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Das erste Funkenspektrum des Indiums In II.

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Pasckn u. Campbell. Das erste Funkenspekfrumdes Indium I n I I
29
Das erste Putakenspektrum des Inclizcms I n II
Y o , 2’. Paschen zcnd J. 5. C a m p b e l l
(Mit 3 Abbildungen)
I n h a l t s a n g a b e : Drts Spektrum In 11, im negativen Heliumglimmlicht
einer Hohlkathode BUS Kohle lichtstark in groBer Reinheit erzeugt, zeigt alle
Linien in Hyperfeinstrukturen. Diese Linienaufspaltung ist infolge eines hohen
mechanischen ( g / i p hj2 n) und magnetischen (6 Magnetonen) Momentes des Indiumkernes so bedeutend, da5 sie mit einem gro5en Konkavgitter besonders im Rot
untersucht werden konnte. Dabei wurden alle Linienkomponenten an Normalwellenlangen des Heliums, Neons und Eisens usw. angeschlossen. Aus den
Schwerpunkten der Hyperfeinstruktnren gewann man das System der Spektralterme von In I1 mit derselben Genauigkeit wie bei den bestbekannten Spektren.
In der vorliegenden Mitteilung werden die praktischen und theoretischen
Grundlagen dieser Termanalyse dargelegt und dann die Tabelle der Terme
sowie alle gemessenen Linien angegeben.
Eine Analyse des Termsystemes von In I1 ruhrt von R. J. L a n g
und R. A. Sawyerl) her, nachdem die Natur einzelner Liniengruppen
von K. R. Rao2), R. J. Lang3), J. C. Mc L e n n a n und E. J. A l l i n 3
schon vorher erkannt war. Ihre Termanalyse ist im allgemeinen
richtig. Sie gibt aber kein Bild von der Eigenart dieses Spektrums,
d a die benutzte Dispersion zu gering war. Fast samtliche Linien
dieses Spektrums zeigen namlich eine sogenannte Hyperfeinstruktur
und bilden infolge eines hohen magnetischen Kernmomentes Liniengruppen, welche iiber mehrere cm-l gelagert und ebenso weit aufgespalten sind, wie viele der L, 8-Kopplung entsprechende Liniengruppen hoherer Terme. Zur Analyse der letzteren und iiberhaupt
zu einer feineren Termanalyse ist es unerlafilich, die Komponenten
der Hyperfeinstrukturen soweit wie moglich einzeln zu messen:
relativ, d. h. innerhalb einer Struktur, und absolut gegen geeignete
Wellenlangennormalen. Diese Aufgabe wurde hier wohl zum ersten
Male durchgefuhrt, soweit es mit Hilfe eines groBen Rowlandschen
Konkavgitters von 4 m-Radius moglich war. Bei der Aufspaltung
der Strukturen ist l/l,,ooA als Qenauigkeit erstrebt und auch in
mehreren Fallen erreicht. Die Absolutwerte der Wellenlangen haben
1) R. J. L a n g u. R. A. S a w y e r , Ztschr. Phys 71. S. 453. 1931.
2) K. R. R a o , Proc. Phys. SOC.London 39. S. 150. 1927.
3) R. J. Lrrng, Phys. Rev. 30. S. 762. 1927.
4) J. C. Mc L e n n a n u. E. J. A l l i n , Proc. Roy. SOC. London (A) 129.
S. 208. 1930.
30
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31, 1938
'/,,,
meist nur eine Genauigkeit von
8. Dem entsprechend erreichen
die relativen und absoluten Werte der Spektralterrne im allgemeinen
nur eine Genauigkeit von 0,l cm-'. Die Auflosungskraft des Gitters
besonders in hoherer Ordnung geniigte zur Ableitung der Gesetze
der Hyperfeinstrukturen. Auch die gegenseitige Storung der Kernmomentstrukturen und der L, S-Gruppen konnte in vielen Fallen
messend verfolgt werden.
Herr J. S. C a m p b e l l brachte das vorliegende Problem vor
4'1, Jahren mit, urn es in der Physik.-Techn. Reichsanstalt weiter
zu bearbeiten. Auf Grund von Aufnahmen, die er in den Vereinigten
Staaten mit einem groAen Konkavgitter gewonnen hatte, hatte er
samtliche Fragen des Problemes einschlieBlich der StGrungserscheinungen erkannt, konnte diese Brbeit aber selber aus kufieren
Griinden nicht zu Ende fiihren. F. P a s c h e n hat die Arbeit dann
aufgenommen, einige von C a m p b e l l in der Reichsanstalt mit Prismenapparaten gewonnene Spektrogramme gemessen und schlieblich mit
dem 4 m-Konkavgitter der Reichsanstalt selber besonders im Rot
umfangreiche Spektraluntersuchungen ausgefiihrt. Die hier dargelegte
Analyse griindet sich auf diese letzteren Versuche. Aber das wichtigste
Mittel, welches die Losung der Aufgabe ermoglicht hat, die lichtstarke
Lichtquelle, ist vor allem das Verdienst von J. S. Campbell1).
Die Lichtquelle
E s ist die von P a s c h e n eingefuhrte und von ihm sowie von
anderen fur die Analyse mehrerer Funkenspektren und auch von
Hyperfeinstrukturen verwendete Hohlkathode in folgender von C a m p b e l l getroffener Anordnung benutzt: Abb. 1, l a , l b .
K ist die Kathode: ein Graphitrohr, 80 mm lang, innerer Durchmesser 12-15 mm, Wandstarke moglichst gering (weniger als 1mm):
gehalten durch einen Eisenring R und kraftigen Eisendraht C , der
bei E am Ende eines 20 cm langen Glasrohres mit Siegellack fest
gekittet ist. Die Kathode befindet sich im Inneren einer Glaskugel
von 20 cm Durchmesser N I (Seitenansicht, N I1 Abb. 1a von oben
gesehen), die vor der Kathode ein 4 cm weites und 20 cm langes
Rohr rnit Quarzfenster tragt. A (in N I1 Bbb. la) ist Anode. Die
Glaskugel ist aus Jenaer Glas sorgfaltig geblasen und gekuhlt. Sie
ist ein Teil eines Zirkulationssystemes bestehend aus: Quecksilberdiffusionspumpe D, saugt bei a und druckt das Gas aus bei b. PI
ist eine rnit flussiger Luft gekiihlte Falle zur Kondensation des
Quecksilberdampfes. F, ist eine mit KokosnuBkohle gefiillte und
1) Zuerst beschrieben bei J. S. C a m p b e l l , Ztschr. f. Phys. 84. 8. 393.
1933; vgl. auch F. P a s c h e n , Sitzber. Bed. Akad. XXIV. S. 442. 1935.
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des lndiums I n I I
31
mit fliissiger Luft gekiihlte zweite Falle zur Reinigung des in die
Versuchsrohre stromenden Gases. Das Rohr S fiihrt zu einer Vorpumpe P und zu einem mit Helium und einer Spur Neon gefiillten
VorratsgefaBe M . V ist eine Glaskugel von 20 cm Durchmesser
und dient zur Regulierung des Druckes. Herrscht bei geschlossenen
Abb. 1
3
E
R
Abb. 1b
!
6
Abb. l a
H'ahnen H , und H , wiihrend der Zirkulation des Gases in der Versuchskugel ein Druck von 3-5 mm, so kann man durch &%en von
H , und SchlieBen von H , den Druck beliebig erniedrigen bis zum
Aussetzen der Entladung.
Bei dieser Anordnung kann die Kathode mit erheblichen Stromstarken bis iiber 1 Amp. belastet und dabei bis zur Gelbglut gebracht
32
Annalen der Physak. 5. Folge. Band 31. 1938
werden. Metallisches Indium J (Abb. l b ) in der Mitte der inneren
Kathodenrohre verdampft bei Rotglut. Es war moglich, durch stundenlangen Betrieb das Kathodenrohr soweit zu reinigen, daB die Vorteile des reinen Heliumglimmlichtes auch bei Strombelastung von
mehr als 1 Amp. erreicht wurden, d. h. da6 das Spektrum I n I1 wohl
heller als I n I mit reichlicher Entfaltung auch der hoheren Serienglieder und mit iiberraschend scharfen Feinstrukturen auftritt. Mit
etwa 1 g Indium konnten mehrere Aufnahmen von je etwa 9 Std.
Dauer gewonnen werden.
Die Spektralapparate
Neben den Aufnahmen, welche von C a m p b e l l mit einem einfachen Quarzspektrographen von S c h m i d t und H a n s c h (ein Quarzprisma) gewonnen waren und welche bei geringer Dispersion das
Spektralgebiet 7000-2000 A umfassen, standen noch die Aufnahmen
C a m p b e l I s mit einem Spektrographen von Zeiss (3 Glasprismen)
zur Verfiigung, die von 7000-3700 A reichen und bereits einige
Feinstrukturen bei 3800 A aufgelost enthalten. Die eigentliche
Analyse bezog sich indessen auf die mit dem groBen 4 m-Konkavgitter besonders irn Rot I. und 11.Ordnung, aber auch im Gelb bis
Ultraviolett hoherer Ordnuug von P a s c h e n gewonnenen Aufnahmen.
Dazu sei folgendes bemerlrt:
Um die Auflosungskraft des Gitters fur die Analyse der feinen
Linienstrukturen so weit wie moglich auszunutzen , ist die Spaltbreite s der Wellenlange il anzupassen. Fur die Spaltbreite hat
B. EdlBn’) eine Regel aufgestellt, welche er bei Benutzung eines
Gitters mit fast streifender Inzidenz des Lichtes im au6ersten
Ultraviolett gultig findet, und welche er als eine empirische zu
betrachten scheint. Da die Regel von E d l 6 n allgemeine Giiltigkeit
hat, moge hier eine Ableitung Platz finden, aus der ihre nbereinstimmung rnit den Qrundsatzen der praktischen Optik hervorgeht.
Nach R a y l e i g h ist die Auflosungskraft A eines Spektralapparates
t
d e h i e r t als A = - , wo Ail die kleinste noch trennbare WellenAi
langendifferenz zweier Linien der mittleren Wellenlange il bedeutet.
Unter der Annahme, da6 dieser Abstand Ail die Halbwertsbreite des
Beugungsmaximums einer Linie ist, ergibt sich fur ein Gitter mit
N-Furchen in der Ordnung z A = x . N , so dafi die auflosbare Wellenlangendifferenz ist:
A A = - . 1.
(1)
2.N
1) B. EdlEn, Nova Acta Reg. SOC. Scint. Upsala Ser. IV, Vol. 9,. No. 6,
S.9. 1934.
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrumdes Indium I n I I
33
Die Ableitung von R a y l e i g h setzt einen unendlich schmalen Spalt
voraus. Es ist von A. S c h u s t e r und F. L. 0. W a d s w o r t h erortert,
was eintritt, wenn der Spalt zwecks Gewinnung yon Intensitat eine
endliche Breite erhalt I). Als praktisches Resultat, zuerst betont von
S c h u s t e r , ergibt sich, daI3 der Spalt eine Breite s haben muB, so
daI3 in s ein Wellenlangengebiet AA Platz hat, welches gleich der
von Ray1 eigh definierten kleinsten auflosbaren Wellenlangendifferenz
ist. Zugleich wird alsdann das Gitter nahezu maximal beleuchtet,
so daB ein breiterer Spalt nur eine Verbreiterung der Linien, aber
keinen wesentlichen Gewinn an Intensitat bringt.
Steht der Spalt von der Breite s mit seiner Ebene senkrecht
zur Richtung nach dem Gitter, nnd bildet diese Richtung mit der
8
Gitternormalen den Winkel y, so ist s' = die auf den Rowcos Ql
landschen Kreis projizierte Breite des Spaltes. Diese Breite s' sol1
dl
Ail in sich begreifen. Also 43, = s'-; d l Mlodl den MaBstab des
Spektrums an der Stelle des Spaltes auf dem Kreise bedeutet. Es
. d l =&lo
1st
cos y , wo M , den MaBstab in der Normalen und in
dl
2
der Ordnung z = 1, z. B. gemessen nach 8/mm bedeutet. E s folgt
Ail = s 3 ,so daB also das durch den Spalt begrenzte Wellenlangengebiet in jeder Ordnung unabhangig von der Wellenlange konstant
auf dem Kreise ist. Aus R a y l e i g h s Beziehung(1) folgt weiter:
~
s=-
(2)
I
N*M,
*
C
(C = Gitterkonstante, R = Radius des Konkavgitters)
Da M , =
so ist (2) identisch mit:
I. R
s = - ( B = Breite der geteilten Gitterflache)
B
(2 a)
(2a) ist die Formel von Edlhn.
Hiernach ist die giinstigste Spaltbreite il proportional, aber fur
einen bestimmten Wert A unabhangig yon der Gitterordnung.
Das benutzte Gitter2) hat N = 82500 Furchen und in der
Normalen den MaBstab M , = 4,433 A/mm. Es folgt aus (2) fur s:
AA
2500
5000
10000
8mm
0,0068
0,0137
0,0274.
Bei den meisten Aufnahmen im Gebiete 7000-5000 d, wurde
die Spaltbreite 0,015 mm giinstig befunden. Fiir das Ultraviolett
1) Referat daruber in H. K a y s e r s Handbuch der Spektroskopie I. Band,
Kapitel V, 503-504. S. 551. 1900.
2) Vgl. F. P a s c h e n , Sitsber. Berl. &ad. XXX. S. 877. 1933.
Annalen der Phyaik. 5. Folge. 31.
3
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
34
von 4000 8 abwarts wurde der Spalt auf 0,008-0,005 mm verengt.
F u r das Infrarot bis 10000 A wurde eine Spaltbreite von 0,025 mm
angewandt. Der Erfolg bestand darin: Im Ultraviolett erhielt man
eine merkbar feinere Struktur der engen Gruppen als mit s = 0,015 mm.
Zugleich wa.r die Lichtstarke gr6Berer Wellenlangen in niederer
Ordnung verringert, ohne daB die Struktur dieser langeren Wellenlangen verschlechtert ward. Man konnte bei der Messung die langwelligen Linien benutzen. Weiter : Erst eine Spaltbreite von 0,025 mm
brachte die Liniengruppe bei 9200 A mit geniigender Schwarzung
und noch geniigender Scharfe hervor, welche bei s = 0,015 mm nur
mit ihren starksten Linien angedeutet war. Allerdings war alsdann
die 11. Ordnung bei 4600 A und besonders die III. Ordnung bei
3070 A nicht mehr gut definiert, so daW nur einzelnstehende einfache
Linien als Normalen hoherer Ordnung brauchbar waren.
Wenn man am Konkavgitter mit einer konstanten Spaltbreite
arbeitet , die nach dem okularen oder photographierten Aussehen
einer Linie mittlerer Wellenlange normiert ist, so verliert man bei
kurzeren Wellenlangen an Auflijsung ohne Intensifatsgewinn und
bei langen Wellenlangen an Intensitat ohne Gewinn a n Auflosung.
Bei der Unempfindlichkeit auch der neueren photographischen Platten
fiir das Infrarot ist fur dieses Gebiet eine geniigende Spaltbreite
wesentlich.
E s wurden photographische Platten der ,4gfa-Gesellsch. benutzt,
und zwar moglichst die empfindlichsten, welche diese Gesellschaft
f u r jedes Spektralgebiet anfertigt. Fur das Gelb und Grun kamen
auch Perutzplatten zur Verwendung und fur das auBerste Infrarot
bei 9200 auch Kodakplatten bezogen von A. H i l g e r in London.
Als Normalen fu r die absolute Wellenlangenmessung dienten
die Heliumlinien und ihre Gittergeister, die starksten Neon- und
I n I-Linien und Eisen-, Blei-, Zinn- und andere Linien, welche als
Verunreinigungen auf den Platten erschienen. Auch die neuerdings
von K. W. M e i s s n er und K. F. L u f t l ) absolut gemessenen Linien
des Natriumbogens konnten noch als willkommene Normalen berucksichtigt werden.
Die Hyperfeinstrukturen im Spektrum In I1
Unter Verweisung auf friihere Mitteilungen 2) in den Sitzungsberichten der Berliner Akademie der Wissenschaften seien hier kurz
die Regeln dargelegt, welche der Analyse der Feinstrukturen zu~
~~
~
~
1) K . W . M e i s s n e r u . K. F .Luft, Sitzber.Berl.Akad.IX-XII.S.118.1937.
2) F. P a s c h e n , Sitzber. Bed. Akad. XXV. S. 456. 1934; XXIV. S. 430.
1036; XXTX. S. 402. 1036.
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indiums l n II
35
grunde liegen, wobei als Wert des mechanischen Momentes des
Indiumkernes l) angenommen wird: g/12 h / 2 ~t entsprechend einer
Quantenznhl i = "/,.
Die Kopplung des Kernmomentes i mit dem Momente j ergibt
das resultierende Moment f in derselben Weise, wie j aus den
Momenten L und S entsteht. Indem die Starke der Kopplung
durch den ,,AufspaltungsfaktorbbA gemessen wird, gelten die Regeln
von L a n d e :
E ist die durch f gekennzeichnete h d e r u n g des Termes j infolge
von i. f nimmt die ganz- oder halbaahligen Werte an:
I
p = O , 1 , . . . 2 j fur i > i ,
p = O , l , . * * 2 i fur i < j .
1, wenn i > j ; 2 i + 1, wenn i < j.
f=i+j-p,
(2)
Ihre Zahl ist 2 j
Aus (1) folgt:
+
f = i+i
fur
i-i
i-j
7
E=-Aij
+Aj(i+l) +AiG+l).
Indem die Gewichte der Terme f durch 2 f f 1 gemessen
werden, ist f = i + j die Quantenzahl der starksten, i - j bzw. j - i
diejenige der schwachsten Termkomponenten. Anfangspunkt der
Ziihlung ist E = 0 fur i = 0, also der nicht aufgespaltene Termj.
Dies ist der Schwerpunkt der Termreihe. Er liegt in der Entfernung y = A i j vom Term i + j entfernt. Die Termstruktur
erstreckt sich uber das Spektralgebiet S = A j (2 i 1) wenn 4 >
und S = A i ( 2 j + 1) wenn i < j . Die Strecke S ist durch den
Schwerpunkt geteilt im Verhaltnis i :i + 1 bzw. j :i + 1 und es ist
auch;
+
Werden die Zahlenwerte der Terme f nicht vom Schwerpunkt
an, sondern vom starksten Term i +- j an als Nullpunkt gemessen
durch h", so ist dies:
(1a) hbtE E
+ A ij = - A
[f(f+ 1)- i(i + 1)- j ( j+ 1)- 2 ij] .
Fur f = i + j - ,u ergibt dies:
h p = ~ { ' ( i+ j - T )P, - 1
p=o,1,...2j; i > j ,
= 0,1,
2i; i < j .
1) F. Paschen u. J. S. Campbell, Naturw. 22. S. 136. 1934.
3*
36
Annalen der Physik. 5 . Folge. Band 31. 1938
Als Entfernung zweier benachbarter Terme p und p + 1 folgt
aus (1b)
h,*1- h,= A ( i + j - p).
Das Term-Interval1 ist das Produkt aus A und der Quantenzahl f des starkeren Termes y. Nach dieser Intervallregel sind die
Abstande also:
A(i+j)... A ( i + j - p ) . . .
A ( [ i-jl
[i - j] bedeutet den positiven Betrag der Differenz.
+ 1)
A kann positiv sein und bildet eine nach griiBeren Wellenzahlen entwickelte Reihe der Terme f. Bei negativem Wert von A
verlauft die Struktur umgekehrt.
Wenn ein zweiter Term j', dessen Struktur durch f ' und A'
gekennzeichnet ist, mit dem Terme j kombiniert, gilt die Regel, da6
1 oder 0 geandert wird. Den
dabei die Quantenzahl f nur urn
fjbergangen
j-1-+
f- 1 - t
bei j
j --t
i entsprechen diejenigen f-+
f,
j + 1-+
f +I-+
wobei der fjbergang f'= 0 -+ f = 0 im allgemeinen ausgeschlossen ist.
Die resultierende Termstruktur der Liniengruppe j , j' liegt uber
ein Spektralgebiet S* ausgebreitet, welches immer gleich S - S' ist,
wenn A und A' entgegengesetztes Vorzeichen haben. Auch im
Falle gleicher Vorzeichen von A und A' kann X* = S - S' sein,
wenn ein ubergang mit dj = & 1 statt hat. Doch ist dies nur
dann richtig, wenn die Werte A und A' einigermaBen verschieden
sind, und dabei dem groBeren Werte j auch der groBere Wert A
zukommt. Trifft dies nicht zu, so wird S* > S - S', ebenso auch
stets beim fjbergang A j = 0. Man kann auch fur diese Falle
Regeln angeben l). Doch wird man meist im Bedarfsfalle die Struktur
mit allen Komponenten und ihren Intensitaten berechnen und mit
den Beobachtungen vergleichen.
Fur die Termanalyse ist es wichtig, in jedem E'alle die Komponente des uberganges i +j'-+ i + j , welche die starkste sein
sollte, ZLI erkennen und die GroBe S - S' ausfindig zu machen.
Der Schwerpunkt der Liniengruppe liegt namlich nach (3) urn
d y = (S - S ) - L
2 2 f l
von der oben bezeichneten Komponente entfernt. Bei unaufgeliisten
Strukturen wurde der Schwerpunkt hiernach berechnet. Bei voll1) F. Paschen, Siteber. Berl. Akad. XXIX. S. 402. 1936.
Paschen 'u. Campbell. Das erste Punkenspektrum des Indiums I n I I
37
standiger Auflosung der meisten Komponenten der Feinstruktur
wurde die Schwerpunktsentfernung A y nach der Regel A y = C h G,
c Gv
berechnet, wobei die Gewichte G, nach den Regeln von H i l l
berechnet wurdenl). h sind die Abstande von der stkkstea Komy.
ponenten i + ?-+ i + 3 . Diese Rechnung berucksichtigt Storungen
in den Intervallen.
3% die Analyse des Termsystemes von I n I1 bilden diese
Richtlinien die wichtige Grundlage. Sie ware wohl noch besser gelungen, Venn nicht betrachtliche Storungen der Strukturintervalle
vorlagen, die dann eintreten, wenn die Kernmomentaufspaltungen
von der GroBenordnung der Aufspaltungen der gewohnlichen Liniengruppen werden, was im Falle I n I1 bei den hoheren Termen aller
Termreihen der Fall ist. I n besonderen Fallen der Resonanz
kommt es auch bei weiter aufgespaltenen Termen zu Storungen der
Intervallregel der Hyperfeinstrukturen (%, und So-Terme).
I n I1 ist ein 2 Elektronenspektrum. Das eine Elektron verharrt im
Zustand 5 s. Das zweite, im Grundterm 5 I S , ebenfalls ein 5 s-Elektron,
nimmt in den anderen Termen andere Zustande an. Bur diesen
Fall liegt eine theoretische Behandlung der Kernmomentfeinstrukturen
von S. G o u d s m i t und R. F. B a c h e r a ) vor, deren Resultate der
Analyse zugrunde gelegt wurden:
Das erste 5 s-Elektron ist mit dem Kernmoment enge gekoppelt,
so da6 der Grundzustand 5 s ~ S Svon
, I n I11 ein doppelter ist mit
der Aufspaltung (i + l/Ja,. S u s den Feinstrukturen von I n I1
wird der Wert a, = 0,7072 cm-I abgeleitet. Denn sie sind auf
diesen Wert aufgebaut, wie es die Theorie fordert.
1. 1st das zweite Elektron in einem s-Zustand (12s) und mit
dem Kern durch den Aufspaltungsfaktor aa gekoppelt, so folgt fiir
den Aufspaltungsfaktor A des 5: s n s 3S,-Termes
-
A = - a21
1
+,a
1
2 2 '
Die Gesamtaufspaltung dieses Termes ist (2 i + 1)A , also fur
= g/i, das Zehnfache von A. Hiernach sind die Gesamtaufspaltungen
der n. 3S,-Terme, welche von 4,0239 fur ?z = 6 bis 3,552 fur n = 12
abnehmen, aufzufassen als Summe von
a, = 3,536 und der halben
a2 des zweiten Elektron ns.
Aufspaltung
Befindet sich das zweite Elektron in eineni anderen Zustand
n p , n d , . . ., so ergibt die Theorie nur in dem Falle eine strenge
i
-
1) F. P a s c h e n , vgl. voriges Zitat, hier sind die Intensitaten fur i = #
berechnet nach E. L. H i l l , Nat. Acad. Sc. 15. S. 782. 1929.
2) S. G o u d s m i t u. R. F . B a c h e r , Phys. Rev. 34. S. 1501. 1929.
AnnaEen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
38
Losung, wenn die Kopplung desselben keinen merklichen Energiebetrag beisteuert. I n diesem Falle gilt nach G o u d s m i t und B a c h e r :
j = innere Quantenzahl des Terms, s = Quantenzahl der Multiplizitat,
1 = Nebenquantenzahl des zweiten Elektrons und des Terms,
s1 =
Quantenzahl des ersten Elektrons, j z = innere Quantenzahl
des zweiten Elektrons ( j , = Z f l/J.
Bei den in den Feinstrukturgruppen von I n I1 vorkomnienden
Storungen der Intervallgesetze erwies es sich meist als unmoglich,
Werte von A zu gewinnen. Dagegen zeigte sich, dal3 die Gesamtaufspaltungen S der Terme im allgemeinen der Theorie gut folgen.
Daher suchte man die Werte X aus den beobachteten Strukturen
abzuleiten. Die Theorie ergibt nach I im Falle einer L, S-Kopplung:
fur s = 0 (Singulets) A = 0 und S = 0, also keine Aufspaltung der
Singuletterme. Im Falle s = 1 (Triplets) folgt aus I
A
S
_ _
'IB
l)j=l+s
5
a = +al = 0,3536 cm-l
~
a = ( 2 i + 1)a=
-______-_
10a = 3,536 cm-I
Fur j,j-Kopplung ergibt die Theorie nach 11:
A
S
Die Werte A gelten allgemein, diejenigen S nur f u r i = s/i,.
Sie sind rationale Bruchteile der Gesamtaufspaltung des 5 s-Elektrons
(Analogon zur Rungeregel des Zeemaneffektes). Beim Ubergang zur
j,j-Kopplung wird nur der Zustand I a 2) geandert. Es ist fiir ihn:
Triplet
Singulet
L, S-Kopplung
A
Sa
a
__
.? C? + 1) .i + 1
.
0
0
j,j-Kopplung
A
U
-
.i
s
-a
Paschen u. CampbeU. Das ersteFunkenspektrurn des Indiums I n I I
39
Die algebraische Summe der beiden bei j = 1 moglichen Werte A
oder X ist dabei unabhangig von der Kopplung, wie die unterste
Zeile zeigt, und wie G o u d s m i t und B a c h e r allgemein bemerkt
haben.
Im folgenden werden die Aufspaltungen S der Terme angegeben,
welche den Beobachtungen entsprechen. Einzelintervalle sind angegeben, soweit sie gesichert erscheinen. Das Studium derselben
ist so weit gefuhrt, wie es zur Termanalyse notig war, ist indessen
noch nicht beendet. Betreffs der damit zusammenhangenden Betrachtungen uber die Storungsursache sei auf die vorlaufige Mitteilung von P a s c h e n l) verwiesen.
3,552
2,008
1,544
1,310
Die Einzelintervalle sollten ohne Storung sein: a = ll/aoS und
b = s/i,,S. Ihr Verhaltnis r = a/b sollte sein 1,2222. Die beobachtete Abweichung riihrt her von der gegenseitigen Beeinflussung
der Terme n SS,, n 1S,, und des Kernmomentes i (Paschen, a. a. 0.).
Die Gesamtaufspaltung folgender Terme entspricht, der Theorie
(Formel Ia).
Die Terme n lP, und n 3P, beeinflussen einander und werden
beeinflu& durch die Terme 3P2,0. AuBerdem liefert die Kopplung
des hier beteiligten n p-Elektrons einen merklichen Beitrag zur
Aufspaltung. 2 S = Sn lP1+ Sn 3P, nimmt mit wachsendem n ab
und nahert sich dem theoretischen Wert 4 ii = 1,768. Die Intervalle
sind hier verglichen mit den SS,-Termen im entgegengesetzten Sinne
gestort (Y < l), da der 3Po-Term hier tiefer liegt, wahrend der 49,Term hoher liegt als 3S1.Der Term 5 l P , hat eine wohl negative
0,l (Linien 2941 , 2890,
Aufspaltung von der GroBenordnung
3236 9 * A o ) .
-
1) F. Paschen, Sitzber. Bed. Akad. XXIV. S. 430. 1935.
40
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
Die Aufspaltung der Terme n 8Plund ?a lP1
5
1
____
2,330
1,280
1.050
lj218
(- 0,1)
2,2
6
-_1
7
1
E::Jgp[
1.2381
-
i
3,016
J,613
1,403
1;150
- 1,175
1,841
1
1;200
,789
1,935
~
i
8
3,18
-
--
-1,38
1,80
1
i
I
I
1
9
3,362
1,553
1.809
0$59
-1,574
1,788
die Terme n 3 0 , und nlD, erwiesen sich folgende hufspaltungen als in fibereinstimmung mit den Beobachtungen:
-~
_-_ _ ~ _ -
-__
~
1,307
- ,114
+1,193
I
1
-___
-
1,379
,200
-1,179
I
1
1,392- ,213
1,179
10
-
-
1,416
- ,237
1,179
-_I
-
1,445
,266
1,179
a
Aus I a 2) folgt S n 3 D , = - 1,1787 cm-l. Nur fiir n = 5
3
und auch 6 ergibt sich ein hijherer Wert der Summe 2,.
so da8
die beteiligten Elektronen 5 d und auch 6 d noch einen kleinen
Kopplungsbeitrag liefern.
Die Storung der Intervallgesetze ist am Term 6 30,verfolgt:
Intervalle des Terms 6 $D,
. . 1
{ beob.
ber. . . 1
,377
,425
1 1
,354
,359
,306
,294
!
,270
,229
~
S = 1,307 daraus A = 0,06535
Die Aufspaltungen der Terme n lF3 und n SF, selber folgen
den Formeln I a und IIa nicht, wohl aber die algebraische Summe
derselben.
Diese beiden Terme verhalten sich schon wie die G-Terme.
Von den 5 s n g G (nG)-Termen braucht man nur j e zwei verschiedene Termwerte zu unterscheiden n +G und den groSeren n %,
welche urn a = 3,536 cm verschieden sind und die entgegengesetzte
&4ufspaltung haben. Die erhebliche Gesamtaufspaltung dieser Terme
erscheint abhangig von der Art der P-Terme, mit denen sie kombiniert sind. AuBerdem nimmt sie mit wachsendem n ab. Es
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indiums I n I I
41
handelt sich wohl noch urn verschiedene Terme n +G5,, und n -G4,3,
die aber je den gleichen Schwerpunkt haben, einschliefilich des
rnit dem Terme n SF, kombinierten Termes n +G, dessen Schwerpunkt etwas nach groBeren Wellenzahlen verschoben erscheint
(vgl. S. 43). Die in der folgenden Tabelle gegebenen Werte von X
sind vorlaufige.
GeRamtaufspaltung der G-Terme
-
Mit
_
-
I55+G
_
_
4 SF,
4 1.3F3
4 3PEa
~
1
_
~
I
_
_
I
~
-1,06
S6"G
156-G
1
S8+G
158-6
_
_
_
~
.
~
~
~,
::$ 1
+ 1,6
- 1,36
- 1,30
1,77
;$
85-G
~
+ 1,l
- 1,2
7:::
~
:$!
-0,s
~
Die Gruppen sind bis zu derjenigen 4 1*3Fj
- 14 G beobachtet,
und der Abstand der Schwerpunkte der beiden Terme niG
und
n-G ist fur hohere Terme 3,54 cm-l.
Nur fur 5 G ist er merkDie Gruppen n 1,3F
- n G zeigen
lich hoher, niimlich 3,83 em-'.
folgende Intensitatsanomalie: Wiihrend die Gruppen n IF, - n +G.
n 3F, - n +G: n 3F, - n -G den E'laggentyp mit gewahnlicher Intensitatsverteilung zeigen (Anfang der Flagge am starksten), ist die
Intensitat in den Gruppen n 3F4- n -G, n 3F3- n +G und n 3F2-- n 'G
verkehrt (Ende der Flaggen am starksten). n IF3 - n -G zeigt nahe
gleiche Starke aller Komponenten. n 3F3 - n -G ist stets sehr schmal
und unaufgelost. Betreffs der Deutung vgl. F. P a s c h e n , a. a. O.,
wo auch eine Reproduktion der Gruppe 4 ls3F - 6 G gegeben ist.
14 beobDie Gruppen 5 G - 5 snh H sind von n = 8 bis n
achtet und bestehen aus einer gleichmafiig starken, ganz diffusen
Mittelkomponenten, in der die Strukturen der Linien 5 +G - n +H
und 5 -G - n-H ubereinander liegen. Diese Strukturen sind entgegengesetzt und vermischen sich. Wenn diese Komponente geniigend
geschwarzt ist, hat sie die Breite 1 7 7 cm-1 von 5 +G. Der Schwerpunkt von 5-G - n-H muB gegenuber dem von 5 +G - n +H um
0,29 cm-l nach kurzeren Wellenlangen verschoben sein. Die Breite
ist aber allein durch diejenige von 5 + G bedingt, da diejenige von
5-G erheblich kleiner ist.
Zu beiden Seiten dieser starken Mittelkomponenten liegt je
eine sehr schwache, weit aufgespaltene Komponente in der Entfernung von 6 = 3,54 cm von dem nachsten Schwerpunkt innerhalb
der mittleren Gruppe, so dafi diese beiden seitlichen Gruppen
symmetrisch zur Mittelgruppe um 2 a + 0,29 = 7,36 cm-l voneinander entfernt liegen. Sie sind zu deuten als 5 +G - n-H auf
der langwelligen Seite und 5 -G - n + H auf der kurzwelligen Seite
I
.
42
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
der Mittelgruppe. Die Breite dieser 3 Gruppen ist diejenige der
Terme 5G, so da6 die Aufspaltung der nH-Terme dagegen unbetrachtlich sein muB.
Wenn die gegenseitige Beein flussung der Kernmomentfeinstruktur
und der gewohnlichen Liniengruppe bedeutender wird, treten vie beim
Zeemaneffekt verbotene Ubergange auf. So sind die Linien 5 3D,- n3F,
und 5 30,
- n 3F3 schon fiir n = 4 vorhanden. Die Linien 7 3P1 n3D3
und 7 3P0- n 313 erreichen erst fiir n s 10 eine ahnliche Intensitat.
Bei diesen Ubergangen entsteht die Frage, ob gemaM A j = - 2
auch Af = - 2 die starksten Komponenten erzeugt, und ob alle Teilterme des Termes j mit denen das Termes j - 2 kombinieren. Nach
der -4nalyse ist dies nicht der Fall. Vom Terme j fallen die Teilterme
i + j und i - j
1 aus, und es kommen nur die obergange bf = f 1
und 0 vor. Dabei ist zweierlei zu beachten:
Erstens erscheint die Breite S des Termes j vermindert um
-
+
A S = (2i + 1) A = ,(s
i < j,.
a
Zweitens riickt der Schwerpunkt des Termes j um A y = j A
( = 'Ilo S, i > i) nach dem Ende der Struktur. Als Wert des Termes
positivem
vergr6Serter
erscheint demnach bei nepativem A ein um A y verkleinerter Zahlenwert. Die Kombination 0;3F4wird um 0,35 cm-' zu niedrig, diejenige D,3F, um 0,088 cm-' zu hoch beobachtet. Diese Korrekturen
sind in der Tabelle angebracht.
Der Schwerpunkt des Termes j liegt urn y = i . j A vom Teilterm i + j entfernt. Fallen seine Teilterme i + j und [i - j ] aus,
so entspricht der Rest einem Terme j
1, dessen Schwerpunkt urn
y' = i ( j - 1 ) A vom Terme i + j - 1 entfernt ist. Vom Teilterme
i j des unversehrten Termes j ist dieser Schwerpunkt entfernt
um (i + j ) A + i ( j - 1) A , und die Xnderung der Schwerpunktsentfernung d y betragt:
d y = (i + j ) A + ( j - 1) i A - i i A s j A (= lil0 S fur i > j ) .
-
+
Fur die Linien n ]a3Fj- n +G gilt das vorlaufige Resultat, dab
der Schwerpunkt derjenigen Terme n + G , welche mit 3F4 und SF,
kombinieren, derselbe ist, ebenso haben alle Ternie n% in ihrer
Kombination rnit den Termen
denselben Zahlenwert. Dagegen
erscheint der Schwerpunkt des Termes n +G, der mit n 3F2kombiniert,
stets etwas erhoht.
Dieser Befund ist im Einklang mit der Vorstellung, dab die
Terme a G zustande kommen durch Kopplung eines g-Elektrons
rnit den Momenten f ' = 5 oder 4, welche aus der' Kopplung des
5 s-Elektrons rnit dem Kernmoment i =
resultieren.
Paschen u. Campbell. Das erste Fankenspektrum des Indiums I n 11
Teilterme
+G1 entsteht aus f' = 5 und p,,?f = 1 g / 2 m . .'I2
+G2
11
77
f ' = 5 17 9 1 s
171,
312
-G1
,7
9,
-G2
17
7,
f' = 4 ,,
PI2
171%
77
9;,
151~
f' = 4
Y
S
A
77i2 A
y2 40 A
'la
63i2 A
s
s
y2,,s
A
A
36i2 A
2y2A
= Ill
= 5lI1
=
45/z
gg/z
43
35i2
=yS3
s
Wie man sieht, ist es allein die Kombination +G mit dein
Terme n 3F2, dessen Teilterme sind l 3 l 2
, welche dem obigen
Falle A j = - 2 entspricht. Von den Teiltermen des Termes +Gz
kombiniert derjenige
nicht mit. Der ubrige Rest desselben
geht von f = ' 5 1 , bis s,i2, hat eine Breite x'= 30 A , die um 171, A
kleiner ist als die des unversehrten Termes +G2. Sein Schwerpunkt
,4 von f = l 5 I I , entfernt und um (27/2 + l7I2)A vom
ist um
Terme l7I2. Der Schwerpunkt wird daher bei dieser Kombination
urn A y = (44/2 - 35/z) A =
A = 9/7, S verschoben nach groBeren
Wellenzahlen. Auch diese Korrektion ist, soweit die Messungen es
zulassen, in der Tabelle angebracht. Diese letzten Betrachtungen
sind vorlaufige. Es sol1 versucht werden, die Analyse mit noch
groBerer Oenauigkeit durchzufiihren. Hier ist nur dargelegt, was
zum Verstandnis der schein baren Diskrepanzen zwischen den beobachteten Wellenzahlen und der Termtabelle in den Fallen A j = - 2
dienen kann.
--
Dae Termsystem von In I1
Nachdem die Feinstrukturen der Linien, soweit hier angegeben,
aus den Beobachtungen abgeleitet waren, war es moglich, auf Grund
der Regeln die Schwerpunkte aller Gruppen zu berechnen und alsdann zur Analyse des Termsystems zu schreiten. Die Absolutwerte
der Terme wurden so normiert, daB die Schwerpunkte der 5 s n h H Terme einer Rydbergformel ohne Ritzkorrektion folgen. Die Reihe
ist folgende:
L=/
___
8
~
9
10
~
1
11
I
1
12
13
~
1
14
5428,443 4396,531
8,99227 I 9,99198
Die eEektive Quantenzahl n* (Wurzel aus Rydbergnenner) ist
im Mittel n* = n - 0,0076, wobei n = 10 und 11 etwas herausfallen,
vielleicht gestort durch eine S h e n s t o n e - R u s s e l l s c h e Resonanz.
Auf Grund der so festgelegten Absolutwerte ergibt sich fur
keine Termreihe ein unmoglicher Verlauf. Es folgt z. B. die Reihe
rz 3 ~ (1 5 s n s 3 S 1 )der Formel von Ritz mit Sommerfeldschem Zusatzglied. Die effektive Quantenzahl n* ist:
n* = n 3,190107 0,96198 10+ T - 2,7505
T2.
,--
-
-
-
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
44
"*
beob.
{2' ber.
ber.
2,744493
2,744493
58275,97
4,790486
4,790486
19127,33
3,777745
3,777702
30758,OO
1
6,800483
6,800514
9491,40
5,796820
5,796857
13062,56
7,802813
7,802710
9209,60
~
1
17
T(lzsS,)
beob.
"* ber.
T ber.
5662,63
8,804357
8,804357
5662,63
{
1
4565,23
9,805628
9,805443
4565,40
3148,94
11,80669
11,80684
3148,81
3758,96 *
10,80620
10,80624
3758,93
2302,33
13,80775
13,60766
2302,36
2675,85
12,80784
12,80730
2676,08
Die Reihe n lS, (5 s n s 'So) zeigt den typischen Verlauf einer
Resonanzstorung nach S h e n s t o n e und Ru s s e ll. Die Storung ist
maximal beim Gliede n = 7 und riihrt her von dem nahen und artverwandten Terme (5P ) 'So
~ = 30910,29. Auch die etwas zu groBe
Differenz zwischen Beobachtung und Berechnung bei n = 7 der
Reihe n %, hat wohl diese Ursache, indem zwischen n 'So und n 3S,
eine schwache Wechselwirkung anzunehmen ist (vgl. P a s c h e n , a. a. 0.).
Die Reihe n
7
1%
n IS,
n*
I
1
11-
7113,50
7,855342
i
~
p
12
5596,77
8,856008
1
1
_
13
4518,37
9,856344
I
.
~
14
3724,27
10,85641
1-
I
~
15
3122,54
11,85640
~
1
~
16
2655,70
12,8565
Starker Anstieg von n* bis n = 7. Von n = 8 an Anstieg von
einem niederen Werte aus.
Die absoluten Werte der Terme sind urn 18 cm-' niederer als
im Termsystem von L a n g und S a w y e r , von welchem die Termwerte 5 '8, und 5 3P,, , sonst unverkndert ubernommen sind (in
der Termtabelle mit * versehen). AuBerdem muBten die Werte der
Terme 7 'So, 7 ID, und 7 327,. 3, dieser Termtabelle durch andere
Werte ersetzt werden. Die Reihen sind erheblich weiter verfolgt:
nach grofieren Quantenzahlen (Werte in Klammer sind berechnet
und nicht aus Beobachtungen abgeleitet) und nach hoheren Termreihen bis zur H-Reihe hin: Dies ist durch die Reinheit tind Kelligkeit der Lichtquelle erreicht. Der von L a n g und S a w y e r als
5 'D, gefuhrte Wert ist angesehen als ( 5 ~ lD,
) ~ und dafiir der
Paschen. u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indiums I n I I
45
Wert 6 lD,von L a n g und S a w y e r hier als Wert 5 lD, genommen')
(beide neu bestimmt und etwas geandert), dem sich die folgenden
n 1D,-Werte gut anschlieBen, die samtlich neue sind.
Die hier als (5 p), 'D, sowie (5 P ) 3P,,
~
bezeichneten Terme
haben folgende Feinstrukturaufspaltung in cm-':
(5PIB
S cm-'
'D,
3p3
'pl
f 0,41
4- 0,10
+,36
Es ist zn bemerken, daB die Terme (5 p), 3P,, mit den Termen
n113F,,~n = 4 und 5 recht kraftige Kombinationen bildenZ):
~
1-
Y
18077.66
18082;85
18133,91
20393;38
28379,44
28419,72
1
Gruppe bei Int.
5530 1
5528,6
5513,l
4902
3522,6
3517,6
(1)
(2)
(6)
(2)
(1)
(2)
Von L a n g und S a w y e r ist unter 6 %,-7
lP, die Linie (3)
3274,ll A gefuhrt. Bei nicht vollig gereinigter Kohle erscheint
eine Bandenkante bei 3274,ll A. Die Linie 6 IS,- 7 ' P , 30543,20 cm-l,
3273,ll A ist weder auf den Prismen-, noch auf den Gitteraufnahmen
gefunden. Da alle ubrigen Kombinationen n 'S0--n lP1 in erwarteter
Starke vorhanden sind, ist das Fehlen dieser einzigen sehr merklP, 33649,5 cm-l A = 2970,95 A,
wiirdig. Ebenso fehlt 6 %',-7
obwohl 6 lP,-9 3S1vorhanden ist.
1) Ebenso ist im Spektrum Ga I1 (R. A. S a w y e r u. R. J. L a n g , Phys.
Rev. 34. S. 714. 1920) der Termwert 57739 cm-' der Konfiguration ( 4 ~ l)D,
~
zuzuordnen, wahrend der Wert des Termes 4 s 4 d 'D2der niichste der Reihe
n ID,ist, namlich der als 5 IDp bezeichnete vom Werte (38270). Die Gr6Benordnung dieses letzteren Termes ist fur Ga I1 und In I1 38000 in n e r e i n stimmung mit der Ordnung fur In 11.
2) In der Abhandlung von F. P a s c h e n , Sitzber. Berl. Akad. XXIV. 1935,
sind auf der Tafel unter I11 die Gruppen 5513 und 5511 reproduziert. Die d a m
gegebenen Bemerkungen treffen nicht zu. Es war damals noch nicht erkannt,
daB Kombinationen zwischen den (5 p ) 2 8Pund den n 1, SF-Termen vorkommen.
Tatsachlich ist die Liniengruppe 7 8P2-10 sD2 iiberlegert von der sttirkeren
(5 p ) , 8P2-4 lF3, deren Flaggenstruktur auf der Reproduktion hervortritt. An
beiden Enden derselben sind die in der Wellenliingentabelle gefiihrten schwachen
Komponenten der Gruppe 7 3Pp-10 '0,gemessen, und es scheint auch der
Typ dieser Linie wie derjenigen 7 *P,-lO
noch einigermaBen normal
zu sein. An den iibrigen, in der bezeichneten Mitteilung behandelten und
durch Reproduktionen illustrierten Storungserscheinungen erscheint nichts zu
iindern.
46
Annalen der Physik. 5. FoEge. Band 31. 1938
Wie schon L a n g und S a w y e r bemerken, sind die Kombinationen zwischen den 3S,-Termen und den mittleren 3Pj-Termen
auffallend schwach. Tatsachlich konnten die n 3P,-Terme von n = 10
an und die 3Po-Terme von n = 8 an auch hier nicht gefunden
werden. Ebenso auffallend ist die Starke der Kombinationen der
n “P,-Terme mit den niederen n lD,-Termen, welche die Auffindung
der n 3P,-Terme bis n = 11 und die Analyse der Feinaufspaltung
des 9 SPl-Termes ermoglichte.
Der obergang vom metastabilen Term 5 3 P 0 zum Grundterm
5 18, erscheint in der Linie 2364,68 A 42276,09 cm-l, welche deutlich (Int. 2) auf den sehr reinen Prismenaufnahmen als scharfe Linie
vorhanden ist und nicht anders gedeutet werden kann: wohl ein
Zeichen fiir die dierordentliche Storungsfreiheit der Lichtquelle,
wenn sie gehorig gereinigt ist. Unter ahnlichen Verhaltnissen tritt
d)96 s 2Dsl*
im Spektrum Wg I1 der fjbergang (5d P 6 s zS,-(5
zwischen den beiden tiefsten Termen in der Linie 2814,9 A aufl).
Die Linie 2306 A, in Feinstruktur ein Triplet, ist als einzige
Linie des Spektrums In I1 diffus und zeigt Selbstumkehrung, wenn
das Glimmlicht in der Hohlkathode infolge reichlichen Indiumdampfes violett gefarbt ist. Bei sparlichem Indiumdampf ist sie
nicht umgekehrt. Die Messung der Aufspaltung und der absoluten
Wellenlkngen dieser Linie war schwierig. Die Linie ist die Resonanzlinie und als solche wohl die starkste des Spektrums analog
der Linie 2536 h im Spektrum Hg I. DaB sich diese Linie eines
Spektrums I1 als eine Resonanzlinie verhalt, beweist wiederum die
Storungsfreiheit der Lichtquelle und die weitgehende Anregung in
derselben, welch letztere sich auch durch das Auftreten zahlreicher
Linien des Spektrums I11 und durch das merkbare Zuriicktreten
des Spektrums I gegenuber dem Spektrum I1 kundgibt. Die Lichtquelle ist, wie von P a s c h e n im Falle He 11, A1 II und Hg 11 betont, fiir die Entwicklung des Spektrums 11 besonders giinstig.
Die selbst umgekehrte Linie besteht gewohnlich aus vier Umkehrungsrandern, welche sich aus den in einigen Fallen bemerkten
sechs Umkehrungsrandern zusammensetzen. Bei langfristiger Exposition lagert sich meist das nicht umgekehrte Triplet dazwischen.
Auf einigen kurzfristigen Aufnahmen aber sind die Umkehrungsminima deutlich und meBbar.
Diese Linie ist von U h l e r und T a n c h z ) im Kohlebogen neben
den Linien von I n I gefunden und in Feinstruktur gemessen. Die
1) F. P a s c h e n , Sitzber. Uerl. Akad. XXXII. S. 541. 1928.
2) H. S. U h l e r u. J. W . T a n c h , Astrophys. Journ. 66. S. 291. 1922.
Paschen u.Campbell. Das erste Funkenspektrumdes Indiums 112 II
47
Werte der Wellenlangen und der Aufspaltungen lassen vermuten,
daB die Linie in dieser Versuchsanordnung ebenfalls selbst umgekehrt war, und daB Umkehrungsrander gemessen wurden.
Es ist gefunden:
Ohne Umkehruna in A
Mit Selbsturnkeh;
,,
Mittel
,,
Von Uhler u. Tanch
,,
1
1
~-.
2306.1195
2306;1160
2306,1183
2306,147
I 2306.0626
j
2306;0620
2306,0624
2306,082
I
1
2306.9934
230519960
2305,9943
2306,029
I
I
Gew. 2
,,
-
1
-
Die Abstande sind:
_____
-.
In il
In cm-'
Mit A = 0,2330 ber:
0,0559
1,050
1,0485
1
-
0,0681
1,280
1,2815
I
I
S = 0,1240
2,330
2,330
~
Tabelle 1
Die Werte der Terme des Spektrums In11
~-
12
lh
--.
~-
5>9G,ii
:1122,5L
'?ij,55,iO
4310,hi
3110,!)G
5ti62,!ij
2X1,ii
(?211,1?)
:314s,!14
26i6,86
2586,ti
?5S5,14
2.582..3
2231,f i
2228,s
222i.j
43tiG,3i
43ti3,N
&6!1,1i
31?9,14
318?,2h
3121,ll
:30ti2,7li
3059,2'2
3054 10
30>0,6G
224!1.6H
li08,i
liOG,4
1.512,O
48
A n n a b n der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
Die folgende Tabelle der Wellenlaugen und Wellenzahlen von
In I
t enthalt die Angaben: 1. die Kombination, 2. die fjbergange
f ' -+ f , soweit solche einzeln gemessenen Konstanten zugeordnet
sind, 3. die Intensitat J , bei welcher die Komponente gemessen ist,
4. die Wellenlange il in intern. A, 5. die Wellenzahl v, 6. den
Schwerpunkt S jeder Gruppe; in Klammer ist der aus der Termtabelle folgende Wert hinzugefiigt, 7. Angaben iiber den Spektralapparat (P bedeutet Prisma), die Ordnung des Gitters und sonstige
fur die Beurteilung der Zahlenwerte wichtige Angaben.
Zu 4. und 5. mu8 bemerkt werden, daf3 H. K a y s e r s ,,Tabelle
der Schwingungszahlen" nicht benutzt wurde. Die Vakuumkorrektion wurde nach eigener Rechnung vorgenommen, welcher unterhalb
3000 A Messungen der Dispersion der Luft von W. T r a n b ') zugrunde gelegt sind. Die benutzte Vakuumkorrektion findet sich am
SchluB der Mitteilung. Es ist angegeben : die Vakuumwellenlange I.,
uud der Betrag A?,,, um den die Wellenlange in Luft von 15O C
und 760 mm Druck kleiner ist als im Vakuum. Die Differenzen
gegeniiber der Tabelle von K a y s e r finden sich unter A v ( K ) in der
dritten Spalte. Dies ist der Betrag, uin den eine Wellenzahl der
K a y s e rschen Tabelle verandert ist.
Tabelle 2
-
Die Wellenlangen iiud Wellenzahlen des Spektrums In I1
~
J
~.
1
.j
.8*
.5
.5
LL
V
-~
____
1246,636
46,063
46,538
44,947
44,499
10311,774
12,445
1R,O58
13,749
14,274
ber.
(44,012)
(14,812)
R_d.
9245,XO
10813,213
lid.
43,868
15,011
10
6
!1242,246
10316,1110
17,216
.i)
41,8836
ber.
.0
1
.8
-5
.j
!J21i,39!l
16,664
15,985
15,331
14,721
10845,371
46,068
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51,874
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1) W . T r a u b , Ann. d. Phys. 61. S. 533. 1920.
I . 0.
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Tabelle 2 (Fortsetzung)
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I. 0.
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Annalen der Physik. 5. Folge.
50
Band 31. 1938
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Tabelle 2 (Fortsetzung)
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Pascken u. Campbell. Das erste Funkenspektrumdes Indium InII
51
Tabelle 2 (Fortsetzung)
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6860,403
59,835
14572,379
73,585
I. 0.
I. 0.
+
.2
+a
6819,523
14595,62ti
2
6849,523
95,526
.6
6842,901
1460!),650
.3
6841,671
14612,276
6840,660
14614,436
6832,140
14632,660
31,340
34,374
c
4
4.
.a
53
I. 0.
I. 0.
1
I. 0.
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
54
Tabelle
__
J
2 (Fortsetzung)
--
Y
__
LL
.8
.3
6791,322
90,787
90,412
89,963
89,629
89,%5
l4i20,60E
21,76F
22,583
23,664
21,27€
21,894
67M,06
14736,36
.5
.s
.5
.5
Rd.
10
5
Bemerkung
-~
-
14722,5(i
(2233)
I. 0.
83,718
83,656
37,10f
37,46(
14737,ll
(37,ll)
I. 0.
6768,055
67,873
67,406
147i2,74
(72,63)
I. 0.
.8
66,982
66,614
147T1,21i
71,611
72,632
73,.55t
74,351
6
6766,334
65,964
14774,97C
75,i7t
I. 0.
5
65:378
77105t
14776,89
(75,96)
6 'DD,-6 SF,
6
8
6
6752,042
51,680
51,615
14806,24E
06,59F
07,lig
14606,GO
(06,tiO)
I. 0.
li9D,--6 'F3
1
1
6i30,730
50,520
L1AOY,101
09,381
14801,36
6 'P1-6
2
6666,OO
L4997,36
14996,4
Rd .
.a
1
1.5
1
63D,-6
'D,
(093)
(96,48)
5 +G-13
+It
4 71
6627,12
15085,34
6
6611,455
41,224
40,953
L5282,893
83,434
84,061
6473,31
154443,78
1
G469,557
3
69,326
89,248
68,994
G8,8RB
15452,735
53,286
63,472
54,081
5 -G --13 -fr
7 IP1-lO'S,
5 +0-14
+H
(85,26)
15085,25
15085,54
P.
(86,64)
7
H
.6
5 -0-14-H
4
9
7
3
3
.5
GJPl-7'S,
I. 0.
nur diese Linie im Orunde
YOU He 6678 meDbar
51,831
68,557
68,477
68,037
66,126
53,315
36,315
3
2.
1.5
6437,540
36,412
15529,660
31,171
32,383
6
4
6362,958
62,896
62,873
62,133
61,740
61,492
16711,613
11,768
13,068
13,652
14,621
15,234
1
1
2
4
6355,303
54,896
34,738
54,318
LZi30,BIO
31,547
31,937
32,978
6
3
ti
4
36,914*
I. 0.
15283,54
(W60)
(43.p)
15443,bI)
15443,YS
(43,98)
P.
I. 0.
15154,13
(543)
15530,88
(:UJ,8i)
15713,36
(l3,36)
15731,93
(31,95)
*
I. 0.
Messung gestart dorch
UnschSrfe
I. 0.
I. 0.
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indiums I n II
55
T a b e l l e 2 (Fortsetzung)
1
f'+f
___-
P
Bemerkung
5
J
-~
I
-
;:~s,ml
d7,3&
36,566
15773,482
75,066
77,052
G
6
5
4
4
3
XO5,i37
05,655
04,H46
158,%,168
64,M
56,429
67,198
7*P~-lo'so
2
2
1
:303,173
02,626
01,!)6G
~~ififiom
fja,a,2tx 15861,99
63,6i4
(61,961
I. 0.
7 'Z',-!l
1
2
3
~2K3,l;Ol
83,-4!28
83,216
L6!ll0,02l
10,462
10,999
I. 0.
2
1
.5
;2al,Yo5
31,480
31,085
LB012,018
1
30,i31
.6
3
30,425
30,130
2!),651
3
6
2
6228,852
28,762
28,633
16019,859
2
3
4
'D,
i 'Pa--'J3D,
T sPn--!JsD,
04,540
03,Y65
03,830
58,644
1. 0.
15i75,44
(76,49)
I. u. 11.0.
atarke Gruppe
1!5856,36
(56,36)
58,983
43,111
w,12u
45,03!)
45,628
15910,56
(10,5i)
16044,N
(42:)
I. 0.
Intens. und Wellenlhgen
dnrch B a d e gestort
46,589
47,298
50,087
50,fiii
i)
26,315
81,239
4
26,038
51,951
16051,13
(51,121
I. 0.
I. 0.
4
2i,919
3.5
27,816
53,269
62,627
.;
6224.466
24.2T5
24,033
16061,289
61,683
I52307
16061,69
(61,66)
BlW,008
Q754
62,533
li2,340
16221,361
22,018
22,601
23,108
lti222,GR
(22,(i3)
I. u. 11. 0.
reproduziert a. a. 0.
Abb. I
4
(jl,863
24;360
b:
F161,14!l
U,W9
16226,218
26,616
16226,41
(26,37)
I. u. 11.0.
roproduziert a. a. 0.
Abb. I
ti14!),986
49,675
49,375
49,096
48,634
16254,843
lW55,G93
66,5l!)
67,312
68,050
68,743
8
1
4
4
3.5
3
1
ber.
2
3
4
5
6
4
6148,8416
48,266
2
1
48,108
4i,989
.8
47,886
Rd
.
9
1
16257,W
(56,98)
6'D,-7aFF,
18
= 16269,21 cm-1 koioe.
59;629
ber.
(i
I. u. 11. 0.
reprodilsiert a, a. 0.
Abb. I
4i;ill
6143,229
43,147
16269,846
60,271
60,660
60,978
Ii1,2i8
16260,66
(60,Z)
I . u. 11. 0.
reproduziert a. a. 0.
Abb. I
16273,Gi
(i3,66)
I. 11.11.0. reprod.
a. a. 0. Abb. I
61:ion
162?3,5iti
'iY,i'32
56
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
-
Tabelle 2 Fortsetzung)
Bemerkung
AL
3,
5
6142,2@4
16276,294
78,428
im7a,i65
16277,41
(7740)
reprod.
G141,:19!l
41,248
41,084
6140,650
40,357
40,026
39,682
39,327
1627b,423
78,825
79,259
16278,i6
(7836)
I. u. II. 0.
reprod. 8. 8. O., Abb. I
16280,359
81.190
82,067
82,979
83,920
16282,B
(*I10 8 )
32.46 (naek
Qewicht.)
;aa,59)
I. u. II. 0.
reprod. 8. 8. O., Abb. I
613i,898
37,188
16287,iO9
89,595
162R8,75
(88,70)
I. 0.
6132,742
32,418
32,133
31,506
31,276
16301,403
02,263
03,024
04,685
06,306
06,174
16303,49
(03,46)
I. 0 .
16310,32
(10,31)
der stgrkere Tell von
6*P,--GaDD,gwift llber
'Koiuz. mit 6129,609 ber.
**Koina. mit 6129,077 ber.
dieser Gruppe
30,fJ4.Y
-- - __
6129,764
a!),ti9G
29,47129,268
29,096
28,992
16309,34Y
$129,60!l)
;6139,0771
6128,i21
28,360
28,063
27,760
27,513
;16310,003
(11,153
16312,099
10,060
8116,492
16,267
16,863
l(i344,944
4.5,312
46,394
16,630
47,017
16,427
15,312
17,569
47,867
13,87i
8. a.
O., Abb. I
I. 0.
0!1,M6
10,094
10,(%8
11,100
11,3778
I. u. 11. 0.
16312,.%
(123)
1. 0.
Die ber. Linien falleu in
die Qruppe 'isPI-9aD,
14,657
15:315
6108,996
08,655
08,334
1&364,771
65,681
66,541
6096,2(ii;
16398,!JMd
9G,117
399,?A0
95,960
399,7ti1
95,846
96,782
95,725
400,0~0
.100,241
1M6,36
(46,35)
I. 0.
163ti5,65
(66,(;0)
I. 0.
16391,78
(99,76)
I. u. 11. 0.
400,396
6063,4ii
62,866
62,311
16487,617
89,3Ui
90,788
16489,02
I. 0.
5oia,a!m
18,784
18,650
16890,350
90,673
!)1,0G1
lW90,74
(90,77)
III. 0.
Itarke Qriippe
(aa,m
Paschn u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indium InII
-
Tabelle 2 (Fortsetzung)
__
J
AL
-_
-
~
~
5903,872
03,755
03,626
03,472
03,367
03,243
03,137
03,045
02,9i2
16933,339
33,675
34,044
34,488 16934,703
34,788
(34,701
36,143
35,449
35,713
36,007
III. 0.
starke Gruppe
5853,434
53,107
52,829
17079,249
80,203 17OMO,037
81,014
(80,W
111. 0.
starke Qruppe
8758,827
58,227
57,7l2
17369,827
61,635 li361,77
63,180
(61,71)
I. 0 .
5722,041'
21,747
21,622
174~1,429
(2,325 17472,15
73,012
(72,09)
I. 0.
6708,687
08,622
08,312
17512,289
13,799 17512,92
13,446
(12,971
I. 0 .
5637,180
36,963
lii34,437
35,121
2
.2
36,747
36,663
36,379
36,OLb
35,799
36,068
36,969
38,008
.5
.5
1
scia,290
11,940
11,537
ti813,089
14,201
15,478
5677,038
76,910
76,750
17925,683
26,094 17926,l'J
(26,23)
26,609
4
5
3
2
i
'B
6
5.5
5.5
6
3
8
li'P0-6
3D,
7
G
.8
7 1ss,--93
5
7 Wo-9 'P,
.8
.8
5
3
2
7 lP,ll
'S,
6
5.5
6
.5
3
7 *P,--llW,
-8
7
i 1Pl-108D,
7 lPl-1O
'D.
;
8
6
i sP,-llaS,
2
3
2
3
i 3~,-11~s,
Bemerkung
16898,723
809,673
900,201
901,962
902,400
903,204
4
6'PP,--G3Da
5
5915,966
15,634
15,449
14,532
14,679
14,397
6
4
6sP1-63D1
Y
4
4.5
5
1
16900,73
(00,73)
17735,85
Iu.0.
starke Qruppe
reprod. Paachen,
Schwerpunkt
Abb. IV
I. 0.
(35,85)
17814,36
(14,46)
I . 0.
III. 0.
starke Gruppe
5556,046 179113,413
94,830 17995,09
55,60i
95,39H
66,432
(95,040
36,313
55,140
96,1173
54,946
I. 0.
18052,200
56,762
58,75!l
I. 0.
G537,032
36,5W3
1605iJ4
(573)
35,940
5630,530
30,256
29,720
29,i02
18076,423
77,318 18077,615
(77,66)
i!l,070
79,130
(5 p)' 8P,48F,
.8
.3
(5 p)' sPs-48F,
1
.8
1
.8
5528,743
28,612
28,608
28,444
23,355
18082,265
82,694
83,034
83,246
8d,534
18082,84
(8235)
ILI. 0.
1.6
1
6526,3T(i
25,882
25,442
18090,012
91,623
93,059
18091,3ti
(91,33)
I. 0.
2
iaP,-ll 'So
.8
I. 0.
57
58
Annalen deer Physik. 5. Polge. Band 31. 1938
Tabelle 2
-
Fortsetzung)
=
__
J
__
-6
1L
~
~~
~--__
--
5523,916
23,861
23,613
23,287
23,001
18098,071
098,248
099,061
100,130
101,063
22;579
5519,439
19,359
19,253
5515,241
14,015
5513,390
13,28"
18132,621
32,975
12;ia
7
.2
.6
2
12,667
5613,208
13,156
13,098
13,060
12,9!)8
12,916
12,mi
6511,115
11,051
10,974
&i,742
34,997
18133,218
33,388
33,510
33,706
33,908
34,177
34,479
18140,106
40,315
40,570
3
10,881
40,876
2.5
2
.5
10,800
41,144
41,236
41,534
18149,523
6
J
4
1
2
1
10
2
.6
1
ber.
1
1
i
.b
2
3
4
5
3
(i
.
1
1
1
1
1
1
6
1
Y
1
.5
2
;
I
2
2.5
10,7i2
10,681
5608,255
08,134
07,856
07,707
07,581
07,413
5507,336
07,226
07,107
07,012
06,905
06,822
06,718
I. 0 .
18112,747
13,010
13,359
18113,Ol
(13,0$)
111. 0.
18126,534
:30,665
31,767
18128,88
(28,903
I. 0 .
l8133,59
(33,63)
111. 0 .
18133,91
(33,8@
III. 0.
Koinz. m. 7 'P2-10 'D?
reprod. a. a. O., Abb.III
vgl. Anm. S. 45
18140,87
(40,W
111. 0.
reprod. a. a. O., Abb. III
101,883
50,837
51,328
51,744
62,298
18152,554
52,918
53,307
53,620
58,974
54,247
54,605
6498,228
18162,622
98,152
82,874
2.6
98,048
83,216
4
6497,645
18184,550
5
97,563
84,855
1
97,474
86,115
3
97,3i7
85,437
1
b
19,920
18165,880
66,354
66,682
.5
Bemerkung
18100,07
(00,07)
6503,295
V3,152
03,062
1
5
V
18151,12
(51,09)
111. 0.
16153,40
53,50
111. 0.
18166,14
:om. 66,4!
(66,47)
I. 0 .
18183,Ol
(83,04)
111. 0.
18183,06
(85,061
111. 0 .
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indiums I n I I
59
--
Ta be l l e 2 (Fortsetzung)
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I
4
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1
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1
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1
5187,014
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88,171
88,544
3187,64
irr. 7,65
(37,471
I . 0.
5S7.402
37,164
36,929
36.398
36,279
36,007
.5386,021
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87,621
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90,740
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I. 0 .
5135,696
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85,291
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93,585
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93,648
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t92,82)
111. 0 .
5183,403
19399,565
8399,G
m . 99,%
I . 0.
,5&18,7&
18,480
18,216
18449,364
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8450,12
(50,23)
6117,088
6111,Nli
11,4J6
5403,944
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74,345
18603,258
04,996
06,446
(64,9i)
I. 0.
8473,51
(73,49)
8504,68
(04,591
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III. und I. 0.
I. 0 .
19012,027
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(12,75)
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I . 0.
6184,832
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I. 0 .
5i,l61
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6
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111. 0.
5122,080
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19617,850
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I. und 111. 0 .
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1.6
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5
4.5
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Bemerkung
5
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I. 0.
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19,598
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6121,154
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6
(28,99)
2:3,7i2
19522,Gl
(22,62
111. 0.
Anna.len der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
60
Tabelle
-
2 (Fortsetzung)
.
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19535,495
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(3930)
6115,911
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16,260
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19511,408
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19542,497
43,162
43,940
44,809
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62
Annalem der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
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Paschen u. Campbell. Das ersle Funkenspektrztm des Indiums I n I I
63
-
Tab e 11e 2 (Fortsetzung)
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16,096
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69,731
60,441
ti1,210
62,ORi
111. 0.
I. 0.
beide Strukturen greifen
Ubereinander.
6'DS-9#F, ist vorhanden
.6
.8
.5
589,84
.8
.8
.3
589,65
89,25
11782,Oi
587,144
87,028
86,928
11793,957
94,505
94,976
III. 0.
578,699
i8,526
78,423
78,3&3
?8,225
i 8,148
11834,627
34,975
36,463
35,749
36,408
36,773
111. 0.
Intens. verkehrt
beiden Strukturen
gemeinsam
678,363
78,225
i8,148
78,078
78,027
77,959
77,886
11835,740
36,408
36,773
37,123
537,353
37,675
38,023
:39,413
rq3,oon
i2,904
11861,316
61,818
III. 0.
671,402
71,.W
71,216
7l,lti9
11868,98
G9,344
$9,893
10,115
111. 0.
!1871,026
71,24i
71,685
71,964
72,208
1
6
1
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2
4
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3.
2.5.
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2
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2
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589,65
8933
4
G70,979
70,932
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1.5
1
70,782
70,732
3
4
L549,363
49,051
4
48,738
6
L500,94!1
00,770
4
lYJ,62i
2
J
'1781,lO
82,07
83,31
%,I14
85,86
I. 0.
in 111.0. Koiozldenz
mit 3441,9 IV.
*
Iff. 0.
beiden Strukturen
gemeinsam
nr. 0.
31974,98i
76,447
17,960
11.
32211,303
12,187
12,893
11. u. 111. 0.
.5,
4375,m
22850,30
i
7
22860,93:
4
4373,MC
12,874
72,804
61,831
ti2,lil
II.
111. 0.
I. 0.
I., II., 111. 0.
4
4365,Of)
.5
64$3
22902,77
04,93
11. 0.
3
0
4364,77
64,lti
64,08
22W4,28
07,46
07,89
11. 0.
ber.
3
4360,31
229a7,69
I. u. 11. 0.
.>
4368,60
22937,26
38,18
11. 0.
.1
5832
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 2938
64
T a b e l l e 2 (Fortsetzung)
__
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-~
-.
J
__
IL
Y
~
4358,05
57,'3%
2939,59
40,27
'2939,85
(39,86)
11. 0.
.6
.6
4337,131
36,676
3030,244
62,662
13051,33
(51,371
III. 0 .
4
.6
4336,339
36,141
3054,450
56,603
111. 0.
4330,677
30,020
3083,91
3084,596
88,098
13054,89
(54,971
13085,77
(85,72)
111. 0.
13089,24
(8932)
111. 0.
!3102,43
P&40)
111. 0.
13106,lO
111. 0.
K
1
4327,334
27,289
3088,096
90,076
90,632
:3102,4226
02,666
2
4
4326,809
26,761
13105,230
05,684
i
26;504
061837
06,907
4
4326,W
26,335
26,229
6
,5
-
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1
2
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3
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s
-
2
1
.5
$326,019
85,885
26,757
26,594
25,445
13106,569
06,857
07,761
08,326
13109,447
10,166
10,849
11,717
12,516
(Q6,W
13107,54
(07,591
III. 0.
33111,13
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111. 0.
23292,26
(92,28:
111. 0
I. 0.
und 3 Prismenapparat
~'292,477
92,078
91,731
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3
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!3636,32
39,62
13638,3
(38,32
3
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3
27,98
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45,33
23642,l
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1
2
92,183
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I. 0.
und 3 Prismenapparat
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3Prlsrnenapparat
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62
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33649,89
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6
5
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19,50
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92,87
23649,8E
(49,SE
23691,7
(91,7E
6 sD,-ll "Z"%
2
2
4219,40
18,72
23693,Ql
97,20
23695,2
(95,3t
6 aD*-ll lfi's
12
4215,59
23714,'iS
(14,7t
4
3
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13,58
23725,26
26,14
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(25,7:
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und 3 Prisluenapparat
6
4
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und 3 Prismenapparat
4
5
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4205,21?
05,151
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23773,29*
73,66
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111. 0.
41Fz-10-G
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1
4150,427
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5
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02,381
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und 3 Prismenapparat
I. 0.
und 3 Prlsmenapparat
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Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspeklrum des Indiums In I I
65
T a b e l l e 2 (Fortsetzung)
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~
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(22,56)
24126,03
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I. 0.
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21189,276
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2
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(42 ii\
2
4140,420
2414&338
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4140,263
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2&14i,83
om. 7,93
(47,961
3 Prismenapparat
4123,i'Jl
24245,682
(48,591
3 Prismenapparat
4115,60
15,48
242:10,43
Y1,63
24290,9
(90,86)
3 Prismenapparat
4113,005
24312.16s
(12,lT)
3 Prismenapparat
4109,88
'24324,;s
(24,SZ)
3 Prismenapparat
(27,9G)
3 Prismenapparat
4'F8-10+G
5,
1
.5
.5
1a
2a
4109,34
2 L W , 96
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67,070
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6
2
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I. 0.
24144,36
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3 Prismenapparat
(20,54)
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24S20,jl
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4
4023,i6
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1
H
402?,33
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56,33
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3 Prismenapparat
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6
4021.66
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3 Prismmapparat
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3 Prismenapparat
6
.5
4016,24
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3 Prismenapparat
i
i
4013,97
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4012,ih
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1
.2
Annalen der Physik. 5. Folge. 31.
12 32
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2 LWG, 26
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3 Prismenapparat
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3 Prismenapparat
(09,7G1
14911,36
(11,40)
3 Prismenapparat
?4914,91
3 Prismenapparat
o i r . 11,9i
(14,96)
5
Annalen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
66
Tabelle
-__
J
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1
07,306
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R
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04,709
01,526
21962,778
h3,557
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3062,609
62,588
62,418
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25226,766
26,901
?9,984
&,693
31,634
32,387
3036,Oi
23308,90
3934,663
24,431
81,123
25401,825
03,454
11,444
111. 0.
3930,13
29,60
25437,27
30,M
3 Prismenapparat
3929,53
29,33
23441,12
42,10
3 Prismenapparat
.5
3921,60
254i1,iG
3 Prisineuapparat
3
3921,33
28,'34
25174,71
77,u
3 Prismenapparat
3
3922,16
22,08
25&36,95
89,42
3 Prisrnenapparat
1
3921,662
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3921,10
25495,28
3902,123
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t
2
1
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2
+G
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1.5
2
3
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4
4.5
6 *P0-6 *S1
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V
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5
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-~ -~
~
~
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2 (Fortsetzung)
3
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3
-4
11.
11.
11.
111. 0.
11. 0.
3 Prismenapparat
11.
11.
111. 0.
3 Prismenapparat
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3 Prismenapparat
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1
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3
3.5
4
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4
3694,S2
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3 Prismenappamt
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10
3689,'iS
25i01,13
41Fs--13-G
.3
.3
I. u. 11. 0.
gestart d. He 3886,65
3661,29
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25690,74
92,75
3 Prismenapparat
2
.2
3860,i3
c10,52
25894,53
06,94
3 Prismenapparat
-2
3856,OG
26922,64
5 'D,-G aFS
4 IF*-
1:
4 %-13
-G
J.
4 .>',-13
+G
2
.2
3655,723
66,3(i
26928,130
30J4
3 Prismenapparat
1
1
3853,597
53,616
25942,437
42,968
3 Prismenapparat
4=Fa-13-G
3 Prismenapparat
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indium In II
Tabelle
-
2 Fortsetzung)
~
J
_-4 aF,-13
+-
G
.5
V
3853,14
25945,53
3842,272
42,217
42,168
42,125
26018,898
19,271
19,600
19,897
Bemerkung
4.
5.6
D
(5p)' 1 D . 4 % F 8
-
1L
4.5
4
a
(5p) a 'Dr4'F:
1
1
42;091
334,772
20,125
26OG9,727
$
34722
34,686
34,647
34,606
34,563
70,062
(0,311
70,571
70,855
71,148
6
6.:
1
IV. 0.
,
I V . 0.
4'F,-14-G
.2
3806,ll
26252,29
3 Prlsmenapparat
41FS--l L + G
.2
0
3807,82
07,63
26354,s
55,61
8 F'rismenapparat
.5
3802,'JG
26287,88
3 Prismenupparat
2
3802,107
01,937
01,799
01,663
01,541
01,432
01,345
262Y3,763
94,931
95,884
96,825
97,668
98,420
99,020
111. 0.
26312,328
12,685
w,079
13,473
13,839
14,251
14,441
14,872
16,215
111. 0.
1
2.6
2.5
1
3799,423
99,371
99,314
99,257
99,204
99,145
99,118
99,055
99,006
26.&O,iYi
4 9F,-14
-G
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1
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1
.n
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1
3
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1
3795,316
:3
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8
95,211
11,528
IV. 0.
3D,
5 'Da-9 3P1
6sPl-i8D,
4
95,166
41,839
1.5
95,126
43,123
5
5.5
3723,645
23,407
23,205
26847,781
49,5iM
M),966
11. u.
m. 0.
(i
7
4
5
4.5
4.5
3.5
3718,836
18,707
18,634
18,390
18,332
18,218
26882,497
83,432
83,959
86,726
86,147
86,968
11. U.
m. 0 .
5*
67
Annalen der Physilc. 5. Folge. Band 31. 1938
68
T a b e l l e 2 (Fortsetzung)
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1L
-~
~
~~
~~
t
S
-~
~~
~
26000,603
00,962
01,331
01,691
02,080
02,431
02,665
02,983
03,558
26901,97
4
4
3
.5
3716,333
16,284
16,233
16,183
16,130
16,081
16,Oa
16,006
16,956
4
3
2.5
3i08,246
08,106
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36959,268
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1
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69
T a b e 11e 2 (Fortsetzung)
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1
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2
31472,349
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11. 0.
3
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3028,763
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I
70
Annulen der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
Tabelle 2 (Fortsetzung)
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Bemerkung
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11. 0.
11. 0.
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1
1
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6
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8
2749,803
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1
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Paschen u.Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indiums In II
71
Tabelle 2 (Fortsetzung)
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(69,49) j
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11. 0.
11. 0.
seharh Liuie
Annalen der Physik. 5 . Folge. Band 31. 1938
72
T a b e l l e 2 (Fortsetzung)
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V
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11. 0.
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399zlJ,69
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21.
Campbell. Das ersfeFunkenspektrumdes IndiumS I n l I
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Tabelle 2 (Fortsetzung)
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3 sD,-7 'Fa
2 'D,--T 'Fa
P.
P.
IV. 0.
P.
P.
6
2U2,63
40927,Ol
4
2142,46
40329,92
5
2&32,i30
41093,59
P.
iu
41187,13
P.
4u
4
2427,205
2425,964
25,834
41208,20
10,41
P.
5
2419,195
11323,50
-5
19,064
25,i3
6 3P1--l6 8D.
6 sPa-14 s f ) ,
3
18,932
2i,W
6 'P,-l5
2
2415,488
16,316
41387,42
89,85
P.
G 9P,--13
'D,
6 sPo-13 9 D z
6 sP,-16
G 'Pp-15
'D,
6 'PX-15 "S,
6 aPi-l$ ' D ,
'S,
I
I
3
5 "DI-10 'Pa?
6 'P,-li
24l2,83
41432,5
P.
2410,846
41466,130
P.
5
4
41502,55
P.
41505,86
41541,96
P.
C 8P2-16
5,
6 'P,-16
.5
2306,38
41682,l
6 3P,-15 s D .
6 sP1-15 *D,
4
3
2393,179
2393,037
41772,EB
41i75,l'i
G 3Pp,-17 9D,
ber.
2369,99
41828,45
=Dl
6 'P,-14
'Da
P.
4
1.5
2408,757
2408,565
2406,472
6 'P,-14
P.
P.
P. ImGrunde von 2399.18
In I nur einfach zu sebeu
P.
P.
Im Grunde von 2389,54
In I gemomen (1). 2389,93
IV. 0.
(5 p)* 'D,-G
SF:
2
1
2384,55i
84,497
41923,722
24,779
(5p)' ID.-6
'F8
g
2382,6i3
82,693
41956,860
58,250
.6
1
2377,180
77,060
42063,Sl
G5,93
P.
3
23i6,66
42363,l
P.
TV. 0.
6 aP0-15 %D,41952,O em-'
2382,95 im P-Snektrum
daneben verloren
6 'PI-17
S
',
6 'Ps-18 'D8
~
~
Annabn der Physik. 5. Folge. Band 31. 1938
74
Tabelle 2 (Fortsetzung)
__
J
__
-~
LL
~
V
Bemerkung
-~
P.
3
376,Oti
2076,4
(igP1-l6 'D,
3u
373,04
ai27,2
tisPl-1tisD2
2.511
372,90
2129,6
P.
367,Ol
2234,5
P.
1
365,72
2257,5
P.
P. vgl. S. 46
6",-88P,
GsP1-lbsD,
6aF'0-17 'S,
6 3P,-19 8Ds
.5
3
'364,i2
L2275,4
ti~Po-lG3D,
.5u
1363,03
L2305,S
P.
ti aPo-16
.8u
'362,87
L2308,6
P.
6 sPx- 17JDla,l
3
1356,&5
L2416,O
P.
'.'PI -17 IDI"
1
!356,11
42429,O
2
L252ti,32
26,86
IV. 0.
5 'S,-5
$Po
P.
3
1350,765
50,735
6' Pl -18'D17
..,
!.'344,00
L2648,l
P.
BsPl-188D~,
.5
!343,8G
42651,6
P.
8u
!3.?4,67
42821,3
P.
4
I
1328,OO
42942,15
3
27,9O
4337
5*DS-8'Fq
.6
1326,4iG
12970,27
P.
5 8 0 , -8 s r ;
3
!nan,loo
l302i,06
P.
G9D,-8zF,
1
3323,Zi
1302'),5
5lP1-(5pj'
3P,
53D,-8aF,
5'DP
- 638*3
P.
P.
( 6 ~ )'Us-9'4
'
.5
1
6318,165
19,083
17106,iti
07,75
( 5 ~ ) ''0s-9'4
5
4
2313,266
13,15ti
$3215,60
17,tiD
6 'S,--5 SP,
ti'S0--'3JP,
3
3
4
.5
2306,118
06,062
05,994
"3&&,;
51,90
P.
P.
IV. bie YII. 0. unscharf
u. meld eelbst umgekehrt
,,Resonaozlinie" 8. 47
.8
2267,474
67,321
43702,86
05,78
P.
4
2261,642
4:1814,56
P.
8~ D 3 - 9 8 F ,
3
2255,786
4016,Gi
P.
5 8D*-98Fa
.8
2249,62
44438,23
P.
5 JD2--0
.3
2248,33
4446336
(5p)* 'D,-igF,
.6
220G,i2
45302,O
P.
P.
5
2205,28
45S31,G
P.
1.5
2195,67
45530,O
.6
2169,55
460i8,l
P.
P.
P.
G'S,
91r,
-93B,
(5p)' 'D,-i'F3
5 sD.-10
'Fa
(5p)' 1D2-10aP,
(5p)' 'D,-lO'P,
ti 'S,-10
'P,
(5p)' 'Ds - 8 'Fa
5'P2
- G JS,
1
2166,88
46134,O
.5
2139,15
P.
1
ber.
2103,89
46732,S
47515,c)
20T8,GD
48092,O
anf P. stark, nicht gem.
P.
Paschen u. Campbell. Das erste Funkenspektrum des Indiums InII
'75
Tabelle 3
Die Vakuumkorrektion der Wellenliingen
1,
A
rlr
A
.___
10000
9900
9800
9i00
9600
9500
94400
9300
9200
9100
9000
8900
8800
8700
8600
8500
a00
8300
8200
8100
8000
7900
7800
7700
7600
i50U
i400
7300
7200
7100
7000
6900
6800
6i00
6600
6600
6400
6300
6200
6100
6uoo
5900
B e r l i n NW.,
Flotowstr. 4.
5900
5800
5700
5600
5500
5400
5300
5200
5100
5000
4900
4800
4iW
4600
4500
4400
4300
4200
4100
4000
3900
3800
3700
3600
3500
3400
3300
3200
3100
3000
2900
2800
2iOO
2600
2500
2400
2300
2200
2100
2000
1900
1850
__
1,636
1,610
1,583
1,556
1,629
1,502
1,478
1,448
1,421
1,394
1,368
1,341
1,315
1,288
1,262
1,235
1,208
1,182
1,155
1,129
1,103
1,OTi
1,051
1,023
A v (g)om-'
-~
- ,013
- .Uli
- ,014
1,ouo
,9i4
,948
,923
,898
,873
,a9
,825
,802
,ii8
,i55
,i31
,708
,687
,666
,648
,633
.G24
- ,u13
- ,018
- ,024
- ,029
- ,030
- ,026
+ ,002
4- ,030
+ ,040
,0%
+ ,081
f
Rochester (New York),
The University.
(Eingegangen 7. September 1937)
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