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Die Chemie des Zements und Betons. Von F. M. Lea und C. H. Desch. Autorisierte bertragung aus dem Englischen von C. R. Platzmann. VII und 461 Seiten 10 Bildtafeln. Zementverlag G. m. b. H. Berlin 1937. Preis geh. RM. 20 Ч geb. RM

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Rundschau
- Neue
BBcher
Die wesentlichen kerainischen Eigenschaften, wie Trockenschwindung, Trockenfestigkeit und Plastizitat hangen ebenfalls
wesentlich mit dem Charakter des Muttergesteins zusammen
und sind fur das Kemmlitzer Material am niedrigsten, fur das
Schlettaer Material am hochsten.
Bei deni heute so wichtigen Suchen nach weiBbrennenclen
plastischen keramischen Rohstoffen f i i r die Feinkeran~ksind
die Untersuchungsergebnisse am Schlettaer Material, das vollkommen frei von Schwefelkies ist, besonders wichtig.
zu Strom (bzw. der betr. Differentialquotient) in sehr weiten
Grenzen und ist iiberdies in hohem MaBe von der Anderungsgeschwindigkeit der ZustandsgroBen abhangig. -Eine geordnete
Aufzahlung auch nur der wichtigsten physikalischen Eigenschaften der behandelten Entladungen ist bei dem beschrlinkten
Umfang des Normblatts natiirlich nicht moglich, in dieser
Hinsicht wird auf einschlagige Lehrbiicher verwiesene).
(22)
Schrifttum.
1. Harkort, Untersuchungen des Schlettaer Steinguttones,
Keram. Rdsch. Kunstkeramik, Feinkeramik, Glas, Email 39,
Nr. 22 119311.
2 . Laubenheimer, Der Kaolinbergbau irn nordwestsachsischen
Porphyrgebiet, Ber. dtsch. keram. Ges. 11, 161 j19301.
3. Lehmann, Die keramischen Eigenschaften der Kaoline,
ebenda 14, 155 [1933]. S. a. Laubenheimer und Lehmnn, Die
keramisch-nutzbaren Rohstoffe Sachsens, ebenda 14, 367 [1933].
4. Rieke u. Mauve, Versuche zur Verwendung deutscher Kaoline
zur Porzellanherstellung, ebenda 17, 537 [1936].
Die Deutsche Bautschuk-Gesellschaft h a t fur das Jahr
1938 zwei Preise in Hohe von 600,- und 400,- RM. fiir
wissenschaftliche Arbeiten iiber chemische, kolloidchemische,
physikalische und technologische Fragen ausgesetzt. Preistrager konnen Studierende und Assistenten ohne feste Beziige,
ganz allgemein in Berufsaushildung befindliche Personen
deutscher und osterreichischer Staatsangehorigkeit sein. Die
Arbeiten, deren Veraffentlichung nicht vor dem 1. Januar 1939
erfolgen darf, miissen bis spatestens 1. Juli 1938 eingereicht
sein. Die Preisverteilung wird am darauffolgenden 1. Januar
stattfinden. Nahere Auskunft erteilt die Deutsche KautschukGesellschaft, Wissenschaftliche Vereinigung der KautschukChemiker und -1ngenieure E. V., Berlin-Lichterfelde.
(25)
RUWDSCHAU
Preisausschreiben
der Deutschen Kautschuk-Gesellschaft.
R . Seeligeri Eiefiihrung in die Physik dcr Gascntladungen.
J. A. Barth, Leipzig 1934; S. Franck: XeBentladungsstrecken. J . Springer, Berlin 1931; A . w. Engel u. M . Steenbeck:
Blektrische Gasentladungen. Bd. 11. J . Springer, Berlin 1934.
z,
Formen elektrischer Entladungen
in Luft und anderen Gasen und Dampfen.
Das Normblatt DIN 1326 verfolgt das Ziel, die Ben e n n u n g e n der elektrischen Entladungen in Luft und anderen
Gasen und Dampfen bei beliebigen Gasdrucken in geschlossener
Form zu ordnen. Es bemiiht sich, den im Schrifttum und im
heutigen Sprachgebrauch verwendeten Bezeichnungen sowie
der physikalischen Forschung so weit wie nioglich gerecht
zu werden. Der friiher veroffentlichte Entwurf ,,Formen der
elektrischen Entladung in Luft von Atmospharendruckl)"
geht, besonders bei der IJnterscheidung der Hochspannungsentladungen, sehr vie1 mehr ins einzelne als das vorliegende
Normblatt, doch sind die damals geleisteten Vorarbeiten
verwertet worden. - Der erste Teil des Normblatts befaat
sich niit einer p h y s i k a l i s c h e n E i n t e i l u n g d e r Gase n t l a d u n g e n . Zu den ,,andauernden Entladungen" (bisher
,,stationairen") gehoren als wichtigste Palle die Dunkelentladung,
die selbstandig oder unselbstandig sein kann, die Glimmentladung und die Bogenentladung ; es werden ferner Beispiele
fur ,,Zwischenformen" und ,,Mischformen" angegeben. Zu
den ,,voriibergehenden Entladungen", d. h. solchen, die noch
niclit ins Gleichgewicht gekonmien sind, gehoren ebenfalls
die eben angegebenen Formen, aber im Stadium ihrer Entwicklung. rln den periodischen Entladungen konnen verschiedene Hauptformen in regelmafiigem Wechsel beteiligt
sein. - Der zweite Teil des Kormblatts enthalt eine e r s c h e i n u n g sm a 13 i g e E i n t ei 1u n g d e r G a s e n t 1a d u n g e n ,
deren Verwendung sich zur eindeutigen Beschreibung verwickelter Gasentladungserscheinungen enipfiehlt. Entladungsteile in diesem Sinne sind: Dunkeh-aum; Leuchtraum (z. B.
positive Saule einer Glimmentladung), spezielle Erscheinungen
der Leuchtraume sind ferner Leuchtfaden, Stiel, Saule (z. B.
Bogensaule), Glimmhaut; FuBpunkt (z. B. Brennfleck). Im
AnschluB daran wird der Aufbau der Hauptformen aus diesen
Entladungsteilen dargestellt, und zwar nacheinander das
Kathodengebiet, das Anodengebiet und das Gebiet des Entladungsrumpfes. SchlieBlich werden noch besondere Formen
der Entladung im Gasraum (Korona, Buschel, Stielbiischel,
Dunken, Ringentladung) und Formen der Entladung Iangs
Plachen (Gleitbiischel,Gleitstielbiischel, Gleitfunken)zusammengestellt. - Die im dritten Teil des Normblatts gegebene E r k l a r u n g einiger w i c h t i g e r GroBen beschrankt sich
auf solche, deren Benennung bisher z. T. schwankend war,
namlich die Begriffe der Ziind-, Anfangs-, Grenz-, Wiederziind-, Rrenn-, Wende-, Losch- und Abreifispannung; der
beschrankten Entladung ; der behinderten Entladung ; des
Kathoden- und Anodenfalls. Der Begriff des ,,Widerstandes
einer Entladung" soll, weil unzweckmaBig, vermieden werden ;
wegen der nicht geradlinigen Strom-Spannungs-Kennlinie der
Entladung schwankt namlich das Verhaltnis von Spannung
I)
Elektrotechn. Z. 51, 1470 [1930].
Chemie
5I.Jahrg.1938. Nr.3
2. Aufl.
NEUE BUCHER
Arne Holmberg: Bibliographie de J. J . Berzelius. Publiee
au nom de l'ilcadkmie Royale des Sciences de Suede.
Premihre Partie, Ouvrages imprimes. Suppl6ment. - Seconde Partie, Manuscrits. Almquist & Wiksells BoktryckeriA.-B., Upsala 1936.
Mit der vorliegenden Erganzung des schon friiher
hier angezeigten 1. Teils') und mit dem 2. Teil, der
ein Verzeichnis der Handschriften und der Briefe von
und an Berzelius enthalt, ist diese grofie BeraeliusBibliographie jetzt abgeschlossen. Der 2. Teil enthiilt
auch ein Verzeichnis aller im ganzen Werk vorkommenden
Personennamen. Die Bibliographie ist mit vorbildlicher
Genauigkeit bearbeitet und verdient alles Lob. Wenn die vom
Verfasser versprochene Sammlung von Berzelzus-Bildern vorliegt, wird die schwedische Akademie der Wissenschaften mit
der Herausgabe des Briefwechsels (10 Bande), der Bibliographie und der Ikonographie von Berzelius das schonste
Denkmal errichtet haben, das ein Land seinem beriihmtesten
Chemiker je gewidmet hat.
Bugge. [BB. 134.1
Wegweiser zur Einsparung von Schmiermitteln und fiir
die Verwendung von Altolen. Herausgegeben vom Verein
d e u t s c h e r E i s e n h i i t t e n l e u t e . 24 S.; mit 19 Abb., 8 0 .
Verlag Stahleisen G. m. b. H., Dusseldorf 1937. Preis kart.
RM. 0,90.
Der SchmiermittelausschuB des Vereins deutscher Eisenhiittenleute, der auch als Bearbeiter der bekannten Richtlinien fur Einkauf und Priifung von Schmiermitteln zeichnet,
hat in dem kleinen Heft die Erfahrungen seiner Mitglieder bei
der Sammlung, Aufbereitung und Wiederverwendung niedergelegt. Das Heft ist fur den Betriebsbeamten bestimmt und
daher in seiner Sprache geschrieben. Klare Abbildungen und
Zeichnungen ergiinzen die Anweisungen. Die Beachtung der
Vorschlage ist vaterlLndische Pflicht jedes Betriebsmannes, der
mit Schmiermitteln zu tun hat. Das Heft darf in keineni
Betriebsbiiro fehlen.
G. Baum. [BB. 157.1
Die Chemie des Zements und Betons. Von F. M. L e a und
C. H. Desch. Autorisierte Ubertragung aus dem Englischen von $2. R. P l a t z m a n n . VII und 461 Seiten, 10 Bildtafeln. Zementverlag G. m. b. H., Berlin 1937, Preis geh.
RM. 20,-, geb. RM. 24,-.
Das vorliegende Werk der auch in Deutschland bestens
bekannten Verfasser unterscheidet sich von bereits vorhandenen
Werken dadurch, d d sowohl die Chemie und Konstitution
der Zemente als auch die chemischen Fragen des Betons
1)
Vgl. diese Ztsctschr. 48, 313 C19351.
Angetaandte
59
behandelt werden. Demgema5 wendet sich das Buch nicht
nur an den Chemiker, sondern ist ,,auch fur den Ingenieur
und Architekteii, die mit Beton zu tun haben", bestipmt.
Nach einem sehr vollstandigen geschichtlichen Uberblick und Absclinitten iiber Binteilung der Zemeiite und dereii
Rohstoffe werden Konstitution und Eigenschaften des Portlandzements ausfiihrlich behandelt. Besonders hemerkenswert
sind u. a. die Angaben iiber die Eigenschaften der reiiieii
Klinkerbestandteile urid ihrer synthetischen Mischungen, iiber
den ,,freieii Kalk" und iiber die A4bstimmung der Zenientzusammensetzung, sowie sehr schotie, bisher unveroffcntlichte
Schliffbilder von Klinkern. Aiisfiihr1ic.h dargestellt sind ferner
der EinfluB der Mahlfeiiheit und ilrre Bestimmung. Den
Puzzolanzenieiiten, den Zementen snit Zusatz von Rochofenschlacke, den Tonerdezementen und Sonderzenieiiteii (z. H .
gefarbten Zeirienten) sind jeweils eigene Kapitel gewidmet. I m
AnschluW an die Besprechung der verschiedexien Betonzuschlagstoffe werden dann die Widerstandsfaigkeit von Reton gegen
schadliche Eiiif liisse und die ScliutzmaB~ialinien behaiidelt.
I3in knrzer Abschnitt iiber die Untersuchung von Betonschaden bildet den SchluB. Wertvoll ist die ini Anhang gegebene %asaninieiisiellung iiber Lage und Intensitat der
Koiitgeninterfereiizexi bei DPhye-Scherrer- Aufnahmen der reinen
Kliiikerl irstanrlteilt..
Uas tleutsche Schrifttum ist weitgelietid berucksichtigt
untl der deutschen Entwicklungsarbeit der gebiihrende Platz
eingeraumt. IIierdurch ist das Werk von besonderexn Wert
fiir den deutschen I,eser, der andererseits gerade durch das zahlreiche Material aus englischen und anierikanischen Veroffeiitliehungen, ergaiizi durcli bisher utiveroffentlichte ForschungsGonell. [€In.99.1
ergebnisse, vie1 Rnregung findet.
Von amtl.Verpfl3chtungenentbunden: Dr. A. H e r z o g ,
Prof. fur Textil- und Papiertechnologie an der T. H. Dresden,
wegen Erreichung der Altersgrerize.
Gestorben: Dr. 0. R a r n m s t e d t , Chernnitz, Mitglied
de? VDCh seit 1907, Mitbegrunder uiid larigjahriger Schriftfiihrer der Ortsgruppe Cheninitz des VDCh, am 29. Dezeinber
1937. ~Geh. Komnierzienrat Dr. h. c. 1.. S c h u o n , Rlaiiiilieirn, Mitglied tles Verwaltungs- utid rlufsiclitsrates der I. (>.
P'arlxninilustrie A .A>., a117 5. 1)ezember 1037 im Alter yon
66 Jahrcn.
Ausland,
Prof. l h . S. 1'. I,. Soremsen, 1,eiter der chernischen Abteilung des Carlsberg-Laboratoriums, Kopenhagen, feierte am
9. Januar seinen 70. (;ehmtstag. Am 1 . April ds. Js. tritt er
in den Ruhestand, sein Nachfolger wird l>r. I<. 'I,incterstromT,ang.
Ernannt: Prof. Ur. C:. k'. H i i t t i g , Ueutsche 'l'echnische
Hochschule Prag, zuiii ordexitlicheii Mitglied der KaiserlichJ,copoldin.-Carolin. Deutschen Akadeniie clrr Naturforscher in
Halle in Aierkennung seiner grundlegenden -4rbeitexi auf zahlreichen Geljieten der spezielleii und allgeiiieiiieri Chemie, insbesondere seiner bedeutenden E'orschertatigkeit iiber Oxyhydrate uritl Ilydroxyclr.
0.
Pg. Dr. Otto Rammstedt
PERSONAL-UND HOCHSCHULNACHRICHTEN
(Rdsktionssohlu6 fur ,,Angewsndts" Mlttwooho,
Der Verblichene hat sich urn die Griindung und
den Aufbau unserer Ortsgruppe, in der er iiber ein
fOr .Cbom. Pmbrlk" Sonnabonds.)
Cliemierat Dr. R . S c h o e n i n g e r , Nahrungsriiittelcliciiiiker
am Chexnischen Untcrsuchungsamt der Stadt Stuttgart, feierte
a m 1, Januar sein 25 jiihriges Dienstjubilauni.
Dr. phil. habil. W. M u h l s t e p h , Assistent an der F:orstlichcii Hochschule Tharaudt, Abtlg. der T. H. Dresden, murde
die Uozentur fur das Fach Cheinie technologischer Richtung
rrteilt.
Dr. sc. nat. habil. H. Staxiixii, Halle, erhielt die Dozentur
f iir anorganische Chemie in der Naturwissenschaftlichen
Fakultat der Vniversitat Halle.
/\
REICH;~E~FEN
,.
Anknndlgung
Jahrzehnt als Scliriftf iilirer tritig war, unvergel3liche
Verdienste erworhen. Wir werden das Andenken an
den stets hilfsbereiten und aufopierungsfreudigen
Kampfer fiir die Sache der Cheniikerschaft im neuen
Staate itnnier lioch in Ehren halten.
Ortsgruppe Chemnitz
des Vereins Deutscher Chemiker im NSBDT
i. A.: Rother
-
Fachgruppe Chemie im N S Bund Deutscher Technik.
DER VEREIN DEUTSCHER CHEMIKER
ladet hierrnit zurn
REICHSTREFFEN DER D E U T S C H E N CHEMIKER
(51. Hauptversarnrnlung des VDCh)
in B a y r e u t h , der Hauptstadt des Gaues Bayerische Ostmark, vom 7. bis 11. Juni 1938
ein.
Fur dieWahl diesesortes war in erster Linie mangebend der
Wunsch, die Tagung einrnal wieder in einern kleineren O r t
abzuhalten, der den besten Boden for eine Arbeitstagung und
zugleich einen wurdigen Rahmen fur karneradschaftlichen Zusamrnenhalt und fruchtbaren personlichen Gedankenaustausch
bietet.
B a y r e u t h , zu dessen ehrwurdig-schonen Zeugen deutscher
Vergangenheit sich harrnonisch so herrliche Beispiele des Bauwillens des Dritten Reiches, wie das Haus der Deutschen E r ziehung und die Ludwig-Siebert-Festhalle, gesellen, erschien
vor allen anderen Orten geeignet, zurnal hier aus den praktischen Notwendigkeiten q e r Festspiele her eine groBe Reihe
guter Privatquartiere auch Unterkunft fur einige tausend Teilnehrner bietet.
D a w i r in B a y r e u t h von i n der Pfingstwoche nicht mehr
zur Verfugung stehenden Hochschulhhalen unabhangig sind,
60
kehrten w i r diesrnal, vielfachen Wunschen entsprechend, zu
unserer traditionellen Hauptversarnrnlungszeit, der Woche
nach Ringsten, zuruck.
Die landschaftlichen Schonheiten der Bayerischen Ostrnark
- Bayerischer Wold, Fichtelgebirge, Frankische Schweiz werden vielen Teilnehrnern willkornrnene Gelegenheit zu anschlieRendem Erholungsurlaub gewahren. Ein gerneinsarner
Ausflug am SchluOtag (Sonnabend, 11. Juni) nach Nurnberg
sol1 allen Teilnehrnern einen nachhaltigen Eindruck von den
irn Bau begriffenen gewaltigen Anlagen und Baulichkeiten des
Reichsparteitagsgelandes vermitteln.
Einzelheiten des Tagungsplanes werden in der ,,Angewandten" irn Laufe der nachsten Monate mitgeteilt. Das
ausfihrlichere Prograrnrn erscheint gleichzeitig mit den Vordrucken zur Anrneldung Anfang Mai. Fruhere Anrneldung ist
zwecklos.
Verantwortlicher Redakteur: Dr. W. Foerst, Berlin W 35. Verantwortlich fur geschiiftliche Yitteilungen dfs Verelns: Dr. F. soharf, Berlin W 35.
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