close

Вход

Забыли?

вход по аккаунту

?

Der Tanz um die Retorte. Ein Chemikerroman von A. J. Kieser. Verlag Herm. Degener

код для вставкиСкачать
370
Vereine u. Versammlungen
[
- Neue BHcher
Zeitaehrilt fur
angewandte Chemie
. .
cl
.mp
?
?
zu machen. Die meisten haben zwar den Bogen ausgefullt, und fast
durchgangig auch ins einzelne gehende Angaben gemacht. Rei
mehreren gerade derjenigen Hochschulen, die besonders viele Auslander haben, stellte sich eine Unstimmigkeit heraus, insofern, als
die Gesamtzahl der Auslander, die in dem Nebenfragebogen anegeben war, wesentlich hoher war als die Auslanderzahl des Hauptragebogens. Wahrsclieinlich - eine Ruckfrage zur Kliirung konnte
vorlaufig nicht angestellt werden - liegt die Unstimmigkeit darin,
dab im Hauptfragebogen viele der deutschsprachigen Auslander unter
den Inlandern geziihlt und aufgefuhrt sind.
Von 347 fremdsprachigen Auslandern, uber die detaillierte Angaben gemacht sind, waren 58 Bulgaren, 36 Ungarn, 27 Griechen,
24 Russen, 24 Chinesen, 22 Amerikaner (vor allem Mexikaner),
18 Polen (davon 15 in Danzig), 16 Japaner, 14 Hollander, 12 Balten
und Finnen, 11 Rumanen, 10 Norweger, I0 Spanier, 9 Inder, 8 Xgypter,
8 Schweden, 8 Tschechen, 7 Turken, 6 Luxemburger, 4 Sudafrikaner.
Auberdem werden noch 133 Fremdsprachige ohne nahere Angaben
aufgefuhrt. Deutschsprachige werden, soweit sie mit den Angaben
im Hauptfragebogen ubereinstimmen, 133 geziihlt, auBerdem enthalten
die Nebenfragebogen noch mehr als 100 Deutschsprachige, die
tiber die Angaben dcs Hauptbogens hinausgehen. Nur 22 von den
133 Deutschsprachigen stammen nus den verlorenen Gebieten. Die
ubrigen Deutschsprachigen stammen unter anderm aus der Schweiz,
aus Bohmen, Deutschihterreich, dem Baltikum und Ungarn.
f
-+
0-N
..-,
a
--
N W E J N
.
W
~
W
I
P
c
N
2
0
c EJ
.
,
-
P
W
N
0
-Ju1
4,
w w
-I
Q
-OD
o
-
9
-'.-I--.
en.
.
--
Aus Vereinen und Versammlungen.
Einen
wiirmewirtschaftlichen Portbildnngsknrs
veranstalteten von 10.-22. 3. 1924 a n der Technischen Hochschule
Wien die dortige Lehrkanzel fur Technologie der Brennstoffe gemeinsam mit der Gesellschaft fur Warmewirtschaft ,,GW" in Wien.
Seitens der verschiedensten Industriezweige, insbesondere d e r
Eisen-, chemischen und Textilindustrie, Brauereien und Apparate
bauenden Firmen wurden Betriebsleiter und Ingenieure zur Teilnahme an dem Kurs bestimmt, und zwar insgesamt 56 Herren; ferner
beteiligten sich 9 Angehorige der Technischen Hochschule. 13s
hielten Vortrfige:
Hofrat Prof. H. J u p t n e r (chemische Technologie anorganischer
Stoffe), Prof. H. S t r a c h e (Technologie d e r Brennstoffe), Hofrat
M. R e i t h o f f e r (Elektrotechnik), Prof. H. M a c b e (Physik), Dr.-Ing.
R. G r e n g g (Mineral0 ie), Dr.-Ing. R. P u r i n g e r (chemische Technologie anorganischer gtoffe), Ing. G. P o 1 c i c h (Brennstoffe), Prof.
A. H o f b a u e r (Technolo isches Gewerbe-Museum), Hofrat J. Z o 1 1 e r (Versuchsanstalt fur Eraftfahrzeuge), Oberbaurat J. M e k i s k a
(Gewerbeinspektorat), Dr.Ing. J. T o m a i d e s (,,GW" Gesellschaft fiir
Rlrmewirtschaft), Hofrat H. P e t r a s c h e k (Montanistische Hochschule Leoben), Inspektor K. M i c h a 1 e k (Dampfkessel-Untersuchungs- und Versicherungsgesellschaft), Ing. H. R o g g e n h o f e r
(Scholler - Stahlwerke Ternitz), Ing. A. G r o 13 (Brennstofftechnisches Studienbiiro, Wien), Dr.-Ing. R. L a n t (Koreska, Fabrik
technischer Papiere, Wien).
Die Vortrage behandelten die Untersuchung der Brennstoffe,
Brennstoffchemie, Generatorbetrieb, Dampferzeugung, Warmeschutz,
Verbrennungserscheinungen, Gewerbehygiene,
Abfallverwertung,
Kohlenvorkommen, Betriebskontrolle, Energiewirtschaft, Autobetrieb
usw. Ferner wurden Exkursionen ausgefuhrt in das Gaswerk Leopoldau, die Gasfachausstellung der stadtischen Gaswerke, Elektrizitatswerke Simmering, Hutteldorfer Brauhaus, Zillingsdorfer Kohlengewerkschaft, Oberlandzentrale Ebenfurth, Gaswerk Wiener-Neustadt.
Alpine Montan-Gesellschaft Donawitz, Kohlentiefbau Seegraben.
Der Beifall, welchen diese Kurse hatten, aui3erte sich in dem
Wunsche nach jahrlicher regelmafliger Abhaltung derselben, wobei
auch praktische Betatigung im Laboratorium und in den Feuerungsanlagen in Aussicht genommen werden 6011.
In administrativer Beziehung haben sich besondere Verdienste
um das Zustandekommen des Kurses Dr.-Ing. 'I
o m a i d e s (Gesellschaft fur Warmewirtschaft), Ing. U 1m a n n (Lehrknnzel fur Technologie der Brennstoffe) und Ing. K o s t 1 e r (Gesellschaft fur Warmewirtschaft) erworben.
~~
INeue Biicher.
-I
CI:
~ e w m
I
I
Der Tanz urn die Retorte. Ein Chemikerroman von A. J. K i e s e r.
Verlag H e m . Degener.
Preis brosch. G.-M. 2,-, geb. G.4.I. 2,C.O
Wenn bisher ein Schriftsteller es unternahm, Leben und Wirken
eines Chemikers zum Mittelpunkt ekes Romans zu gestalten, 60 trug
die 1)arstellung den Stempel des Unnaturlichen, wenn nicht Obernatiirlichen an sich. Es wurden - wie der Verfasser des vorliegenden
Ruchleins in seinem Vorwort mit Recht sagt - ,,mit Knall und
Gestank" irgendwelche haarstraubende und weltumwalzende Wundertaten nach J u 1 e s V e r n e s schem Muster vollbracht. Der Fachmann
konnte, wenn er sich nicht mit Grausen abwendete, solchem, die Sachkenntnis durch uferlose Phantasie ersetzenden Machwerk hochstens
ein Lacheln abgewinnen.
In dem vorliegenden Biindchen hat uns dagegen ein Fachgenosse
warmherzig ein lebensvolles Bild von den Leiden und Freuden eines
Chemiebeflissenen gezeichnet, wie wir sie alle an uns erfahren haben
Wir begleiten einen jungen Chemiker auf seinem Lebenswege VOII
Abiturientenexamen des humanistischen Gymnasiums a n durck
Studium und Assistentenzeit hindurch bis zu seinem Eintritt in dit
Technik - mit Spannung, die nicht durch aui3ere wechselvolle Schick,
sale, sondern im wesentlichen durch getreue und gediegene Schilderuq
inneren Erlebens geweckt und vom Anfang bis zum SchluB wach.
gehalten wird.
Wenn das Buchlein also freundliche Aufnahme bei allen Kolleger
wrdient und finden wird, so wird es durch seinen allnemein menschlichen (iehalt auch auBerhalb unseres Berufskreises seine Lesei
linden. Dort wird es Verstandnis fiir die Gedankenwelt und das
Schaffen des Chemikers bereiten; ja, ich mochte zugleich das Buch
etwa zusammen mit dem kiirzlich hier (36, 487, [1923])besprochenen
Heftchen K o h 1 s c h ii t t e r s, vor allem den Eltern und Schiilern als
beste Einfuhrung in das Wesen unseres Berufes, also als Wegweiser
fur die Berufswahl empfehlen. Den1 Biichlein, das, wie gesagt, dcn
Werdegang des jungen Chemikers behandelt, sollen wei!ere Teile
folgen, die uns den Weg des Helden unserer Geschichte in seinem
Berufe zeigt.
Die vortreffliche Probe schriftstellerischen Konnens, die Verfasser
- iibrigens nicht zum ersten Male - hier ablegt, 1BBt es uns erwiinscht
erscheinen, (in13 der Verlag, dem wir fiir das Herausbringen des Eandchens zu Dank verpflichtet sind, durch flotten Absatz ermutigt wird,
dem vielversprechenden Anfang bald die weiteren Teile folgen zu
lassen.
Scharl. [B. B. 24.1
Marine Producte of Commerce. Von D o n a 1d K. T r e s s 1e r. The
Chemical Catalog Company, Inc. 19 East, 24 th Street, New York,
U. S. A., 1923. 762 Seiten.
Das Buch ist sowohl fur den Wissenschafter als auch fur den
Praktiker bestimmt; beiden soll es einen Uberblick ilber die Industrien geben, die sich an die Ausbeutung dessen, was das Meer birgt,
knupfen, ferner iiher deren Bedeutung und Ortlichkeit und Uber die
Verfahren, deren sie sich bedienen. Fiir die Studierenden der gewerblichen Biologie soll es eine edrilngte Abhandlung der FischereiLesern im besonderen den Zuindustrien geben, und es 5011 *e!n
sammenhang zeigen, in dem in diesen Industrien die Chemie und
Biologie zueinander stehen, wobei darauf geachtet worden ist, daD
die Sprache des Buches auch dem, der in der wissenschaftlichen
Ausdrucksweise nicht bewanderl ist, verstandlich sei. Fiir alle, die
den gegebenen Anregungen weiter nachgehen wollen, sind am
Schlusse der einzelnen Kapitel Angaben iiber das Originalschrifttum
zusamrnengefadt, auch sonst ist in FuBnoten reichlich auf die Originalarbeiten verwiesen worden. An der Beschrankung, die der Verfasser sich und seinen Mitarbeitern bei der Abfassung des Buches
hinsichtlich dessen Umfanges auferlegt hat, liegt es, wenn hauptsjichlich amerikanische Verhaltnisse und Verfahren besprochen werden. Gleichzeitig is1 aber dabei Sorge getragen worden, dai3 alle
irgendwie wichtigen auaeramerikanischen Industrien, wenn auch
kurz, gewiirdigt werden und a n Hand der Angaben des einschllgigen
Schrifttums, wenn es wiinschenswert erscheint, eingehend weiter verfolgt werden k6nnen.
Der Zweck des Buches, einen Uberblick uber die eingangs erwiihnten Industrien zu geben, ist vom Verfasser in vollkommenem
MaBe erreicht worden. Der Inhalt birgt tatdchlich alleq w a s hier
erwahnt zu werden erwartet werden kann. Die Darstellung ist k u n
und allgemein verstllndlich, dabei ist die Sprache keineswegs laienhaft, sondern w a M immer die wissenschaftliche Hohe; zahlreich
eingestreute, meist gute Abbildungen bringen dem Leser den Stoff
jeweils auch in der Anschauun naher. - Dem Gegenstande des
Buches entsprechend ist dessen fnhalt Ilui3erst mannigfaltig. E r ist,
abgesehen von einigen Abschnitten allgemeinen M a l t s , i n folgende
Abteilungen gegliedert : die Gewinnung von Kochsalz aus Meerwasser,
von Jod und Kalium aus Algen (Kelp), von eabaren Algen und von
Agar-Agar und anderen E n e u issen (Algin, Seegras fiir Polstercizwecke u. a. m.); ferner die Rrlfischerei, die Perlmutter- und die
Korallenindustrie. Einen weiten Raum nimmt die Besprechung der
Fischerei in Anspruch (292 Seiten); es werden dabei die Verfahren
des Fischfanges, die Aufbewahrung und Haltbarmachung der Fische,
sowie die aus Fischen dargestellten Erzeugnisse, wie Ole, Fischmehl,
Diinger, Leim, Hausenblase u. a., besprochen. Weiter schlieBt sich
an die Besprechung der Austern- und Strandausternindustrie, die
amerikanische Garnelen- und Krabbenindustrie, die Gewinnung von
Hummern und deren Verarbeitung, die Schildkrotenindustrie, der
Fang und die Verarbeitung von Muscheln, die Walfisch-, Seehundund Walrodindustrie und die Schwammflscherei.
Das Buch vermittelt eine Fiille wertvoller, zum Teil bis jetzt nur
schwer erreichbarer Kenntnisse. E s sollte in der Biicherei keines
fehlen, dessen Arbeits ebiet in den Inhalt des Buches hiniibergreift.
Druck, Papier und Einfand sind sehr gut.
Riihle. [BB. 2.1
Die Materialpriifong der Isolieretoff e der Elektrotechnik. Von
W. D e m u t h. Zweite Aufl. VIII u. 254 Seiten. Berlin 1923. Verlag J. Spt.inqer.
G.-M. 12
Das !, &r zweiten Auflage erschienene Buch von D e m u t h
iiber die 1Jriifung der Isolierstoffe ist im wesentlichen fiir den
Ingenieur bestimmt. Demgemlll nimmt die mechanische Priifung,
wie sie der Ingenieur beim Bau seiner Apparate nBtig hat, den Haupt-
teil des Buches in Anspruch. Es ist aber auch fur den Chemiker in der
Isolierstoffindustrie sehr lehrreich und wertvoll, diese ganzen mechanischen Verfahren in solch knapper und erschopfender Weise dargeboten zu erhalten. Neben einer Reihe sehr schoner Photos und
Zeichnungen der gebrauchlichsten Maschinen zur Bestimmung von
Druck-, Biege- und Schlagfestigkeit, von Warmebestilndigkeit, Verhalten gegen Wasser, und von elektrischen Priifungen findet er auch
die zugehorigen Berechnungen und die nbtige Auswertung der Versuchsresultate. Eine ausfiihrliche Tabelle der heute am meisten angewandten Isolierstoffe mit Angaben iiber Hersteller, Zusammensetzung, physikalische und chemische Eigenechaften verleiht dem
nuch einen Wert, den jeder, der mit Isolierstoffen arbeitet, schatzen
wird.
Der chemische Teil, der naturgemai3 weit kiirzer ist, vermag
immerhin eine Anleitung zu geben, um eine Probeuntersuchung vorzunehmen. Es muD aber an dieser Stelle ausgesprochen werden, daD
der Ingenieur nicht auf die Hilfe des Chemikers bei der Isolierstoffuntersuchung verzichten kann, will e r sich nicht unangenehmen Oberraschungen aussetzen. Der Chemiker wird lieber auf seine altbewahrten Handbiicher zuriickgreifen, wenn ihm Fragen aus der
Isolierstofftechnik gestellt werden. Einige kleinere Unrichtigkeiten
in diesem Teil, wie z. B. die Angabe auf S. 225, daB ein Schwefelgehalt in Mineralolen ein Zeichen fur nicht einwandfreie Raffination
ist, werden sich bei einer spateren Auflage leicht ausmenen lassen.
Damit soll aber dem D e m u t h schen Buche nicht der Wert genommen werden, den es tatsiichlich fiir den in der Elektroindustrie
Tatigen hat, namlich auf engem Raume eine Fiille von Material und
Tatsachen zu bringen, die man sonst nur mehr oder weniger verstreut findet.
Evers. [BB. 252.1
Dizionario di Merceologia e di Cbimica applierrta Prof. Dott. G. V i t t o r i o V i 11 a v e c c h i a. Quarda edizione. Vol. 11. Milano 1924.
Ulrico Hoepli. 404 Seiten (Spalten 873-1680).
Der vorliegende zweite Band des Lexikons umfai3t die Artikel
Damiana bis Mussena, darunter solche, die zu den wichtigsten gehoren, wie z. B. Explosivstoffe, Eisen, Gummi, Milch usw., jeder
in der bewiihrten iibersichtlichen Anordnung : nach dem italienischen
Namen die franzasische, deutsche, englische und spanische Bezeichnung, dann je nach der Art des Artikels mehr oder weniger ausfiihrlich Vorkomnien oder Darstellung, Zusammensetzung, Eigenschaften,
miigliche Verunreinigungen und Verfalschungen, Ersatzmittel, Untersuchung Verwendung, statistische Angaben. Sowohl die Artikel als
auch die Angaben bei den einzelnen Artikeln sind voniiglich ausgewahlt ;
joweit nach vielen Stichproben geurteilt werden kann, fehlt kein Artikel
von irgendwelcher Bedeutung, ob Naturprodukt oder technisches Erzeuenis oder chemische Verbindung, und das Ausmaf3 des Gebotenen ist
der Wichtigkeit des Gegenstandes wohl durchwegs angepaot. Als
einen kleinen Mange1 wird es vielleicht mancher Leser ansehen, da0
bei verschiedenen komplizierteren Verbindungen bloB die Bruttoformel oder eine nur teilweise aufgeloste Strukturformel angegeben
wird. Die Wiedergabe der Konstitutionsformeln oder wenigstens die
E r g h u n g der rationellen Formelnamen durch die tibliche Bezifferung ware zweckmuig. - Von diesem oder jenem personlichen
Wunsche abgesehen, wird der Band sicher den grodten Beifall dnden;
er stellt eine ausgezeichnete, qualitativ und quantitativ hervorragende
Leistung dar, zu der man V i l l a v e c c h i a und seine Mitarbeiter
F a h r i s , R o s s i , B i a n c h i und B e l a s i o begliickwiinschen
mu&
CrCn. [BB. 3.1
Aus den Patentlisten des Auslandes.
kterreich, bekanntgem.: 15./5. 1924.
Schweiz, eingetr.: 15.14. 1924.
rschechoslowakei, bekanntgem. : 15./4.1924.
Organbche Chemie.
(Fortsetzung aus Heft 23.)
Serst. transparenter, harter, unl6slicher u. unschmelzbarer Rondensationsprodukte aus Phenolen u. Aldehyden. Amalith, Chemische Industrie G. m. b. H., Wien. Osterr. A. 5490122.
,osliche, schmelzbare Kondensationsprodukte aus Phenolen u. Formaldehyd. Bakelite G. m. b. H., Berlin. Tschechoslowakei
P. 1159123, Zusatz zu 12192.
hwarmen von Milch in Kasekesseln. E. Notz, Hamikon, Luzern.
Schweiz 105 642, Zustaz zu 103 211.
Ixyazofarbstoffe. Agfa, Berlin. Tschechoslowakei P. 5873/21, Zusatz
zu 11 194.
'herapeutisch vcrwendbare Losungen v. Queckeilberderivaten der
Oxybenzoesulfosauren u. ihrer Homologen. Chemosan A.-G.,
Wien. Osterr. A. 3921/2!2.
Veii3er Pllanzenleim durch alknlische AufsehlieRung v. Stiirke. Dr.
L. Walter, Berlin. Tschechoslowakei P. 2001/23.
'reShefe, F. Sailer, Senica. Tschechoslowakei P. 3994/20.
Iochchloriertes, sticltstoffhaltiges, hydroaromatisches Produkt. [Durand], Basel. Schweiz 105 644, 105 645, 105 646, 105 647, 105 648,
Zusatz m. 104791.
Документ
Категория
Без категории
Просмотров
2
Размер файла
354 Кб
Теги
herm, retorte, die, chemikerroman, der, tanz, kieser, degener, verlag, ein, von
1/--страниц
Пожаловаться на содержимое документа