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Die Abrahamsche Theorie.

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XXIII. Jahrgang.
Heft 12. 25. MBra 191O.l
Meyer: Die Abrahamsche Theorie.
liat nlmlich erklart, daB die Arzte nat.iirlich, wenn
sie die Wahl zwischen bekannten Originalprilparaten
und neuen Ersat,zpriiparaten hatt.en, das erste Praparat verschreiben aiirden, dar; eingefiilirt sei, da
sie ja gar nicht. wiiBten, uie die Ersatzpriiparate
sonst alle heillen. (Herr Dr. K o b n e r : In gewissem Umfange!) Ob in groBem oder geringem
Umfange. ist ganz gleichgiiltig. Ini Prinzip ist
daniit bewiesen, dal3 dieses eine, also das sogenannte
Originalpraparat kraf t seines Wortzeiclienscliutzes
den Vonprung oder Vorzug vor den nnderen hat.
(Herr Rechtsanwalt D o e r ni e r : Das wird gar
nioht bestritten!) Damit ist aber ein grol3er iind
nesentlicher Schritt zur Erzielung der hfonopolwirkung getan.
Ich Iin be weiter darauf hingewiesen, daW diese
Ehntzprilparate zeichenreclitlicli gar nicht in Betracht komnien konnen, zunial der Arzt die Ersatzqualitkt iind die Xamen gar nicht samtlich kennen
kann. Der Arzt. verschreibt auch im allgemeinen
nicht so, wie es Herr Dr. K 6 b n e r angegeben
hat, d. h. mit den nichtgescliiitzten Bezeichniingen,
es sei denn, daU er dazii als armen- oder Kassenilnt verpflichtet ist. (Zuruf: Prof. Lewin!) Herrn
Prof. L e w i n und seine Kenntnis der Kamen
niiisen Sie ausnehnien! Ich liabe ja gerade darauf
hingewiesen, dal3 auf die wissenschaftlichen Kreise
in dieser Hinsicht keine Riicksiclit zii nehmen ist.,
sondern einzig und allein auf den Verkehr, und
als ,Verkehr' kann icli, bei aller Hoclischatzung fur
Herrn Prof. L e w i n, ihn nicht bezeichnen. (Heiterkeit.) Er ist. eine wissenscliaftliche Grode, die nicht
als madgebend erachtet werden kann fur das, iva9
der Verkelir t.ut oder nnnimmt. (Herr Prof. Dr.
L c w i n : .\her ich bin Anstifter !)
Es handelt sicli weiter dariim. 01) tatsiichlich,
wie Herr I'atentanwalt Dr. E p Ii r a i ni sagte, das
\Vortzeichen die A u f g a h e hat. Monopolwirkungen
zu erzielen. Day war der Ausgangspunkt, von dem
Herr Patentanwalt E 1) li r a i ni ausging. und auf
den er seine ganze Deduktion aufbaute: ich lialte
diesen Ausgangspunkt fiir unzutreffend. Das
Warenzeichen - dau ergibt schon das Gesetz liat keine andere Funktion. als daza zu dienen, die
Ware des einen Fabrikanten von der der anderen
zu unterscheiden. Es soll aber nicht dazii dienen,
die Ware des einen Fabrikanten zii monopolisieren,
d. Ii. ihm auBer der Wirkung, die das Zeichenrecht
als solches gibt, einen Scliutz fiir die Herstellung
und fiir den Vertiieb zu geben. Darauf komnit
aber der Wortzeichenschutz fur Arzneiniittel in
der Tat hinaus; denn wenn der Zeicheninhaber ein
tatsiichliches AusschlieBungsrecht gegen Dritte zwar
nur hinsichtlich der Benennung der Ware hat.
diese Ware aber nur unter dem ihm geschiitzten
Nameh vom Verkelir aufgenommen und gehandelt
ist, dann ist auch er allein inistande, diese Ware
zu verlreiben. Das sol1 er aber auf Grund seines
Zeichenrechts nicht sein. Er soll nur in Konkurrenz niit anderen seine Ware, und zwar mit
besonderem Hinweis auf deren Provenienz bezeichnen konnen. Das ist ein grundsatzlicher Unterschied in der Auffassung des Dr. E p h r a i m und
der meinen; wenn wir iins hieriiber, also uber die
Natur des Zeichenrechtu und namentlicli des Wortzeichenscliutzes nicht verstilndigen Itonnen, miissen
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wir selbstverstiindlich auch zu ganz verschiedenen
Folgerungen gelangen.
Icli glaube auch, die Praxis der Gerichte steht
heute iluf meinem Standpunkt. Es liegt hier eine
vom Gesetzgeber zweifello~nicht beabsichtigte Verschiebung der Funktion des Warenzeichenrechts
vor, wie wir ja leider immer mehr beobschten
miissen, daU das Warenzeichenrecht ganz anderen
Zwecken dienstbar gemaclit werden soll, als die
sind, die es unpriinglich erfiillen so11t.e. Wir sind
sclion jetzt auf deni Gebiete des Warenzeichenrechts zu fast unhaltbaren Konsequenzen nach den
verschiedensten Richhngen hin gelangt; und wenn
nun noch das Wortzeichenrecht begrifflich dazu
da sein soll, Monopole zu schaffen, so verliert es
vollends seine orspriingliche Funktion, nlmlich
nichts weiter zu sein, als ein Unterscheidungsmerkmal fur Waren verschiedener Gewerbetreibender. \Ver sich diesem meinem grundsat.zlichen
Standpunkt anschlieflt,, der muB es zu vermeiden
suchen, dad das Wortzeiclien niehr als Z e i c h e n .
monopole schafft, und der wird dann nur die
SchluOfolgerungen ziehen konnen, zu denen icli
gekonimen bin. Es liandelt sicli also bei der ganzen
R a g e m. E. im Grunde uni einen Prinzipienstreit.
den wir heute und hier nicht mehr ausfechteii
konnen, weshalb icli es mir auch versagen muU,
auf die einzelnen gegen midi ins Feld gefiihrten
Griinde noch einzugehen." (Beifall.)
V o r s. : ,,M. H.! Der Herr Vortr. hat eine
solche Piille von Anregungen gegeben, dal3 wir
wohl dem Antrage des Schriftfiilirers, Herrn Dr.
B e c k IU a n n , beitreten konnen, diese Materie
heute nicht als abgetan zii betrachten, sondern sic
weiter zii verfolgen. Wir bitten Sie, den Vorstancl
der medizinisch-pharmazeutischen Fachgruppe beauftragen zu wollen, sich niit der Fachgruppe fur
gewerblichen Rechtsschutz unseres Vereins zii
diesem Zwecke in Verbindung zu setzen. (Die Versammlung gibt ihre Zustimmung kund.)
Indem ich die Sit.zung schlieBe. danke icli
noclimals verbindliclist den beiden Herren Vortr.
und auch den Herren Diskussionsreclnern, die uns
soviel Anregungen gegeben haben.
Schlud
Uhr.
Die Abrahamsche Theorie.
Voii Dr. THEODOR
METER.
(Eingeg. d. 10.12. 1910.)
Veranlassung zu diesen Zeilen gibt inir die
Abhandlung von H e r m a n n R a b e in dieser Z.1).
die sich in der Hauptsache mit derjenigen in Bleikamniern auftretenden Gasstroinung beschaftigt.
deren Erklarung oder Existenzbeweis durch die
sog. A b r a h a m s c h e T h e o r i e gegeben wird.
Bis vor 20 Jahren horte man nur wenig von
dieaer, von A b r 8 h a m 18822) aufgestellten Theorie; zwar erwahnt sie L u n g e bereits in der zweiten
Auflage seines Handbuches von 1893, ohne nie indes schon, wie in der dritten Auflage von 1903.
1)
2)
Diese Z. 24, 8 (1910).
Dingl. Jonrn. 1882, 216.
einer besonderen Auffiihrung im' Inhaltaverzeichnia
und Sachregister zu wiirdigen.
Hauptaiichlich waren es H a r t m a n n und
B e n k e r 9, welche die Bedeutung der A b r a h a m schen Theorie, deren wahrer Kern keineswegs geleugnet werden soil, iiberschktzten, um damit die Vorziige ihrer schmalen hohen Kammern
ins rechtelLicht zu setzen. Besonders die von ihnen
gegebenen schematischen Zeichnungen (Fig. 1 u. 2)
sind gar zu sehr geeignet, in minder urteilsfiihigen
Kopfen falsche , iibertriebene Vorstellungen Iiervorzurufen, und miissen entschieden venirteilt
werden.
Ich habe achon einmal gegen dime ubertreibung der A b r a h a m schen Theorie Stellung genommen4) und den Figuren von H a r t m a n n
und B e n k e r die Reproduktion einer von H e r b e r t P o r t e r gegebenen Abbildung entgegengestellt, welche nicht auf uferlosen Annahmen beruht, sondern aiif experimenteller Grundlage, niimlich auf den von P o r t e r ausgefiihrten Untersuchungen iiber die Bewegung von Qualmgasen in
einer Oblongkammer von Glass). Diese Abbildung
liiBt ganz deutlich eine der A b r a 11 a m schen
Theorie entsprechende Stromung erkennen, wollte
man dieselbe aber in ihrem Verlialtnis zur Gesamtstromung abachiitzen, so wiirde man kaum
iiber 6 5 % hinausgehen diirfen. - Parturiunt
montes, nascetur ridiculus mus. Auch H e r m a n n R a b e verfiillt in der zitierten Abhandlung in den geriigten Fehler. ET
bietet noch schonere Abbildungen ale H a r t m a n n
und B e n k e r , behauptet auch, daB man die dadurch veranschaulichte ,,Doppelspirslbewegung"
physikalisch und chemisch habe nachweisen konnen. Einen solchen experimentellen, die Stiirke der
Stromung wenigstens anniihernd festatellenden
Nachweis wiirde ich lebhaft begriiBen, leider ist
inir aber bislang von einem solchen nichts bekannt
geworden. Nebenbei sei bemerkt, daB die Bewepngsform nicht der Spirale, sondern der Schraubenlinie entspricht.
Der eigentliche Zweck von R a b e s Veroffentlichung ist der Hinweis darauf, daD auf besondere
Art die A b r a h a m sche Stromung verstarkt
oder geradezu hervorgerufen werden konne. Soweit
ea sich hierbei um die von R a b e dargelegte neue
Art der Gaseinleitung in die Bleiliammern handelt,
scheint mir die Idee richtig; ob nicht auch sie an
Uberschatzung leidet, daa kann nur durch vergleichsweise Versuche irn Betriebe entschieden werden.
Nach dem Ausfall solcher Versuche wird dann ein
RiicbchluB auch auf A b r a h a m s Theorie zu
ziehen sein, insbeaondere dann, wenn derselbe negativ sein sollte.
Weit weniger aber, sls von dieser besondersartigen Gaseinstromung ist von der von R a b e
gleichfalls empfohlenen Einstiiubung von Wasser
oder Schwefelsaure in der A b r a h a m schen Stromungsrichtung zu erwarten. Der Bewegungsimpula.
den die eingeataubte Fliissigkeit den ihrem Volumen
nmh unendlich viel g r o h r en Gasmengen zu erteilen vermag, ist viel zu geringfiigig, um einen
3)
4)
5)
Diese Z. 16, 861 (1903).
Diese Z. 17, 927 (1904).
J. Sor. Chem. Ind. 1903, 476.
merklichen Effekt hervorzubringen. Die Erfahmungen mit der Wassereinstaubung in Tangentialkammern liefern hierfiir den Beweis. H e r m a n n
R a b e will auch bei diesen Kammern die vorbaniene Stromung durch Einfiihrung zerstiiubter Flusiigkeiten verstiirken. Selbstverstandlich handelt
?a sich hier nicht um die A b r a h a m sche Stromung, sondern um die durch die tangentiale Gas:inleitung bewirkte rotierende Stromung, welche
nach R a b e durch tangential angeordnete Streuliisen erheblich verstarkt werden 8011.
Schon bei dem ersten 1900 in Betrieb gesetzten
I'angentialsystem wurde der Speisedampf tangential eingefiihrte); beim Ubergang zur Wasserhubspeiaung war es daher ganz gewiB kein Erfindungsgedanke , auch das Wasser in tangentialer
Richtung einzustauben. lch habe im iibrigen vielfache Versuche mit der Anordnungsweise der Diisen
sngestellt, nicht, um dadurch die Gasstriimung zu
beeinflussen, sondern urn die giinstigste Verteilung
des Waaserstaubes innerhalb der Kammer zu erzielen und zugleich die Wandung vor der Wirkung
zn starker Saure zu schiitzen. Die Einfiihrungsrichtung wechselte bei diesen Versuchen zwischen
vertikal abwiirts, tangential und vwschiedenen
zwischen tangential und radiai liegenden Richtungen. Eine Verschiedenheit in der Starlie des Gasstromes konnte aber bei diesen Versuchen niclit bemerkt werden , weder durch Anemometeranzeige,
noch in anderer Weise. Sollte es aber trotz alleden.
m6glich aein, vielleicht durch Einstaubung sehr bedeutender Mengen von Schwefelsaure einen merklichen EinfluB auf die Gasbewegung auszuiiben, SO
miiBte noch die Frage nach den Kosten diesea Verfahrens erortert werden. Ich habe vor kurzem
eine Untersuchung iiber den Kraftbedarf im Schwefelsaurebetriebe veroffentlicht'), aus der hervorgeht, daB die Kosten der Saurehebung bei der gewolinlichen Methode mittels PreBluft unverhaltnismaBig hoch sind; (3,5y0 Nutzeffekt von der aufgewandten Energie; 71% vom Gesamtkraftbedarf).
Bei der Fortsetzung dieser Versuche, woriiber icli
mir weitere Mitteilungen noch vorbehalte, bin ich
bei einer anderen Metliode der Saurehebung zwar
zu einem gunstigeren Resultat gekommen, immerhin war auch da der Nutzeffekt nur M y o . Rechnen wir nun einmal 5% f i i r das von R a b e vorgeschlagene Quantum von stiindlich 7500 kg Siiure
50" B.und 6 Atm. Druck, was 294000 mkg entspricht, so ergibt sich bei dem angenommenen
Preise von 5 Pf pro PS.-Stunde oder 7 Pf pro
kw-Stunde ein Kostenbetrag von 9613 M im Jahre
(360 Tage) an Stelle des von R a b e errechneten
von 1390 M. Zu dieaen Kosten kommen noch die
anderen fiir Kiihlwasser, Amortisation, Aufsioht,
die mit 1740 M partsieren mogen.
Wir haben also einen Jahreskostenbetrag von
11 353 M. - Durch die angestrebte Veratiirkung
der Stromung rentiert derselbe sich ganz gewiD nicht,
da ist doch die Tangentialeinleitung - ich bitte
um Nachsiclit fiir dieae pro domo-Bemerkung ein billigerer und einfacherer Weg. Ob ein Rentieren
durch die von R a s c h i g erorterte Wirkungweise
6)
7)
Diese Z. 13, 740 (1900).
Diese Z. 22, 1843 (1909).
Wirts4h~lich-gewsrbliohrrTefL
XXIIL J a h r m
Heft
-12 26. Ynrz 1910.3
dea SiLurestaubeas) erwartet werden kann, ist eine
Rage, die nicht hierher gehort,.
Das Ergebnis der vorstehenden Erorterungen
ist. also in kurzem folgendes:
Fiir Tangentialkammern liegt ein Bediirfnis
zur Zirkulationsverstiirkung durch die von H e r m a n n R a b e empfohlene Methode iiberhaupt
nicht vor. Fur Oblongkammern wiide ea als ein
Vorteil anzusehen sein, wenn die an sich minimale
A b r a h a m sche Stromung bedeutend verstiirkt
werden konnte. Die Enstaubung von Wasser oder
SPure fiir diesen Zweck ist als anssichtslos oder unzureichend, auch als zu kostspielig anzusehen; die
Einleitung der Gase in der von R a b e vorgeschlagenen Weise dagegen wird wahrscheinlich einen gewissen Erfolg haben; ob derselbe 5 0 B genug ist,
a m nachweisbar und lohnend zu sein, dariiber werden hoffentlich Betriebsvenuche entscheiden.
567
zenen Rohr befindliche Riihrer gestattet nun, die
Schwefelsaure bequem zu mischen und so die Temperatur derselben immer gleichmiiBig zu verteilen.
Durch zahlreiche Schmelzpunktbeatimmungen
habe ich den Apparnt genau ausprobiert ; ich konnte
bis 300’ und dariiber die Grade mit Leichtig-
Neuer
Schmelzpunktbestimrnungsapparat.
Von Dr. K. MATTON.
Eingeg. den 24.11. 1910.
Urn die Mange1 der znrzeit in verschiedenen
Formen existierenden Schmelzpunktapparate zu
beaeitigen, habe ich nebenstehenden Apparat konstruiert und hoffe, daB denelbe allen an ihn gestellten Anforderungen gerecht werden wird.
Bei einem guten Schmelzpunktbestimmungsapparat ist ea unbedingt erforderlich, daB die bei
hoherer Temperatur sich bildenden, schiidlicben
SchwefelsLurediimpfe nicht in die Luft gelangen
und eingeatmet werden. Ferner miissen die Thermometergrade bis zu den hochsten Temperaturen genau abgelesen werden konnen, ea darf also das
Thermometer nicht. durch H,SO,-Diimpfe verschleiert werden. Eine dritte Notwendigkeit ist
ein am Apparat angebrachtes Riihrwerk; denn nur
durch stetes Mischen der kalteren und wiirmeren
Schichten der H,S04 kann ein genauer einwandfreier Schmelzpunkt bestimmt werden. Dieaer von
mir konstruierte Apparat wird nun allen diesen
Anforderungen gerecht, indem 1. b eingesetzte
nach unten etaas konisch zulaufende Reagensrohr
den engen Teil dea Apparatee verschlieBt und so
die DHmpfe zwingt, in das seitlich angeschmolzene
Rohr einzudringen, wo sie bald kondensiert werden
und so nicht in die Luft gelangen. Dadurch nun
wird erzielt, daB der Raum zum Abletjen der Grade
immer klar bleibt. Der in dem seitlich angeschmol-
c
keit erkennen, auch g e l a n e n bei dieser Temperatw
keine Schwefelsauredimpfe in die Luft.
Ein weaentlicher Vorteil des Apparatea beateht
nun zum SchluB noch d&, dd3 sich gleichzeitig
mehrere Schmelzpunkte beatimmen lassen. wenn
man die Rohrchen nmh Einfiillen der Substanz
oben umbiegt und dieaelben in den kjeinen am
Thermometer anzubringenden Halter (s. Fig.) einhangt. Der Apparat ist bei der Firma Ehrhardt &.
Metzger Nachf., Darmstadt, mit und ohne Riihrwerk erhiiltlich.
[A. 15.1
Wistscha;Ptlich-gewerbkicherTeil.
Glerichtliche Gutachten der Berliner Hendelsvertretongen. Von den offentlichen Gerichten wer-
den von Zeit zu %it eowohl von der Korporation
der Keufmannechaft wie von der Handelskammer
in Streitfiillen Gutachten iiber Handelsgebriiuche
eingefordert, die bei spiiteren Prozessen in der
8)
Diese Z. ZZ, 1182 (1909).
Regel als Norm angesehen werden und deshalb verdienen, zur Kenntnis von Interementen gebracht
zu werden.
I m B e n z i n handel hat sich bis jetzt ein Handelsgebrauch iiber die Auslegung von sog. Zirkaabschliissen nicht herausgebildet, da derartige Abschliisse nicht iiblich sind; der Vertrag wird entweder
auf eine beatimmte Menge abgeachloaaen oder 80,
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