close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Chemische Bindung als elektrostatische Erscheinung. Von A. E. van Arkel und J. H. de Boer. Deutsche Ausgabe von Li Klemm und Wilhelm Klemm. Mit einem Geleitwort von W. Biltz. Verlag von S. Hirzel Leipzig 1931. Preis geh. RM. 15 Ч; geb. RM

код для вставкиСкачать
Angewandle ChPinie
45. Jahrg. 1932.
__ Nr. 191
.
gehoreii.
.
..
-
..
Personal- und Hochschulnachrirhteti
---
.
.
Die Entlernungen dieser Objekte erweisen sich a k
sehr pro13 uittl tticht titefibar niit d en trigonoinetrischen Metho-
tlcii. die m;in zur Eittferriuiigsbestimtti~ngder naheren Sterne
benutzl. Mati i d hier auf gewisse Krilerien angewiesen, die
es gestatten, bei beatimntteit Sternklassen, im besonderen ge\\issell verlinderlichen Sternen au6 einfachen Beobachtungstatsachen deren physikalisrhe, ,,absolute" Helligkeit abzuleiten.
Vergleicht t i i i i n diese init der direkt meBbaren ,.sclteinbarcti"
Helligkeit, so kiiiin man hieraus unter Annahnie der quadratischeri Abnahnie der Lichtintetisitlt init d er Entfernung ebentliese eriwhneii. Verlreter derartiger Sternklassen komiuen
in deli ~idchstt~rt
extragalaktischett Nebelu hLiufig vor, 60 daB
Iiierinit auch deren Entfernun.g verhi4ltiiisniaBig gut abzuleiteri
ist. M i l Hilfe dieser ziemlirh kleinen Zahl von ,,Standat+
Objekten" hestinitneti €1 u b b I e utid H u n1.a s o n eine mittlere
;ibsolute Gesamthelliglreit fiir die eiiizelnen Nebel, deren .\tiwendung die Entfernung aller der Objekte zu finden gestattet.
in detien eiitzeltie Sterne nicht inelir sichtbar sind, deren scheiiibare Ciewtitthelligkeit aber gemessen ist. Dies= letzte Kriteriuni
is1 t i u r st;itistisrh richtig, fiihrt jetloch bei seiner Anwenduttg
auf die einzeltieii Mitglieder sogenarinler .,Sebelnester",, i n
detiert oi't tnelirei~e100 dieser Objekte rlumlich vereinigt sind,
zu guleri Resultaleit. Auf tliese Weise sind die Entfernungen
volt Scbelri bis zu 100 .Llillioneii Lichtjahren bestirnilit worden.
Die zur Untrrsucltutig d e r 1)oppler~eschwindigkeiten dieser
Objeltle ;ii~lgeiio~ti~tie~teii
Spektrn sind niit dem 100-Ziiller des
Mt.-Wi160n-0~ervatoriunisgewonnen. Die grolje Lichtschwache
im besonderen der fernsten Objekte machte hierbei eitie sehr
geritige Dispersion (bis zu 875 Ainiin) notig. Die gro6te get t t ~ ~ s ~ ~Geschwindigkeit
iie
betragt
19 TOO km!s mit einer
neceii der kleinen Dispersion vorhnndenen Unsicherheit van
2 :?MIkniis. Die Bewegung des entsprechenden h'ebels ist hierbei wie die aller iibrigen von uns fort gerichtet. was durch das
Plus-Zeichen angedeutet wird. Die Beziehung zwischen de r
Dopplergeschwindigkeit und d e r Entfernung erweist sic.h bis zu
den i n dieseii Arbeiten getiieswnen Entfernungen, die fast
'Bntal griifier sind, als man sie Eld?bestimmen konnte. als vollkoninten linear, das konslante Verhaltuis von Dopplergeschwindigkeit zu ISntfernutig ergibt sich zu lil kmls pro 1 Million
Lichtjahre. Zuni SchluB geht Vortr. auf einige sich hieraus
uiid aus unseren heutigen Vorstelluiigen uber das sich ausdehnende IJniversuni ergebeiide Folgerungen ein.
+
Bund angestellter Akademiker
technisch-naturwissenscha~li~er
Berufe E. V.
,
13. ordentliche Sprechertagung in Berlin am 19. 3. 1932.
!vlinisterialrat Dr. W a n k e 1 i n u t h , Reichsarbeitsministeriuni: ,.4 kndamiker und Sozialversicher~iny."
Uberblick iiber die gesamte Sozialversicheriing in ihrer
historkchen Entwicklung, miter IIervorhebung der Problenie,
die fiir den angestellteii Akademiker vott besonderer Bedeutung
sind. Der Korreferent Dr. R u b e n behandelte vor allem die
Fragen, die fur den vom Bunde verlretenen Berufslireis durch
die wiederholten dnderungen, insbesondere durch die letzten
Notverordnungen des Reichsprlsidenten, von akluellsteni Interesse geworden sind. Die angestellten Akademiker fordern ihre
gruntlsatzliche Herawnahme ans d e r gesetzlichen Krankenversicherungspflicht; fur die in Aussicht stehende Umgestnltung
der Arbeitsloseiiversicherung fordern sie die Zulassung von
Ersatzkkassen fur die akadeniischen Rerufe und fur die AnRestelltenversicherung vordringlich cine angemessette Herabsetzurig der geltenden Versicheruitgspflichtgrenze und Erweiterung d r r bestehenden gesetzlichen Moglichkeiten auf Befreiung
voti d e r %wangsversic.herung fur die durch den eiiigetretenen
(iehaltsabbau neu versicherungspflichtig Genordenen. (;erieralsekretiir ties Ruittles Dr. M i 1 d e : .,LTnser W e g
11.ad ii.tiser Ziel."
Es ist dem Rundc seit seiner Gruntlung im Jahre 1919 nicht
tiur gelungen, weseiitlirhe Standesaufgaben ideeller Satur zu
ver\virldi~-hen,sonderti iiucli in materieller Hinsicht wichtige
\virtschiiftlirhe und sozialpolitisc.he Erfolge zu erzielen. Der
Btttid setzt sicli eiti fiir die kunftige gesetzliche Sicherung und
deu Ausbau der arbeitsrecht lichen Errungenschaften, die bisher
nur ini Wege des I<olleklivvertrages durchgesetzt werden
koiititen. so vor allem der Rerhle des Angestellten-Erfinders.
~
-...
Seue Biirher
-.
~
.
337
-
Er fordert drittgettd eine befriedigende Seugestnltung des Patentgesetzes, das Verbot entsciiidiguiigsloser Konkurretizklauseln
und gesetzliche MaBnahnien gegen unberechtigte Eingriffe in
laufende Individualvertrage, Schaffung von Arbeitsmiiglic.hkeiten
fiir die stellurigslosen technischen Akadeniilier uiid den akndeniischen Narhwuchs sowie Eindiimniung des unnatiirlichen Zuslroms zii den Hochschulen und Universitiiten durch vemchlrfte
Aiislese schon auf den Llnterstufen de r hoheren Pchulen und
eitie zweckniifiige Heforin des Hochschulwesens.
(RedaWonsschluE fur ,,Angewandte" Mittwoohq
fUr "Chern. hbrlk" Sonnabends.)
Die Firtnii L c o - W e r I< c Ci. i n . b. H., Dresden-N. 6 , feiert
ihr 25jiihriges (;esc.haftsjubiliiutii.
E r 11 a n n t : Prof. I>r. E. S c h i e b o 1 d , Abteilungsleiter
iilii Miiteralogiaclten Instilut de r Universitat Leipzig, voin S e n d
tier Kaiser Wilhelni-G~ellschaft zur Forderullg d e r Wieseiiachaften Zuni ausiviirtigen wissenscliaftlichen Mitglied des Kaiser
Wilhelni-Inslilules fur Metallforschung und dadurch zugleirh
zurn Mitglied tler Kaiser Wilheltti-Gesellschaft und des Wissensrhaftlichen Rates dieser (icsellschaft (cheinisch-physikalischter.huische Yektion). - Zu Mitgliedern d e r Deutschen .4kadeniic
tler Snturforscher zu Hallel) : Prof. Dr. S t a r k e 11 I I e i n , VorInatituts der
dnnd des Pharillakologisch-pliariiin~o~ti~tischeit
1)eutschen Universitat Prag; Prof. Dr. H. S t a it d i II g e r ,
1)ireIitor des ('hentischeii Laboratoriunis de r ITnivereitlt Freiburg i. Hr.
G e s t o r b e t i : Geh. Ober-&led.-Hat Prof. Dr. tiled. et phil.
3.1. R u b it e r , Berlin, stellvertretettder Vorsitzender des Reiche
gesundheitsrates, ani 27. April iin Alter von 77 Jahren.
Aualand. Geh. Rat Prof. Dr. F. H a b e r , Direktor des
Kaiser Wilhelni-Institutes fiir physik;ilische Chetitie wid Elelitroc~ltemie. Leiter des Institutefi fiir teclinische Cheniie an der
LJniversitat Berlin, wurde, zusaiiinieii niit zeh~t aiideren ausliindischen (ielehrleli und Schriftstellern. Zuni Ehrenmitglied der
...-\kadertiie der Wisseiisrhaft der l!dSSR." in Leningrad gewlhlt.
(Zu lieziehen, soweit im Buclihandel erschienen, drireh
\-erlag Cbemie, G. m.b. H.. Berlin W 10, Corneliusstr. 3.)
C'lleniisehe Bindung a h elektrostatisehe Ersrheinung. Von A. E.
v a n X r k e l uiid J. 11. d e B o e r . Deutache Ausgabe von
Li K l e n i n i und Wilhelm K l e m m. M i t eineni Geleitwort
voti W. B i l tz. Verlag von S. Ilirzel, Leipzig 19:31. Preis
geh. RM. 15.--; geb. RM. 17,-.
Das Buc.h ist eine Zusanimenfassung von Aufsatzeii, die
iirsprunglich selbstandig erschienen sind; dieser ('harakter
haftet ihm trotz d e r Oberarbeitung durch die deutschen Obersetzer insoIern noch an, als die Erorterungen der einzelnen
Kapit el zienilich unabhangig nebetteinauder stehen. \Venn desltalb auch der Gesnmteindruck e t a a s weniger geschlossen ist,
als es bei stiirkerer lfervorhebung de r .einheitliohen theoretisclten Grundlagen de r Fall ware, bietet die jetzt vorliegende
Fortii darur den unzweifelhaflen Vorteil. daR der Leser auch
t i x h einem evtl. n u r fluchtigen Durcllleserl vorausgehender
lhpite l sich gleicll in jene Abschnitte vertiefen k m , die ihn
besonders interessieren, o h t e dnbei Gefahr zu laufen, den Zusaninienhang zu verlieren. Eine solche selektive Lektiire wird
vielleiclit uiaiicher Leser bei der grotlen Mannigfaltiglteit des
Inhalts zunlchst vorzieheti; die Autoren erleichtern sie ihrerseits noch dadurch, dafS sie den1 Buch eine alphabetisch geordnete ,,Zusartitiieiistellung der wichtigsten Begriffe" voraussrhicken, die in ihrer h a p p e n und klaren Fassung didaktisch
besonders gut gelungen ist. Cber die Reichhaltigkeit des eigentlichen Testes wird am besten eine -4ngabe der Kapiteliibersrliriften orieiitieren. Sie lauten: Ionentypen. Rlolekiile und
Kristdle, Bindungseuergie, Polarisation, Molekiilmodelle, Polarisntion uud Kristallstruktur. Fliichtigkeit, Koniplexverbitidull:ren,
Hydratation und Loslichkeit, Adsorptionserscheinullgen und
Kristallwachstum, Ionenbindung und Atombindung. Zitnte t i n d
Pachverzeichnis sind gennu und ausfiihrlich. Nartche Ansichten,
wie etwa die Annahme negativen IVmerstoffs ini Methan,
1)
Vgl. tliese Ztwlir. -15. 31.1. 5'28 [ 1 9 3 ] .
338
-~-
-
Neue Biicher
-.
.
fordern zur Kritik heraus. d0c.h wurde die Begrundung des abweicliertden Staridpunkts hier allzu vie1 Rnuni beatlspruchen.
Die tleutsche Ubersetzung dimes 13uches ist 6ehr willkoiiitiien. und es trifft sich gunstig, dafl gleichzeitig von
31. I3 o r n eine umfassende Behandlung jener Problenie
der clieinischen Bindung erschieiien ist, die nur niit Hilfe
d e r Quanteiiniechanilc gelost werden konnen, also i i i t ivesentlichen der ,,nichtpolnren Bindmgen" oder ,,Atombindungcii"1). I3eide Zusammenstellungen, die von v a n X r k e 1 t l e I{ o e r und die von B o r n , erglnzen sich aufs beste zti
einern Gesanitbild der physikalischen Bestrebungen, d i r
rhernische Valenz auf elektrische Xrafte zuriickzufiihren. Die
Ubersetzer des holllndischen Ruches glauben sein Erscheinen
i i i deutscher Sprache ;irigesichts der jiingsten Fortschritte de r
cluartleiilheoretischen Deutuiigen der Vnlenz fast entschuldigen
zii inibsen.
,,Die weitere Entwickluitg lvird zaeifellos anf
(iruiidliige der Quaiitettniechnnik erfolgen. und e6 erscheinl
dnlirr beinahe uberflussig, deni deutscheii Leserkreb jetzt noch
eiii \\'~?rli zuganglich zu inacheit, d as in seinen wesentlichsten
'l.eileii aul' li~assiscli-elektrostat~6cher
Grrindlage beruht." Man
wird \\o'-*l zu dieseni ,.z\veifellos" ein Fragezeichen setzen
tliirt'en. \vetin man bedenkt, da13 z. B. auch in dein ganz der
Physik angehorentlen Teil der Elelitrizitat6lehre durch die
bereits so lange Zeit zuriickliegende Entdeckung der Hertzschen
Wellen dns Lehrgebautle d e r Ionentheorie his zunt heutigen
Tnge nicht erschuttert worden k t . In der Physik bestanderi
und bestehen fur die verschiedenen elektrischen ErscheinungGgruppen ganz verschiedene Erklarun.gsarten nebeneiitander. untl
wir m i i s e n es darum fiir durchaus nioglich halten, dafi auch
i n der Cheniie nianches von dern, was wir als ,,Valenz" bezeichnen, am einfachslen a k eleklrostatische Erscheinung gedeutet werden, anderes aber nur quantenmechanisch verstanden
wertlen knnn. Daf3 die Existenz zweier ganz verschiedener
(;ritppen von Valeiizerscheinungen bereits seit hunderl Jahren
aiigenornmen werden I&,
und jeder Versuch, sie durch eine
eiiiheitliche Theorie zu erfassen, bisher ge6cheitert ist, niacht
jedenfalls eiiic vollige Uberbriickung dieses Gegensatzes nicht
sehr wahrscheinlich.
Paneth. [BB. 54.1
Chentischer Handatlas. Anorganische Cheinie, unter besonderer
Berucksichtigung von Atomphysik und Atomcheniie. Von
W. IValter M e i 13 n e r. ti0 vielfarbige, vollseitip Karten,
fiinfsprachig beschriftet (deutsch, englisch, franzosisch, italietiisch, spaoisch). ,Us Textseiten. Georg Westerniann, Brauiischweig, Berhn, Hamburg. Preis geb. RM. W-.
Verfasser stel1.t sich die Aufgabe, in miigl.ichst gedrlngter
Form einen Uberblick uber den dlerzeitigen Stand der aiiorganischen Cheniie zu geben. Er versucht dies zu erreichen durch
zahlreiche f a r b i g e Tafeln, i n denen die einzelnen Eigenschaften an Hand des Periodischen Systems dargestellt sind;
knapp gefnBte Erliiuterungen geben die Definitionen der Grundbegriffe und die Auswertung d e r Ergebnisse. Referent hat nicht
deli Eindruck geainnen kiinnen, daiJ das erstrebte Ziel, voll
erreichl ist; die Tafeln, die in manchen Einzelheiten groat? Ahnlichkeiten mit dein Atlas von v o n A n t r o p o f f und v 011
S t i\ c k e 1 b e r g zeigen, sind zum Teil rerht schwer zu ubersehen; das VerstKndnis der Tafeln ist meist erst auf Grund
eines ziemlich eingehenden Studiums d er z. T. verwirrend zahlreichen Symbole nioglich, die in manchen Fillen nicht eininal
auf d e r gleichen Seite erklart sind. Manches ist allerdings bei
d e r farbigen Darstellung recht gut herausgekotnnien. Der Atlas
durfte weniger fur den Fachchemiker geeignet sein als fiir den
Saturwissenschaftler im weittren Sinne, der schon einige Kenntnisse k s i t z t wnd sich srhnell uber ein Spezia1,gebiet unterKlemm. [BB. 68.1
richten Inochte.
Enzyklopiidie d e r tecluiischen Cheritie. Unter Mitwirkung von
F a c h g e n m e n berausgegelwn von Prof. Dr. Fritz U 1 1 III n II n ,
G.enf. Zweite, viillig neubearbeitete Auflage. Achter Band:
Natriuniverbinduiigen - Snlophen. Mit 258 l'extbildern. Ver
lag IJrban Sr Schwarzenberg, Berlin-Wieu 1931. Preis geb.
R M . 54,-.
I)er achte Band d er in den \veiteslen Kreisen gesrhiilzten
Enzyklopadie bringt nachsteheiide wiehtige Artikel. aus der
. .-. . ..
.
Mix B o r t i , Chemische Bindung und Qnantenniechanik.
in .,Ergebnisse d er exakten Natur\vissenschaften" 10. 387-4444;
Julius Springer, Berlin 1931.
1)
Chernie
IAngewandte
Jahrg.
9 .1933.
r N
45.
-.
Feder von: 11. F r i e d r i c h : Nalriuniverbindungen; R. I 1 o f f ni a n n : Nickel;
W. 8 i 0 g e 1 : Nic.ltelverbindungen. Perscliwefelsiirrre und ihre S n h ? ; F. U 1 1 m a n n : Nitrieren, Onalylchlorid, Oxydieren, liunstliche Perlen, Phenacetin, Phenanthreit,
Phenol, I'hencrl.l)htlialeiii, Phenyleiidiainine, Phlorogl.uc.in, Phthalssure, Prodorit., Propioitsaure, Propylalkohole. Pseudocirriiol,
~uecltsilberverbinduti~en, I<eduktion, Rhodanverbi iidungeii :
A . i< r e b s e r : Nitrofarbstoffe, Nitrosofarbtoffe. Oxazinfarbstoffe. Perylen; .I. W o 1 f f : Ofen, chemische: \V. F e h 6 e :
8fet1, elektrische: \V. H e r t e 1 s in a n n und F. S c 11 i t s t e r :
0 1 ~ ~ s11.
; E 111 d e : Opiuittalkaloide. Physostigmin, Pilocarpin,
Pipermin, Piperidiii, Piperin, Purinabkomnilinge, Pyridirt und
L'yridinbaseit: I<. I,. M a y e r : Orgnnpraparate; A. S c h 1 o D :
Oxilsiiure: G. E r I \I: e i II : Ozon; K. A r n d t : ,,PIl", Rosteii
uiid Roxlscliutztitittel; 11. R n b e : Packungen, Pulsonieler, Regler:
(-. (;. S c h \\-:I 1 b e : Papier:
A. L u t z : Papiersorten: E.
R i s t e II I ) n r I : I'apiergnrne; P. D a n g s c h a t : Parfiinierien:
E. J. F is c 11e r : I'eche; F. E h r 1 i c h : Pektin; A. 11 e s s e :
J'epiii, Peplone: F. J o s t u. F. IJ 1 I m a n n : Phosphor;
ci. H e d r i c 11 u. J. W e i s ni a n t e I : Phosphorverbiriduiigeii:
J. E , g g e r t u. H. Y e d i g e r : Photographie; K. K i e s e r :
Photographische Papiere; M. S p e t e I' : Platin, I'lutiittnetalle
oder Platinoide. PlatinverbiIiduiigett. Rhenium; \V. K i b y :
Prellhefe; R. B l o c k u. RI. V o l m e r : Punipen; A. W i r s i 11 g : Pyrognllol; H. T r o e g e 1 : Quecksilber; G . P i n k u 6 :
(2uecksilberlegieruiigeti; %. v. H i r s c h b e r g : Quarzglas;
W. M a r c k w a 1 d uiid 0. E r b a c h e r : Radioaktivitat;
F. W ii r R c h a u e r : Gewerblicher Rechtsschutz; E. W u 1 f f :
Reinigerei; A. A 1 b e r t : Reproduktionsverfahren; A. E 11 iii e r:
Riechstoffe.
Sc.hon die Durchniusterung der hier aufgefiihrten Stichworte lehrt, wie bedeutungsvoll auch der achte Rand des 1711maiin nicht nur fur die in d e r Praxis stehenden Chemiker.
sondern auch fur die wissenschaftlich arbeitenden Fnchgenossen
ist. Bei regelniaSiger Benutzung habe ich mich wiederuiii von
de r Vielseitigkeit d e r einzelnen Artikel, ebenso wie voti deren
Zuvcrlassigkeit uberzeugen konnen.
Das gleiche trifft fur die ltiirzeren Beitriige zu, die
wietlerunt von K. A r n d t (Physik), Y. D o h r n (Arzneimittel), E. R i s t e n p a r t (Farbstolfe) und E. II. S c h u I z
(Legierutigen) verfa13t worden sind.
t k i Clem rustigen Fortsrhreiten des ganzen Werkes durfen
wir bald auf seine Vollendung hoffen.
B. Rassow. [BB. 71.1
Qiirntitative ehentischc Analyse. MaRanalyse, Gewichtsanalyse,
Coloriinetrie und Untersuchungen aus deni Gebiete der ange\\xndten Cheniie eiixchl. der niaflanalytischen k t i m m u n g e n
des I>eutschen Arzneibuches. Zuni Gebrauch in cheinischen
und pharmnzeutiachen Laborntorien von Prof. Dr. Wilhelm
.4 II I e II r i e t h. 5., vollig umgearbeitete Auflage von Prof.
Dr. C. A. K o j a h 1 1 , Universitlt Iialle a. d. S. XVI, 283 Seiten.
M i t 13 Abbilduitgeii. Verlag Th. Steinkopff, Dresden 1931.
Preis RM. l'&-; geb. RM. 13,60.
Die vorliegende Neuauflage des bekannten Buches von
A II t e 11 r i e t I i bringt auf 283 Seiten die gesamte quantitative
Aiiiilyse. Wenn auch durch knappe Ausdrucksweise und reichliche Verwendung von Kleindruck de r Raum vollkomnien ausgetiutzt wird, PO reicht doch die getroffene Amwahl an A n a h e n methoden f u r den C h e m i k e r kaum aus. Auf theoretische
Erorterungen verzichtet der Verfasser bewuBt, oder e r beschranlit sie auf den geringsten Unifnng (siehe z. B. die sehr kurze
Fassung tler Grundlagen der Alkalimetrie und Azidiiiietrie,
pri-Regriff. Theorie de r Indikaloren). DieHeranziehung von Lehrbuchern oder ausfiihrlicheren Ppezinlwerken uber MaBanelyse,
wie z. H. der vortrefflic.hcn h'euauflage des ,,R e c k u r t s",
wird tlaher irii chemischen Laboratoriuni nianchnia! nicht zu
uirigehen seiri. Die Verwendung von einer Art von Telegraniritstil zur Rautnerspariiis fiihrt mitiinter zu einer Ausdrucksaeise,
die t i i i i t i i r n Sprachgebrauch hinitehmen kann, d i e aber in eineni
\vissenschaftlichen Werk slort. So 6pricht der Verfasser von
('hlor und Cyan. n;lo-Rhodan-Liisung usw., wenn die I o 11 e n
gemeint sind (z. H. Uberschriften auf P. 196, ,,Jodometrische
Bestimniung des Rhodaiis", und auf S. 212, ,,Bestininiulig des
Kupfers mit Rhodanlosung"). Der Ausdruck ..Rhodan" fur
Hhodati\v~i~~erstoffsaure
oder Rhodanide ist in der hlaflaiinlyse
leider hlufig zu finden. Nachdeni das Khodan bekannt i d und
iibertlies Innlhnnlytisch verwendet wird, ist die erwhhnte AUS-
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
327 Кб
Теги
van, klemm, eine, mit, bilto, chemische, geleitwort, hirzel, leipzig, boer, bindung, als, elektrostatische, deutsch, arkel, 1931, wilhelm, erscheinung, und, preis, geb, verlag, geh, ausgabe, von
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа