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Chemisches Institut der Technischen Hochschule Berlin.

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Angewandta Chemle
48. Jmhrg. 1935. Nr. Q]
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Versammlungsberichte
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schwachste Stelle dea Molekiils. Die bisherigen chemischen
Untersuchungen haben in & e r e i n s t h u n g damit diese Bindung als Ort der Aufspaltung sehr wahrscheinlich gemacht.
D i s k u s s i o n : Koehn, Micheel, Windaus. G. Damkohler: .,Eine Neubestimmung des Krypton- und
Xenongehaltes der atmosfihdrischen Luft".
Die Bestimmung wurde nach zwei verschiedenen Methoden
durchgefiihrt, wobei als Ausgangsgas einmal direkt atmospMrische Luf't, das andere Mal Sauerstoff aus Luftmlegungsapparaten, deren Betriebsdaten bekannt waren, benutzt wurde.
Die Anreicherung des Kr geschah bei den Luftversuchen
zuniichst in 3 Adsorptionsstufen, bei den Sauerstoffversuchen
in gleicher Weise bzw. durch Verbrennung mit H,. Das nun
vorliegende Gas mit einem Kryptongehalt von 3 Vo1.-% wurde
auf chemischem Wege von den aktiven Bestandteilen befreit,
und das resultierende Edelgasgemisch wurde sowohl interferometrisch als auch durch Desorptionsanalyse mit spektraler
Untersuchung der Einzelfraktionen untersucht. In guter Ifbereinslknmungmit den Messungen von Ch. Moureu und A . Lepape
ergab sich auf 10' Vo1.-Teile Luft ein Gehalt von 1.08 Vo1.Teilen Kr und 0.08 Vo1.-Teilen X. (Die ausfiihrliche Arbeit
erscheint in der Z. Elektrochem. angew. physik. Chem.) Sachsse: ..Zlfber die Normalschwingungen und KraftRonstanten bei den Heraflmriden der Schwefelgruppe".
Es wurden die Ultrarotspektren der Molekiile SeF, und
TeF, im Bereich von 3 p bis 25 p gemessen. Auf Grund dieser
Messungen sowie auf Grund der spezifischen WLrmen (nach
unveroffentlichtenVersuchen von Bertram) wurden die Normalschwingungen von SeP, und TeF, festgelegt.. Mit Hilfe der
Normalschwingungen und des allgemeinen Kraftansatzes
wurden 7 allgemeine Kraftkonstanten berechnet. Es zeigte
sich bei SeF, und TeP,, daB die Konstanten, genau wie bei
SF,. nicht durch ein einfaches Kraftmodell wiederzugeben sind.
Die Hauptkonstanten konnen zwar durch ein Coulombsches
System dargestellt werden, es sind aber durch Wechselwirkung
benachbarter Atome noch Winkelkrafte vorhanden.
D i s k u s s i o n : Eucken, Braune. E. Bartholom6: ,.Die thermischen und calorischen Eigenschaften des schweren Wasserstoffs'!.
Die Zntdeckung und Reindarstellung dm schweren Wasserstoffisotops gibt uns die Moglichkeit, die Eigenschaften von
Isotopen groBer Massenverschiedenheit dteinander zu vergleichen. Man findet, daB der EinfluD der Masse sich in vie1
groBerem Umfange bemerkbar macht, als man bei den friiheren
Isotopen gewohnt war. So zeigen sich groBe Unterschiede im
Schmelz- und Siedepunkt, im Molvolumen, in der Schmelzund Verdampfungswarme des schweren Wasserstoffs. m e r raschenderweise ist die spezifische Wajrme der beiden Isotope
im Festkorper praktisch gleich. Diese Tatsachen lassen sich
deuten
1. durch das Vorhandensein einer Nullpunhchwingung.
Die Differenz dieser Nullpunktsschwingung ergibt sich aus der
Differenz der Sublimationsw5rme am absoluten Nullpunkt.
2. durch die starke Anharmonizitit, welche bewirkt, daB
der Einfld der Masse a d die Frequenz der Gitterschwingungen
gerade kompensiert wird. (Die ausfiihrliche Veroffentlichung
erfolgt in den Nachr. Ges. Wiss. Gottingen, Math.-physik. Kl.
Fachgruppe 111).F. Micheel: "Zur Kenntnis der Schlangengifte". (Wird
an anderer Stelle veroffentlicht.)
Physikalische Gesellschaft zu Berlin
und
Deutsche Gesellschaft fiir t e b i s c h e Physik.
Berlin, 14. Dezember 1934.
Vorsitz: Prof. Dr. R. Becker.
G. Hertz: ,,Die Trennung uon Isotopengemischen durch
Diffusion in strcimendem Quecksilberdampf" ( d t einer Vorfiihnlng).
Die friiherl) vom Vortr. mit Erfolg ZUT Trennung
von Neon- und Wasserstoffisotopen angewandte Methode, die
auf der Diffusion des Gasgemisches durch die Wand eines Tonr o b s in den umgebenden evakuierten Raum beruhte, bot bei
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Vgl. diese Ztschr. 46, 391 [1932]; 46, 518 [1933].
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der Trennung der Sauer&offisotqen Schwiedgkeiten. Vortr.
hat daher eine andere Methcde ausgearbeitet, die auf dem
P d d p der Diffusion im stromenden Gase beruht und theoretisch eine beliebig weitgehende €Mmischung zulUt. Der
die Diise einer Queckdber-Diffusionspumpeumgebende Glasmantel, der das zu trennende Gasgemisch enthiilt, ist so
konstruiert, daf3 der aus der D h e austretende Quecksilberdampf die leichtere Fraktion bevorzugt mit fortfiihrt, so daB
diese abgepumpt werden kann, wiihrend die schwerere Fraktion
angereichert wiid. Mehrere derartige vollst&ndig aus Hartglas
bestehende Diffusionspumpen sind so zusammengeschdtet,
daB die leichte Fraktion einer Pumpe die schwere fiir die
benachbarte darstellt. Bei Neon wurde bei Zusammenschaltung
von 12 Pumpen in a/, h das Isotopenverhdtnis 1:1, dso eine
Anreicherung u m den Faktor 10 erzielt. Zur Trennung anderer
Isotopen ist eine Apparatur mit 48 Trennungsgliedm im Bau.Die spektralreine Trennung eines Neon-Helium-Gedsches mit
einer sechsgliedrigen Apparatur wurde vorgefiihrt.
W. P u p p : ,,ober Messungen an Jaufenden Schichten'
in der positiven SiuL uon Edelgasen" (mit Vorfiihrunga).
,,Laufende Schichten" - das sind leuchtende, durch
Dunkelriiume voneinander getrennte Schichten, die sich mit
g r o k r Geschwindigkeit von der Anode zur Kathode bewegen treten nur in der positiven saule von Edelgasen auf, nicht bei
anderen Gasen. Sie lassen sich am einfachsten mit Hilfe eines
Drehspiegels beobachten, dessen Achse parallel zum Entladungsrohr steht. Mittels bewegter Platten hat Vortr. WegZeit-Diagramme der einzelnen Schichten aufgenommen. Der
Einfiul3 der Rohrweite auf die Frequenz der Schichten wurde
an einem aus Stiicken verschiedener Weite zusammengesetzten
Entladungsohr gezeigt. Die Schichtweite wurde unter Verwendung von Auhsonden gemessen. Der Verlauf von Elektronendichte, Elektronentemperatur, Raumpotentid und
Ionendichte ergibt sich aus oscillographischen Sondenmessungen. Zusatze von Fremdgasen beeinflussen die Schichten, so
kann z. B. Zusatz von Quecksilberdampf unter gewisSen Bedingungen ihr Auftreten verhhdern, Wasserstoff sie begiinstig a . - Eine theoretische Erkliirung fiir die Erscheinung der
laufenden W c h t e n 18Bt sich bisher nicht geben.
B e r m , 21. Dezember 1934.
Vorsitz: Prof. Dr. C. Ramsauer.
W. Kluge : ,,Die physikalischen und technischen Fortschritte
auf dem Gebiet der lichtelektrischen Zellen" (AtVorfiihrungen).
Vortr. gibt einen tfberblick iiber die Entwicklung auf dem
Gebiet der Photozellen in den letzten Jahren, unter besonderer
Bet-ncksichtigungdes Zusammenhangs zwischen der physikalischen Beschaffenheit der Oberflache und dem selektiven
Maximum der spektralen Empfindlichkeit bei den Alkalizellen.
Chemisches InstiM
der Technischen Hochschule Berlin.
Colloquium am 22. Januar 1935.
Dr. W. Biissem, Abteilungsvorsteher am Kaiser WilhehInstitut fiir Silicatforschung, Berlin-Dahlem: ,.Rontgeninterferenzen und katalytische Affinztrit".
Vortr. bespricht seine gemeinsam mit Frau Dr. A . Eitel
ausgefiihrten rontgenographischen Untersuchungen an aktiven
Zinkoxydpriparaten. an denen G. F . Hiittig bereits verschiedene
andere physikalisch-chemischeEigenschaften, iqsbesondere das
katalytischeverhalten gegen Methanoldampf, untersucht hatte.
Als Ausgangsmaterial fiir die Herstellung der Zinkoxyde diente
daa Mineral Smithsonit, ferner basisches Zinkcarbonat, Zinkoxalat, Zinkoxalatdihydrat und Zinkoxalatdimethanolat. Die
katalytische Aktiviat der Priiparate wurde bei 300° dadurch
bestimmt, daf3 Methanoldampf durch eine Pastille des aktiven
Oxydes hindurchgeleitetwurde und die austretenden Reaktionsprodukte analysiert wurden. In ihrer katalytischen Wirksamkeit lassen sich zwei verschiedene Typen unterscheiden. Der
eine bewirkt im wesentlichen lediglich einen irRrfall des Methanols in Kohlenoxyd und Wasserstoff. Der zweite Typ fiihrt uber
diesenzerfd hinaus noch zuweiteren Reaktionsprodukten,unter
denen nur Ameisensiure, Methylformiat genannt sein mogen.
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') Vgl.
W.Ptupp, Physik. 2. 88, 844 119321.
Versammlungsberichte - Vereine und Versammlungen
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Die Aktivitat eines Praparates ist um so groBer, je niedriger
die Herstellungstemperatur war. Es ergab sich die Aufgabe,
auf rontgenographischem Wege eine Entscheidung herbeizufiihren, worauf die Aktivitat der verschiedenen Praparate
beruht und welche Unterschiede zwischen den beiden Katalysatortypen bestehen.
Es zeigte sich, daB die aktiven Praparate sich von dem
stabilen Zinkoxyd sowohl im Gittertyp (Wurzitgitter) als auch
in den Gitterabstuden nicht unterscheiden. Die Teilchengrol3e liegt bei den sehr aktiven Praparaten aus basischem
Carbonat und Smithsonit zwischen 100 und 500 8.E. Bei
den aus Oxalat hergestellten Praparaten sind wesentlich gro13ere
Teilchen vorhanden. Zur Beurteilung der Teilchenf o r m
wurde nach einem besonderen Verfahren einerseits eine Aufnahme mit starker Textur, andererseits eine Aufnahme desselben Praparates mit vollig ungerichteten Teilchen durchgefiihrt. Aus dem Vergleich beider Aufnahmen war es moglich,
das Vorliegen einer anisodimensionalen Teilchenform nachzuweisen und auch groBenordnungsma13ig den Grad der Anisodimensionalitat festzustellen. Bei Praparaten vom Typus 1sind
die Teilchen nach allen Richtungen hin etwa gleich ausgedehnt.
Praparate vom Typus 2 zeigen ungleichm813ige Teilchenform,
die Kristallite liegen als langgestreckte Nadeln vor.
Absolute Intensitatsmessungen an den Debye-ScherrerInterferenzen ergaben, da13 bei den aktiven Praparaten Gitterstorungen vorliegen, die um so groBer sind, je starker ihre Aktivitat ist. Es zeigt sich dies besonders iibersichtlich an der sog.
F-Kurve des Zinks, die aus den Intensitaten ausgerechnet wurde.
(F = effektive Elektronenzahl pro Atom.) Analog dem Debyeschen Temperaturfaktor, der ein Ma13 fiir diewarmeschwingung
derAtomeimGittergibt, kannhier e i n G i t t e r s t o r u n g s f a k t o r
ausgerechnet werden, der ein Ma13 fiir die mittlere statistisch
verteilte Gitterstorung darstellt. Durch diesen Storungsfaktor
ist es moglich, die Gitterstorung mit einer einzigen Zahl zu
charakterisieren. Uber die Ursache der Gitterstorungen konnen
nur Vermutungen angestellt werden; es ist denkbar, da13 sie
in ursachlichem Zusammenhang mit den Resten der alten
Phase stehen, die bei der Herstellung aktiver Proben erhalten
bleiben und mit deren Austreibung bei hoherer Temperatur
auch die Aktivitat verschwindet. Allenfalls ist sie nach den
Vorstellungen von C. Wagner durch einen ZinkiiberschuB im
ZnO-Gitter verursacht. Die Versuche in dieser Richtung sollen
fortgesetzt werden.
Deutsche Pharmazeutische Gesellschaft.
Sitzung vom 23. Januar 1935.
Prof. Dr. v. B r u c h h a u s e n , Wiirzburg: ,,obey Difhenyldtheralkaloide ".
Was die Alkaloide fiir die Pflanzen bedeuten und die
dariiber bestehenden Theorien, behandelt Vortr. kritisch und
kommt zum Ergebnis, daI3 die Frage noch recht ungekliirt ist.
Trotz der h e n haufig innewohnenden unerwiinschten
Nebenwirkungen sind die Alkaloide ein unersetzliches Riistzeug
von Arzt und Apotheker. Nebenwirkungen unter Erhaltung
oder Verstarkung der guten Hauptwirkungen zuriickzudr&ngen
und so die Alkaloide zu ,,veredeln", ist, wie Vortr. an einer
Reihe von Beispielen zeigt, in vielen Fallen gelungen. Durch
entsprechende Veredelung kann also aus jedem Alkaloid ein
gutes Arzneimittel werden. Erste Voraussetzung fiir solche
Umwandlungen ist die Kenntnis der Konstitution der betreffenden Alkaloide.
4
Von diesem. Gesichtspunkt ausgehend unternahm es Vortr.
mit seinen Mitarbeitern, die Konstitution zweier N e b e n a l k a l o i d e d e s B e r b e r i n s aufzuklarens). Das Oxyacanthin
(F. 170-172O) und das Berbamin (F. 217O) wurden als stereoisomere Diphenylatheralkaloide erkannt , denen die Formeln
-
-
*) Vgl. Webigs Ann. Chem. 507, 144-159
[1933].
-~
-
r
Angewandte Chemie
48. Jahrg. 1935. Nr. 0
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zukommen. Die Entscheidung dariiber, welche von diesen
Formulierungen dem Oxyacanthin, und welche dem Berbamin
zukommt, steht noch aus.
Physikalische Gesellschaft zu Berlin.
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Festsitzung anlaiBlich des neunzigjahrigen Bestehens
Am 25. Januar 1935 feierte die Physikalische Gesellschaft
zu Berlin ihr 90 jahriges Bestehen. Ihr derzeitiger Vorsitzender
Prof. Dr. R. Becker begriiBte die im historischen Horsaal des
Physikalischen Instituts der Universitat Berlin zahlreich
erschienene Festversammlung. Als Hohepunkt und Weihe des
Festes bezeichnete er die Anwesenheit Plancks, des Altmeisters
der Physik. -Die Geschichte d e r P h y s i k a l i s c h e n Gesells c h a f t und damit die der Berliner Physik entwickelte Geh.-Rat
Scheel in Wort und Bild. Am 14. Januar 1845 wurde die Gesellschaft von Karsten, Knoblauch, du Bois-Reymond, Heintz, Beetz
und Briicke gegriindet, am selben Tage noch trat Werner von
Siemens als Mitglied bei. Die Zahl der Mitglieder, die am Ende
des ersten Jahres 53 betrug, ist rasch gewachsen, im Jahre 1898
waren es bereits 300 Mitglieder, von denen viele auBerhalb
Berlins wohnten. Darum wurde 1899 die Berliner Physikalische
Gesellschaft in die Deutsche Physikalische Gesellschaft umgewandelt, die zur Zeit etwa 1400 Mitglieder hat, von denen ein
erheblicher Teil aul3erhalb der Reichsgrenzen lebt. Als besondere Hohepunkte in der Geschichte der Gesellschaft erwahnt
Vortr. die Vorfiihrung der ersten Dynamomaschine durch
Werner von Siemens 1867, die Vorweisung der ersten Rontgenbilder durch Rbntgen selbst bei der Feier des 50 jahrigen Bestehens der Gesellschaft, die Entdeckung der Kanalstrahlen durch
Goldstein 1901 sowie die bahnbrechende Entdeckung der Rontgenstrahleninterferenzen an Kristallen, die M . von Laue der
Gesellschaft am 30. Juni 1912 mitteilte. Eingehend berichtet
Vortr. iiber die Entwicklung des Schrifttums der Gesellschaft
(,,Verhandlungen der Physikalischen Gesellschaft", ,,Fortschritte der Physik", ,,Physikalische Berichte" und ,,Zeitschrift fiir Physik").
AnschlieBend sprach Geh.-Rat Planck in schlichter und
eindringlicher Weise iiber p e r s o n l i c h e E r i n n e r u n g e n aus
den ersten Jahrzehnten SeinerMitgliedschaft bei der Gesellschaft.
Besonders eingehend verweilte er bei Helmholtz, dessen Freundschaft fiir ihn die grol3te Bereicherung seines Lebens bildet.
Die Sitzung schlol3 mit einer Vorfiihrung v o n h i s t o r i schen A p p a r a t e n der bekanntesten Leiter des Instituts
(Magnus, v. Helmholtz, Kundt, Warburg, Rubens) und eher
Nachbildung der ersten Dynamomaschine durch M . Czerny.
Als F e s t g a b e wurde eine von E . Briiche besorgte Sammlung von 24 Bildern von Berliner Physikern der Vergangenheit
(erschienen bei Johann Ambrosius Barth, Leipzig) herausgegeben.
Der gesellschaftlicheTeil vereinigte weit iiber 200 Physiker
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Messetreffen der deutsden Technik
imRahmen der GroBenTechnischenMesseund BaumesseLeipzig,
Sonntag, den 10. Marz 1935,
vormittags 10.30 Uhr, veranstaltet vom Amt fur Technik.
NSBDT, RTA und dem Leipziger Messeamt.
Es werden sprechen : Reichsstatthalter in Sachsen, Gauleiter M u t s c h m a n n , Staatssekretar Dr.-Ing. e.h. Ohnesorge,
Dr.-Ing. e. h. A r n h o l d , Dr.-Ing. H. S c h u l t , der Beauftragte
fur die Technik und deren Organisationen Dr.-Ing. T o d t .
Teilnehmerkarten zum 'Preis von 1,75-RM. durch die RTAVereine, also auch die Geschaftsstelle des V. d. Ch., die Gaudienststellen des NSBDT und die Gauobmanner der technischen
Organisationen.'DieKartenberechtigenzugleich zum Besuch-der
GroBen Technischen Messe und der Baumesse am 9. u. 10. Marz.
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