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Das Idealarometer.

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131
Piauwit7 : Ein einfacher Gasentwicklungsapparat
.
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von I t . Die Kurve in Fig. 2 l a t auch erkennep, daiJ eine weitere
Abnahme des .\leBa&rtes a nicht mehr mliglich ist. Als Grund dieser
Erscheinung k:mn man wohl die Tropftm T ansehen, die sich bei der
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Block: I)as Idealariiometer
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Zeitschrrft fur
angewandte Cliemie
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flaschengestell, die andere auf den1 Tisch. Der obere Stopfen trligt
ein kurzes Rohr, das die Verbindung mit der Luft herstellt. Ein
zweites doppelt rechtwinkliges Rohr wirkt als Heber fur die in der
oberen Flasche befindliche Siiure. Das Heberrohr ist durch einen
guten Gurnmischlauch mit Dr;ihtligatur verbunden mit einem geraden
Rohr, das in der unteren Flasche bis auf den Hoden reicht. Dies Rohr
hat zweckmallig 8-10 mm Durchmesser. Der Stopfen der unteren
Flasche trlgt aullerdem ein Rohr mit Glashnhn fiir das entwickelte
Gas. Der Boden der unteren Flasclie ist 3- 5 cin hoch mit Glasscherben bedeckt. Auf diese wird der feste Kiirper pnschichte' d e r
mit der Saure reagieren soll, z. B. Zink.
Kei Inbetriebnahnie blast man oben den Heber an und Ilillt d a m
die untere Flasche bis unmittelbar a n den Stopfen voll Siiure laufen.
Fig. 2.
Schleierbildung an die Melldiahte anh:ingen, und die um so gr6ller
sind, .je dicker der Melldraht ist. Diese Tropfen vermehren den Wert
PI, sie spritzen aber beini AbreiBen des Schleiers davon, und fehlen
dann bei der Bildung des Wertes P,, so dall P zu groll wird. Der Meniskustropfen R unten am Schleier kann die Messung nicht fiilschen,
[A. 173.1
denn er ist eine regelrechte Wirkung der Kraft P.
Ei n e in fa c her CiasenI w i ckl un gsapparat.'I
Von I'aul A. PRAUSKITZ,Jena.
(Eiiigeg. 9.)i. l!IY.)
I)er Kippsclie Alqiarrit ist bei den heutigen Materialpreisen eine
profie Geldausgabe for jedes Laboratoriiim. Autierdem hat er einige
Nnchteile, die jedem bekannt sind, der vie1 damit zu tun hat, inshesondere :
1. der groBe ~ c h l d l i cl i eGasraum bei erstem Gebrauch;
2. das FestsitLen des groBen Schliffs. der Oberteil und Unterteil
verbindet ;
3. die Schwierigkeit der Entleerung und Reinigung;
4. bei undichlem G;ish;ihn gibt der nicht beobachtete Kippsche
Apparat stiindig Gas ab, so daB bei pltitzlichem Gebrauch die
Saure manchmal erschopft ist.
Von mancherlei Ersatzkonstruktionen diirfte eine im Zentralbl. 1921,
11, 1085, bescliriebent: besonders einfacli sein und den Vorteil der
leichten Beweglichkeit des ganzen Apparates beibehalten; allerdings
ist ein besonderes Gestell niitig, und der eine Gummistopfen, der
die obere, auf tiem Kopf stehende Flasche unten abschliaijt, wird
4
leicht von der Siiure angegriflen.
Unter Verwendung d er > i i i f den meisten Arbeitstischen vorhandenen Reagenzflaschengestelle habe icli nun einen ganz einfachen
Gasentwickler iri Benutzung, der zwar nicht frei beweglich ist, dafur
aber ohne alle besonderen Hilfsmittel sich herstellen lallt. Er besteht
atis zwei gleich grollen Rollflaschen, die heide oben mit doppelt durchbohi-ten Stopfen verschlossen sind. Die eine steht auf dem Reagenz') Wahrend dcr Drucklegung dieser Noliz fand ich in der Chem. Ztg. 1921,
700, eine Konstruktion von Franke angegeben, die mit der meinigen fast
identivch ist. Da jene aber nu]. von einer beslimmten Firma ausgefiihrt
werden darf, so nioehtv ich meinen tinabhiingig gefundenen Vorschlag nicht
zuriickziehen.
Man hat somit keinen schadlichen Gasrauin. Stellt man den Gashahn
ab, so treibt der Gssdruck die SBure zuriick u n d diese bleibt unten
irn Bereich der Glasscherben stehen; der gasentwickelnde Korper (Zink)
ist mit der Slure nicht mehr in Reruhrung. Jetzt kann man niit einem
Quetschhahn den Gummischiauch schlieSen und ist siclier, daiJ die
Slure auch bei undichtem Gashahn niclit nachllutt, sondern stets
frisch bleibt. Braurht man den Gasentwickler liingere Zeit nirlit, so
liist man nach Schliefien des Quetschhahnes das untere Stuck des
Heberrohres vom Gummischlauch und IBBt dann nach Wiederiiffnen
des Quetschhahnes den Heber zuriicklaufen. Heide Flaschen sind dann
stets gebrauclisfertig und konnen jederzeit bei Hedarf schnell wieder
zusammengesetzt und in Betrieb genommen werden. Eine Reinigung
und Neubeschicknng beider Teile ist stets leiclit und inuhelos ZLI bewerkslelligen.
[A. 167.1
-
Das Idealaraometer.
Bemerkungen zu der Arbeit von~Herrn:H.
Pappt'e.
Von Dr. WALTERBLOCK.
(Eingeg. 211.,i. 1921.)
Die Arbeit mit dern gleichen Titel (diese Zeitschr. S. 384) beschreibt
eine nenartige ArBoineterform, gegen die ganz erhebliche Redenken
vorliegen. Diese Form ist etwa SO, diill eine Spindel der iiblichen Gestalt
in einem besonderen Gefiiij niit unveriinderlichem Fliissigkeitsniveiiu
schwimmt; die Spindel selbst hat keine Skda, sondern trligt nur eine
Ablesemarke, wahrend die Skala auf den halsfiirniig ausgebildeten Teil
des UmschlullgefWijes ubertragen ist. Man kann so in beliebiger Hohe
uber dem Flussigkeitsniveau ablesen. Man erreicht dabei zwei Vorteile: einmal, dalj man dauernd ohne Probeentnahme beobachten kann,
da sich das Umschlufigefiill in der Flussigkeit selbst anbringen laijt,
und dann, daB man eine leichtere Ablesung hat. Dieses letztere trifft
vielleicht zu, wenn auch Verfasser aus eigener Praxis und nach seinen
Erfahrungen in der Industrie bezweifelt, daij die ubliche Ablesung der
fiblichen Araometer jemandem Schwierigkeiten macht.
Der Vorteil der neuen Ableseeinrichtung kommt aber nur dann
zur Geltung, wenn die Ablesemarke dicht an der Skala sich befindet,
und dann besteht die Gefahr, daij sie a n ihr reibt oder kiebt, und das
kimn erhebliche Fehler geben. Denn es ist ja bekannt, dald wenige
Milligramm Zusatzbelastung bei den ublichen Spindelgraen sich in
der Ablesung bemerkbar machen. Steht die Marke in nuch nur ge-
ringer Entfernung von der S h l 4 80 ist eine sichare Ableeung p
i
unmqlich.
Die Einhaltung der konslanten FlUesigkeitah6he ist unbedingt not.
wendig, da deren h d e r u n g (n voller HOhe in die Ablesungeweinehen. Hei einem Oberlauf, der ja nur in F e kommt, kOnnen aber
fJnterachiede bei der Wulstbildung an ihm in olge verschiedenutiger
Henetzung, EmchUtterungen u. dgl. auflreten, die ohne M a e 1 m m und
noch mehr erreichen kOnnen. Wie die konstante H6he bei dem
srhwimmenden GefllO, d*s ja aelbst gewieeermafkn ein Adometer ist,
erreirht werden soll, ist nicht erkennbar.
I h B die Notwendigkeit der Probeentnahnie l b t i g ist, ist klar. Bei
der vorgeschlagenen Form flllt sie weg. DafUr treten bei ihr aher
leicht htromungen auf, die die Ablesu en v e r f u h e n . Horizontaie
StrOmungen drilcken das Adometer a n y i e Wand und halten ea lest,
vertikale heben es heraus oder saugen es herein, und eiqe Oberschlr rechnung zeigt, daB Str6mungngeschwindigkelten von wenigen MiKmetern in der Sekunde enUpn, urn bei der Ableaung sichtbar zu
werden. Im Stand las faflen diese fort.
Aile sonstigen I$ehlequellen der Ublichen Arilometer sind natUrlich
bei der voriiegenden Konstruktion auch enthalten.
Auch rein wirtsrhattlich ist die vorgeschlagene Form nicht mrteilhaft, da eie o a t u r g e d 6 erheblich teurer wird, als ein Ublichea
Adometer. Auch nicht weniger zerbrechlich iRt sie, und man muB
beachten, daa bei dem engen Zummmenhang beider Teile eine Beschldigung dea einen auch einen ErYatz des anderen zur Folge hat,
weni tens gilt das bei einer Besrhadigung der Spindel.
!&ammenfausend kann man a i m sagen, daS die neue AusfUhruqpform dea AMometern vielleicht m6 licheweise in vereinzelten Fllllen
eine kleine Hequemlichkeit bietet, die aber v6llig durch die m6 lichen
Fehlerquellen, die recht zahlreich und sum Teil sehr erheblich sin$ mehr
wie aufgehoben werden, 80 da9 man die Anordnung als einen Fort[A. 181.)
whritt nirht hezeirhnen kann.
9
Irnpriignierzylinder fUr Holzmasten und
Schwellun.
(Bngeg. 9.7. I921 )
Auf Seite 295 macht Herr Professor Dr.-lng. K l e i n l o g e l unter
vorstehendem Titel und unter B a u g auf eine Vertsffentlichung von mir
.\nuahen Uber Holzimprlgnien Iinder, die geelgnet sind, Verwlrrun
zu achaffen. iterr K l e i n l o g e f veraucht den Beweis zu ftlbrsp, d d
fur die Holzimprilgnierungnindustrie Eisenbeton g e w i m Schwilchen
habe, daD a n d e r e w i t s aber Eisenbetonzylinder oach selnen Angaben
selbst dem altbewahrten Eisenzylinder aberlegen aeien. DemgegenUber
ist festzu*tellen:
1. Die Imprunierungsindustrie benutzt das von Herrn K l e i n l o g e l
angemgene Kupfervitriol Ubeihaupt nicht.
2. Subllmatl6sungen von 7 O , und 3”, werden in der Holzimpdgnirning ebenfalis oicht benutzt, diem h a u o g e n betragen vielmehr
3,Mi”
3. ZerstUrunKen und Anyriffe in der von Herrn K l e i n l o g e l
hehaupteten Art haben sich weder bei Holzimpr#gulenylindern aua
Eisenbeton norh bei den hekannten Kyanisierwerken aus Eisenbeton,
welche zum Teil seit Uber zwanzig Jahren ununterbrochen im Betriebe
sind. gezeigt.
4. Kine Enlhinciunn von Kohlensiiure und Schwefelwaeserstoff
durch den EinfluU v o n Quecksiihemuhlimat ails Beton ist praklisch
nie beobnrhlet wordeii. auc-h chemisrh au.1 theoretixhen G d n d e n
hnchst unwuhrurheinlich.
5 f k i yleicher Leistungsflhigkeit nind isenzylinder billiger wie
’
Eiseiibetonz~iinder und paasen sirh den te hnischeo
Anforderungen
dcs Hetriehes weaentiicti besser an. Eine Aiuiklridung von Kyanisierwerken niit sYurefesten Platten ufiw. ist vollstlndig UberflUsslg.
I)r.-lng. P r i e d r i c h M o l l .
(r
f
i)ie vorsteheiiden AiiUerungen den lierrn Ih.-ing. M o l l sind mir
insofern reichlirh unverstiindlirh, ais in nieinem Aufaatz auch nicht
t a i i i Wort enthallen iat. welches geeignet wtire, die von mir nirgends
irgeiidwie hektrittenen Verdiensle d w Herrn 1)r. M o i I herahzuaetzen.‘
Herr I k . M o l l bat offenbar nieinen Aufsatz gar nicht richlig gelesen
iind denselhen niindestens nirht riciitig verstirnden. Die von mir
oisber gesanimelten Erfahrungen und die i n dem Aufmtt erwilhnten
Versuvhe heriehen sirh aiif praktisch durc.hgef(lhrte Fale, also auf
i : i t s i i c h I i r h e G r u n d l i i g e n , und es handelte 8ii.h dabei nicht nur
mi die Angrille von w h r stirrken Siiuren iiiid laugen, nondern nurh
iiii die Aufiiiihme von rieirilirh groUen Intiendrurken.
FA handelte
iic.h diibci ferner iiichl nur iiiii die linpriignierung von ltolzteilen,
.onderii .ruc.li u n i die piinze %on-tige rhcniische lndustrie. in welcher
Iiinhic.lit irli Uber i.eivhlirlies Erf;rhrunusm;iteriirl verfUpe. Die von
i i i r anpegehenen I ~ h l e n s i n d alle vollstlndig richtiy ond icb b e
l i i u r e d;ihcr sehr, die voii ilerrii I k . M. ycgcbenen lklehrungcn in
teiner \Veise annehnien zu ktinneii. L s is1 rnir 111s Yiic:brnann mit
:wiinzipi:ihricer ilriixis ~elb~t\ersliiridlich7 . 1 1 ~GenUge hokiinnt, duU
s i r i i i i Eisenl)etnnb:iri s r h o n seit zehn und zwanzig Jahren Impdignier:ylinder iius Eihenheton mil uiid ohlie Aiihkleiduny bauen. [lie hisieripen F.rfaIiriinpcxn wei\en iit)er tlarauf bin. daU derartige Konptrukionen k8)nbtruktiv iind wirtschiiftlirh einer Verbeeserung hedarfen,
i r i d iiieiii A t ~ f > i t lhiitte
~
Icdiglirh den %wetk. ;iuf meine dieshezagii-heri Arbeiten etwnfiill- liiii7.1i~t~I~eii.
Im iihrigen sc-htsint es Herrn
Dr. Moll gilndich unbsl.nnt ZP sein, dr8 em in letzter Zait vsr)chla
done, vollaUIndig neue Verfabrsn gibt, w d c h e nlcht nur mit bbcbprozen%er L6aU
eoodern auch mtt V . k u m , rowis abwschaelnd
mlt Vakuum u n d T r u c k arbeitdn, uad daB doh namontlich h l s r a u f
meine Vemuche und ErOrterungon berichen. Dl0 W
8
f
M
g
O
t ,Batgegnung’ dea H e m Dr. Moll (ein .Angriff“ meiueme tn
gar nlcht
vorl) wlrd nur dadurch verstandlich, daB er erwlhnt, d
er eelbat
eine Reihe von Patenten und Mustersehutrrechten f’ftr Bisembetmzylinder bmitzt und vielleicht befllrchtet, d.8 icb d i m Intemmaa
lrgendwle nrhstreten warde. Hlcnu lbgt meiaeraeita k e i n d e i Abrlcht vor.
Prof. Dr.-Ing. A. K l e i n l o g e l , Darmdadt.
Schluerort
Herr K l e i n l o g e l bezieht min Eingsrundf jetzt a d die .ganm
eonrtlge chemirche Induatrie’. Von disrer war in winem El
dt
aber nicht die Redo. Ich b e a b r i c h t w debt, den Wort d e r K n logelechen Konatruktionen MerfUr zu‘ beurtellen. Im Z w m m e n haoge mit Holzimpdgnlerung hat der Satz: ,VollstEndig neue Verfahren, weiche nicht our mit hochprozentigar Laru
uw.. keine
euf die
Heyrilndung. Yeine Einwendungen bsdehun d c h l&h
Angaben von H e m K l e l n l o g e l Uber Holzimprllgrrlerung. HierfUr
muB Ich meine Elnwendurqten vollstilndig auhacht erhalten.
Dr.-lng. F r i e d r i c h Moll. [A. 168.l
~
-
Rundschau.
Der NormemuuchuS der Deutscka lnduatrle, Berlin NW 7,
Sommerstr. 4 4 ver6ffentlicht in Heft 21 miner Mittellungen (Heft 21
der Zeltaehrift .Der Betrieb.) folgende Normblatt-EntwtLrle:
E 10s (Entwurf 1) Diapositive,Fachnormen far Kaoalisationsgqpnstde.
E 1 201 (Entwurf 1) Kmalieationsrohre, Beton. Einspruchsfriat bis
1. Oktober 1921.
Entwarfe mit Erlauteru
n werden den Interementen a d Wunech
von der Geschnftsntelle des~ormenauaschzugestellt.
D 1 Norm 122 Technische PhotoabzUga
D I Norm 1001 Eiaerne Fenster, Reichanorm.
D I Sorm 1002 Eiearm Fenster fllr Scheiben 18 :-. 25 cm Heicbnorm.
D 1 Norm 1003 €31. 1 u. 2 Eiesrne Feneter fllr Scheiben 25 . 36 cm,
Heichsnorm.
D 1 Norm 1004 Eiserne Fenster fUr Scheiben 36 x 50 cm, Reichenorm.
Einspruchsfrkt far den Beirat 1. September 1921.
Ferner wird auf den In demselbon Heft emrhienenen Aufaatz:
S t a n d der Lichtbildnormung im Jull 1921’ voo lngenieur A r t h u r
L a s s a l l y, Charlottenbur hingewiesen. Derselbe kann 81s Sonderdruck t u r n PreiRe von $0,50 awchlie9lich Vemandkosten von der
~eschiiftusteilebezogen werden.
Steuerverglhstigung. En ist bckannt, da0 der Steuergeaetzgeber
die Gcldanlage i n einer Lebensvemicherung beg(ln6tigt. [:noere Verlragageselischaft, die S t u t t g a r t e r 1.0 b e n e v e r s i c b or u n g s b a n k a.G.
(Alte Stuttparter), gr6Bte europaisrhe Lehensvereicheruogegswllechan
anf Gegenseitigkeit echreibt uns darllber:
Die Lebensverslcberung ifit eleuerlich gsechont darch die V e r m o g e n s s t e u e r : - steuerpflichtig sind nur der HUckkaufswert oder
rwei Drittel der eingeznhlteo Prilmien; - und durch die K a p i t a l e r t r a g s s t e u e r : steuerpflichtlg sind nur die Zinsen a m dem Derkungsknpital, bei der Sparkasse aus der vollen Einlsga
Die hberISVer&herUng wlrd steuerlich beflnstigt durch die N a c h . a O s t e u e r : Steuervereicherungen im Sinne dea $ 9 des Eihscbaftoiteucrgesetzes sind nur zur lilllfte nacbla9steuerpflichlig; - und durch
iie E i n k o m m e n s t e u e r : I.ebonsveralcherunRsprlrnien kannen his
!u M 1000,- voni steuerpflichtigen Einkornmen abgerogen werden.
ZusarnmenschluB la der Porzellaninduatrie. Die Porzellanfahrik
i n h l n . Porzellanfabrik Hernisdorf (S.-A ), I’urzeilanfabrik Freiberg (Sa.).
lwickauer t’orzellanfahrik. l’orzellanfahrik K6nigszelt (Schies.), Portellanfabrik Iarenz Hutsrhenreutber, Selh (Hay.), t’orzellanfahrik Paul
HUller. Selh, Porzellanfabrik SchOnwitld (Oberfr.). t’orzellanfahrik Arz>erg (Oberfr.), I’orzellanfnhrik E. (k A. Mliller, ScbOnwald, i’ortellanabrik (iehr. lsauerher, Weidcn (Oberpfalz), I’orzellanfahrik zu Kloster
ieilsdorf, und die Porzelianfabrik Rauenstein vormals Fr. Chr. ( i r e h e r
k Sahne, Rauenstein (TbUr.) hihen sich zu einer F o r s c h u n g s g e i e l l n c h u f t V e r e i n i g t e r I ’ o r z e l l a n f a b r i k e n m. h. H. zuwmmen[eschlossen.
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Personal- und Hochschulnachrichten.
Kommerzierirlit A . H o e h r i u g e r . Inhither der Pa. (:. Y. Hoehringer
i Sbhne, Miinnheirn-Waidhof. feierte nni 11. August seinen W. (ieburtsag: Prof. Dr. I.. I ) ; r r n i s t a e d t e r , C‘heiniker, Mithegdlnder der erslen
anolinf:thrik, Heriiuayeher des Hnndhuches zur (ieschirhtc. der Snturrissensrhnften rind Terhnik, vollentiete iini 9. H sein 75. 1,ebensjahr:
k h . Hofrut Kommenienr:rt I)r. K. ( i I n s e r , friilier (ienernldirektor
ler thdisrheii A n i l i n - iind Sodiifnhrik i n I.udwigsbnfen. heging vor
: u n e m i n licidelherg seiiien HO. (iat)urt.stcig.
Dr. .I. S l ; i r k , \’orhtiind des I’hysikiilischen lnstiluts der Uiiiverit!it Wlirzburp, t i i t t i i u h (icsundh~.ilsrilcksic.hten von seiner i.ehriitigkeit ziiriivk; (ittti. H:Hiit I)r. W i c h e l h i t i i s . I.citer des lerbnoijdisrhrn Inslitiits und I’rofrs>or der rhemischen Technolopie on der
Jniversitiit Berlin, ist. Xjiitirig, in den Huhestiind getreteii.
Prof. I)r. .I. v. H rii ii II wird dein Rule i l l s Sachfolgcr von I’rof. Srhlcnk
a r h U’ien (5. S. 236) iiiriit Fcilge leihten.
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