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Detonation einer calorimetrischen Bombe.

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Aufsatzteil.
32. Jahrgang 19191
Aufhauser : Detonation einer calorimetrischen Bombe.
___- - _- . _
_
Zahlentafel 1.
S p e z i f i s c h e W a r m e n Cp i n K a l / c b m b e i
s c h i e d e n e n T e m p e r a t u r en.
-
,
Gas
Atmosuharische Luft .
Stickskff
. . . ..
Wasserstoff . . . .
Kohlcnoxyd (CO)
Sticlioxyd (NO) .
Sauerstoff
. .. .
L%'asserdanipf . .
.
Methan (CH,) . . . .
Kohlensaure (C'O,) . .
Ammonjak (NH,) . .
Schweflige SIure (SO,)
.
.
..
..
.
.
'
bei O°C
0.307
0;305
0,305
0,305
0,311
0,321
0,361
0,418
0,380
0,368
'
'
-
bei 6 0 ° C
)ei 100" C
-
~
0.309
0$07
0,307
0,307
0,313
0,325
0,374
0,422
0,397
0,379
0,442
ver-
Dei Ibcl" C
-
0,315
0,313
01313
0,313
0,319
0,333
0,400
0,429
0,430
0,402
-
0,312
Q.310
0,310
0,310
0,316
0,329
0,387
0,426
0,413
0,390
-
Zahlentafel 2.
Spezifische Wiirme bei verscliiedenem Mischungsverhaltnis von Wassergas und Steink o h 1 e n g a s.
___.
Wasser- Steinkohlen- Ppez, ,,,firme
gas
- -%
..
100
90
80
70
60
50
0
10
20
30
40
50
0,3356
0,3359
0,3362
0,3366
0.3369
0,3372
1
~
gas
Kal/rbm
Y
l
-- _.
..-_.
60
70
80
90
100
0,3375
0,3378
0,3381
0,3385
0,3389
1
I
I
L
Abb. 2
223
konnten. Der Mcsscr ist unempfindlich gegen stolweisen Bctrieb,
wie solcher beispiclsweisc in vielen Kompressorenleitungen fortgesctzt auftritt. Der Apparat kann weiter zum Messen von Luft und
Gas bei hohem und niedrigem Druck Verwendung finden, ohne daD
1 % garantiert wird, leidet: Das
die MeBgenauigkeit, die mit
glcichc ist der Fall, wenn in dcr Temperatur der zu messenden Luft
oder Gase Schwankungen auftretcn, wie solche bekanntlich in vielen
Ofcnbetrieben schon durch den Gang dcr Fabrikation, Beanspruchung der Ofenanlago usw. nicht zu vcrmeiden sind. Die Me&
apparatur ist in iibersichtlicher und harmonischer Weise auf eine
Schalttafel aufgcbaut, so daB die DurchfluBmengcn ciner Rohrleitung
fortlaufcnd und selbsttatig aufgezeichnct werden, wobei die ermittelten Schwankungen der Durchfluhenge in Kubikmetern,
bezogen auf cinen beliebigen R'ormaldruck oder auf eine beliebige
Sormaltcmperatur, beispiclsweise auf 15 C und 760 mm Quecksilbersiiulc, ohne weitcrcs in der Xihe der EiIeBstelle oder an einem
ent.fcrnt davon licgenden Ort abgelesen wcrdcn konncn. Gerade dcr
lctzte Umstand macht den Apparat bcsonders wcrtvoll, da in dieseni
Fallc seine empfindlichsten Teile an geschiitztcr Stelle, beispielsweiso
irii Betricbsbureau, ohne Einwirkung von Staub, Verschrnutzung,
rohe Rehandlung und derglcichen zur Aufstellung gelangen. Auch
fur die laufendc Kontrolle dcs Fabrikationsganges, laifcnde Verwertung und die Aufzcichnung ist dies von crhcblicher Bcdcutung,
bcaonders wcnn die Schalttafcl mit Schrcibvorrichtung an einer
geeignctcn, dem Augc fortgcsetzt sichtharen Stellc im Bet.ricbsbureau aufgcstcllt wird. Die Unterteilung des hfessers in seine zwci
Haupttcile ist auch insofern von nicht zu unterschatzender B e d ~ u tung, als der eigentliche XleDapparat unempfindlich gegen die in
den mcistcn Gasen niitgcfiihrten Staubteile, Kondemationsprodukte
(z. B. Teer, Methan usw.) und Feuchtigkcit ist, im Gegcnsatz zn
Mcssern alter Bauart, deren Konstruktionsteile hierdurch oft bereit.3
in kurzer Zcit zerstiirt werden. Infolge seiner einfachen, robusten
und zweckentsprechenden Bauart ist es dnher auch moglich, das
Innere des eigcntlichen NeBapparates gegebenenfalls wahrcnd des
Retriebea zu kontrolliercn und, wenn crforderlich, nach Abschaltung
des Gas- oder Luftdruckes in cine Umgehungjlcitung, zu rcinigen.
Dies geschicht je nach der Art der DurchfluDmateric cntweder durch
Ausblascn der angesammeltcn Staubmengen rnit Hilfc von PreDluft,
wic solchc heute fast in jedem Betriebe zur Verfugung steht oder,
wenn cs sich um geringfugigc Staubniengen handclt, durch Ausblnsen mit Hiife cines Blasebalges. Nur in solchen Fallen, wo sich
im Innern dcs Apparates Taer usw. angesetxt hat, ist eine zeit.weise
Keinigung mit Rcnzin oder Bcnzol notwcndig. Dic Beseitigung von
Fcuchtigkeit geschieht selbst in solchcn Fallen, wo dieselbe als
Kondenswasser auftritt., in einfachster Weisc durch Ausblaqen
mittels trockener PreBluft.. In diesem Fallc werden aber auch die
Apparate mit einem Abschcider sowie einer kleinen Dampfschlange
oder sonst einem Hcizkorpcr versehen, durch welche die zu messenden
Gasc vom Wasser befreit, also vollstiindig getrocknet wcrden, bevor
sie in den Apparat eintreten. Die hierfur aufzuwcndende Warmemengc ist nur unerhcblich, trlgt aber andcrerseits wesentlich dazu
bei, die Reinigungspcrioden schr zu verlangcrn. Zum Tteinigen des
Apparatcs ist ein an demselben vorgesehcner Deckel, der in Abb. 2
deutlich sichtbar ist, durch Abschraubcn zu entferncn, derselbe lcgt
das Innere des Apparatcs vollst.andig frei, so daB dio Reinigung in
verhiiltnismiinig sehr kurzer Zcit bewirkt werden kann. Wr. [A. 5.1
Detonation einer calorimetrischen Bombe.
(Mitteilung der thermochemischen Versuchsanstalt Ur. A uf h & u s e r in Hamburg).
Die weitverbrcitete Verwendung der calorimetrischen Bombe
in wissenschaftlichen und industriellen Laboratofien IaBt es ctwas
in Vergessenhcit geraten, daB das Arbeiten mit dem unter hohem
Druck stehenden Apparat nicht ungefiihrlich jst. E i n Beispiel hierfur bictet die nschfolgend bcschriebene Detonation einer calorimetrischcn Bombe beim Verbrenncn von Rohnaphthalin.
Die bctreffcnde Bomhc - Bauart Krocker - war seit mehreren
Jahren in Gebrauch und hatte bei uber 4000 Verbrennungen anstands10s gearbcitet. Insbesondere befanden sich zur Zeit des Vorfalls die
Dichtungen - sowohl Rleiring wie Ventilc - in besteni Zustand.
Die Ziindung wurde durch einen dunnen Eisendraht bewirkt, der
durch einen Vorschaltwidcrstand (5 parallol geschaltete Gluhlampen
von 110 Volt) zuln Gluhen und Durchbrennen gebracht wird.
224
[
ZeitachriIt fiir
.¶rW3Vandte Ctiemie.
Acetaldehyd und Essigsaure aus Acetylen.
Das angewardte Rohnaphthalin war stark olhaltig und liattc
eine V(:rbrei>nungswlrmevoii 9370 WE. Ini Aygenblick dcr Ziindung
lettchtetcn dir Gliihlamper, auf und erloschcn dann, cin Zeichen,
daO die Ziindung ganz ordnungsgemal3 verlaufcn war. Aber unmittclbar r a c h deru Erloechen drr Gluhlampen erfolgte cin gcwalt'ger
Knall undin denselken ~ ~ u g e r ~ b l i c k u v r d c a nschon
c h die WaEse: fiillung
drs Calorimeters (2,5 I) niit groEer Gewalt herausgeechleudert. l)as
\Vasscr, vermiecht mit KuO, iihcrschiittete den Beobachtcr und verspritztc bis in die cntfetntcstcn Ecken dcs Haumcs. Das Thermonict,er wurde natiiilich vollstanrlig zertriimniert, das Riihrwerk war
verhogen und das Wassergefa0 durch den Gegendruck der Bonibc
ani Boden leek gcsprungen.
Die Bomhc lag umgeworfcn in dem vollstiindig Iceren Wasscr,gefiiB und war beim Herausnchmcn nicht iibermal3ig hcill. Aus drni
Rand dcs Bombendcckels war ern fingerbreites Stuck (Stahl!) glatt
herails geschmolzen. Die betrsffecdc Stelle war vollstandig verruBt.
I m Innern dcr Bombe, die sich ohne Schwierigkcit aufdvhgm IielJ,
war die Emaille an zahlrelchen Stcllen abgesprungcn. Die Elektrode
und das Einleitungsrohr, bcide aus Plat.in, waren deforniicit, abcr
nicht angerchiiiolzen, dagezcn war die I'latineinlage im lkckcl
an zahlrcichcn Stellen grubci;f6rmig geschmo!zen. Dcr Ulciring war
an 4 Stcllen gcxhnio!zen, am stiirksten an der Etelle, die der aus~ ~ s c h m o l z e n cStolle
n
des Deckels cntsprach. An dicser Stclle war
auch voit demUntertcilcder Bonibe (Bcchct ) cin Toil weggeechniolzen.
Das gar-ze Inncrc der Bonibc war st.ark verrul3t.
D a s betrefferdc Rohnaphthalin war bcreits zwrinial in der zcrstorten Hoinbe soaohl wie auch in einrr andcren verbrannt w o d w .
l)io Vexbrennung wa: dabei einrual unvollstandig geblichen. Cas
AufrciBcn der Bonibc ist in der Hauptsachc darauf zuriickzufiihrcr,
dalJ dcr Beobachter - cin Seulifig - etwas ubcr 1 g Rohnaphtlialin
vcrbrannte, was cntcchieden ciiie zu hohe Beanspruchung der Bonibe
mar. 1)azu kani dann wohl noch e:nc GtichfIxnimei:hildung, niit
dcrcn Auftrcten in den ~oinbcrcalorjtncterii j a auch gcrcchrct
w~rdciiKUB. ,Jedrr falls kam es dazu, dalJ dcr J3leirirg (Dichtungsbleiriiig) 6rtlich aeggcechniolzen Nurde, ejn rxploslbles Uen.isch
dcr Oldkmpfe niit Sauerstoff gelangte zwischen die I)ichtui!gsfIiichen
und riB bei seiner Verbrecnung die Boinbc auf.
Wcitcre Vcrwchr haben denn auch cigcbei,, daB dasselbc Kohnaphthalin, sobald mehr als etwa 0,7 g verbrarnt wurdcn, so holic
1)rc:cke und Tempcratur el:twickclt, dall selbst ganz neuc, stark
aii~ezogcreB!eidichtungen im Moment dcr Ziindung abbLcser.
1)cr Vorfall, bci dcin Personcn gliicklicheriveisc richt verlctzt
wurden, gemahr t aiifs neue, bei der Verbrci.nung von hochwei t:gcn
fliissigcn Bre: r.stoffcn von groBcr Dampfspannung niit hcsonderer
Vorsicht, zu ve.fahreti u n d iiber eine Merge v o : ~elwa 0,7g nicht
hinauszugehen.
IIaniburg, den 21.j6. 1919.
Dr. duf?&tser. [A. 103.1
Acetaldehyd und Essigsaure aus Acdylen.
Auf die Erwiderung des EIerrn Dipl.-Ing. N. C r ii n s t c i n (S. 104).
Die Erwidetung des Herrn 1)ipl.-Tng. N. G r ii n s t e i n auf
Seite 104 dieser Zeitechrift zwingt, uns lc:der, nochnials auf die vorliegcrde Angclcgenhcit zuriickzukonimcn I).
Wir haben nicht behauptet, daB Herr G r ii n s t e i 11 bei AEmeldung seines altesten Paterates von der analogell h m c l d u n g von
W u 11 d c r I i c h Kenntnis hatte. Wir habcn nur festgestcllt, daB
ihni auf Grund dcs Bestehens dicscr um 3 Jahre alteren Anmcldung
nicht die Prioritat diescr Erfindung gebuhrt. DaO das Patentamt
die C r ii n s t c i n eche himeldung trotzdem patcntiert hat, beweist iiicht in1 geringstcn, was dicscr behauptet, daO seine Anmeldung iiber die W u n d e r 1 i c h sche hinausgeht., denn, wie wir
hereits auf Seite 32 dieser Zcitechrift hervorgehoben haben, gelton
infolgcdcsscn
ausgclegtc Patcnte nicht als Veroffentlichungcn
wiirc es bcispielswcise auch Hcrrn W u n d e r 1 i c h moglich gewesen, seine Anmeldung nach ilirer Zuriickweisung mit dcr vom
Patentamt damals gefordcrten Bcvchrankung noch einnial anzu-
-
___
1) Infolge dor Unruhen in Miinchen k6nnen wir uns leidtr erst
hcute zu der Angelegenheit &uBern.
V e r b fh angewandta C h c d e C. m. b. H., Leipzig.
-
melden und zum Siege zu fiihren und damit Herrn G I' ii n s t. c i n
die Entnahmc des 1'atet:tes zu vci wchrcn*).
~~ig
Herr G I' ii n s t c i n leugi;et nicht, daO erst die ~ A t . w ~ t : dcities
daucrnd durch rlic A p p - a t u r zirkclicrct:clet~, den gcbildetcr! A'dchyd
entfe:rer den AcetyleciibeI.rchusses dae Vcrfahren der A!dehydsyrthese technisch dui chfiihrbar geinacht hat,, behauptct abrr,
dall d i e ~ c sVcrfahrcn bcrcits durch die Vcriiffcntlichung voii E: r d m a n 11 & K o c t h I I e r bcltai n t gewesen sei. Wir haben nicht
verfehlt, darauf hir:zuweiecn, daB dies auch dcr Standpunkt dcs
dcutschen Pater. tamtes u n s c I c ~Ai-lncldung gegcriiber trwcscn ist ,
obwohl be'm E:. und K.sclicn Vrrsi;che dcr AcetyIeniibcr~cliuB
nicht,s anderes bedcctetc i d s das Iii:chst UtierwiiiiPehte Herult;tt,
daO statt der e: hoffte:i wc:itgehc?i-den Umsctzung fast das g:ii?ze
Acetylen unabsorbiert, ciitwich, wie dies unter den iibci-aus ungiinstigcn Bedii!gungcn des Versuches, untcr dci:en dir Wirkung
des Acctyler,iiberi.chusses gar nicht. in Erxhrinung trcten koni:te,
nicht acders niiiglich war. l h s gleichc Patent ist uns fast i n allen
iibrigen Lardcrn, in dcren V o r p iifung bestcht, rrteilt wo: deli.
I h i Herrn G r ii n s t c i n bcriilirt dicscr Ilinwcis auf die E. ~ m d
K . d e 1'riorit.at riget tutnlich, rachdcni Herr G r ii n s t c i n ,
der roch in seicer wstrn Anmeldun:; dicsci: Versi:ch als reinen Fehlversuch sufgefaBt und den dabei ve:blichwm Acet?leniiberFc1i1111
iibcrhavpt nicht eiwahnt hat, sich ti a c h B e k a n ii t \v e I' d e 11
u n s c r e r A 11 xn c 1 d 11 n g solchc Niihc gegeben hat, seinerscit.s
ein Patent auf den glc'chcii Cegei.stand zu orhalteii. 9 u n n:acht
Herr G r ii n s t. e i n idlerdings eincn Utiterrchicd in der Fassung
der auf Seite 32 diescr Zcrtschrift von u n s zitierten At:spriic:hr geltecd. Wir begniigen uns denigepciiiiber init dcni Hitiueise, dall das
dcut:chc Patel taint diesen Ut:terPchicd tiicht a!:e:kat~nt und IICI'YII
C: r ii n s t e i n s Ar?niclrluiig zuxiick:rcwicsen hat. Es bleibt a!so
dle Tateache bcstehen, dall vor Acslcgung unscrcr Bcnirldung auf
das .,Zirkulatiocsverf~liren~'C. 28 203 vom 27.18. 1913 nie~nar(I,
i!:st,eso: dere ai:ch Herr C: r ii n s t c i n nicht, dicsc - arp,eI)l'cl~
18c,rrst bekari?te - Rrhc;tbwc'se vor;.esclilagcti hat. ('h;~i,alitrristi?eii
Iiierfiir ist die Reriifung G r iin s t r i II s auf dic E:-tcilun;rw,ktt,n
s c ~ t ~ cZtisatzpatertes
s
207 200 voni 10./3. 1910. 1liesc.s Ietztcrc
Patent bexhrcibt eine ,4~:sfiiIirur~sforiiides IV II 11 d c r I i c 11 G r ii II s t c i 11 pchen Vrrfahrccs, dic dadurch gckennzeichrct ist,
daB man ,,die Absorption des Acetylcns vom crstcn Stadiuni dcs
l'rozcsscs an in cice? i~cctyler:atniosph8rc(d. 11. h u t Bexhrcihui:g
unte:' v6ll;gcr Ausxhaltung von Luft.spuren) vorninimt." I n den
Ui-t,c:la;eii ist von dcr h-.a.ei:dung cices Accty:ci~iiber.chusscs iuid
der Kt tfernung des A!dehyds nicht das gerjiigste ecthaltcn, wie
auch in den G r ii n s t e i n schen Schriftsiitzen iiiclits de.artigcs
zu lescn ist - bis zI;ni 17./4. 1913, d. i. 2 Monatc i:ac!i i1uslrgiti:g
unserer h n i c l d u n g C'., 22 203. I)a erst x h r e i b t der Ai:mr!der:
,,Man konnte in bekanr.ter Weise mit einern System von Appilratrn
arbeiter, derart, dall ma!i cine:^ UherwhuB von Acetylen duich den
erstcn Appa-at, lcitet, den itus dem Rcakt:or,s;ef:iB entne:chci don
CberschuO vom anhaft.ei-deii Aldt.hyt1 bef:c:tc und tlas PO gcreinigtc
Acety1e:i drn folgei.den Appnrat.en zufiihrte."
Ut.serc? Fest.stclhinp. d a B ini .Jahrc 1916 (lit. erst(. b'itbrik sy~ith(xtischen A!dchyds durch uns oder utiserr Frcul- dc in l3ctr:ch kcsnommen wordcn ist, und daU wLr damit als e x t e die betricbsteclinisclt(!
Ausi utzcng des Verfahrel-s ermii2licht habct:, wird r:aturllch dcrcli
die Re:ufung C r iin s t c' i 11 s iuif eircn Vcrsi:ehshetric~bvoii Gr:c.sheim-l.:lrktron in den Jahren 1913/14 in kciner LVcise hci iilirt, dvnn
cs ist voii eincr gro~ilidustric~len
Vc:wertung der c: r ii n s t e i n schcn Patrr.tr iiberhaupt nichts brkannt geworden. h c h dcr Atifnahnic d r r Fabrikation nach ui:screm Vcrfahren ist naturllch (:in
Versuchshetricb vorausgcyar,gm, der in den Jaliren 1912jl4 griiBeix:
Mengen an spthctirchcni Aldchyd, Essigsiiure und Aceton gclicfcrt hat.
Auf die iibrigon Aiisfuhrurgen dcs Hcrrn G r ii n s t e i n vcrsagen wir uns einzugehen, da dieselben fur den aufmerksamen Lewr
cincr wcscntlichen wcitercn Kliirung nicht bediirfrn. Anf das C k biet dcr p e r d n h h c n Angriffe folgcn wir ilini nicht.
Consort imn
fur elektrochemixhe 1ndust.rie G. ni. b. H.
XIiinchen.
[A. 94.1
2,
Vergl. die Mitteilung von Dr. A. W u n d e r 1 i c 11 S. 132.
_.
__
~-
- Verant\vortlicher Bedakteur Prot Dr. I). R a s s o w , Leipzig. - Spamersche Buchdrucherer in Letpzlg.
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