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Der Steinkohlenteer und seine Aufarbeitung von H. J. O. Winkler Verlag Glckauf G.m.b.H. Essen 1951. 383 S. 223 Abb. 3 mehrfarbige Tafeln Ganzln. DM 88

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Damit vprdient der Riechstoff-Kodex im wahren Sinne die Belichen Untersnchungs- und Handelsvorschriften. Ausfiihrliche alzeichnung ,,Literarisches Geruchsgedachtnis". Das umfangreiche
phabetische Verzeichnisse hilden den Ahschlull. Das rorziiglich
Tahcllenmaterial hinsichtlich der versehiedenen Eigenschaften der
ausgestattete Buch heschrankt siah auf deutsehe Verhkltnisse. Es
Riechstoffe, das im Werk enthalten ist, ist i m Bedarfsfalle ein
fdllt eine enipfindliche Luckc aus, da Werk? ahnlichen Inhalts in
wertvolles Hilfsmittel zur Orientierung.
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Uer Steinkohlenteer und seine Aufarheitung, von H . J . 0. Winkler,
Verlag Gliickauf, G.m.h.H., Essen 1951. 383 S., 223 hbb..
3 mehrfarhige Tafeln, Ganzln. DIW 88.-.
Ein Ruch, das schlechthin alles bringt, was his z u r Drucklegung
iiber den Steinkohlenteer und seine hufarheitung bekannt geworden ist. Entstanden unter Zusammenarheit der im Vorwort genannten hervorragenden Fachleute, werden i m ersten Teile die
vielen i n der Technik gegenwartig angewendeten Betriebsverfahren in einer sonst kaum zuganglichen Weise geschildert, einander
gegeniibergestellt und durch sehr klare Betriebsschemata erlautert, angefangen beim Leichtol, iiber Mittel-, Schwer- und Anthracenol his zum Steinkohlenteerpech. Jedem dicser Kapitel angeschlossene Abschnitte iiher ,,Praparate und nachgewiesene
Stoffe" unterrichten, mit Strukturformeln versehen, ausfiihrlich
iiber den derzeitigen Stand der Steinkohlenteerchemie. Eine Numerierung erleichtert die Auffindung der Einzelstoffe und technischen Produkte in einem sehr instruktiven farhigen FlieGbild
der Steinkohlenteer-Erzengnisse, welches ebenso wie die farhige
Ubersichtstafel der Steinkohlenteer-Aufarheitung erstmalig veroffentlioht wurde.
Der zweite Teil, technische Hilfsmittel und Vorschriften, bringt
niit vielen Skizzen versehen, eine Reschreibung der in der Steinkohlenteer-Destillation verwendeten Apparate (Rohrleitungen,
Retorten, Destillationsvorrichtungen, Kolonncn, Wascher, Ruhrer, Kiihler usw.) und anschlieBend die in der Teerindustrie db-
Metallfilrbung, von H . Iirnuse. Verlag U. lianser, Mdnchen. 3.
Auflage 1951. 166 S., DM 12.50.
Die 3. Auflage der bekannten ,,Metallfarbung" v o n I I . Krause
ist als einziges zusammenfassmdes modernes Spczialwerk iiher
die Metallfarbung sehr zu hegrii0en. Der besondere Wert des Buches liegt darin, daB Verf. auf dern Gebiete der Metallfarhung lange
Jahre gearbeitet und die meisten Verfahren selhst iiberpriift hat.
So war es ihm moglich, unter der o f t verwirrenden Fiille von Vorschriften eine kritische Sichtung zu treffen.
Nach allgemeinen Kapiteln iiher die Anwendung und Ausfiihrung der Metallfarbung, sowie die Vorhereitung der zu farbenden
Waren und die Behandlung nach der Farbung hespricht der Verfasser die F i r h u n g duroh elektrolytische Metallniederschlage und
sonstige elektrochemische Farbungen. Daran anschlieBend hehandelt er die chemischen Netallfarhungen, nach den zu farbenden
Metallen geordnet. Den SchluB bildet ein kurzes Kapitel iiher die
Metallfarbung durch Lacke.
Die Metallfarhung ist auch heute noch weitgehend ein rein empirisch ausgeiibtes Ifandwerk. Trotz der auf dicsem Gebiet geleisteten Arheit, a n der If. Krause einen wesentlichen Anteil hat,
ist noch viol zu tun, his, nach den Worten des Verf., die Metallfarbnrig mit den anderen Zweigen der Dletallwissensehaft u n d
-technik auf gleicher Stufe stehen kann.
Raub
[NB 5691
Gesellschaft Deutscher C h e m i k e r
Ph. Siedler zum 75. Geburtstage')
GDCh-Fachgruppe ,,Freiberufliche Chemiker"
Herrn Dr. phil. Philipp Siedler in Frankfurt/Main
zum 75. Geburtstag a m 21. Sept. 1952
Es sei auf folgende Veroffentlichung des Bundesgesetzblattes
Teil I, Nr. 31, ausgegehen zu Bonn a m 8. August 1952, aufmerkSam gemacht:
Gesetz iiber MaPnahnzen auf den2 Gebiete des Kostewechts voni
7. August 1952.
Artikel 5 : Anderung der F, n t s clia d i g u n g s s a t z e f iir Z e u g e n
u n d S a c h v e r st a n dige.
Die Gehiihrenordnung fur Zeugen und Sachvcrstandige wird
wie folgt geandert:
1. .. . . . .
2. 3 h h s . 1 erhalt folgende Fassung:
,,Der Sachverstandige erhalt fur seine Leistung eine Vergiitung
nach DfaBgahe der erforderlichen Zeitversaumnis i m Betrage
bis zu 5 Deutschen Mark fur jede angcfangene Stunde. 1st die
Leistung hesonders schwierig, so darf der Bctrag bis z u 8 Deutschcn Mark fur jede angefangene Stunde erhoht werden."
Artikel 19: Inkrafttreten.
Uas Gesetz tritt a m 1. August 1952 in Kraft.
Gleichzeitig wird auf folgende Auslegung aus Rundschreihen
Nr. 12 des Bundesverbandes der Freien Beruje vom 24. Juli 1952
hingewiesen :
Seite 7 . . . . . .
N a c h t r a g z u Ziff. 3 b e t r e f f e n d K o s t e n r e c h t :
Soehen geht der Bericht uher die 226. Sitzung des Hundestages
ein, dem auf S. 10225 der schriftliclle Bericht des Rechtsausschusses z u dem Kostenanderungsgesetz heiliegt. Zu J 3 GZSO heifit
es darin:
,,Hierbei h a t die Fassung ,,ist die Leistung besonders schwierig"
in der Praxis zu Schwicrigkeiten gcfiihrt. I n einer Reihe v o n
Fallen haben narnlich die Gerichte den Standpunkt vertreten,
eine Arheit sei fur einen bestimmten Sachverstandigen nicht
schwierig, wcil dieser Sachverstandige die Leistung auf Grund
seiner Qualifikation ohnc Miihe und besonders schnell habe erledigen konnen. Dieser Praxis mu0 entgegengetreten werdcn.
Bei der vorliegenden Fassung ist die ohjektive Schwierigkeit
der Leistung gemeint und nicht darauf abgestellt, ob sie fur den
hctreffenden Sachverstandigen beonders sohwierig gewcsen ist
oder nicht."
Damit ist einer von der Fachgruppe seit J a h r und Tag immer
wieder erneut vorgebraohten Forderungen endlich ausreichend
Rechnung getragen. I n Znkunft kann hei Auseinandersetzungen
mit den Gerichten auf die vorerwahnte Begrundung zur neuen
Fassung des 8 3 GZSO Bezug genommen werden.
[G 2323
Hochverehrter Herr SiedZer!
Die Gesellsehaft Deutscher Chemiker spricht Ihnen zur Vollendung Ihres 75. Lehensjahres die herzlichsten Gliickwiinsche aus.
Sie grullt in Ihnen einen Vorkampfer, der schon vor einem halben
Jahrhundert, als die physikalische Chemie in der Industrie noch
kaum FuB gefaDt hatte, physikalisch-chemische und physikalische
Methoden zur Lijsung von Problemen der chemischen Teehnik
anzuwenden hegann. Sir, hahen dabei Einhlicke i n die Grundlagen
der technischen Vorgange geschaffen, haben davon ausgehend nene
Prohleme angepackt und znm technischen Fortsehritt beigetragen.
Ihre hrbeiten, die meist i m Rahmen der Anorganischen Abteilung des Werkes Griesheim entstanden, umspannen einen weiten
Bogen. Die wasserige Elektrolyse zur Herstellung von Alkalichlorat, die Schmelzflullelektrolyse zur Gewinnung von Aluminium,
Magnesium und Erdalkalimetallen, die Aufhereitung der Rohstoffe fur diese Verfahren, die Ausarbeitung elektrothermischer
Verfahren, die Herstellung und Reinigung technischer Gase bis
zur Gewinnung und Verwertung der Edelgase, die Grenzflachenohemie vom Schutz der Metalle gegen Korrosion bis zum Flotationsverfahren zur Erzaufbereitung, aber auch die Bekampfung
der durch Rauch und Staub verursachten Industrieschaden sind
Gebiete, anf welchen Sie allein oder mitschaffend wichtige und
entsoheidende Beitrage geleistet hahen.
Wertvolle Yitarbeit auf diesen Gebieten liehen Sie den Fachausschiissen der technisch-wissenschaftlichen Vereine. Mehr als
ein Jahrzehnt fiihrten Sie dank Ihrer Aufgeschlossenheit gegeniiher wissenschaftlichen und technischen Fragen und Aufgaben
der Zeit erfolgreich den Vorsitz des VDCh-Bezirksverbandes i n
Frankfurt a. Y.,einer Stadt, i n welcher die Chemie und die chcniische Industrie seit langem einen hedeutenden Faktor darstellen. Wenn Sie es jetzt ubernommen haben, in Lehr- und Handbuchern Ihre Liehlingsgebiete, die Edelgase und die Flotation, aus
dem Erlebten hcraus zu schildern, so verdient dies besondere Anerkennung.
F u r all diesc Leistungen, Remuhungen und Mitarheit dankt
Ihnen die Gesellschaft Deutscher Chemiker und wunscht Ihnen noch
viele Jahro rustigen Schaffens in der Stadt, aus der Sie stammen,
in deren von Biirgern geschaffenen Instituten Sie die ersten Anregungen empfingen und der Sie Ihr ganzes Leben treu gehlieben
Gesellsehaft Deutscher Ckeiiziker
sind.
Der Prasident: W . Klemm
[G 2331
l ) VerfaSt von Dr. August Moeller, FrankfurtIM-Griesheim.
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