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Deutsche Keramische Gesellschaft E.V

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Versammlungeberichte
(94 yo)bewirkten Polymerisationen und Kondensationen, an
denen sich auch paraffinische Stoffe beteiligen, ferner in der
Loslichkeit gewisser Naphthenkohlenwasserstoffe in konz.
Schwefelsaure und endlich in dem mechanischen Einschlul3
gesattigter Verbindungen durch die entstehenden Saureharze. DaB der hohe Olefinwert beim Schwefelsaureverfahren im vorliegenden Falle auf diese Weise zustande
gekommen sein durfte, kann aus dem praktisch gleichen
Wert fur die Olefine gefolgert werden, der erhalten wird,
wenn man zu der Summe der bei der Fraktionierung I1 ermittelten Olefine (20 yo)und Cycloolefine (13yo)die Diffe-
renz zwischen den hier (36%) und bei den1 ersteren Verfahren (23 %) gefundenen Naphthenen
Paraffinen addiert
(= 46%).
Aufbauend auf diesen, in einem kurzen Vortrag nur
skizzenhaft andeutbaren grundlegenden Untersuchungen ist
die Priifung der Eignung der ausgewkhlten Losungsmittel
fur die Raffination bzw. kalte Fraktionierung verschiedenartigster Rohole aufgenommen worden, weshalb auch erst
nach Abschlul3 dieser Arbeiten nahere Angaben uber die
Natur dieser Mittel und den Arbeitsgang gemacht werden
konnen.
[A. 25.1
VLRSAMMLUNOSBLRlCllTL
Verfahren ist das Arbeiten in kurzer Flotte; die Konstruktionsmaterialien sind Steinzeug und V4A-Stahl. In der Apparatbleicherei von Kreuzspulen, Kopsen und Kettbaumen bringt die
Ce-Es-Bleiche ebenfalls erhebliche Zeitersparnis. Neuerdings
hat das Verfahren auch fur Stiickware besondere Bedeutung
erlangt, da die Zellwollbeimischungeinen rnoglichst schonenden
BleichprozeB erfordert. Im Gegensatz zur Beuch-Kd-Bleiche
wird bei der Ce-Es-Bleiche die Cuticula des Baumwollhaares
weitgehend geschont, und die Entfemung der EiweiBstoffe
erfolgt unter Erhaltung der wichtigsten Wachse. In der Praxjs
durchgefiihrte GroBversuche ergaben bei der Ce-Es-Bleiche
eine Verringerung des Gewichtsverlustes u m 4 % gegeniiber der
Beuchchlorbleiche.
Verein der
Zellstoff- und Papier-Chemiker und -1ngenieure.
Berliner Bezirksgruppe.
Berlin, 22. Januar 1936, Buchdruckerhaus.
Vorsitzender: Prof. Korn.
Prof. E. Wedekind, Ham.-Miinden: ,,Neuere Fovschungen
iiber die Lignine vevschiedenev Baumavten."
Die Schwierigkeit der Erforschung der Konstitution des
Lignins nach den Methoden der organischen Chemie ist vor
allem im ,,ideal amorphen" Charakter und der kolloiden Natur
des Lignins begriindet, die der Herstellung reiner, einheitlicher
Praparate im Wege stehen. Vortr. bespricht verschiedene
Moglichkeiten zur schonenden Isolierung des Lignins und geht
dann auf das Freudenbevgsche Konstitutionsschema des Fichtenlignins ein. Fur die technische Verwendbarkeit des Lignins ist
die Farbe der Produkte von Bedeutung. Es lieB sich bisher
nicht entscheiden, ob die mehr oder minder starke Braunfarbung von Ligninprapparaten von Verunreinigungen herriihrt
oder konstitutionell bedingt ist, indem etwa die Doppdbindung
als Chromophor wirkt. Alle Versuche, das Lignin kiinstlich aufzuhellen, waren vergeblich; es gelang auch nicht, die Doppelbindung zu hydrieren. Die Darstellung von Buchen-CuproxamLignin ist ein schlagenderBeweis gegen die AuffassungenHiZpevts,
da es ohne Mitwirkung starkerer Siiuren gewonnen wird, also
nicht durch Verharzung von Kohlenhydraten entstanden sein
kann. Die Lignine verschiedener Baumarten lassen sich nach
ihrem C- und Methoxylgehalt in 2 Gruppen einordnen, den
,,Fichtentyp" (Fichte, Kiefer, Aspe) und den ,,Buchentyp"
(Rotbuche, Elsbeere, Luche, Esche, Eiche) mit hoherem
Methoxylgehalt; eiae Gruppierung nach Laubholz- und Nadelholzlignin besteht also nicht. Verschiedene Holzer geben bei der
Behandlung mit Methanol-HC1, Aceton-HC1 und dgl. merkwiirdige Farbreaktionen; so entsteht z. B. bei Buche und Elsbeere anfangs e k e Rotfarbung. Der rote Farbstoff kann durch
Fdlen mit Ather als cremefarbene Substanz isoliert werden, die
sich mit Sauren rot fzirbt. Das ,,Sorboprocar&n" ist ein
Glucosid. Das Aglucon hat Phenolcharakter, enthdt methylierbare OH-Gruppen und ist wahrscheinlich ein Ligninderivat.
Das vollst&ndig methylierte Sorboprocannin lost sich in
Campher mit einem Molekulargewicht von etwa 1100.
,,VollweiS". Eia Lehrfilm vom Bleichen.
Hergeslellt von der Bohme Fettchemie Ges. m. b . H .
Begleitvovtvag von Dipl.-Ing. H . Reumuth, Chemnitz.
Berlin, 25. Januar 1937.
Nach Vorfiihrung der bisher iiblichen Beuchchlorbleiche
der Baumwolle mit Peroxydnachbehandlung wird das von der
Bohme Fettchemie Ges. m. b. H. entwickelte einfachere, zeitund materialsparende Ce-Es-Bleichverfahren (Chlor-SuperoxydVerfahren) gezeigt, das lediglich aus einer Chlorimpragnierung
der genetzten Ware zum AufsChlul3 der Fremdkorper und einer
ohne Zwischenbehandlung an die Chlorimpragnierung anschliedenden Peroxydbleiche bei einer Hijchsttemperatur von
85O besteht. Durch Verwendung h d w e r j i g e r Netzmittel
gelang es. den Arbeitsgang der Ce-m-Bleiche in der Trikotindustrie kontinuierlich zu gestalten. Kennz&hnend fur das
dngeuandle Chemic
50.Jahrg.1037. Nr.15
+
DeutsQe Keramische GesellsQaft E. V.
Sachsische Bezirksgrvppe.
Tagung in MeiBen am 28. und 29.November 1936.
Vorsitzender : Dr.-Ing. H. L e h m a n n , Dresden.
Dr.-Ing. H. L e h m a n n , Dresden: ,,Die Avbeiten des H o h stoffausschusses im Zeichen des Vierjahresplanes."
Dr.-Ing. A. L a u b e n h e i m e r , Kothen: ,,Der Ersatz ausldndischer Papievkaoline."
Von dem Deutschen Forschungsinstitut fur Steine und
Erden in Kothen und dem Papiertechnischen Institut der staatlichen Hochschule fur angewandte Technik wurden gemeinsam
im Hinblick auf den Austausch von Rohstoffen die Eigenschaften der Kaoline untersucht, und zwar : 1. Bestimmung der
Riickstknde nach Menge und mineralogischer Zusammensetzung auf DIN-Sieb100. 2. Aufstellung von Komgro5enverteilungskurven, die den Anteil der einzelnen Kornklassen
erkennen lassen. 3. Weihmessungen. 4. Plastizitatsmessungen.
Mit 33 verschiedenen Kaolinen wurden Papierblatter hergestellt und die Eigenschaften der Papiere ermittelt: 1. Die
Zahl der Kratzer, welche die Papiere auf einer Glasplatte unter
einem bestimmten Druck erzeugen. 2. Die Glatte des Papieres,
gemessen an dem Widerstand, der auf einen Luftstrom beim
Vorbeigleitep an der Papieroberflache ausgeiibt wird. 3. WeiBebestimmungen der Papiere. 4. Die Ausbeute, d. h. der Anteil
des Kaolins, der von der Papiermasse aufgenommen wird.
Es ergaben sich Zusammenhiinge zwischen den Eigenschaften der Kaoline und der mit h e n hergestellten Papiere.
Die Kaolinriickstande waren besonders bei Anwesenheit von
Quarz und Feldspatresten fur die Kratzer verantwortlich zu
machen. Die Ausbeute war bei Feinstkaolinen nicht so giinstig
wie bei etwas groberen Sorten. Die Glatte hing stark ab von der
KorngroLknverteilungskurve. Beziiglich der WeiBe war eine
unterschiedliche Aufhellung durch den Papierstoff zu beobachten. Als Ergebnis kann gebucht werden, daB eine Verbesserung der Aufbereitung, z. B. durch Einfiihrung der
Schleuder, eine Giitesteigerung in der Glatte des Papiers zur
Folge hat. Die Auswirkungen beim Bedrucken des Papiers von
glatter Oberflache sind technisch und wirtschaftlich beachtlich.
Die Charakterisierung der Kaoline durch Korngrol3envertdungskurven ergibt Anhaltspunkte fur die papiertechnischen Eigenschaften. Eine Gruppierung der Kaoline nach Farbe und
papiertechnischen Eigenschaften kann in Vorschlag gebracht
werden. Es steht zu erwarten, da13 entsprechende Arbeiten
auch in der keramischen Industrie weitere Zusammenhhge
klaren werden, besondere Beachtung mu13 bei diesen Arbeiten
der Frage der Zweckgiite geschenkt werden. Ein sinnvoller
23 5
Vereine und Vereammlungen - Qeselze, Verordnungen und Entscheddungen
Austauskh sol1 nach technischen Griinden erfolgen, aber nicht aus
ubertriebenen technixhen Anforderungen herriihren, welche
die Konkurrenz des geschaftlichen Lebens hervorgebracht hat.
Eine Qualitatssteigerung keramischer Kaoline und vor
alleni auch schwefelkiesfiihrender Tone durfte nach den mit
Papierkaolin gemachten Erfahrungen durch die E i n f M n g der
Schleuder zu erwarten sein. Durch das Schleudern konnten
praktisch alle Kornklassen grober als 10 i+ entfernt werden.
Die Arbeiten wurden durch die Fachgruppen ,,Rohtongrubenund Kaolinwerke" und ,,Papierindustrie" unterstiitzt. Sie
haben zu einer weiteren Steigerung des Verbrauches deutscher
Papierkaoline gefuhrt.
Deatscber Verein
zur F6rderang des mathematiaen und
natnrwissensdraftlidmn Unterricbts e. V.
in Verbindung mit dem Reichssachgebiet Mathematik
und Naturwissenschaften im NSLB.
39. Hauptversammlung in Nordhausen a m Harz
vom 30. M a n bis 3. April 1937.
Thema: .,!Vehrmacht, Wirtschaft, Wissenschaft."
Dr.-Ing. Fr. K l s t n e r , Tanndorf: ,,Wissenschaft und Aus d e m V o r t r a g s p l a n :
I'raxis In der Grobkeramik."
Mittwoch, den 31. MPrz 1937. Generalleutnant K a r Auf allen Gebieten der Keramik wird heute versucht, die lewski,, Komandeur der lufttecbnischem Akademie Berlineinheimischen Rohstoffe iitinier besser auszunutzen bzw. aus- (;atow: .,Die Licftzvaffe icnd die Naturuiissenschaflen."
l&ndische Rohstoffe durch inl&ndische zu ersetzen. 1,eider ist
Donnerstag, den 1. April 1937. Prof. H a m e l , Berlin:
die Grobkeraiilik daran nur zum Teil beteiligt. Da z. B. die ,,Was erwarfet die Wissenschajf,insbesondere die Zbchnik, von dem
Klassifizierung und Rewertung der feuerfesten Steine, insbes. mathematischen Unterrichl der hiiheren Schule?" - Dr. 0. Wahl.
der Schaniottesteine, nach Tonerdegehalt und Feuerfestigkeit I. G. Farbenindustrie 1,everkusen. Kautschukabteilung : , , S y n keine besondere Vorhildung fur die Herstellung der Fabrikate fhelischer Kautschuk." -- Ilr. K e i c h a r d t , Kohle- und Eisenerfordern, liegt die technische Leitung der Fabriken noch oft forschung G. ni. b. H . , I~orscliungsabteilung 1)usseldorf: ,,Die
in den Hiinden von Meistern und Kaufleuten, und die wissen- neuere Entwicklung der Eisen- und Stahlgewinnung und die
sthaftlichen Erkenntnisse sind in vielen Fallen noch nicht in die
Versorgung Deutschlands Kit Eismerzen." - Dr. S c h l a b a c h ,
Praxis umgesetzt worden. Es wird deshalb auf die einzelnen Reichskuratoriuni fur Technik in der Landwirtschaft, Berlin :
wissenschaftlichen Arbeitsgebiete hingewiesen : 1. Kaolin- und ..Produktionssleigerrtng durch die Technih in der Landwirtschafl.' *
Tonforschungen, 2. die Ergebnisse der physikalischen Chemie - Oberstudiendirektor W einreich, Stettin: ,.Die erziehrrische
der Silicate und Rontgenforschung, 3. die Reaktionen im Aufgabe des Deutschen Museums im Lichte des Vierjahresplanes.' '
festen Zustand (Bildung einer Glasphase bzw. Rektistallisation),
- a) Chemische F a c h s i t z u n g : Dr. Brockmann (Chemi4.die Wirkung der Mineralisatoren, 5 . der EinfluI3 der Case auf sches Universitatsinstitut Csttingen) : ,,Die Synlhese der
feuerfeste Steine.
Vitamine." - Professor K o s t e r , Stuttgart : ,,lxichtmetalle An Beispielen wird gezeigt, wie verschiedenartig ein Stein die technischen Werkstoffe der Zukunft." - Professor Dr. T)r.
t4ner bestimmten Konventionsklasse zusaniniengesetzt sein med. h. c. Fritz Hofniann, Breslau: ,,Derttscher Kautschuk
kann. Diese Steine miissen dann unter sich ganz verschiedene (Geschichte. Herstellung und Verwertung)." -- 1:ir me n v o r tr ii ge.
Eigenschaften besitzen. - Der Stein mull mehr den1 VerFreitag, den 2. April 1937. Professor Burgel, Staatl.
wendungszweck angepdt werden. - Der Verbraucher niuB
riiehr auf den individuellen Charakter der Steine Rucksicht Akademie fur Technik in Cliemnitz: .,Deufsche Ausfauschnehmen und darf deshalb keine uberspannten Forderungen an werksfojfe (Hochwertige Eisenlegierungen, Leichfmefalle und
das AuOere stellen, worunter die Qualitat der Steine stets Leichfmetall-Legierungen, Kunstharae und plastische Massen,
leidet. Den Nachteil hat in jedeni Falle der Verbraucher. keramische Werksfoffe, nelre Treibsfoffe)." - ObflstudienUnter Beriicksichtigung aller dieser Einzelheiten wird es leicht direktor Klingsohr, Staatliche Fachschule fur Textilindustrie
sein, die ausliindischen Rohstoffe zum grol3en Teil durch Cottbus: ,,Zellwolle - Wolle." - Professor Dr. Kiihn,
deutsche zu ersetzen. Aul3erdem besteht die Moglichkeit, die CXittingen: ,,Modifikationen und Mufalionen." -- Professor
deutschen Lagersttitten besser auszunutzen bzw. neue Lager- Dr. H a r d e r , Gottingen: ,,iModerne Pflanzenphysiologie und
statten der Grobkerandt zugitngig zu machen, die heute weder Sfeigerung des deufschen Ernteevfrages. - a) M a t h e m a t ische
von der Pein- noch von der Grobkeramik Beachtung finden. Fachsitzung. - b) Hiologische Fachsitzung.
Sonnabend, den 3. April 1937. Ifxkursionen, geologiAm Sonxitag, dem 29.November, vormittags. besichtigten
die Tagungsteilnehmer die Schauhalle der Staatlichen Por- scher Ausflug, Besichtigungen (Kautabakfabriken, Gipswerke,
zellan-Manufaktur MeiIJen unter Fuhrung von Betriebsdirektor Kalischacht), Besuch des dendrologischen Parkes in Nordhausen.
Dr. Funk.
GESETZE, VERORDNUNGEN UND ENTSCHEIDUNGEN
.
Werbungskosten der Hochschullehrer Der Standpunkt des Reichsfinanzhofes vom 28. August 1935,wonach bei
Hochschullehrern (im Gegensatz zu anderen Beamten) grund
s a t z l i c h als Werbungskosten im Sinne des Einkommensteuergesetzes die anteiligen Mietsaugaben fur ein htiusliches Arbeitszimmer anzusehen sindl), ist durch eine neue Entscheidunp
verlassen (Reiclisfinanzhof, 6.Senat, vom 26. August 1936,
VIa 204/36- Jur. Wochenschr. 1936,211234). Zur Begriindung
wird u. a. angeflihrt, da13 die Hochschullehrer neben ihrer unselbstitndigen anitlichen Tatigkeit auch oft noch eine freiberufliche Tatigkeit (z. B. die eines Gutachters) ausuben, der
gerade das liausliche Arbeitszimmer dient. Der Aufwand fur
letzteres mit einem solchen Bestimmungszweck kann aber ini
Lohnsteuerverfahren nicht beriicksichtigt werden. Die Entscheidung dariiber, ob die in Rede stehenden Ausgaben als
Werbungskosten anzusehen sind, mu13 vielmehr dem Veranlagungsverfahren vorbehalten bleiben. Voraussetzung fiir den
Abzug bleibt stets, daB die Haltung eines besonderen Arbeitszimmers mit Kucksicht auf die Gesamttatigkeit notwendig ist.
[GVE. 59.1
I) GVE. 82, diese Ztschr. 49, 98 [1936].
-
236
Zur Gebuhrenfrage des gerichtlichen S a c h v e r s t h d i gen. (Beschlul3des Kaiiunergerichts 1I.Z.-S.voin 6. JUni 1936
20 W 2912/36.) Die nach 3 3 der (;ebuhrenordnung fiir Zeugen
und Sachverstmdige z, den1 Sachverstlndigen zu gewdhrende
Vergutung stellt (im Gegensatz zu derjenigen des &%en)
keinen Ersatz des Erwerbsverlustes. sondern ein reines Arbeitsentgelt dar, das aber der Hohe nach durch die Vorschriften des
5 3 beschriinkt ist. Es ist nicht ohne weiteres nach der tatachlich aufgewendeten Arbeitszeit , sondern nach der regelrecht
erforderlichen ZeitversBumnis zu bemessen. Die entgegenstehende Bestimmung des § 4 der Gebiiienordnung, derzufolge
ein etwa bestehender iiblicher Preis gewahrt werden m u t e , ist
vorlaufig durch 3 15 der Notverordnung vom 6.Oktober 1931
(Reichsgesetzbl. I, S. 537, 565) a&r Kraft gesetzt.
[GVB. 58.:
Schwere Verletzung beim Abladen eines Fasses mit
Natronlauges). (Inhalt 200 1, Gewicht 5 Ztr.) Die Hohe von
Vgl. Allgemeines deutsches Gebiihrenverzeichnis fur Chemiker, Berlin, Verlag Chede, 6.Aufl., Anhang S. 80.
*) Reichsgerichtabriefe VI, 176/36. 15.10.1936.
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