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Die Bierhefe als Heil- und Futtermittel. Von Dr. J. Schlein. Mit 22 Abb. und 10 Tabellen. 2. Auflage. Verlag Th. Steinkopff Dresden u. Leipzig 1938. Preis geh. RM. 11 Ч geb. RM

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C! It t-tit i k r r
wiirde. So findet iiian uriter -:~tlierspaltungsmeth~~i
auf
S. 613 ff. eine Reihe von Verfahren, vermi13t aber einige wesentliche Moglichkeiten. Ein Hinmeis beziiglich der hfspaltuiig
durch Alkali fiihrt d a m auf S. 393, dort findet inaii danii zwar
Alkalispaltungen, aber nur derjcrugc, der zufallig aucli die
vorhergehenden Abs chnitte niit durhstudiert. entdeckt die
dort noch angegebenen anderen Spaltungsmetloden.
u'. J o h n .
pn.2o.j
Methodik der Hormonforschung. Band 2 : Ovar (b'ollikelhormone, Gelbkijrperhormon), Hoden, Hypophyscnvorderlappen. Von Dr. phil. habil. Chr. Bomskov. Verlag
Georg Thieme. Leipzig 1939. Preis geh. KM. W,-, geb.
RM. 91,Der vorliegende zweite Band') der Methodik der Hormonforschung des durch seine ausgezeichnete Bearbeitung der
Methoden der Vitarninforschung hinreichend bekannten Autors
reiht sich wiirdig an seine Vorganger an. Er behandelt die
derzeit aktuellsten Izragen und Gebiete der Hormonforschung
mit unerreichter Griindlichkeit und Vollstandigkeit. Abgehandelt werden die Methoden der Darstellung und des
biologischen Nachweises der weiblichen und minnlichen
Sexualhormone sowie die zahlreichen Hormone des Hypophysenvorderlappens. Auch die Physiologie findet, soweit
sie zum VerstAndnis der Testierungsverfahren erforderlich
ist, in ausreichendeiii Ma& Beriicksichtigung. Jeder auf
diesem Gebiete Tatige wird die Mare und erschopfende Schilderung der einschliigigen Tieroperationen ebenso zu schltzexi
wissen wie die vorbildliche Beschreibung tier chemischen
Bearbeitungsrerfaliren.
Die grolje eigene experimentelle
Erfalirung befihigt den Verfasser zu einer gesunden Kritik,
die auch dem weniger eingeweihten Leser, besonders auf dem
verwickelten Gebiet der Hypophysenvorderlappenhormone,
willkommen sein muB. Der mit klaren, zahlreicben Abbildungen und einem vollstandigen Register ausgestattete Band
wird jedem experimentellen oder auch klinischen Forscher,
dessen Fragestellungen diese Gebiete beriihren, eine unerschopfliche Fundgrube der Belehrung und Anregung sein.
Die Hormone des Hypophysenhinterlappens sowie die horxnoniihnlichen Stoffe haben in diesem Band noch keine Bearbeitung
gefunden und sollen als Anliang erscheinen, womit d a m
dieses Standardwerk in erstaunlich kurzer Zeit seinen AbschluI3
gefunden hatte.
K. Junkinann. EBB. 18.1
Die Chemie der Cellulose. Zweite vollsttindig umgearbeitete
Auflage. Erste Hiilfte. 1. Abteilung: ,,Die Chemie der
Hiilzer." \'on Prof. Dr. C a r l G. Schwalbe. Verlag Borntraeger, Berlin. Preis geh. RM. 24,-, geb. RM.26,-.
Die erste Auflage, erschienen 1911, war nach eiucm Jahr
vergriffen; eiii weitcrer Bedarf konnte nur in kleinem Umfange
durch anastatisch nacligedruckte Exemplare befriedigt werden.
Inzwischen sind 27 Jahre verflossen; aus einem ein,
bandigen Werk sollte ein vierbandiges entstehen, gegliedcrt in
A. Die pflanzlichen Rohstoffe:
1 . Die Cliemie d e r Holzer (das jetzt vorliegt).
2 . Die Chemie der Griber, Blatt- und 13lattfaserpflatizeri
iind Samerihaare,
sowie
B. Die Alscheiduug, Keiiiigung und Eigensehaften tler %ellstoffarten, wieder unterteilt in 2 Abteilungen.
Leider lint der l'd des Verfassers (1G. Juni 1938). der sich als
Forscher in der Holz- iind Celluloseforschung einen Nanien
geriiaclit hat, die Vertigstellung diescs ricsigen Standardwerkes
verhindert . I'm so dankbarer mikscii wir sein. daS werigstens
der eine Band iiiin fertig vorliegt . den kein I~arhkollegeohm
Bereicherung seines Wissens lesen wird. 1)enn clas ist typiscli
fur die hbeitsweise Sclzwnlbes : nur griindlich gepriiftes untl
auf breitcster Basis gesamnieltes und sorgfiiltig gesichtetcs Material le@ er den Vachkollegeii vor. Mag man bei eineni so
riesigen Arbeitsgebiet auch hier und da der -4uslegung Schwalbes
einnial nicht zustimmen, itnmer wird man tlankbar sein, daB
der Verfasser sich der arbeitsreichen Sanunlung und Referierung
des ungeheureii Tatsachenmaterials mit solchem FleiS und
solclier Griindlichkeit gewidmet hat.
Es ist Imninijglich, in diesem kleisien Kahineii ISinzelheiteii
des Buches zu besprechen, es sei nur a d einige Kapitel. wic
1)
1. Hand
vgl. diese Ztschc. 60, 169 [19371.
Holzarten (l'iclite, Kiefer, nuche, AS~E
u. a.) oder das Verhalten
der einzeliien Holzarten beim ImprSgnieren, Schleifen,
Uanipfen. Chlorinierung. Saurebehandlung (Verzuckerung)
und bei der .-Ukalibehandlung hingewiesen, um zu zeigen,
wie vielseitig der Inhalt dieses Buches ist. Das Buch kann daher
von keinem. der sich mit Pragen der Holzchemie zu befassen
hat, entbehrt werden, und man kann nur doppelt beklagen,
tlaB ein zu friiiier Tod des Verfassers es verhindert hat, daB
auch die weiteren Biinde von ihm selbst noch bearbeitet werden
E. Schmidt. [BB. 158.1
konnteii.
Die Bierhefe als Heil- und Futtermittel. Von Dr. J . Schiilein. Mit 22 Abb. und 10 Tabellen. 2. Auflage. Verlag
Th. Steinkopff, Dre.xlenu. Leipzig 1938. Preisgeh. RM. ll,--,
geb. RM. 12,-.
Nach 2 Jahren liegt das Buch bereits in zweiter Auflage
vor, ein Zeichen, daB es weitgehendes Interesse und einen breiten
Leserkreis gefunden hat. Die neue Auflage hat entsprechend
der regen wissenschaftlichen Arbeitsttitigkeit auf dern Gebiete
der Forscliung iiber die Vitamine der B-Gruppe und weiter
iiber die Verwendbarkeit der Bierhefe zu vielen Zwecken in
Technik und Heilkunde eine entsprechende Unifangs- und
Inhaltsverniehrung erfahren. Das I3urh ist im Interesse der
Bierhefeverwendung geschrieben, untl hierin liegen seine Vorteile, aber auch gewisse Nachteile be@ndet, auf die hinzuweisen ist. Die Vorteile liegen darin, da13 die gesamte Literatur,
soweit sie irgendwie rnit der Bierhefe und ihren Bestandteilen
zusammenhiinngt. in dem Buche verarbeitet worden ist. Fs ist
somit ein Nachschlagewerk von grol3er Vollstandigkeit und
verniag in die einzelnen Teilgebiete vortrefflich einzufiihren
und Anreguiigen zu geben. Dazu verhelfen auch die iiherall
eingestreuten Versuche und Urfahrungen des Verf. Die Nachteile liegen in der etwas einseitigen Retonung der Vorziige der
Bierhefe. Es scheint dem Ref., als oh in dem Bestreben, besonders diesen Rohstoff hervorzuheben, liin und wieder etwas
zu weit gegangen ware. Es werden xnanchmal deshalb Reweise
fur diese oder jene Wirksamkeit durch Literaturangaben und
Hinweise belegt. die im Grunde genommen nicht so sehr beweisend sind. Es wiirde deshalb der Wert des Buches nocli erhoht werden konnen, wenn in dieser Kichtung noch eine etwas
scharfere Kritik angelegt und auch scheinbar weniger gunstige
ILgebnisse ausfiihrlicher diskutiert wiirden. Im iibrigen wird
dss Ruch auch jetzt wieder den Bediirfnissen der moderncn
Vitaniin-und Ernahrungsforschung dienen. Scheunert. jBR.154.]
PCRSONAL- UND HOCHSCHULNACHRICIM
Geh. Reg.-Kat Prof. Dr. C. Bosch, Heidelberg. Vorsitzender des Vorstandes der I. G. Farbenindustrie A-G.,
Priisident der Kaiser Wilhelni-(;esellschaft zur Porderung der
Wissenschafteri. feiert am 15. April sein 40 jairiges Menstjubilauni bei der I. C. Farbenindustrie A.-c;. bzw. der
Badischen Anilin- 6 Sodafabrik Ludwigshafen.
Ernannt: Dr.-Ing. W. K e r n , Braunschweig. Abteilungsvorsteher arn Pliarmazeut. Institut, zum a. 0.Prof. in der Abt.
fur Pliarniazie und Lebensmittelchernie der T.H. unter gleicheeitiger Ubertragung des T,ehrstuhls fur angewandte Pharmazie.
Gestorben: n r . H. Mansfeld, Leiter der AlizarinAbteilung der 1. (;. Farbenindustrie .4.-G,, Werke Radische
Anilin- k Soda-Vabrik, Ludwigshajen a. Kli.. Mitglied tlcs
VDCh scit 1917, am 5. April im Alter vori 55 Jahren. Dr. Th. P e t e r s , Chetnnitz, Mitglied dcs VDCli scit 1x99,
aiii 31. Miirz iiii Alter w n 16 Jalircn.
VEREIN DEUTSCHER CHEMIKER
Arbeitstagung
Untersuchung von Treibstoffen fiir Vergasermotore
veranstaltet von der Fachgruppe fur Hrennstoff- und
Mineralolchemie des VDCh gemeinsairi niit tler rkutscheii
(iesellschaft fiir Mineraliilforschung.
Die Tagiing war in Essen fiir den 12. Mai angekiindigt,
wird aber wegen der Norwegenfahrt der Deutschen Technik,
die bekanntlich rnit dem KclP-Schiff ,,Robert 1,ey" vom
10.-16. Mai stattfindet,
auf den 19. Mai verlegt.
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