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Der Beton. Herstellung Gefge und Widerstandsfhigkeit gegen physikalische und chemische Einwirkungen. Von Dr. Richard Grn Direktor am Forschungsinstitut der Httenzementindustrie in Dsseldorf

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Verfahren und Vorrichtung zum gleiehzeitigen Patronieren
mehrerer Sprengbtoffpatronen von abgepai3ter Lange in Umhiillung , 1. gek. durch die Anwendung von schwachem, hydraulischem Druck. - 2. dad. gek., dai3 die Lange der einzelnen
Patronen durch einen federnd aufgehangenen, drehbaren Teller eingestellt wird. - 3. dad. gek., dai3 die Lange der einzelnen Patronen durch bewegliche Stiitzteller eingestellt wird,
durch welche besondere Auslosevorrichtungen, z. B. drehbare
Rasten, betatigt werden, welche ein Steuerungsorgan, z. B. einen
Steuerungsteller rnit daran befindlichen Steuerkolben, in de r
Weise beeinflussen, dalj nach Fertigstellung d er zuletzt fertig
werdenden Patrone d er auf die Sprengstoffiillung einwirkende
Wasserdruck selbsttatig unterbrochen und der durch ihn betltigte Preljkolben in seine Anfangsstellung zuriickgefiihrt
wird. - 4. dad. gek., dai3 zum Schutz gegen das Ausknicken
d e r Patronen wiihrend d er Fabrikation Schutzhulsen iiber die
herzustellenden Patronen geschoben werden. - Das Fullen d e r
Patronen wird meist rnit der Hand bewirkt auf den ublichen Patroniermaschinen. Der Betrieb mit Elektromotor eignet sich nicht,
da diese sieh d e r Zlhigkeit des Sprengstoffs nicht leicht anpassen lassen. Hingegen 1iiljt sich mit der neuen Vorrirhtung
tlas Patronieren glatt ausfiihren. Zeichn. (D. R. P. 429090,
K1. 78 e, Gr. 5, vom 5. 11. 1925, ausg. IS. 5. 1926.)
dn .
(D. R. P. 431035, K1. 311, Gr. 14, vom 12. 9. 1924, ausg.
26. 6. 1926, vgl. Chem. Zentr. 1926 I1 1217.)
ON.
A T G Allgemeine Transportanlagen-Gesellsehaft m. b. H.,
Leipzig-GroDzschocher. Gesonderte Abtragung und Fiirderung
des Humusbodens von Tagebaudeeken und seine Ablsgerung
in gleichmaBiger Ausbreitung aul dem iibrigen Abraum unter
Benutzung von Abraumforderbriicken, dad. gek., daB das Material de r fur sich abgetrageuen Humusschicht durch eine besondere Nebenforderung uber die Briiclie gefiihrt und mittels
eines a n die Briicke angeschlossenen, schwenkbaren Auslegerforderers auf de r Haldenflache verteilt wird. - Durch Verwendung d e r Abraumforderbriicken fur die Umlagerung der
Deckgebirgsmassen ist e s moglich, mehrere Gebirgsschichten,
z. B. Sand, Lehm od. dgl., sowie die daruberlagernde Humuserde getrennt abzutragen und durch die Brucke auf der gegeniiberliegenden Halde zu versturzen. Zeichn. (D. R. P. 433 725,
K1. 5 b, Gr. 41, vom 2. 7. 1924, ausg. 6. 9. 19'26.)
011.
Neue Biicher.
Max WolB, Koln a. Rh. Ziindung fur Sprengpatronen, dad.
gek., dai3 sich die kouzentrisch zueinander augeordnete Primarnnd Sekundarladung i n einer geschlossenen Metallhulse befindet, die einen rohrenformigen Ansatz mit kegelformigem
AbsehluB zur Einfiihrung d er SprengDatrone besitzt. - Fur die
Umsetzung des Sprengstoffes zur Detonation ist die mechanische Energie d e r Sprengkapsel die einleitende. Unter Ausnutzung dieser Tatsache kann durch Vergrtiljerung des Durch1nesser4 und sonst geeigneter Manipulationen d er Initialimpuls
so writ verstiirkt werden, dai3 eine Initiierunq von Massen ermoglirht wird, die bisher nur als Sprengstoffkomponenten und
in inniger Verbindung rnit Nitro- usw. Produkten verwandt
mur(len. Man spart auf diese Weise an Beimengungen, erhoht
die Sicherheit bei der Handhabung uud dem Transport erheblieh und erhalt die Moglichkeit, die zu benutzenden Patronen
am Verwendungsort herzustellen. (D. R. P. 433 655, K1. 78 e,
Gr. 3, vom 6. 1. 1925, ausg. 3. 9. 1926.)
011.
Laboratoriumsbueh fur den Eisenhiitten- und Stahlwerkschemiker. Von Ingenieur-Chemiker A. K r o p f , Stahlwerlre
Rochling-Buderus A.-G., Wetzlar. Vollstandige Neubearbeitung (2. Aufl.) von M. 0 r t h e y , Laboratoriumsbuch fiir deu
Eisenhiittenehemiker. Halle (Saale) : Wilhelm Knapp, 1925
Brosch. M. 5,20; geb. M. 7,(XI, 104 S.) 80 mit 21 Abb.
(Laboratoriumsbiicher fur die chemische und verwandte Industrien. Herausgegeben von L. M. W o h 1 g e m u t h , Bd. I.)
Das Laboratoriumsbuch 0 r t h e y s hat in der neuen AuIlage nicht nur eine Erweiterung auf mehr als den doppelten
Umfang, sondern auch eine ganz wesentliche Verbesserung
erfahren. An de r Neubearbeitung des Buches kann man deutlich die Hand des erfahrenen Praktikers spiiren, der mit dem
behandelten Stoff vertraut ist und sehr wohl weifl, was der
Analytiker in einem Laboraloriumsbuch finden mui3. Die Auswahl de r wiedergegebenen Arbeitsverfahren, deren Brauchbarkeit de r Verfasser, wie e r im Vorwort mitteilt, zum groSten
Teil selbst hundertfach erprobt hat, mui3 als sehr gliicklich bezeichnet werden, wenn man auch noch eine Anzahl alterer und
neuerer Verfahren vermiot, deren vorteilhafte Anwendung erwiesen ist. Dem Bestreben de r Fachvereine, dalj in allen
Hiittenlaboratorien naeh einheitlichen Verfahren gearbeitet
werden soll, ist in weitem MaBe dadurch Rechnung getragen,
dalj die vom ChemikerausschuB des Vereins deutscher Eisenhiittenleute und vom Osterreichischen Normenausschulj fur Industrie und Gewerbe veroffentlichten Verfahren vorzugsweise
Beriicksichtigung gefunden haben.
Die Darstellungsweise ist mustergultig. Nach einer kurzen
Beschreibung des Wesens des Verfahrens folgt immer die Angabe der notwendigen Losungen, und dann wird mit klaren
Worten die Durchfiihrung der Bestimmung eingehend beschrieben. Besonderheiten bei de r Bestimmung werden stets hervorgehobeu. Mit dem behandelten Stoff durfte der Verfasser im
allgemeinen allen im Eisenhiittenlaboratorium anftretenden
Fragen bezuglich der Probenahme, Untersuchung der Rohstoffe, Erzeugnisse und Nebenerzeugnisse, gerecht werden.
Jedenfalls wird das Buch dem Analytiker gute Dienste leisten
nnd kann daher bestens empfohlen werden.
Bardcnheuer. [BB. 387.1
19. Verschiedenes.
Dr. Wilhelm Biinte, Hannover-Linden. Warmesehutzgrif fiir
Metallgefiille, dad. gek., dai3 er aus absolut schwarzen Korperii
besteht, die bei 200" Warme (trockener Hitze) fest bleiben,
widerstandsfahig gegen kaltes und heiljes Sodawasser sowie
qegen Fall und StoB und geruchlos sind, und die insbesondere
aus getrocknetem und verprei3tem Blut ohne Zusatze bestehen.
-- Warnieschutzende Stoffe an Griffen fur MetallgeflBe sind nur
qegen inrlere Leithitze des Metalls, aber nicht gegen auljere Erhitzung in kleincn geschlossenen Raumen anwendbar, uni Anfaebarkeit der Griffe zu erreichen. Anfaljbarkeit nach auflercr
Erhitzung in geschlossenen Raumen Ialjt sich nur dadurch e rzielen, dalj Stoffe fur die Griffe gewahlt werden, die eine aufqenommene Erhitzung bei Abkiihlung, z. B. beim Offnen eines
(;I udeherdes, sofort wieder ausstrahlen konnen. Weitere Anspr.
Der Beton. Herstellung, Gefiige und Widerstandsfahigkeit gegen
physikalische und chemische Einwirkungen.
Von Dr.
R i c h a r d G r u n , Direktor a m Forschungsinstitut der
Hiittenzementindustrie in Diisseldorf. Berlin 1926, Verlag von
Julius Springer, 186 S.
Geh. M. 13,20; geb. M. 15,Nach scharf umrissenen Erlauterungen iiber den Aufbau
des Retons (Einwirkung d e r Zuschlagstoffe, der Zementart und
der Verarbeitungsart) behandelt das Buch die Einwirkungen
auf frischen, nicht erharteten sowie auf abgebundenen und erharteten Beton. Diese Haupteinteilung ist als gliicklich zu bezeichnen. Neben den physikalischeu Einwirkungen werden besonders die chemischen Einfliisse ausfiihrlich behandelt. Ein
Abschnitt iiber Schutzmittel und Wiederherstellungsarbeiten
gibt bei iibersichtlicher Anordnung gute Aufschliisse.
Friedrich Emil Kraull, Schwarzenberg i. Sa., und Wilhelm
Graaff, Berlin. Feuerloscher, Gaserzeugungspatrone od. dgl. rnit
Schutziiberzug, 1. dad. gek., dai3 d er Bberzug aus saugfahigem
Stoff besteht, d e r einen rnit dem Inhalt des zu schiitzenden Gefii3es in an sich bekannter Weise chemisch reagierenden Farbstoff enthalten kann.
2. dad. gek., daD seine eigene Umhiillung oder die seiner Druckmittel- oder Gaserzeupngspatrone od. dgl. aus zwei ineinandergesteckten Hiillen besteht,
deren eine den dbergang mit Farbumschlag und deren andere
die Deckschicht tragt.
Tritt aus irgendeinem Grunde ein Undichtwerden der Behalterwand ein, so wird der saugfahige Bberzug die austretende Loschflussiqkeit gierig aufnehmen und sie
iiber einen groi3en Teil d er Flache ausbreiten, wodurch de r
entstmdene Schaden nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr
auffillig erkennbar wild, und zwar in erhohtem Mane, wenn
der Dberzuq zuqleich seine Farbe andert. Gleiches gilt fur ge11&% der. Erfindung iiberzogene, auf Lager gehaltene Patronen.
Zeichn. (D. R. P. 429831, K1. 75c, Gr. 5 , vom 6. 4. 1922, ausg.
3. 6. 1926, vgl. Chem. Zentr. 1926 I1 1085.)
dn.
-
-
1360
Neue Blicher
Das fliissig geschriebene und anschaulich illustrierte Buch
kann wegen seiner knappen und klaren Form allen interessierten Kreisen sehr empfohlen werden.
Endell. [BB. 64.1
l'ollitt, Allan A., Die Ursaehen und die Beklmpfung der Korrosion. Aus dem Englischen ubersetzt und bearbeitet von
W. N. C r e u z f e 1 d t. Braunschweig 1926, Fr. Vieweg
C% Sohn, A.-G. VIII, 182 S. und 39 Abb.
Geh. M. 11,-; geb. M. 13,Der Inhalt des Buches zerfallt i n drei Abschnitte. In dem
eisteii Teil werden die bekannten Theorien der Korrosion a d gefiihrt; in tlem zweiten sind die Ursachen der Korrosion geschildert und i n dem dritten wird die Bekampfung der Korrosion behandelt. Die einzelnen Abschnitte geben uns einen Oberblick iiber die Forschungsergebnisse und die praktischen Erfahrungen auf diesem Gebiete. Dabei sind allerdings die Fortschritte, die i n den letzten Jahren besonders auf dem Gebiete
tler Korrosionsforschung sowohl beziiglich der Theorien de r Korrosion als auch der Erkenntnis der Ursachen der Korrosionserscheinungen gemacht sind, noch unberiicksichtigt geblieben. Das
erklart sich zunhchst daraus, daij A. P o 11 i t t sein Buch bereits
im J a h r e 1923 der Offentlichkeit iibergeben hat. Aber auch de r
Ubersetzer ist, wie e r selbst angibt, aus bestimmten Griinden
nicht i n der Lage gewesen, den Inhalt des Buches unter Ausnutzung der neueren Erkenntnisse zweckentsprechend zu erganzen urid zu vervollstandigen. Dieser Mange1 durfte bei einer
Neuauflage unschwer zu beheben sein, zumal i n dem Anhang
des vorliegenden Buches vom Ubersetzer bereits die wichtigsten
neueren Arbeiten auf dem Gebiete der Korrosionsforschung aufgefiihrt werden.
Anderseits gibt uns aber das Werk einen wertvollen Einblick, mit wie groi3er Aufmerksamkeit i n England die Korrosionsfrage beachtet wird. Bei weitem den groijten Raum nimmt
jm Buche von P o l l i t t die Behandlung der Korrosion des
Eisens ein. Wir erfahren u. a. dann weiter, in wie grofizugiger
Weise von dem englischen Korrosionskomitee das SO auBerordentlich wichtige Problem der Korrosion von Kondensatorrohren, das ja bekanntlich von internationaler Bedeutung ist,
aufgegriff en und experimentell bearbeitet worden ist. Es ist
auch noch darauf hinzuweisen, dai3 die wichtigen Fragen der
Speisewasserenthartung, Entliiftung usw. und die damit gemachten Betriebserfahrungen ausfiihrlieh behandelt worden
sind.
Yomit diirfte die vorliegende Aufgabe besonders denjenigen willkommen sein, die d er englischen Sprache nicht machtig
sind oder sie nur unvollkommen beherrschen.
E. Maa& [BB. 86.1
Die Troeknung und Schwelung d er Braunkohle durch Spulgase.
Von Dr.-Ing. Dr. jur. B. H i 11i g e r , Oberingenieur in Berlin.
Mit 45 Abbildungeri im Text und 2 Rechentafeln. Berlin 1926.
Julius Springer.
Biicher und Abhandlungen iiber die Inertgastrocknung und
-schwelung sind schon i n groijerer Anzahl erschienen. Alle
diese Veroffentlichungen beschranken sich meist auf den konstruktiven Teil und auf die mit den verschiedenen Versuchsanlagen erzielten Ergebnisse. Auf die Theorie d er Verfahren
sind die wenigsten eingegangen. Das vorliegende Buch bringt
auch Reschreibungen der einzelnen Trockner- und Schwelerbauarten, aber sein Schwergewicht liegt in der Behandlung de r
theoretischen Grundlagen d er genannten Verfahren. Ein solches
Buch ist deshalb besonders willkommen zu heiBen. Der
Verfasser beschreibt nach der Erorterung der wirtschaftlichen
Gesichtspunkte die einzelnen alteren Schwelofenbauarten, geht
dann nuf die Wirkung d er Spiilgase iiber, zeigt, daB die ersten
Spiilgasschweler die Gaserzeuger waren, nnd wie sich auf dem
Prinzip der Gaserzeuger zuerst die Schwelgeneratoren und dann
die selbstandigen Schwelschachte entwickelt haben. I n Hinbliclr auf die groi3e Anzahl der erteilten und angemeldeten
Patente auf Inertgasschwelverfahren j s t die Diskussion de r
Schutzrechte auf diesem Gebiet von ganz besonderem Interesse.
Als Jurist ist d e r Verfasser zu einer derartigen kritischen Betrachtung in erster Linie berufen. I n diesem Kapitel kommt
er zu dem SchluB, dai3 die patentrechtlichen Verhiiltnisse auf
dem behandelten Gebiete tatsiichlich so liegen, daB die grundlegenden und wesentlichen Gedanken allgemein frei sind. Es schliei3t sich dann der Kernteil des Buches an: die theore-
r
Zcitscbrift fur
angewandte Clieniie
tischen Grundlagen. Zunachst wird eine Methode zur Berechnung des Spulgasbedarfs fur Trocknung und Schwelung entwickelt, sodann werden die Vorgange in de r Kohlenschiittung
besprochen, schlieijlich werden die bisher bekannt gewordenen
praktisch erreichten Leistungen de r Spulgasschwelung erortert.
Diesem theoretischen Teil folgt ein konstruktiver, in welchem
die Gestaltung de r Spiilgasschwelanlagen behandelt wird und
zwar sowohl de r Schwelschachte selbst wie de r Teerabscheidung und Gasfuhrung. Den SchluB bilden Rentabilitatsberechnungen auf Grund von Quantitat und Qualitat de r Schwelerzeugnisse. Zusammenfassend kann man sagen, dai3 dieses Buch
das grundlegendste ist, was iiber die Spulgasschwelung geschrieben worden ist. Es wird allen denen, die sich mit der
Berechnung und dem Bau von Inertgasschwelanlagen befassen
mussen, ein unentbehrliches Hilfsmittel sein. Einer weiteren
Empfehllung bedarf es nicht.
Fiirth. [BB. 38.1
Maschinen rum Bedrucken von Textilstoffen. Bd. 11: Garndruck,
Zeugdruck und Tapetendruck. Von H. S i 1b e r m a n n. Mit
200 Abb. Dr. Max Janecke, Verlagsbnchhandlung, Leipzig
1926.
Geh. M. 12,75; Geb. M. 13,90
Das kleine Werk behandelt die Fortschritte, welche seit dem
Ja hre 1913 auf dem Gebiete des Gespinst- und Gewebedrnckes
gemacht wurden, wobei aber nicht nur lediglich die Ausbildung
der Zeugdruckmaschinen Beriicksichtigung findet, sondern alle
diejenigen Arbeiten, welche mit dem Druck von Textilien zusammenhangen. Abgesehen von auijerordentlich gewissenhaft
zusammengestellten Beschreibungen de r Wirkungsweise der
einzelnen Vorrichtungen wird der Text zweckmafiig durch der
Patentliteratur entnommene Zeichnungen illustriert. Es ist
allerdings bedauerlich, daB lediglich die deutsche Patentliteratur bei de r Ausarbeitung des Werkes beriicksichtigt wnrde, SO
dafi eine Anzahl wichtiger Neuerungen, insbesondere auf den1
Gebiete de r Zeugdruckmaschinen, die aus England und Frankreich stammen, wie beispielsweise die drucktuchlose Druckmaschine, keine Beriicksichtigung gefunden haben. Aber auch
so bleibt das Werk fur jeden, der sich mit de r niaschinellen
Seite des Zeugdruckes zu befassen hat, insbesondere aber fur
den Koloristen und den Textilingenieur, ein unentbehrliches
Nachschlagebuch, das einzig in seiner Art dasteht.
Huller. [BB. 153.1
Untersuchung und Naehweis orga~lischerFarbstoffe auf spektroskopischem Wege. Von Prof. Dr. J. F o r m A n e k und
Prof. Dr. J. K n o p. 2., vollstandig umgearbeitete Auflage.
Mit 41 TextAguren und
2. Teil, 3. Lieferung. S. 367-567.
12 Tafeln. Berlin 1926. Verlag von Julius Springer. M. 36,Der vorliegende Teil des bekannten und unentbehrlichen
Werkes von J. F o r m a n e k umfaBt die Spektroskopie der
gelben Farbstoffe, die i n den meisten Fallen nicht von bloBeni
Auge untersucht werden konnen, weil sie keine sichtbaren
Randen ergeben, sondern fast immer einseitige Ausloschnng im
violetten Teile des Spektrums zeigen. F o r m A n e k hat aber
gefunden, daij die iiberwiegende Zahl de r untersuchten Produkte beim Losen in Saure oder Alkali einen Farbenumsrhlag
zeigen, de r sich im Spektroskop als deutliches Absorptionsband zu erkenneri gibt.
Die im vorliegenden Teile behandelten Farbstoffe umfassen eine groBe Zahl von verschiedenen Individuen, ausgenommen die Kupenfarbstoffe, die in einer weiteren Lieferung
besprochen werden sollen.
Neben den Banden im sichtbaren Teile des Spektrums
werden auch die i m ultravioletten Teile liegenden Banden aufgefiihrt, und a n Hand eines reichhaltigen Bildermateriales
werden die Methoden der Spektroskopie eingehend geschildert. Dadurch wachst das F o r m A n e k s c h e Werk uber den
urspriinglichen Rahmen hinaus und wird zu einem speziellen
Handbuch der Spektroskopie organischer Farbstoffe. Diese
Erweiterung ka nn nur begriiBt werden, denn die Spektroskopie erweist sich immer mehr als unentbehrliches Hilfsmittel
zur Erkennung de r Farbstoffe, ja sie erlaubt es in den meisten
Fallen, einen Farbstoff mit absoluter Sicherheit zu identifizieren. Wer wie de r Referent fast taglich vor die Frage gestellt wird, welcher Art ein gegebenes Farbstoffmuster sei, der
kann den eminenten Wert de r F o r m A n e k schen Arbeit ganz
wiirdigeu. Auch ist die Genauigkeit der Angaben sehr anzuerkennen.
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