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Deutscher Ausschu fr das Schiedsgerichtswesen beim Deutschen Verband Technisch-Wissenschaftlicher Vereine E. V

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410
Versammlungsberichte
Zahnarzte. Diese Neueinfiihrung des voluminosen Calcium
carbonatum durfte sich, wie aus der Nachfrage zu schlieBen ist,
wohl bewahren.
Bei Peru-Balsam ist die verlangte S t o r c h - M o r a w s k i sche Reaktion auf Harze jedenfalls nicht eindeutig, denn
der Mitarbeiter von Dr H e r z o g , Dr. W i l l , hat aus der
beriihmten M a r c u s schen Sammlung aus dem botanischen
Institut in Erlangen einen Peru-Balsam, der etwa 80 Jahre alt
war, untersucht und erhielt mit dieser Reaktion eine fahle Rotfarbung, wahrend der Kaufbalsam ein Blauviolett zeigt. Man
kann eben aus Farbreaktionen keine Schlusse ziehen, und es
ware zweckmafiig, durch internationale Vereinbarungen unbedingt unverfalschte Balsame zu beschaffen und diese dann als
Ausgangsmaterial fiir die Untersuchungen zu nehmen. SchlieBlich geht Vortr. noch auf die vorgeschriebene Hefepriifung ein,
wobei e r feststellt, daB die vorgeschriebene Hefemenge,
ebenso die Garzeit, zu gering ist. Eine von S a b a 1i t s c h k a
enipfohlene Modifikation, die durch Zusatz von Natrium-Bicarbonat den Garungsvorgang beschleunigt und die zehnfache
Hefemenge verwendet, erscheint deshalb beachtenswert.
Man muB die Frage, ob man nicht die einzelnen Prufungsverfahren vereinfachen sollte, bejahen. Das Arzneibuch schenkt
der Schmelzpunktbestimmung nicht genugend Aufmerksamkeit.
So hat Ma n n i c h im Jahre 1906 eine Substanz untersucht, die
in einem Krankenhaus als Phenacetin gebraucht worden war
und nach deren Gebrauch Vergiftungen eintraten. Diese Substanz entsprach allen vorgeschriebenen Reaktionen des dainaligen Arzneibuches, nur der Schmelzpunkt war abweichend,
und sie erwies sich dadurch als p-Chloracetanilid. Das Beispiel
zeigt, dab der Schmelzpunkt haufig die vornehmste und einfachste Reinheitsprufung darstellt. Bei der Priifung von dlen
und Fetten ist beispielsweise noch die Feststellung des Unverseifbaren hinzugekommen, wobei doch anzunehmen ist, daB
jemand, der Ole falschen will, dies nur dann tut, wenn die
Falschung auch halbwegs lohnend erscheint, also durch Zusatz
grofjerer Mengen, und dies wird sich meist schon auBerlich
durch die Triibung feststellen lassen. Die analytische Wissenschaft schreitet standig vorwarts und ihre Methodik muB beriicksichtigt werden, aber im Arzneibuch sollen nur solche Verfahren Anwendung finden, die auch im Apothekerlaboratorium
tiurchfuhrbar sind. Vielleicht wird diese Frage an anderer
Stelle gelost werden, namlich dadurch, da5, wie es ja jetzt durch
die Pharmazeutische Gesellschaft geplant ist, der ganze Staat
gleichsam im Plenum am Aufbau des Arzneibuches mitarbeitet,
und vielleicht wird es so erreicht werden, daB das Deutsche
Arzneibuch den Ausdruck des Gesamtkonnens des Apothekerstandes darstellt.
In der Aussprache wurde besonders die Frage der Herstellung von Extrakten in Apotheken behandelt. Geheimrat
T h o m s nahm auch die Gelegenheit wahr, verschiedentlich
aufgetfiuchte Mifjverstlndnisse iiber die Bildung der Arzneibuch-Kommission der Deutschen Pharmazeutischen Gesellschaft
zu beseitigen. Nach Pressestimmen hatte man es als Nachteil
empfunden, daB die Obmanner der einzelnen Abteilungen der
Komniission nicht Praktiker waren. Der Plan des Aufbaus ist
jedoch so, dai3 mit dem Verband der Vertreter der wissenschaftlichen Pharmazie vereinbart sei, daB diese gleichsam nur die
Aufgabe hatten, urn dch einen Stamm aus Mitgtiedern des
Apothekerstandes zu einer Arbeitsgemeinschaft zu vereinen.
Physikalische Gesellschaft zu Berlin.
Berlin, 22. Februar 1929.
Vorsitzender: Prof. Dr. P r i n g s h e i m , Berlin.
Prof. Dr. P. D e b y e , Leipzig: ,,Versuche uber die Zer.slrruiing 2,on Riintgenstrahlen an einzelnen Yolekulen."
Vortr. berichtet iiber Versuche, um rnit Hilfe Ton Rontgenstrahlen in die Molekule hineinzusehen und uber die Abstande
der Atome und den Bau der Molekule einiges zu erfahren, und
%war sol1 es sich hierbei um die freieu Molekule handeln.
Zunachst glaubte Vortr. durch Bestrahlung von Flussigkeiten
etwas von den Interferenzen des Molekiils im Innern erfahren
zu konnen, diese Annahme war aber nicht richtig, denn die
Interferenzen werden stark iiberdeckt von den Interferenzen
der Strahlung, die von den einzelnen Molekiilen als solche
kommt. Die Flussigkeiten wirken wie ein starkee Gitter. Das
Vorhandensein zwischenmolekularcr Interferenzen ist auch
IZeitschr. far J.engew.
Chemie, 42.
1929
durch ihr Auftreten bei einatomigen Gasen bewiesen. DaB
ein Zusammenhang zwischen den Interferenzen und dem Bau
der Molekiile vorhanden win mui3, war durch eine Reihe von
Versuchen angedeutet. So wurde von friiheren Fors'chern
z. B. festgestellt, daB bei Alkoholen die Maxima und Sekundarmaxima mit der Liinge der Kette zu kleineren Winkeln rucken.
Einen bestimmten Zusammenhang zwischen der Zusammensetzung des Mobkuls und den Interferenzen hatte man aber
dadurch noch nicht. Man mu5 suchen, diese Sache experimentell
zu f a w n , die Molekule so weit auseinander zu riicken, daB
keine zwischenmolekulare Interferenzen mehr auftreten
konnen. Die von den Zwischeninterferenzen herriihrenden
Intensititten sind der Grofje der Molekule entsprechend. Vortr.
hat nun mit einer besonderen Versuchsanordnung versucht,
die Zerstreuung von Rontgenstrahlen an einzelnen Molekiilan
zu ermitteln. Gleichzeitig sind im C o m p t o n schen Laboratorium in Chicago iihnliche Versuche durchgefiihrt worden,
und zwar an Wasserstoff, Helium, Stickstoff, Sauerstoff, Argon
und Kohlensaure. Bei keinem dieser Gase war etwas VOR
einer Interferenz zu sehen, was bei den Gasen WasserstofT,
Helium und Argon bei den fiir die Untersuchung venvandten
Rrahlen nicht verwunderlich ist. Vortr. hat nun untersucht,
ob bei der Durchstrahlung von Tetrachlorkohlenstoff Maxima
und Minima auftreten. Er fand eine Streuung, die bei gewohnlicher Temperatur und bei 120° die gleiche war. Man
erhielt immer den Interferenzring, und in der Tat ruhrten die
Streuungen und die Interferenzen von den Molekiilen selbst
her. Man kann aus diesen Untersuchungen den Abstand der
Chloratome im Molekiil berechnen und kam dabei auf
3,3 A k 10%. Aus Berechnungen von Kristalluntersuchungeii
kam man fur das Chlorion auf 1,72A, das gibt fiir das
Chloratom 3,34 A, also eine gute Obereinstimmung rnit den
jetzigen Beobachtungen. Es wurden dann auch Messungen
iiber die Streuung an fliissigem Tetrachlorkohlenstoff durchgefiihrt. Hierbei trat der Ring nicht mehr bei 34, sondern bei
18O auf. Doch war auaerdem noch ein Ring bei 31° vorhanden,
die nach Ansicht des Vortr. wahrscheinlich die gleiche Interferenz ist, die im gasformigen Zustand bei 3 4 O auftritt. Die
weiteren Untersuchungen wurden mit CCLH und CHzClz dumhgefiihrt, d. h. es wurde ein Chlor ersetzt durch einen Wasserstoff, der nicht strahlt. Diese Untersuchungen zeigen, daB
auch 3 Atome zur Interferenz gebracht werden konnen, der
Ring wird aber verwaschen. Die Interferenax werden, wie
die Untersuchungen zeigten, um so verwaschener, je weniger
Atome man nimmt, um zu interferieren. Daher ist es schwierig,
Interferenzen an Stickstoff oder Sauerstoff festzustellen. Nach
den Beobachtungen sieht es aus, als ob die Atome bei C&CL
weiter auseinander liegen a k bei CHCIJ und CCb. Da die
Anderungen der Abstande aber nur klein sind, so erhilt man
fast immer die gleichen Interferenzen. Wenn die Atome aneinanderstoBen, ist die Interferenz fast nicht mehr zu sehen.
Man muB also dafiir sorgen, daB die Atome nicht zu eng
nebeneinander liegen.
Deutscher Ausschufi Fur das Schiedsgerichtswesen beim Deutschen Verband TechnischWissenschaftlicher Vereine E. V.
Berlin, 20. Februar 1929.
Rechtsanwalt und Notar Ed. M e y e r s t e i n , Syndikus der
Industrie- und Handelskammer zu Berlin : ,,Erfahrungen aus d e r
schiedsrichterliehen Praxis."
Ausgehend von dem geistigen Zusammenhang zwischen
dem volkerrechtlichen und internationalen Schiedsgericht auk
der einen Seite und den Schiedsgerichten des tllglichen Lebens
auf der anderen Seite kennzeichnete Vortr. die im In- uql
Ausland herrschenden Ansichten iiber das private Schiedsgerichtswesen. Fur Deutschland kniipfte e r insbesondere an
die Beschliisse des Juristentages aus dem Jahre 1928 an.
D i e wesentlichsten Voniige dee Schiedsgerichtswesens
liegen nach Auffassung des Vortr. in der Miiglichkeit, Rechtsstreitigkeiten schnell u r d mit geringem Arbeits- und Kostenaufwand zu entscheiden, in der Maglichkeit, die fur den Einzelfall geeignetsten Richter zuzuziehen, und in der g r o t k e n
Wahrscheinlichkeit, den Rechtsstreit durch Vergleich zu
erledigen.
Zeitschr. fGr angew
chemie. ra. J. m e 1
___
Vereine und Versammlungen
__ .
-
Bei alkr Freiheit des Schiedsgerichtsvedahrens ist auch
cler Schiedsrichter an das gellende Recht gebunden, doch ist
vr in der Lage, die gesetzlichen Bestimmungen unter Beriicksichtfgung von Treu und Glauben freier auszulegen, was beispielsweise aui dem Gebiete dee Gesellschaftsrechts, namentlich bei Auseinandersetzungen und dergl., von besonderer Bedeutnng id. Nicht jeder Rechtsstreit eignet sich zur Entscheidung durch ein Schiedsgericht. Die Parteien milssen darum
rnit dem AbschluD von Schiedsgerichtsvertriigen mal3halten.
Die Industrie- und Handelskammer zu Berlin hat in diesem
%usammenhang in die Geschaftsweise aufgenommen, daf3 die
Bildung eines Schiedsgerichte abgelehnt wird, wenn die Herbeifiihmg einer Entscheidung durch die ordentlichen Gerichte
geboten erscheint. Zur Frage der Zusammensetzung der
Schiedegerichte ist davon auszugehen, da8 die Paritiit auf alle
FlIlle gewahrt win mul3. In ein Schiedsgericht eines Abnehmer- und Lieferantenverbandea entsendet tunlichst jeder
Verband die gleiche Zahl Beisitzer. In einem Schiedsgericht
einee Verbandes kann die Paritlt durch freies Wahlrecht
beider Parteien gesichert werden. Die Aufnvingung eines
nicht paritatisch zuaammengesetzten Verbandsechiedsgerichtee
kann u. U. ale MiBbrauch wirtschaftlicher Machtgtellung im
Sin= dea Kartellgesetzes gelten.
Deutsche Oesellschafi far technische Physik.
Berlin, 1. Mare 1989.
Vorsitzender: Prof. Dr. S c h e e 1.
Prof. R. S w i n n e : ,,Die Atombindung bei ferromagnelischen Slotfen."
Die Untersuchungen der Frage nach dem Trlger der ferromagnetischen Eigenschaften gehen von atomchemischen Uberlegungen aus und kniipfen an den Begriff des kreisenden Elektrons an. Bevor Vortr. die Oberlegungen anstellt, warum Eisen,
Nickel, Kobalt und die in diese Gruppe gehorigen Metallegierungen ferromagnetische Eigenschaften zeigen, verweist er auf
die atomchemischen Untersuchungen von C o s s e 1, L a n g m u i r und auf die in neuerer Zeit auf diesem Gebiet durchgefuhrten Arbeiten von G r i m m , der gezeigt hat, daB man
zwischen den vemhiedenen Atombindungen unterscheiden
m a . Vortr. verweist auch auf die Arbeiten von H u n d und
erkliirt, welche Bindungsarten vorkommen, wenn man zu den
Verbindungen iibergeht, die Atome enthalten, welche in metallieehem Zustand ferromagnetisch sind. Die Sauerstoffverbindungen von Eisen, Nickel, Kobalt, Chrom, Mangan sind salzartig.
Bei den Sulfiden, Teluriden, Antimoniden treten andere Qittertypen auf, die sonst nicht vorkommen, sondern nur bei dieeen
Obergangselementen. Nach den Erfahrungen der Kristallchemie
fragt man, wieviel Nachbarn die in Betracht kommenden Gitterbausteine haben. Vortr. zeigt dies an Modellen einerseits des
q%3-Eisene und anderseits an der y-Modifikation des Eisens. In
dem einen Fall hat das Eisen 8, im andern Fall 12 Nachbarn.
Ahnliche Betrachtungen kann man auch bei den Yerbindungen
auhtellen. Nun hat nur ein Teil der groBen Anzahl der Verbindungen ferromagnetische Eigenschaften. Die Verbindungen
rnit Ionengitter sind nicht ferromagnetisch. Fiir das Auftreten
des Ferromagnetismus muB eine hesondere Gittertype vorhanden sein, aber diese Bedingung allein reicht noch nicht aus,
um den Ferromagnetismus zu erkllren, denn wir kennen auch
nicht ferromagnetische Verbindungen mit diesem Obergangstyp im Oitter. Diese Gittertypen sind dadurch gekennzeichnet,
daf3 die Atome der Obergangsreihe, wie z B. Eisen, eine Wechselwirkung zwischen den gleichen Atomen, aber nicht rnit Fremdatomen zeigen. Bei den ferromagnetischen Verbindungen haben
wir es mit einer typieeh unpolaren Bindung zu tun. Vortr. verweist nun auf die Arbeiten von L o n d o n und H e i t 1e r auf
Grund der Oberlegungen von H e i 8 e n b e r g zur Deutung des
unpolaren Gitters auf die elektrische Ladungsverteilung bei
homoopolarer Abstodung sowie bei homtiopolarer Bindung.
Diese Oberlegungen kannen auch zur Erklarung der ferromagnetischen Kriifte herangezogen werden. Damit Ferromaguetiemus auftritt, muf3 die Anzahl der Nachbarn 7 sein,
d. h. es miissen mindestens Gitter von 8 auftreten und mindestens die Quantenzahl 3 vorhanden sein. Sehen wir urn
daraufhin daa periodische System der Elemente an, so tritt dies
zum erstenmal auf bei den Elementen der Gruppe Eisen-KobaltNickel. H e l e e n b e r g selbet bezeichnet ee aber noch als
--
411
Ratsel, warum Eisen, Kobalt. Nickel als Metal1 ferromagnetisch
sihd. Vortr. legt nun die Ansichten dar, die den Eigenimpuls
der Elektronen bernckeichtigen und dae magnetische Elekfroii
als Trilger des Ferromagnetismus ansehen. Er verweist auf die
Magnetoa-Theorie von P a r s s o n und L e w i s und gibt einen
Uberblick uber eine Reihe von Untersuchungen, die insbesoudere von den beiden C o m p t o n durchgefiihrt wurden. In
einer Tabelle zeigt Vortr. dann die Elektronenbesetzungszahleii
der Elemente und die Zahl der liubren Elektronen. Bis zuiii
Mangan steigt die Anzahl der Valenzelektronen genau an wie
die Zahl der aufieren Elektronen. Vom Eisen ab tritt aber eine
Differenz auf, die Zahl der AuBenelektronen, vermindert uiii
die Valenzelektronen, ist groijer als Null. Bei den Metallen ist
man geneigt anzunehmen, daB die Zahl der Leitungselektronen,
die je Atom ausgesandt werden konnen, bis Mangan gleich der
Zahl der Aubnelektronen ist, von da an bleiben am Atom
Elektronen, die nicht mehr als Valenzelektronen abgetrennt
werden konnen. Vortr. bezeichnet diese Elektronen, die nicht
abgeschlossenen Schalen angehoren, als gebundene Elektronen
und fiihrt auf diese die ferromagnetischen Eigenschaften zuriick.
Durch diese Annahme glaubt er auch den Ferromagnetismus
der H e u s 1 e r schen Legierung erklaren zu konnen. Auf3er
den gebundenen auf3eren Elektronen, die fiir den Ferromagnetismus mafigebend sind, kommt es auch auf die Eigen-Impulse
der Elektronen an. Vortr. verweist hier auf die Erfahrungen
der anormalen Multiplets, die die Abschwiichung der ferromagnetischen Eigenschaften im Bereich der Ubergangsreihe
erkliIren ktinnen. Heute liegen noch nicht genilgende Erfahrungen vor, aber es ist zu erwarten, da8 man durch systematische Forschungen auch die schwach ferromagnetischen Verbindungen wird deuten konnen.
VEREINE UND VERSAMMLUNaEN
11. Olastechnische Tagung in Wien
vom 14. bis 16. l a i 1929.
Hauptversammlung. Vortriige mit Lichtbildervorffihrungen.
Prof. W. v. E i f f , Stuttgart: ,,Qlasverede?ung in alter und neuer
Zeit." - Baurat Dr.-Ing. W. F r i e d m a n n , Friedberg i. H.:
,,Yechanisiemng der Feuerfiihrung in Glasofen." - Dr. H.
K a 1 s i n g , WeiBwasser (0.-L.): ,,LaUterung von Glas." Dr.-Ing. Viktor G r odmann, Prag: ,,EntgZasungserscheinungen."
- Univ.-Doz. Dr. Robert E t t e n r e i c h , Wien: ,,Projektion
von Polarisationserscheinungen in Glasern." - Prof. Dr. Adolf
S m e k a 1, Halle a. d. S.: ,,BZektrisches Leilvermogen und Xonstifution der Glaser." - Prof. Dr. Kaspar K i l l e r , Haida:
,,Einiges iiber Glasmalerfarben." - Dr. Norbert K r e i d 1 ,
Wien: ,,Basische Oxyde und Glaseigenschaflen." Anmeldungen an Deutsche Glastechnische Gesellschaft,
Frankfurt a. M., GutleutstraBe 91. SchluB der Anmeldungen
am 29. April 1929.
Erste Milchwirtschaftliche Woche der PreuR.
Versuchs- und Forschungsanstalt fUr Milchwirtschaft
vom 24. bis 28. April 19!B in Kiel.
Auf Veranlassung und mit Unterstiitzung des preuBischen
Landwirtschaftsministeriums ladet die PreuSische Vereucheund Forschungsanstalt fur Milchwirtschaft in Kiel zur Teilnahme an der ersten milchwirtschaftlichen Woche in Kiel ein.
Teilnehmern, die iiber Zeit verfiigen, bietet sich Gelegenheit, am 5. und 6. Tage Exkursionen in die Milchwirtschaft
Schleswig-Holsteins zu unternehmen. (Molkereien, Milchviehzuchten und die Fabrikanlagen des Bergedorfer Eisenwerkes in
Bergedorf bei Hamburg.)
Die Teilnehmergebtihr betragt fiir den ganzen Kursus
25,- RM., fiir einzelne Tage 10,- RM. Mitglieder des Vereins
der Freunde und Forderer der Predischen Versuchs- und
Forschungsanstalt fur Milchwirtschaft in Kiel zahlen die halben
Gebtihrensltze.
Anmeldungen sind moglichst bis zum 15. April an die
Hauptverwaltung, Kiel, Kronshagener Weg 5, N richten (Fernrui 258-260).
Der Verwaltqpdirektor.
gez.: Prof. Dr. L l e h t e n b e r g e r .
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