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Deutsche Gesellschaft fr Metallkunde und Deutsche Gesellschaft fr technische Physik.

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Ztschr. ongew. Chem.'
41.Jahrg. 1931. Nr. 461
genommene OberscliuD an SOs wurde in einem mit
konzentrierter Schwefel&ure beschickten K d b e n absorbiert. Nach Vollendung des Versuchs m r d e die nun
zahe d m i e r i g e Reaktionsmasse mi t Wasser verdiinnt,
durch Filtration das nicht sulfierte Anthrachinon abgetrennt, und die die Sulfosauren enthaltende Mutterlauge
rnit Sodsa neutralisiert. Beim Erkalten, gegebenenfalls
nach entsprechenideni Einldampfen fie1 aus ihr &s 2-anthrachinonsulfosaure Natrium (,,Silbersalz") aus, das mit
wenig kaltem Wasser gewaschen wurde. Es war nach
der Analyse etwa 85 bis 9O!%ig und g2b, in iiblicher
Weise ohloriert, ein 2-Chloranthraohi1ion vom riohtigen
Schmelzpunkt. Es enthielt nur geringe Mengen Natriumsulfat. In der Mutterlauge vom Silbersalz wurden die
auch bei anderen Methoden der Sulfierung entstehenden
Disulfosauren durch ihre Chlorierungsprodukte nachgewiesen.
Der Verlauf der Sulfierung ist der gleiahe wie bei
den bisher angemranidten Verfahren, und die Ausbeuten
an Silbersalz sind daher auch die gleichen. Die folgende
Kurventafel gibt als Beispiel eine Reihe von Versuchen
wieder, die bei 150-170° ausgefuhrt wurden.
VERSAMMLUNQSBERICHTE
Deutsche Gesellschaft far Metallkunde
und Deutsche Gesellschaft fiir technische Physik.
Berlin, 25. September 1931.
Vorsitzender: Prof. Dr. 0. B a u e r.
C . B e n e d i c k s , Stockholm: ,,Vber die molekulare Wirliringsspkare der hletalle."
Aus der L a p l a c e s c h e n Formel K worin K den
R'
i tineren Druck einer spharischen Fliissigkeitsmasse, H den
doppelten Wert der Oberflachenspannung und R den Radius
dieser spharischen Masse darstellen, berechnet Vorlr. den
Radius r der molelrularen Wirkungssphare.
Die Formel
besitzt Giiltigkejt bis zur molekular~n Wirkungssphare.
n
wobei n > 1. Diese Formel wird
K'
durch friihere Angaben bestatigt, wenn auch die fur n angegebenen Werte sehr schwanken (zwischen 6,6 und 1,6). Mit
einem Mittelwert von n = 2 hat Vortr. die niolekulare Wirkungssphare verschiedener Metalle berechnet und sie niit den
nach der B r a g g schen Methode bestimniten Atomabstanden e
rerglichen. Die Kurve mit den fiir r gefundenen Werten verlauft ahnlich wie die der Atomvolumina der Elernente des
periodischen Systems. Zwischen r und e besteht die Beziehung
r =-ke6. Die Bindungsenergie wird im Sinne der F a r a d a y schen Kraftlinien dargestellt, sie ist abhangig vom Atornabstand.
Bei groBem Atomabstand ist r sehr groB, bei kleinerwerdendeni
Atomabstand erreicht die Attraktionskraft ein Maximum, von
den1 a b sie vom Abstand unabhangig bleibt.
R. S c h e n c k , Miinster, meint, daB die partielle Zementie.
rung des Mischkristalls FeO MgO durch die veranderte molekulare virkungssphare zu erklaren sei. - F. S a u e r w a l d
weist darauf hin, dal3 die Oberflachenspannung bei Metallen
vielleicht etwas anderes sei als bei den ubrigen Fliissigkeiten,
und daB Gasbeladungen der Metalle von EinfluB auf die Oberflachenspannung sind.
E. P i e t s c h, Berlin: ,,Grundvorgang der Korrosion als Fall
der heterogenen Kaialyse." Unter Mitarbeit von E. J o s e p h y ,
B. G r o s s e - E g g e b r e c h t und W. R o m a n .
Wie bereits frtiheri) dargetan wurde, hat man als eigentlichen Sitz heterogener Umsetzungen nicht die gesamte Katalysatoroberflache anzusehen, sondern eindiniensionale Diskontinuitaten der Oberflache. Zu diesen aktiven Linien stromt daa
in der Flache adsorbierte, frei bewegliche Gas und wird dort
adlineiert. Als solche energetisch ausgemichneten eindimensionalen Grenzen zweidimensionaler Phasen sind anzusehen :
Es ergibt sich, daB r
+
~~
1)
G. M. S c h w a b u. E. P i e t s c h , Ztschr. physikal. Chem.
(13) 1. 385
[lrn].
913
Versammlung&erichte
-
Besonders wichtig erscheint der Einfluf3 der Reaktionstemperatur auf das Endresultat. Wahrend bei 1300
noch der grtifite Teil des angewandten Anthrachinons
II
0
9
i
3
4
5 Slmdeen
I
unangegriffen bleibt, entstehen bei 200° schon betrachtliche Mengen von Oxyanthrachinonsulfosauren, die sich
durch die starke Farbung des Silbersalzes und der abgeschiedenenDisulforuate zu erkennen geben. Die gunstigsten
[A. 143.1
Ergebnisse wurden bei 150-170° erhalten.
Kristallkanten und -ecken am Einzelkristall, Korngrenzen am
polykristallinen Material sowie Storungsstellen auf an sich
homogenen Oberflachen, die durch Wachstumsstorungen oder
inechanische Beanspruchung bedingt sind. Die Bevorzugung
der Kristallkauten fur Austauschadsorptionen und cheniische
IJmsetzungen wurde durch zahlreiche Beispielea) experinientell
bestaiigt. \Vie im Fall der heterogenen Katalyse, so wird auch
als Primarakt des Lasungsvorganges und der Korrosion die
Adsorption von Partikeln des korrodierenden Agens und anschlieoend die Ausbildung von mehr oder weniger homoopolaren Adsorptionsverbindungen angenommen. Der Unterschied, verglichen mit der Katalyse, liegt erst im Folgeakt : deni
Austritt der gebildeten Adsorptionsverbindung aus dem Gitterverbande infolge zu starker Beanspruchung der Bindungskrafte
der Partikeln des Adsorbens. Diese Vorstellungen werden auf
cluantenmechanischer Grundlage wahrscheinlich gemacht. Es wird
ein Schema der Bindungsfestigkeiten zwischen den Partikeln
des Metalls und den rnit den Partikeln A und B auftretendeu
Adsorptions- bzw. cheniischen Verbindungen aufgestellt, das die
Falle der Katalyse, der Korrosion, der Passivitat und Verdrangung zwanglos erklart. - Die Lokalisierung des Primaraktes der Korrosion an Korngrenzen geschah durch Versuche
an in Paraffin eingebettetem Weicheisen. Es ergab sich, daB
Weicheisenproben rnit vollig homogener Oberflache in H,O?
selbst nach 24 Tagen keine Spur aeines Angriffs zeigten, H20,
zerfiel nicht. Bei nicht vollkommen homogener Oberflache erfolgten Zerfall des Hz02 und Rostbildung. Destilliertes Wasser
bewirkte an den in H,O, inaktiven Proben Rostbildung. Organische Sauren mheben die Pawivi&at in H202 niicht a d , wohl
aber HCl. Aus den Versuchen werden Schliisse auf das Wesen
der Passivitat und den Mechanismus der Passivierung gezogen.
Die Schliffbilder zeigen, daf3 im Falle des vollig kiomogenen
Materials der Rostangriff an den Korngrenzen erfolgt und von
dort aus auf die Flache fortschreitet. Likungsversuche von
G r o s s e - E g g e b r e c h t 3) a n Eisen in verdiinnter Schwefelsaure ergeben fur rekristallisiertes Material eine lineare Abhangigkeit der gelosten Menge von der Ljinge der Korngrenzen.
In der Diskussion teilt R. S c h e n c k Beobachtungen an
dem Gleichgewicht Fe COz C FeO CO mit, d i e die Mitteilungen des Vortr. erganzen. Die nach Gleichgewichtsmessungen
sich ergebende hohe Loslichkeit von Sauerstoff in Eisen wird
auf aktive Stellen zuriickgefiihrt. Auf dime Weise ergibt sieh
eine Methode zur Bestimmung der Aktivzentren. Zusatz von
4 2 5 % Cu zum Eisen ergibt sowohl eine maximale Beeinflussung
der Oxydation des Eisens als auch dessen Auflosung in Sauren.
- Beobachtungen iiber bevorzugte Korrosion an Korngrenzen
teilten auch G. M a s i n g und E. J. K o h l m e y e r mit. -
+
+
2) E. P i e t s c h , A. K o t o w s k i u. G. B e r e n d , Ztschr.
Elektrochem. 35, 582 [1929].
3) B. G r o s is e - E p g e b r e c h t, Diplomarbeit, Berlin 1929.
914
Versammlungsberichte
Auf die Frage von H. C a s s e 1, ob eine elektrochemische Deutung des Korrosionsvorganges aufgegeben werden 6011, erwiderl
Vortr., daB zahlreiche Indizien gegen Lokalelemente sprechen.
AuBerdem wird aui die erwiesene Beziehung zwischen Uberspailnuiig und katalytischer Aktivitat hingewiesen. - E. L i e b r e i c h erscheint eine endgiiltige Entscheidung dieser Frage
verfriiht, beide Anschauungen diirften einander zur Erklarung
der Vorgange erganzen. - Die Aktivitat der Kristallkaiiten
sucht C. B e n e d i c k s durch ihre Krummung zu erklaren.
Diese Erklarung wurde voni Vortr. auf Grund der V o 1ni e r schen Betrachtungen iiber das Kristallwachstum zuriickgewiesen.
Deutsche Kinotechnische Gesellschaft.
Berlin, 29. September 1931.
Vorsitzender: Prof. Dr. L e h 111a ii 11.
Prof. Dr. L e h in a n n : ,,Der Sicherheitsfilm und dos
Schmnlfilrngeaetz."
Die Kinoprojektion steht und fallt riiit deni Vorhaiideiisein
eines endlosen biegsaiiien Bandes, und von alleii hierzu verwendeten Materialien hat sich bisher nur das Celluloid bewahri.
Der Celluloidfilm unterscheidet sich von deni gewohnlicheri
Celluloid durch einen geringeren Zusatz von Canipher und
einen groderen Stickstoffgehalt. Die Anforderungen, die ail
dieses Material gestellt werden, sind auBerordentlich hoch,
denn der Film mud eine Geschwindigkeit von 2 m/Sek. erreichen
und eine Hochstgeschwindigkeit von 3 m/Sek. aushalten. Die
Krafte, die auf den Film wirken, sind so groD, daB, wenn er
im Bildfenster angelangt ist, e r noch nicht stillsteht, sondern
gebremst werden muB. Dabei sind nun die Angriffspunkte fur
diese groBen Krafte sehr klein. Tatsachlich hat die fur den
Film verwandte Nitrocellulose diesen Anspruchen geniigt, und
ein Positivkinofilm geht nicht durch ZerreiBen zugrunde,
sondern durch Verregnen, d. h. seine Ritzharte ist geringer als
seine ZerreiBfestigkeit. Eine weitere recht unangenehnie Eigenschaft ist jedoch seine Feuergefahrlichkeit, die durch den
hoheren Stickstoffgehalt gegeniiber dem Celluloid noch erhoht
wird. Der Nitrocellulosefilm entflanimt bei 170 bis 1800. Dam
koniiiit noch, daB bei seiner Verbrennung giftige Gase entstehen, daO er sehr leicht Stichflammen bildet und auch unter
Wasser brennt und dabei erst recht giftigen Qualm erzeugt.
Allerdings ist dem Vortr. kein einziger Fall von Selbstentziindung als nachgewiesen bekannt, wohl aber genugt die Beriihrung mit einem Dampfheizkorper oder mit einer Kohlenfadenlampe, um eine Entziindung herbeizufiihren. Ebenso ist
eine groDe Entziindungsgefahr die Reibung des Films am Holz
beim Umspulen. Bei der Entziindung im Bildfenster spielt die
Silberschicht eine besondere Rolle, denn ein Blankfilm entziindet sich am Bildfenster nicht, er absorbiert keine Warme.
Wohl aber tut dies die Silberschicht, und die Entziindlichkeit
steigt proportional mit der Schwarzung. Die Beseitigung der
Feuergefahrlichkeit ist ein wirtschaftliches Problem von gro5ter
Bedeutung. Man hat deshalb versucht, die Nitrocellulose durch
Acetylcellulose zu ersetzen (C r o s s und B e v a n , 1894). Erst
Dr. E i c h e n g r ii n in Elberfeld gelang es, eine niedrig acetylierte Cellulose, die acetonloslich ist, herzustellen. Aus solchem
Material bestehen gegenwartig die meisten Sicherheitsfilme dea
Handels. Es gelang, durch Zusatze diese Acetylcellulose ziemlich wasserfest zu machen, jedenfalls so, daB sie nach dem
Trocknen die unveranderte Lange aufweist. Aber hei haufigerem Benutzen zeigte sie nicht die notige Festigkeit und Elastizitat. Auch wird sie beim Lagern sprode und bildet daher
nur dort einen Ersatz fur den Nitrocellulosefilm, wo e r nicht
iibermaBig beansprucht werden soll, keineswegs jedoch beim
Theaterpositivfih. Aus diesem Grund hat man beispielsweise
in Frankreich das beabsichtigte Verbot immer hinausgezogen
und ee jetzt schlieBlich ganz fallen gelassen. Man geht vielmehr
iiberall dam uber, sehr scharfe Bestimmungen zu erlassen. In
Deutschland hat man noch keinerlei Verluste an Menscheiileben
durch Film zu beklagen gehabt ; die zweifellos vorhandenen
Gefahren sind nicht so groB, wenn sachverstandige Personen mit
dem Film umgehen, anders bei Laien, besonders auch in den
Schulen, wo nicht geschulte Vorfiihrer vorhanden sind. Die
Gefahren wachsen hier, wenn z. B. bei Rontgenfilmen groBe
Filmmengen aufbewahrt werden. Die Gefahren wachsen weiter
bei der Anwendung kleiner Apparate, die nicht brandsicher sind
und wo man wegen der Kleinheit der Bilder noch besonders bemiiht ist, die Helligkeit zu steigern. Aus all diesen Griinden er-
angew. Chtmi.
[Ztschr.
44. Jahrg. 1931. Nr. 46
schien es notwendig, den Film auf Sicherheitsunterlage zu erzwingen, wobei sich als Hauptschwierigkeit ergab, die zu
stellenden Anforderungen zu definieren. Man hat deshalb zwar
das Schmalfilmgesetz gemacht, das voni Reichsrat bereits angenornnien ist und deni Reichstag bei der nachsten Tagung vorgelegt werden 6011. Dieses Gesetz besagt, daB alle Schmalfiliiie
Sicherheitsfilme sein, d. h. schwer entflanimbar und schwer
brennbar sein sollen. Der Entwurf wurde im Reichsministeriuiri
des Innern ausgearbeitet unter Mitwirkung der Kinotechnischen Gesellschaft und anderer Organisationen, die notwendigen Versuche in der technischen Hochschule durchgefuhrt.
Rereits der Londoner internationale photographische Kongret3
ini Jahre 1928 hatte dazu aufgefordert, internationale Definitionen zu schaffen, und es scheint, daB wir jetzt auf deni beeteii
Wege sind, das Ziel zu erreichen. Es ist nicht moglich, einfacii
alle Nitrocellulose oder Nitrogruppen enthaltenden Filnie nicht
als Sicherheitsfilnie anzusehen, denn der Sicherheitsfilm der
I. G., der zweifellos als Sicherheitsfilm anerkannt ist, enthalt
Nitrostickstoff. Es wurden, urn festzustellen, bei welchen Mengeii
Stickstoff ein Film noch als Sicherheitsfilm anzusehen ist, in
Wolffen Filnie mit verschiedenem Stickstoffgehalt hergestellt.
So konnte ermittelt werden, daB Sicherheitsfilnie bis Zuni Dreifachen der Stickstoffmenge, die ini I. G.-Sicherheitsfilm enthalten ist, aufweisen konnen. Dam koniint, da5 jeder Acetylfilm Nitrostickstoff enthalt, da man die Oberflache mit eine!ii
diinnen Hauch von Nitrocellulose uberzieht, urn die schwer
haftende Gelatine leichter anbringen zu konnen. Man hat also
wenigstens in Deutschland davon abgesehen, die Zusamniensetzung zu bestimmen, sondern nur die Entflamniungstemperatur und die Brenndauer festgelegt. Die zur Bestimmung erforderlichen Methoden wurden im Laboratorium des Vortr. ausgearbeitet. Die Entflammungstemperatur wird in eineni k1eine:i
elektrischen Ofen ermittelt. Auf deni internationalen photographischen KongreB in Dresden ist diese Methode als international angenommen worden. Zur Erniittlung der Brenngeschwindigkeit wird das Filmband horizontal hochkant aufgestellt. Es werden 35 em verwendet. Bei der Erreichung
einer Markierung wird abgestoppt und dann die Brenndauer ermittelt. Fur die Entziindbarkeit wurden 3000
als GFenze angenomnien, fur die Brenndauer wurden
festgesetzt fur 30 cm 45 Sekunden, falls die Dicke jedoch
unter 80 p ist, 30 Sekunden. Die. letzteren Bestimmungen
waren mit Rucksicht auf die Verwendung von Cellophan
erforderlich, denn man ist neuerdings mit Erfolg bemiiht,
Cellophan, also Hydrocellulose, fur die Filmzwecke zu verwenden. Da nun Cellophan wesentlich dunner sein kann als
Acetylcellulose, so mudte darauf Rucksicht genommen werden,
andererseits muBte auch darauf geachtet werden, daD selbst
beim Entstehen von sogen. Filmsalat keine Gefahr hervorgerufen wird. Man ist ferner bestrebt gewesen, die Erkennung
des Sicherheitsfilms zu erleichtern. Um auch die gewickelte
Rolle gleich von auf3en kennzeichnen zu konnen, wurde der
Rand des Films beiderseits mit einem undurchdringlichen Lack
iiberzogen. Infolgedessen blieb bei den verschiedenen Vorgangen die darunter befindliche Silberschicht unbelichtet und
unbeeinfludt und erzeugte durchgehend einen weiden Streifen.
In Dresden wurde beschlossen, dieses Erkennungsverfahren
(Patent der I. G.) international vorzuschlagen. H. L i n k e : Vorfuhrung neuer Kinoaufnahmegerale der
Askania-Werke." -
50-Jahr-Feier der Society of Chemical Industry.
London, 13. bis 19. Juli 1931.
Vorsitzender: Sir Harry M c G o w a n.
Dr. G. E n g i : ,,Neuere Edwicklung der Gesellschnft fur
Chemisehe Zndustrie in Basel in wissenschaftlicher und technischer Beziehungl)."
Vortr. spricht zunachst k u n iiber die Stellung der schweizerischen Farbstoff industrie, deren Standortsverhaltnisse und Produktionsbedingungen, um hierauf einen kurzen Ausschnitt aus
diesem groDen und umfassenden Tatigkeitsgebiete der gel) Das auf Seite 854 wiedergegebene Referat des Vortrags
von Dr. Dr. h. c. G. E n g i , Basel, enthalt einige Stellen, die
zu MiBverstandnissen Anlad geben konnten, weshalb es hier
nochmals in einer jetzt vom Vortragenden gelieferten Fassung
wiedergegeben ist.
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