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Chemische Technologie der Tonwaren. Ein Repetitorium fr Keramiker. Von Berge. Kurzer Abri der keramischen Technologie als Einfhrung fr Chemiker. Mit 16 Abb. im Text und 8 Tafeln. Halle (Saale) 1925. Verlag von Wilhelm Knapp

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Das Gebiet der Bodenuritersuchungen ist wie viele andere
\vissenschaftlichen Disziplinen so umfangreich geworden, da0
es kaum von einem Forscher heute noch vollstandig beherrscht
werden kann. 1)a ist es dankbar rnit Freuden zu begriifien, daB
es J. S t o k 1 a s a , ein Altmeister der Agrikulturchemie, unternommen hat, das Gebiet zu meistern und es auf einen relativ
kleinen Rauni zusantnienzudr~ngen. Dem Autor war es namlich vergonnt, eirie wichtige Periode der Entwicklung dieser
Wissenschaft in einer sehr langen Reihe von Jahren zu verfolgen. 1)enn ids er seine Studitm in der Agriltulturchemie in
Wien und Leipzig begann, hatte die zweite Entwicklungsperiode dieser Wissenschaft, die von L i e b i g begriindete
,,mineralische" ilir Ende erreicht und die neue, die ,,biologische", durch P a s t e u r s Arbeilen begrundet, schlug bereits die
t m t e n Wurzt?lii. 17nd da der Autor neben diesem Erlebnis sich
xui3erdem auch selbst wahrend mehr als 40 Jahren auf den verschiedensten Zweigen dieses Gebietes forschend betatigt hat, so
waren die 1-orbediiigurigen fur die Herausgabe eines solchen
Werkes beslens erfiillt; das groi3e Feld konnte rnit der kritischen Lupe abgesucht werden. Man merkt beim Lesen sehr
bald, wje der Autor gleich einem Meister ii b e r den Gegenstanden des Gebietes stelit und so hat man auch die Gewahr, da0
in dem vorliegenden Handbuch eine von griindlicher Sachkenntnis diktierte Arbeit vorliegt.
Der enge Rahmen dieser Besprechung gestattet nicht, die
vielen Kapitel des Werkes zu nennen. Zur Orientierung seien
nur einige angegeben : Mechariische Bodenanalyse, Bodenluft,
Chemische Analyse des Bodens. Adsorptionsflhigkeit der Boden,
I~odetireaktiou,Bestirnmung der Niihrstoffe i n Bodenausziigen,
Mikroorganismeii des Rodens, Rakterien de.; Stickstoffkreisiaufes im IIaushalt der Natur, EiweiDsyrithese im Roden, die
biologische Absorption und die Bodenatmung. Es soll darauf
%-erzichtel werden. einzelne Kapitel Iobend hervorzuheben.
Wer sich durch eine Stichprobe von der Grundlichkeit der vorliegenden Arbeit iiberzeugen will, der studiere den Abschnitt
iiber die Bwlimmung der Wasserstoff ionenkonzentration im Boilen (40 Seiten). Die Beschreibung der Hauptversuche ist in
:illen Fallen, w o es die Materie uberhaupt gestattet, fast von
.,pednntiseber" Genauigkeit, so daij dieses ,,Praktikum" mit den
hesten biochemischen Pralrtika in bezug auf Grundlichkeit wettc,ifern kanri. D:iB S t o k 1 a s a s neueste Erkenntnisse uber den
EinfluB der n:itiirlichen Radioaktivitat des Bodens und der
I?odenluft :iuf die Keitnung uiid Entwicklung der Pflanzen ausT(ihr1ich behanc!elt siud, ist in Aubetracht der groijziigigen, umY:issei~tlen Anlage die:;es Werkes verstlndlich. Ganz allgemein
ist die iibrirsiclitliche Anordnung des ganzen Werkes und die
ltlare Diktion hervorzuheben. Lobend mu6 der Leser die umYangreiche Snninilurrg der in- und auslandischen Literatur bis
in die neucsle Zeit xrierkennen; ja selbst die aui3erst schwer
zugiinglicht~I,i!sratur fehlt nicht. Welche Arbeitsersparnis fSr
viele.
Die Schwierigkeiten, die allen biologischen Disziplinen anhaften, fehlen naturlich auch bei der biologischen Erforschung
iies Rodens nicht. In Anbetracht der Ungenauigkeit und Fehler
manrher Methoden wiire es nicht zu v e r m n d e r n , wenn der, eine
oder andere Farhmano nicht immer die Ansicht der Herausgeber
teilt, abei auf dern internationalen Kongreij in Washington
iibchsten Jahres, Tvn die internationalen Yereinbarungen der
Untcrsuchungsmethoden festgelegt werden sollen, wird dieses
1Iandbuch ein ausgezeichneter Wegweiser sein. Die Lektiire
dieses Ruches ist a u 13 e r s t a n r e g e n d , so daij nicht nur
der Fachmnnn. sondern iiberhaupt j e d e r B i o 1 o g e u n d
R i o c h e m i k e r das Ruch immer wieder gern znr Hand
nehmen wird.
DaR dieses Werk in der vorliegenden Form erscheinen
konnte, ist der Mitarbeit E. G . D o e r e l 1 s zu danken, wie
FJaehn. [BB. 134.1
S t o k 1 a F a irn Vorwnrt hervorhebt.
I.'c?url.h annual report of the Safety in mines Research Board
fiir 1925. Imidoii 1926, 63 Seiten. H. M. Stationery office.
Geh. I.-.-4 method for the determination of the velocity of detonation
over short lengths of explosive. Von E. J o n e s . Safety in
mines research board DaDer Nr. 22. 21 Seiten rnit 8 Figuren
9 d.
ini Text. London 1926. H. M. Stationery office. Geh.
-s.
The ignition of firedamp by momentary flames. Part. I. Von
N. S. W a l l s und R. V. W h e e l e r ; Part 11. Von
W. R i n t o u 1 und A. G. W h i t e. Safety in mines research
board paper NO. 24. 18 Seiten mit 8 Figuren im Text. London 1926. H. M. Stationery office.
Geh. - s. 9 d.
Some problems connected with the determination of the fineness of coal dust. Von E. F. G r e i g. Safety in mines research board paper No. 25. 31 Seiten mit 7 Figuren im Text.
Londori 1926. H. M. Stationery office.
Geh. 1 &.
Bereits auf Seite 1104 des letzten Jahrganges dieser Zeitschrift ist uber das 18. Heft der von der Minensicherheitskommission des britischen Minen-Departements herausgegebenen Schriften berichtet worden. Es liegen riunmehr der
vierte Jahresbericht urid 7 weitere Hefte vor, von denen die
drei vorstehend aufgezahlten, hier zu besprechen sind.
Der v i e r t e J a h r e s b e r i c h t , der umfangreichste der
bisher erschienenen, berichtet iiber die Zusammensetzung der
durch Verfiigung des Staatssekretars fur Kohlenminen vom
11. Juli 1921 eingesetzten Sicherheitsminenkommission. Sie
besteht in der Hauptsache aus Universitatsprofessoren neben
einigen Mitgliedern anderer wissenschaftlicher Korperschaften.
Der erste Teil bringt die Rechnungslegung, den Bericht iiber
die beiden neuen V ersuchsstationen, von denen sich die eine,
das Untersuchungsl;iboratorium, in Sheffield, die andere, die
Versuchsstation, in Buxton befindet, sowie den Bericht iiber
die Zusammenarbeii mit den Vereinigten Staaten von Amerika,
mit denen ein fibereinkommen getroffen worden ist; der zweite
Teil den Fortschritt in den die Grubensicherheit betreffenden
Arbeiten unter Aufzahlung und kurzer Besprechung der erschienenen Abhandlungen, der dritte Teil den Fortschritt der
Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsrat des Minen-Departements. In 7 Anhangen finden sich nahere Angaben iiber die
vorerwahnten Gegenstande.
Besonders soll erwahnt werden, dai3 die jahrlichen
Ausgaben fur die Untersuchungen sich auf etwa 50000 &
1000 000 Mark belaufen.
I n der Abhandlung von J o n e s ist eine Methode zur
Messung der Detonationsgeschwindigkeit von Sprengstoff en beschrieben, die gestattet, Messungen an ganz kurzen Sprengstoff strecken vorzunehmen. J o n e s bedient sich dabei der
Methode von R a d a k o v i c , die auf der partiellen Entladung
eines elektrischen Rondensators und Messung der Elektrizitatsmenge beruht, die in der Zeit zwischen den durch die Detoriation des Sprengstoffs nacheinander erfolgten Unterbrechungen von zwei MeBkreisen abflieijt. Bei der bisher
ublichen Unterbrechung - unmittelbare Zerreii3ung der
Leitungsdrlhte durch die Detonation - erhielt der Verfasser
erst mindestens bei 25-50 cm langen Strecken gute Ergebnisse
Die Liinge der Mefistrecken lief3 sich aber auf 2 cm vermindern,
wenn der Draht nicht direkt, sondern durch ein abfliegendes
Metallstiick, mit dem e r verbunden war, unterbrochen wurde.
Die Abhandlung von W a l l s und W h e e l e r berichtet
iiber Versuche betreffend die Zundung von Methan-Luftgemischen durch Flammen und ihre Abhangigkeit von der
Dauer der Einwirkung, dem Charakter der Flamme und der
Zusammensetzung (dem Luftgehalt) des Zundgases, unter Bezugnahme auf die durch die Sprengschufiflamme geschaff enen
Verhaltnisse. Im zweiten von R i n t o u 1 und W h i t e verfallten Teil sind ganz ahnliche Versuche mit einem Apparat beschrieben, der von dem von W a l l s und W h e e l e r verwendeten abweicht.
Die Arbeit von G r e i g behandelt den Einflui3 der spezifischen Oberflachen, d. h. des Verhaltnisses der Oberflache zur
Masse von Staubteilchen, rnit Bezug auf die Entzundbarkeit des
Ptaubs und die Fortpflanzung einer Kohlenstaubexplosion und
wagt die Vorziige der verschiedenen Methoden zur Beslimmung
der spezifischen Oberflachen gegeneinander ab.
H . Kaot. [BB. 198.1
Chemische Technologie der Tonwaren, Ein Repetitorium fur
Keramiker. Von B e r g e. Kurzer Abriij der keramischen
Technologie als Einfiihrung fur Chemiker. Mit 16 Abb. im
Text und 8 Tafeln. Halle (Saale) 1925. Verlag von Wilhelni
Knapp.
Geb. M. 2.-
240
Neue BUcher
Auf 41 Oktavseiten bringt der Verfasser eine kurze und
pedraiigte Obersicht uber den Haupttyp keramischer Erzeug-
i i i s e : die Tonwaren.
Ini itllgeineinen 'Ted seines Hiichleins bespricht e r i n grol3en
I:nirisseri die geschichtliche Entwickelung, die Einteilung der
Tonwaren, welche mil. bei ihrer Redeutung etwas zu knapp
geraten zu sein seheint, und schliel3lich Grundsatzliches der
Fabrikal ion.
Ini sprziellen Teil werden 1. ditr Rohstoffe und 2. ihre
Verarbeil tirig eingehender behandelt. Im Schlui3kapitel gibt
t i e r Verlasser dann ttinige willkommene Beispiele fur d a s
kvriiniische Recthnen.
Im Gegensatz zu den vorhandenen Lehrbuchern ist hier
Ocar Versueh gemacht, tieni Anfanger schnell einen guten Oberblick iiber diis umfangreiche Gebiet zu vermitteln, aber auch
tlern Fachinaiiri ein iibersichtliches und zweckmiiI3iges Hepetiloriurn in die Hand zii geben. - - Mari kann den Versuch ills
wohlgelungen bezeichnen. - Viclleicht erscheiut es dennocli
aiigebraclit, irn Kapitel Steingut etwas iiusfuhrlicher zu werden,
ferntbr (auf Seite 9 ?) ein deli Tonwaren doch sehr nahestehenties Erzeugnis, namlich deu Sieatit zu erwahuen, desseu Anliihrung iiri liahmen des vorliegenden Riichleins sich durchaus
t.echlfrrtigen u iirde. 1)ies mBge indessen iiur als Anregung
Fiir tlie niivhstc Aufliigc aufgefafit werden!
Arnold WeDcr. [BH. 388.1
t;ntersuchuugen iiber deli EinfluS hiiu5g wiederholter Druckbeanspruchunaen auf Drurkelastizitiit und Drurkfestigkeit
von Beton. Von I)r.-Ing. A 1 f r e d hi1 e h m e 1. Mit 30 Text;ibt)iltiungen. Berlin 1926. Verlag Julius Springer.
M. 6.60
I )ie genaue Kenntnis der Erniudungserscheinuiigeii seiner
Ihusloffe ist fur den I-:iseribiiuer schon lange von ausschlaggebcritkr I:ed(tutung, ur:d denieiitsprecheiid wurde der Einflufi
on I ~ ~ r n i u ~ ~ i ~ n ~ s c ~ r s c l ~auf
e i i iden
u n gDauerbestand
en
von EiseriI x ~ i i ~ e r k e ischon
i
seit langeni zum Gegenstand eingehender
liiitc-i.sucliiiiigeii yrmaclit. F u r Betoiibauten spielt offenbar nach
r l w i 1)isherigetI praktischeu Erfahrungen die Erniudung nicht
(lie Holle, \vie fiir Eisen. Denrioch haben sich mit dem EinfluB
oft wiederlio1tc:r Druck- und Zugbeanspruchungen auf die endzultigeii Fcstiglieiten tie3 Uctons schon zalilreiche Forscher be-rhlftigt. 1)ie diejbeziiglichen Arbeiten haben aber Aufklarurig
(ler hier ~ o r l i eg en d cnProbleine in wiinschenswerteni Umfange
iioch iiicht gebracht.
Keuerclings wurden in1 Institut fur Beton und Eisenbeton
;in dcr technischen Hochschule eu I h r l s r uhe unter der Leitung
\on K. P r o b s t Arbeilen in Angriff genommen, welche die
\viinscheuswerte Klarhcit iiber die Einwirkung haufig wiederIiolter L)ruckbe:inspruchurigen auf die Druckelastizitlt und
I h-utlilestiykeit yon Beton letzten Endes bringen sollen. Eine
carste VeriifTentlichung uber die bisherigen Ergebuisse ist das
Huch v o n Dr.-Ing. A. 11 e h m e I , welches als Dissertation angcnonimen uiid init eiuem S'orwort r o i l 1' r o b s t im Verlage
\ o n J. Springel, veroffentlicht wurde. Es wird in diesem Buch
7unachst der eigeutliche %week der Untersuchungen geschildert,
tlie Herstellung der Probekorper, die Priifmethoden und die
I.'ehlerquellen besprochen urid schlie8lii:h werden die gefuntienen Ergebnisse in iibersichtlichen Kurventafelii und Tabellen
aufgezeichiict. I)er Verf;isser hat zahlreiche neue Ausdriicke,
die besonders dcr Metallforschung entnommen sind, auf die
Hetonforschungen iibertriigen und fur d i e zeichnerische Darrtellurig dtv Heziehung zwischen Druckbelastung und Zusimmeudriickung des Retoils bei der ersten Prufung die Dearichnung .,jungfrluliche Kurve" eiugefiihrt. Die Ausdriicke
-;itid teilweise nicht sehr gliicklich gewlhlt, geben aber dennocli
rine rwht klare Vorstellung iiber die hier vorliegenden Problenie. I)ie gepriiften Versuchskorper wurden teilweise vie1
~iundertlausetidiniil belaslet, dennoch konnen die Versuche
i i r 4 . h ii icht geniigentl zur Aufkllrung bt!zeic,hnet werdcn; sit?
wllen i:i offt?rib:ir aut-li nur den Anfang einer 1Hngereii Arbeits1 r c . i he i i n gc,nnn n t ELI Siiiiit: darstelleu.
Es ist erfrcu!ich, daf.1 der Verfasser in der vorliegendeii
Dwclrsrlirift tlas die breiteste Offentlichlieit intcressierende
I'roblrrn griindlicli i n Angriff genommen hat, es ware aber auch
\\,iirischciis\lC't.1, t h f 3 eiii kurzerer Auszug aus der rmht umfangi.c>lcheii Artwit ; i i i i . h d t ~ t i ~ r ~ n i gFachgenosseri
en
eineri Einblick
r
Zeitsrbrift fUr
a n a e w a n d t ~('hpmie
in die hier obwaltenden Verhaltnisse und Resultate geben
wurde, da selbstverstilndlirh nicht jeder in der Lage ist, die
umfangreiche Druckschrift in ihren Einzelheiten zu studierert.
Den weiteren Arbeiten des P r o b s t schen Institutes kalln
man recht guten Fortgang und besten Erfolg wunschen.
Griin. [RB. 123.1
Lexikon der Erniihrungskunde. Von E. M a y e r h o f e r U I I
C . P i r (1 u e t. 1206 Seiten. Verlag von J. Springer in Herlirl
1923-1926.
Hrosch. M. 7.-I)as 1. und 2. Heft des Werkes wurde von mir im Jahre 19'24
in dieser Zeitschrift angezeigt urid besprochen. Jetzt liegt das
ganzc grofizugige Werk vollendet vor. In alphabetischer Folge.
stets auf erganzendes unter anderen Stichworten verweiseiid.
bespricht es die gewaltige Summe unscrer Nahrungsmittel.
Alles, was fiir vorlaufige Orientierung wichtig und wissenswert
ist, wurde mit bewunderswertem Geschick, Fleifl und Wissen
zusanimengetragen. Aber es handelt sich nicht nur um einfache Haufurig von Tatsnchen. Die einzelnen Artikel sintl reizvoll geschrieben, und sehr viele von ihnen - namentlich solche
iiber wichtigere Nahrungsmittel -- beanspruchen hohen wissenschaftlichen Wert. Nicht nur fur Fachmanner (Nahrungsmittelchemiker, Pirzte), solidern fur jedermann bis weit in die Kreisr
gcbildeter Laien hinein (auch Landwirte, Lehrer, Hausfrauen),
liegt ein unentbehrliches Werk monumentalen Charakters untl
dauernden Wertes vor. Praktisch sehr brauchbar ist auch eirc
Anhang iiber die prozentische Verteilung des Brennwertes tlei.
Nahrungsmittel auf EiweiB, Fett und Kohlenhydrate. Es ist eiii
Werk, das mehr hielt als es versprach.
2'. Noordpn.
[HB. 145.1
~
Der Farbkorper und seine Anwendung zur Herstellung farbigor Harmonien. Von W i 1 h e 1 nl 0 s t H'a 1 d. 12 Tafelrt
urid Test niit 10 Figuren. 1926. Verlag Unesma G. m. b. H .
I'reis M 60,Die rorliegenden Tafeln des Farbkorpers, deren Ausstaftung in jcder Hinsicht als vorbildlirh zu bezeichnen ist, erfuller1 einen doppelten Zweck: einerseits konnen sie zur Farbenbestimmung als Parbenatlas Verweiidung finden, anderseits bietet sich an Hand derselben die Moglichlieit, Farbenharnionien fiir die verschiedensten Zwecke in einfachster
Form festzustellen. Infolgedessen durfte fur das vorliegende
Werk in weiten Icreisen Interesse vorhanden sein. Den Tafelii
ist eine kleiue Schrift beigegeben, die iii enger ZusainmeiiIassung eine Beschreibung des Farbkorpers gibt, mit der 0 s t w a 1 d schen Farbenbezeichiiung bekannt macht und schlieijlich
auch dns grundsatzlich Wichtige bezuglich der Ilarmonie der
Farben bringt.
R. Fischer. [US. 242.1
Die Harmothek. Praktische Farbharnionielehre in Beispielen
und Beschreibungen. Von W i 1 h e I m 0 s t w a 1 d. Erster
'Teil: Die grauen Warmonien. Hierzu die Tafeln 1-82 (in
Kiistchen). Leipzig 1926. Verlag Unesma G. m. b. H.
I'reis M. 15,In Form eines acht Unterrizhtsstunden umfassenden Zwiegesprlches zwischen Lehrer urid Schuler hat sich 0 s 1 w a 1 tl
hier die Aufgabe gestellt, eine praktische Farbharrnonielehre
herauszubringen. Zunachst liegt der erste Teil ,,Die graueii
Harmonien" vor. In den acht Unterrichtsstunden werden zunachst die unbunten Farben im allgemeinen behandelt, daran
ansclilie5end die Harmoniegesetze, und der Unterricht endet
mit einer Einfuhrung in die praktische Herstellung der grauen
Tiinchen. Zur Veranschaulichung des Textes dienen 82 Tafeln,
die praktische Beispiele von grauen Harrnonien bieten, und die
uber diesen Zweck hinaus auch sonst gute Dienste zu leisten
verniogen. Die vorliegende Arbeit diirfte namentlich fur Unterrichtszwecke gute Eignung besitzen und ist daher den in Frage
kommenden Kreisen warmstens zu empfehlen.
R. Fischer. IBH. 241.1
~e riiQ e ntlie lniii~eBUS
n dem Gebiete dcs ~€eeres-Panitatswe9eul.
Herausgegeben ron d r r IIeeres-~initatsinspektioiides Heiehswchrministeriurns. Heft 80. Arbeiten RUB den c-hemischeii
I:ntersuchuugsstellen. X. Teil: E i n R e i t r a g 7. u r C h e m i e d e s J o tl li a t g u t s. Von Obcrregierungsapotlieker
r)r. Y t o r p und Oberregit!rungfiapothekeI n r . A b e 1. Mit
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