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Chemical Plant Taxonomy. Herausgeg. v. T. Swain. Academic Press London-New York 1963. 1. Aufl. IX 543 S. zahlr. Abb. u. Tab. geb. 5.10

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Chemical Plant Taxonomy. Herdusgeg. v. T.Swain. Academic
Press, London-New York 1963. I. Aufl., l X , 543 S., zahlr.
Abb. u. Tab., geb. K 5.10.-.
Das kurzlich erschienene Buch von T.Swain enthalt Beitrage
von 17 Autoren zu dem Problem: Beziehungen zwischen
Pflanzensystematik und chemischen Inhaltsstoffen. Dieses
Gebiet ist in den letzten Jahren von sehr verschiedenen Seiten
bearbeitet worden. Schon jetzt zeichnen sich interessante Gesichtspunkte ab, die die Bedeutung der chemischen Inhaltsstoffe fur die Pflanzensystematik klar erkennen lassen. Neben
allgemeinen Beitragen findet man in dem vorliegenden Buch
speziellere Untersuchungen uber die Verbreitung bekannter
Verbindungsklassen, uber die bereits ein gro13eres Untersuchungsmaterial vorliegt. NaturgemaD stehen die Arbeiten
in vielen Fallen noch ganz a m Anfang, da erst ein sehr kleiner
Teil der bekannten Pflanzen genauer untersucht ist. Zweifel10s durften jedoch in Zukunft eingehende Untersuchungen
uber die Inhaltsstotfe der Pflanzen sehr zur Losung der oft
recht schwierigen Probleme der Pflanzensystematik beitrdgen. Fur den Naturstoffchemiker und den Botaniker wird
das vorliegende Werk sehr wertvoll und anregend sein.
F. Bohlmawn
[ N B 1501
Residue Reviews. Herdusgeg. v. F. A. Gunther. Band I:
Residues of Pesticides and other Foreign Chemicals in
Foods and Feeds. Springer-Verlag, Berlin-GottingenHeidelberg 1962. 1 . Aufl., IV, 162 S., 22 Abh., geb. D M
22.p.
Da auf den Gebrauch von Pestiziden zur Sicherung des staindig steigenden Nahrungsbedarfs der Weltbevolkerung nicht
verzichtet werden kann, ist die vollige Fernhaltung von Pestizidruckstanden von unseren Nahrungsmitteln unmoglich.
Die Lebensmittelgesetzgebung mu13 daher fur die einzelnen
Wirkstoffe ,,ToleranZen" erstellen. Diese sind so zu bemessen,
da13 auch bei tlglicher Aufnahme der tolerierten Ruckstandsmengen wahrend unseres ganzen Lebens kein erkennbares
Risiko fur unsere Gesundheit besteht. F. A . Gunther, durch
zahlreiche Arbeiten uber Ruckstandsanalytik bekannt, hat
rnit seiner Schriftenreihe ,,Residue Reviews" ein Organ fur
Publikationen aus allen fur die Problematik der Pestizidruckstande wichtigen Gebieten geschaffen. Bisher sind funf
Bande ausgeliefert worden. Der vorliegende 1. Band beginnt
mit einem Artikel von B. L. Oser uber Geschwulstbildungen
durch Pestizidruckstande und Nahrungsmittelzusatze und die
Schwierigkeiten, von Tierversuchen auf etwaige Carcinombildung im menschlichen Organismus zu schlieflen. Nachweislich carcinogene Wirkstoffruckstande durfen auf Nahrungsmitteln nicht toleriert werden. Auch Geschmacks- und
Qualitatsbeeintrichtigungen an Ernteprodukten konnen die
Einsatzmoglichkeit von Pestiziden begrenzen (Ch. H . Muhonej,). Von modernen Methoden der Ruckstandsanalyse werden besprochen die Fluorometrie ( D . MucDougull), die mikrocoulometrische Gaschromatographie (C. C. Cassi/) und
die spektralphotometrische Bestimmung von Oxydationsprodukten (z. B. Chlorid-Ion, Oxyde des As, Se, Hg) nach
Verbrennung der Pflanzenproben rnit Sauerstoff (D.J . Lisk).
Weitere Artikel befassen sich mit dem EinfluB der Beschaffenheit von Oberflachen, besonders pflanzlichen, auf das Verhalten darauf befindlicher Pestizidruckstande ( W. M. Hoskins
sowie A. S . Cruffs und C. L. Foy), ferner rnit Insektizidruckstanden im Olivenol und Tafeloliven ( M . E. Alessandrini) und
den Grundsatzen, welche bei der Aufstellung von Riick-
standstoleranzen zu berucksichtigen sind ( S . Dormul und H .
Hurtig). Alle Artikel enthalten umfangreiche Literaturhinweise. Die Schriftenreihe ist, da in all ihren Beitragen von zustindigen Fachleuten verfaot, jedem an Ruckstandsfragen
Interessierten als wertvolles Informationsmittel zu enipfehlen.
H . Muier-Bode
[NB 1591
Die Nobelpreistrager der Chemie. Ein Kapitel Chemie-Geschichte. Von W. Y. Bonin. Heinz Moos Verlag, Munchen
1963. I . Aufl., 89 S., 69 Portrait-Aufnahmen, Hln. D M
14.80.
Der Nobelpreis als hochste wissenschaftliche Auszeichnung
markiert die gro13en Linien wissenschaftlicher Entwicklung.
Wulf von Bonin hat diese Linien fur die Chemie init vie1 Geschick und Lebendigkeit in dem 45 Seiten umfassenden Text
des vorliegenden Buches nachgezeichnet. Dabei empfindet
man es als wohltuend, daR jede nationale Bewertung des
Nobelpreises sorgsam vermieden wurde.
Dem Text folgen die Bilder aller bisberigen Trager des Nobelpreises fur Chemie, beginnend also bei Jucobus Henricus van't
Hoff und endend bei Guilio Nattn und Karl Ziegler
Diese Bilderreihe ladt zu nachdenklicher Betrachtung ein,
doch hatte man an die Retuschen mehr Sorgfalt wenden sollen (waren sie wirklich notwendig?). Insgesamt ein Band, den
man vielen Chemikern wunschen mochte.
H. Griinewald [NB 1841
Berichtigung
In der Zuschrift
Phosphacyanine, eine neue Stoffklasse mit dreibindigem
Phosphor
van K . Dimroth und P. Hoffmann
in Angew. Chem. 76, 433 (1964) sind durch ein Versehen
die Formeln unvollstandi= wiedergegeben worden. Sie mussen lauten:
I
R'
(3)
Die Wiedergabe van Gebrauchsnamen, Handeisnamen, Warenbezeichnungen und dsl. in dieser Zeitschrift berechtigr nicht zu der Annahme, daJ3 solche
Namen ohne weireres von jedermann benutzt werden durfen. Vielmehr handeit cs sich ha& um gesetzlich gesclzutztc eingetragene Warenzeichen, auch
wenn sie nicht eigens als solche gekennzeichnet sind.
Redaktion: 69 Heidelberg, Ziegelhauser Landstr. 35; Riif 2 49 75; Fernschreiber 04-61 855 foerst heidelbg.
0 Verlag Chemie, GmbH., 1964. Printed in Germany.
Das ausschliefiliche Recht der Vervielfaltigung und Verbreitung des Inhalts dieser Zeitscbrift sowie seine Verwendung fur frerndsprachige Ausgaben
behalt sich der Verlag vor. - Die Herstellung einzelner photomechanischer Vervielfaltigungen zum i n n e r betrieblichen oder h e r uf l i c h e n Gebrauch
ist nur nach MaBgabe des zwischen dem Borsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Bundesverband der Deutschen Industrie abgeschlossenen
Rahmenabkomrnens 1958 und des Z u s a t z a b k o m m e n s 1960 erlaubt. Nahere Auskunft hieriiber wird auf Wunsch vom Verlag erteilt.
Verantwortlich fur den wissenschaftlichen Inhalt: Dr. H . Grunewald, Heidelberg; fur den Anzeigenteil: W . Thiel. - Verlag Chemie, GmbH.
(Geschaftsfuhrer Eduard Kreuzhuge), 694 Weinheim/Bergstr., Pappelallee 3
Fernsprecher 3635
Fernschreiber 04-65 516 chemieverl wnh;
Telegramm-Adresse: Chemieverlag Weinheintbergstr. - Ilruck: Druckerei Winter, Heidelberg.
a
512
.
Angew. Chem.
76. Juhrg. 1964
Nr. I 1
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