigkeit,
and zieht von dem Gehalt, welchen die Skale des Apparats angiebt, so vie1 ab, wie die Skale der Tropfrbhre
aIlZeigt.
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Wollte man mehrere Versuchc zu gleicher Zeit ma&en, so wiirde diefs ebenfalls mit Zuhlllfenehmung der
von G a g - L u s s a c zu diesem Zwecke angegebenen Hiilfsmittel geschehen kihnen. Man wiirde dann so vie1 Salzmasser, ah zu s~mmtlichenVersuchen nUthig ist, in einem Kolben, in welclien ein Tliermometer gestellt ist,
auf der Nonnaltemperatur zu erhalten suchen, und wenn
man in die Flaschen, welche die verschiedencn zu untersuchenden Legiruugen entlialten, die ibrer Liithigkeit
entsprecliende Menge Salzwasser hat fliefsen lassen, aus
dem bis zum Nullpuokt gefiillten Apparat : i t mehrercn
oder einzelnen Granen fortfahren, wobei die jedcr Flasche mitgetlieilte Menge notirt wird.
C a s s e l , im Junius 1834.
V. Beobachtungen iiber die magnetische Abweichung iir Peking und ihre tiiglichen Variationen, angestellr con Hrn. K Ow a n k 0, Milg l i d der K&erl. Hussisclien Mission in Pcking; mitgetheilt con A. 7'. Kirpf f e r .
Kachdern Hr. G e o r g e F u f s , dessen interessante in
Peking angestellte Beobachtungen icb bereits mitgetheilt
habe I ) , diese Stadt verlassen, setze Hr. K o w a n Lo, Bergofficier, der zehn Jabre lang in Peking zu bleiben bestimmt ist, seine Beobachtungen fort. Es wurden nicht
nur dem Plane des Hrn. v. H u m b o l d t gemsls, an den
bestimmten Tagen Beobachtungen iiber die stiiodlichen
Variationen der Abneichung angestcllt, sondern cs wurde
auch von Zeit zu Zeit die absolute Declination bestimmt.
Ich habe schon irgend n o gesagt, dafs zu diesen Beobachtungen ein eigenes hleioes magnetiscbes Observatorium erbaut ward, so dals sie mit alter Sorgfalt angestellt
1) Annal. Bd. XXY S.220.
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