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Chemische Betriebskontrolle in der Fettindustrie. Von Dr.-Ing. H. Dubovitz. Verlag J. Springer 1925. 136 Seiten

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Wenn wir horen, d a5 es dem Zeiflwerk - im Gegensalz zu
den meisten anderen Fabrikunternehmen - mogllich war, seine
Kranken- und Pensionskassen und sonstigen Wirtschaftseinrichtungen nicht nur aufrecht zu erhalten, sondern sogar weiter auszubauen, konnen wir uns dem Urteil A u e r b l a c h . ~nur anschlie5en: der Fels der Zei5-Stiftung steht jetzt fester als je.
Und als L e e r dieses schonen Buches teilt man auch gern die
berechiigte Hoffnung des Verfassers, da5 das von dem genialen
E. A b b e geschaffene Statut der Carl-Zeii3-Stiftung und seine
organisatorische Verwirklichung auch weiterhin an der Spitze
der industriellen Kultur marschieren werden.
Bugye. [BB. 134.1
(Ihemisehe Betriebskontrolk in der Fettinduetrie. Von Dr.-Ing.
H. D u b o v i t z. Verlag J . Springer 1W.136 Seiten.
Geb. M 6,90
Der Verfasser gibt in einer Reihe von Kapiteln je einen
kurzen Oberblick uber die Technologie eines bestimmten
Zweiges der Fettindustrie und daran anschlie5end iiber d,ie in
diesem Zweige notwendigen und angewandten chemischen
Untersuchungen. Der technologische Teil sol1 kein Lehrbuch
sein, sondern e r soll dem Laboratoriumschemiker nur einen allgemeinen Uberblick iiber die betreffende Fabrikation geben,
urn mit kurzen Worten auf das hinzuweisen, worauf es hauptsYchlich ankommt, und warum an den betreffenden Stellen keine
[Jntersuchuneauszufiihren ist. In der in jedem Kapitel vom technologischen Teil abgetrennten Darstellung der Betriebskontrolle
gibt der Verfasser dann k u n und knapp im allgemeinen
gute Beschreibungen der auszufiihrenden Untersuchungen, sowie
die in der Praxis iibhchen Grenzzahlen f i r die einzelnen Protiukte und Zwisrhenprodukte, so dai3 der Chemiker auch Anhaltsnunkte zur Beurteilung der untersuchten Stoffe gewinnt.
Das Buchlein ist offenbar au s einer langen Praxis heraus pewhrieben worden, und d,ie Art der Nebeneinanderstellung der
teehnologischen Reschreibuneen und der jedesmal dazugehijrigen
Retriebskontrollen ist sehr glucklich; der Ref. hat sie in anderen
Werken oft schmerzlich vermiSt. Da5 d er Verfasser in die
rhemische Kontrolle mehrfach wieder technologisthe Beschreibunrren einfiid. die eigentlich in den andern Teil pehorten, ist
wohl nicht allzu starend. Ein Kapitel iiber die Olhartunp fehlt.
Fur erfahrene Chemiker kann dieses Rurhlein umfangreichere
Werke natiirlich nicht ersetzen; fur solche jedoch, die sich auf
dem Gebiete der Fettrheniie oder auch n u r auf einem Zweiggebiete derselben erst einarbeiten wollen. mochte in diesem Buchb i n g e e n u h e r pij5eren Werken den Vorzup geben. Storend
wirkt aber die unvollstandipe Beherrschung des Schriftdcutsrh
seitens des unparischen Verfassers. Dieser schreibt. wie man
mit besonderer Retonune wohl snrechen kann. Da die Betonune
beim Lesen aber fortfiillt. mu13 man manchen Satz zweimal
lesen, um ihn zu verstehen. Sprachliche Schwerfalligkeiten und
IJnklarheiten sind zahlreich vorhanden. Hiervon nur eirrigp Beisniele. ,,. . . wahrend welcher Zeit sich der aus dem durrh die im
Wasser qelijste Kohlensaure zersetzten Thiosulfat abpesrhiedenp
Schwefel absetzt". ..Das minimlale spec. Gewicht des Glvcerins"
sol] dasjenige scin. welches als Minimum verlanpt wird. ..Das
Glycerinwasser der Twitchellsnaltung erubrigt i n der Regel nur
Neutralisation und Filtrieren". Was hei13eA soll. daO dieses
Glycerinwasser n u r neutralisiert und filtriert zu werden brmcht.
_.. . evakuiert den dariiberstehenden Raum und erhoht dieses
Vakuum noch durch Einblasen von indifferentem Gas oder iiberhitztem Dampf, d. h. also durch Hervorrufen eines ~ a r t i e l l e n
Vakuums". ..Das snure Glycerinwasser eibt freie Fettsaure Pnthaltendes Rohelycerin. melches hei der Destillation ins Destillat
nelangt . . ." Gemeint ist naturlirh. daB dsie Fetfsaure i n s Destillat gelangt. ..In die zum Sieden erhitzte Fliissigkeit wird soviel
nrsenfreie Salzsaure flieflen gelassen. die mit PO % der durrh
Titrierung bestimmten Alkalinitat aquivalent ist".
.,Der . . . in die Retorte stromende DamDf erhoht das parfielle Vakuum des Glycerim". ..Da iedoch die Oberfliiche des
Apparates auf 42 0 dimensioniert ist, kiihlt sie sich auf der Mitteltemperatur auch soweit ab, daB eich. . ." ..Die Pflanzenfetle enlhalten oft eine erheblirhe Menee ,,Stearin" d. h. feste Fettsaure, e8 mussen z. B. das Aleierer Olivenijl . . .. um Itlargemacht zu werden . . .. von den festen Fettsauren befreit werden".
Waq sich absetzt. sind keine freien Fettsauren sondern Glyreride. ,,Abbi.-Zeissche Refraktometer". Herr Zei5 war nicht
AbbB, wie d e r beriihmte Landsrnann de s Verfassers, Franz Liszt,
sondern das Refraktometer ist konstruiert von Prof. Abbe in
Jena. 17. N. ni. Auch sind niehrere sinnstorende 1)ruckfehler
vorhanden.
Norrncmn. [BB. 142.1
Handbok i Skogeteknologi. (Handbuch der Holztechnologie.)
Utgiven av W. E k m a n , 0. E n e r o t h , H. I I a n n g r e n ,
0. I I e l l s t r o m , A. L o f , G. M a g n u s o n , M. N o r d q u i s t , G. S u n d b l a d . G. W e s s l e n . Stockholm 1922.
C. E. Fritzes Bokforlags Aktiebolaget.
Geb. Kr. 37,--; Halbfrz. Kr. 48,Fur Schwedens Volkswirtschaft ist sein Elolzreichtum von
ganz besonderer Bedeutung. Die rationelle Verwertung des
Holzes hat dort schon seit langer Zeit t$ne wichtige Rolle gespielt, und das vorliegende Handbuch der Holztechnologie beweist, dai3 die mit der Holzverwertung zusammenhangenden
Industrien einen bemerkenswert hohen Stand erreicht haben
und vom Ge.ist technisch-wissenschaftlicher Forschung durchdrungen sind. Das 939 Seiten umfassende, gut ausgestattete.
mit vielen Bildern und einem ausfuhrlichen Register versehene
Werk behandelt unter anderm folgende Gebiete: Bau und
Eigenschaften des Holzes, Fallung, Transport und Handel.
FIoBerei. Sagewerkindustrie, Herstellung und Verkauf von Holzniasse, Holzverkohlung. Gewinnung von Teer. RUB und Ham.
Holzkonservierung, Holzverbrauch in Schweden, Arbeitgeberund ATbeitnehmerverhaltnisse in der Holzindustrie. Die einzelnen Abschnitte sind durchweg von ersten Fachleuten bearbeitet: das Kapitel uber die chemischen Eigenschaften des
Holzes von K 1a s o n , die Zellstoffgewinnung von S u n d b i a d ,
die Holzverkohlung (Meiler-. Gruben- und Ofenverkohlune) Zuni
Teil von W e s s 1 e n zum Teil von M a g n u s o n , die Gewinnung von Teer. RUB und H a n von E k m a n und die HQlzkonservierung von N o r d q u i s 1. A l l 6 in allem ein Werk,
auf das die schwedische Literator stolz sein kann.
Bugye. [BR. 31.1
Haqers Handbuch der pharmazeutischen Praxis fiir Apotheker.
Arzte. Drogisten und Medizinalbeamte, unter Mitwirkung von
Dr. E. R i m b a c h . 0. Honorarprofessor a n der Universitat
Bonn, f Dr. E. Ma n n h e i m , a. 0. Prof. an der UniverJtat
Bonn, Dr.-Tng. L. H a r t w i g, Direktor des Stadtischeii
N~hrungsmi~teluntersuchungsamtes in Halle a. S., Dr. C.
R a c h e m a . o. Prof. an der Universitat Bonn. Dr. W.
H i I g e r s , Privatdozent an der Universitat Koniesbere.
vollstandig neubearbeitet und herausgegeben von Dr. G .
Frerm
i c h s , 0. Prof. der pharmazeutischen Chemie und
Direktor des Pharmazeutischen Instituts der Universita.t Bonn.
G . A r e n d s Medizinalrat. Apotheker in ChemniZz i. Sa
Dr. H. Z o r n i R , 0. Prof. der Pharmakognosie und Direktor
der Pharmazeutischen Ansklt der Universitat Basel. I. Band.
M i t 2R2 Abbildunaen. Berlin 1925, Verlag Julius Sprinqer.
GroS-Lexikon. 1573 S.
Geb. R.-M. 57,-H a g e r s Handbuch gehort zu den Klassikern des pharrnazeutischen Schrifttums - kein anderes von den zahlreichen
Werken des Altmeisters H a g e r hat eine so weite Verbreitung
eefunden. Nach H a g e r s Tode ersrhien 1900 aine me.isterhaftp
Neubearbeitung des Handbuchs durch B. F i s c h e r und
C. H lil r t w i c h : nach deren Hinscheiden paben W. L e n z und
G. A r e n d s 1908 einen Erenzunpsband zum Hwptwerke
heraus. Durch die standieen Fortschrltte der Wissenschaft war
auch dieser bald iiberholt und eine Seubearbeitunq des g e samten Werkes erschien unabweisbar. Bereits 1913 betraulp
der Verlaq mit dtieser Aufpabe die ietzieen Herausgeber. und
zwar wurde das Arbeitsgebiet derart verteilt. da13 F r e r i c h s
neben Chemie die Zusammenstellune des Werkes iibernahm,
A r e n d s praktische Pharmazie und Z 8 r n i p Pharrnakognosie.
Sie wurden unterstutzt von einem Stabe von Mitarbeitern; von
diesen bearheitete Ri m b a c h Bestimmunp des spezifischen Gewichts. Restimmung des optischen Drehunvsvermopens. galvanische Elemente:
M a n n h e i m Bestandteile der Droqen.
Btherische Ole. Harnanalyse; H a r t w i p: Nahrungsmittelchemie.
S a c h e m medizinische Anwendunp der Anmeistofb. H i 1 ~ e r E.akteriologie
s
und Sera. ner Kriee und das Elend der
Narhkrieysze'it trapen Schuld, da13 erst ietzt von den zwei Eiinden des Werkes der erste vorlied; der zweite soll 1926 erscheinen.
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