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Darstellung des Aconitin. Briefliche Mittheilung

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sVIII.
UebPr die Ausciehnbarkeit der Lujt.
BrieJiche Notiz an den Herausgeber.
- I n Bezug- auf R u d b e r g ' s Bestimmung dcs Ausdehuangs - Coefficienten der alinospbarischen Luft (Annalen,
Bd. XXXXI S. 271) nehmcn Sie vielleicht von folgcnder Bemerkung Notiz. In den Tabulis Regiornontanis
@. LX)giebt B e s s e l an, er habe aus den Bcobachtungen
V O D 56 Sternen, deren Zenithdistanzen 60" iiberstiegen, den
Ausdehnungs - Coclticienten =0,3643!3 gcfundcn. K u db e r g giebt fur denseiben die Grznzen 0,364 u d 0,365.
Doch l n u k ich nocli bcinerken, daTs B e s s c l an dcr
angezogeneu Stclle scincu CoCflicient ills cincin mittlcren Feuchtigkci~szustandcdcr atmospIiSrischen Luft entsprecheud bezeichuet.
Berlin.
F. S t r e h l k c .
-
XIX. D~rstellutzg11es Aconitin. Bi*iej?icIie Miltheilung corn H m . T. M o r s o n in London.
D a s Aconilin ist in England in vielen sehr venweifelten Fallen des Tic doulourew mit grolsem Erloig angewandt worden, und zwar in Form einer Salbe, bestehend aus eiucm (;ran des Alkaloids und sechszig Gran
Schmaiz, mit weIcher die leidenden Theiie 10 bis 15
Minuten lang gerieben wurden.
Man bereitet dieses Alkaloid am besten, wenn man
das aikohoiische Extract der frocknen Wurzef mit verdiinnter Saure (z. B. Schwefelsaure) bebandelt, um das
fette Oel abzusondern. Darauf setzt man zu der sauren
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Lasnng so vie1 Ammoniak, dafs sie eio wenig alkalisch
reagirt. Das Aconitin schlagt sich -nun nieder, und bedarf zu seiner ferneren Reinigung n i c k als einer’ Auflasung in Aether uud einer Behandlung mit Thierkohle
in der gewiihnlichen Weise. Hitzc ist bei dem ganzen
Procefs zu vermeiden. 11.11 Zustande dcr Reinheit ist das
Aconitin vollkomlnen weifs, so gut wie unliislich in Wasser, liislich aber in Alkohol, Aether und Siiuren. Die
Menge, in der man es aus der Wurzel erhSlt, ist sehr
gering.
XX. Ph’chtung
zur DarsteZZung Newton’scher
Ringe.
M a n nchme zwei Scheiben von diinnem TaMglase
(Dutch plate), etwa scchs bis acht Zoll im Durchmcsser haltend, und vergolde die eine auf eincr Seite ringsum
einen Viertelzoll breit, vom Rande gerechnet, durch einfach aufgelegtes Blattgold; dann lege nian die Platten so
auf cinander, dafs der Goldring dazwischen kommt, und
presse sie nun in der Milte gcgen einander, mittelst einer Schraube, die, einem Stifte gcgeniiber, in einem urn
dic Platten gescbobenen Hahmen von Eisen oder Messing nngebracht ist. Dadurch kommen die Glasplatteii
in der Mitte zur gegenseitigen Beriihrung, wiihrend sic
vom Rande ringsum nur durch die Dicke eioes Goldblatts getrennt bleiben. Man hat also zwei Kugelfl5chen
von sehr grofsem Radius, und m u t demnach bei etwas
schief einfallendcm Licht die Ringe in rofser Vollkommenheit sehen. (Ri t c h i e in Mag.Ser. 11 T.X p . 183.)
F
--
Brrichtigungen turn Heft 8.
Im Aofratr von E. Sikon. S. 569 Z. 12 V. U. statt: alkalische Extract. 1. alkoholi~cheExtract.
Vrn Anfsatz. von T h a u l o w. S. 639 Z. 8 v. u. statt: kolrlensrurcn ,
Eisrnoxyd 1. kieselsauren Eiaenoxyd.
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