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Die Bluteiweikrper des Menschen von F. Wuhrmann und Ch. Wunderly. Untersuchungsmethoden und deren klinisch-praktische Bedeutung. Verlag Benno Schwabe & Co. Basel-Stuttgart 1957. 3. Aufl. 499 S. 179 Abb. geb. sfr. 52

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Literatur
Loboratoriumbuch fiir Lebensmittelohemker, von A. Beythien t,
neu bearb. von W.Diemair. Verlag Theodor Steinkopff, Dresden
und Leipzig 1957. 7. Aufl., XXI, 723 S., 65 Abb., geb. DM 40.50.
Die neue Auflagel) weist einige h d e r u n g e n anf. So werden die
allgemeinen chemischen Untersuchungsmethoden in einem besonderen Abschnitt zusammengefalt. Dieser Teil des Werkes behandelt den Nachweis und die Bestimmung von Wasser, Asche
und Alkalitiit, Stickstoff, Salpetersiiure, salpetriger Siiure, organisehen Siiuren, Kghlenhydraten, Fett, Konservierungsmitteln,
Vitaminen und Enzvmen sowie von kiinstlichen und natiirlichen
Farbstoffen.
I m neuen Abschnitt ..Allaemeine physikslisch-chembehhe Methoden" werden Dichtebestimmung (Pyknometermethode etwas
kurz), Viscositat, Polarimetrie, Refraktometrie, Kryoskopie, PHMessung, Colorimetrie, Fluorimetrie, Flammenphotometrie, chromatographisehe Adsorption sowie Spektroskopie und Spektrophotometrie behandelt.
I m s p e z i e l l e n Teil werden in 27 Kapiteln in bewiihrter Weise
die einzelnen Lebensmittelgruppen und die zu ihrer Priifung notwendigen Untersuchungsverfahren vermittelt. Es wurden nur
solche Methoden berueksichtigt, die sich in den letzten Jahren bewahrt haben. Der Abschnitt ,,Verdickungsmittel" ist stark erweitert worden und diirfte den Beifall aller Fachgenossen finden.
Den AbschluD bilden die Kapitel ,,Bedarfsgegenstbde" und
,,Ausmittelung von Giften"; ein Tabellenanhang sowie das sorgfsltig bearbeitete Saehregister runden das wohlgelungene Werk ab.
Die kritische Durchsicht mu9 die auBerordentliche Sorgfalt und
wissenschaftliche Griindlichkct des Werkes bestiitigen. Einige
Wiinsehe blieben jedoch offen. So flndet man z. B. bei der Bestimmung des Wassers im Falle der Vortrocknung eine Formel, die nur
unter in der Praxis haum iiblichen Voraussetzungen richtige Ergebnisse liefert. Fur das Arbeiten nach der dielektrischen Wasserbestimmungsmethode erscheinen nihere Arbeitshinweise und
neuere Literaturangaben wiinsehenswert. Die Analytik der Citronensaure sollte durch die Aufnahme der colorimetrisehen Pentabromaceton-Methode (Pucher, Scherman, Wickery sowie PohloudekFabini) bereichert werden, wilhrend fur die Bestimmung des
Vitamin C eine etwas ausfiihrlichere Arbeitsvorschrift angebracht
erscheint. Insbes. bediirfen die Bestimmung der Dehydro-ascorbinsaure und die Untersuchung gefarbten Materials niiherer ErlRuterungen. Ganz vermiBt man eine Methode zum Nachweis und zur
Ermittlung des Vitamin-E-Gehaltes. Angaben uber Antioxydantien und Hinweise auf entspr. Nachweismoglichkeiten sollten nicht
fehlen. Der ,,Beyhien-Diemair" kann in der neuen Gestalt allen
Fachgenossen warmstens empfohlen werden, zumal auch Ausstattung und Druck nichts zu wiinschen iibrig lassen.
K . Rauscher
[NB 4821
fahren beim Molybdh kommt dem Praktiker, der mit diesem
neuen Baustoff arbeiten soll, entgegen. Zahlreiche Literaturhinwcise bis ins Jahr 1955 erganzen die Darstellung.
Der Autor, der selbst als Forscher auf dem Molybdiin-Gebiet
tstig ist, hat seine Aufgabe ausgezeichnet gelost. An den Heransgeber der Buchreihe konnte man allerdings versucht sein, die
Frage zu richten, ob ein Metall, dessen bekannte Reserven nach
heutiger Reahnung fiir ein halbes Jahrhundert reichen, noch zu
den ,,aelteneren Metallen" gereohnet werden darf.
E. U.Meyer-Ziirioh [NB 4831
Die Bluteiweiskorper dea Mensohen, von F. Wuhrmann und Ch.
Wunderly. Untersuohnngsmethoden nnd deren klinisch-praktisohe Bedeutung. Verlag Benno Schwabe dt Go., Basel-Stuttgart
1957. 3. Aufl., 499 S., 179 Abb., geb. sfr. 52.-').
Fiir die Kennzeichnung des lnhalts dieses Werkes ist sein Untertitel sehr wesentlich; die Beschreibung der Untersuchungsergebnisse des klinischen .Laboratoriums und deren Answertung fur
die Erkennung und Beurteilnng von Erkrankungen macht den
weitaus grOBten Teil des Buches aus.
I m ersten Kapitel wird ein uberblick iiber die Plasms-Proteine
gegeben. Das Problem der Zusammensetzung der einzelnen durch
Elektrophorese trennbaren Fraktionen der Plasma-Proteine wird
klar nmrissen. Hinweise auf die klinische Physiologie nnd Pathologie deuten auch hier sehon anf den wesentlichen Inhalt. Von den
chemischen Methoden zur Bestimmung von Protcinen und den
physikalischen Methoden zur Trennnng und Bestimmung von
Plasma-Proteinen werden die fur die Routine-Arbeit des klinischen
Laboratoriums (Elektrophorese) ausfiihrlich beschrieben und andere, wie die Fraktionierung mit Salzen oder organischen Losungsmitteln, die Sedimentation und die Immunelektrophorese nur kiirzcr dargestellt. In einer Tabelle sind die Ergebnisse von mehr als
1000 Untersuchungen verschiedener Autoren iiber Konzentration
der elektrophoretisch bestimmbaren Protein-Fraktionen des Serums gesunder Menschen zusammengestellt. Von den vielen
,,Serum-Labilitiits-Proben", deren Ausfall weniger von der Konrentration eines einzelnen Plasmaproteins als von bestimmten,
bisher nur z. T. aufgeklgrten Mischungsverhiiltnissen abhiingt,
werden nur die am meisten gebrauchten angefiihrt: WeltmannReaktion, Takata-Reaktion, Hanger-Test, Thymol-Test und Cadmiumsulfat-Reaktion. In dem umfangreichen klinischen Teil des
Buches werden znniichst neun ,,Reaktionskonstellationen" beschrieben, charakterietische Veranderungen der elektrophoretisch
ermittelten Konzentration der Protein-Fraktionen und des AUBfalls der Setum-Labilitats-Proben bei verschiedenen Krankheitsgruppen. Danach sind die bei vielen Erkrankungen beobachteten
Verinderungen der Plasma-Proteine teils nur aufgezahlt, teils,
wie bei Erkrankungen der Leber u. a., in ihrer klinischen Bedeutung eingehend diskutiert. Die Probleme der Dysproteiniimie und
Molybdenum, von L. Northcott. Reihe: Metallurgy ot the rarer
Paraproteinbnie werden an Hand der bisherigen Beobachtungen
Metals, Bd. V, herausgeg. von H. M . Finniston. Bntterworths und Untersuchungen iiber Bau und Funktion der Plasma-Proteine
Scientific Publications, London 1956. 1. Aufl., XII, 222 S.,
eingehend behandelt. Ein kleiner Abschnitt iiber Bildung der
104 Abb., 50 Tab., geb. i 2/-/-.
Plasma-Proteine findet sich a m Schlu9 des Buches.
Das Werk ist fur den Kliniker geschrieben. Der biologisch inMolybdan wird heute gr6Btenteils als Legierungselement mit
teressierte Chemiker flndet in ihm eine grolle Zahl von Problemen
Eisen und nur in verhiiltnismallig kleinen Mengen als Rein-Metall fur elektrische Lampen und in der Elektronik verwendet. Mo- der Chemie und Physiologie der Plasma-Proteine, die durch die
systematische Arbeit von Klinik und Laboratorium aufgedeckt
lybdan und Molybdiinlegierungen sind in den letzten zehn Jahren
zunehmend wissenschaftlich untersucht und praktisch erprobt wurden. Der Beginn der Untersuehung der Prim%rsubstanzen des
Lebendigen, der Proteine, ist ein Markstein in der Entwicklung
worden. Neuerdings wurden Verfahren zur schmelztechnischen Erder klinischen Pathologie.
zeugung von Blocken von mehr a18 einer halben Tonne entwirkelt.
M . Kiese
[NB 4721
Das Gebiet entwickelt sich sehr schnell; es flnden jihrlich besondere Seminare nnd Symposien statt.
Vertriiglichkeit von kosmetischen Priiparoten, Klinik und GrundDas Buch behandelt die Erzeugung und die Eigenschaften von
lagenforschung, von E. Sidi und J. Bourgeois-Spinasse. AestetiRein-Molybdsn und Legierungen auf Molybdiln-Basis. Einsche Medizin in Einzeldarstellungen, herausgeg. von H. Th.
leitend werden a n Hand der Literatur Geschichte, Vorkommen,
Schreus, Bd. 3. Dr. Alfred Hiithig Verlag, Heidelberg 1957.
allgemeine Verwcndung sowie bergbauliche und Verhiittungs-Ver1. Aufl., 100 S., 44 Abb., geh. DM 12.-.
fahren besprochen. Es schliellen sich an Beschreibungen der phyWie aktuell das Thema dieser Monographie ist, geht daraus hersikalischen Eigenschaften und Einzelheiten iiber das Pulvervor, da9 es jetzt aueh eine Gesellschaft der Deutschen Kosmetiksowie das neuere sehmelzmetallurgische Herstellungsverfahren,
Chemiker gibt. Ob es sieh um die pflegerische oder um die korrekgefolgt von Hinweisen auf die Weiterverarbeitung. Es folgen Antive Kosmetik handelt, ,,nur" um Wasser und Seife oder um gar
gaben iiber mechanische Eigensehaften bei Raumtemperaturen kein Wasser und dafiir eine make up-Schicht, die Kosmetik ist ein
und erhohten Temperaturen von unlegiertem und legiertem Mokonstanter Faktor der menschlichen Kultur und in unserer Zeit
lybdan, wobei Vergleiche zwischen pulver- und schmelzmetallurgi- der Angst vor dem Alter und der Uberbewertung der auBeren
schem Metall moglich sind. Ein metallkundlicher Abschnitt beRepribentation auch ein Faktor der Gesellschafts- und Arbeitshandelt die Theorie von biniiren und ternilren Molybdiin-Legierunfiihigkeit. Deshalb muBte es zu einer Zusammenarbeit zwischen
gen. Eingehend werden Fragen der Oxydation des Metalls und der
dem Mediziner, speziell dem Dermatologen, und dem Kosmetiksieh daraus ergebenden Notwendigkeit des OberflBchensehutzes
Chemiker kommen. Der Mediziner mu5 iiber die in der Kosmetik
besprochen. Das abschliellende Kapitel uber die Verbindungsvergebrauehten Grundlagen, Wirkstoffe und Zubereitungen Beecheid
wissen, und der Kosmetik-Chemiker mu9 die Anatomie und Phyl) Vg1. d a m die Besprechung der 6. Auflage., diese Ztsehr. 64, 179
[19521.
l ) 2. Aufl. vgl. diese Ztschr. 65, 471 119531.
Angew. Chem. I 71.Jahrg. 1959 1 NT.2
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