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Dasselbe. Lieferung 179 Abt. IV Angewandte Chemische und Physikalische Methoden Teil 3 Heft 4. Urban u

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894
Neue Bticher
,,speziellen Teil" werden die Verfahren zur Herstellung der
Kunstseide im einzelnen b e s p r d e n . Diese Disposition ist
durchaus iibersichtlich. Nach der m, a s c h i n e 1 1 e n Seite ist
wohl mdas wichtigste aus ld'er Praxis und mawher n k h t sin dmer
Praxis umgeeetzter Gedanke aus der Patentlibmtur wiedergegeben. Immerhin hatte z. B. die Einrichtung fur das A ~ e i t e nmiit
Visco'se unter Schutzgas beschrimeben w,erd<enkonmen. Auch das
€3 r e g e a t - Verfahren zur Wiedergewinnung d e r Losungsmittel fur das C h a r d o n n e t - Verfahren, hat nicht den gebuhrendeol Platz gefunden. Da5 beistimmte c h e m i s c h e Verfahren, mit denen der Verfasser vielleicht aus eigener Erfahrung naher vertraut ist, mehr in den Vordergrund geruckt
sind, h t vserstiindlich, auch dai3 andere, wenn auch nficht minider
interessante, kaum gestreift werden. Die Darstellung dies
w i r t s c h a f t 1i c h e n und s t a t i s t i s oh e n Materials entspricht dem Bediirfnis. Das F a r b e n sowie die V e r a r b e i t u n g und V e r w e n d u n g der Kunstseide werden nur kurz
beriihrt, so da5 die erheblichen technischen Schwierigkeiten
so gut wie nicht ianged,evtet m r d e n . Dies ist bediau.erlich,
denn es mu5 als eine der wichtigsten Aufgaben einer solchen
Darstellung erscheinen, den derzeit so gut wie vollig fehlenden
Kontakt zwischen dern Kunstseidetechniker und dem sie verarbeitenden Spinner, Weber, Wirker anzubahnen. Es ist ferner
notig, hervorzuheben, daD die derzeitige Kennzeichnung der
,,physikalischen Eigenschaften" unmreichend ist. Aus solchen
Grunden vermi5t man anch ungern eingehendere Hinweise auf
die Beziehungen zwischen den Eigenschaften der Kunstseide
und ihlrer Vorgeschich,te, so bei der Viscose auf di:e Einfiuse
von VorreiEe unld Reife, auf die l3edeuZung der Nachbehian~dlung
fur die Wasserfestigkeit, der Ba~dzusammien;setzungfur Quer,schnitt und Rand usw.
Nicht einverstanden kann sich der Berichterstatter mit der
Art erklaren, wie der Verfawer die Chemie der Cellulose
b'ehanidelt. Es ist durohaus berechtigt, wenn gegenuber
neueren Anschauungen, die nicht geniigend gesichert erscheinen mogen, in einem B w h e Reserve gewahrt, von ihnen
nicht g e s p r d e n wird. Aber es geht nicht an, Altes zu erhalten, das als zweifelhaft oder sinnlos erwiesen ist. F u r die
glucosi,di#schieVerknupkng von Zuck,erresten zu langen K e t k n
in den Polysacchariden ist niemalg ein Beweis erbracht woraen.
Dies war eine H y p o t h e s e , und die nseuere Diskuseion hat
jedenfalls den hypothetischen Charakter dieser Konstitutionstheori'e gezeigt. Man darf daher hochstms mit off,enem Vorbehalt von d e r ,:Hydrolyse" crder ,,Hydrolysierbarkeit" der Cdlulase spmchm. Ulnd es hat mr Zait niaht irgmdeinen kiarem
Sinn, vom ,,Cellulos~emolekiil" zu reden, es sei denn, der Verfasser definiert, was er darunter versteht. Nicht um Nomenklaturfragen handelt es sich hier, sondern darum, dai3 in der
Ruchlitenatur, zumal fur d,em Praktiker, nicht unmotivlerte Diarstellungen ko'nserviert wendem.
An kleineren Versehen sei fur eine kunftige Neuauflage
notiert: S. 194 sind nach allgemeiner Obung die Formeln oder
Bezeichnungsweisen fur die C,ellulouentitrat~e midverstandlich
oder falsch; wenn sie erhalten werden sollten, mui3te die Bemiepkung S.197 vorangehm. F u r {dieC~dldasebormslS. 33 widnet der Berichterstatter aicht als veramtworMch. Dile Bemerh n g S. 409 iib'er idlie Ddvergmz der R6nQend.kipmm~etist mii3verstandlich.
Alles in allem liegt eine Arbeit vor, die einen erheblichen
Fortschritt gegen die vo'rhandene Buchliteratur iiber den Gegenstand bedeutet und in den meisten Punkten den Anforderungen
der Nichtspezialisten entsprechen wird. Die Erfahrung zeigt,
dai3 solche Werke erst durch eine Anzahl von Auflagen die
letzte Hohe erreichen. Die hier niedergelegten Bemmerkungen
wollen nicht Ausstellungen sein, sondern Anregungen fur die
Herzog. [RR. 49.1
nachste B.eiarbeitung geb'en.
Reduktionstafeln zur Bestimmung der wahren Stiirke und des
Valnmens von Allroholliisuugen (Spiritus) iur die N,onndtempemtur van 1 5 0 C. Wien 1925. Verlag d e r osterreichisehm Staait sdnuck3ered.
M. 3,Im November 1925 ist. in Wien vom J3u n d e s a m t e f ii r
E i c h - und V e r m l e s s u n g l s w e s e n auf Grund verschSedener Glesetzesparagraphen eine Neuauflage der Reduktionstafeln fur den in der Obersahrift genamten Zw,eck herausg e g e h n worden, derem vol1slandi:ge Neubearbeitung van Ob,erbaurat Dr. A. B a 3 c ih und Baumt Dr. A. W e 11 i k erfolgt ist.
[
Zeitsohrift fur
anp.ewsndte Chemie
Wahrend die letzte Auflage vom J&re 19'21 - Reduktionstabel'len zur Bestimmung der wahren SZarke und das Volumens
von Spiritus - a k Normaltempera'tur 120 R zei@e, ist den
neuen Radluktionstafaln ,die entsprechende T,empenatuT d i ~
hun(d,ertteiligeaTh'ermometelrs = 15 0 C zugrun.de p l e @ wordm.
D'ie neue Audlage enthalt wie friiher tine A n w e i w g m
Gebrauche d,er Alkohdomeler und der zugehorigen Reduktionstafelln. Auch ist bei d.er Aufstellung ,der Tafeln dem
jetzigen S h a d .der wissenschftlichen Forschmg duruh Berucksichtigung dm Tateln Rechnung getrag& worden, welahe
d.ie Physikalisch-technixhe R'ei'chsamstalt in Berlin iiber die
Abhangigkeit der Diohte von Alkoholliisungen von den Gewichtsprozmten und ,darn Temperatvr in iihren ,,Mi,tteilungen
Dehnicke. [BB. 39.1
1921" veroff entlich't hat.
Herstellung von SulAtlauge. V m Dr. H. R e m m l e r . B a d 8
der Scihriften des Vereins der Zlellstoff- mid Papier-Chemiikar
und -1ngenieure. Zweite, von Dr.-Ing. H a n s K r u 11 unmd
Zivibingenieur A n t o n D. K u h n , neubearbeitete und e r d terte Auflage. Verlag Carl Hofmann G. m. b. H., Berlin 1925.
M 8,D4e Verfasser haben die R ,em m 1e r sche Schrirt einer Neubearbeitunp unterzogen, um si,e mehr 'dem heutigen Stande der
Technik anzupassen. Das ist im grofien und ganzen auch gut
gehngen. Zahlreiche Abbildungen illu,&rieren in ubersichtMuher W.eise den F#abrikationsgang,der in seiner theoretischlen
un<dprakt.ischen Bedieutung unter Berucksichtigung der n e u e s b
itechnisoh,en und wissenschaftlichen Erfahrungen erlautert w i d
Ein Hinweils 'auf d e n Zusammenhang zwischen der Tempertatur Ides zur Venventdun,g kommenden Turmwassers und d,er
Laugenzuusammensetzumg ware im h t e r e s s e der Vergleiahmai3igung der Fabrikation zu begriii3en gewesen. Auoh ein
Register wind v.ermii3t.
AlFes in ail~lemaber w,erden Betriebslleiter wie lauich Stvdiierende, d i e sich nioht allein iib'er die praktischen Vorgiinge bei
d e r S u ~ f i t l a u g ~ ~ ~ r s t e l l sonidern
ung,
auch iiber dEe wichtigsten
Un~ersuuliungsmethoden unld physikalischen Daten informieren
wollen, Idas Gewiinschte finden, so dai3 d'as Biichlein sicher
Opfeimann. [BB. 386.1
iiberall gute Aufnahme finden wird.
Experimentelle Methoden d e r Kolloidchemie. HlerauBgegeben
von Prof. Dr. W o . O s t w a l d . 91 Seiten mit 100 Abbil.dungen. VeTIag von Th. Steinkopff, Dresden u. Lieipmig.
1925.
M 4,-
Dieses So,nderh& d e r Kollobd-Zeitsohrift enthalt (die Hauptvortrage der letztsen Versammllung der Ko'lloid-Gesellschaf t.
Fast ralle ibehand'eln analytische Teile dler experimEmtellen
Kolloidchemie. So H. S,i e d e n t o p f aine neule Dunkelfelidbeleuchtung, H. Z o c h e r dte optische Unler~uch~ungder
Anisdropie, H. M a r k m:d R. 0. H e r z o g idie RijntgenL
an,alysre. H. R. K r u y r t gibt eine Zusammienfassung cler
Methaden zur Bestimmung der Ladungsgrofie, A. K u h n eine
solchte fder TeilcbengroBe der Kolloide. Ebenso nutzliuhle
Sammlelreferate sind ,die ,,T,echni,sch,e Dispemoidanalyw"
von F. V. v. H a h n , die ,,Methoden der Viscosimetrie" von
W. S t a u f , die ,,Quantitative Bestimmungsm&oden
von
Quellungsgr65en" von P. H. T h i e s s e n. Neben der A n a l p e
hart auch fur die Synthesle Bedleutung die Arbeit von H. R h , e i nb o 1d t iiber ,,Miethod'en d e r Diialyse und Ultrafiltr,ation". Deb
ITerausgdber W 0 . 0 ,st w a 1 d hat fur ;alle 'diiese Themata blerufNen8eFachleute zu Hilfe geruf'en. Die Einzeliabgabe d'es wertvollen Hefties ist zu begru5en.
Lieseganq. [BB. 25.1
Handbueh der biologisehen Arbeitsmethoden. Von G,eh. Med.
Rat Prof. Dr. E. A b d e r h a 1 'd e n . LieBerung 178, Abt. I,
Chemische Methoulaen, Teil 1, Heft 4 (Schlui3). Urban u.
Schwaraenb'erg, Berlin 1925.
M 16,20
F 1u r y , Wiirzburg: Verhiitung von Laboratoriumsunfallen. Mit 31 Abbil'dungen. - E. C z a p s k i , Ilmenau: Indicatoren. - K o m m , WeiBer Hirsch bei Dresden: Charakteristimsche Kohlenstoff-Stickstoff-Kondemationen der Carbonylkorper. - W r e d e , Greifswald: Acylieren. - B a c h 6 r ,
Rostock: Die V'eresterung Nder Carboxylgruppe.
Dasselbe. Lieferung 179. Abt. IV, Angewansdte ch'emische uwd
physikalische Methoden, Teil 4, Heft 2. U h a n u. Schwarzenberg, Berlin.
M 7,20
G o t t 1i e b (T), Heidelberg, u. M. 0 ' C o n n o r , Duiblin:
Naohweis und Blestimmung des Amdrenalins im Blute. Mit
Neue Bticher
895
_ - -____
4 Abbildungen.
H a r p ,ud e r , Wi,esbsden: Bestimmung Die Nahrungs- und GenuSmittel und ihre Beurteilung. Von
der Abkommlinge des Purinstoffwechsels im Blute. - R o n 0
Prof. Dr. A d o l f J o l l e s , Hononardozent an der Hochu. B 1 o c h , Berlin: B'estimmung des Blutzuckem. Mit 4 Abschule fur W'elthandel tin Wien. Zweite, vollstanidig umgebilduolgen. - S t e p p , J m a : Dle Metihodik der B,astimmrung
arbeitete und vermehrte Auflage. Mit 29 in den Text ged,es Acetaldehyds im Blute und in sertisen Korperfliissigdruckten Abbiltdungen, 10 Tab,ellen und einem farbigen Pdlzkeiten. - W e i f3 e , Hamburg: Nachweis und Bestimmung des
blatt. XV und 463 Seit'en. Verlag Franz Deutick'e, Leipzig
Glycerins im Blute. Mit 1 Abb'ildung. - H i j m a n 8 v a n
und Wien 1926.
M. 20,d e n B ser g h u. M u 11 e r , Utrecht: Nachweis d e r GallenfarbD.as vor1iegend.e Buch h'at gegenuber tder ersten Anflsage,
stoffe im Blute. - W a r b u r g , Kopenhagen: Methoden zur
die im J a h r e 1909 unter dem Tit.el ,,Die Nahrungs- unrd Genui3Bestimmung der Reaktion d,es Blutes. Mit 5 AbbiMungen. - mittel, ihre Herstellung und Verfalschung" epschi,en, eine vollE. R e i f3 (T), Frankfurt la. M.: Die refraktometrisehe Unter- standige Umarbdtung und wesentliche Vermehrung erfahren.
suchung von Exsudaten und glhnIichen Korperflu#ssigk,eiten.
Wie im Vorwort angegeben, ist es im wesentlichen aus den
Dasselbe. Lieferung 186, Abt. XI, Method'en zur Erfomchung Vorlesungen unmd praktisch'en Kursen h,ervorgegangen, d i e d e r
d e r Leistungen .des Pflanzenorgranismus, Teil 3, H,eft 4.
Verfasser seit dem Jahre 1918 an der Hochschule fur W,eltUrban u. Schwarzenberg, Berlin.
handel in W,ien abhalt. Es wunde berei&ert durch die PielM 4,80
L ii e r s , Miinchen: Die B'estimmung d e r Titrationsaci- fachen Erfahrungen wahrend seiner 1,angjahrigen Tatiglieit als
gerichtlicher Sachverstaadiger.
ditat in Pflanzenextrakten und ahnliehen gefarbtsen FlussigD'as Buch riohtet sich nicht Ian den Lebensmittelchemiker,
keiten. Mit 5 Abblilclungen. Die Ble,stimmung des fiormolsondern
in erster Linie a n die Kreisse, d i e sich mit der Ertitrierbaren Stickstoffes in Pflanzenextrakten und iihnlichen
zeugung vm Lebemmittdln umd d'emn H a d e l blefa,sm, sowie
gefarbten Fliissigheiben. Die B'estimmung praexistierenider
Subslanzgruppen (Siure, formoltitrierbarer Stick'stoff, Kohlse- an ,diejenigen, ,die sich diesem Berufe nu widmen geldenken.
hydnate usw.) in Pflanzen. - K o c h , Gottingen: NachweEs Dariiber hinaus will es denen, d i e keine Spezialbildung auf
d.er Assimilation des Luftstickstoffes. - K o t t e , Freiburg i. diesem Gebiete haben, am Verkehr rnit Leb'ensmitteln aber
Br. : Methoden zur Bestimmung d e r Aufnahm,e organiwh'er interessiert sind, wie Arzte, Tierlrzt,e, Apotheker, Chemiker
Stoffe durch die h6her.e Pfianze. - S c h r o,ed e r , Stuttgart : usw., ein Wegweiser fur die rasche Unterrichtung uber G,ewinnung, Haltbarmachung, Zulbereitung, Untersuchung unld BeMethoden zur Bestimmung ,der Assimilation d e r Kohlensaure
gutachtung sein.
au's der Luft untd aus dem Wasser. Mit 10 Abbildungen.
B'ei der Betrachtung 'd,er einzelnen Lebensmittel wenden zuDie neuen Li'derungen bringen mit ihrem reichhaltigen
h h a l t .aus der F.eder von Spezialforschern auf den abge- nlchst die Methoden der G.ewinnung, dann die Zusammensetwng
handelten Geb'ieten weitere wertvolle Beitrage zu dem g o o - und der ernahrungsphysiologis~e W!ert besprochen. Anschlieangelegten Werke. Sie werden sehr gute Dienste bei den Bend wenden die Merkmale Nder Venderbnis unjd die ublichen
Verfllschungen b e h a d e l i un,d ejnfache chemische Reaktionen
einschliigen Laboratoriumsarbeiten Imeisten.
und Verfahren zum Rachweis derselben angegeben. Im Anhang
Scheunert. [BB. 384, 385 u. 33.1
d w Buches beschhrreibt ,der Verfasser dik Ibei seimn pnaktischen
Analpse der Fette und Waehse. I. B,and: Methoden.. Von Dr.
fbungen benutzten Apparate uncd Instrument<e sowie deren
A. G P u n. Verlag Springer, Berlin 1925.
Geb. M 36,Hanldhabung und stellt die fur die U,ntersuchung und B'eurteilung
Nachdmem iein,e Neuauflage des alten trefflichen Werkes notwendigen Tabellen zusammen. Im Hinblick auf ,d'ie Bedeutung d.es HandeLs m,it MineraIwa,ssern und rnit Ruck,sicht darauf,
von B e n e d i k t - U 1z e r nicht erfolgt war, bestand f u r den
die beteiligten Kreise mit den dies'eu Wlssern meist beiFettchemiker l'ange Zeit ein'e empEdlich,e Lucke durah dias
gegebenen ehemischen Analysenbefmd~en v,ertraut zu mach'en,
Fehden eines neuzeitlichen Analysenwerkes. D.er Verlag
sind eine Reihe von Analysen der bekannteren H,eil- und Tafelkounte keiaen glucklieheren Griff tun, als !die Belschaftuag
eines Ersatzwerkes ,dem Verfasser zu ubertragen. In der Ein- wiisser d e r friiheren Donaumonarchie angefugt. D.ie wichtigste'n
den Verkehr rnit Lebensmitteln betreffen.d,en Gesetze anfd Verteilung seines Werkes lehnt sich \der Verfmser im wesentordrnungen des alten Ustemeich-Ungarns und Deutwh-Qsterlichen a n das alte Werk von B e n e d i k t an; er behandelt im
reichg beschliei3en das Buch. Ein ausfuhrliches Sachregister erkiimeren ersten Teile die B.estandteile, au,s denen Fette und
leichterf d i e Orientierung.
Ole aufgebaut sind, bespricht im zweiten Teil'e d i e in ,der F d t Seinem Zwecke ent,sprechend ist das Ruch in gemehverchemie gebriiuchlichen uad VorgeschLagenen n'eueren und
stakdlicher und leicht faJ3licher Form unter Verzicht auf die
alteren Untersuchungsmethoden und stellt sie in trefflich
sichtender und kritisierender Weise nebeneinander. Veraltete Forderung beson)derer Vorkenntnisse abgefaJ3t. Ohne auf Vollstandigkeit Anspruch zu erheben, behandelt der Verfasser auf
Methoden sind ausgemmzt. Der tdritte Teil ist der Untersuchung d w teohnischen FRtte unld d e r Retteneugnisse gewidm\et, 305 Seiten in ksurzer, das Wichtigste hervorhebender Art unld
Weise unsere Lebensmittel, wobei auch den Nahrpraparaten
wiihrend ,die Besprechung der Fette und Wachse eelb'st einem
noeh 5n Arbieit ibefindl.ichen zweiten Bantde vorbehlalten i d . und den in d e r KriegsEeit sauf 'dem Markte ersehieneneu Ersatzstoffen Aufmerksamkeit geschenkt ist. Das Buch diirrt'e fur die
Im dritten Teil'e sind wohl alle irgenidwie in B,etracht kommenKreise, an die es sich richtet, ein praktischer und wertvoller
d,en teohnischen FettproaluMe wie - um nur .eiaige willkiirTdufel. [BB. 5.1
Ratgeber s i n .
Iich h'erauszugreiten - Speisefett,e, gehartete Bette, OIfarben,
Kemen, Schmiermittel usw. bebandelt, und zwar durchweg in Einfiihrung in das Studium der organischen Chemie fur Stud,iiejedem Einzelfall in zw,ei TeSlen. Im 'ersten wer,den di,e Zuren,de der Chemie, Medizin, Pbarmazie, Natunvissenscihaft,
Forstwimenmhaft u'sw. Von Dr. E. W e d e k l n d , 0. Prof.
sammensetzung und die Eigenschaften ,d,es betreffenden Stoffes
mder Cihemie und Direktor 'des chemiisohen Institurtete.sd e r forstbesprwhen, im zweiten seine Untersuchung, die vielfiaoh durch
lichen Eochschule in Hanm-Munden. Zweide, gandich umgeAusfiihmngsbeispie1,e erlautert wird.
arbeitete und erweit.erte Auflage d,er ,,organkchen Clhemk''.
Der ganze umfangreiche Stoff ist vom Verfasser in geStuttgart 1926. F. Enke.
redezu glidnzendler W'eise bebandelt und gemeistert w o d e n .
Dieses Buch wird jedem willkomm~en tsein, der &ah als
Man empfindset beim Benutaen 'des Werkes, diaS alles, was
darin ni,adergelegt ist, auch rnit Sorgfalt und Gewissenhlaftig- Lehrer odeT L'ernender mit organilschler Chemime zu beschaftigen
keit iiberpriift w o d e n i.st. Ich bdrachte ,di.eses Werk als ein hat. Es eign.et sich fur den wendenden Chemiker, der im er,stlen
Parallelwerk zu H o 1d e s ,,Untersuohun'g d e r Kohlenwasser- Teil d'es ,,VerbandsexlamleDs" steht, und es ist b,esonders dem
stetig groBer werdenden Kreis 'derjenigen Studieren,d,en m
stoffe". Wie dieses letzt'ere fir d i e Mineralolchemie, wird jenM
fiir die Chemie dler Fette un:d Ule fur Iange Zeit fuhrend und
empfehlen, die als Niuht&emiker siah Einblicke und merausschllaggebend und fur jeden, cler sich rnit d e r Chemie der blicke ver.&ffen wollen. D,as ,,usw." im Titel i'st berechtigt,
d,enn auiSer d,en vom V'erfasser genannten Interessent'en gibt
Fette b,eschiiftigt, unentbeihrlich sein.
es no& v.iel,e andere, wie z. B. Landwirte, Ti,erarzte, NationalAuf einlen zurallig gehnd,en.en Druckfehler sei hingewiesm, weil e r unter Umstaruden zu unriohtigen B ' e r e c h n u n p okonomen und Juristen. In klarer Weise und mit vortreffAnlaS geben k6nnZe: S. 179, FuBnot'e, muf3 es heifien: ,,= licher, woh1,durchdnchter Auswahl de.s S t o f h hat d e r Verfasser &as Wicht.igste didiaktisah .durchgearbeitet und dargrest,el&t.
w e r d m 0,2 g (nicht 0,5) Jod frai".
Normann. [BB. 244.1
Die E i n k i l m g weieht, dbenso wie in v. B r a u n s kumlich er39.
Jabrgang 19261
__..
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