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Der Chemikalienmarkt in den Vereinigten Staaten von Amerika im Jahre 1905.

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1000
Der Chemikalienmarkt. in den Vereinigten Staaten im Jahre 1905.
schuld daran, daW diese verdienstvollen Forscher
so G h an den vier Hydrosylen und dem Tetraacetat
festhaltcn.
Nur cine naheliegendc Frage mu13 betuhrt
werden.
Mit einer Formel (C6H,oOs)6, H 2 0 fur Hydrozellulose SOU nicht gesagt sein, dal3 die Hydrozellulosc fertiges Wasser enthiilt, sondern die Formel
ist als Bruttoformel gl&hbedeutmd niit C30HsP031
zu nchmen
Wenn nun das von der Zellulose
chemisch gebundenc Wasser Sauerstoff verbindungen
lost, so nitifiten niit fortschreitender Hydrolyse
auf jedes gebundene Wassermolekiil 2 Acetyle
mehr eintreten konnen, also z. B. auf C36H62031
20 Acctyle, statt 18, entsprechend der Oktoacetylzcllobiose. Nach den Analysen ist dies aber nicht
der Fall.
Der Chemikalienmarkt in den
Vereinigten Staaten von Amerika
im Jahre 1905.
Das vergangene Jahr h a t fur das Chemikalicnund Drogengeschaft in den Vereinigten Staaten, im
ganzen bctrachtet, einen gunstigen Verlauf gehabt.
Der Gesamtumfang der Geschaftsabschlusse ist
groBer gewesen als in irgendeinem vorhergehenden
Jahre, und auch die Preise haben sich auf ciner
nutzenbringenden Hohe gehalten.
Wir konnen
kaum eine Korpcrschaft finden, die kompetenter
ware, hieruber ein Urteil zu fallen, als den Direktorenrat der Philadelphiacr Drogenborse; derselbe
auliert sich in seinem Jahresbericht u. a. in folgendcr Weise:
,,Das soebcn vcrgangene Jahr schlol3 mit einer
kommerziellen Tatigkeit ab, die von derjenigen am
vorhergehenden Jahresschlusse wesentlich verschieden war. Die ersten Monate des Jahres 1905 waren
audersordentlich still, vom geschaftlichen Standpuulrte aus betrachtet, und wir glauben, daO die
meisten Mitglieder wahrend jener Zeit eino Abnahme
in ihren VerkLufen zu verzcichnen gchabt haben.
I m wciteren Verlauf dcs Jahres hob sich indessen
das Geschaft allmahlich, und in den letzten 3 oder
4 Monatcn wurde es allgemein als sehr lebhaft bezeichnet. Dies traf fur das game Land zu und zwar
nicht nur fur unseren Geschaftszweig, sondern auch
fur andere kaufmannische Branehen.
I n cinigen unserer fruheren Berichte habcn wir
auf die Tatsache hingewiesen, daB der Eisen- und
Stahlmarkt ein sehr gutes Barometer fur die Beurteilung dcr allgemeinen und geschaftlichen industricllen Verhaltnisse bildet. Dies ist auch jetzt noch
zutrcffend. Wahrend der ersten Monate war der
Markt fur die Fabrikate aderordentlich ruhig. Nur
wenige Auftriige wurden offeriert, und die Preise
waren matt. Mit vorschreitendem J a h r anderte
sich dieser Zustand allmahlich, und am SchluB dessclben finden wir dic Anssichten in diesem Geschiiftszweige ungcwohnlich giinstig. Viele Hochofen
haben in ihren Buchern gegenwgrtig Auftrage
stehen, die ausreichen, um ihre gesamte Produktion
fur die nLchsten 9 bis 12 Monate zu decken, und
dieso Auftrage sind zu vollen Satzcn iibernommcn
[ annf~$&~if~~~~,e.
worden. Die Nachfrage ist so grol3 gcwcsen, daB
keinc Notwendigkeit, die Preise herabzuset,xen, vorgclegen hat.
Der Mensch ist von Natur aus optimistisch
veranlagt, indessen alle Anzeichen deuten darauf
hin, dal3 das laufende Jahr ein allgemein sehr ersprieliliches sein wird. Die Ernten haben im vcrgangenen Jahre einen sehr groBen Ertrag geliefert;
die Preise stehen hoch; unsere Ausfuhren sind wiihrend der letzten Monatc und ganz besonders im
Dezember umfangreicher gewesen als je zuvor. Es
ist erfreulich, daB diese Zunahme sich nicht nur auf
die Zerealien beschrankte, welche Europa naturgemaB von uns kauft, sondern dal3 nuch der Ausfuhrwert der Fabrikate eine erstaunliche Zunahnie
aufweist. Es ist eine Frage, wie lange dieses Land
noch seine Stellung und seincn Namen als ,,die
Kornkammer der Welt" aufrecht zu erhalten imstande sein wird. Das weizenbauende Terrain zieht
tiich stetig mehr nach Westen. Schon h a t
es sich iiber unsere nordwestliche Grenze hinaus ausgedehnt, und dic Provinz Manitoba mu8 gegenwartig als wichtiger Faktor fur dic Wcizenproduktion angesehen wcrdcn. So sondcrbar cs auch
scheinen mag, es ist wahrscheinlich, daB inrierhulb
25-50 Jahren die Vereinigtcn Staaten allen ihren
Weizen fiir ihre eigenen Bewohner bedurfen wcrden.
I n Hinsicht auf die Sachlage ist es crfreulich, daR
die ausrandische Nachfrage nach unsercm Walschkorn stetig zunimmt, und dies 1aBt erwarten, daB
dadurch dcr Ausfall in unserer Weizenausfuhr. dem
wir schlieljlich entgcgensehen miissen, wenigstens
zum Teil ausgeglichen wird.
Unsere bestandig zunehmenden Ausfuhren erhohen die auslandische Handelsbilanz zu unseren
Gunsten mit jedem Monat. Unter einem intelligenten Finanzsystem sollte hierdurch unsere Finanzlage daheim verbessert werden. Unscre Einfuhrcn
sind jcdoch auch bedeutend gestiegen, und es ist
interessant, daB diese Zunahmen gr6Bteiitcils auf
Luxusartikel entfallt, ein Bewe,is fur die stctig und
schnell wachsende Fahigkeit unseres Volkes, derartige Artikel zu kaufen.
Fur einen Menschen, der mit den Tatsachcn
nicht vertraut ist, ist es schwer, sich einen Begriff
von der Veranderung zu machen, die in den finanziellcn Verhaltnissen des Westens Platz gcgriffen hat.
Ein angesehener GroBdrogist von dort BuBerte sich
kiirzlich hieruber folgendermaBen : ,,Unsere Bankon
siiid voll Geld. Vor 10 Jahren waren sie voll Wechseln,
die zumeist schlecht waren".
Die Nachfrage
nach Geld im Suden und Westen ,,um die Ernten
forztuschaffen" (,,to move the crops") nimmt mit
jedem Jahre a b und, falls die gegenwartigc Prosperitatsara anhalt, werden jene Gegenden in kurzer Zeit
imstande sein, fiir sich selbst zu sorgen".
I m allgemeinen ist dasi Berichtsjahr also auch
nach dieser Richtung ein giinstigcs gcwesen. Sowohl die Zahl der Konkurse von Fabriknnten und
Handelsgeschaften, wie auch der Gesamtbetrag der
Vcrbindlichkeiten dcr Schuldnor weisen dem vorhergehenden Jahre gegenuber eine erhebliclie Abnahine
auf. Bcsonders giinstig lautet die Statistik fiir die
Eisenbranche. Dagegen ist bei der ,,Chemilialien,
Drogen und Farben" die Zahl der Konkurse von
Fabrikanten um 20 gestiegcn, und dcr Gesamtbetrag
a
:hJ
g
;:fm
i]
der Passiva weist eine Erhohung von mehr als
900 000 Doll. auf; die Zahl der Konkurse von Han11 und der Betrag
delsgeschaften ist indessen urn 11
urn mehr als 400000 Doll. zuruckgeder Passiva um
gangen.
Die K o n k u r s s tt a t i s t i k lautet fiir die
Jahre nach Dun's Review folgendermalien :
letzten 3 Jahre
Fabrikanten:
1905
Eisen, GieDereien und Nagel
54
Maschinen und Werkzeuge
196
Wolle, Teppiche und Strickwarcn. . . . . . . . . . 30
Baumwolle, Spitzen und Un14
terzeug . . . . . . . . .
Bauholz, Tischler- und Kuferartikel . . . . . . . . . 336
Kleider und Putzmacherei . 426
Hute, Handacbuha und Pelzwerk . . . . . . . . . . 57
Chemikalien, Drogen u. Farb.
66
Druckerei und Gravierkunst 172
Muhlen und Backereien
. 212
Leder, Schuhe und Geschirr
77
Likore und Tabak . . . . . 107
Glas, irdene Waren u. Ziegel 86
Alle anderen. . . . . . . . 893
zusammen 2726
.
.
~
Handelsgeschafte:
Allgemeine Geschafte. . . . 1542
Materialwaren, Fleisch- und
Fischwaren . . . . . . . 2043
Hotels und Restaurants
436
LikGre und Tabak . . . . . 1042
Kleidcr und Wiische . . . . 664
Schnittwaren und Teppiche . 491
Schuhe, Gummischuhe und
Koffer . . . . . . . . . 298
Mobel und Topferwaren . . 193
Kurzwaren, Ofcn und Werkzeuge. . . . . . . . . . 314
Drogen und Farben
340
Juwelen und Uhren . . . . 193
Bucher und Zeitungen . . .
62
Hiite, Pelzwerk und Handschuhe . . . . . . . . .
35
Alle anderen.
831
zusammen 8475
..
....
.......
Zahl
1904
81
197
gleichrnaaig auf 51/,-6
Cents fur 36" geJahres gleichmaaig
halten. Die Nachfrage war stetig, und der Gesamturnfang
umfang der Geschaftsabschliisss kam dem des Vorjahres mindestens gleich.
Auch fur S a 1z s a ur e sind die Preise sich gleich
geblieben, sie stellten sich fur 18" auf 1,5 - 1,6
Cents, fur 20"
20" auf 1,6-1.7 Cents und fur 22" auf 1,75
Durchschnitt
Passiva Doll.
f u r 19M
1904
1903
noii.
2 525 948
5 992 435
32 02l
8 443 859 16 018 947 27 344
1903
64
235
1905
172 984
5 359 582
42
31
1541119
1763 132
1569 932
51 369
33
16
1 100 900
1 920 710
981 982
78635
321
461
321
446
6 016 870
3 701 558
8 376 913
4 120268
7 869 774
6779 811
17 904
8 898
46
46
184
218
106
118
86
909
2848
69
57
169
208
133
132
54
1104
3039
475 936
1499 901
1795 945
1 036 757
1 828 442
1 524 178
1748 273
14 894 984
44 252 629
926 192
614 795
1 633 563
1 208 930
2 654 311
2 389 221
3 566 859
12 805 772
52 950 473
1596661
1053 670
2 382 535
2219059
3 185 156
2412454
2 226 575
16 309 153
70 598 144
8 349
22 725
10 442
4895
23 746
14244
20 328
16 679
16 233
1587
1587
9 883 664
11 274 427
9 692 058
6 409
2194
484
986
788
456
1910
414
861
799
470
7 655 082
2615372
4 110 681
5763568
5133030
8 090 044
3432666
4 466 164
5997 662
7 997507
7 327 427
2481765
5 726 968
5822573
8403 174
3 742
5998
3 945
8639
10454
334
219
344
213
1 459 495
1205850
2 368 486
1665842
2 820 127
1569400
5 050
6247
326
351
216
64
318
340
180
64
2 853 512
1 665 616
1639554
411 205
3 091 460
2 081 596
1681230
491 807
2 555 748
2 376 458
1381338
377 824
9 087
4 898
8495
6632
46
847
8898
50
890
8440
320 316
7064458
51754503
576 561
11214192
64429644
310962
11299491
62145313
9 151
8501
6106
Nachstehend lasse ich eine kurze Besprechung
der Preisgestaltung fur einige dcr hauptsachlichsten
Chcmikrtlien
Chcmikalien iind Drogen wahrend des vergangenen
Jahres auf dem Neu-Yorker Markt folgen :
S B u r e n. Der Preis fur kommerzielle E s s i gs ii u r e hielt sich in den ersten beiden Monaton auf
2,25 Cents, um im Miire mit Rucksicht auf die
Rohmatcritblicn auf 2,60 cts.
hoheren Kosten fur die Rohmatcritdicn
crhoht zu werden. Auf dicscm Stand h a t er sich
chemisch
bis in das neue Jahr hinein gehalten. Der chemiech
reinc Artikel wurdc in dem 1. Vierteljahr zu 20 bis
21 Cents und in der Folgezeit gleichmaliig zu 21 bis
22 Cente
Cents quotiert.
S a 1l pp ee tt ee rr ss aa uu rr ee hat, in Sympathie mit
dem Markt fiir das Nitrat, keine Veranderung erfahren. Der Preis h a t sich wahrend des ganzen
Ch. 19oA.
1001
Der Chemikalienmarkt in den Vereinigten Staaten im Jahre 1905.
bis 2,OO Cents. Auch fiir das laufende Jahr erwnrtet
erwrtrtet
man keine Veranderung. Gegen Ende September
wurden ziemlich erhebliche Abschlusse fur deutsche
und englische Siure auf der Basis von 5 Cents gem etwas
bucht. I m Oktober wurden Verkaufe zu
niedrigeren Reisen auf der Basis von 47/8
4718 Cents
abgeschlossen. I m November wurdcn dioselbcn
5-51/,
wieder auf 5-51/,
Cents fur 190Ger
1906er Lieferungon
erhoht, die Verkiiufe erstreckten sich auf deutsche
Marken fur 47/8
4718 Cents, englische fiir 5 Cents und
norwegischc fur 51/,
51/, Cents.
Fur S c h w e f c l s a u r e haben die Fabrikanten, trotz der scharfen Konkurrenz, a n den von
ihnen vereinbarten Preisen festgehalten, d. h. 1,lO
1,30-1,40 Cents fur 66"
bis 1,30 Cants fur 60" und 1,30-1,40
Die Kammeraaure
Kammersaure h a t sich gleichmaaig
gleichmaliig auf 14 bis
132
1002
Der Chemikalienmarkt in den Vereinigten Staaten im Jahre 1005. [ a n g ~ $ ~ $ ~ f & ~ ~ & e .
15 Doll. fur 1 Tonne gehalten. Seit Anfang des
laufenden Jahres werden die Sauren von 60" und
66' gleichformig zii 1,OO-1,20 Cents quotiert.
Fiir W e i n s t e i n s a u r e eroffnete das Jahr
mit 301/2 Cents fur Kristalle, doch wurde der Preis
noch im Januar mit Rucksicht auf das billigere
Rohmaterial auf 29 Cents gerabgesetzt, um sich bis
zum SchluB des Berichtsjahres nicht mehr zu verandern. Auf dieser Basis sind auch die Lieferungskontrakte fur 1906 abgeschlossen worden. Die Nachfrage war wahrend des Jahres stetig und gut.
A 1 k a l i . Das J a h r eroffnete rnit ziemlich
guten Lieferungsverkaufen; die Preise stellten sich
fur high test in bulk auf 80 Cents, in Sack auf
75 Cents, fur dense in bulk auf 80 Cents, in Sack
auf 85 Cents und fur die gewohnlichen 48yoigen
Artikel in Sack auf 871/2 Cents fur 100 Pfund frei
a b Fabrik. Wahrend des ganzen Januar nahm die
Nachfrage stetig zu, bedeutende Abschlusse sowohl
fur lange Liefcrungen wie sofortige Verschiffungen
wurden gemacht, wobei Rich der Markt verfestigte.
i m Februar verursachten Schneestiirme unangenehme Stockungen in den Verschiffungcn. In den
folgpnden Monaten bis Juli hielt die lebhafte Nachfrage an, und die Lieferungsvertrage erstreckten sich
bis in das Jnhr 1907 hinein. I m Oktober und
November machte sich auch im vergangenen Jahre
wieder Mange1 a n Eisenbahnwaggons fuhlbar, was zu zeitweise sehr storenden Stockungen Veranlassung gab. Das J a h r schloB rnit lebhafter Nachfrage und festen Preisen, sie stellten sich ebenso wie
zu Anfang Januar, wie sie uberhaupt wahrend des
ganzen Jahres nur geringen Schwankungen unterworfen gewesen sind.
Etwaige lokale Preiserhohungen beruhtcn zumeist auf den erwahnten Betriebsstorungen auf den Bahnen.
K o h l e n s a u r e s N a t r i u m (Sal Soda)
wurde zu Beginn des Jahres zu 671/2-70 Cents
fur englische und 60-70
Cents fur inlandische
Marken fur 100 Pfund quotiert. Die Verkehrsstockungen hatten ein erhebliches Anziehen der
Preise in den ersten Monaten zur Folge, so daB im
April der auslandische Artikel rnit 85-90 Centrc bezahlt wurde. Die umfangreichen inliindischen Abliefcrungen erfolgten auf Grund fruher abgeschlossencr Lieferungsvertrage, der Preis fur den inlandischen Artikel zeigte keine Veranderung. Nach
einem ziemlich stillen Maigeschaft gewann dasselbe
im Juni, wic gewohnlich beim Eintritt warmer
Witterung, grol3ere Lebhaftigkeit. Indessen wankten
die Preise fur das inlandische Fabrikat infolge der
scharfen Konkurrenz zwischen den einheimischen
Fahrikanten, wenngleich die Preise bis zum Ende
des Jahres in unveranderter Weise zu 60 Cents frei a b
Fabrik und 70 Cents fur Ablieferungen in den Oststaaten quotiert wurden. Der auslandische Artikel
hielt sich auf der zu Anfang des Jahres erreichten
Hohe von 85-90 Cents.
N a t r i u m b i c a r b o n a t h a t sich waihrend dcs ganzen Jahres so gut wie gar nicht verindert, der Markt hntte einen durchweg festen Charakter. Der inlandische Artikel wurde unverandert
zu 1,30 Doll. in bulk und 1,50 Doll. in kegs (FaBchen) fiir 100 Pfund frei a b Fabrik quoticrt, wahrend
fiir Ablieferungen in dcn Oststaaten, je nach Pakkung und Verkanfsbedingungcn, 20 Cents zuschlag-
lich zu bezahlen waren. Der englischc Artikel wurde
in der ersten Halfte des Berichtsjahres zu 3,50 bis
6,50 Doll. quotiert, in den letzten Monaten fand
hierfur keine Quotierung mehr statt.
d t z n a t r o n . Das J a h r eroffnete rnit lebhafter Nachfrage, die wahrend der ersten 3 Monate
unvermindert anhielt und in dem AhschluD umfangreicher Lieferungskontrakte, die sich bis in das
J a h r 1907 hinein erstreckten, fur den inlandischen
Artikel ihren Ausdruck gefunden hat, auf der Basis
von 1,85 Doll. pro 100 Pfund des 60%igen Salzes.
Im Mai und Juni war das Geschaft ausnahmsweise
ruhig, doch wurden gegen Ende Juni ungewohnlich
groBe Abschlusse gebucht, wie auch wiihrcnd der
ganzen zweiten Jahreshalfte eine lebhafte Nachfrage herrschte. Die Preisnotierungen loko Neu-York
lauteten fur den einheimischen Artikel Anfang J a nuar: fiir 60% 1,875-1,95
Doll., fiir 70-78y0
1,75-1,85 Doll.; Anfang April 1,85-1,90 Doll. bzw.
1,75-1,85 Doll., um sich bis zum SchluB des Jahres
Dcr auslandische, 7f3yoige
nicht zu verandern.
Artikel hat sich unverandert auf 1,Y0-1,95 Doll.
gehalten. Fur pulverisiertes granulicrtes Atznatron
betrug der Preis Anfang J a m a r fur 6O%iges 2,65
bis 3,OO Doll., fur 7O%iges 2,875-3,OO Doll.; Anfang April 2,50-2,65 Doll. bzw. 2,60-3,OO Doll. ;
Anfang Juli desgleichen; Anfang Oktober 2,50 bis
2,60 Doll. bzw. 2,600-3,OO Doll., ohne eine weitere
Veranderung zu erfahren. Die stetige Zunahme,
welche die Produktion dieses Artikels in den Vereinigten Staaten selbst, namentlich auf clektrolytischem Wege, erflhrt, hat eine bestandige, wenn
auch langsame Abnahme der Einfuhr zur Folge.
Im vergangenen Jahre sind 2245789 Pfund im
Werte von 56 515 Doll. importiert worden gegeniiber
2570984 Pfund im Werte von 64405 Doll. und
2 970 426 Pfund im We& von 73 647 Doll. in den
bciden vorhergehenden Jahrcn. Die Einfuhr von
Btznatron, wie ubcthaupt aller Sodaartikel, licgt
hauptsachlich in englischen Handen.
C h 1 o r k a 1 k (bleaching powder). Die in den
ersten- Monaten herrschende lebhafte Nachfrage
hatte ein voriibergehendes Steigen des Preises zur
Folge. Das Jahr ertiffnete fur 35%igen mit 1,25
Doll. fur 100 Pfund. I n der zweiten Halfte des
Februars und zu Anfang MLrz stieg der Preis bis auf
1,35 Doll., um bald darauf auf seinen fruheren Stand
wieder zuruckzugehen und sich in der Folgezeit
nicht wieder zu veriindern. Die Nachfrage gegen
Ende April sowie im Mai und Juni war ruhig, worauf die gewohnliche Juli-Stille folgte. Anfang
August wurden dagegen umfangreiche Lieferungskontrakte zu vollen Preisen abgeschlossen. Im
ganzen haben die Abschlusse einen grol3eren Umfang gehabt als im Vorjahre. Die Einfuhr ist erheblich gestiegen. Sie belief sich im Berichtsjdhre
auf 104 919 462 Doll. im Werte von 843 285 Pfund
gegenuber 87 009 168 Pfund im Werte von 707 174
Doll. i. J. 1904, dagegen ist sie hinter derjenigen des
Jahres 1903, in welchem sie sich auf 113 285 240
Pfund im Werte von 912 843 Doll. belaufen hatte,
euruckgebliebcn. Auch diese Einfuhr liegt zumeist
in englischen Handen, indessen beteiligt sich auch
Deutschland mit erheblichen Mengen daran.
I n A m m o n i a k w a s s e r eroffnete das Jahr
rnit 33/4 Cents fur 1 Pfund von 16" in drums. Im
:ahJ6g,aingi906.]
1003
Der Chemikalienmarkt in den Vereinigten Staaten im Jahre 1905.
November wurden die Kontraktpreise zu 31/4 bis
33/4 Cents in drums fur Waggonladungen quotiert,
fur geringere Quantitatcn waren 11/4 Cents mehr zu
bezahlen. I m ubrigen sind keine Veranderungen
eingetreten.
E s s i p s a u r e r K a l k , an welchem Artikel
Deutschland lebhaft interessiert ist, h a t eine erhebliche Preiserhohung erfahren. Zu Anfang des Jahres
standen die Preise auf 1,35 Doll. fur braun und
2,OO Doll. fur grau pro 100 Pfund. Die lebhafte
Nachfrage, welche die Lager geraumt hielt, veranlaRte im Februar eine Erhohung auf 1,50-l,55 Doll.
bzw. 2,25-2,30 Doll., der in1 Monat April eine
weitere Erhohung um 5-10 Cents folgte. Auf
dieser Basis hat sich der Markt bis zum Jahresschlun gehalten.
K a l i u m c h l o r a t . DerPreis fur die jahrlichen Kontrakte wurde erst im September festgesetzt, bis dahin blieb derselbe auf seiner alten Hohe
von 81/, Cents. Der zwischen den einheimischen
und auslandiscbcn Fabrikanten vcreinbarte neue
Preis stellt sich auf 81/, Cents fur Kristalle. I m
vorhergehenden Jahre hatte er sich vom Februar
bis Ende September auf 63/4 Cents gehalten und
im Jahrc 1903 auf 7 Cents, so daB sich dic gegcnwartige Marktlage dieses Artikels sehr wesentlich
gebessert hat.
Ebenso ist der Kontraktpreis fur N a t r i u mc h 1 o r a t Ende Oktober auf 81/8 Cents festgesetzt
worden, was dem vorhergehenden Jahre gegenuber
eine Erhohung von
Cent bedeutet.
G 1 a n b e r s a 1 z. hat im Berichtsjahre bedeutende Schwankungen durchgemacht, was auf die
scharfe Konkurrenz zuriickzufuhren ist. Verschiedene Versuche, die Fabrikanten zu einer Verstandigung zu bringen, schlugen fehl, und Preisschneidereien waren, namentlich in der ersten HLlfte des
Jahres, an der Tagesordnung. Das J a h r eroffnete
mit nominellen Quotierungen zu 50 Cents in Waggonladungen, doch sank der Preis bereits im Laufe des
ersten Monats auf 40 Cents, um im Monat Februar
weiter auf 25 Cents zu fallen. Auf diesem niedrigsten
Punkt blieb er bis zum Juli stehen. Ende dicses
Monats trat eine Reaktion ein, der Preis erholte sich
und stieg auf 35 Cents, um im August 45 Cents zu
erreichen. Scit Anfang November hat er sich auf
40 Cents gehalten.
Fur c r e ni o r t a r t a r i wurde der Preis bald
nach Beginn des Jahres von 241/, Cents fur den
kristallinischen und pulverisierten Artikel auf 231/,
Cents in Hinsicht auf das billiger gewordene Rohmaterial herabgesetzt, um wahrend der Folgezeit
keine weitere Veranderung zu erfahren.
Auch der Markt fur A r s e n ist wiederholten
unregelmaBigen Schwankungen unterworfen gewesen. Der Preis bewegte sich zwischen 3 Cents zu
Anfang und 4 Cents am Schlussc des Berichtsjahres,
seinen niedrigstcn Stand hatte er im Monat Mai, in
welchem er nur 23/, Cenh betrug.
Der Markt von b 1 a u e ni V i t r i o 1 ist durch
die Erhohung des Kupferpreises beeinfluat worden.
Das Jabr erijffnete mit 51/4 Cents. Bis zum Juli
sank der Preis allmtihlich bis auf 4,80 Cents. Tin
August machte sich jedoch der steigende Kupfermarkt fiihlbar, der Preis stieg auf 4,yO Cents in
diesem Monat und weiter auf 5,20 Cents im Sep-
tember, 5,55 Cents im November und 5,75 Cents
im Dezember. Zu Anfang des laufenden Jahres
wurde er zu 5,QO-6,25 Cents quotiert. Dieser
Artikel bildet einen der hauptsachlichsten chemischen Ausfuhrartikel der Vereinigten Staaten, doch
ist die Ausfuhr im Berichtsjahre sehr erheblich zuruclrgegangen, sie betrug 19 367 179 Pfund im Werte
von 884 897 Doll. geeenuber 26 422 748 Pfund im
Werte von 1 139 417 Doll. im vorhergehenden Jahre.
R o h s c h w e f e 1. Das Geschaft in diesem
Artikel ist durch die ErschlieBung der Schwefellager im Staate Louisiana vollstandig verandert
worden. Zu Anfang des Jahres wurde die Nachfrage
zwar noch zum groReren Teile durch die sizilianische
Provenienz gedeckt, indessen bald machte sich der
einheimische Artikel als bedeutender Faktor auf
dem amerikanischen Markt fuhlbar. Das, Resultat
ist gewesen, da13 sich die gesamte Einfuhr'im Berichtsjahre auf nur 83 201 t im Werte von 1 522 005
Doll. belaufen hat, wahrcnd sie sich in den beiden
vorhergehenden Jahren auf 128885 t im Werte
von 2463 779 Dollar bzw. 188888 t im Werte
von 3 649 756 Doll. gestellt hatte. Dabei ist
noch zu bcriicksichtigen. da13 im vcrgangenen
Jahre die inlandische Konsumption in den
Vereinigten Staaten eine erhebliche Zunahme
erfahren hat, die von sachverstandiger Seite
auf ungefahr 10% dem vorhergehenden Jahre
gegenuber geschatzt wird. Mit Rucksicht hierauf
hat die Union Sulphur Co. in Louisiana sich auch
veranlaRt gesehen, ihre Produktion bedeutend zu
vergrollern. Der auslandische Artikel wurde zu Anfang des Jahres zu 21,25-22,50 Doll. fur 1 t quotiert, wahrend inliindische seconds auf 21,45 bis
22,OO Doll. standen. I m Marz stieg der Preis vorubergehend auf 23,50 Doll., um jedoch bald wieder
auf 21.25 Doll. zu fallen. I m April wurde er fur
beide Provenienzen auf 21,OO Doll. herabgesetzt,
um in den vier folgenden Monaten zwischen 21,OO
Doll. und 19,75 Doll. zu schwanken. Inzwischen
hatten sich die Lagerbestande in Sizilien mehr und
mehr aufgehauft. Am 1./7. 1905 beliefen sie sich
auf 337 777 t, wiihrend sie am gleichen Tage des
Vorjahres nur 293 188 t betragen hatten. Dies veranlaRte die Anglo-Sicilian Co., mit der Union Sulphur Co. eine Vereinbarung zu treffen, der zufolge
der Preis gemeinschaftlich auf 22,25 Doll. heraufgesetzt worden ist. Die von Mr. F r a s c h , dem
Prasidenten der Union Sulphur Co. und Erfinder
des von der letzteren angewendeten Forderverfahrens, in Aussicht gestellte Verbilligung von Rohschwefel ist also bisher nicht eingetreten, vielmehr
haben wir soweit nur eine Verteuerung zu konstatieren.
S a 1 p e t e r. Nach den Berichten von W.
Montgomery & Co. in London hat sich der Weltverbrauch von Chilesalpeter irn vergangenen Jahre
insgesamt auf 1 559 000 t belaufen gegeniiber
1447 000 t i. J. 1904. Die Zunahme wiirde hiernach 112 000 t betragen, und zwar werden hiervon
79000 t Europa und 45000 t den Vereinigten
Staaten zugerecbnet. Die Bestande in den europiiischen Hafenplatzen beliefen sich zu Ende des
letzten Jahres auf 183000 t gegenuber 162000 t
am 31.j12. 1904, wiihrend 482000 t unterwegs
waren gegeniiber 551 OOO t im Jahre zuvor. Die
,,sichtbaren" Vorrate betrugen hiernach fur Europa
132'
1004
Referate. - Chemie der Nahrungs- und CienuOmittel,
am SchluB des Berichtsjahres 665 000 t gegenuber
672 000 t am Schlusse des vorhergehenden Jahres.
Nach den Vereinigten Staaten sind im letzten Jahre
270 300 t eingefuhrt worden gegenuber 239 964 t,
229 889 t. 177 071 t und 183 052 t in den vier vorhergehendcn Jahren, die Einfuhr ist also in diesem
Zeitraum um nahczu 570 000 t gestiegen. Die Ablieferungen hahcn sich fur das Berichtsjahr auf
265 580 t gestellt gegenuber 239 684 t und 229 589 t
in den bciden Vorjahren. Die disponiblen Vorrate
betrugen zu Beginn des laufenden Jahres 8380 t
gegeniihcr 8100 t am l . / l . 1905, die ,.sichtbaren"
Vorrate bis 15./4. 1906 113 100 t gegeniiber 85 660 t
im Vorjahre. - Die Kontraktpreise fur das laufende
Jahr stellen sich erheblich niedriger als im vergangenen : die Quotierungen fur den 96yoigen Artikel lauten auf 2,20 Doll. fur das erste Halbjahr
und 2,18-2,20 Doll. fur 100 Pfund fiir das ganze
Jahr, der 95%ige Artikel wird u m 21/,-5
Cents
fur 100 Pfund niedriger quotiert. Im vergangenen
Jahre betrug der Kontraktpreis fur 95yoigen Salpeter 2,375 Doll., 1903 2,175 Doll., 1902 1,975
Doll. und 1901 1,95 Doll.
Die cliilenische Nitratkonvention, welche im
Mirz diescs Jahres abgelaufen ist, ist nicht erneuert
worden. Der Gesandte der Vereinigten Staatcn,
J o h n H i c k 8, berichtet hieruber soeben nach Washington in nachstehender Weise :
Der Sckretar der Vereinigung der Nitratproduzenten hat nach vergeblichen Versuchen, die Vereinbarnng wenn nicht fur mehrere, so wenigstens
fur 1 Jahr zu vcrliingern, ein Zirkular veroffentlicht,
in welchem er iiber diesen MiBerfolg berichtet nnd
konstatiert, daB die Direktoren einstimmig beschlossen haben, den Versuch, die Vereinbarung zu
erneuern, aufzugeben. Es ist bemerkenswert,, daB
bei der ganzen enormen Natriumnitratproduktion
[a n g ~ $ ~ ~ $ ~ f & ~ ~ ~ i e ,
im nordlichen Chile Bein amerikanisches Kapital
interessiert ist, obwohl die Verschiffungen nach den
Vereinigten Staaten zunehnien. Die CeBehllafterI
sind zumcist englisch, nur einige sind chilenisch oder
deutsch.
Uni ein Beispiel fiir den Nutzen anzufuhren,
welchen die Nitratproduktion abwirft, zeigt der
Jahrcsbericht der London Nitrate Go., Ltd., vom
31./10., daI3 die Gesellschnft i. J. 1887 mit einem
Kapital von 800000 Doll. gegrundet worden war.
I n den seitdem vergangenen 18 Jahrcn hatte sie
an Dividenden 1 170 000 Doll. ausgcschuttet und
auI3erdem an die Aktionare 400 000 Doll. ihres ursprunglichen Kapitals zuriickgezahlt, zusaninien
also 1570000 Doll. Daneben hat die Gesellschaft
neue Anlagen fiir 400 000 Doll. crrichtet und einen
Amortisationsfonds in englischen Wertpapieren im
Betrage von weiteren 100 000 Doll. gegrundet. Dies
ergab, daS die gesamten baren Einnahmen der Gesellschaft in den 18 Jahren den enormen Betrag von
2 100000Doll. erreicht haben. Sie besitzt gegenwartig
noch ein Aktienkapital von 400000 Doll. und Aktiva,
die bei m&RigerSchatzung 355 000 Doll. wert sind.
Einem anderweitigen Konsulatshericht zufolge
hat der chilenische Minister des Inneren die Dwelttoren der verschiedenen Gesellschaften zu einer Konferenz eingeladen, um noch einmal einen Versuch,
eine Verstiindigung herbeizufuhren, zu machen, indesfien wurde auch dieser Schritt als aussichtslos
bezeichnet. Der Grund fiir dieses Fiasko ist in der
Unzufriedenheit verschiedencr Minenbesitxer mit
den ihnen zugewiesenen Produktionsanteilen zu
suchen. Man darf hiernach erwarten, daW die Produktion im laufendeu Jalire eine Zunahmc erfahren
wird, die, falls nicht der Wcltverbrauch in sehr bedeutender Weise zunimmt, ein weiteres Sinken der
Preise zur Folge haben diirfte.
D.
Eeferate.
I. 5. Chemie der Nahrungs-
und GenuBmittel , Wasserversorgung
und Hygiene.
Pendler.
Beitrage zum Borsaore-Naehweis.
(Z. Untcrs. Nahr.- u. GenuSm. 11, 137-144.
142. 1906. Berlin.)
Nach den eingehenden Darlegungen des Verf.
berechtigt ein positiver Ausfall der Kurkumareaktion noch nicht in jedem Falle, einen absichtlichen
odcr fahrlassigen Zusatz von Borsiiure zum Untersuchungsmaterial zu folgern. Es erscheint daher
notwendig cin Ubereinkommen zu treffcn, daR eiue
Beanstandung borsaurehaltigcn Fleisches oder Fettes
erst bei einem bcstimmten Borsauregehalt erfolgt,
vorausgesetzt, claB nicht ein absichtlicher oder fahrlissiger Zusatz nachgewiesen werden kann. Es wiire
vielleicht zweckniSI3ig 0 , O l oder 0,005 als hochst
Zur anniihernden
zuliissige Grenze anzusehen.
Bestimmung des BorsAuregehaltes wird ein Verfahren beschrieben, das sich auf die Verschiedenheit
in der Zeit des Eintrittes und der Farbentiefe der
auf Kurkuminpapierstreifen erhaltenen Reaktionen
griindet, dessen Einzelheiten genau einzuhalten
sind, und wobei dieveraschung grolier Fleisch- oder
C.
Fettmengen vermieden wird.
Auf Qrund der
mitgeteilten Untersuchungsergebnisse erscheint es
uberflussig, in allen denjenigen Proben eine quantitative Borsaurebestimmung auszufiihrcn, worin
nach dem vorgeschlagenen Verfaliren der Borsiiuregehalt zu 0,03 odcr niehr, oder zii 0,005 oder
wenigcr geschatzt wurde.
Hinsichtlich des Borsauregehaltes der Reagentien ist es Verf. unmijglich gewesen, borsiiurefreie Salzsiiure zu erhalten. Auch mit 100i,igcr
Schwefelsaure und Essigsaure wurden Borsgurereaktionen erhalten.
C. M a i .
L. Wolfrum und Joh. Yinnow. Uber die Empfindlichkeit der Borsaure-Keaktion mit Korkiiniapapier. (Z. UnterB. Na1ir.- u. GenuRin. 11,
144-154. 1./2. 1906. Bremen.)
Die niitgeteilten Versuche erstreckten sich suf die
Empfindlichkeit der Reaktian, ihre Beeinflussung
durch die Stsrke der Palzsaure, Digestionsdauer,
Gesamtmengo der Fliissigkeit, Zusatz von Kochsalz
und Tierkohle, Art des verwendeten Kurkumapapieres und auf die etwaige Erschopfnng der
Losung.
Fur die praktische Ausfuhrung der Reaktion,
deren Empfindlichkeitsgrenze zu 1 : 79 000 fest-
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