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Die Chemie der Zelle und Gewebe Zeitschrift fr die Probleme der Grung Atmung und Vitaminforschung. Bd

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Auflage durch Besprechung der neuen Arbeiten von Bohr uber
die Verteilung der Elektronen auf die verschiedenen Bahnen erganzt wurde, ferner die - ebenfalls in dieser Auflage neu
hinzugekommene - Diskussion, warum vermutlich beim Uran
die Reihe der chemischen Eleniente abbricht. (An Druckfehlem
und Versehen, die dem Referenten aufgefallen sind, sei erwahnt, daB S. 170 das thermische Verhalten der Atome im
Dulong-Petitschen Gesetz d er spezifischen Warmen unter die
Eigenschaften geziihlt wird, die einen analogen Verlauf wie die
Atomvolumenkurve zeigen; d a5 S. 214 die Bildungswarme bei
der Entstehung eines Grammatoms Helium zu 10s statt 108 Cnl
bererhnet wird [weiter nach unten nochmals derselbe Druckfehler], und dal3 S. 154 Heresy ein s zuriel. S. 862 Harkins
eines zu wenig hat.)
Wenn bei der Behandlung vieler Punkte sich der Xutor
damit begnugen muB, Probleme anzuschneiden, ohne aber ihre
endgiiltige Losung bieten zu konnen, und wenn e r im Vorwort
bereits eine Anzahl von neuesten Arbeiten nennt, die er nicht
mehr im Text verarbeiten konnte, so gibt das dem Leser einen
deu tlichen Regriff davon, wie sehr sich das ganze Gebiet noch in
der Entwicklung befindet, und urn so dankbarer wird er fur die
souverane FuhIvng sein, d i e ihm hier zuteil wird. Jeder Cherniker, der sich ernstlich fur die moderne Atomtheoris
interessiert, greife am besten gleich zu diesem grundlegenden
R'erk, in dem d i e leichtverstandlichn Fragen um nichts
schwieriger zu begreifen sind als in den popularisierenden Darstellungen aus zweiter oder dritter Hand, und das ihm auaerdem
die Moglichkeit gibt, so tief in d as GebieC vonudringen, als es
ihm Zeit und Begabung erlauben. Er gehe, k u n gesagt, gleich
zum Sehmied und nicht zum Schmiedl!
Pancth. [BB. 341.3
Vorlasnngen iiber Atommeebanik. Von M a x B o r n. Herausgegeben unter Mitwirkung von Friedrich Hund. I. Band.
'Springer, Berlin 1925.
R.-M. 15,-; geb. R.-M. 16,50
Wenn in d e r Besprechung des Sommerfeldschen Buchcs
hervorgehoben wurde, d a5 es sich auch zur Einfiihrung von
Chemikern in das Gebiet d er Atomtheorie eignet, so kann dies
ron dem vorliegenden Werk nicht gesagt werden. Der Autor
-- d e r seine Revahigung zu popularer Schreibweise in mehr als
einer S h r i f t bereits gezeigt hat - verfolgt hier ein ganz
anderes Ziel: Es sol1 eine ,,Atommechanik" geschaffen werden,
die sich in ihrer rein deduktiven Darstellung dem beriihmten
Vorbild d e r ,,Himrnelsmechanik" so weit als moglich nilhert.
Ebenso wie die Bahnen der Himmelskorper sich aus wenigeii
mechanischen Gesetzen berechnen lassen, sollen auch dic
Rahnen der Elektronen im Atom aus allgemeinen Prinzipien abgeleitet werden. Das Problem gehort zu den schwersten der
heutigen theoretischen Physik, und der Autor macht von dem
Rustzeug der hlathematik vollen Gebrauch. Eine Anzeige dieses
Ruches in einer chemischen Zeitschrift wird daher nicht unpassend rnit der bekannten Warnung der platonischen Akademie
schlie8en: Kein Eintritt fiir Nicht-Mathematiker!
P n n e l h . [BB. 88.1
Die Theorie der Verbrennnng. Von Dr.-Tng. H. M e n z e l ,
Ihesden und Leipzig 1924. Verlng von Th. Steinkoff.
116 Seiten Text rnit 21 Abbildungen.
Geh. M 8,Bei der Resprechung der Obersetzung von L e C h a t e 1 i e r s ,.Le chaubage industriel" wies ich darauf hin I ) , daB dem
devtschen 9hriftturn ein iihnliches Werk. das die physikalischchernisch.e Seite der Verbrennungslehw nach neuzeitlichen Gesichtspunkten ausreichend behnndelt, fehlte. Diese Liicke ist
durch das vorliegende Schriftchen von M e n z e l zum Teil
ausgefiillt. Es behandelt die stochiometrischen, thermochemischen und thermodynamischen Gpsetzmtiiiigkeiten der Verbrennungs- und Yergasungnvorgiinge eingehend, ubersichtlich und
klar. Der Verfasser betont ausdrucklich, dai3 er sich in seiner
1)arstellung enp an Yeroffentlichungen (und wohl auch an Vorlesungen) R4 o 1 1 i e r s anschlie0e. Diese Behandlungsweise hat
den Vonug, daB eine einheitliche und geachlossene Arbeit entstand, rerknupft ihn aber rnit dem Mangel, d a B fiir den Fernerstehenden der Anteil, den andere Schulen an dem Aufbau dieses
speziellen Lehrgebiiudes nahmen, etwas in den Schatten gestellt
wird. Im ganzen Buchlein erscheint nirgends dex Name B u n t e,
dem wir doch d i e ersten grundlegenden Arbeiten nu! diesem
Gebiete verdanken. Die von ihm und seinen Schillern, a lle rdinp
in erster Linie fiir den engeren Institutsgebrauch, geschaftene
Zusammenstellung ,,Gas'kursus'* (Munchen, Oldenbourg) scheint
dem Verfaeser nicht bekannt zu sein. Auch L e C h a t e 1i e r
ist nicht zitiert. Neben de r K. N e u m a n n s c h e n Berechnung
des Wassergasgleichgewichts hatten doch die alteren Formeln
I1 a b e r s erwahnt werden sollen, um so mehr als die neuen,
ebenfalls fehlenden Messungen dieses Gleichgewichts durch
W. H. E n g e 1 s (1919) zeigen, daf3 H a b e r s neuere Formel
(1910) dies Gleichgewicht recht genau wiedergibt. Die Tatsache, die nach M e n z e 1 zuerst N e u m a n n festgeskllt haben
sol], daB das Gleichgewicht zwischen den Bestandteilen des
Wassergases sich rasch einstellt, das Gleichgewicht zwischen
Gas und Kohle aber stark nachhinkt, ist auf Grund der Versuche von H a r r i 8 s (1894) schon von L u g g i n (1898) angedeutet und von H a b e r (Thermodynamik, S. 294) klar ausge.
sprochen. Ohne Schmalerung des Verdienstes von K. N e u m a n n muB man also sagen, daB e r die m Tatsache nicht als
erster g e h d e n , sondern durch Versuche a m Generator bestatigt hat.
Sachlich ist die vollkommene Verdriingung des wissenschaftlichen genauen Begriffs ,,Verbrennungswarme" durch den sonst
nur fiir eine konventionelle GroDe benutzten Ausdruck ,,Heizwert" zu bemangeln. Sechs Heizwerte, je ein ,,oberer" und ein
..unterer" je Kilogramm, je Kubikmeter und je Mol (!) sind nur
geeignet, die a n sich vorhandene Verwirrung in diesem Punkte
zu vergroflern. Aus lehrtechnischen Gliinden sollte man aucli
die Formeln fur die Berechnung des Heizwerbes von Brennsto€fen aus der Zusammensetzung verwerfen, weil in ihnen der
Begriff der ,,chemischen Verbindung" verletzt wird, und weil
sie heutzutage infolge der starken Verbreitung der calorimetrischen Bomben praktiseh bedeutungvoll geworden sind.
Diese letztgenannten Mangel sind nicht auf das Konto des
Verfassers zu setzen. Sie sind einc Folge der Tatsache, da5 die
deutschen Chemiker in den letzten Jahnehnten die literarische
Behandlung der Lehre von de r Verbrennung und Vergasung fast
ausschlieBlich den Tngenieuren uberlassen haben. E s ware zu
begruflen, wenn dadurch aufgekommene mechanische Anschauungen und ungenaue Begriffsbestimmungen w i d e r beseitigt wiirden. Gerade deshalb miissen wir es begriiben, da8
mit dem Erscheinen des vorliegenden Bandchens wieder ein
junger Fachgenosse auftritt, der diese Gegenstihde rnit dem
Lichto des Chemikers beleuchtet. Das Bandchen wird' vie1
Nutzen stiften. Moge eine bald erscheinende zweite Auflage dem
Keppeler. [BB. 3591.
gestevkten Ziele noch naher kommen.
Als neue Folge der ZeilsehriIt fur behnisehe Biologie erscheint jetzt, herausgegeben von Hugo H a e h n , Berlin, im Verlage von Borngraber, Leipzig:
Die Cbemie der Zelle iind Gewebe, Z e i t s c h r i f t f u r d i e
P r o b l e m e d e r Giirung, A t m u n g und Vitaminf o r s c h u n g . Bd. XU.
M 6,Die Narnen de r auf dem Titelblatt fiir die standige Mitwirkung
genannten ersten Fachvertreter verschiedener Gebiete biologischer, biochemischer, technologischer und landwirtschaftlicher
Forschungsgebiete biirgen fur die Vielseitigkeit und Exaktheit
des in dieser, aus der Zeitschrift fur Garungsphysiologie hervorgegangenen, neuen Zeitschrift zu erwartenden Inhaltes.
Das erste Heft rechtfertigt diese Erwartung vollkommen.
Es beginnt mit einer Arbeit von W i l l i a m K u s t e r u b e r
den Blutfarbstoff und einige komplexe Ferros a 1z e l die die Frage nach der Art der Bindung des Globins
und der Wertigkeit des Eisens in den Modifikationen des Hlmoglobins auf Grund von eigenen Versuchen im AnschluB an
S t e u d e 1 und P e i s e r behandelt. K. tritt fur eine salzariige
Verbindung zwischen Globin und prosthetischer Gruppe ein
und sehlieBt sich der Formulierung des Hamoglobins als einer
dreibasischen SBure an, rnit neuen Ergtlnzungen, die die Existenz
\on mehreren Melhamoglobinen begriinden. Im einzelnen wird
dann tiber die Untersuchungen des Verfassers und seiner Mitarbeiter berichtet, so unter andern uber die Zerlegung des
Methamolgobins durch Diazomethan und ferner uber die Eisensalze des Propionylacetons und Oxalylmethyliithylketons und die
sich hieraus ergebenden Vorstellungen.
Es folgt ein Vortrag von J. S t o k l a s a i i b e r d i e m o dernen Zielederbiochemischen Forschungdes
Bod ens.
-~
1) Z. f. ang. Ch. 37, 39 [1924].
98.
J a r g a n g US]
Persondaachrichten
759
- Verein deutseher Chemiker
Ausgehend von der giinstigen Wirkung der nichtsterili8ierten Exkremente und den chemischen Bedurfnissen der Bodenorganismen, besonders der Bakterien, wird z u a c h s t uber den
verschiedenen Keimgehalt und die Atmungsintensitat in unbearbeiteten und in gediingten, rnit Ruben, Weizen und Luzerne
bestellten Boden berichtet. Die Mobilisierung der Phosphat- und
Kaliumionen im Boden wird nicht nur der Tatigkeit d e r Bakterien zugeschrieben, auch die C0,-Ausscheidung durch das
Wurzelsystem der Pflanzen besitzt einen gewissen EinfluO. Die
Aciditat des Wurzelsystems, das nur Kohlensaure und keine
andere freie organische Saure ausscheidet, ist nicht so sauer,
da6 dadurch eine volle Resorption der Bodenmineralien stattfindet; der Bedarf der Pflanzen a n biogenen Elementen wird
dadurch nicht gedeckt. Es ist vielmehr von Bedeutung, da6 die
Rhizosphare verschiedener, unter gleichen Bedingungen kultivierter Pflanzen eine verschiedene Keimzahl und Atmungsintensitat besitzt. Sowohl die Resorption der biogenen Elemente
aus dem Boden wie auch der Kraft- und Stoffwechsel d e r Zelle
ist von den Bodenbakterien abhangig. Dadurch besteht die
Moglichkett, die Produktion an Pflanzenmasse dmch Impfung
mit rhizaspharen Bakterien zu erhohen und die Qualitat zu verbessern, und ergibt sich die Bedeutung der bakteriellen Dungemittel (Humophosphate) fur die AufschlieDung des Bodens.
Esfolgteine Arbeit von S c h e u n e r t und S c h i e b l i c h ,
die den Vitamingehalt des Bieres untersuchten, und zwar an
Hatten auf Vitamin A und den wachstumsfordernden FaktorB, an
Tauben auf den antineuritischen Faktor, und an Meerschweinchen auf Vitamin C. Das Bier, eine Pilsner und eine Porter Art,
wurde bei 4'2' zu einem Sirup eingedickt und in Verbindung
mit anderen Nahrstoffen als Pillen verfuttert. Vitamin A und C
waren in beiden Bierarten nicht enthalten, vom Vitamin B der
Wachstumsfaktor im untergarigenBier nur in minimalenspuren,
im obergiirigen in geringen Mengen, und der antineuritische
Faktor war nur im obergarigen nachweisbar.
H a n s y o n E u l e r und K a r l M y r b a c k machen neue
Mttteilungen iiber den von ihnen neben der Co-Zymase in der
Hefe gefundenen thermostabilen B i o k a t a 1y s a t o r d e s
K o h 1e h y d r a t u m s a t z e s , der die maximalen Leistungen
anderer Aktivatoren um das mehr als 10fache ubersteigt. Er
erwies sich als frei vom Wachstumsfaktor D. Versuche ergaben
ferner, da6 Insulin gegeniiber ausgewaschener Trockenhefe und
Glucose vollig unwirksam ist, und daB Co-Zymase auch keine
Insulinwirkung hat.
K a r 1 M y r b a c k fugt Beobachtungen uber die S e 1b s t g a r u n g d e r T r o c k e n h e f e hinzu, die eine Sonderstellung
zwischen lebender Hefe und PreBsaft einnimmt, indem sie noch
einige Eigenschaften der lebenden Zellen aufweist. Ihre Selbstgarung aus aufgespeichertem Glykogen bei Fehlen von Glucose
kann gro6er sein als die Garung einer gleichen Menge Hefe bei
Gegenwart von Glucose. Bei Gegenwart von Zucker ist die
totale Kohlenstiure-Entwicklung stets kleiner als die Summe der
Gasmengen voni Zucker und von der Selbstgamg. Bei sehr
groi3en Zuckermengen kommt diese kaum mehr in Frage. Der
Glucosezusatz hemmt hierbei spezifisch die Spaltung des Glykogens in Glucose, nicht die nachherige Vergarung dieses
Zuckers.
Sodann berichten H. H a e h n und A. P u l z u b e r e i n
neues Oxydoreduktionssystem und seine bioc h e m i s c h e B e d e u t u n g. Diese Oxydoreduktion findet bei
74 O etatt, wenn Glykokoll mit Phosphaten von pH = 7 , l bei Verwendung von Aldehyd als Sauerstoffakzeptor und Methylenblau
als Wasserstoffakzeptor gemiseht wird. Da diese Reaktion mit
plasmophilen, d. h. in lebenden Zellen vorkbmmenden Stoffen
vor sich geht, durch Zusatz von Phosphaten auch bei physiologischen Temperaturen erzielt werden kaM, auch das Reaktionsmilieu dem Zelleben angepafit erscheint, so ist sie auch in
Zellen oder deren Sekreten moglich und tragt als Zymoreaktion
einen biologischen Charakter. Sie kann durch Aktivatoren und
Paralysatoren beinflu5t werden. Glykokoll als der Hauptfaktor
dabei kann durch einige andere Aminosauren, die Phosphate
durch Arsenate ersetzt werden. Aldehyd ist unbedingt erforderlich. Fur den Mechanismus dieser der S c h a r d i n g e r schen
Reaktion rnit Milch ahnlichen Reaktion wird eine Zerlegung des
Wassers in seine Komponenten angenommen.
Im A n h a n g werden Neuerscheinungen b i o c h e m i
E . Mangold. [BB. 26.1
s c h e r B u c h e r mitgeteilt.
-
____
Anleitung zu poIarisa~onsmikroekopieehen Untereudungen
liir Biologen. Von W. J. S c h m i d t , Bonn. Verlag von Fr.
Cohen, Bonn 1924. 64 Seiten.
Geh. M 3; geb. M. 450
Von verschiedenen Gesic4tspunkten her bringt man den
optisch-anisotropen Objekten Mr die Lehre vom Feinbau der
Lebewesen Interesse entgegen. Nach einer Darlegung der
theoretischen Grundlagen schildert der Verfawer die Einrichtung des Polarisatimsmikroskops und die Verfahren der
Priifung rnit einem oder zwei Nikols, auch die Aggrtxatpolarimtion ist berucksichtigt; das Zustandekommen der Erscheinungen sowie die Nutzanwendung ist anschaulich an einigen
Beispielen erklart. Fur das Studium der Polarisationsmikroskopie bildet das kleine Biichlein einen sehr brauchbaren LeitNeuberg. [BB. 1081.
faden.
I Personal- und Hochschulnachrichten. I
Den 60. Geburtstag begmgen Prof. Dr. A. R o s e n h e i m ,
am 17. 8., Prof. Dr. R. J. M e y e r , am 24. 8. und Prof. L)r. L.
S p i e g e l , am 29. 8., alle drei von dem Wissenschaftlich-chemischen Institut Berlin.
Chemiker Dip1.-Ing. Dr. 0. M a r k f e 1d t ,Berlin, Redakteur
der ,,Asphalt- und Teerindustrie-Zeatung" und Mitherausgeber
des ,,Teer-AdreBbuch fur das Deutsche Reich", blickte am 5. 8.
auf eine 25 jiihrige Mitarbeiterschaft bei der genannten Zeitschrif t zuruck.
B e r u f e n w u r d e n : Dr. P. J. B e g e r , a. 0. Prof. der
Universitat Tubingen, zum 0. Prof. fur Mineralogie und Geologie
an die Universitat Rostock. - L)ipl.-Ing. Dr. L a c o u r , Altenburg, zum Abteilungsvorsteher an der Landesversuchsanstalt
fur landwirtschaftliche Chemie, Hohenheim. - Dr.-Ing. E.
M a u r e r , %sen, auf den Lehrstuhl der Eisenhuttenkunde an
der Bergakademie zu Freiberg i. S.
E r n a n n t w u r d e n : Prof. Dr. W. K. L e w i s ,
Leiter der Abteilung fur chemisches Ingenieurwesen am Masachussetfs Institute of Technology, von der British Institubion of
Cheni. Engineers zum Ehrenmigbied.
Geh. Rat Prof. Dr. A. H e r z f e 1 d , Direktor des Instituts
fur Zuckerindustrie Berlin, tritt nach uber 40 jahriger Diemtzeit
in &n Ruhestand.
G e s t o r b e n s i n d : Dr. J. B e r g e r , Chemiker bei der
Chemischen Vemuchsanstalt von Rerger in Zehlendorf bei Berlin
am 10. 8. infolge seiner durch die Explosion eines Gasbehalters
erlittenen Verletzungen. - Geh. Rat. Prof. Dr.-Ing. E. h. Dr.
Ii. B u n t e , am 17. 8. im Alter von 77 Jahren in KarBruhe
i. B. - Prof. Dr. Ernst E r d m a n n , fruher Direktor des Instituts fur angewandte Chem,ie an der Universitat Halle, im Alter
von 68 Jahren auf einer Reise in Schweden, infolge eines HerzDr.-Ing. M. S c h e 1 1e w a 1 d im Alter von 45 Jakrea
schlagw.
am 15. 8. in Rheinhausen (Niederrhein).
Direktor L. E. V l i e s van der Britiish Dyestuffs Corporation am 26. 7. in Manchester.
-
I Verein deutscher
Chemiker.
I
H a u p g v e r s a m l u n g 1925
vorn 1. bis 5. September in NLIrnberg.
Pachgruppe fur medizinisch-pharmazeutische Chemie. Der Text
des angekundigten Vortrages von E. K o m m , Dresden, mu6
lauten: ,,Eine einfaclie .Methode zur Zucker-, im besonderen
Hltrt (nicht Block) zuckerbestimmung".
Aus den Bezirksvereinen.
Bezirksverein Mittel- und Niedersehlesien. Sitzung am 3. 7
'.
1925 im Chemischen Institut der Universitat Breslau. Vorsitzender: Prof. Dr. Jul. M e y e r. Anwesend 71 Tailnehmer.
1. Vortrag: Dr. S c h i e m a n n : ,,Fortschritte in der Elektroanalyse
'.
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