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Colloid Symposium Monograph. Papers presented at the firth national symposium on colloid chemistry. University of Michigan June 1927. 394 Seiten. Edited by Harry Boyer Weiser. The Chemical Catalog Company New York 1928. Geb

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chrmie. 41. 1.
Neue BUcher
- Verein deutacher C h e d e r
Colloid Symposinm Monograph. Papers presented at the firth
national symposium on colloid chemistry. University of
Michigan, June 1927. 394 Seiten. Edited by Harry Boyer
Weiser. The Chemical Catalog Company, New York 1928.
Geb. 8.50 Dollar.
Es sind 24 Vortriige aus den verschiedensten Gebieten der
Kolloidchemie. Das Vorwort erwiihnt die interessanten Diskussionen, an deiien sich besonders auch K r u y t , Utrecht, beleiligte. Es viiire niitzlich, wenn solche Diskussionen das
Iillchste Ma1 mit abgedruckt wiirden. Oft lernt man aus ihnen
riiehr als nus den1 Vortrag selber.
lf. I<. K r u y l gehorte schon seit einigen Jahren zu delijenigen, welrhe einheitliche Gesichtspunkte in die Theorie der
Kolloide zu bringen versuchen. Sein Vortrag, welcher das Ganze
cinleitet, ist eine Frucht dieser Bestrebungen: ,,Einheit in der
'I'heorio der Kolloide." Auch die ,,Kolloiden Typen" von
E. C. B i n g h a 111 versuchen eine Zusnninieiifassung. Daneben
gibt es spezielle Arbeiten uber Adsorptionen (Ch. H. S a y 1 o r ,
E. J. M i l l e r ) , Emulsionen (W. D. H a r k i n s ) , Membranproblenio (1.. 11 i c h a e 1 i s , W. D. I3 a n c r o f I), Plastizitlt
(S. E. S h e p p a r ( I , P. M. G i e s e y , H. E. P h i 1 i p p s ) , Seifengel0 (11. N. 11 o I ni e s), elektrolytische Metallniederschliige
(W. U 1 u ni), Portlandzement (A. 11. W h i t e), Farhlackbildung
(H.II. \V e i s e r) usw.; also eiii reiches Material.
R . E. Liesegang. [BB.100.1
Helrchemie. \'oil Dr. Erik H ii g g 1 u 11 d , Professor fiir liolzrhemie an der qkadeniie Abo. Mit 33 Abbildungen im Text.
Akademische Verlagsgesellschaft m. b. H., Leipzig 1928.
Wie der Verfnsser in dem VorHorl ausfUhrt, steht die Holzrheniie gegenwiirtig im Vordergrunde des Interesses, seitdeni
inan erkannt hat, daO eine wirlsehaftliche Ausnutzung des wertvollen Rohstoffes Holz unbedingt geboten encheint. Die Sonderliteratur iiber Holzchemie ist bisher nicht besonders reichhaltig
gewesen. Zwar slnd iiber Holzchemie in grb9eren Werken
cinzelne Abschnitte zu finden, aber Sonderwerke sind eigentlich
erst durch die bald adeinanderfolgenden VerSffentlichungen von
S c h o r g e r und von H a w 1 e y und W i s e geechaffen worden;
in deulscber Sprarhe besitzen wir keine Sonderdarstellung der
Holzchemic. Es ist daher zu begritBen, daS der auf dem Gebiet
der Gilrungs- und Cellulosechemie wohlbekannte Verfasser sich
der Miihe unterzogen hat, eine Holzchemie zu schreiben, aelche
tfciilsche und skiridinavische Verhilltnisse und Holzarten vorxugsweise beriicksichtigt uiitl so die nnturgemlfi mehr auf
:merikanische Verhiiltnisse zugeschnitlene Darstellung der geiiannteri anieriknnischtw Autoreii auf das willkommenste ergllnzt.
Der Verf. hat bei der Ftoffeiiiteilung erfreulicherweise auch
(lie Morphologie des Holzes bcriicksichtigt. Ein ausfiihrliches
Knpitel .unterrichtet iiber deli Aufbau des Holzkorpers. Diese
Darstellung wird lioffentlich den angehenden Holzcheniiker veranlassen, bestlndig der Tatsache eingedenk zu sein, da9 der
I L u der Membranen im Holz von wesentlichem EinfluB auf
(tic sogenannten Aufsehliethngsvorgiinge isl.
Kbenso zu begriiDen ist, daD ausfiihrlich der Volumenverliiiltnisse und daniit ini Zusammenhang des spezifischen Gewichtes gedncht viird. 1st man sich d w h gegenwllrtig dariiber
klor, dal3. in der Zellsloffnbrikation die Reriicksichtigung des
Gewiclites der Kocherfitllung eine viel genauere Betriebsliontrolle geslattet als die Volumenmessung.
I)ic eij+tliche Holzcheniic is! in einem 141 Seiten langeii
Ktipitel - das gesaiiite Buch umfaBt 258 Textseiten - abgehandelt. Es findeii die Hauptbeslandteile des Holzes, die
Cellulose, die Hemicellulosen und das Lignin eingehende Darstellung an Hand der iieuesten Literntur. AnschlieBend sind
nuch i n verhiiltnismifOiger Ausfiihrlichkeit die Inhaltsstoffe des
Holzes: IIarz, Fett, Asche usw., abgehandelt. In diesem Abschnitt erscheint den1 Referenten die Beschreibung der Eigenschaften der Holzzellstoffe etwas zu kurz geraten.
Dieseni Hauptteil des Buches folgen technologische Abschnitte, welche die Verzuckerung, die Sulfitzellstof!abrikation,
die Natron- und Sulfatzellstoffabrikation umfassen. Die Technoloaie des Holzaufschlusses zu neben. ist ia nicht der einentliche- Zweck des Ruches. Die enlfsprechenden' AbRchnitte -sind
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daher verhllltnismllDig k u n und erschapfen weder nach der
wissenschaftlichen noch nach der technischen Seite hin die betreffenden Probleme. Dem wichtigen AufschluD mit schwefliger
S u r e und Sulfiten sind 17 Seiten, dem heute wieder wichtiger
werdenden AufschluD mit Xtznatron und Schwefelnatrium sind
10 Seiten gewidmet. Demgegenuber erscheint eine Darstellung
der Vereuckerung des Holzes auf 18 Seiten zu ausfilhrlich, in
Abwiigung der wirtschaftlichen Bedeutung der Zelbtoffnbrikation
gegeniiber der wirtschaftlich noch nicht in Betracht kommenden
Verzuckerung des Holzes. Bei der Beschreibung des sogeiianiiten Keebra-Verfahrens (Natriumsulfit, XtznatronaufschluB) aur
einer Seite, des Chloraufschlusses (eiiie Seite) und des' Salpeteniiureaufschlusses (eine Seite) scheint dem Referenten der
ChloraufschluD zu kurz behandelt zu sein. Wenn auch die
technischen Erfolge noch ausgeblieben sind, so ist doch in
theoretischer Hinsicht durch die zahlreichen Arbeilen iiber den
ChloraufschluD viel wertvolles Material zutage getreten, und es
ist immerhin doch mtiglich, daO noch technisch brauchbare
Formen de8 Chloraufschlusse8 gefunden werden.
Der Holzverkohlung sind sieben Seiten gewidmet. Auf
diesem kargen Rauni hat die Entwicklung der letzten Jahrzehnte natiirlich nur eine andeutungsvieise Schilderung findeii
konnen. Allerdings mu9 nian ja leider zugeben, daB die IIolzverkohlung im Niedergang begriffen ist und infolgedesseii ein
technologieches Kapitel dariiber nicht so groBen Rauni beanspruchen darf, wenn die Auswahl des Stoffes unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten erfolgt ist.
Dem Abschnitt iiber Holzverkohlung folgen noch einige
Bemerkungen Uber Alkalischmelze, ilber Druckerhitzung in
wilBriger alkalischer Ulsung. Das Buch enthBlt am SchluB auF
zehn Seiten ein ausfuhrliches Autoren-, auf sechs Seiten ein
ausfiihrliches Stichwortverzeichnis, wodurch seine Brauchbarkeit
naturgemiiI3 erheblich erhoht wird. Die oben geinachten Ausstellungen kannen in keiner Weise die Brauchbarkeit des Buches
beeintriichtigen. Allen, die sicli fiir die Holzcheniie interessieren. kann das Buch bestens enipfohlen werden.
Schwalbe. [BB. 185.1
-
VERtlN DEU7'SCHRR CHIMIKIR
Arbeitsjubilaum von Direktor Dr. Krekeler.
A n 9.Juli 1928 blickte der Vorsitzende des Werkes Leverkuseri
der I. G. Farbenindustrie A.-G., Dr. phil. Dr.-Ing. h. c. Dr.-Ing.
E. h. Karl K r e k e 1 e r , auf eine Mjllhrige Tltlgkeit bei diesem,
Irnternehmen zurUck. Urepriinglich Tin W&tsenechaitlichen
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