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Der Stickstoff als Lebensfrage. Ein 5berblick. Von A. Mittasch. (Heft 1 der Abhandlungen und Berichte des Deutschen Museums. 13. Jahrg.) 34 S. VDI-Verlag G. m. b. H. Berlin 1941. Pr. geh. RM

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WestdeutscheVortragsveranstaltung desVDCh in StraBburg i.E.
1.-2.
Ma1 1942
Stadtischer Saalbau am Karl-Roos-Platz
Freltag. 1. .Mai, 14d”U h r piinktlich.
Sonnabend, 2. Ma], 9 Uhr punktllch.
I . Prof. Ur. W. Klemm, Darizig : iVeuere I.’rogeatellzinge//. r c r i d
4. Doz. Dr. S c h m i d , Stuttgart : .Vmrnre.v iilwr t l i v 1: m i w ? r h t . ! /
=Lrbcitsrrielhoden iic tler aimrgonischan Cheriric.
C O I L l i l t r a w h a l l in. t l w Chemie.
2. Prof. Dr. K. Freudenberg, Tleidellxrg : D i e .vpe.zi/ischen Sfo/,ip
.i.
€'ref. Jlr. Wagner- J a u r e g g , Frankfurt :I. &I. : A.u/yrhrl und
tler Hlutgiuppen.
Ergebiiisse dei, ezpeririaeiitcllen C h e m o t h e m p i e d e i Leprm.
3 . Uoz. Ur. C. F. F r h r . von Weizsacker, Hrrlin .l):ililrm: E / m u ~ ~ r t f - ( I . Prof. Ur. H . Frieser, Dresden: I.’or!.sr,luif/c ,/o, ).c(rbcit11171I r :mid/1 I I? y e n in de, I S t e i i I en.,
llholographie.
Geselliges Beisamniensein im Hotel ,,1<otes I I ~ I I S ” . (Abmdverpflegung nuf Giitsclieiri.) Frcitag, den 1. Mai, 1930 IThr.
Sollllaben4 (1c.n 2 . Mai. 15 l i h r .
Piihrung d u r c h StraBburg.
~~
Prels dor Tellnehmerkarte (einachlieBlich FUhrung durch StraIlburg
fur g e s e l l i ~I%eisnmmenecin):
filr Mlt+jieder dea VDCh 7 RV., fur Nichtinitglieder 10 RM.,
fur Studierende 1 RM. (ohno FUhrung und Verpflegungagutmhein).
~~~~
1 :utuchein
Wohnungsbestellungen sind zu richten LIU Freudenverkehrsverein StrnOhurR.
Bei drr Knapplieit an Hotelzimmern weitgchend Iklegung vim Zweihetbzimmernl
AUe ZaLlungen nilissen glcichmltig mit der schriltlicheu Anmcldung erfolgon nuf
I’ostachock-Kouto 7&?53 dcs T’DGh, Bcrlin. Die Anmeldungen konnen erfolgen mlt
I’ostkarte nn den V l X h oder auf dem Zalilknrten~~bschnltt.
‘ r e 11 n ehiu e r k a r t e n
dUrfen Im Hlnbllck aiif dle uberlastung der Relchsbahn nur an
Tellnehmer 1. au8 den1 Elsa& 2. au8 den benaclibarten Beelrksverbanden do8 \Tn(‘li anRgegehen rrerden.
uiid
Der Stickstoff als Lebensfrage. Eiri i‘berblick. Von A. N i t t a s c h .
(Heft 1 der Ahhandlungen und Berichte des Ikutschen Museums.
13. Jahrg.) 34 S. Vl)I-Vcrl:ig, G. in. h. TI., Bcrlin 1941. Pr. geh.
RAI. 0.90.
Mil tlem vorliegenden Heft llaben die bckannten Veriiffentlichungen dcs Deutschen ,Museums, die schon so manchen guteri
volkstiimlichcn Bcitrag zur Chemiegeschichte brachtcn, eine weitere
mertvolle Bereicherung crfahren. Vf. schildert - - nach einer anregenden Eirilcitung uher die chenlische Sonderstellung des Stickstoffs - die \Vege dcr technischen Stickstoffbindung, insbesondere
die hcute angewnndtcn Verfahren, sowie die tcchnischeri wid landwirtschaftlirlien Verwendungszwecke der so erbaltenen Stickstoffverbindungen. Die Behandlung dieser Fragen ist meisterlich : vcrstiridlich und dabei klar unrl griindlieh.
0. B ~ ~ J iBB.
P . 119.j
I)ie ldndwirtschaftlichen Versuchsstdtionen als Werkstatten
der agrikulturchemischen Forschung. Von Prof. E. H a s e l hoff. 107 S. Gebruder Borntraeger, Berlin. I’r. gch. RJl. 5,.- -.
In dem Heft versuclit Haseltioff an Hand der verschiedenen
lufgabengebiete der landwirtschaftlich-wisscnschnftlichen Forsehung nachzuweisen, welchen i h t e i l an Facharbeit und inissenschaftlicher Forschmigstatigkeit die lnndwirtscbaftliclieli Versuchsstationen des Deutschen Reiches an den Fortschritten der Landwirtschaftswissenschaft habcn. Someit die Schrift sic11 an Fachgenossen innerhalb der Landwirtschaftlicheli Versucllsstatioricri
wenclet, ist es Haselhoff gelungen, cin iibersirhtliches Nrrchschlagcwexk zn schaffen, das jcdcni sclincll vcrniittclt, :iuf welchem Paehgebict sich der eine oder anderc I~acbkollegcbcsonders hervorgctaii
hat mid welche spczielle Arbcitsrichturig in den einzelnen Versuchsstationen bcsonders gefordert ist. Ikider aber wendet es sich nicht
;IIL weitere Kreise, die au0erhalb der landwirtschnftlichen Forschung
stehen, obmolil gerade die Arbeit in den landwirtschaftlichen Versuchsstationen auch der praktischen 1,andwirtschaft vor Augcn geiiihrt werdeii sollte, daniit aueh 1iit.r Verstiinthis fur (lie unendliche
Iileinarbeit an den landwirtschnftlichen Versuebsstationen geweckt wird. Es ist daher wiinschenswert, in der zweiten Auflagc
l w i drii cinzt.lnrn Arbeitsspartcn c~itsprechendcHinweise zu niachen.
AZten. [BB. 122.1
Die praktische Krfstallisation des Zuckers u n d die Melassebildung. Voii H. Clansscn. (Die Zuckerfabrikation in Wizeldarstellungen, Ud. 2.) 144 S.,47 Abb., 38 Zahlcntafeln. Schallchn
h Wollbriick, Magdeburg 1940. Pr. geh. RM. 8,-.
Der Vf., dcr jahrzehntelang in der Zuckcrindustrir an leitcnder Stelle tltig war, hat zuin groWen Tcil selhst die theoretischen Grundlagen fur die praktische Kristallisation des Zuckers
geschaffen, iudem er fur die Loslichkeitsvcrhaltnisse des Zuckers
in den Muttersirupen die Sattigungs- und Ubersattigungszahlen
cinfiihrte. i!’enn auch - wie cs irn Vorwort hcil3t - b e w d t die
eipenen Theorien in den Vordergrund gestellt sind, so war Vf. doch
z . T. beniiiht, :iuch brauchhare Arheiteri andervr Forscher zu berucksichtigen.
Ini t h e o r e t i s c h e n T c i l werden khandelt: Die Kristallisation
tlcs Zuckers, die 1,Bslichkeit des Zuckers in reinen Zuckerlosungen
IYLW. in unreirien 1,osungen. (lie nlelassebildung sowie die Viscositat
(ler Muttcrsirupe und die Zahfliissigkeit der Fiillmassen. I m p r a k tischen Teil werden die technischen MaBnahruen bei der Kristallisation des Zuckers beschrieben und die notwendigen wissenschaftlichen Erkllrmigen hierfiir gegcben. Das SchluOkapitel behandelt
die l<rmittlung des Melasscanfalls aus zwei Schaubildern. ES wire
wiinschenswert gewesen, wenn hier an Hand eines Zahlenbeispiels
gezeigt ware, wie man mi den betreffenden Zahlen kommt. Einige
Ungenauigkcitcn und Fehlcr, die bei der letzten Uberarbeitung
stehengeblieben shid, diirften deli- Wert der S h r i f t tiur wenig
beeintraclitigcn, da sic von den nieisteii Lesern leicht benierkt
werden. Ttotz dieser klcinen Mingel kann dns Buch jedem, der
das Verkoclien und die Sudninischenarbeit iiicht nur reiii handwerksiiiaWig betreilwn, sondcrn auch wissenschaftlich uberwachen will,
iiur bcstens cnipfohlen wertlen,
1.1’. P a r . [UB. 114.1
Chemischer Bautenschutz. Von A. \V. Kick. (Techiiische Fortsehrittsbcrichte Bd. 46. Iierausgeg. von L1. Kassow.) 131 S.,
7 Abb. Th. Steirikopff, 1)rrstlcii und Leipzig 1941. Pr. gcli.
IUI. 5,50, gcb. RM. 7,--.
1)as Werk gibt eine bate Kurzoricritierung iiber mineralische,
rnctallische und organische Baustoffe natiirliclicr 1Ierkunft und
kiinstlichcr Herstellung und ihreri Schutz gegeii scliiiclliche Isinwirkungen.
Ein Qucrschnitt durch dns Gebiet des cheinischen Bautenschutzes, dcr trotz dcr durch die Aufgabe bedingten Kiirze VOII
bcmerkenswerter Vollstiintligkeit ist. Ein Buch, &is hoffentlich
dazu beitragen kann, da0 die irn Vorwort richtig herausgestelltc
Tatsaclie des geririgcii Intercsses dcr Bauausfiihrcndeu fur die
Fragen des Uautenscliutzcs vicllciclit doeh eiiimil t1t.r Vcrgangciiheit angehoren w i d .
Jedem, tler sich uber tlieses Gebiet, das heute i l u Zeichen der
Sotwendigkcit groWtinijglicher Werkstofferh:iltun;: untl IVerkstoffersparnis besonders aktuell ist, kurz unterrichten will, ist tlas
kltme Wrrk \v:ii-iii zii enipfchlcn,
Qonell. ,RB. 121. j
PERSONAL- UND HOCHSCHULNACHRICHTEN
Kriegsauszeichnungen: 1)ipl.-Ing. 1;. I1 01 t x , 1 Ianiburg . S e u grahen, crhielt am 30. J:inuar tins I~rieasverdirnstkreuz11. Klassc
init Sch\rcrtrrn untl w m l e mit 1Virkung vnni 1. Feliriur m i i i O l m leutrinnt brlortlert. --- I)r.-Ing. I?,N e Wler, Iktriebslciter dcr 1:irma
Wolff & Co., noinlitz iiber Walsrotlc, I(reisnbtci1iingswaItc.r in1 SSIjD’I‘
und Iircisf:icli;:rupprii\~~il~er
Cheniir., crliiclt am 1. Scptcnibcr 1941
das Kricgs\-ertlirnstkrciiz 2. Klassc. - -- Major Dr.-lng. C. ,L;cIiiilicrt,
1)rcsden. Xitinhaher tler Vn. G. Schatte 8r Co., erliirlt clns Kriegsvcrilienstkreuz 1. Klasse mit Scliwcrtern. - - I I a u p t ~ ~ ~ l)r.-Ing.
ai~~i
R . S c h w a r z , Iletriebsfiilircr und Xitiiihalxr dcr Firinn Zschimmer K:
Sehwarz, Cheinischc Fnbrik Dijlau, (>rciz-I)61au, zurzcit ilbteilungskoinniantleiir ;in tlrr Ostfront. crhielt i i ~ i i 1 4 I+l)rli:ir ,las l~cutselir
Krcuz in Goltl.
E r n a n n t : 1)r. pliil. irat. liabil. (;. J l r a u c r , ’1%.11. Uartustndt,
z11111 Dozentcri fiir Anorganische Chemie. - - I h . phil. Iiabil. J . L a n g e ,
Dozent fur physikd. Chemie, Universitlt Wicn, zuni npl. Prof.
Gestorben: Dr. phil. 0. A n t r i c k , Berlin, Generaldirelitor i. K.
,
der Scheriug A , - G . , Xtglied des VDCh, am 15. April im ~ 11,ebensjahr. -- Dir. Dr.-Ing. E. 1%
n u e r , Wtippertal-Elberfeld, Mitglietl dcs
Vorstandes der Vereiiiigtcn Glanzstoff-F:ihriken A,-G., am 12. April.
. . . Dr. plil. 0. K c m n i e r , 1Mainz-Mombach.Uetriehsleiter beim Iliag:vcrk 11amhacli, JIitglictl tles 1:I)Ch seit 1933. am 11. Marz im 54. LcImisj ah r ,
Ausland.
Geburtstage: I)r. I i . Biirgi, 0.Prof. fur Pliarniakologie iind
Cliemie und 1)irektor des I’linrmakologischeii uiitl Chemischen Instituts derUniversitat Berri,feiertc am 19. April scincn 70. Geburtstag.
R e d a k t i o n : Dr. W. F o e r s t .
R e d a k t i o n : Berlin W 35, Potrdamer StraBe 111. Fernrprecher: Sammelnummer 21 9501, Nachtruf 21 1606.
Geschaftsstelle des V D C h :
Berlin W 35. Potrdamer Stra6e 111. Fernsprecher: Sammelnummer 21 9501,
Nachtruf 21 01 34. Telegramme: Chemikervereln Berlin. Portrcheckkonlo:
Verein Deutrcher Chemiker, Berlin 78853.
V e r l a g und A n z e l g e n v e r w a l t u n g : Verlag Chemie. G. m. b. H.. Berlin W 35, WoyrrchrtraBe 37.
Fernrprecher: Samrnelnummer 21 9736. Portrchsckkonto: Verlag Chemie,
Berlin 15275.
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