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Deutsche Keramische Gesellschaft e. V

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Vsraammlungsbrrichte
VIRSAMMWWQS~lO(m
Dentsdre Keramisae Qeeellmhaft e. V.
SBch8ioche Bezirksgmppe.
Das 80 entstandene Calciumsulfat bleibt ausbliihf8hig.
Der Beweis wurde an einem vollig sulfatfreien Ton,der mit
Calciumcarbonst und Bariumsulfat in ilquivalenten Mengen
versetzt worden war, geftihrt. Es handelt dch also in
diesem Falle wohlgemerkt um keine thermische Zersetznng
des Bariumsulfats, denn d i w bleibt im krlkfreien Ton
unverbdert.
Jahmstagung in Dresden a m 28. Mai 1938.
Prof. Dr. K. Endell, T.H. Berlin: ,,ProbZeme der modemm
Tonfwschung."
VagerCr gibt fiir Tone folgende Kompromil3defMtion:,,Die
Prof. Dr. A. Simon,T. H. Dresden: ,,AwsbMhungen an 'l'onsubstanz des Bodens ist eine Mischung ampholytischer,
keramischen Erzeugnissen."
amorpher Komplexe mit einer Anzahl WohldefMerter TonDa jshrlich grohWerte durch sog.Ausbliihungen verloren- mineralien, wie Kaolinit, Montmorillonit us~.'' Es muB in
@en, ist die Beschtiftigung mit diesem Problem volkswirt- jedem Einzelfall gepriift werden, wieweit die auf den verschiedensten anderen Gebieten der Tonforschung gewonnenen
schaftlich bedeutungsvoll. Die Untersuchungen beschrhkten
sich in der Hauptsache auf Ziegeltone, wobei die durch den Erkenntnisse fur die Keramik wertvoll und nut,&& sind. Auf
Schwefelgehalt der Kohlen beim Brennen gebildeten ausbliih- die Wichtigkeit der Humusstoffe. die in verschidenen Tonen
f a g e n Salze im Vordergrund stehen. Zu untmheiden d a m von Natur vorhanden sind, ist wiederholt hingewiesen worden.
sind die Anfliige, die nur Schonheitsfehler darstdlen, da sie Die Festigkeit, die ein Ton nach dem Trocknen erhiilt, ist fiir
sich im Wasser nicht mehr k.
Die ausbliihenden Salze Seine praktische Verwertung von g r o k Bedeutung. Wesentlich als Vorbedingung fiir d e Verfestigungsvorghge von
Liinnen
Tonen ist die Anwesenheit von HydrathWen. Untersuchungen
1. aus der Bodenfeuchtigkeit stammen,
in dem Wasseransaugeger$t von Schmidt u. Ensiinl) haben
2. sich durch Rauchgase der Schornsteine in Wechselwirkung gezdgt, daB die Menge des Wassers, die von den verschiedenen
mit Bestandteilen des Baues neubilden,
Tonarten im Endzushd angenommen werden kann, a*3. dem verwendeten Mortel bzw. dessen Bestandteilen ent- ordentlich verschieden ist'). tfber die grundlegenden Untersuchringen, die zugleich die Fehlerquellen des Emli~GerMes
stammen. oder
behandeln, ist in der Axbeit von K . Endell, W . Loos, H . Mei4. Bestandteile des Rohtones sein, bzw. beim Brennen in den scheadw, V . Bere) berichtet worden. Die dabei feartgestelfen
ziegeln entstehen.
hohen Wassermengen fiir Bentonite sowie die ErWhung der
PlastizitiLt und Trockeafestigkeit keramischer Rohstoffe und
In den Ausbliihungen findet man fast ausschlieDlich die Massen bzw. von Sand-Bentonit-Mischungenlassen die ttberSulfate des Magnesiums, calcium und seltener des Natriums. tragung aller Erkenntnhe auf die K e r d sehr aussichtsdch
Dabei iibt Magnesiumsulfat vor allem auch eine Treibarbeit erscheinen und zeigen M6glichkeiten zum Ersatz der in der
aus, die zur Zersthmg des Ziegels ftihrt. Ek wurde festgestellt. Steingut- und Steheugindustrie verwandten hochphtischen
d a D Chloride und Nitrate beim Brennen 50 vollsthdig zer- Tone, deren Iager&itten fast erschiipft sind. Lehmand) hat
fallen, daB sie fiir Ausbliihungen primiker Art nicht in Frage auf diese Z u s a m m a g e zuerst hingewiesen und das Problem
konunen,wohbgegen sich Sulfate ganz anders verhalten. Am such bis zum praktlschen Molg wdterbearbeitet. Er wird
schsdlichsten ist das Caldumsulfat, das selbst bei Tempera- dariibex a d der Hauptversammlung der DKG in Miinchtarcn von 1000@bestandig ist.
berichten.
Die Untersuchungen an einem kalkfreien Kaolin und kalkhdtigen Ton haben ergeben, daJ3 im kalkfreien Material AlkaliDr. H. Lehmann, Dresden: ,,Ausgewdhllc Prufmthoden
and Magneshmdfate oder Chloride nicht so schgdllch sind,
weil d e durch den Brand weitestgehend zerstiirt werden. Im fiir die keramische Praxis."
Im keramischen schrifttum findet man &che
Yorkalkhaltigen Ton wirken sie infolge der Bildung von calciumsulfat ebenso schadllch wie ein p-er
Calciumsulfatgehalt. schl€ige fiir die ZWeclnnaBige FWifung keramkher Rohstoffe
und Fertigfabrhte, die leider in der Praxk nicht oder nur
Die Bildung der Sulfate geht stets iiber die Oxyde.
Es ist nun wichtig, sich dariiber Klarheit zu verschaffen, zu einem geringen MaDe nutzbringend angewendet weden,
ob ein Fertigfabrikat zu Ausbliihungen neigen wird. Die obwohl durch Einfhung einfacher FViifmethoden und %Tauch- und Trankversuche geben zwar ein richffges Bild, richtung einer zweckmUigen Betriebskontrolle nicht nur die
Qualiat des Fertigfabrikates gesteigert, sondem auch der gedauern aber zu lange. Vortr. hat eine Apparatur entwickelt, samte
FabrikatiomprozeD wfrtschaftlfcher gestaltet werden
mit deren Hilfe nach 3--4sNndigem Einwirken von Wasser- kann. Es
wird vor allem von den Betrieben, die fiber keine
dampf auf die zu priifenden Ziegel fiber die u. U. erfolgenden oder nur geringe
Laboratoriumsawfistung verfiigen, immer
Ausbliihungen etwas ausgesagt werden kann. Die Versuchsdeder eingewendet, dal3 der Nutzen einer Betriebskontrolle in
ergebnisse sind in Zusammenarbeit mit der Praxis vollkommen
keinem VerUtnis steht zu den Aufwendungen, die dafiir
besatigt worden. Die Ausbltihungen in der Praxis enthielten gemacht
werden miil3ten. Man kann aber sagen. daB stch an&
i. allg. neben Calciumsulfat f a s t ausnahmslos Magnesium- kleinere Betriebe
einfachen Hilfsmitteln Moglichkeiten fiir
sulfat und in selteneren FUen such Natriumsulfat. Diese die Priifung vonmit
Rohstoffen,
Massen und Fertigfabrikaten
Ztlssmmensetzung hatten auch die Ausbliihungen. die mit schaffen k6nnen. Die Grol3betriebe
unserer Industxie sind im
der vom Vortr. vorgeschlagenen Dampfappamtur erzielt
wurden. im Gegensatz zu den Ausbliihungen bei den tilteren Lade der letzten Zeit samt und sonders zu einer grol3ziigigen
Nutzanwendung der durch die Forschung geschaffenen Priifpr[ifmethoden.
methoden ubergegangen.
Die Verhinderung der Sulfatbildung in den Ziegeln ist
muB zugegeben werden, dal3 die Mapparate z.T.
durch reduzierendes Brennen miiglich, ebenso erweist sich ein wohlEsihren
ZWeck d e n , aber in ihrer Bedienungsweise
Zusatz von Alkalichloriden und Fluoriden als giinstig. Im
allg. wendet man in der Industrie zum Verhindern von Aus1 ) 0. Enulin, €hem. Fabrik 6, 147 [1933].
bliihungen an sulfathaltigen Msssen &en Zusatz von Barium*) K. EndeU: dber Wasseraufnahme von Gesteinsmehlen,
carbonat an, da die landbufige Auffassung dahin geht, daB die
liislichen Sulfate bei Zusatz von Bariumcarbonat in Barium- Tonen und Zementen, Tagnng d. Vereins Deutscher Portlandsulfat iibergehen und damit tot sind. Es hat sich nun bei den Cement-Fabrikanten, 1936, Zementverlag Berh, S. 152.
8 ) uber Zusammenhiinge zwischen Wasserhaushalt der Tonvon BBttckw durchgefiihrten Untersuchungen herausgestellt,
dal3 wahrend des Bremprozesses das biiher als tot angesehene minerale und bodenphysikalischen Eigenschaften bindiger Biiden,
des Institnts der Deutschen Forschungsges. fur BodenBariumsulfat mit dem Caldumcarbonst nach folgender Glei- Heft5
me&&
(Degebo) an der T. H. Berlin 1938, 24 S.
d u n g fesgiert:
*) H. hhnuknn. itber die Wirknng von Bentonitznsstz auf
Rohkaolin, Ber. dtsch. keram. Gee. 18, 31 119353.
BaSO, CaCO, --f BaCO, CaSO,
Vdtzender: Dr. H. Lehmann, Dresden.
+
558
+
Anpwaudtr Chemir
51.Jahry.lSJd. Nr.38
A d e r s t komplhiert waren, so daD sie teilwelae in den Betriebea wohl angeschafft, a k dam nicht verweadet wurden.
Die forbchrehde Erkenntnia and die immerwWende BeSChBftigung mit keramischen h b l e m e n in rein forschender
Wd# haben ea ermiiglicht, fUr den Betrieb brauchbare praktlache PrGfapparate zu echaffen.
Verein DePtrcher Leben8mitteldmnhew
Die Kenntnis der Kornzusammensetzung aowahl der
RahstaffealaauchderfcrtlganfbereitekenMasseniStunbedingt
von Wichtigkeit, da die beim BrennprozeB in den Maaaen ablaufenden Realrtlonea wdtest g e h d von dcr Kom@
der
eineelnen Mas&ompcmenten abbangig siod. Eine grobe Kontrolle Ist durch die Siebanalp W
c
h
, die a k versagt,
sobald Koang;r88enberelche unter'6Op einer d e n i m AufkUrung bedmen. In elner umfangreichen Arbeit: ,,Beitrag
zur K o q r i j k k e c h n u n g und - y e
in der Keram&"') hat V0rt.r. bereits Pinmal zu den bekannten Methoden
stellung genammen und das Fiir and Wider der einzelnen
Vorsitzender: Prof. Dr. N o t t b o h m , Hamburg.
Ehrungen: Die J o s e f - K G d g - G z e erhidten
Direkkor Dr. Kophe, Berlin; Prof. Ur. H a r t e l , Garmisch;
Dr. Litterscheid. Marburg.
Mllgziehkew-).
Zur Beatimmung der P l a s t i z i t a t , besonders ftir verglekhende Kontrollen. leistet der Apparat von Pfefffmkoru')
fUrdaa Betriebslahtorium wertvolle Menste. Die Plastizitatszahl nach Riek2) aoll - wePigatena bei Kaolinen - einen in
vielen FiUlen brauchbaren Anhalt fiii den Grad der Bildaamkeit
geben. Sie atellt die Differenz der Waaaergehate im gerade
formgerechten Zustande (Anmachwasser) und bei der sog.
-A
dar.
Zur Exmittlung der mnlimalPn Wasserhiillen von gepulv-,
getrodmeten Rahstoffen, Massen usw. Jowie zur
Exmittlung der GeschwindigMt, mit .der diese Wassermengen
aufgesaugt werden, bedient man sich fiir Laboratoriiumsversllche vortdlhaft des Enslin-Geriitesl).
Wie es wichtig iat, fiir die plasttseh zu verarbeitenden
Massen Aahaltapunkte iiber die maati%itat zu erhalten, so ist
es e m w e r t d l , einen Anhalt zu haben iiber den Charakter
der Gieomasse. Fur das keramische Laboratorium sind die
Viacoaimeter empfohlen worden. Sie beruhen entweder auf dem Prinzip des Kugelfallea, oder es wM,
z.B. bei den R i U m i s m betern, der Widerstand gememen,
den das Untemchungsmaterial der Bewegung von Rahrfliigeh entgegemetzt. Fur schnelle vergleichende Betriebskontrolluntersuchungen haben sich die Auslanfviscoelmeter
beW8hrt. Das ViscoSimeter von Kohl') ist infolge seiner
g d e n Bauhohe ungeeignet zur Bestimmung der Visc d t a t hochvhcoser Gielhnassen. Deshalb ist Vortr. schon
vor Jahren dazu iibergegangen, ViacoSimeter zu schaffen,
die wAhrend des Auslaufens der Masse fGr diese nur
eine ganz geringe Niveaudifferenz ergeben.'.) Dieses Visc0simeter mit einer Anzahl bestimmter Diiscn hat sich als
AuDerst brauchbar Mt alle im keramischen Betriebe und
auch beP keramischen Fors~hungsarbeiten notwendigen
*--
Fur die Rentabititat einea Betriebes ist es von Wichtigkeit,
daD die getrodmete Ware eine geniigende Trockenfestigkeit
hat. ube!r die Bestimmung der Trockenfestigkeit und die
zweclrmaDigerweiae anzuwendenden Apparate sind verschiedene
Vorschlllge gemacht worden. Kohl beschreibt in h e r kbeit
,.Me Biegefestigkeit getroclrneter Tone als Ma13 h e s Binde~ermi5gens"~~)
einen mit Betriebsmitteln gebauten Apparat,
-en
erfahren
der in der FolgeGeIt im Prinzip keine Vg
hat, sondern lediglich in seiner baulichen Gestaltung verhdert
worden ist. Die den vorhandenen Komtmktionen anhaftenden
MBngel haben Vortr. dam geflihrt, einen verbesserh Apparat
zu achaffen, der eine @Bere Genauigkeit bei einfacher Ausf i i h q p u t gewahrleistet~).
35. Hauptversammlune
gemeinaarn mit der Tagung der ,,ReichsarbeitsBemeinrchaft Landwirtschaftliche Gewerbeforschunp
in Jena, 22.-25.Mal 1938.
Vortriige:
Jh.Htihn. OsnabrUck: ,,Einigkeit und Re& und FreiMt."
Der I&ensmittelchemiker kann seine Aufgabe nur in
Gemeiaachoftsarbeit mit Whenschaft, Landwirtschaft und
Wirtschaft (Reichm&btmd)
h e n . Erst dam gelangt die
Chemie zur SinngemaDen und schiipferischen Anwendung in
den Untermchungsanstalten.
Dr. P e t r i , Koblenz: ,,Ober die Rotschdnung &s Weines."
Das Verfahren, auf dem Zusatz von stark geglahtem
rotem Eisetloxyd beruhend, bezweckt, die Weinfehler, die durch
UllzWeckmaDige Behandlung der Reben mit schsdllngsbek&npfungsmitfdn entstehen Wnnen, zu verbessern und
kann als erfolgreich beeeichnet werden.
Dr. K r o n e r , Berlin: ,,Die BsaMttung &r Stci*RcindusCrie
fiir die Lebensmittclversorgung."
Der industriellen Gewinnung der Swke kommt nach wie
vor eine beaoadere Wichtigkeit im Lebemdttdgewerbe zu.
insbesondere auch im Hhblick auf die Verwendung von Nebenerzeugdssen zur Herstellung von Suppenwiinen und dergleichen waren.
Dr. T h a l e r , Miinchen: , , O hdie Bestimmung der Rohfaser uach K . Sch&wer."
Das Verfahren hat verschiedene Vorziige gegentiber den
glteren Verfahren, z. B. dem Weeder-Verfahren.
Dr. F. Liicke, Wesermiinde: ,,Die Nntxbarmachung geb r a w h Gatyuackeb&w in dw Fischindustrie."
Marinaden werden derart htrgeetelt, daS die Heringe
durch dn Edg-salz-Bad in den PUDfahigen Z e d fibergeftihrt, d. h. gar g d t werden. Dieaes Garmachebad, in
das Fekt und BiweU sode Gem& und GeschmacMoffe
iibergehen, wurde bisher nach der Benutzung fartgegosaca,
daeswegenseinerKeimbehafhqeinVerderbenderFhchwaren
leicht verursachen kann. Nach eingeheden Versuchen ist ee
nun& gelungen, die Gannachebader zu entkeimen, ohne die
Geschmaclr- und Geruchstoffezu zmtijren, so da9 eine Widerverwendung als Garmachebad und AufguO miiglich ist.
Dr. H.Kieferle, Weihenstephan: ,,Einfliisse der Fiitterung
dss Mikhviekes auf Kennzakkn des Milcbfettes und Baschaffan-
heit dcr But&."
B d ausgesprochener Grbfiitterung ist die Joazahl dea
Butterfettee hoch, etwa 47, bei fast ausschliel3lichkr Stallffitterung dedrig, etwa nur 27. Diese Schwankungen der
Joazahl finden ihten Niederschlag in der HBtte oder der
Weichheit der Butter.
Dr.K.Sc h up han .Grollbeeren :,,Methodik der Erfassnngom
Qualikitsmerkmalen bei Ertcprodukten, insbesorrddre bei GmArs."
Zur FJrkennung von Unterschieden der Qualitat be4 Gemiisen wurde versucht, ah Wertsneaser chemische and physikaliachchemische Verfahren heranzuziehen, namllch die I%mittelung des Gesamtstickstoffes, des Rdnproteb, der Amide
und Amjnoauren, der Mono-und Disaccharide, der iitherischen
6) Sprechsaal KersimiL, Glas, Email 66, 655, 673, 687 [1932].
a) Alle Appnrate -den
im Lichtbild gezeigt, ihre Arbeita- ole and organischen Muren aowie des Vitamingehaltes.
weise erliiutert und die Butwicklung des Pipettierapparatea an
H.D a t z , Zwickau: ,,Die Bedeutung volt Haarm a l s BeHand der vorhandenen Apparate erklht.
weismit&l."
*) Sprechsaal Keramik, Glaa B m d 67, 297 [1924].
Pnp wurde an praktischen Beispielen an Hand von
a) Ber. dtsch. keram. Gea. 4, 176 [19U], 17, 537 [1936].
Proben und Lichtbildem gezeigt, wie durch Untesmchung der
') Sprechsaal Keramik, Glaa, Email 68. 13 [1925].
m e Verbrechen (vor allem Wilddieberei), Unfslle usw. nach1') Ber. dtsch. keram. Ges. 16, 431 [1935].
gewiesen werden komen. Die Untersuchungsverfahren sind in
1') Ebenda 7, 19 [1926].
letzter Zeit verbessert worden.
1s) Spreebad Keramik, Glas, E m d 71, 207 [1938].
ss9
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