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Die chemische Emissions-Spektralanalyse. III. Teil Tabellen zur qualitativen Analyse. Von W. Gerlach u. E. Riedl. 2. verb. Aufl. 154 S. J. A. Barth Leipzig 1942. Pr. geh. RM

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i i i i t l konsequetite hrbeit liier wolil iu abselil~areri %citeti zu netirii
praktischen Erfolgen fiilircn.
Dabei mitzuwirken. ist fiir den Clivniiker vcrpflichtende Aufgabc. 3lethodisch steht dieses Grenzgebiet zwischen Biologie und
Cheniie cler Fermentforschung bcsontlrrs nalie. Ebenso wie die
Ilearbeitung der Vitamine, Iforniorie und Ihzynie urspriiuglicli
von mediziiiisclien I'roblcriistrllungeii ausging mid heute ein Sonderkapitel der Bioclierriie gewordeii ist, so a i r d aucli die &rforschung
cler Ininiunkijrper u n d -reaktioiini in Zukunft inliner niehr von tler
cheniischen Srite her durclidrurigcn untl befruchtet u-erdcri.
Viir den a11 den Fragcn der Ininiunbiologie interessierten Cheniiker werden die ,, Grundlageii der spcdfischeri 'I'herapie" ron
H . Sch.nridt ein uuientbelirliches literarisches Hilfsniittel sein, eincrseits ziini Studiuni, andererscits als ausfdirliches Saclisclilage\verk.
Jedes Kapitel entliilt eiii reicldialtiges Schrifttullivcrzeiclinis. I)ie
cheniisclle S a t u r der einzelnen Toxine ist jcweils in eineni 1)esonderen
Absclinitt behandelt. I m 1Iiril)lick auf den wisscnschaftliclien U'crt
des Werkes iind den grol3en Umfang von fast 1200 Seiten ist der
I'reis als iiicdrig zii bezeichiirn, was cler Verbreitung des Bnehes
zugute koniiiien wird.
Th. I T u p e r - J n w e g g . LUX. 13.1
IIuiigerl)locknde zerl)racli. \Velirfreilir.it uiid \Virtschaftsfreiheit
waren die Voraussctzung fur die Jlrreicliung drs firoBcn Zieles : Freiheit der Nation. Dabci gingen die Sicherunp der ciscrnen Kation
a n S a h r u n g fur Mensch und Tier und die Siclierung der Rohstoffe
f u r die Riistutig aufs engste ziisaminen.
1)ic europiische Situation i m zwciteii Kriegsjahr ist in dcr
ncucn Auflagc dcs Iliiclies bereits eingeliend 1)eriicksichtigt. nabci
bleiben freilich die grol3c.n Fragcri: EiweiOgcl)ict, Fcttgebiet, X i h r wtsrtcrhaltung von gleicher vortlringlichcr \Vichtigkcit. \Vie kaiin
von clen lebcnswiclitiyen Stoffen mehr erzeugt, \vie kann die Ausnutzung des Vorhandenen rriasinial gcsteiKert, \vie kiiiinen Verlustc
bei iintl n:icli tler l ~ r z w f i i i n grerllindc-rt \vcrtlcn, I I ~ Iiiiir einiges
\Vichtige anzudcuteri ?
I.% ist vollig unnioglicli, :iucli niir ;iiitlrtitiin~:J\vrise die Fiille
der ziir Diskussion stclienden I'roblenie 211 l)t+ilireii. >Ian kann nur
feststrllen, da13 %irqelutn,~/s.r(Ins ungelieure (.:ebiet in ciner geradezii
grandiosen Schaii tins nalie zu bringen verniag, wobei i n ~ nin ihin
dcn Iirrvorra~en(lcnKenner auf tlcni Gehiet der 15rn~liriingswissrnschaft, dcr S~iliriiii~siiiittclelieiiiie,tler I,antl\virtschaft, tler Schlid1iiigsI)ekiitiipfurig. tler KAlteteclinik, wie den liervorragcndcn O r g a n i licute schon ein
sator und Soldatcn 1)ewuntlern m u & ]>as ~ u c l ist
Die chemische Emissions- S p e k t r a l a n a l y s e . 11t . Tcil; Tal~ellcu weiithchrliclics SaeliscI~la~1)ucll.
1:s ctnplieiilt sicli von srlbst.
ziir qualitativen Analyse. \'on 117. G e r l a c h u . E. K i c d l . 2. \-erb.
S t r p p . - B E . 25.:
Aufl., 154 S. J . A. Barth, 1,eipzig 1943. Pr. geh. KJI. 6,--.
G a l v a n o t e c h n i k . Von \i7.
I ' f ; i r i l i a u s ( ~ r ,unt(r Mitarl>citvon I<. ~ i l Wie sehr die qiialitative cliemischc ~~.:tnissionsspektrnlatialyse f i i i g r r , G. JSlssner, A . G ; i I ~ l c r - ( ; u i i i b c r t , A . I I e r r n i n n n ,
sich in Deutschland cingefiihrt h a t , zcigt dlcin dcr Umstand, da13
F. K o x , 1;. K r n i i s r , K. K a d c n l i a i i s e n , K. S p r i n g e r , >I. V t i l von dem hekannten U'erk von Ckr1~0.h iind Ricrll nach 5 Jahren die
c k c r , K. 11. W a f i n c r , K. I V c i g e l . 8 . v d l i g neubearb. Aufl. in
2. Auflage notwendig geworden ist. zugleicli spricht dirse 'l'atsaclic
2 13Hiiden, 1.531 S.,76.5 . l l ) l > . r\katl. Verlngsgcs., 1,ripzig 1341.
fur tlie Giitc uiid Zweckniil3igkcit dieses Werkcs. 1:s ist in1 GegenI'r. geb. KM. 70,--..
satz zu aiideren aus dcr Praxis entstnndcn iind wird aucli i n der
])as J~rscheinenciner ncuc'n, viillig iiin,nearl~eitc-trnund ganz
Prasis benutzt, wie sclion die im Vorwort der 2. Auflage erwilinten
wcsentlich erweiterten Aiiflnge des bckanntcri XVerkes muU unter
zalilreichen ~ u s c h r i f t c nbeweisen. Nebcn den eigenen I:rfahrungcn
den Iieutigen Vcrliiltnisscn als eine ~~cwunderuiifismiirdigr
T,eistung
tier Vff. korinten so in dcr neucn Auflage :iucli viele l:rfaliri~ngen
von
Autoren
und
Vrrlcger
angeselien
wertleri.
Die
Ausrlehriung
des
anderer Spektroskopiker verwertet wertlen. 1)as U'erk ist also auf
Vnifanges der lieuen Auflage voii urspriiriglicll runul 900 Scitrii auf
deiv letirten Stand. Ilesonders zii IxgriiWcn ist die A u i d i i n c der
nielir als 1.500 Seiten, \vomit nuninelir 2 dicke IGin~legefiillt wertlen,
.4ndyserilinieri \-on Siclitnietallc-n, \vie sie nacli dcni ntiien Verzcugt von cinem crstaunlicheii ~4nwacliseridcs Stoffes in eineni ;/,eitfahren voii I'fe;lsfieksi. erhaltcn wertlcn. Geratle in dcr Praxis ist
raum von k m m mehr als cincrn Jahrzelint. Dies licgt vor xlleni
immer wietlcr iiach der Miiglichkcit dcr Bestinmurig \-on den Haloan dcr sprunghaiten Entu-icklung neuer Werkstoffe, naruentlicli
gcneii, Phosphor, Schwefel, Selen und auch yon Wasserstoff, Sauerdcr 1,eichtmetalle. So sind z. 1%. ganz neue Al)sclinittc iiber dic
stoff untl Stickstoff, die hiufig in 1,egierungen entlialten sintl, genichtmetallischen f.tl)erziige auf Aliuniniuni untl 3Ingncsiurn hinzufragt wortlen. Das Werk wird. wie 1)islicr. jedem Spektralanalytiker
gekommen.
eiii iuientl)clirliches \Verkzeug scin.
G. S c h e i b e . L1313. 36.1
Wenngleicli das li'crk von Tecliriikerri i n crster 1,iiiic fur Techriiker geschricben wiirtle, so wird nucli tlcr Porscher aiis tlcr uiigcP h a r m a z e u t i s c h e s T a s c h e n b u c h . IIcrausgeg. \-oil G. K a i s e r .
heuren Fiillc des liier ziisariiniengetrajieiieii uiid iihersiclitiich darUnter Xitwirkung zahlreiclier Fachgcnosscii. 1. u. 11. Band,
1083 S. Siiddeiitsehe Apothekerzeitung, Stuttgart 1941. I'r. =I. 15, gestcllten T:itsaclienniatcri;ils v i d e Aiiregungen scliopfen konnen.
Sehr eindringlich erlebt tler, 1,cscr bcini Studium des \Verkcs den
Ein IIilfsbucli fur die pliarmazeutischc I'rasis. \Vie in Biicliern
groOen Vorsprung, tlcu tlie Technik auf diesrni Cebietc vor clcr
dieser Art iiblich, besteht ein grol32r Teil cles Inhalts aus Tabellen.
Forschiing hat. Wisscri wir clocli selbst iiber eineri so einfacli miDaneberi findcii sich Erladterungen zu einzelnen Priifingsverfahren
mutendcn Vorgaiig \vie dic clcktrolytischc A4bscheidung von Mctlcs Arznribuches, praktische Hinweise fiir die Bxeitung bestirnnlter
tnllen, z. B. iiber die Tcilvorgiiige im Katliodenfilm, i n der DoppclArzneien ocler Keagentieri, eine Anwzisung fiir das Satnnieln von
scliiclit, bei der Keirnl~ildiin~
usw., iiocli irnmer I)edriickcncl wenig.
Arzneipflanzen, Arileitiingcn fur die Analyse von organischen ArzneiSo wird dieses trchnische Stamlanlwerk hoffentlicli Tcchnik untl
mitteln, von Harn, Blut, Wasscr usw., cin ausgedelintes Kapitel iiber
\Vissenscliaft zii neiirn groDrn J,cistungen anspornen.
,,Aiistausehstoffe", eiii Aufsatz iibcr ,,die wirtschaftliche Bedeutung
l f d l i n . Fisclrer. [ED. 29.1
des I'flanzenscliutzes und seine Aufgaben" (in l'orm eines VorDie U n t e r s u c h u n g von P f l a n z e n s c h u t z m i t t e l n . \'on \V. I>isclie r .
trages, der dem Charakter des nuches nicht angepaBt ist) untl
(1Iandl)uch der landwirtschaftl. Versuchs- und l.Tiitcrsucli~iiigsin bunteiii \Veclisel viclcs andere, was fiir den Apotheker mehr oder
niethodik [Methodcnbuchj, I%d.7. Ilcrausg. voiii Vcrlxintl drutschrr
weniger von Iiiteresse ist. Bs liatte sich wohl etwas iiichr Systeiii
1,aridwirtsch. ~iritersucliunKsniistaltcn in Verbindung niit dein
in das Gmze bringcn lassen. W a s in tlem ilbschnitt ,,AustauschI:orschungs(lieiist, zus:iiiiiiirnf:issc.iid bearl~eitrt \-or1 I<. €I c r r stoffe" praktiscli von Belang ist, h a t t r aucli niit wrniger Worten
nianii.) 72 S., J , Scuni;inn, Seud~iiiitii-13erlin 1941. I'r. gi'lJ.
gesagt w2rtlen kijrineii. Wer ein ,,Taschenbuch" befragt, will ja
KJI. 7 3 0 .
keinc 1,iteraturausziige lesen, sondern niit eineni Bliek erfahren,
mas i s t , uncl niit 1,itcraturliinweisen ist ibm cbensomenig gedient
In alphabetischcr .\nortlrimig wcrden die in dcii ziirzeit Rewie etwa niit tier Ilelehruiig, da13 ,,cine richtig gewihlte Salbengruntlbriuchlichen l'fliuizriiscli~itziiiitteln eiitlialtene~i Giftstoffe und
lage die therapcutischen Erfolge nur giiiistig heeinflussen kann", odcr
IIilfsstoffe behandelt. 1)ie Stoffe werdeii gekemizeichnet, und es
init der Angab:, ( l n U (beziiglicli tler Jodkalisalbc) ,,der Instinkt
werclcri kurze Angaben iiher ihre IIaiiptverffenduiigszmecke gegebni .
uuserer Vorfalireii t):sser war als die Vorschrift dcs Arzneil)uclies".
Der IIauptwert des Buclies ist die erstnialig durcligefiihrte ZuSoweit (lie TahAleti ihr JInterial ails d e n beiden amtlichcn Arzneisaiiiiiicnstellungcler zurzeit fiir die I ' f l n i i z r i i s c h u t z ~ ~ i i t t e l - ~ ' n t e r s i i c l ~ i ~ ~ ~ ~
biichern bezogen haberi, wireii sic zuni firBPten Teil zu entbehreii,
gebriiiichliclien arialytisdien ~ntersuchungsnietliodeti. Auch pliysidenn (lie Arzneibiiclier liegcn ja selhst i n jedcr hpothcke zuni Nachkalische JIetlioden werden bcschrielmi, (la U'irkung und Ilraiiclibarsclilageii brreit. Auch an antleren Stellen, vor allem in tlc~tiAbkeit vielcr l'flanzeiiscliutzmittcl wesentlich vou ilireru physikulischcii
schnitt ,,l)osierung, Xax;maltloseri, I,6slichkciteri und VnvertrigVerhalten (z. B.S e t z - untl I Iaftfihigkeit, ~.tiiiilgierulljisbcstiiitligkcit,
liehkeiteri", hatte vie1 Papier gespart wcrclcn kiiniien. In der Listc
Feinheit) abhltigen. Die I\Ietlioden wurtleri von dein \Tf., tler bei der
tler urivertriglicheri Arzneitrlischuiigeii z. B. ist vieles w" selir weit
aintlichcn I'flanzetiscliiitziiiittcl-Priifuiig mit deren clieiiiiscli-physiliergeliolt iirid liegt, an cler ISrfahrung getncssen, kaum noch ,,im
kalischer Priifung iind Kontrolle bcauftragt ist, auf tlas sorgfaltigste
8-reich des lfogliclien uiid Verniiriftigcn" (nebwbei benierkt, ist
ausgcwahlt. Das I%ucliwirtl daher ein zuverlassigcr untl seit langeni
liier au tlrei Stellen irrtiimlich Kaliutnchlorid stntt Kaliurriclilorat
entbehrter Katgeber fur ~xitersuc~iuii~saiistalteii
untl aurli fur die
atigegeben). - Als Ginzcs betrachtet kann das Taschenbuch jedocli
I'flarizenscliutziiiittel-Iilclustrie scin.
! 7 ' r a p p m 1 1 ~ 1 jl3U.
.
83.j
clem praktischen Apotheker wertvolle Dienste leisten.
Z'h. Roehiti. jBB. 22.1
Die C h e m i e d e r t e x t i l e n Hilfsstoffe u n d i h r e A n w e n d u n g . Riii
Rohstoff-Fragen der d e u t s c h e n V o l k s e r n a h r u n g . Von W.Z i e Lelir- und Hilfsbuch fur Studiercnde iintl I'raktikcr. Vori 11. I Y a l a n d . 377 S., 14 Rbb. A. Zicniscri, \!'itteiibcrg 1941. Pr. gel,.
g e l m a y c r . 4., verb. ii. erweiterte Aufl., 370 S., 19 Abb. und
u r . 12.
zdilreiciie Tabellen. Th. Steinkopf, Dresden und 1,eipzig 1941.
I'r. br. M I . l l , - - , geh. KM. 12,--.
Das rorliegende Buch will keine irbgcselilossene cheiuischc Vorbildung voraussetzen und versuclit daher eiiileitend auf 62 Seiten
Wcnn man das I%uch,das jctzt in seiner 4. Auflage vorliegt,
die ,,Grundlagen der Chemie" zii iiberniittcln. Ob d:is iilxrhaupt
in tliesen Tagen, in dctien das gewaltige Volkerringen seinem HBlieinoglich ist, sei tlahingestellt. Zii fordern a b x sind Klarheit,
punkt zustrebt, zur Iland nimint, so ist man fast iiberwiiltigt von
Korrektheit und besonders TSinfaclrlieit ties Aiisdrucks, wogegeii
der gewaltigen Planung, die Wirtscliaft und Landwirtscliaft zii
wiederholt versto0t.n w h l .
luWcrstem ISinsatz brachte urid tlie wiederiim grgrn iins eingesetzte
-
208
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