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Der Formaldehyd. Von Dr. L. Vanino u. Dr. E. Seitter neubearbeitet von Dr. Arthur Menzel. Chemisch-technische Bibliothek. Band 248. A. Hartlebens Verlag Wien und Leipzig 1927. Brosch. 7 50 RM.; geb

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4Rittsehr. for angew.
Chernie, 41.J. 19283
-~
- Neue Biicher
Personal- und Hochschulnachrichten
~~~
~
729
~
schrift gewahlt. Bei diesen Zeitschriften zeigt sich die Wirkung des Krieges sehr ausgepragt, und die Kurve sinkt von
1914 tief bis 1918, um 1922 wieder die Hohe von 1914 erreicht
zu haben. Dies bedeutet aber nicht, da13 Deutschland sich
1922 vollstandig erholt hat, sondern man miii3te fur 1922 eine
hohere Zahl erwarten als 1914, weil ja das Jahr 1922 bedeutend naher an 1926 liegt und dementsprechend Arbeiten
aus diesem Jahre im Jahre 1926 verhaltnismafiig mehr zitiert
sein miifiten.
Die Priifung von 4 englischen Zeitschriften (Abb. 4) ergibt,
dafi die Wirkung des Krieges auf die englische Chemie der in
Deutschland gefundenen
sehr ahnlich ist, ausgenomnien vielleicht, dai3
sie nicht so ausgepragt
war. Der britische Verlust war nicht so groi3,
weil iiberhaupt nicht sovie1 zu verlieren war, da
die englischen Zeitschrilten weniger zitiert wurden als die deutschen.
Die ainerikanischen Zeitschriften, bei denen bei 5
die Untersuchung durchgefiihrt wurde (Abb. 5 ) ,
zeigen erst von 1917 (Eintreten Amerikas in den
Weltkrieg) ab eine leichte
Abnahme, um dann wieder weiter stark anzusteigen. Die schraffierten
Abb. 5.
Teile der Kolumnen der
Abbildungen 2 bis 5 sind als Ausdruck fur diejengen Untersuchungen gedacht, die im Kriege vollendet, aber erst nachher
veroffentlicht wurden.
Zum SchluD fafit der Verfasser folgendermaoen zusammen:
1. Der Krieg wirkt stark hemmend auf die Untersuchungen
in kriegfiihrenden Landern. 2. Der Krieg kann in gewissen
Fallen einen Ansporn zu wissenschaftlichen Untersuchungen
geben, besonders fur Forschung in Landern, wenn sie neutral
bleiben. Dieser Ansporn wird besonders vergroDert durch die
Bediirfnisse eines Landes (wie die der Vereinigten Staaten
im Weltkrieg), wenn es plotzlich von der notwendigen Zufuhr
fur lebenswichtige Industrien abgeschnitten ist, z. B. Farbstoffe
fur Textilien usw. 3. Die Forschungstatigkeit in Chemie litt
in Deutschland bedeutend mehr als in England. 4. Der Krieg
als Ganzes hat einen ausgesprochenen wohltatigen Einflu5 auf
die Untersuchungen in der Chemie in den Vereinigten Staaten
gehabt. (Science 66, 640-4345 [1927].)
[22.]
PERSONAL- UND HOCHSCHULNACHRICHTEN
E r n a n n t w u r d e n : C. H o f f m a n n , Generaldirektor
der Schlesischen Portland - Cement - Industrie A.-G., Oppeln,
Prasident der Industrie- und Handelskammer Oppeln, von der
Technischen Hochschule Breslau zum Dr.-Ing. E. 11. - Priv.-Doz.
Dip1.-Ing. Dr.-Ing. P. R o s i n (Hiittenkunde), Priv.-Doz. Dr. phil.
R. S c h r e i t e r (Geologie) und Priv.-Doz. Dr.-Ing. H. S t e i n
b r e c h e r (Organisch-chemische Technologie), stellvertretender
Direktor der chemischen Abteilung am Braunkohlenforschungsinstitut, zu nichtplanmafiigen a. 0. Proff. an der Sachsischen
Bergakademie zu Freiberg.
Dr. R. A. F r a n k , Vorstandsmitglied der bayerischen
Stickstoffwerke A.-G., Berlin, wurde von der Technischen Hochschule Darmstadt auf Antrag der Abteilung fur Chemie in
Anerkennung seiner Verdienste um die Entwicklung der Stickstoffindustrie, besonders der Kalkstickstofferzeugung, die Wiirde
eines Dr.-Ing. E. h. verliehen.
Dr.-Ing. E. h. L. H o f f m a n n , friiherer Generaldirektor
der Riebeck-Montan A.-G., wurde vom Deutschen BraunkohlenIndustrie-Verein zum Ehrenmitglied gewahlt.
Prof. Dr. R. H a r d e r , Ordinarius der Botanik an der
Technischen Hochschule Stuttgart, hat den an ihn ergangenen
Ruf auf den Lehrstuhl der Botanik und die Leitung des Botanischen Gartens der Technischen Hochschule Darmstadt abgelehntl).
Dr. W. L e w i n , Berlin (Metallchemiker) wurde von der
Industrie- und Handelskammer zu Berlin als offentlicher Sachverstandiger fur die chemische Beschaffenheit von Metallen
angestellt und beeidigt.
Prof. Dr. phil. Dr.-Ing. E. h. Richard L o r e n z hatte an1
13. April d. J. sein 65. Lebensjahr vollendet. Zur Feier dieses
Tages hatten sich zahlreiche Schiiler des Jubilars eingefunden. In ihrem Namen iiberreichte Herr Professor
v o n H e v e s y einen von Schiilern und Mitarbeitern zusammengestellten Festband der Zeitschrift fur anorganische
und allgemeine Chemie, deren Redaktion der Jubilar seit nunmehr 33 Jahren meist allein, in den letzten Jahren in Gemeinschaft mit Herrn Geheimrat T a m m a n geleitet hat. Eine
Reihe weiterer Ansprachen schlo5 sich an, deren eine dem
Jubilar die Ernennung zum Ehrenmitglied der ,,Georg-SpeyerStiftung"2) brachte.
G e s t o r b e n i s t : Dr.-Ing. E. h. R. B a u m a n n , o . P r o f .
fur Maschinenbau und Vorstand der Materialpriifungsanstalt
ail der Techriisrhen Hochschule Stultgart, an1 20. Juni im Alter
von 49 .Jahrcn.
NEUE BUCHER
(Zu beziehen durch Verlag Chemie, G . m. b. H., Berlin W 10,
Corneliusstr. 3.)
Chemisch - technisches Taschenlexikon.
Von Dr. techn.
G. S c h 1 u c k. Tagblatt - Bibliothek, Steyrermiihl - Verlag,
Wien 1928.
Ein 220 Seiten starkes Biichlein mit ausfiihrlichem Sachregister, in dem kurz die industrielle Anwendung und die
Fortschritte der modernen Chemie geschildert und verstandlich
gemacht werden sollen. Es ist besonders fur die gedacht, die
als Nichtchemiker, sei es aus Liebhaberei oder aus beruflichen
Griinden, Interesse fiir die praktische Anwendung der Chemie
haben. Also eine Art chemisches Konversationslexikon, wie
es offenbar in das Milieu der Tagblatt-Bibliothek sich gut einfiigt, in der man auch ein Kreuzwortratsellexikon, Welthumor
in Esperanto, Gerichtsgebiihrentabellen, Kochrezepte, Patience
und viele andere schone Dinge findet.
P . Krais [RB. 134.1
Adsorption und Capillarkondensation. Von E. H ii c k e 1,
Band 7 der Sammlung : Kolloidforschung in Einzeldarstellungen. 308 Seiten mit 34 Abbildungen. Akademiscbe Varlagsgesellschaft, Leipzig 1928. Geh. 18,- RM., geb. 20,- RM.
Die Adsorptionserscheinungen, die schon seit einer Reiha
von Jahren in der Technik eine immer wachsende praktische
Verwendung gefunden haben, fesseln neuerdings in steigendem Mafie das rein wissensohaftliche Inkresee. Hier bringt
das H ii c k e 1 sche Buch eine kritische Sichtung der zahlreichen Untersuchungen und sine sorgfaltige Abwagung der
verschiedenen Thteorien gegeneinander. Das Problem wird
sowohl thermodynamixh wie molekulartheoretisch angefafit,
wobei die moderne elektrische Deutung der Adsorptionskrafte
eine eingehende Wiirdigung erfahrt. Zwei kurvere Kapitel
uber Grenzflachenspannungen und Capillarkondensation in
poriieen Kiirpern schliei3en sich an.
Das Buch stellt eine aufiarordentlich wertvolle Bereicherung
der wissenschaftlichen Litleratur dar. Es ist in vornehmer Form
unter Vermeidung aller Polemiken von einiem iiberparteilichen
Standpunkte aus gexhrieben und kann jedem, der sich mit
Adsorptionsfragen eingehend vertraut machen will, nur auf das
warmste empfohlen werden.
A. Magnus. [BB. 116.1
Der Pormaldehjrd. Von Dr. L. V a n i n o u. Dr. E. S e i t t e r ,
neubearbeitet von Dr. Arthur M e n z e 1. Chemisch-technische Bibliothek. Band 248. A. Hartlebens Verlag, Wien
und Leipzig, 1927.
Brosch. 7,50 RM.; geb. 8,50 RM.
Funfundzwanzig Jahre sind es her, seit die erste Auflage
des Buchleins erschien. In der Zwischenzeit hat man so
~
Ztschr. angew. Chem. 41, 100 [1928].
9 Vgl. ebenda 41, 461) [1928].
1)
730
Neue BQcher
--
- Verein deutechem Chemiker
ungeheure Fortechritte auf dem Gebiet dee heute gerade bemodem leicht zugllnglichen und daher wioeenechaftlich und
technisch bedeutuugsvollen Korpers gemacht, da6 eina Neubearbeitung driiigend erwUnscht schien. Das vorliegende
Material isi uugeheuer groU, und der Verfasaer war daher gezwuugen, eine k u n s Auswahl dee wichtigsten zu treffen. Die
Monographie wird ihrer Uestimmung ale k u m r Wegweiser,
in erster Lillie fur den Praktiker. durch das Gebiet des Formaldehyde durchaus gerecht, besondere wegen ihrer verstlludlichen Form uud der groUen Zahl von Hinweisen auf SpezialLiteratur, die sie enthiilt. Dem Verwendungszweck entsprechend
sind in erster Liriie die Darstellungs- sowie die analytischen
Methoden und die vielseitige praktische Bedeutung des Formaldehyde beriicksichtigt worden. Diese werden erglnzt durch
eine Lisle der wichtigsten Arzneimittel und Spezialitllten, in
denen Formaldehyd eiue Rolle spielt, sowie einen Auszug
aus der Patentlileratur. Das Uuch dhrfte fur jeden von lnteresse sein, der sich einen Oberblick tiber die Teohnologie des
Formalclchyds verschalfen will.
A. Rieche. [SB.41.1
Die Verwertung der Nebenprodukte der Sacebarinfabrikation.
Von Dr.-Ing. Walter H e r z o g . Verlag F. Encke, StuttGeh. 10,- M.
gart 1928.
Das Uuch gibt eine umfassende Ubersicht Uber die
chemischen Unisetzungen, die mit den bei der Fabrikation von
Saccharin abfallenden Produkten, insbesondere mit p-Toluolsulfochlorid und p-Toluolsulfamid, durchgeIUhrt sind. Zahlreich sind die Verwendungsarten dieser Substanzen in der
Farbstoffchemie, der Medizin, der Fllrberei, der Gerbstofffabrikation und der Fabrikation der Kunstharze, in der synthetischen und analytischen Chemie. Trotzdem hat sich eine Verwendung dieser Produkte noch nicht in dem MaBe durchsetzen konnen, da13 die Herstellung der Sulfochloride Selbstzweck geworden wlre. Solange das nicht der Fall ist,
wird die Verwenduug der Sullwhloride eine beschrllnkte
bleiben und naturgemiifl in Abhlngigkeit von der Saccharinerzeugung slehen. H e r z o g hnl in sehr anschaulicher und
Ubersichllicher Weise alles das gesJn:melt, was Uber die Verwendung der bei der Saccharinfabrikation abfallenden Nebenprodukle bekanntkeworden ist, und damit eine wertvolle Erglluzuug der Literatur liber kiiustliche SWstoffe geechaffen.
Kloyea. [BB. 382.1
Die Fabrikatioa der Tenerde. Band XXX. 2. Aufl. Von
Geh. 3,80 M., geb. 5.60 M.
B e r g e. W. Knapp, Halle 1926.
Durch die immer steigende Bedeutung, die den LeichtiI.,tallen in der Technik zukommt, ist das lnteresse a n der
lieratellung deo Aluminiums und des Auqangsstoffes Hlr
dieses, der 'Ionerde, besondere gro6.
Aber nicht nnr zur Herstellung von Aluminiummetall wird
die Tonerde gebraucht, sondern auch in der Keramik, beiRpielsweLe zur Eneugung von hochfeuerfesten Werkstoffen.
Die vorliegende 2. Auflage der Arbeit von B e r g e
uutervichtet zunichst Uber die verschicdenen Gewinnungsmethoden der Tonerde, wobei beeoiiders auf die drei lllteren
hauptdchlichen Verfahren eingegangen wird, der Herstelluug
aus Rryolith, aus Kaolin und aus Bauxit. In einem neu eingeschobenen Absatz wird auf die Bestrebungen eingegangen,
die auf Auffindung neuer Wege und Verbeseerung der alten
gerichtet waren. Der Verfasser zeigt, wie es sich schlie5lich
immer darum handelt, beim alkalischen Verfahren (welchee
nur fur SiO,-Gehalte bis zu 2% brauchbar ist) die Verunreinigung der fertigen Tonerde durch KieselelIure zu vermeiden,
wllhrend die Schwierigkeit bei den sauren Verfahren darin
besteht, die Verunreiuigungen durch Eisen m6gkh8t klein zu
halten.
Da von den vielea neuen Patenten noch keine Betriebeergebnisee vorliegen, so erortert Verfayer eingehend daa
Foda-AufschluDverIahren des Bauxits. uobei e r seine AusMhrungen durch die eigenen Betriebserlahrungen bereichern
kann.
Zum Schlu5 gibt e r eine Obersicht Uber die Hauptverwendungsmbglichkeiten der Tonerde in Form der geschmolzenen
Tonerde (Schleifmittel, ktlnntliche Korunde, hwhfeuerfeste
Kbrper), der krietallisierten Tonerde (kUnstliche Edelstelne),
Verlrs: Chamla. G. m. b. 8.. & r h W 10.
Zbhebr. n r mc1.
Ichamlo,
J.
41.
106)
des Aluminiums (Leichtmetall-Legierangen) und der achwelelsauren Tonerde (Beizen in der Fhberei, Zeugdruckerei,
WeiS- und Alaungerberei, Papierindustrie, Reinigung von Ahw h e r n , essigeaure Tonerde, lmprIIgnierungemitte1 Mr Hok,
cheniische Prdparate).
Hirsch. [BB. 57.1
Die Grenren der Entrtlndliebkeit von Grubengre in Loft, die
Nrrebschwaden enthat. Referat nach H. F. C o w a r d und
F. J. H a r t w e 11. Safety in Mines Research Board London,
Heft Nr. 19.
Zweck der vorliegenden Arbeit war a,zu ermitteln, wievie1 von sogenannten Nachechwaden (Blackdamp) dem Grubengas zugesetzt werden m u 4 um Grubengasexplosionen zu verhindern. Unter Nachschwaden versteht man Gasgemische, die
in alten oder schlechtgellifteten Schllchten von Steinkohlenbergwerken auftreten und aus rund 86% Stickstoff und 14%
CO, bestehen. Die Verfasser ermittelten die Explosionsgrenzen
verschiedener Gemische von Methan mit Nachschwaden sowie mit deeeen Bestandteilen Stickstoff und Kohlendioxyd und
randen, daU Methan nicht mehr zur Explosion gebracht werden
kann, wenn dem Gemiwh 25% oder mehr Kohlendioxyd oder
38,5% oder mehr Stickstoff zugemischt sind.
Es 1st ersichtlich, d a 5 verhllltnismUig g r o b Mengen Nachschwaden zugemischt werden mllssen, um GrubengasexploBroche. [BB. 83.1
sionen zu verhindera
Briefwechsel rwischen Berrelins und Nils Nordenekiiild, herausgegeben von H. a. S 6 d e r b a u m. 331 Seiten mit dem
Portrllt Nordenskiolde. Uppsala 1927.
Der vorliegende Band V des von der Kgl.Schwed. Akademie
der Wissenschaften verllffentlichten Gesamtwerkea umfaOt
67 Briefe von B e r z e l i u s und 81 von N o r d e n s k i U l d ,
dem hervorrngenden finnischen Mineralogen (1792-1866), der
den grol3en Meister 1815 in Falun kennenlernte, 1818/17 und
1819 bei ihm arbeitete, und dann bis 1847, also fast bis zu
seinem Tode, mit ihm in Korrespondenz blieb. Diese eretreckt
sich begreiflicherweise vorwiegend auf mineralogieche, petrographische und geognostische Probleme, auf Mineral- und
Utrohr-Analyse u. dgl., befaDt sich aber auch mit zahlreichen c h e n i k h e n Entdeckungen, die von B e r z e 1 i u 8 ,
seinen Schlllern und seinen Bekannten gemacht wurden; erwllhnt werden u. n. jene von Li, Ur, Si, Zi, Vd, La, Y,
die Untersuchungen Ober Chilesalpeter, Berlinerblau, Rhodizonsilure, die Forschungen Uber die VerflUssigung des
Chlors und Uber deeeen Atomgewicht us!.
h i d e r ht alles
dieses fUr den dee Schwedieehen Unkundigen nur a w dem
IranzUsischen ,.Sommaire" von etwa 10 Seiten zu ersehen, er
arfiihrt also nur, d a l sich B e r z e l i u e Uber diesee oder
jenes lluDerte, nicht aber dae W a s ; vielleicht kbnnte die
Akademie aus den nur schwediech erscheinenden M n d e n dea
Briefwechsels einen Auszug aller rein chemischen Einzelheiten
veranstalten?
Der so bochverdiente Herausgeber hat eich
seiner Aufgabe wieder mit gewohnter Treue und OewiAeenhaftlgkelt entledigt und u. a. 24 S e t e n wichtlger erklarender
Anmerku-en beigeateuert, fUr die ihm noch besonderer Dank
gebkhrt - Druck und Ausstattung sind ausgezeichnet.
Edmund 0. a. Lippmann. [BB.191.1
-
AUS DIN BUIRKSVERIINEM
WUrttembergischer hiirkererein. S i t z u n g a m 8. JUni
lQ28, abends 8 Uhr c. t., im anorganisch-chem. Institut der
Technischen Hochschule. Vorsitzender: Dr. F r i e d e r i c h.
Anwesend etwa 60 Mitglieder und GLte.
Nach gesehllftlichen Mitteilungen durch den Vorsitzenden
Vortrag Dr. F. C. G a i s s e r Uber: &otalyfische Wirkungen bsi
dlinsro1wdsssm"l).
In der Diskussion sprachen: Dr. S i m o n , Dr. S i e b 8 r ,
Dr. H u n d e s h a g e n , Prof. Dr. G r u b e , Dr. F r i e d e r i c h ,
Dr. W i m m e r und der Vortragende. Beginn 8.15 Uhr, Ende
gegen 10 Uhr. - Nachsitzung im Dierlam.
1)
Vgl. Ztsehr. angew. Chem. 41, 4001 ff. [1sz8].
- VeranIrorUIcher SchrUUeW. h o f . Dr. A. B 1 n
I,
B a h
- Druck
TOO
Mauu & D b m k k , &rllnSO 18
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