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Chemie in Kche und Haus. Von Dr. J. Klein. 5. Auflage. Aus Natur und Geisteswelt 76. Leipzig und Berlin B. G

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840
[
Zeitschrift fur
angewandte Chemie
Neue Biicher
-
die erforderlichen im Laboratorium auszufuhrenden Arbeiten
kurz erwiihnt, und die Bestimmungen der Verfliissigungskraft
sowie der diastatischen Kraft im Extrakt und im Malz nach der
M o h s schen Methade gut erlautert. Ein besonderer Abschnitt
berichtet hinreichend iiber die Diastase.
Im letzten Kapitel gibt d e r Verfasser einen trefilich'en Ubertdick iiber die verschiedenen Malzextrakte, uber ihre Eigenschaften und ihre Anwendung; besonders beachtenswert erscheinen die pragnanten Angaben uber die hochdiastatischen
Malzextrakte, deren Absatzgebiet in d er Textilindustrie zur
Entschlichtung, zur Herstellung von Schlichte-Appreturm,assen
und Druckverdickungen sich weit ausgedehnt hat.
W e n i g e r s Malnextraktfabrikation kann d e r zustiindigen
Praxis (Malzfiabrik(en, Bierbrauereien usw.) sehr empfohlen
werden. Auch (den Niahrungsmittelchemikem durfte das rasch
orientierende Buoh besonders hinsichtlich ainer eilliheitlichen
Untersuchung und Beurteilung der Malzextrakte willkommen
soh.
Staiger. [BB. 289.1
lialibergbaukiinde. Yon S p a c k e 1 e r. Verlag von Wilhelni
Knapp. Hlalle 1925.
Brosch. M 12,-; geb. M 14,20
Der Kalisalzbergbau weist eine Reihe von Eigentumlichlieiten auf, die anderen Bergbauzweigen fremd sind und in den
Lehrbdchern uber Bergbaukunde bisher wenig Beachtung gefunden haben. Der Verfasser der ,,Kalibergbaukunde" hat es
verstanden, diese Besonderheiten herauszuschalen und sie zum
erstenmal im Zusammenhang eingehend darzustellen. Dabei hat
e r es vermieden, dasjenige zu wiederholen, was der Kalisalzbergbau mit anderen Bergbauzweigen gemeinsam hat. Sein
Buch setzt vielmehr eine allgemeine Kenntnis der Bergbaukunde
\ oraus.
An vielen Stellen sind beachtenswerte personliche Erfahrungen des Verfassers verwertet worden, z. B. im Abschnitt
liefbohrungen. Von hervorragend#er Bedeutung ist der Abschnitt ,,Slcherheit d e r Grubenbaue", der auch fur die Bergpolizeibehorde beachtenswerte Anregungen bringt. Etwas zu
hnapp ist vielleicht der Abschnitt ,,Geophysikalisches Schiirfen"
dargestellt worden. Bei dem Interesse, das den geophysikalischen Methoden gerade im Kalibergbau entgegengebracht
\\ orden
ist, ware eine kritische ausfuhrlichere Behandlung
dieses Kapitels erwiinscht gewesen.
Das Buch fullt eine fuhlbare Lucke in der bergmannischen
Fachliteratur aus und kann von niemandem, der sich mit Kalibergbau befafit, entbehrt werden.
Fulda. [BB. 349.1
Die Rohstoffe der graphischen Druckgewerbe. Von Ed. V a l e n t a. Band 2: Fette, H a n e , Firnisse, RUB,schwarae Druckfarben, 2., vermehrte und verbesserte Auflage. Mit 90 in den
Text abgedruckten Abbildungen. Druck und Verlag von
Wilh. Knapp, Halle a. d. S., 1925.
Die srste Auflage des oben genannten Buches ist im Jahre
1907 in der aus insgesamt drei Bandien bestehenden Sammlung
,,Dk? Rohstoffe der graphischen Druckgewerbe" des gleichen
Verfassers erschienen. Da dieses Spezialgebiet nicht uber eine
aufierordentlich umfangreiche Literatur verfugt, SO erfreute sich
diese Sammlung in den in Frage kommienden Kreisen sehr
guten Ansehens. Die nunmehr notwendig gewordene Neuauflage des 2. Bandes bereitet insofern eine Enttauschung, als es
(loch vielleicht notwendig gEweseu ware, den gesamten Stoff
e i n u volligen Neubearbeitung zu unterziehen und in mancher
Hinsicht Kurzungen, andererseits wieder Erganzungen vorzunehmen. In den1 vorliegenden Bande finden noch viele Rohstoffe E r ~ i i h n u n g ,die hieutigen Tages bei der Herstellung von
Ikcckfarben entweder gar keine oder mindestens nicht mehr
dlpjenige Rolle spiielen, \vie in friiheren Jahren. Andcrerseits
sidd Rohatoffe, die in grofiem Umfange in der Druckfarbenindustrie Vernendung finden, nur kurz oder gar nicht erwahnt.
Peispielsweise findet das sehr stark merwendete Stearinpech
uberhaupt h i n e nahere Erwahnung, andemrseits sind die
nicht nur in der Kriegiszeit, sondern auch in d e r Nachkriegszeit
doth sehr wichtigen Cumaronharze vie1 zu kurz behandelt.
Die verschiedenen in dem Buch angegebenen Rezepturen
haben auch in uberwiegendem Mafi nur mehr historisches
Interesse. khnlich verhiilt es sich mit der angegebenen Apparatur, da die neuen Konstruktionen der Reib- und Mischmaschinen, die in der Druckfarbenindustrie eine groSe Rolle spielen,
so aput- wie gar nicht erwahnt worden sind.
-
V e r ~ n gChemie 0. m. b. H.. Leipzig.
Es ware zu begriifien, wenn bei einer kiinftigen Neuauflage die oben gegeblenen Anregungen befolgt wiirden, und ist
es sich,er, dafi in einer derartigen Ausfuhrung das Buch in
weiten Kreisen besben Anklang finden durfte.
Nicht unerwahnt sol1 bleiben, daB auch die Ausstattung
des Buches gegeniibler de r friiheren Auflage zu wunschen ubrig
1aBt. Da,s vorliegende Exemplar ist auf zwei verschiedaenen
Papierarten gedruckt, und iiberdies hatte die Qualitat des verwendeten Papieres, da es sich doch um ein oft in G'ebrauch zu
nehmendes Nachschlagewerk handelt, besser gewahlt sein
konnen.
R . Fischer. [BB. 380.J
Chebie in Kiiehe und HRUS. Von Dr. J. K l e i n . 5. Adlage.
Aus Natur und G,eisteswelt 76. Leipzig und Berlin, B. G .
Teubner 1925.
Geb. M 2,Ein Buchl,e,in, aus dem unsere Hausfrauen, besonders die,
die einen guten Chemieunterricht in de r Schule gehabt hab'en,
yi8el l.ernen konnlen. Es i.st anschaulich umd fluissig geschrieb'en.
Einige Abschnitte, z. B. die ub,er Waschen und Farb'en sollt,en
einmal griinddich neu b,earb,eitet werd,en; es ist manehes uberholt in ihn'e'n enthalten; so z. B. die AngabB, dai3 bei Wasserverdunstung Ozon entstande. Auch sollte m. E. der Abschnitt
iib'er die Gjftigkeit der Kartoffel (wegen ihres Solanin-Gehaltes!) ruhig gestrich'en werden; wozu die Frauen ohn,e.Not graulich niachen?
Rassow. [BB. 362#.]
Teer und Peeh. Definition, Herkunft und Merkmale der wichtigsten asphaltartigen (bituminosen) Stofie.
Von Dr.
H. M a 11 i s o n , Prokurist der Riitgersw'erkte-Aktiengeselift, Benlin. Halle (Saale) 1924.
W. K n a p p .
Verfasser, d e r ,auf )dem Giebiete dmer Normung und Nomenklatur Idler bitumincsen Stoffe eifrig tatig ist, gibt a n 'der Hand
der \70rhanirlen\en Literatur und seiner 'eigenen Erfahungen
eine %usammenstellung iiber Definition, H,erkunM und Mzerkmale bituniinos,er Stoffe, wobei e r in erster Linie 'die ltiinetlirken Bitumina b'erticksichitigt, 'die naturlichen aber auch zum
Vergl'eich heranziaht. Da.s kleine aeftchen ist ,ein gutmer Fuhrer
in dem Gewirr d,er verschisdenartigen, 'der konsequenten
11ur ch fiihru nsg en tb ehr end,en Bezeichnungen d'er B i tum ina
Fiirth. [BB. 310.1
.
In tiefer Trauer geben wir Kenntnie von
dem Ableben des
Herrn Fabtikbesitzer
Alfred BrunoSchwarz
EhrcnbUrger der tcchnitchen Hochschule
Charlottenburs.
I n dem Heimgegangenen verlieren wir
den Chef unserer Firmen, der ihre Geschicke
durch Jahrzehnte in vorbildlichler Weise geleitet und ihnen dank seiner uberragenden
Flhigkeiten, seiner Energie und Schaff enskraft ihre heutige, angesehene Stellung auf
dem Weltmarkte errungen hat.
In Treue und unverganglicher Dankbarkeit werden wir sein Andenken durch rastlosen Weiterbau a n seinem Lebenswerke
ehren.
S p a n d a u , den 29. Juni 1926.
Berliner Porzellan- & Chamottefabrik
Alfred Bruno Schwarz
Sanitlts-Porzellan-Manufaktur
W. Haldenwanger
- Verantwortlicher Schriftleiter Prof. Dr. A. B i n z , Berlin. - Druck von J. B. Hirschfeld (Am0 Pries) in Leipzig
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