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Beschreibung zweier neuen Mineralien der Knigine und des Beudantit's.

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lage ziim Magnetismus zugefctirieben werden mfiren,
wurde das den1 Lichte aiis~el'etztc Elide der Nadel
nordpolaril'cli. Die Ze.h zwirclien zelin und ein Uhr
fcheint a m giinfiigfien fiir diere Verfuche zu reyn. So
wie die Jalireszeit vorriickte, war der erlangte Magnetismns weniger andanenid, odcr die Nadeln erforderten eine kingere Einwirkuiig des Lichtes, um bleibend magnetifch zu werden, L I ~ die
J ~ Wirkiing nahm
irn Allgemeineii ab. Aus allern diefen I'chlicfst die
VerfalTerin daCs die breclibareren Lichtltralilen die
Eigenfcliaft befitzeii Magnetismus en erregen.
,
,
XI.
Befcheitung nweier neuen Jlinemlien, cler Kiinigine utid des Beu(lnrztil'e ;
von
Hcrrn A. .L,EVY
9.
U n t e r deli fellr interellinten und ziim Tlieil iinbefchriebenen Mineraiien, melchc Iich in der Sammlung
des Marquis d e 11 r G e befadeli und welohe Herr
H e u 1a n d , der fie kiirzlicll kanfte I'einer eignen
Sammlung einverleibt hat, find aiicli zwei neue,
deren Bel'chreibung liier niit~ctheiltwird. Hr. I, e v y
nennt das eine vorfchla~swei~e
Beudicrztit zii RIirei~
dcs Hm. J3 e n d a n t, I d , auf Anratlien des Hrn.
Heuland das andcre K h g i n e , zu Elireii des Hrn,
K 8 11i g Directors voni Brittifchen Mufeum.
,
,
,
,
.) Annals of Phil.
N. S. T, XI. 194.
Aonrl. d, Phyfik. U.lla. Sr. 4. J. i8aG.St. 4,
Ll
c
I. Kku&'na.
498
1
Dic Kennzeicheii
, welctie
diefeg
M i n e r a l yon allen zeitlier bclccllriebenen nnterfclteiden,
wurden fchon a n einem E s c m p l a r , clas gegenwartig
im Bcfitze d e r verwitweten Gr:ifin VOII A y l e s f o r d
ifi, aufgefundcn, elie die SanimliinS des Marqnis d e
Dre'e i n England pnlangte. D i e Stiicke, Yon denen
fich hc;nncli ergab, dars fie ZLI dedelben Species
pehiirtcn, liatten die Anflcllrift : cuivre nzuriniL e t
3
plmpplintk. I n beiden Fiillen kornmt das Mineral in
kleinen lniaragdgriinen oder rchwiirzlich griiiien tlnd
es
durchficlitigen Kryltallen vor, die eine von dem in
Fig. 3. 4. n. 5 (Taf. VI.) dargefiellien Formen befitZen.
DieCe KryIialle laKen Gcli iiiir und zwar fehr leiclit
parallel n i i t der Flnche P lpalten ; die durcli S i ~ f i l I ~ ~ n g
er1ialtc;ze Fliiclic ifi Cellr gliiiizeiicl uiid r e ~ l ~ t \ ~ i i ~ l i l i c I ~
gegen die Seitcnflgchen ??z. n i e f e Scitenfliiclieii find
gewiil~nliclim a t t und I'cliwnch gekriinimt. L)er lctziere Umfiand gieLt den Krylinllen, die i n K i c l i t n n ~
der Axe cin wenis v e r 1 I n g ~ r tfirid, cinigernial'sen cine cylindril'clle Gdtalt. Ails deiiiLILen Grl1iide Ii611n e n die W i n k e l a n den Seitenflzclien n u r annzheriingsweile mit telfi des gew6l I nliclien Coniometers
,
gefunden werden; fie fclieinen ungefiilir 105' Z I I betrngen. Ein gerades Prisma von 1050 k a n n a l l b als
Grundforni betrachtet werden. Das Verliiiltnifs zwifchen einer Scite der Bnfis i i n c t Jer Hijhe iR iiiclit
beliimmt wordcn, weil der n ' i n k e l zwil'chen P und e
( Fig. 5 ) nicht init Iiinreichender Genauigkcit gemeffen werden lioiintc. Die Hiirte dcs Mincrals ifi Leinalle dielklbc PIS die J e s Gypfes. Es l a k t ficli Ikhr
leicht piilvcrn. D i e Kryfialle find diclit zufarnmei1,oewachfen, u n d fitzen mf dicliteiq eifenbaltigen Kiipfer-
[ 499
1
oxyd. Der Fundort i R VVercliotnri in Sibirien, Nach
einei Unterhchung, die der Dr. W o 11a B t o n mit
einer relir geringen Rlenge diefes Minera!es anffellte Ccheint es IiaiiptfYchlich aus Scliwefelfirure u n d
Kiipfcr zu befiehen, und kann vielleidit als ein b&
fches rchwefelCanres Kiipfer betrachtet werden. DieG
Ref'ultat zeigt eine grorse Analogie zwil'clien der K6nigine und dem Broclinntit, der naca Nrn. C h i l d r e n's Unterfuchiing ebenfalls der Hanptrache nacli
ous Schwefelr~~ire
iind Kupferoxyd beltelit. Die Hgrte, die Farbe, das Rlnttergeltein iind der Fiindort beider Mineralien fclieiiieii ehenfalls nahe diefelben z u
reyn, aber ilire Formen find gZnzlich verfcliieden. Der
Brochantit kommt in diinnen rechtwinklichen Tafeln
vor, a n denen die Ecken abgefinnipft uiid die Kanten
~~lgefcllbrft
find, uiid die anl'cliein'end oline alle Spaltbarkeit find. Die Kijnigine hingegen konimt in cylindril'ch gefialteten ICryliallen vor, m i t einem leicliten
iind fehr glanzenden blzt trigen Briicli l'enlireclit auf
der Axe. W e n n diel'e beiden lcltenen Mineralien
in griifseren Quantitzten zii erlialtcll find, wird es jedoch der Aufnierkfamkeit der MiiieraloSen iind Chemiker werth leyn, fie wiederuni zii vergleicllen.
,
11. Beudcsntit. Dieles Mineral komrnt in kleinen,
dicht zufammengewaclilknen Kryfiallen vor von der
Gefialt der Figur 6, welche ein etwas fiiiinpfes Rliombocder mit abgeltunipften Eckenm darfiellt. Illre Farbe ili a n der Oberflaclie I'cliwarz, und ihr Glam einigermafsen E'ettglanz aber in diinnen Fragnienten find
fie durchfichtig und von einer dunkelbraunen FarLe.
Sie lpalten leicht, parallel der Flaclle a' oder in renk-
,
L12
Weher. d m Brennen von compriniirlenr
Crfi;
von
Hrii.
J. D A V I E S *).
Ah
ich vor inchr als zwdf Monaten, l'agt ITerr
D., einige VerCucJle iiber dae Verbrennen yon corn') Ann, of Phil. N. S. XI. x r i .
Im Aaszuge,
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