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Deutsche Keramische Gesellschaft e. V. Sfchsische Bezirksgruppe. Sitzung in Meien am 6. Juli 1940

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Versaminlzlngsberichte
c
Nr.
1 Carnallit, Bismarckshall .
2 Camallit, Winterahall ...
3
4 Kainit, Ronnenberg ......................
5 Kainit, Salzdetfurth .....................................
6
7 Ksinit. Niedemachsen ...............................
........................
8
..............
9
..............
10
11
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14 4Oer Diingesrrlz, Siegfried-S............
15
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21
n
23
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31
32
33
34
35
90er Sulfat, Polen
....
90er Gulfat, StaDfurt .....................................
Melasse-Krrliumsulfat ................
Kalimsgnesia, Polen .................
Kalimagneaia, Hattorf.. ........................
:
Kalirnagnesia, Heiligenrods ...............................
Kalimsgnesia, StaDfurt ...................................
.........
17,3
25,2
2594
%,8
20.9
21.8
22,s
16.1
34,5
28.2
35.2
67,3
62,5
628
1,9
4,7
1.9
SBchsische Bezirksgruppe. Sitzung in MeiBen am 6 . Juli 1940.
Vorsitzender: Dr.-Ing. H L e h m a n n , Dresden.
Hauptthema :
Staub in der Indusfrie der Steine und Erden.
Dr. H. Lehmann, Dresden : Allgemeiner uberblick.
Jeder Kampf gegen Staub und Schmutz darf nicht mit der
R a g e beginnen: ,,Wie kann ich den Staub beseitigen", sondern
,,Wie kann ich die Entstehung des Staubes verhindern". Da dies
durch technologisch bedingte Tatsachen nicht immer moglich ist,
mu13 die weitere Ragestellung lauten: ,,Wie kann ich den Staub an
der Stelle seiner Entstehung weitestgehend unschadlich machen".
Sorgt man z. B. in Dreherei und GieBerei in der keramischen
Industrie dafiir, dailj die feuchten Abfalle nicht erst a m FuBboden
zum Trocknen kommen und zertreten werden, so ist bereits eine
grol3e Staubquelle beseitigt. I n der Natursteinindustrie kann man
durch Benutzung von H irtinetallbohrschneiden die Entstehung eines
groberen Bohrkleins bewirken und dariiber hinaus noch den BohrprozeB rationeller und wirtschaftlicher gestalten.
In der Zementindustrie ist die Frage der Staubbekampfung und
Staubriickgewinnung von groBter wirtschaftlicher B-deutung. Nach
Angaben Amelm') betrug der Staubabfall im Jahre 1938 bei einer
Produktion von 15 Mill. t in der Zementindustrie 14% = 2.1 Mill. t.
Von diesen 2.1 Rl111. t wurden 1938 erst 1,6 Mill. t zuriickgewonnen,
wahrend beim derzeitigen Stand der Technik annehmbar noch
weitere 290 000 t zuruckgewinnbar seien.
Neben der Entwicklung der technischen Hilfsmittel zur vorbildlichen Betriebsgestaltung, die noch keineswegs als abgeschlossen
zu betrachten ist, ist eine individuelle und sorgfaltige gesundheitliche
Betreuung. wie sie nur durch das in der Entwicklung befindliche
Betriebsarztwesen gewahrleistet wird, f i i r Staubbetriebe von entscheidender Bedeutung.
Angewandlc Chemie
53.3ahrg.1940.N r . 4 l j 4 8
14.9
16,5
21,0
-7,O
0,5
3,O
0,1
-
1.1
-14,O
-2,0
-
-
0.8
9,s
12,6
1,o
84
0904
0,l
Deutsche Keramische Gesellschaft e. V.
30 [1939].
1, und Ton
-
67,5
60.7
81.4
87.0
80.2
80,9
82,7
92,l
968
94.5
95,7
96.2
1,3
2,4
-
--
17,4
0,6
58.5
27.4
539
1,4
0,s
5-3%
Cr
02
VERSAMMLUNCSBERICHTE
Zament 28, 15,
I
6 0
10 g Diingesalz wurden in 20 cms HC1 und 200 cm3 Wasser
gelost und auf 500 cmJ aufgefiillt. Von dieser Wsung werden 20 cm*
auf 250 cms verdiinnt. I n dieser Verdiinnung, die in 100 cm3
160 rng Salz enthielt, wurde der K,O-Gehalt flammenphotometrisch
bestimmt. Bestehen die Salze i n der Hauptsache aus Chloriden.
wird als Vergleichslasung ebenfalls das Chlorid genommen usw. I n
diesem Falle wird die in der reinen KC1-Vergleichslosunz a n
160 mg fehlende Salzmenge aus einer I$sung irganzt, die- aus
9
Ca60,
KCI
031
031
930
0.5
230
-
Sp1u
092
1,3
4,5
1 2 % K DP
0.6
0709
299
SPm
-1.7
-
0,i
0,l
0,05
-
0,9% Kl
0.
SPW
5.0
,C0,/0,5 N;
50.4
37.8
30,3
3097
0,
NaCl
318
8,O
6,5
42,s
50,7
62.4
73,3
41,5
41,4
44,l
3x7
21,7
15,4
24.5
2G,5
21,2
18,O
11,3
16.7
10.1
08
4,5
0,9
2,6
3,5
8.0
l,o
15,O
5.0
Perchlorat
Methane
11,o
16,O
14,s
15,1
13.3
138
14.4
102
213
20,5
22,l
42.4
40,9
42,l
41,2
42,7
38,4
51,2
55,l
51.0
50.9
237
61.2
58-3
61-3
59.Y
G0.7
62,3
49,l
51,2
493
53,5
19.8
03
0,4
27,G
29,4
0,9
3,3
2,9
0,7
-~
-
0,5
04
0,s
29.0
Flammenphotometr.
11,l
15.9
14.8
l5,l
13,3
13,9
14,7
10,3
21,s
a 5
B,3
42,4
4079
42,l
41.2
42.8
38.4
51,2
55.1
50.9
50,9
61.2
58,l
61.2
60.0
60.6
62.8
49,3
513
49.7
53.5
19.6
29.3
27,s
29.6
NH,Cl und *la
NaCl besteht. Ebenso wird eine entsprechende
Menge Salzsaure zugegeben. In Kalisalzwerken wird man sieh die
Vergleichslosunaen
- vorteilhaft aus den Standardmustern herstellen.
Tab. 4 bringt eine Gegenuberstellung der auf diese Weise
ermitte1ten K-Werte Illit der gravhetrischen Perchloratmethode. Ihre ubereinstimmung ist gut.
Eingeg. 30. Juli 1940. [A. 90.1
Dip1.-Iug. HaB, Deutsches Forschungsinstitut fur Steine und
Erden, Kothen: Erkennung und Bekampfung des Staubes in der
keramischen Industrie.
Feinster Staub, der sich durch seine unbegrenzte SchwebefShigkeit dauernd in der Luft befindet, kann nur durch genane
Messungen ermittelt werden.
1. Beim g r a v i m e t r i s c h e n , V e r f a h r e n saugt man eine gemessene Luftmenge durch ein dichtes Papierfilter, das vor und nach
dem Versuch sorgfaltig getrocknet und gewogen wird. Ein brauchbares Gerat ist von JtiMen2) gebaut worden. Als Ma13 f i i r die Gefahrlichkeit der Statbluft erhalt man den Staubgehalt in mg/mJ.
2. D a s K o n i m e t e r der Firma Carl Zeiss, Jena, dient zur Messung
kleiner Luftmengen (2,5 oder 5 cm3)3). Der Staubgehalt der zu
priifendeq Luftmenge. der in Teilchen/cm3 angegeben wird, wird
an eine Glasplatte, die mit einer diinnen Klebstoffschicht bestrichen
ist, abgegeben und mikroskopisch ausgezahlt. Parallelmessungen
sind notig. Es eignet sich besonders gut fur Serienmessungen.
3. D a s T y n d a l l o m e t e r der Firma Leitz in Wetzlar ist ebenfalls
fiir Reihenmessungen geeignet. Man benutzt die bekannte Erscheinung, daI3 ein Staubchen. das von einem Lichtstrahl getroffen
wird, aufleuchtet. Je grol3er der Staubgehalt der Luft ist, desto
gro13er ist die Stiirke des Aufleuchtens,und dies ist dann ein Ma&
stab fiir den Staubgehalt der Luft.
Das Deutsche Forschungsinstitut fiir Steine und Erden in
K6then h a t 1939 und 1940 in sachsischen keramischen Betrieben
eine groBe Anzahl Staubmessungen durchgefiihrt ; auf Grund der
gewonnenen zahlenmal3igen Ergebnisse konnte man u. U. daran
denken, eine sog. Staub-Kennzahl fiir Staubbetriebe zu schaffen.
Bei weiteren Versuchen des Forschungsinstitutes in Gemeinschaft mit der Firma Villeroy & Boch in Dresden wurden 3 verschiedene S p e z i a l s t a u b s a u g e r ausprobiert ; Saugleistung und
Aufnalimefahigkeit der groJ3en und mittleren Typen sind durchaus
ausreichend, auch uber langere Zeitraume werden starke Belastungen
ertragen, ohne da13 die Siugkraft merklich nachlailjt. Der -aftverbrauch betragt 2-7 PS.
Bei den S t a u b m a s k e n betragt der Wirkungsgrad der Hochkistungsfilter, die bei der in der Industrie der Steine und Erden
iiblichen Silicosegefahr nur in Frage kommen, praktisch fast 100%.
Berich Uber die Arbeitatagung ,,Frage.n der Entstehung uiid Verhutung der Silicose",
Bochum, 8.-10. Nov. 19&, S. 12.
*) Vgl. Ohem Fabrik 7, Gti [19341,
10, 187 C19371.
479
Vereine und Versammlungen
Masken mit Wattefiltern haben einen Wirkungsgrad von
60-70%,
die Schwammgnmmimasken erreichen hingegen nur
Werte von 5-10y0. im hochsten Falle einmal ZO%, sie sollten daher
in Betrieben der Industrie der Steine und Erden iiberhaupt nicht
zugelassen werden.
Dr. med. H. Buckup, Staatl. Gewerbearzt und leitender Arzt
des Sachs. Forschungsinstitutes f i i r Arbeitsmedizin und Gewerbehygiene, Dresden : R6ntgenreihnunterauchungen i n der Indwtrie
der Steine und Erden unter besonderer Beriickaichtigung der Staublungemrkrankung.
Die Einschaltung des gewerbearztlichen Dienstes in die Durchfiihrnng des Entschiidigungsverfahrens f i i r Berufskrankheiten veranlaate den Sachs. Landesgewerbearzt Dr. Brandt, eine Zentral.
organisation zur Erforschung der Staublungenfrage aufzubauen
In Zusammenarbeit mit dem bekannten Staublungenforscher
Prof. Saupe wurden an Hand des riesigen Materials immer mehr
Erfahrungen gesammelt und gleichzeitig gemeinsam mit der Keramischen Versuchsanstalt von Villeroy & Boch im Zuge betriebsnaher Forschungsarbeiten der erste Betriebsarzt in einer keramischen
Fabrik eingesetzt. 1938 wurden bereits an 159 keramischen Arbeitern
Rontgenreihenuntersuchungen mit der normalen Rontgenaufnahmemethode durchgefiihrt. Um die Erfassung aller staubgefahrdeten
Gefolgschaftsmitglieder durch GroDrontgenreihenuntersuchungen zu
gewahrleisten, setzte die Organisation des SIchs. Landesgewerbearztes einen R o n t g e n z u g , der nach dem Szhirmbildverfahren
arbeitet, ein. Auf diese Weise war es moglich, vom Herbst 1939 bis
Juni 1940 13428 Gefolgschaftsmitglieder der Industrie der Steine
und Erden zu rontgen. Wahrend nun in einem Rontgeninstitut a n
einem Tage etwa 80 Rontgenaufnahmen gemacht werden konnen,
konnen mit Hilfe des S c h i r m b i l d v e r f a h r e n s bequem 1000, aber
auch bis zu 1500 Aufnahmen angefertigt werden; die m s t i g s t e
Leistung des Rontgenwagens liegt bei 180 Aufnahmen i n der Stunde.
Bei Benutzung der Normalaufnahmemethode kosten 1000 Rontgenuntersuchungen N 11000 RM, bei Benutzung des Schirmbirdverfahrens
800,- RM. Dabei ist noch zu beriicksichtigen, daB bei
der Normalmethode durch den Weg der Gefolgschaftsmitglieder
zum Rontgeninstitut a n 4000 Arbeitsstunden ausfallen, wahrend
bei den Schirmbildaufnahmen mit einem Zeitverlust von hochstens
250 Arbeitsstunden zu rechnen ist.
Es gelang in allen Fallen neben den vorkommenden Tuberkulosen
die Silicosen 11. und 111. Grades sicher zu diagnostizieren. Auch die
Erkennung einer Silicose I. Grades war i. allg. noch moglich. Bei
der beginnenden Form (Stadium 0-1) jedoch zeigt das Schirmbild
im besten Falle eine stark unsaubere Zeichnung. Dabei muB allerdings erwahnt werden, daB auch auf dem NormalgroDfilm die
Diagnose der allerersten Anfange einer Staublunge gewisse Schwierigkeiten macht. Das Schirmbildverfahren ist also gut verwendbar fiir
orientierende Reihenuntersuchungen, die dem Zwecke dienen. den
Gesundheitszustand in staublungengefahrdeten Betrieben festzustellen. Tauglichkeitspriifungen, um die Einsatzrnoglichkeit
einzelner Gefolgschaftsmitglieder festzulegen, 1aBt aber der jetzige
Stand des Schirmbildverfahrens noch nicht zu. f i r diese Zwecke
sind GroDformataufnahmen notig.
In einem Betrieb der Wandplattenindustrie wurden so in den
staublungengefihrdeten Abteilungen bei 12,6y0 der Gefolgschaftsmitglieder Silicosen festgestellt; davon waren aber nur 1.6% schwere
und 4.2% mittlere Silicosen. In einem anderen Betriebe der Wandplattenindustrie betrug die Anzahl der Silicosen 11.2yo. In einer
Tongrube wurden 12,2yo Silicosen festgestellt.
Da bis heute noch keine Moglichkeit besteht. die Silicose zu
heilen, mu0 man bei der Auswahl der Gefolgschaftsmitglieder, die
in staubgefahrdeten Betriebsteilen arbeiten, auBerst vorsichtig vorgehen. Einstellungsuntersuchungenunter Zuhilfenahme von Rontgenuntersuchungen sind unbedingt notig. I n Abstanden von -5 Jahren
sollen Rontrollrontgenbilder angefertigt werden. Besonders zu beachten ist die Disposition der einzelnen Menschen. AuBerdem mu13
man diese in ihrer Abwehrkraft durch eine entsprechende Gestaltung
der Arbeitsplatze, der Arbeits- und Freizeit unterstiitzen.
-
Kaiser Wilhelm-Institut ffir phgsikalische Chemie
und Elektrochemie, Berlin-Dahlem
Colloquium am 25. Juni 1940
E. Kordes : Physikalisch-chemische Untersuchungen uber den
Feinbau von a l i i s e d ) .
I n der Einleitung wurde die von Zachccriaasen und Warren
fur Silicat- und fiir Borat-Gl5ser vorgeschlagene Struktur n a e r
erortert. Vortr. hat sich bei seinen Untersuchungen besonders mit
der Molrefraktion und dem Molvolumen binlirer Silicat-, Boratund Phosphat-Glaser beschaftigt. Die gefundene Abhangigkeit
dieser physikalischen Eigenschaften von der Zusammensetzung
konnte unter Zugrundelegung obiger Strukturvorschlage qu a n t i t a t i v berechnet werden. Hinsiehtlich der Molvolumina war dieses
allerdings nur bei sauren Glhern moglich. Es wurde gezeigt,
daB die Atomrefraktion eines Teils der Sauerstoffatome, im Gegen-
satz zur Ansicht von W. Biltz, aus strukturellen Griinden von der
Zusammensetzung des Glases abhangig ist. Reine Additivitat
k o n s t a n t e r Refraktionsinkremente ist bei Silicat-. Borat- und
Phosphat-Gliisern nur in Ausnahmefallen, die durch besondere
Struktur- oder Polarisationsverhaltnisse venusacht werden, zu
erwarten. Hierfur wurden verschiedene binZre Glassysteme als
Beispiele angefiihrt. Ebenso konnen auch bei den Molvolumina
bestimmte binare oder pseudobinare Glassysteme vorausgesagt
werden, bei denen aus strukturellen Griinden keinerlei Packungseffekte auftreten.
Die kgebnisse der Untersuchungen der Molrefraktion und
Molvolumina binarer Glaser konnen durchaus als B e s t a t i p g der
von Zachiariasen und Warren aufgestellten Struktur von Silicatund Borat-Glasern angesehen werden.
Metal1 und Erz E.V.
Arbeitstagung in Berlin am 28. und 29. Juni 1940.
Vortrage des Fachkreises Metallkunde.
F. E r d m a n n - J e s d t z e r , Berlin: Uber Hark und Hai-teflfung
von Zink und Zinklegierungen. - K. Lohberg u. F. Wolbank,
Frankfurt a. M. : Hartekriechversuche an Zinklegierungen. - F. Pawlek u. M. Pfender, Berlin: Die Dauerstandfeetigkeit von Zinklegicmngen. - G. W a s s e r m a n n , Frankfurt a. M.: Aufbau und Spannungskorrosion der Al-Zn-Mg-Legiemngen. - P. Brenner, Hannover : EinfluP der Warmebehandlung auf die Spannungskoroswn
von Al-Zn-Mg-Legierungen. - G . Siebel u. H. VoBkiihler, Bitterfeld: EinfluP von Zzlsatzen, insbes. von Zink, auf d w Korrosionsverhalten eon At-Mg-Legierungen. - W. B u n g a r d t u. F. Bollenrath, Berlin-Adlershof: Einflub dw Qefiigezzcstandes auf die Spannu~skonosionsempfindlichkeit einiger
Al-Mg-Legierungen. H. Fischer u. H. Bsrmann, Berlin: Oemeinsanm und Beaonderheiten verschkdener galvankcher Zinkiiberziigs. - E. WeiBe, Berlin :
uber ein neues Oerlit far genatie ~ e ~ p e r a t u r m e s ~and
n g seine Anwendung in Forschung esnd Indwtrkbetrieb. - W . Bungardt, Berlin:
Aluflliniuna-Caleium-Legierungen als Phttierwerkstoffe. - E. Osswald, Berlin-Adlershof : EinfluB dea Mangana auf die Rekrishlli&ion einiger Aluminiumlqiemngen. - R. Weber, Frankfurt a. M. :
Oleiteigemchaften von Liagerle ierungen.
W. K l h g s p o r , Berlin: dber den gegenwcirligenStand der Kupfergewinnung i n Kurhessen.
A. Gotte, Frankfurt a. M.: N e w r e
Aufbereitungsprobleme. - E. Pauling, Freiberg, Sa. : NaPchembche
Aufarbeitung schwer aufzubereitender Komplexerze. - W. Griinder,
Breslau: Bedeutung der FoTm der Zellen far den Abhuf der Flotation.
- L. Funder, Berlin: 2ur staatlichn Forderung und Lenkung der
praktischen Lagerstatlenuntersihung im Vierjahresplun und i n der
Kriegswirtschaft. - H. Blumenthal, Berlin-Dahlem: Uber die
Analyse von Feinzink und Zinklegierungen. - E. J. Kohlmeyer n.
0. Mannich, Berlin: Uber die t h m i s c h e Trennung von Zink: und
Blei aus ihren Verbindungsgemischn. - H. Lange, Freiberg: Die
Konstitution von Bleischlacken. - F. Brenthel, keiberg, Sa. :
Der Rraktwmverlauf beim Verblasen von Blebchlacken mit Kohlenstazrb und Luft. - M. Linhard, Clausthal: Die riiumliche Daratellung
von physikalisch-chemischen Prozessen. inabes. von Schmelz- und
Reduktionsvorgangen nach dem Anaglyphenverfahren.
Die Berichte iiber diesevortrage sind erschienen in Chem.
Fabrik 13, 309 [1940].
-
VERPINE UND VERSAMMLUWOIW
PreuBische Akademie der Wissenschaftep
B e r l i n e r A k a d e m i e v o r t r l g e 1940/41
Unter den Linden 8. Beginn 18 Uhr.
Mittwoch, den 23. Oktober 1940. Prof. H a n s Geiger: Die
kosmische Ultrastrahlung als Forschungsproblem (mit Lichtbildern) .
Mittwoch, den 15. Januar 1941. Prof. F r i t z v o n W e t t s t e i n :
Homone und Wirkstoffe der Pflanzen.
Mittwoch, den 19. Februar 1941. Prof. P e t e r ThieDen: Stoffe,
h’rdifte und Qedanken als Tridger chemischer Qeatoltung.
Die Karten sind bei dem Pfortner der Akademie, Unter den
Linden 8, zu beziehen: Preise: Die ganze Reihe 5 RM., Einzelvortrag
1 RM., Stehplatze 50 Rpf.
Deutsche Bunsen-Gesellschaft
45. H a u p t v e r s a m m l u n g
am 25. u n d 26. Oktober 1940 in Leipzig.
Vortrage:
R. Schenck, Marburg: A w der Entwicklung der Chemie des
feeten Zzcstands. - R. Fleischmann, Heidelberg: Kernchemie. R. Suhrmann u. H. Schnackenberg, Breslau: Zur Kinetik des
Ubergangea ungeordneter Metalkhichten i n den geordneten Zwtand. K. Seiler, Breslau: Eine Methode zur Erreichung von HeliumTenvperaturen o h m explizite Vetwendung fliiasigen Wasserstojjs. Angewandle Ohernle
5 3.J a hrg.19 40. N r.4 1 / 4 2
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