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Die Darstellung der Metalle im Laboratorium. Von Prof. Dr. H. Funk. 183 Seiten 11 Abbildungen. 8░. Verlag Ferdinand Enke Stuttgart 1938. Preis geb. RM. 9 80 br. RM

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T ' e r e i n e u t ~ dV c ~ s a m m l u n g e n- N e u e Bzicher
Atomkern ist, unwahrscheinlich sind, ode aber sie riihren
her von einem sehr grol3en Unterschied im Drehimpuls zwischen
den beiden Zustiinden. Dabei zeigt sich, d a D der obergang
zwischen zwei Niveaus um so schiirfer verboten ist, je kleiner
die Energiedifferenz (also je weicher die emittierte Strahlung)
und je g r o k die Drehimpulsdifferenz zwischen den beiden
Zusthden ist. Vortr. hat quantitativ abgeschatzt, daD man
mit einer Drehimpulsdifferenz von 4 h/2 x bei einem Energieabstand von rund 100 kV bereits ein ausreichend scharfes
Verbot erhalt, um die Erscheinung im Prinzip zu erklben.
S. F1ii g g e : ,,Kernzsomere."
Vortr. jiihrt niiher die iiber das Problem bisher vorliegenden E r f a h r u n g e n aus und weist zunachst darauf hin,
daB die Isomerie eine seltene Erscheinung ist: unter 160
p-labilen Kernen sind nur etwa 6 Isomerien bisher sichergestellt (ohne die Transurane, s. u.). Eine systematische
Durchmusterung kunstlich radioaktiver Elemente in grol3en
Teilen des Periodischen Systems verdanken wir vor allem
den amerikanischen Forschern, denen hierzu die technischen
Hilfsmittel zur Verfiigung stehen.
Historisch wurde zuerst von Bothe und Gentner die Isomerie von soBrsichergestellt. Lagert man an die beiden stabilen
Isotope 'BBr und n1Br je ein Neutron an, so beobachtet man
drei verschiedene Halbwertszeiten. Spaltet man von den
gldchen stabilen Isotopen je ein Neutron durch Einstrahlung
einer 17-MY-y-Strahlungab, so entstehen ebenfalls drei Halbwertszeiten, von denen zwei (18 min und 4,2h) mit den beim
Anlagerungsprozel3 auftretenden ubereinstimmen. Dieser klassische Beweis fur die Isomerie bei 80Br wurde spater auch auf
andere Kerne ausgedehnt (106Ag und llr1n). Der Kern &OBr
konnte auch durch mehrere andere Kernumwandungen
erzeugt werden, wobei sich immer wieder das Ergebnis von
Bothe und Gentner bestatigte. Besonderes Interesse hat die
Frage nach der Energiedifferenz zwischen den beiden *OBrNiveaus. Snell hat zu diesem Zweck die von beiden Isomeren
emittierten p- und y-Strahlen untersucht. Der 18-min-Korper
emittiert a d e r einem p-Spektrum mit der Maximalenergie
von 2,2 M V noch eine y-Strahlung von weniger als 0,5 M V ;
der 4,Z-h-KOrper nur ein p-Spektrum mit der Maximalenergie
2,0 MV. Danach sollte das 18-min-Niveau um 0,2 bis 0,7 MV
hoher als das 4,2-h-Niveau liegen, was nach den theoretischeli
Vorstellungen v . Weizsickers eine Drehimpulsdifferenz von 4
bis 5 Einheiten erforderte. Dies experimentelle Ergebnis
steht in Widerspruch zu den Messungen von Du Bridge uber
die Anregungsfunktion der Umwandlung
+ lH = BoBr
+ In. Die Umwandlung in den 4,2-h-Korper setzt erst bei
einer urn 0,2 MV hoheren Energie ein als die in den 18-minK6rper. Das 4,2-h-Niveau liegt danach um diesen Betrag
hoher. ;Ihnliche Untersuchungen sind bei lo6Ag und
d u r c h g e f w worden, haben aber ebenfalls zu keinem eindeutigen Ergebnis geffihrt, doch diirften die Niveauabstiinde
nirgends die GroDenordnungvon einigen 100 kV iiberschreiten.
Besonderes Interesse kommt der Isomerie bei UZ zu, die
Hahn bereits 1921 entdeckte. Hieriiber ist vor kurzem eine
eingehende Untersuchung von Feather und Bretscher erschienen,
in der das Verzweigungsverhaltnis des alternativen Zerfalls
UX1 --f UX2 oder UZ zu 660:l mit Ziihlrohrmessungen neu
bestimmt wurde. Die W e der schon von Wallzng beobacbteten y-Strahlen von 0,70 f 0,05 M v wurde bestatigt.
Es kommen aber auf jeden p-zerfallenden UZ-Kern rund
1,s y-Quanta. Die Verfasser scblieBen daraus, dal3 das
Hahnsche Verzweigungsschema zu einfach sei. Die eindeutige
Konstruktion eines neuen Schernas gelingt aber nicht.
Seit etwa einem Jahre kennt man aus der eingehenden
Untersuchung von Meztner, Hahn u. Straarnalzn2)eine groaere
An&
von Isomerien bei den durch Anlagerung eines Neutrons
~JI Uran entstehenden Transuranen.
Hierbei ergeben sich
einige Hiirten im Vergleich mit der Theorie, die aber nicht
unbedingt gegen die Theorie sprechen miissen. Zunachst ist
die Existenz dreier Isomere beim gleichen Kern nicht ganz
leicht zu verstehen. Weiterhin sind die Anregungsbedingungen
fiir die verschiedenen isomeren Reihen sehr verschieden, was
auf scharfe Auswahlregeln nicht nur fur die tiefsten, sondern
fiir alle Zustande der Atomkerne hinzudeuten scheint. Auch
die Vererbung der Isomerie von der Muttersubstanz a d die
z) Vgl. auch diese Ztschr. 49, 127. 692, 764 [1936].
Angemandte C h m I a
51.Juhrg.1038. Xr.46
Tochtersubstanz setzt eine sehr grol3e &dichkeit im Termschema beider voraus, die mit den aus Nebelkammeraufnahmen
\-on -1leitnev bestimmten verschiedenen 9-Energien in Widerspruch zu stehen scheint.
VCRElNI UND VERSAMMLUNQEN
FacbausschuB fiir Anstrichtedmik desVDI undVDCh
im NSBDT
Freitag, den 25. November 1938, 20Uhr,
im grof3en Saal des Ingenieurhauses, Berlin.
Dr. phi1 A . V. B l o m , Zurich: ,,QztelikwAect und Dtbrchhasigkeit von Anstrickfilmen."
.
Die technischen Amrnoniumsalze Dargestellt von Reg.- Rat
Dr. K u r t Drews. Unter Mitwirkung von Dr. Th. Geuther.
Afit 8 Abbildungen. Heft 38 der ,,Sammlung chemischer
und chemisch-technischer VortrBgr", herausgegeben von
Prof. Dr. R. Pummerer. Verlag Ferdinand Enke, Stuttgart
193s. Preis geh. RM. 13,SO.
Die Mitglieder des Reichspatentamtes verfugen im allgemeinen iiber eine hervorragende Ubersicht iiber den Stand der
Technik der von ihnen vorzugsweise bearbeiteten Gebiete.
Bs ist zu begriiaen, wenn sie Zeit und MuDe finden, diese
Kenntnis in Buchform den Fachgenossen mitzutden, zumal
wenn es sich, wie im vorliegenden Falle, um ein so wichtiges
Gebiet, wie die Verwendung und technische Herstellung der
Ammoniumsalze, handelt. Das Buch ist beschr&nkt auf die
Ammoniumsalze, die sich von folgenden anorganischen Sauren
ableiten : Kohlensaure, Schwefelsaure, Salzsaure, Salpetersaure,
Phosphorshre, Rhodanwasserstoff, Molybdiinsaure, Wolframsaure und Fluorwasserstoff. Die Schilderung der Verfahren
erfolgte an Hand der Patentliteratur und, wie der Tl'erfasser
selbst angibt, auf Grund eigener Erfahrung. Von den Patenten
ist nur das, was wesentlich und interessant ist, bearbeitet
worden.
Es ist den Verfassern gelungen, trotz vieler h-amen und
Zitate im Text, die natiirlich nur f i i i Eingeweihte Leben und
Interesse besitzen, ein interessantes und aufschldreiches
Buch zu schreiben, dessen Lektiire auch den Nicht-Ammoniumsalz-Chemikern Anregung geben wird, weil gerade auf diesem
Gebiete vieles bis zu einer mustergiiltigen VoJlkommenheit
durchgearbeitet ist. Deswegen ist das Buch besonders zu
Dohse. ;BB.82.1
begriiBen.
Die Darstellung der Metalle im Laboratorhm. Von Prof.
Dr. H. Funk. 183 Seiten, 11 -4bbiIdungen. So. Verlag
Ferdinand Enke, Stuttgart 193s. Preis geb. RIM. 9,80,
br. RM. 8,OO.
Das vorliegende Buch, das in der von Prof. Dr. L. Vanino
herausgegebenen Sammlung ,,Enke's Bibliothek fiir Chemie
und Technik" erschien, wendet sich in erster Linie an den
Studenten der Chemie, der Naturwissenschaften, des Berg- und
Hiittenfaches und der Metallkunde, um ihm bei seinen prsparativen Versuchen zur Darstellung von Metallen im Laboratoriumsmahtabe als Ratgeber zu dienen. Zu diesem Zwecke
gibt der Verfasser im ersten, allerdings fiir Anflinger recht
knapp gehaltenen TeiI (6 Seiten) eine kurze ijbersicht iiber die
gebrauchlichstenDarstellungsverfahren (Reduktion mit Wasserstoff, Aluminothermie, Elektrolyse) und die bei der Gewinnung
und beim Schmelzen der Metdle zu beachtenden Vorsichtsrnal3regeln. Der zweite Teil des Buches vermittelt d a m &en
sehr ausfiihrlichen tfberblick iiber die speziellen Verfahren bei
der Darstellung fast aller Metalle, auch fur besondere Verteilungsformen (kolloid, pyrophor). Die zahlreichen Literaturhinweise ermoglichen ohne weiteres ein Zuriickgreifen auf die
Originalarbeiten, ohne deren Studium man auch hier in den
wenigsten F a e n auskommen wird.
Wenn auch das Buch den skizzierten Zweck ausgezeichnet
erfiillen wird und dariiber hinaus dem Chemiker noch manehen
Hinweis fiir die Wiedergewinnung kostspieliger Metalle aus
Legierungen und Ruckstiinden geben diirfte, so mochte der
Referent doch noch auf einige Punkte hinweisen, deren Beriicksichtigung den Wert der Arbeit erhohen und ihre Verwendbarkeit erweitern konnte. Im Vordergrunde nicht nur des
P s r s o n o l und H o c h s c h u l n o c h r ~ c h t a n
W i s s e n s c h aftlichen, sondern auch des techus&
*
en Intereases
stehen heute zweifellas die Metalle hoher Reinheit, weiB man
doch aus zahlreichen Untersuchungen, welche entscheidenden
Verhderungen die Eigenschaften vieler Metalle durch geringe
Beimengungen erfahren komen. Der Rein%ungsprozeB mu0
nun im allgemeinen schon a m Auegangemtatenal
*
v o r dessen
Umsetzung zum Metall vorgenommen werden, da spAter eine
Entfemung der VerunreinIgrmgen h u m noch erfolgreich
moglich Ist. Fiir das Eisen beispielsweise wurden durch
Gattnsr und durch Adtock und Brislou, derartige extreme
Relnigungsverfahren des Chlorids auf verschiedenen Wegen
ausgearbeitet; mit dem so gewonnenen Ausgangsmaterial laBt
sich Metall ffir hiichste Ansprfiche herstden. Solche vorbereitenden Atbeiten &en
indessen durchaus schon zu der
,,Darsiellung" und ihre &Arkere Beriicksrchtlgung w h e iiberaus
niitzlich. Einer Steigerung des Umfangd des Buches hfolge
dleser Ausgestaltung konnte dadurch begegnet werden, da13 die
Arbeitsvorschrlften f i i r zwar historisch interessante, aber heute
iiberholte V d a h r e n in Iueindruck gebracht *den.
Dadurch
liel3e dch gleichzeitig eine durchaus wtinschenswerte schbfere
Mtik an den eintelnen Methcden uben. Auch erscheint dem
Referenten eine e k e r e Erfassung der aderdeutschen
Literatux schon wegen der Schwierigkeiten ihrer Beschaffung
unerlUlich; die ganz ausgezeichneten Arbeiten des National
Physical Laboratory in Teddington iiber die Reindarstellung
des Chroms und anderer Schwermetalle sucht man bisher leider
Werbke. [BB. 116.1
vergeblich.
pmtONU&ND HOCHUnULNAGHRlO8TU
Ernannt: Dr. M. G a r e i s , Landftl. Kreisversuchsstation und chem. K r e i s u n t e r s u c h u n g t a l t S yer (-.,.
zum Regierungschemierat I. Klasse. - Dr. Tff L i e s e r ,
Dozent fur die Chemie der Kohlenhydrate an der U n i v d t a t
Halle, zum n. b. a . 0. Prof. in der Naturwissenschaftl. Fakultat
dortselbst. - Dr. 0 . R e i c h a r d . Wurzburg, zum R 'erungschemierat I . Klasse und Abteilungsleiter an der Staa?Chdschen Untersuchungsanstalt Wiirzburg.
Verllehen: Dr. - Ing. habil. M. M a r d e r , Institut fur
Hraunkohlen- u. Mineralolforschung a n der T. H. Berlin. die
Dozentur fur das Dach ,,Technische Chemie" in der Fakultat
fur Allgemeine Wissenschaften an der T. H. Berlin. Er wird
irn W . 3 . 1938!39 eine Vorlesung ,,Theoretische G r u n d l q e n
der chemischen Technik" und em Colloquium ,.Neuzeitliche
E'robleme der Mlneralolchemie und -industrie" abhalten.
Berufen: Prof. Dr. F . v o n B r u c h h a u s e n , Vorstand
des Pharmazeut. Imtituts und Laboratoriums fur angewandte
Chemie an der Universitat Wurzburg, als Leiter des Pharmazeut.
Instituts an die T. H. Braunschweig.
Gestorben: Dr. E. L a a g e , Chemiker und Betriebsleiter
bei der I. G . Farbenindustrie A.-G., IJerdin en, am 3.November.
Dr. K . L o b i n g e r , C h e d e r bei der x . - C ; . fur Stickstoffdiinger, Knapsack, B e . Koh.am 3. November im Alter von
45 Jahren. - Dr. P. Miiller, Chemiker und Betriehsleiter
bei der I . C. Farbenindustrie A,-G., Werke: Badische Anilin& Soda-kaabrik, 1,udwigshafen (MI.),
am 3.November irn
Alter von 58 Jnhren. - Dr.-Ing. e. h. W. S c h a c h t . W-,
langjariger Mitinhaber der Fa. F. Schacht, Chemische Fabrik,
Braunschwe@ spater Inhaberder Patent pierfabrik G.m.b.H.,
des ,,VereinS
Hochofen be1 Neustadt a. d. Dosse, Wt&der
der Zellstoff- und P a p i e r - C h e d e r und -I enieure" und d e n
erster Vorsitzender von 1905.-1907, i m y l t e r von 73 Jahren.
Berichtigung.
Infolge eines L'ngliicksfalles verschied am
3. November 1938 im Alter von nahezu 59 Jahren
unser Arbeitskamerad
h z . Dr. W. M i i h l s t e p h , Forstliche HochschuleTharandt,
wurde beauftragt, die A n o r g a n i s c h e Chemie in Vorlesun en
und t'bungen zu vertreten, nicht, wie auf S. 797 d i e m Ztsc$.
mitgeteilt wurde, die Organische Chemie
Dr. phil. Paul Muller
Der Verstorbene war seit 1906 in unsereni
Werke als Chemiker und Betriebaleiter titig.
Seine fur daa Werk geleistete unermudliche Arbeit
- unterbrochen nur wiihrend der Kriegszeit. in
der er dch als Gaskampfoffizier fur die Verteidigung
von V o k a n d Heimat einsetzte - galt in erster
L i n k dem Ausbau und d a technischen Entwicklung des von ihm iiber drei Jahrzehnte hindurch
betreuten Chlorbetriebe unseres Werkes. An
weitere ihm noch vor kurzem ubertragene neue
Aufgaben ist der Verstorbene mit geradezu jugendlicher Tatkraft herangegangen. Wertvolle technische Fortschritte zeugen von dem Erfolg seines
Lebenswerkes
Am Donnerstag, dern 3. November 1938. starb nach
langem Leiden in Hamburg unser Chemiker und
Betriebsleiter, Herr
Dr. E d Laage
Der Verstorbene hat in iiber 17jahrijier Titigkeit
seinem Werke treu gedient. Durch seine hervorragenden
Leistungen als Chemiker und Betriebsleiter hat er
seinen Arbeitsbereich tatkriftig und erfolgteich entwickelt und seinem Werke gto& Dienste geleistet.
Als Mensch und Kamerad wurde er allgemein hoch
geschitzt.
%e
Pflichttreue, Herzensgiite und Hilfsberdtschaft, sein offenes, aufrechtes W a e n haben
ihm fiir immer die Achtung a n d Wertschatzung,
die Zuneigung und Freundschaft aller gesichert,
die beruflich und menschlich mit ihm zusammengekommen sind.
Wir werden ihm dn ehrendes Andenken bewahren.
Uerdingen, den 9. November 1938
Wir werden seiner stets ehrend gedenken!
Ludwiphafen a . Rh., den 8. November 1938.
Werkefiihrer und Gefolgechaft
L G. Farbeninduetrie Aktiengeeellechaft
Werke: Badischc Anilin- & Sod.-Fmbrik
der
I. G. FarbenindnetrieAktiengeeellechaft
Uerdingen INiederrhein)
Das Reichstreffen der Deutschen Chemiker 1939
wird vom 19.-23. September in Salzburg stattfinden. Wir teilen dies schon heute mit, um allen Mitgliedern
die M6glichksit zu geben, in Verbindung hiermit Erholungsreisen in die Ostmark oder nach dem SUden zu planen.
Das spate Datum des Reichstreffens iiegt ja gerade hierfur sehr gunstig; es w a r auBerdem im Hinblick auf Reichsparteitag
die Salzburger Fertrpiele und den starken Fremdenverkehr in den Sommermonaten nahezu zwangslaufig gegeben.
Dr. Karl M e r c k
Leiter der Fachgruppe Chemie des
NSBDT
Vorsitzender d u Vereins Deutscher Chemiker
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