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Chemische Gesellschaft Der Deutschen Hochschulen In Prag.

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Fcrronal- und Hoch~chulnoahrichtsn- Vsrsin Deulroher Ohemikrr
strahlen schiitzen soll, kann man die Anfordemng stellen, daI3
A. Coeser u. P. Grumbrecht, Freiburg:
.,oVa*ium,
es die unerwanschten Wellenbugen absorbiert und m6glichst
doch no& eine BrAunung der Haut z u U t . In Versuchen. die
Tube und Uterus als Funktiorruinkit."
a d dem Jungfraujochunterverwendung verschiedenerSpeMralfilter ausgefihrt wurden, ergab sich, daI3 das Ultravidett
unter 320 mp zuerst ein Erythem und nach 2-3 Tagen Braunung hervormft. DaslangwelligereUltraviolett van 320-WOmp
venusacht kein Erythem, sondern sofortige BrBunung. Es
wurde unter diesen Gesichtspunkten eine grok Amahl Uuflicher Lichtschutzmittel untersucht, wobei sich ergab, daJ3 nur
etwa 10% der Praparate Qberhaupt Ultraviolett absorbierten.
Ovarium nicht ausschlieDlich auf dem Blutwege, sondem auch
direkt durch die Tube in den Uterus gelangen.
A. Krautwald, Berlin: ,,Zur Frage der Calciwmwirkung."
Die Versuche von Hastings iiber die Caldumwirkung am
Froechherzen wurden wiederholt und Wtigt. Es ergab sich
die gleiche Dissalationskonstaate, wie sie Hastings gefunden
hatte. I% agibt sich also, daB die Wirkung von Caldum nur
auf der Wirkung der Caldumionen beruht. Daneben wurde
eine leistungsstdgemde Wirkung auch bei verschiedenen korpuskuken Teilchen (Kaolin, Quarzpulver usw.) beobachtet,
woftir eine Erkkung noch aussteht. Die Versuche von
Oruchowski, der eine Leistungssteigerung am hypodynamen
Froechhenen nach Oxalat beobachtet hatte, wurden nicht be~Utigt. In Best&gung der Beobachtungen Hmbwrs wurde
gefpnden, daI3 die letale Caldumdosls bei gleichAt@r Verabreichung von Phuephat (inbaven6s)erheblich sinkt. A n d e r w t s
ergab sich, daI3 die letale Caldumdosis (an der Katze) bei Verabrdchung von Natriumdtrat erheblich ansteigt. Das h a t also,
daB die nichtdhxdiertenIblichen Caldumsalzeunwirksam sind.
.,oh
F. Eichholtz, Heidelberg:
antiphlogistische Wirkungen."
Die durch Ulbaviolettbestrahlung erzeugbaren Entzhdungen lassen sich durch verschiedene MBtformen verhindern.
D e d k h e antiphlogistkhe Wirkungen dieser Art haben Ca,
K, Mg nnd NaHCO, iiberhaupt allgemein alkabche Mat.
Me statltsten antiphloghtkhen Wirknngen wurden mit Kartoffeldi&t erzeugt. Antiphloghtkhe MBt erweist sich bei
chroniwher eitriger Bronchitis als gef8hrlich.
W. Heubner u. H.M8bus. Berlin: ,,MeWmoglobi%bddung und Alkohol."
Nach bestimmten Dosen von Methamoglobin erzeugenden
Substarum beobachtete man i.allg. einen etwa 4-Sh
danemden Anstieg der Methamoglobinmenge im Blut. Dann
edolgt wieder RUckbildung zu Hhoglobin. Wird auf dem
IfShepunkt der Vergiftung Alkohol in kleinen Mengen gegeben,
so WW die Riickbildung gehemmt. und der einmal erreichte
Methamoglobinspiegel erWt sich aukordentlich lange. Es
sollte entddeden werden, ob die Wirkung des Alkohols auf
einer Hemmung der Ausscheidung oder Entgiftung des
Methamoglobhbildners oder auf einer Hemmung der Methhoglobinriickbildung beruht. Zu diesem Zweck wurde einer
Katze eine g r o k e Menge Blut entnommen, die BluWrpezchen
wurden in Ringerlhmg gewaschen und das Hhoglobin in
Methamoglobin verwandelt. Dann.wurde der MethAmoglobinbildner sorgfthltig wieder durch mehrfaches Auswaschen in
Ringerlihng enffemt. Nun wurden die methsmoglobinhaltigen Blutk6rperchen dem Tiere wieder injiziert. Es
ergab sich, daJ3 Alkohol auf die ROckbildung des MethBmoglobins in Abwesenheit des Methamoglobinbildnera keinen
Ehflnl3 hat. Es ist also anzunehmen, daJ3 der Alkohol in den
Vorgang der Ausscheidung bzw. Fbtgiftung des MethBmoglobinbildners eingreift.
H. Riedel, Berlin: ,,Uber die Methdmoglobinbildungdurch
HOm."
Ham venvsacht in vitro eine z i d c h rssche Bilduag
vofl Meth&noglobin. Es ergab sich, daR diese Wirkung nicht
auf den geringen Cehalt des Harm an Nitrit zurfickgeftihrt
werden kann. Die wirksame Substanz envies sich als kochbestha und dialysabel. Sie wird von aktiver Kohle adsorbiat
und Ut dch von dieser mit Phenol wieder eluiera. Bd der
chrometographischen A n a l p ergab sich, daB die st&kste
Wirhmg von den a m &Arksten gefubteu Schichten havorgerufen wurde. Daraufhin wurden in der tiblichen Wehe die
roten und g e l h Hamfarbstoffe dargestellt. Bdde kaktionen
eneogetl MethBmoglobh, am &Arksten die roteu.
Es wird gezeigt, d d die iktxogeuen Substamen auo dem
G. Orzechowski, Kiel: ..Bedrag Mom Wirkungsmhanismw des Vs*ilok."
Veritol venvsacht langdauemde Blutdrucksteigenmg,
die bei widerholter Cabe geringer ist und schlief3lich in eine
Bei dauernden Gaben goJ3er
Blutdru&enkung nmsd&t.
Dosen wird auch die Adredhwirkung aufgehoben. Ein
gleickhniges Verhalten d g t V&l
auch am Kaninclienohr
und a m Kaninchendarm.
S.Thaddea. Berlin: ,.Uber den Vitamin-C-Stoffiechsel
bei gestdricr Schilddriismfunktion."
Der vitaminx-Gehalt des Harnes steigt bei SChiMdriiseaexstitpaton an und sinkt auf Zufuhr von S c h i l d U o r m o n
wieder ab. Analog beobachtet man bei Basedow einen verfins-,
bd Myroedem &a mhtihtm C-Bed&, 90 dal3
zwiechen Vitamin C und Schilddrihenhormon ein Antagonismuss besteht.
v. Jenney, Ungarn: ,,Bedrdge mr Wirkung von Flavinstoffen auf d u TcUigked daF hypodynamen Froschherzens."
Querdtrin und Quercetin wirken schiitzend vor Chloroform- und Urethanvergiftungen des Hermu, wahrend Lactoflavin u n w i r b ist.
~
O
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A
L
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U
W
Geh. Rat Prof. Dr. M. Le Blanc, emer. 0. Prof. ftir
physikal. Chemie, Wpzig, feiert a m 3. Juli sein goldenes
Dobrjubibum im 74. Lebensjahr.
Ernannt: Prof. Dr. R. Kuhn, Mtelrtor des KWI Mt
medizinische Forschung, Heidelberg, zum PrUenteu der
Deutschen Chemischen cesellschaft.- Prof. Dr. H. Leuchs,
Abteilung8vorsteheram Chem. Institnt der UnivdtAt Berlin,
zum Mitglied der bpold.-Carolin. Deutschen Akademie der
N a t u r f d e r in Halle. - Fabrikant E. Tscheulin, Prbidmt
der Industrie- u. Handelskammer Freiburg i. Br., anlRMirh der
*be
der neugeschaffenen ArbeitsrAume des Chemiachen
Instituts der UnivdtAt Freiburg mm Senator ehrenhalber
in Wiirdigung seiner erfindedschen Leistungen auf dem GtMet der Aluminiumverarbeitnng und seiner FGrderung der
wheqxhaftlichen Bestrebungen der Universitat.
Zu Korrespondierenden Mitgliedem der Mttinger ccsellschaft der W h m s d d k n wurden gewahlt : In der Mathemat.Physikal. Klasse Prof. Dr. H. G. Grimm. Ludwigshafen;
Prof. Dr. F. KGrber, Direktor des KWI fiir Eisenforschung,
DUsseldorf; Prof. Dr. A. Butenandt, Direktor des KWI ftir
Bidemie, Berlin-Dahlem; Rof. Dr. L. Birckenbach,
Direktm des Chem. Instituts der Bergakademie, Clausthal.
Verllehen: Die ,,Medaille de &te de l'office" des Internationalen Rakao- m d Scholrolade-Biiros in Brlissel dem f a heren Direktor der Chem.-Hygien. Abteilung im Reichsgesundheitaamt, Geh. Reg.-Rat Dr. Kerp; dem frtiheren
Prbidateu der R d . Landesanstslt fiir Lebensmittel-.
Arzndmitt$- u. gerkhtliche Chemie, Geh. Reg.-Rat Prof.
Dr. Juckenack; sowie dem 0berreg.-Rat beim Reichsgesundheibamt, Dr. RieQ.
Dr. habil. H. Lettrb. attingen, m d e die Dozentur
ftir Chemie (Organ .Chemie u. Biochemie) in d a Mathemat.FakultAt der UniversitAt Wttingen erteilt.
. -N
a
CHEMISCHE OLSELLSCHAFT
DER DEUTSCHEN HOCHSCHULEN IN PRAG.
SitamQ a m 28. Febtuar im Chemischen Institut der
dentachen UnivdtAt in Rag. Vorsitzender: Prof. Dr.
W. Gintl. T e i l u e h m d : 300.
Doz. Dr.W.KikUth, WUppertd-Elbdeld: ,,OhC
h
mercrpic."
387
D
~
Vsrsir Drutsabrr Ohrmiksr
die Tendenz mu Annnherung an ,,stabilere"
Sto-de
erLenaen lassen.
Durch die Schule von H a f i g und neuerdinga auch von
F k k o sind den metastabilen StaffnrstaoAea fester Oxyde
und Oqdhy&ate besonden eingehende Untemuchungen
gewidmet worden. Wie namentlich im Zusammenhang mit
den HaIbleitereigemddteu der Oxyde bekanutgeworden ist,
handelt es sich hier am eine Stdfgruppe mit deutlich hbilem
Citterbau, durch den .,stikhiamet&che Unsch&fen" der
chemischen Zusammensetzaog und metastabile Staffiustande
besondas beganetigt werden.
DemgegenQbu sind die festen Altnlihnlogenide durch
sehr voUl~onnnenenGitterbau und streng stCIchiomeMsche
Zusammgekennzeichnet, 90 das sie z i d c h ldcht
in guten Grolkistden erhalten werden k6nnen. R&nteenographisch ist an h e n im wesentlichen nur der ale ,,Mosoik&&tW" btkannte Fehlbautyprrsfeststelbar; bd dna &US&
schen Reinheit Ms auf O,Ol% kann ihre Dichte leicht auf
=t0,00S--O,Ol% reproduziert werden. Die Alkalihalogenkle
sind daher vom Vortr. als Modellkristalle zur systema-en
Untersuchung struhrempfindlicher Eigemhaften benutzt
worden. Dabei ergab sich cine Reihe von Feststellungen
ph)#ik&ch-che!mischer Art abet die Bdaffenheit und
MetastabiUtM ihrer GittenastBnde.
Der W U D der auch in reinsten Alkalihalogeniden
enthaltenen gerhgen Fremdst&mengen auf den Gittermstmd
hUgt von ihru Einbauart ab, ob gitterrecht (mischlaistallartig), gitterbezogen oder gitterfremd. Dabei ist die fiberraschende Tatsache zu beachten, das kleine Mengen gewisser
Fremdstoffe in zwei vetschiedefen I3hbauuten zugleich
vorhanden se!in k6nnenDwie z. B A@ in NaCl miachlpistalartig und gitterbezogen, nAmlich in Kamplexionenform. Die GrenzkonzentratIonen fiir n~AekulardbperseEinbauartm
U. U. bei warigen 0,001Mole-% Wd k6men 8 ~ dem
9 Anftreten ultr-opiacher
Allsscheidangen ermittelt werden.
Der zusammenhang solcher ultramikronen mit der EntA, wurde rnit Hilfe der Reaktiaus den experiw der KristaUe sowie
mentell ermittelten Saudffdrucken buechnet. Der Sauer- stehang h e r inneren S
stoffdruck des Chromoxydes neben rdnem chram wurde aus Verhderungen der Ultramikronen und des Spaltensystems
der belcannten BildungswArme des Chromoxydee mit der durch Whnebehandlung und mechanische Verformung
Verfahren
Ncrrrslschen NahernnRsgleichong erhalten und dataus A, be- kannten mittfds gee!tgneter ultramikmekrechnet. A, - A, = A, ist dann die partide freie Energie siehtbar gemacht werden. Das Spaltenspkm erleichtert
der IRgierungsbildung. aus der wdter die integralen Werte die Ehdiffdon von Gerw, z.B. Luftaauerstoff, h das
gristallinnere; ihr Eindringen und ihre Reaktion mit den
fib die Bildung von Je &em Crammatom der featen Nickelchrom-I&erungen in Abhanglgkeit von der KanzentratiOn vorhandenen geringen Fmmdstoffmengen ist durch Ultrakechnet d e n . Auf diese Wdae konnte die freie Energle der Y i O l e t t a b e O r p t i ~ , P h o s p h a r e s c e n z e r s c h e ,
Mhhkristallbjldung im SystemNkkel-ChromvomreinenNickel WtfUgkdtseffekte und reversible FcstigMts&nderungen
verf~I@worden. AtlDer dm g-anntea F e h l k d d his zu einer ChromkonzentratkJn von 70% bestimmt waden.
nungen sind a d spektraekopiachem ode spannangaaptischem
sitwng a m 3. Mai 1938.
Wege innerhalb amiluoekapdscher Berdche des Krbtdimeren
Prof. Dr. A.Smeka1, Halle ( W e ) : ,.Vb dsn Cillcr- mehr oder &der hohe etestische Eismepanrmngen nachweismshd VMI RIRolikJogcnidk~talh."
bar,d i e v o r n e h m l i c h m i t d e r ~ w ~ t ~ l ~ ~ c h t Die Tatsachen der Fehlbauerschein~ngenin festen Stoffen mischlcrlstallartig ehgebauter Fremdstoffe .M i t den @&en
Verfahren, die den Nachweb mlcher
dnd 1924-1925 von &d selten aus unabhervorgelloben und in Untersuchung gemgen worden. C. F.HiUfig inneren Spnnungen anS8glichten. kannte auch gezeigt
begam mit der Betrechtang ,,vagabundierender Gitter- werden, d d dieae F e h l b a m lengsamcn. durch die
bestandteile", H.S.Taylm begfenaete sdne TheorIe der WArmebewegnng bedingten malehrlaten Ver&ndemngen unteraktiven Oban&ch?mzentrm, und Vortr. entwickelte die worfen sind. Solche in Rkhtung ,,stabn9er" ZustAnde erumfwendste Vorst&mg,die Unterecheidung von ,,stmktur- folgende Verbderangen bestchen dannech trotz Bo&ta
makroekopiacher Unvex&derlichkeit. Sie Muen, da6 die
empfhdHChen" atld , , 8 t d & ~ ~ 1 e @ h d H c h e ~Fe~tk6rp~"
a d die
elemochaften. Die AbhBngtglreit der , , ~ h k t ~ ~ e ~ ~ l p f i d imcahk~r d" o p k h e BestUdigkdt dere -F
gegem die WAnnebewegung betr&htliche H6he jenu Energiephyddsch-chemischenvon derH
achwellen des feetar Zustandes nUackzuf&en sind, die zur
und VogescMchte der festtn Stoffe bcdeutet b
=
fortechreitenden Annaherang an den abeahrt stabilen Gldchthamodynamiachen Sinne a b d u t s t a b Sto-de.
Die wirklichen ZIlstande dnd offenbar mu metastabil und gewichbustand d a u d iiberwunden werden m i L ..
Sitzune am 8. Mprz. V d t z e n d e r : Prof. Dr.W. Gintl.
Teilnehmenahl: 150.
Prof. Dr.G. Grube, Stuttguut: ,,l%tw Sintawoakfionen in
M d a l l m u d 4bc* dm Einfrug~ b ~ n g ~ aufu dien g
ffihtwng s c h w rcduricrborm Oxydc in M U im fesrCr, Zustad."
Die schon lange bekaMte TatsacheDdas im SchmehfluO
manche schwer reduzierbaren O q d e bei Gegenwart der Oxyde
von edleren Metallen ldchter ndflziat wcrden, als wenn sie
all& mit dem Redukthsmittel reagieren. beruht darauf, dal3
die Legierungsbildung mit positiver WBrmd&lung valAuft.
Die Technik macht hiervon z. B. bei der GeWinrmng von FerroMangaa und Ferro-Chram Gebrauch. Vortr. baichtete fiber
Versuche, dimVerfahren auf die Darstellang von Legierungen
im festen Zustand zu Qbertragen. Qualitative V m c h e ergaben, dal3 in den zu Stabchen gep&ten Msehangen aus den
von
Pulvern der Eiseametalle mit den gepulverten -den
Chrom. Vanadin, Niob, Tautal usw. daa Oxyd sich schon bei
relativ niedriger Tempeatur unter Legkungsbildung mit
Wasserstoff reduzieren Wt. Die bei der Redulttion auftretenden Cleichgewichte wurden an Mischungen von Nickel
und Cluomoxyd quantitativ untersucht. Die Mischungen
muden im TemperaturgeMet von 11Oe1300~in Wasserstoff, der Waswdampf von bckanntem PartiaMrtlcL enmelt,
bis zlltll Gleichgewicht erhitzt. Der mit Hilfe des Mssoziationsgldchgewichtes des Wssserdampfes berehwte Portialdrrrclt
des Sa~eMtoffesh der Gasphaae entsprecb dann dem Gldchgewichtadruck des saaerstoffes im chnrmarpd neben der
durch die Rcduktkm erhaltenen Legierang. Bezeichnet man
die bei der Oxydation von &em Grammatom reinem Chrom
zu Chromoxyd umgesetzte freie Enugie mit 4, den ente
r
u
n
g mit A,,
.spreehenden Wert be3 der Oqdation der w
aollten steb
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Der BeitragfPr 1war lm Dezemkr 1937 f&lll Elne Anzahl Mltglieder hat birhar ant einen Teilbetrag Oberwiesen. Wir b M dime Mltgllder (sowelt nicht ebnderabmachungan Ober Teilzahlungan mH lhnm atroffm
d den Restbeltra fOr 1938 an uns dnzuzahlen, do demnUchst wider dle k d d u n
worden sind u
an den NS- und
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Tschnlk fUlflg lst, In der die dumlgen Zahlar aufgefOhrt warden. - Zaht
karte lie@ h k r bd.
E k m 1st die fur 1938 gdenda Baltragsstaffel nochmab hler abgdruckt:
Gruppe I Studentbehe Mitgliadar
RM 6,Gwppe II Stdlungslom und
Ildar mit monatl. Bruttobarufselnkommen bit zu RM 160.- RM 12,G r u p p 111 Mltgiieder mR Ober
180,- bir RM SOD- monatllcham Bruitokrufsdnkommen RM 18,G r u p p IV Mltglleder mH O b e r RM 300.- bls RM 420.- monatllchem Brultoberufsdnkommen RM 24,Grupp V Mltglleder mH O b e r RM 420.- blr RM 520,- monatllcham Brultokrufsdnkommm RM 36,Gruppe VI Mltgllder mlt Ober RM 520.- bir RM 1000,- monatllcham Brultoberufsainkommen RM 42,Gruppa VII Mitglldar mit mehr alr RM 1000,- monatl1ch.m Bwtbbmhdnkommen
RM 40,-
6
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............................................................
%
..........
O h G.#hdltrd.lk d a V d n r DauWw Chunlku o, V.
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