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Der Mangan-Idokras.

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XI. Der iVlnrigan- Itlokras;
vorn
Bergexpectanten W e b s ky.
Gestalt. D i e Krystallform hat den Habitus cles Idokrases.
Die weiiig ausgebildeteii Krystalle sind io Qunrz einge~vachs e n , ezeigeii die erste wid zweite Siiule mit starker Streifung iii der Kichtiing der Hauptaxe; lllicllstdelii erscheint
d n s erste OctaiAer zicmlich vorherrscl~end. Mcistentl~eils
bildet das Mineral feiiikiirriige init Quarz uild hlaugauoxytl ul v erw a chs en e Mass en.
Far be ; v o rli e rrsch en d b lo fs sch me feI gel b b c i fei 11k iir 11igcr Eescliaffeiilicit; rcine durclischeinetide Kiirner zeigeli
liolie honiggelbe Fiirbuiig. Dcr Stricli ist weirs.
Hurte wurtlc wegen der vielfachen Eioineiigungeo nicht
sicher bestilnint;
Chemisches VerhaZten. rhs IVIiueral wird VOII Salzsliurc
i i u r iin geriugeii Maafse angegriffen. Fur sic11 und auf der
Kohle gcschniolzen bcsitzt cs zienilich die Schinelzbnrkeit
n 11 d c r er Id o k r as e. 1) i c d 11 n k e I b r auii c, fast s chw nrz e Sch lack e
giebt ciii ziinuitbraunes Pulver, welchcs durch heike Schwefckiiire leicht zcrsetzt wird. Aus der Liisuug Rllt w;ifsriges Aininoniak ein aiifairgs hellbraunes Genienge r o i l Thonerde, Mangnnoxydul und Eisenoxydul, das an der Luft
scb w arz bra ti 11 wi rd. A u fs erdem gie b t Ox al s ii11 re eiii en d e ut lichcn Niederschlag VOII Kalkerde; die Reactioii von Magnesia blieb zweifelhaft. R l i t weiiig Soda iin Keductionsfeucr auf Kohle belianrlelt, bildet das Fossil cine schwarzc
gliinzende I'erle. Eiii grbfserer Zusatz von Soda erzeugte
grofscrc Strengfliissigkcit, uud iiiinint die Sclilacke cine eisenschwarze Mctall- gliinzeiide Obertl;'< I Ch e an.
Goraxglas wird schon bei ciucni geriiigen Zusatz des
Mincrals in dcr 0upd;itioastlniniiie tief anietlrpstfarbea gefarbt. Die ~ ~ e r l u c t i o i i s f l a ~ ~und
i ~ i i cein Zusatz voii %inn erzeu g t s cliw n ch c Ei suii r en c t i 0 1 ) .
I%oapliorsnlz ~ ~ i i n i u1i111gsn;ii
t
ciiie blnurothe Farbung ail.
167
Fundort. D e r Mangan-Idokras komint iiiit Maiigau -Epidot, Heteroklin uiid eiiiein nocli iiicht nHlier uutersuchteii
kirsrhrotlie~i, leicht schmelzbareii Gliininer vor, der aber
keiii Lithion enthalt, io Qunrz eingewachsen bei St. Marcell in Yiemont.
XIZ. PZrsuch, die Il'ortl)~[irizungsgpsch
windgkeit
cfes Lichts Z L L Iestiminen; r7on Hrn. EX Fizeuu.
( C ' v r n , ~ ~rcrid.
.
T. X X I X .
p . '30.)
___-
Es ist inir geliiiigen, die Fortpflaiizungsgeachwilldigkeit des
Liclites iiierkbnr zu inachcii durcb eiiie Methode, die inir
eiii iicues Mittel zu lieferii scheiut, d i e k wichtige Phauoineii init Geiiauigkeit zii studireii. Diese Methode beruht
auf folgenden G r u n d s ~ t z e u .
Wciiii sich ciiie Scheibe i i i ihrer Ebeiie urn den Mittelpuukt ilirer Figur init grofser Geschwindigkeit dreht, so
ISI'st sicli die Zeit, die eiii Puiikt des Uinlaiifs ziir Durchlaufiing eines schr kleiuen Wiiikelrauins z. B. eirics 0,001
des Umfnngs gebraucht , i n Betracht nchineii.
1st die Uiiitlreliiiiigs- Gescliwindigkeit hinreicheiid grofs,
so ist diese Zeit iiisgeiiieiii selir k u r z ; bei 10 iiud 100 UmIaufen in der Sekundc bctragt sie iiur 0,0001 uiid 0,00001
Sekuode. 1st die Scheibe, iinch Art der gezahiiten Kiider,
am Uinfauge in gleichi;roCse, abwechsclnd volle uiid ausgeschnittene, Stucke getheilt, SO hat man fur deli Durchgang cines jedeii Stucks durch eiiicii wid denselbeu Puiikt
des Raums, dieselbeii sehr kleinen Bruchtheile.
W a h r e u d dersrlbeii so kurzeu Zeitriiuiiie d ~ ~ r c h l i udas
ft
Licht zienilich mzkige Strecken, 31 Kiloineter fiir deli ersteii Briich, 3 Kilometer fiir den zweiteii.
E r q a g t inan, was vorgeht, weim eiii Lichtstrahl durch
die Abtheilungeti einer solchen rotireiidcu Scheibe geht, so
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