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Der Aeschynit ein neues Mineral.

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nach Verlauf von einem halben Tag, findet man nlsdann
cinen etwa 4 Linie dicken Kupferstreifen, so weit er in
den Schwefelkohlenstoff taticht, durch und durch in Schn efelkupfer vernandelt, welches zwar gaiiz dicht und irn
Brucfie gliinzeiid, aber durchaus nicht krystallinisch ist.
Die von B e c q n e r e l angegebene Bildung von KupferoxydulkrystafIei1 f a d dabci nicht statt, nenn auch
genau nach seiiier Vorschrifl verfahren uud die Substanzen mehrere Wochen lang init einander in Berubrung
gelassen wurdeil. - Dieser Versuch hat also nur in sofern einige RIerkwiirdigkeit, als er uns eine neue BiIdiingsweise von Sclrwefelinctalleii kenneii Ichrt.
-
XI. Der Aeschynit, tin neues MineruZ.
Das Mineral, welches M e n g e
von Miask iin Ural mitgebracht, bnd dessen Verhalten vor dem Lothrohr ich
in der Anwendung des Lothrohrs, S. 216., angefiibrt
habe, ist in meinem Laboratorium von H a r t w a l l analysirt worden. Es bestelit aus Titansaure 56,Zirkonerde
20, Ceroxyd 15, Knlkerde 3,8,Eisenoxyd 2,6 und Zinnoxyd 0,5. Das Nshere dieser Analyse hat H a r t w a l l
nicht fur des Anfuhrens werth gehalten, da sie hinsichtlich des Quantitativen keine vollige Gewifsheit beeitzt, indeln wir bis jetzt noch kein Mittel kennen, Titansaure
und Zirkonerde viillig von einander zu trennen. In Beziehuns auf diesen IJmstand milchte ich fur dieses Mineral den Namen Aeschynit vorschlagen , vom griechischen
W o r t e d ~ a x ~ vabgeleitet.
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( B e r z e l i u s in 8. Jahresbericht, IX. S. 195.)
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