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Chemistry of Carbon Compounds von E. H. Rodd. Bd. III A Aromatic Compounds. Elsevier Publishing Company Amsterdam Houston London New York. 1954. 1. Aufl. XXIV 685 S. gebd. DM 70

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Blliinylo-Homplexe ton Kupfer des Typs Me, [Cu(C- OR),] und
Me[Cu(C
(Me = Na, K ; R = H, CH,, C6H5) beschreiben
R . Nast und W . Pfab. Die gelblichen, hydrolysecmpfindlichen Verbindungen werden gewonnen duroh Umsetzung geeigneter Knpfer(1)-salze mit Alkalisalzen des Acetylens, Propins und Phenylacetylens unter Luft- und FeuchtigkeitsausschluO in flussigem
NH,, Tetraalkinylo-cuprate ( I ) konnten nicht gefal3t werden. Die
Tri- und Dialkinylo-cuprate (I) bilden z.T. Ammoniakate, die ihr
Ammoniak im Hochvakuum unter Zimmertemperatur verlieren.
Beim Umsatz von [Cu(NH,)J (NO,), mit KC-CH in flussigem
NH, eutsteht sohwarzes, explosives CuC,, mit KC- C.CH, bzw.
KC-C.C,H, tritt Reduktion des Cu(I1) zu Cu(1) ein, wahrend als
Oxydationsprodukt Hexadiin-(2,4) bzw. Diphenylbutadiin entstehen. (Chem. Ber. 89, 415 [1956]). -Ga.
( R d 57)
Cozymase kann aueh als Co-Racemiase wirkenl), fand S. J.
Wukzl bei der enzymatischeu Racemisierung von a( -)-P-Oxybutyryl-Coenzym A. Au5er Cozymase, die in katalytisoh kleinen Konzentrationen wirksam ist, sind bei der Reaktion Co2+und z w e i
Protein-Fraktionen aus Ochsenleber-~~itochondrienerforderlich.
______._
1)
Die eine ist mit l( +)-P-Oxybutyryl-Coenzym-A-DehydrasG) identisch, die andere erwies sich als die bisher unbekannte a(-)-?Oxybutyryl-Coenzym-A-Dehydrase. Die Racemisierung komnit
demnach durch Dehydrierung zu Acetoacetyl-Coenzym A (dessen
Bildung sich nachweisen lafit) und Ruckhydrierung desselben nach
folgenden Gleichungen zustande:
d(-)-P-Oxybutyryi-Coenzym
Acetoacetyl-Coenzym A
67, 139 [1955].
+ DPN+
E I,
9, CO~+,
PA=
<=-=:---
+ DPNH + H+ =<E 11.
~
DPN+
+ I(+)-P-Oxybutyryl-Coenzym
A
(woriu DPN+ = Cozymase, D P N H = Dihydrocozymase bedeuten). Es war weiterhin moglich, die Vorstufen der beiden p-Oxybutyryl-Coenzym-A-Antipoden (im Fettsaureoxydations-Cyclus)
festzulegen. Der d(-)-Antipode bildet sich mit Hilfe der Crotonyl-Coenzym-A-Hydrase aus cis ( = 1so)-Crotonyl-Coeuzym A,
der l( +)-Antipode entsteht i m gleichen Enzym-System aus der
entsprechenden trans-Verbindung. (Biochim. Biophys. Aota 18,
314 [1955]). -Mo.
( R d 49)
2,
Ober Pyridoxalphosphat als Alanin-, Adenosintriphosphorsaure
als Threonin-Co-Racemiase, vgl. diese Ztschr. 6 4 144 [1952];
A
'
A. L. L e h n i n r e r u. D . Greville. Biochim. Bioohvs. Acta 72. 188
119531; J. Amer. chem. SOC.75; 1515 [1953]; siehka. d i esezt xhr.
65, 358 [1953] sowie S. J . W a k i l , D . E. Green, S. M i i u. H . R.
M a h I e r , J . biol. Chemistry 207, 631 [1954].
Literatur
Chemistry of Carbon Compounds, von E . H . Rodd. Bd. 111 A:
Aromatic Compounds. Elsevier Publishing Company, Amsterdam, Houston, London, New York. 1954. 1. Aufl. X X I V ,
685 S., gebd. DM 70.-.
Der neue Band1) enthalt die Chemie der einkernigen aromatischen Kohlenwasserstoffe und ihrer Abkommlinge mit e i n e r
funktionellen Gruppe. Von besonderem Wert ist das Einfuhrungskapitel. In dessen zwei ersten Abschnitten entwickelt C. K . lngold
die Theorie des aromatisohen Charakters, die physikalischen Beweise fur die Mesomerie i m aromatischen Kern und vor allem die
Orientierungsregeln bei der elektrophilen Substitution und deren
Begriindung. D. H . H e y und G. M . W i l l i a m s behaudeln in den
beiden folgenden Abschnitten die nucleophile uud homolytische
Substitution, wahrend der von N . Campbell stammende letzte Abschnitt der Bildung und Spaltung des Benzolrings gewidmet ist.
Die neun systematischeu Kapitel (davon 7 von W . J . Hiekinbottom, j e eines von 2. E . Jolles und von J . Chatt) geben wie in den
bisherigen Banden knapp abcr ziemlich erschopfend Darstellung
und Eigenschaften der verschiedenen Verbiudungsklassen und
wichtigsten Eiuzelverbindungen wieder. Von einer Interpretation
der vorkommenden Reaktionen ist hier bewuat abgesehen. Das
ist insofern bedauerlich, als im Einfiihrungskapitel die Theorie nur
vou ganz bestimmten Aspekten aus behandelt ist, andererseits
wohl unvermeidlich, ohne den gegebenen Rahmen und damit den
Charakter des ganzen Werkes zu sprengen. Der neue Band kann
wie allc bisherigen warm empfohlen werden. R. Criegee [NB 881
Es handelt sich also nicht i m iiblichen Sinne u m ein Handbuch,
in dem Arbeitsvorschriften fur die Behandlung spezieller analytischer Probleme mit radiochemischen Methoden gegeben werden.
Wer Rezepte suoht, wird sie vermissen. Das Buch vermittelt vielmehr das f u r die Anwendung radiometrischer Verfahren in der
analytischen Chemie notige Wissen, wobei das gesamte einsohlagige Tataaohenmaterial zusammengestellt ist und uberall Hinweise
auf die Mogliehkeit analytischer Anwendungen gegeben sind.
Diese Tatsachen machen das Buch besonders wertvoll u n d es
ist sicher,, da5 sich sein Leserkreis nicht nur aus analytisohen
Chemikern zusammensetzen wird. Liegt doch hier das erste Werk
i m deutschen Sprachraum vor, das einen Einblick in die Probleme,
Ergebuisse und Methoden des heute so aktuellen Gebietes der
Radiochemie gibt. Die sehr grundliche und umfassende Zitatensammlung, die jedes Kapitel abschliefit, macht den Zugang zur
Original-Literatur leicht, die auf diesem Gebiet, das so zahlreichen
Disziplinen dient, sehr verstreut ist. Es besteht kein Zweifel, da5
man den Autoren fur die grol3e Miihe, die sie sich mit ihrer grundlichen und umfassenden Darleguug gegeben haben, dankbar zu
sein hat.
H . Gotte [NB 841
Antibiotika-Fibel. Indikatiou und Anwendung der Chemotherapeutika und Autibiotika, von A. M . Walter und L. Heilmeyer.
Verlag G. Thieme, Stuttgart. 1954. VIII, 813 S., zahlr. Abb.,
gebd. DM 79.-.
Das vorliegende Werk enthalt eine umfassende Ubersicht iiber
die Grundlagen der Chemotherapic mit Sulfonamiden und AntiHandbuch der mikroehemischen Methoden, herausgeg. v. F . Heeht
biotika unter Beriicksichtigung der gesamten Weltliteratur. Die
und M . K. Zacherl, in 5 Banden. Band 11: Verwendung der
Entwicklung der Sulfonamide bis zu den Sulfadiazinen und den
Radioaktivitat in der Mikrochemie, von E. Broda, T. Schonjeld,
Sulfonamid-Gemisohen ist eiugehend berucksichtigt. u b er folT . Bernert, B. Karlik, K . Lintner und H . Lauda. Springer-Vergende Antibiotika Tetracyclin (Achromycin, Tetracyn,) Chlorlag, Wien. 1955. 1. Aufl. 423 S., 79 Abb., gebd. DM 81.--.
tetracycliu (Aureomyoin), Oxytetracyclin (Terramycin), Chloramphenicol, Erythromycin (Ilotycin, Erythrocin), Carbomycin
Der Titel des Buches laGt das Werk der Verfasser als eine Dar(Magnamyciu), Bacitracin, Tyrothricin, Polymyxin, Neomycin,
stellung erscheinen, die, in erster Linie fur den Mikrochemiker beViomycin, Fumagillin sind die experimentellen Unterlagen, die
stimmt, diesen anleiten soll, wie er radioaktive Methoden fur sein
Wirkungsweise, die klinischen Erfahrungen bei samtlichen InfekFachgebiet verwenden kann. Der Inhalt des Bandes geht aber
tionskrankheiten in iibersichtlicher und praguanter Darstellung
uber dieses Ziel weit hinaus. Die Radiochemie wird durohaus nicht
zu finden. Das Buch ist sowohl fur den Facharzt als auch fur den
als Hilfswissenschaft fu r die analyt.ische Chemie dargest.ellt, sonAllgemein-Praktiker eiu hervorragendes Nachschlagewerk. Aber
dern ihr fallt die beherrschende Rolle zu. Natiirlich nehmen die
Radio-Indikatoren-Analyse, das Radio-Isotopen-Verdunnungs- auch der Chemiker, Pharmazeut, Biochemiker und Nahruugsmittelchemiker wird sich uber die wichtigsten Erkenutnisse der
verfahren und die Aktivieruugsanalyse im ersten Teil einen breiten
Chemotherapeutica und Antibiotica rasch orientieren konnen.
Raum ein und i m 2. und 3. Teil werden die Yell- und Nachweismethoden grundlich gesehildert, so d a5 nach sorgfaltiger Lektiire
J . K i m m i g [NB 891
des Buohes alle Voraussetzungen gegeben sind, u m selbstandig
radioanalytisoh zu arbeiten. Dennoch bleibt das Buoh in erster
Ealtbare Milch. Sterilmilch-Aeilmilch, von M . E . Schulz. Verlag
Linie ein Werk uber die R a d i o o h e m i e , auch wenn einige KaHans,Carl, Niirnberg. 1954.1. Aufl. 195 S.;47 Abb., gebd. DM12.85.
pitel dieses Fachgebietes, wie z. B. die Gewinnung radioaktiver
Haltbarkeit und Haltbarmachen von Milch ist fur alle, insbeAtomarten oder die Markierungsverfahren nur a m Rande angesondere aber fur Lander mit warmem und heillem Klima, eine bedeutet werden. Das zeigen besonders deutlich die ohne jeden
deutsame Frage. Auf Grund einer vergleichendeu Betrachtung
Zweifel auch fur den radioanalytisch arbeitenden Chemiker wichder Entwicklung der Verfahren, der Methoden zur Prufung, der
tigen Abschnitte des Anfangs, in denen z. B. Riickstol3effekte.und
Grundlagen der Herstellung, der vorhaudenen Apparatureu und
die Bestimmungsmethoden fur die naturlioh radioaktiven EleVerpackungsmaterialien und eigener Untersuchungen kommt Verf.
mente beschrieben werden.
mit seinen Mitarbeitern zu allgemeinen Gesichtspunkten, wie eine
--__
gesicherte Herstellung xnoglich ist. Absohnitte iiber Veranderun1) Vgl. auch diese Ztschr. 66, 64, 492 [1954].
Angew. Chem. 68. Jahrg. 1956
Nr. 5
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