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Der Wiederaufbau der Kohlenbergwerke im franzsischen Reparationsgebiet (Nord und Pas-de-Calais). Von H. V. Lowick. Zweite ergnzte und verbesserte Auflage. Halle (Saale) 1925. W

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Die Bestimmung der Zabigkeit des Wasserdampfes. Von Dr.Ing. H. S p e y e r e T. Wien, Berlin 1925. 30 Seiten, 13 Abb.
und 7 Zahlentafeln. V. d. I.-Verlag.
Man hat erkannt, daB der Rohrre8ibungsbeiwe& fiir
stromende Medien nur von einer dimensiondosen Groi3e, der
K e y n o 1 d s schen Zahl abhangig ist, die am dem Rohrdurchmesser, der Z a h i g k e d t , dem spezifischen Gewicht und der
Geschwindigkeit des dronienden M,ediiums zu berechnen ist. Dainit ist es moglich, auf Grund von Versuchen mit beliebligen
Fliissigkeiten und Gasen den Druckabfall blei andern Medien
zu bestimnien, weiin Zahiigkeit und Dichte hierfiir bekwmt sind.
Anderseits kann' man aus dem Druckabfall in Rohren, auf die
Menge des stromend'en Mittels schliefien. Schliei3lich ist es rnit
Hilfe der von N u i 3 e l t ausgearbeiteten The0,ri.e iiber den
Warmeubergang moglich, die im Rohr ausgetauschte Warme
zu berechnen, wenn auch in diesem Falle die Z a h i g k e i 1
bekannt ist. Aus dem Angefiihrten ergibt sich die Wichtigkeit
von Zahigkeitsm,essungen bei Fliissigkeiten. und Gasen. Nun
ist es auffallend, dai3 b.isher die Zahigkeit d'es Wasserdampfes
noch wenig geklart war. Zwei Versucbreihen 1,agen blsher vor,
ein,e altere von G u t e r m u t h und eine neuere von E b e r 1 e ,
die jedoch in ihren Ergebnissen um 40% auseinandergehen.
Jedenfalls geniigen diese Versuche heute nich't mehr, um die
neuen E,rkenntnis binsichtlich des Wasserdampies voll auszunutzen. Aus diesem Grunde hat S p e y e r e r die Zahigkeit des
Wasserdampfes in den Grenzen von, 100-150 0 und bis 10 Atm,.
mit Hilfe des P o i s e u 111e schen Gesetzes, das fur laminare
Stromung in ainem Rohr gilt, festgestellt. Fur die Berechnung
d'es Druckabfal1,e;s im turbulenten Gebiet geht der Verfasser
auf die bereits vorliegenden Forschungsarbe'iten ein und gibl
eine Fo'rmel zu seiner Berechnung, bei der auch die Rohrrauhigkeit, wenigstens formelmafiig bsrucksichtigt wird. Die
Arbeit list fur alle von Wichtigkeit, die mlil der Berechnung von
Dampflaitungen' zu tun haben.
W . Schmidt. [Bm. B. 207.1
Die Edelm.etalle. Von Hiitten,ingenieur Wilhelm L a a t s c h.
Eine Ubersich,t iiber ihre Gewinnung, Riickgewhung und
Scbeiduug. 91 Seiten, mit 53 Textabb. und 10 Tafeln. Verlag
Jul. Springer. Berlin 1925.
Geh. M 6,-, geb. M 7,50
Das vorhgende Buchdchen ist eine willkommene Erganzung zu den groi3eren Lehrbiichern der Metallhuttenkunde,
die wohlj die Gewinnung der Edelmetalle aus den Erzen meist
mit gmiigender Ausfiihrlichkeit behand'eln, bei denen aber die
Riickgewinnmg der EdelmetaUe, die in der Edelmetall verarbeiteden Industrie eine grode Rolie splelt, fast ganz unberiicksichtigt lassen. Gerade diese Riickgewinnung der Edelmetallme und die modernen Scheidemethoden hat sich der Verfasser Zuni Gegenstande seiner Bearbeitung gemacht. Diesen
beiden Hauptteiley der Rrickgewinnung ~ e EdelmetaUe,
r
S. 55
bis 70, und der Scbidung der Edelmetalb, S. 71-91, schickt d'er
Verfasser Abschnitte uber Lager.statten, Eigenschaften', Legierungen, Probierverfah,ren und hiittenmannische Gewinnung voraus, die an: sich nicht viel Neues bieten. D6e Lagerstattm sind
so kurz behandelt, dai3 dieser Abschnitt auch hatte wegbleiben
konnen, auch bei den Erzverhuttungsmethoden ist manchte3ralite
Prozei3 mit iiberncrmm'en, der nicht mehr in Anwendung bt. Der
Abschn'itt Problierv'erfahren ist gut, aber knapp. Unt'er ,,Legierullgen" sind die verschiedtenen Zustandsdiagramme der Edelmetnlllegierungen be'sprochen, dagegen vermii3t der Praktiker,
fur den da,s Buch in 'erster Lini'e bestimmt ist, jedenfalls einen
Abaschnitt uber d'ie Legierungslechnik. Dagegen bemerkt man
bei den beiden, genamten Hauptabschnitten sofort die eigene
Erfahrung des Verfassers und diese beiden Teile bestimmen
d'en Wert des Buches. Wer mit Edelmetallen zu tun hat, wird
aus dem Buche mancben wertvollen Ffingerzeig erhalten. AbbiLduingen sind reichltich vo,rhanden. B. Neumann. [BB'. 272.1
Der Wiederaufbau der Kohlenbergwerke im franzosischen
Reparationsgebiet (Nord und Pas-d.e-Calais). Von H. V.
L o w.i c k. Zweite, erganzte und verbesserte Auflage. Halle
M T,80; gebl. M 9,30
(Saale) 1925. W. Knapp.
Ein betrachtlicher Teil der uns im Diktat von Versailles
auferl'egt'en R'eparationslasten lsowie die Beschlagnahme der
Sa!argmben sol1 dazu b,estimmt sein, die Sehad,en und d,en
Forderausfall der von deutschen Truppen v e m s t e t e n nordfranzbischen Gruben wieder gutzuma'chen. Nach der Meinung
und der Willensliufierung Frankrei'cb ist d;iesie Reparation
noch nicht soweit gediehen, dai3 an eine Ruckgabe der Saar-
gruben und eine Erleichterung odm Aufhebung der Lagten
iiberhaupt gedacht werden konnte. Der Veriwer det-j vorliegenden, bereits in zweiter Auflage erachienenen Buchee hat
sich der iiberaus dankenswerten Auflage mterzogen, aus zerstreuten franzijsischen Quellen Mitteilungen und etatistkche
Angaben iiber den Fortschritt des Wiiederaufbaues g m d e der
Kohlemgruben zu samm1eln, zusammemwtellen und die Zahlen
mit den VorkriegsstaMstiken in Vergleich zu setzen. Das ETgebnis ist iiberraschend: Wahrend wir unter den Reparationelasten zuslammenbrechen, whd in den ,,verwiisteten" Giruben
so viel gefordert wie in den letzten Vorkriegsjahren. Verfasser
bezeichnet die franzijskche Reparatiom als ein m e 6 ,,Panama."
Die Lektiire des Buches ist nicM
allen Fach-, sondern allen
Volksgenossen aufs Warmste zu empfehlen. Fiirth. [BB. 118.1
Handbueh der biologischen Brbeitsmethoden. Von A b d B r h a l d e n . Lfg. 175, Abt. XI, Teil 3, Heft 3. Urban &
Schmmenberg. Berlin-Wien 1925.
M. 6,D m h die Beschireibung der Methoden zur Bestimmung dm
Zusammensetzung der Nahmngsmittel der Pflanzen wird der
Band ,,Wornhung der Leistungen des Pflamenorgmkmw" erganzt. Der Verfassw H. N e u b a u e r , Daealen, giM darin
eine vollstandige Analyst? der Diingemittel, in der die langjiihrige Erfahrung des ausgezeichneteni Analytikers der AllgeScheunert. [Bk 334.1
meinheit zuganglich wird.
Chemisehe Teehnologie des Wassers. Von W. 0 1s z e w 8 k i ,
Stadtamtsrat, approb. Nahrungsmittelchemiker, Vorsteher der
Laboratorien der stadrtischen Wwerwerke Dresden. Verlag
Walber de Gruyter & Co., Berlin-Ifeipzi@;1925. Sammlung
G oschen.
M 1,25
In dm Schrift werden besprochen: die allgemeinen Eigem
schaften dss Wamers, die Abwasserbaeitigung &r Abwasserreinigung, das Trink- und Brauchwasser hbicMLich Gewinnung, Reinigung, Unterswhung, Bewteilung. D i e m umfangreiche Stoff ist auf n w 138 Seiten kleinsten Formahs, die
aut3erdem noch fiir 43 Figuxen in Anspruch genommfen werden,
behandelt worden. Darnach kann von vornhenein nur eine
sehr knappe Darstellung erwartet werden. Lleider wird dadwch diie Beautzmg der Schrift durch weitere Kreise geiat6rt
wierden. Wer sich schnell unterrichten will, findet in dxx Schrift
Haselhoff. [BK 351.1
Hinweke.
I
Personal- und Hochschulnachrichten.
I
Geh. Bergrat H e i n t z e , Direktor a. D. der Staatl. Porzellianmanufaktw M a e n , jetzt Dresden, feierte am 25. Februar seinem 80. Geburtstag.
Dr. M. H e s s e n 1 a n d , Chemiker bei den Farbwwken
vorm. Mdster Luciw & Briining, Hochst a. M., hat eipm Ruf
a h 0. Prof. der chemirxhen Technologie und Warellkunde an
dmer Handelshochischule Konigsberg angenommien.
Geh. Hofrat Dr. W. S t r a u b , 0. Prof. der Pharmakologie
an der Uaiversitat Miinchen, wurde der Lehrstuhl der Pharmnkologie an der UdveDsitat Berlin angeboten.
E r n a n n t w u r d e n : Staakiminister a. D. Dr. jur. et
phil. h. c. F. S c h m i d t - 0 t t , BerlinLSteglitz, Prasident der
Notgemleinschaft der deutachen Wissenschaft, von der Technischen Hochschule Danzig zum Dr.-Ing. E. h. - Von der Technischen HochachuEe Berlin-Charl~ttenburgauf Antrag ihmr Fakultat fir Stoffwhtschafl, Fachabteilung fir Chemie uad Hiittenkunde zu Dr.-Ing. E. h.: W. S p i e l v o g e l , Direktor des Weigeb
werks A.-G., N(eii3e-Neuland in Anerkennung seiner Verdimste
um die Stekerung der Wirtschaftlichkeit undi Ausbeute im
Sudhausrbetrieb u. Huttendirektor A. F 1. a c cu 6 , Vomtandsmitglied der Phomix A.-G., fiir Bergbau u d Htithbetrieb
Diisrsebrf, fur seine technisch-wirtschaftliche Vorarbeit h i
der Wiederaufrichtung wichtiger T d e der rb,einigich-we&falischen Huttemindustrie. - Dr. h. c. R. W e r n e r , Tdhaber
der Firma Werner & PfLeidlerer, zum 6stemichischen Konsul
fiir Wurttemberg.
Ausland: Th. E. E k e c r a n t z , Prof. fir Chemie m id
pharmazeutir3che Chemie an der Pharmazewtischenl Hwhschule
Stockholm i. R., Begrtimder der ,,Svemk Farmaoeutisk Tidskrifi",
f&erte am 18. JanuaT seininen 70. Geburtobg.
fiir
G e l s t o r b e n : Prof. B. Z s c h o k k e , Or-rius
Chemie an der Eidgenossischen Techniwhen Hochschule Zurich,
im Alter v m 65 Jahren.
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