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Der Hochofen. Von E. Diepschlag. (IV. Band der Bcherreihe Der Industrieofen in Einzeldarstellungen Herausgeber L. Litinsky.) Verlag Otto Spamer Leipzig 1932. Preis geh. RM. 25 Ц geb. RM

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Angewandle Cheniie
45. Jahrg. 1932. Nr. 401
Personal-
11.
Hochschulnachrichten
CH-C
-.
.-C---CH
II
HO.C=C(NO)--CCH=NOH
I1
I1
HON
NOH N-O-N=O
CH-CC -CH
I
11.
NHNC-C---
111.11
It
ll
I1
IV.
NOH N-O-N=O
NOH
HC--C
--C-CH
~~
v.
639
~~~~~
(111) dar. Durch konzentrierte Ammoniamhydroxydlosung entstehen aus 1socpnils;iure (I) zwei neue Tetramere der Knall,&ure nebeneinan-der,(die P e r i c y a n i 1 s a u r e (IV) und die M e t a c y a n i l s B u r e (V):
1-11
- Neue Biicher
II
I1
N=O
C-
II
CH
i/
NOH O=NOH HON
~
/I
II
NOH N--O-N
ll
Furoxanring a n die benaohbtirte Isonitrosogruppe gebildet. Obwohl PericyaniMure (IV) uhd Metacyanilsaure (V) nebeneinan,der d,urch das gleiche Age- und
mit fast gleicher Geschwindigkeit gebi1,det werden,
hondelt es sich doch um vollig versohiedene Vorgange.
SchIielllich erhalt man durch Versohiebung eines Sauerstoffatoms in der Pericyanilsaure (IV) von der aci-NitroGruppe zum benachbarten auf3eren Kohlenstoffatom einen bis jetzt nicht recht erklanbaren Vorgang - noch
zwei neue Sauren, d i e untereinander stereoisomer s h d .
die Q - und p - E p i c y a n i l s a u r e (VI und VII):
II
0-NOH
Die letzte Saure wird also aus der Jsocyanilsaure (I)
durch Verschiebung des extranuclearen Saueratoffs vom
~
C-OH
NC-C-CVI.
II
II
II
NOH NOH NOH
NC-C-C-VII.
C-OH
ll
NOH NOH HON .
II
II
[A. 61.1
oxydeii und Eisenoxyden, uber dae Verhalten der Legierungselemente des Roheisens und iiber die Bildung und Eigenschaften
E r n a n n t w u r d e n : Dr. F, J u n k e r , Nahrungsmittel- der Hochofenschlacken. Das Werk schliel3t mit einem Abschnitt
chemiker, Frankfurt a. M., zum Direktor der Staatlichen che- uber die baulichen Gesichtspunkte beim Hochofen, in dessen
Rahmen auch die Ursachen d e r Zerstorung von Hochofensteinen
mischen Untersuchungsanstalt bei der Auslandsfleischbeschauausfuhrlicher behandelt werden.
stelle in Stettin, als Nachfolger von Nahrungsmittelchemiker
AbschlieDend li&t sich sagen, dad dns Buch, in dem auch
Dr. J. f'rescher. - Dr.-Ing. E. W i b e r g , Priv.-Doz. fur anorgncische und analytische Chemie an der Technischen Hoch- die neueren deutschen und amerikanischen Forschungsarbeiten
schule Karlsruhe, zum Abteilungsvorsteher am Chemischen In- aufgefiihrt sind, dem praktischen Hochiifner wie dem Studierenden des Eisenhuttenwesens ein wertvoller Berater sein diirfte;
stitut dortselbst.
V e r l i e h e n : Dr.Dr.med.h.c., Dr.4ng.e.h. M. v. L a u e , daruber hinaus \tird auch der Chemiker aus anderen Industriezweigen, die im Gebiete hoherer Temperaturen arbeilen, manche
0. Prof. der Physik a n d e r Universitat Berlin, auf der 8 Phy-4nregung finden konnen.
siker- und Mathematikertagung in Bad Nauheim die MaxDie Literatur ist bis etwa zum Jahre 1930 beriicksichtigt;
Planck-Medaille.
daher haben die neuesten, von H. B a n s e n herrfihrenden OberH a b i l ' i t i e r t : Studienrat Dr. C. L e d e r e r , Hamburg,
a19 Priv.-Doz. fur Chemie und Technologie der Fette und Ole legungen iiber Warmewertigkeit, Wiirme- und GaefluB noch nicht
die h e n gebiihrende W l i r d i p g erfahren konnen.
an der Technischen Hochschule Braunschweig.
H.Schenck. [BB. 161.1
Prof. Dr. med. e t phil. J. S c h ii 11 e r , Koln, hat einen Ruf
auf den durch Weggang von Prof. W. Heubnerl) a n der Uni- Probleme der deutschen chemischen Industrie. Von Dr. Peter
versitat Heidelberg erledigten Lehrstuhl der Pharmakologie
W a 11 e r. H. Meyer, Habberstadt 1928. Preis brosch. RM. 13,50;
erhalten.
geb. RM. 15,75.
G e s t o r b e n i s t : Dr. Dr. h. c. C. J. K o n i n g , BakEs hat @ich - leider - in d e r wissenschaftlichen Literatur
teriologe, der sich g r o h Verdienste um die wissenschaftliche ein besonden haufiger T y p w \non Doktor-Diwertationen entMilchuntersuchung erworben hat, in Bussuni am 11. September wickelt, der sich mit kasui6tischen Beitragen zu einem allgeim AIter w n 69 Jahren.
nieineren Problem begntigt und a n der eigentlichen wimenAusland. E r n a n n t : G. U r d a n g , Redakteur an der
schaftllichen Problemstellung vorbeigeht. Die Beschreibung
Pharmazeutischen Zeitung und Geschhftsfuhrer der Gesellschaft des Stoffes schlechthin herrscht in solchen Arbeiten vor, und
fur Geschichte der Pharmazie, Berlin, von der ,,American Phar- 90 muf3 man es begriikn, wenn Peter W a 1 1 e r den Versuch
maceutical Association" zum Ehreamitglied.
macht, bei einer monographischen Anstlpe der deutschen chemischerr Industrie zum Konstruktiven, zu den EntwieklungsNEUE BUCHEP
tendenzen und zur Problematik v o n u s t o b n . Im ersten Abschnitt gibt e r den organisatorischen Aufbau, den Verlauf der
(Zu beziehen, soweit im Buchhandel erschienen, durch
Konzentrationsbewegung wieder bis zur heutigen vorliiufigen
Verlag Chemie, G. m. b. H., Berlin W 35, Corneliusstr. 3.)
Gestaltung in d e r I.G., m b e i er sie mit der Duisberg-DenkDer Hochofen. Von E D i e p s c h 1 a g. (VI. Band der Biicher(1W)
vergleicht bzw. kontrastiert. Dae im einzelnen
whrift
reihe: Der Industrieofen in Einzeldardellungen, Herausgeber
bekamte Material ist aus Geschaftsberichten, GeneralversammL. L i t i n s k y.) Verlag Otto Spamer, Leipzig 1932. Prek
lungs-, Borsen- und Z e i t u n p o t i z e n zusammengetragen und
geh. RM. 25,-, geb. RM. 27,-.
nach Produktions-, A b s a b , Stoffgebieten, Firmen UBW. geDer Hochofen nimmt unter den Industrieafen eine gewisse
Sonderstellung insofern ein, als er neben feuerungstechnisch- wiirdigt. Es folgen die wirtschaftlichen Vereinbarungen, die
warmewirtschaftlichen Anspruchen vorwiegend chemisch-metall- zu den tatsachlichen Gliederungen und Verkntipfmgen gefuhrt
urgischen Anforderungen geniigen rnu13; aus diesem Grunde er- haben. Das Ausland wird nur, soweit es f u r uns von Wichtigkeit ist, dargestellt.
fordert seine Schilderung eine umfassende Erorterung des HochIn einem zweiten Hauptabschnitt werden die wirtschaftofenprozeeses uberhaupt. In dem vorliegenden Buche des
kichen ,,Probleme" fiir die e i m l n e n Produktionsgebiete erBreslauer Professors der Eisenhiittenkunde erscheint diese Aufortert : Teerfarbstoffe, Sprengstofb, Sticbt&industrie, Anorgagabe in sehr guter Weise gelost. D i e p s c h l a g stellt die
nische GroBindustrie, Kohleverfliissigung usw. Eine solche Darenerptiachen Vorgange im Hochofen in den Mittelpunkt seiner
stellung der wirkchaftlichen Probleme ist naturgemaB subjekDarlegungen und gibt dabei, ausgehend vom Koks, seiner Betiver a h die vorhergeknde wirtsohaftliche Strukturanalyse und
wertung und den Vorgangen bei seiner Verbrennung, sowie von
abhangiger von den Quelbn, zumal da a&r Zeitungsnotizen
den Eisenerzen und deren Charakteristik, eine Obersicht tiber
und Propagandaartikeln auch veraltete Unterlagen benutzt
die in Betracht kommenden chemischen Gesetze und ihre Abwerden. Diwe fehknde Quellenkritik, namentl'ich von der techleitungen. Es schliel3en sich Abschnitte a n uber die E m u g u n g
mischen Seite her, wirkt sich bei den verschiedenen Kapiteln
und den Austausch der Warme und deren Beeinflussung durch
verschieden aus. Dem Rezensenten ist dieser Nachkil besonbetriebliche Madnahmen sowie iiber die im praMischen Betriebe
ders bei der Stickstoffindustrie und bei der Kohleverfliissiguag
ublichen Berechnungsarten und ihre Unterlagen. Sodann folgen
aufgefallen. Dadurch bekommt die ganze h r s t e l l u n g mancheingehendere Betrachtungen uber die wissenschaftlichen Grund- nial etwas Schiefes, ohne dai3 man irnmer im einzelnen den
lagen d e r Wechselwirkungen zwischen Kohlenstoff, Kohlendirekten F e h k r nachweiuen kbnnte. Aber naehdem wir a d
1) Vgl. Angew. Chem. 48, 55 [1932].
dem Gebiet der d e u b h e n chemischen Industrie neben den
PERSONAL- UND HOCHICHULNACHRICHTEN
~
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