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Chemie der Pflanzenstoffe. Von Dr. Georg Trier Privatdoz. an d. Eidg. Techn. Hochschule Zrich Betriebsleiter d. ДAlkoholfreie Weine und Konservenfabriken MeilenФ Verlag v. Gebr. Borntrger

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h u e Blicber
sichtlichen Tabelle des periodischen Systems zusammengefal3t sind.
Das Buch wird auch ohne weitere Empfehlung die weiteste VerEckert. [BB. 28.1
breitung finden.
Tasrhenbuch fur Gerbereichemiker und Lederfabrikanten. Kurze
Anleitung zu analytisclien Arbeiten von Prof. H. H. . P r o c t e r
unter Mitwirkung von Prof. Dr. E: d m u n d S t i a s n y und I1 a r o 1 d
13 r u ni w e 11. Aus dern Englischen iibertragen, verbessert und
vermehrt von Dozent Dr. uhil. Inn. G e o r n G r a s s e r . Dritte
Auflage. Dresden u. Leipzig 1924. k e r l a g v& Theodor Steinkopff.
Geh. G.-M. 4
Dieses bekannte Taschenbuch ist in der vorliegenden dritten
deutschen Auflage durch Einfugung neuerer chemischer Untersuchungsverfahren und von Abschnitten iiber die Chemie und Synthese der Gerbstoffe vermehrt und vervollkommnet worden und enthalt alle fiir die Lederindustrie wichtigen Untersuchungen, insbesondere fiir das Aschern, Beizen, Entkalken, fur pflanzliche Gerbmittel,
Gerbstoffauszuge und Gerbebriihen, fur die bei der Mineralgerbung
verwendeten Stoffe, fur Seifen, Fette und Ole sowie fur pflanzlich
gegerbte, mit Mineralstoff en gegerbte und sonstige Leder, auBerdem
Abschnitte iiber allgemeine analytische Arbeiten, iiber chemische
Rechnungen, iiber Bakteriologie und Mykologie. Wo der Raum des
Buches eine ausfuhrliche Behandlung nicht erlaubte. bezuglich nicht
notwendig erscheinen lieB, ist auf das Handbuch fur gerbereichemische
Laboratorien von G r a s s e r verwiesen.
Die Untersuchungsverfahren sind klar beschrieben und iibersichtlich zusammengestellt; doch hatten einige altere, weniger zuverlassige Verfahren fur die qualitative Prufung der pflanzlichen
Gerbstoffe fortfallen konnen. Durch die Erganzungen hat das Taschenbuch an Brauchbarkeit noch gewonnen, und es kann zur Benutzung
fur die in Betracht kommenden Untersuchungen empfohlen werden.
Lauffmann. [BB. 285.1
Der Harhwcis organischcr Verbindungen, ausgewiihlte Reaktioncn und
Verfahren. Von Prof. Dr. L. R o s e n t h a 1 e r , 2. Aufl. Stuttgnrt 1923. Verlag Ferdinand Enke.
Geh. G.-W.28,50
Vorliegendes Werk bildet den 19. und 20. Band des Sammelwerkes
,,Die chemische Analyse", herausgegeben von Dr. B. M. M a r g o s c h e s . Verfasser hat sich die Aufgabe gestellt, die fur die
Praxis im weitesten Sinne wichtigen organischen Verbindungen durch
Anfiihrung der charnkteristischen Eigenschaften und, wenn moglich,
durch Anfiihrung der analytischen Methoden so zu bezeichnen, daI3
der andytische Chemiker sic auf Grund der Angaben zu erkennen
vermag. Die einzelnen Verbindungen sind in Korperklassen geordnct,
die ihrerseits wieder durch Gruppenreaktionen gekennzeichnet sind.
Das gesamte Material ist in so ubersichtlicher Weise zusammengestellt,
da13 das Gesuchte leicht zu finden ist, eine Aufgabe. die durch ein
gutes Snch- und Personenregister noch erleichtcrt wird. Eine Tabelle
der Schmelzpunkte der festen Korper und eine solche der Siedepunkte
der flussigen Korpcr diirften fur manche Untersuchungen auch rechl
niitzlich sein. Bei einer spateren Auflage wiirde es sich empfehlen,
wenn VerInsser die fur die Farbstoffrhemie wichtigen Diamine
mehr berucksichtigte; von den dort verwandten para-Diaminen sind
nur das p-Phenylendiamin und Benzidin aufgenommen, wahrend die
docli auch viel gebrauchten Basen, Tolidin, Dianisidin, Diaminodiphenylamin, Diaminodiphenylharnstoff und andere fehlen'. Der photoqrnphische Entwickler Eikonogen ist nls l-Aminonaphthol-2-sulfos;1ures
Xa trium bezeichnet, wiihrend er als 1.2-Aminonaphthol-6-sulfosaure~
Xatrium zu bezeichnen ware.
Im ganzen genommen verdient das Werk voUe Anerkennung und
wird fur die qualitative Analyse der organischen VerbindunEen kaum
entbehrlich sein.
Klingcmann. [BB. 14.1
Cbemie der Pflanzcnstoffc. Von Dr. G e o r g T r i e r , Privatdoz. an
d. Eidg. Techn. IIochschule Zurich, Betriebsleiter d. ,,Alkoholfreif
Weine und Ronservenfabriken, Meilen". Verlag v. Gebr. Born.
triiger. Berlin 1924.
G.-M. 3(
Jedes Burh iiber Pflanzenchemie wird es sich gehllen lasser
miissen, rnit C z a p e k s klassischer ,,Biochemie der Pflnnzen" ver
glichen zu werden, denn es wird mancheni Beurteiler knum notwendig
erscheinen, neben dieses grundlegende Werk noch nndere Veroffent
lichungen aus dmselben Gebiet treten zu lassen. Bei diesem Ver
gleich aber zeigt es sich, daB das T r i e r s c h e Buch keineswegs
ijberflhssig ist. C z a p e k s dreibandige Biochemie wird wohl iiber
wiegcnd als Handburh verwendet und bietet wegen ihres wcit
umfassenden Inhaltes wenigstens dem Anfanger Schwierigkeiten i r
der fortlaufenden Lektiire, auch geht sie von vorwiegend biologischer
Gesichtspunkten aus und teilt die Pflnnzenstoffe nach ihrem Vor
kommen in den Organismen ein. Im Gegensatz hierzu riickt T r i e
die chemischen Gesichtspunkte in den Vordergrund und betrarhte
die cheniischen Individuen. die im Pflanzenleben eine Rolle spielen
wobei er von einfacher zu komplizierterer Struktur der Molekiilc
vorschreitet. So ist die ,,Chemie der Pflanzenstoffe" besonders fu
den Chemiker wertvoll und erganzt C z a p e k in ausgezeichnete
Weise. Wir haben in ihr ein Lehrbuch, das eine bestehende Liickc
ausfullt und hoffentlich viele, insbesondere jungere, Fachgenossen an
reizt, sich mit diesem Gebiet intensiver zu beschaftigen, als es bishe
geschelien ist. Der Leser wird sich freuen an der klaren Sprachi
nd an der guten Einstellung des Gleichgewichts zwischen rein chemirhen und biologischen Betrachtungen.
Besonders gut gelungen erscheinen die Kapitel, die sich rnit der
ieschichte der Pflanzenchemie beschaftigen und allgemein in das
iebiet der Pflanzenstoffe einfuhren. Es ist zu begruDen, daD in
iesen Abschnitten groder Wert darauf gelegt wird, die grundlegen.en Begriffe und Definitionen mit Klarheit und Scharfe herausuarbeiten. Allerdings sollte dabei vermieden werden, allzu will:firliehe Definitionen einzufuhren: Wenn z. B. stets wiederkehrende
infache Atomgruppen als ,,Funktionen" bezeiclinet werden, SO ist
las geeignet, MiBverstandnisse hervorzurufen.
Ein Nachteil des Buches mui3 darin gesehcn werden, dad die
ieueren Ergebnisse der Forschung, etwn die Jahre 1920-22 umassend, nicht mehr in den Text aufgenommen sind, sondern in Anncrkungen am Schlusse des Ruches zusamniengefaut werden. Ein
lauerndes Nachschlagen dieses Anhanges ist notwendig, wenn nicht
fieles Wichtige iibersehen werden soll. Ware es nicht moglich gevesen, die Literatur aus diesen doch schon zuruckliegenden Jahren
n das Werk noch rnit hineinzuarbeiten? Bei der Verwendung als
lachschlagewerk macht sich das Fehlen eines Autoren-Registers
Eller. [BB. 23.1
,torend bemerkbar.
Lnleitung zur wissensrhaftlichen Bodenuntersuchung. Von LV a h n s c h a f f e - S c h u c h t. Vierte Aufl. 242 Seiten. Berlin 1924. Verlag Paul Parey.
G.-M. 6,50
I h s Erscheinen der vierten Auflage des belinnnten Buches wird
ron allen Kreisen, die sich mit Bodenuntersuchungen zu beschaftigen
iaben, sehr begruijt werden, dn auf diesem Gebiete in neuerer Zeit
c h r viel gearbeitel worden ist, und die Ergebnisse dieser Arbeiten
n dem neuerschienenen Burhe in sachverstandiger und kritischer
Neise beriicksichtigt worden sind.
Es werden in dem Buche besprochen: I. Die mechanische Bodeninnlyse (Kornung rnit dem Siebe, Schlammanalyse); 11. Die Beitimmung der Bodenkonstituenten (Calcium- oder Magnesiumcarbonat,
:Iumussubstanzen, Ton, Sand) ; 111. Die Bestimmung der Pflanzeniahrstoffe des Bodens nach verschiedenen Methoden; IV. Die Beitimmung der fur das Wachstum der Pflanzen schadlichen Stoffe des
3odens; V. Die Ermittlung vcrschiedencr Eigenschaften des Bodens
:Cewicht des Bodens, Absorptionskraft der Boden, Verhalten des
3odens gegen Wasser, Gase, Warme, Ikstimmung der I3odenkolloide,
ier Bodenrenktion, Kohasion und Adhasion); VI. Bodenbiologische
Jntersuchnngsmethoden ron Dr. H. W i e 13 m a n n.
Ein auduhrliches Literaturveneichnis iiber Arbeiten auf den
?inschlagigen Gebietcn vervollstandigt den Tnhalt des Buches.
Rei einer Neuauflage ware zu erwiigen, ob nicht eine Reihe
weniger gebrauchlicher oder brauchbarer Methoden zugunsten
inderer, auf die in der jetzigen Auflage nur kurz hingewiesen wird,
<iirzer beliandelt wcrden konnen. Wenn an Umfang gespart werden
muB, so kiinnten auch eine Reihe Abbildungen (Porzellanschalen,
I'rockenschranke, G c i f3 1 e r scher Kaliapparat, Wageglaschen, Verbrennungsofen, Filtrierapparat, Quecksilberbarometer usw. usw.) fortjelassen werden. Wer auf dcm Gebiete der Rodenkunde arbeitet,
hat eine analytische Ausbildung hinter sich (die auch in dem vorliegenden 13uche vorausgesetzt wird) und kennt dnher diese Apparate
Lemmermann. [BB. 32.1
qcnau.
..The Chemistry and Technology of Gelatin and Glue". Von R o b e r t
H e r rn a n B o g u e. Verlag: McGraw-Hill Book Company, Inc.,
New York, 370 Seventh Avenue, 1922. 644 Seiten.
etwa $ 8
Verfasser, durch mhlreiche und hervorragende Experimentalnrbeiten auf dem Gebiete der phpsikalischen Chemie der Gelatine
bestens belinnnt, fiillt rnit diesem Buche wirlrlich eine iiberaus empEndliche Liicke in der wissenschaftlich-technologischen Literatur aus.
Wir haben in deutsrher Sprache leider nicht ein einziges Werk, dns
so eingehend und zusammenfassend iiber die physikalische Cheniir?,
analytische Chemie und Technologie dcs Leimes und dcr Gelatine
berichtet, \vie dieses anieriltanische Buch. B o g u e , der selbst einen
ruhmlirhen Anteil dnran hat, die Herstellung von Leim und Gela t'me
aus den Fesseln reiner Empirie zu befreien und auf die festc Grundlagc wissenschafllicher Erkenntnisse zu stellen, war wohl der berufenste Fachmann, um diesen Teil der Aufgabe zu losen: eine genauc
Darstellung der durchaus nicht einfachen, allgemeinen Chcmie und
physikalischen Chemie der Leimstoffe zu geben und die darauf beruhenden? fur die Betriebskontrolle so iiberaus wichtigen Analysenmetlioden zu schildcrn. Man darf wohl sagen, daB der Verfasser so
ziemlich alle Wunsche in dieser Hinsicht befriedigt hat. Sein Buch
liann geradezu als eine Leim- und Gelatine-,,Bibel" gelten.
Die ersten Kapitel des Buches enthalten eine liickenlose, ebenso
klare, wie einfnch beschriebene physikalische Chemie der Gelatine
und des Leimes. die fiir die deutschen Chemiker um so wichtiger
und niitzlicher ist, als ein GroDteil der betreffenden Originalarbeiten
nus ameriltanischen Instituten stammt und uns verhiiltnismaflig schwer
zuganglich ist. DaB diese scheinbar rein theoretischen Dinge, - LU
denen iibrigens, um es nicht unerwiihnt zu lassen, deutsrhe Forscher,
wie M i c h a e 1 i s u. a., wertvolle Bausteine beigetragen haben, wie
z. B. die Frage der Cluellungserscheinungen, der Viscositlt usw. in
ihrer Abhangigkeit von der Wasserstoffzahl - nicht blof3 rein
wissenschaftlirhes, sondern ein eminent p r a 1c t i s c h e s .I n t e r e s s e fur die Fabrikation hochwertiger Gelatinen und Leime haben,
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