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Der deutsche Naturasphalt. Eine Sammlung von Aufstzen. Zusammengestellt von der Deutschen Asphalt-Aktiengesellschaft der Limmer und Vorwohler Grubenfelder. Braunschweig 1938

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A'eue Biicher
ein dringendes Bedurfnis, dieser nunmehr eine zweite folgen
zu lassen. Ihr Vf. hat im groaen und ganzen die bisherige
Einteilung des Stoffes beibehalten, ihn aber zeitgema13 umgestaltet und durch Einfiigung neuer iibschnitte bereichert, so
z. B. solcher iiber die Priifung des fertiggebrannten Porzellans,
die Vollendungsarbeiten (Schleifen, Polieren, Schneiden usw.),
iiber Fordereinrichtungen, Betriebsiiberwachung, Berufskrankheiten u. a. m. Auf Einzelheiten kann ich hier nicht eingehen,
darf aber feststellen, da13 die neue Auflage des Buches wiederum
von einem erfahrenen Fachmann mit kritischem Verstiindnis
geschrieben ist. Auch lassen die zahlreichen aufschlul3reichen
Abbildungen erkennen, dal3 sie von der Hand des kundigen
Praktikers ausgewahlt wurden. Somit mochte ich das Buch
jedem warm empfehlen, der sich iiber irgendeine mit der Herstellung oder Verwendung von Porzellan zusammenhiingende
Frage Auskunft nach dem neuesten Stand von Technik und
W. Funk. [BB. 148.1
Forschung verschaffen will.
Von der Abwasserbeseitigung z u r Abwasserverwertung.
Von Dr.-Ing. H. Kolzow. Abhandlungen und Berichte des
Deutschen Museums, 10. Jahrg., Heft 2. VDI-Verlag,
Berlin 1938. Preis geh. RM. 0.90.
Nach einleitenden Ausfiihrungen iiber die Bedeutung des
Wassers im Leben des Menschen und der Volker, den hoch
entwickelten Wasserbau im Altertum und seinen Verfall im
Mittelalter d d e r t Vf. gemeinverstibdlich das Ringen um
neuzeitliche Abwasserbeseitigung in Deutschland (Hamburg,
Berlin), die Technik der Stadteentwiisserung, die Sonderbehandlung der Industrieabwaer (Sawen, Laugen, ole, brennbare Fliissigkeiten, Fette u. a.), die Beseitigung, Reinigung
und vor allem Vemertung stiidtischer Abwtkser (Benzin-,
Fettabscheider, landwirtschaftliche Nutzung, FaulschlammMethangewinnung). Bilder nach Vorlagen im Deutschen
Museum und der Bayernwerk A.-G., Miinchen, der Berliner
Tiefbauvemaltung (Stadtentwiisserung) und aus dem Archiv
des Vereins Deutscher Ingenieure sind zur Erlauterung beiStoojf. [BB. 95.1
gefiigt.
Fextigfabrikat mit der Absicht, den verschiedenen Fachleuten
auf diesem gro13en Arbeitsgebiet einen Einblick zu geben in
die Vorgange und Schwierigkeiten der einzelnen Arbeitsabschnitte. Selbstversthdlich kann das Buch dem Fachmann
auf seinem eigenen Fachgebiet nichts wesentlich Neues bringen.
Einigen Ausfiihrungen des Verfassers wie z. B. iiber den
Giiltigkeitsbereich des Normenblattes DIN VDE 6450 kann
nicht zugestimmt werden. Trotz einiger derartiger Miingel
kann das Studium des anschaulich illustrierten Buches
empfohlen werden, insbesondere im Hinblick auf die im Flu13
befindlichen Entwicklungsarbeiten, die eine enge und verstandnisvolle Zusammenarbeit zwischen Lackchemiker, Lackdrahthersteller und -verarbeiter erfordern.
P. Nowak. LBB. 111.1
Isolieriile. Theoretische und praktische Fragen. Bearbeitet
von 0. Alber, B. Anderson, A. Baader, F. Evers,
W. Hoesch, Gg. K e i n a t h , E. Kirch, A. Nikuradse,
W. 0. Schumann, H. Stager. Zusammengestellt und herausgegeben von der Rhenania-Ossag, Mineralolwerke A.-G.,
Hamburg. 311 Seiten mit 155 Abbildungen im Text. Verlag
Jul. Springer, Berlin 1938.
In dem Buche sind von bekannten Fachleuten alle den
Elektrotechniker und Olchemiker interessierenden Fragen
auf dem Gebiete der Transformatoren- und Schalterole bearbeitet worden. Man findet in ihm nicht nur kritische Betrachtungen iiber Wert und Unwert der Priifverfahren, Beschreibungen neuzeitiger Priifgerate und Lieferbedingungen,
sondern auch Anweisungen iiber die Pflege der ole im Betrieb.
Wenn eine Mineralolfirma Betriebsbiicher herausgibt, so
findet man meist in irgendeiner Form offen oder versteckt
Anpreisungen ihrer Erzeugnisse. Erfreulicherweise ist bei dem
in jeder Hinsicht empfehlenswerten Buche ,,Isolierole" eine
Ausnahme festzustellen.
G. Baum. [BB. 164.1
Moore, Schlamme, Erden (Peloide), ihre Naturgeschichte
sowie ihre chemischen und physikalischen Eigenschaften
und Wirkungen. Von Dr. W.Benade. Verlag Theodor
Steinkopff, Dresden-Leipzig 1938. Preis geh. RM. 9,-.
LeinZil-Ersatzstoffe. Kunstharze, Natur- und Kunststoffe,
Die vorliegende Neuerscheinung ist als Band 10 der
ole. FirnisSe usw. Von Dip].-Ing. F. F r i t z . 148 Seiten.
Chemisch-technischer Verlag Dr. G. Bodenbender, Berlin- Sammlung ,,Der Rheumatismus" erschienen. Damit ist die
Blickrichtung, aus der die Bearbeitung erfolgte, klar herausSteglitz 1938. Preis geb. RM. 15,-.
Der Autor, durch seine Arbeiten und Veroffentlichungen gestellt: die Fragen der Balneologie stehen im Vordergrunde
iiber Linoleum und Wachstuch sowie Leinol und Linoxyn be- des Interesses. Sie stiitzt sich auf das reiche Material, das
kannt, hat in diesem Buche alle die Stoffe zusammengestellt, bei der GeologiSchen Landesanst+t zur Kennzeichnung der
die als Ersatz fur Leinol praktisch in Betracht kommen und einschlagigen Stoffe vorliegt. Bei diesem Ursprung ist es auch
bereits angewendet werden, oder die infolge ungeniigenden selbstversthdlich, da8 die Fragen der Begriffsbestimmung
Anfalls oder stark abweichender Eigenschaften vorlaufig nur und der genetischen Beziehungen sachverstiindig, wesentlich
in den Fuhtapfen Potonik gehend, dargestellt werden. Nicht
von theoretischem Interesse sind.
In der ersten Halfte des Buches behandelt Vf. alle die ganz verstandlich ist, d a B eine deutsche wissensehaftliche
trocknenden ole, die stofflich betrachtet dem Leinol ver- Stelle fiir strukturarme organische Sedimente den schwedischen
w-dt sind, wahrend in der zweiten Hiilfte alle anderen als Ausdruck .,Gyttja" verwendet, wahrend die Mehrzahl der
Ersatz in Frage kommenden Korper natiirlichen Ursprungs, a u h h a l b der Anstalt stehenden Moorforscher die aus dem
wie beispi&weise Mineralol, T d o l , Peche, Naturharze. Kaut- Plattdeutschen entnommene. von C. A. Weber vorgeschlagene
schuk, Casein u. a., oder auch synthetischer Gewinnung, wie Bezeichnung ,,Mudde" verwendet. Im ubrigen wird die
Kondensatiomharze, Polymerisationsharze, Cellulosederivate systematische Einteilung der Schlammarten wescntliche
usw., beschrieben sind. So ist dieses Buch, in dem eine FiiUe K l m n g bringen und ihre Anwendung zu Badezweckenfordern.
von Material, das in der Literatur zerstreut war, zusammen- Neben der Darstellung der chemischen Eigenschaften und
gestellt ist, sicherlich ein wertvolles Nachschlagewerk fiir alle Wirkungen mit Analysenbeispielen wird man die wertvolle
diejenigen, die sich mit dem Ersatz von Leinol in der Lack- Bearbeitung der physikalischen Eigenschaften und Wirkungen
industrie und auf verwandten Gebieten beschiiftigen. Piir den der Schlamme b e g r i i h , wobei wohl die thermophysikalischen
Praktiker w&e das Buch noch wertvoller, wenn sich Vf. Eigenschaften besondere Beachtung verdienen. Ein Schldnicht lediglich mit einer ZusammensteUung von Moglich- kapitel bringt die Baheotechnik der Peloide. -Das vorliegende
keiten begniigt, sondern auf Grund seiner eigeneh sicherlich Buch sucht also mit Erfolg die Wirkung der Moor- und Schlammsehr reichen Erfahrungen die 1,iteraturangaben noch mit bader von der stofflichen Seite her aufzuklliren und muB
persiinlicher, k r itis c h er St e 11u ng n a hm e versehen hatte. deshalb beim Chemiker, beim Arzt sowie bei Badeverwaltungen
G . Keppeler. [BB. 168.1
Eine Erweiterung in dieser Richtung diirfte sich fur eine Neu- wesentliche Beachtung finden.
auflage empfehlen, wobei auch einige kleine Fehler in den
angegebenen Formeln berichtigt werden konnten. Der Wert Der deutsche Naturasphalt. Eine Sammlung von Aufsiitzen.
Zusammengestellt von der Deutschen Asphalt-Aktiengeselldes Buches fiir die interessierten Fachleute wird hierdurch
schaft der Limmer und Vorwohler Grubenfelder. BraunK. Briickel. [BB. 100.1
aber nicht herabgemindert.
schweig 1938.
Isolierlacke, deren Eigenschaften und Anwendung in
Die E'rage der Verwendung des Naturasphaltgesteins an
der Elektrotechnik, insbesondere im ElektromaschhenStelle synthetisch aus Gestein und Erdolbitumen hergestellter
und Tramformatorenbau.VonF. R a skop. M.Krayn, Tech- Asphalte und die daran zu kniipfenden wirtschaftspolitischen
nischer Verlag, Berlin 1938. Preis geh. RM. 7,-, geb. RM.8,50.
Erwsgungen liiI3t der Berichterstatter beiseite. Dem Chemiker
In dem kleinen Werk wird ein uberblick gegeben uber und Techniker, der an dem Stoff und seiner Auswertung fiir
das Gebiet der Isolierlacke von der Lackherstellung bis zum die Bautechnik interessiert ist, bringt die vorliegende AufsatzAngerandlc Chemie
5 2.5 o h t i . 1930. Br.8
I47
Persona 1-
t i nd
H o e h .?c h it In a c h ric ht e n
sammlung wertvolle Unterlagen fiir die Kenntnis eines einMit diesen Ausnahmebestimmungen beschiiftigt sich das
heimischen bitumhsen Mineralvorkommens, des Braun- Buch und gibt unter Wiedergabe der Ansichten maBgebender
schweiger Naturasphaltgesteins von Eschershausen. Dem Kommentatoren des Patentrechts an Hand der Entscheidungen
Fachmann, insbesondere dem Straknbauchemiker und Kenner des Patentamts und des Reichsgerichts den bisherigen Gang
der DIN-Vorschriften 1995 und 1996,bietet die Schrift natiirlich der Rechtsprechung auf dem Gebiet der Chemie wieder. Danicht vie1 Neues. Wohl aber wird der Chemiker, der sich mit neben werden die im Patentgesetz gebrauchten Begriffe, wie
den bituminiisen Stoffen zu befassen beginnt, aus den kurz ,,bestimmtes Verfahren", ,,Nahrungs-, GenuB- und Arzneiund klar gefaBten Aufsatzen gute Belehrung schopfen konnen mittel", ,.auf chemischem Wege hergestellte Stoffe" geklart
und mit Interesse einer Fortsetzung der Sammlung, die dann und definiert.
voraussichtlich auch mehr ins einzelne gehen diirfte, entgegenDas Buch kann infolge seiner Ausfiihrlichkeit, der klaren
sehen. Das gleiche gilt auch fur den Bautechniker, der heute Ausdrucksweise und der Griindlichkeit, mit der die Materie
mehr denn je darauf &en mul3, die Eigenschaften und das behandelt ist, nicht nur dem Patentrechtler, sondern auch
Verhalten der Stoffe zu kennen, mit denen er seine Bauwerke, dem patentrechtlich ungeschulten Chemiker, der sich iiber
sei es rn Hochbau oder im Tiefbau, zu errichten oder gegen eine dieses Gebiet betreffende Frage schnell unterrichten will,
den Angriff der Naturgewalten zu schiitzen hat.
nur bestens empfohlen werden.
A . Ullvich. [BB. 103.1
H. Mullison. [BB. 114.'
Wenzels AdreSbuch und Warenverzeichnis der Chemi:
La Pyrogbnation du Copal Congo. Von Ing. Chem. I,. He1 schen Industrie des Deutschen Reiches. XIX. Ausgabe
linckx. Verlag Georges van Campenhout, Bruxelles 1938.
1938. 964 Seiten. Verlag Urban & Schwarzenberg, BerlinNaturkopale m e n , u m ollijslich zu werden und damit
Wien. Preis geb. RM. 40,-.
zur Herstellung vonbllacken dienen zu konnen, einem AusMit der vorliegenden Jubiliumsausgabe blickt der ,,Wenzel"
schmelzprozed3 unterworfen werden, der bis zum heutigen Tage a d 50 Jahre Bestehen zuriick, so daD eine Besprechung sich
ohne chemische Kontrolle von erfahrenen Fachleuten der Lack- eigentlich eriibrigt. Die Einteilung der letzten Ausgabe (Firmenindustrie nach dem Fingerspitzengefiihl durchgefiihrt wird. verzeichnis, enthaltexid die Fabriken, GroBhandlungen, EinAnkniipfend an friihere eigene und fremde wissenschaftliche und Ausfuhrfirmen einschl. Ortsregister, und Warenverzeichnis
Arbeiten, die den Chemismus der Abbaureaktionen beini mit den Untergruppen: Chemische Produkte, Rohstoffe und
Kopalschmelzen und der dabei entstehenden Nebenprodukte Bedarfsartikel) ist beibehalten worden. Im Firmenverzeichnis
zu klaren versuchten, beschreibt Vf . weitergehende eigene sind viele Firmen ausgeschieden, dafiir aber etwa 3000 neu
Versuche. Er kommt hierbei zu dem SchluB, daB fur wasser- aufgenommen; das Warenverzeichnis gliedert sich in 18 Haupthelle oder schwach gefarbte Kopale die giinstigste SchmelzVorangestellt ist eine iibersichtliche Gliederung der
temperatur 300°, fiir dunklere Sorten 350° ist. Zu langes gruppen.
chemischen Industrie in wirtschaftliche, technisch-wissenAusschmelzen oder unnotig hohe Temperatur verderben die schaftliche und berufliche Organisatiohen. Die chemische
lacktechnischen Eigenschaften der Kopale. Bei Einhaltung Industrie der Ostmark ist selbstverstiindlich in dem vorliegender angegebenen Temperaturgrenzen werden die im Kopal zu- den AdreBbuch noch nicht erfaBt. Moge der ,,Wenzel" auch in
nichst vorhandenen Dicarbonsauren in Monocarbonsauren den niichsten 50 Jahren das bleiben, was er ist, ,,das unentunter Abspaltung von Kohlensaure iibergefiihrt. Das lack- behrliche Nachschlagewerk fiir die deutsche chernische Intechnisch giinstigste Produkt wird erhalten, wenn die s.-%.dustrie !"
Brelschneider. [BB. 1451.
des geschmolzenen Kopals auf das 0,7fache des Ausgangsproduktes zuriickgegangen ist. Durch zu weitgehende Er- FachwBrterbuch fiir die Zuckerindustrie, Englischhitzung wahrend des Schmelzens wird eine zweite Phase einDeutsch, Deutsch-Engliscb, beatbeitet von E. Knochel.
geleitet, die durch weiteren Abbau der gebildeten Monocarbon224 Seiten. Verlag E. G. Mittler & Soh, Berlin 1938.
siiuren gekennzeichnet ist.
Preis geb RM. 4,--.
In den Spaltprodukten beim Kopalschmelzen hat der
Das Worterbuch bietet dem Chemiker und ZuckerVf. u. a. neben Limonen ein neues, bisher nicht beschriebenes fachmann eine wertvolle Hilfe zum Verstandnis der in englischer
Sesquiterpen gefunden, das er Congolen nennt.
Sprache erschienenen Fachbiicher und Zeitschriften. Die
Das Buch gibt allen, die sich mit dem Ausschmelzen des Verfasserin hat durch die Bibliotheksfiihrung die Moglichkeit
Kopales befassen, also in erster Linie den in der Lackindustrie gehabt, den fiir die verschiedenen Bezeichnungen des gleichen
tatigen Chemikern und Siedemeistern, wertvolle und niitzliche Gegenstandesbestgeeigneten Fachausdruck fiir das Worterbuch
A . Grelh. [BR. 151.J
Anregungen.
auszuwiihlen. Fur etwaige Erganzungen ist bei jedem Wort
Kaum genug fur Eintragung vorhanden. G. Burlsch. [RB. 92.1
Die Betriebsbuchhaltungder chemischen Industrie. Voti
Dr. P. Schlosser. Verlag Julius Springer, Berlin 1938.
Preis geb. RM. 26,40.
PERSONAEUND HOCHSCHULNACHRICH'MW
Da die Literatur iiber die wirtschaftlichen Fragen der
(Rldaktlon8whlu6 fOr ,,Angownndto" Mlttwoohq
chemischen Industrie gering ist und sich fast ausschlieBlich
fOr .Cbom. Fmbrllcy Sonn8bonda)
mit der mehr theoretischen Seite dieser Probleme beschiiftigt,
Prof.
Dr.
C.
Ramsauer,
Direktor des Forschungsinstituts
ist es sehr zu b e g r e , daB nunmehr ein erfahrener Praktiker
einen Leitfaden der Selbstkostenberechnung und Kalkulation und Stellvertr. Vorstandsmitglied der A. E. G., Hon.-Prof. an
vorlegt. Der Autor gibt keine Biicherweisheit, sondern ent- der T.H. Berlin, feierte am 6. Februar seinen 60. Ceburtstag.
Ik. phil. K. E. Schulze, Bochum, langjahriges Mitglied
wickelt ein System der Betriebsbuchhaltung. das in eineni
Werke der chemischen GroBindustrie seit langer Zeit ein- des VDCh, feiert am 17. Februar seinen S O . Geburtstag.
Schulze, 1881/82 Privatassistent u. 1883 Vorlesungsassistent
gefiihrt ist.
Die Arbeit wendet sich an den Studenten und den jungen bei Kekul6, hatte bis 1900verschiedeneStellungen als Chemiker
Chemiker. Aber auch dem Betriebsleiter sowie der kaufmanni- und Direktor chemischer Fabriken inne und war anschlieoend
schen Leitung eines chemischen Werkes wird sie wertvolle bis 1926 Inhaber der Chemischen Vabrik Ladenburg.
Ernannt: Prof. IJr. W. K i k u t h , Leiter des ChemoAnregungen vermitteln.
Krannich. [BB. 122.1
therapeutischen Laboratoriums der I. G . , Wuppertal-Islberfeld,
Chemie und Patentrecht. Von Dr. Emil Miiller. 2. Auflage. zum korrespondierenden Mitglied des Belgischen Instituts
fiir Tropenmedizin Prinz 1,eopold in Antwerpen.
Verlag Chemie, G.m. b. H., Berlin 1938. Preis geh. RM. 8,-.
Dr. K. F. J a h r , Dozent fur organische und analytische
Die Ausnahmebestimmungendes 1, Ziffer 2, des Patentgesetzes vom 5. Mai 1936, wonach Erfindungen von Nahrungs-, Chemie der Philosoph. Fakultlt der Vniversitat Greifswald.
GenuD- und Arzneimitteln sowie von Stoffen, die auf chemi- tritt in gleicher Eigenschaft in die Fakultat fiir allgem. Wissenschem Wege hergestellt werden, soweit die Erfindungen nicht schaften der T. H. Berlin iiber.
Dr. P. Kluckow, Wissenschaftl. Angestellter beini Staatl.
ein bestimmtes Verfahren zur Herstellung der Gegenstande
betreffen, vom Patentschutz ausgeschlossen sind, sind aus Materialprufungsamt Berlin-Dahlem, wurde beauftragt, in der
dem alten Patentgesetz unveriindert iibernommen worden, Fakultlt fiir Allgem. Wissenschaften der T. H. Berlin das
obwohl von vielen Seiten ein Schutz dieser Mittel selbst als Gebiet der Technologie des Kautschuks in Vorlesungen und
tibungen zu rertreten.
wiinschenswert erachtet worden ist.
148
Tewntaortlicher Rcdakteur: Dr. W. Poerst, Berlin M' 35. T e m t w d i c h fiir geschsftliche Mitteilungen des rcreiiis: IW. F. Sclmrf, Beerliii W
&?).
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